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DE3440377A1 - Verfahren zum verkleinern eines zeichenschriftsatzes - Google Patents

Verfahren zum verkleinern eines zeichenschriftsatzes

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Publication number
DE3440377A1
DE3440377A1 DE19843440377 DE3440377A DE3440377A1 DE 3440377 A1 DE3440377 A1 DE 3440377A1 DE 19843440377 DE19843440377 DE 19843440377 DE 3440377 A DE3440377 A DE 3440377A DE 3440377 A1 DE3440377 A1 DE 3440377A1
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DE
Germany
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data
font
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calculated
reduction
Prior art date
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Granted
Application number
DE19843440377
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English (en)
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DE3440377C2 (de
Inventor
Tomomi Zama Kanagawa Gojo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE3440377A1 publication Critical patent/DE3440377A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3440377C2 publication Critical patent/DE3440377C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M7/00Conversion of a code where information is represented by a given sequence or number of digits to a code where the same, similar or subset of information is represented by a different sequence or number of digits
    • H03M7/30Compression; Expansion; Suppression of unnecessary data, e.g. redundancy reduction
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
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Description

Anwaltsakte: 33 823
Beschreibung
^ Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verkleinern eines Zeichenschriftsatzes und betrifft insbesondere ein Verfahren zum Ändern der Schriftsatzgröße von Zeichen, Ziffern, Marken, Symbolen u.a. (was nachstehend der Einfachheit halber als
"Zeichen" bezeichnet wird).
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Wortprozoaooren, Bürocomputer υ.S, oind moderne Auöführungen, die in großem Umfang für eine Vorlagenverarbeitung verwendet werden. Bei solchen Anwendungsfällen werden außer gewöhnlichen Zeichen, welche aus einer 24 χ 24 Punktematrix bestehen, oft kleinere oder auch größere Zeichen gefordert. Insbesondere im Japanischen ist die Forderung nach einer Verkleinerung der Zeichengröße infolge von Doppelkonstanten (double constants) und eines darin einbegriffenen eingeschränkten Klanges (contracted sound). Bezüglich des Japanischen ist sogar ein Wortprozessor u.a. gefordert worden, um eine harmonische und ordentliche Vorlage aufzubereiten, wobei er sich im Lesen von Adressen und Namen erfahren zeigt, um seinerseits Kana auszudrucken; dies hat sich dann in einer immer stärker werdenden Forderung nach verkleinerten Zeichenschriftsätzen niedergeschlagen. Ein Lösungsweg einer Vorlagenverarbeitung mit einer verringerten Zeichengröße besteht darin, die Schriftsätze von verkleinerten Zeichen vorher in einem Schriftsatzspeicher zu speichern. Dies würde jedoch einen Schriftsatzspeicher mit einer erhöhten Kapazitat erfordern. Ein anderer Lösungsweg besteht darin, verkleinerte Schriftsätze mittels eines Wortprozessors oder einer ähnlichen Einrichtung zu erzeugen. Beispielsweise sind in einem sogenannten Layoutmode eines Wortprozessors, welcher für japanisch ausgelegt ist, exclusive Muster verfügbar, um
S^Kanji (chinesische Zeichen) und die anderen Zeichen zu unterscheiden, um ein Layout auf einer Vorlagenseite auszuwählen. Die Schwierigkeit bei dem vorbestimmten Musterschema besteht
darin, daß, obwohl man ohne weiteres das Layout auf einer Vorlagenseite begreifen kann, man auf Schwierigkeiten stößt, eine Lagebeziehung zwischen Sätzen und Graphen wiederzuerkennen. Obwohl derartige Schwierigkeiten beigelegt werden können, wenn die Bedienungsperson selbst verkleinerte Vorlagen vorbereitet, nimmt dieser Vorgang unverhältnismäßig viel Zeit und Mühe in Anspruch.
Gemäß der Erfindung soll daher ein Verfahren geschaffen werden, mit welchem ohne weiteres ein verkleinerter Zeichenschriftsatz erhalten wird, ohne daß eine Vergrößerung in der erforderlichen Kapazität eines Schriftsatzspeichers erforderlich ist. Ferner soll gemäß der Erfindung ganz generell ein Verfahren zum Verringern eines Zeichenschriftsatzes geschaffen werden. Gemäß der Erfindung ist dies bei einem Verfahren zum Verkleinern eines Zeichenschriftsatzes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß der Erfindung ist ein Verfahren zum Verkleinern der Größe eines Zeichenschriftsatzes in einem Wortprozessor oder in einem Bürocomputer geschaffen. Digitalisierte Schriftsatzdaten, welche einen Zeichenschriftsatz darstellen, sind in einer Punktematrix ausgeführt, welche aus einer Anzahl Zeilen in X-Richtung und einer Anzahl Spalten in Y-Richtung senkrecht zu der X-Richtung bestehen. Die erste Punktezeile in der X-Richtung wird in eine Anzahl Blöcke aufgeteilt, und jeder Block ist in Abhängigkeit von der Anzahl darin ent-
gO haltener Punkte mit einer Eins oder Null versehen. Die erste Reihe wird in der X-Richtung um einen Punkt nach links verschoben, um eine geschobene Reihe auszubilden. Die geschobene Reihe wird in eine Anzahl Blöcke aufgeteilt, und jeder dieser Blöcke ist in Abhängigkeit von der Anzahl von darin enthalte-
g5 nen Punkten mit einer Eins oder Null versehen. UND-Werte der jeweiligen logischen Werte der verschobenen und nichtverschobenen Reihen in der Y-Richtung werden berechnet, um
Block für Block eine Eins oder Null zu erhalten. Diese aufeinanderfolgenden Schritte werden in allen Reihen in der X-Richtung wiederholt, um dadurch eine Eins oder Null für jeden der Blöcke in allen Zeilen zu schaffen. Jede der Spalten in der Y-Richtung, welche durch Einsen oder Nullen der Blöcke in der X-Richtung dargestellt sind/ werden in eine Anzahl Blöcke aufgeteilt. Die UND-Werte in der Y-Richtung werden Block für Block berechnet, um dann die Blöcke zu bestimmen, deren UND-Werte Einsen sind, um schwarze Punkte zu sein.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Beispiel eines Zeichenschriftsatzes,
welcher durch eine 24 χ 24 Punktematrix dargestellt ist;
Fig. 2 ein Beispiel eines Schriftsatzes, welcher gemaß der Erfindung verkleinert ist;
Fig. 3A und 3B den Grundgedanken einer Verkleinerung in X-Richtung gemäß der Erfindung;
Fig. 4A und 4B den Grundgedanken einer Verkleinerung in Y-
Richtung gemäß der Erfindung ,
Fig. 5A und 5B den Grundgedanken einer Verkleinerung in der
X-Richtung, was ein Verschieben von Daten 3Q einschließt;
Fig. 6 ein Flußdiagramm eines Beispiels des ganzen
Verfahrensablaufs, um einen verkleinerten Schriftsatz gemäß der Erfindung zu erhalten;
Fig. 7 ein Beispiel einer Operation zum Verkleinern
in der X-Richtung;
Fig. 8A und 8B ein Beispiel einer Operation zur Verkleinerung
in der X-Richtung einschließlich einem Verschieben ;
Fig. 9 ein Beispiel des Verkleinerungsergebnisses
in der X-Richtung;
Fig. 10 ein Beispiel der gesamten Verkleinerungsvorgänge in der X- und der Y-Richtung; 10
Fig. 11 ein Blockdiagramm eines beispielsweisen
Systems, bei welchem eine Zeichenschriftsatz-Verkleinerungseinrichtung gemäß der Erfindung anwendbar ist;
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Fig. 12 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der
Zeichenschriftsatz-Verkleinerungseinrichtung gemäß der Erfindung, und
Fig. 13 ein Zeitdiagramm, welches die Arbeitsweise
der in Fig. 12 dargestellten Einrichtung wiedergibt.
Nunmehr wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben. In dieser speziellen Ausführungsform wird als Beispiel eine Verkleinerung einer 24 χ 24 Punktematrix in eine 8x8 Punktematrix angenommen. Zuerst werden die Grundgedanken bzw. Prinzipien einer Schriftsatzverkleinerung gemäß der Erfindung beschrieben. In Fig. 1 ist Hiragana (ein cursives Kana-Zeichen) " -fc." als ein Beispiel für 24 χ 24 Punktezeichen dargestellt. Wenn dieser Schriftsatz auf einen Schriftsatz von 8x8 Punkte verkleinert wird, erscheint er so, wie in Fig. 8 dargestellt ist. Der in Fig. 1 dargestellte Schriftsatz ist auf der Basis eines Einheitsblockes verkleinert, welcher aus einer 3x3 Punkte-Untermatrix besteht.
In Fig. 3 bis 5 ist ein ganz bestimmtes Umsetzverfahren für eine Schriftsatzverkleinerung dargestellt. Diese Umsetzung wird dadurch erhalten, daß den charakteristischen Merkmal Beachtung geschenkt wird, die speziellen für einen Schriftsatz gelten, was nunmehr beschrieben wird. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Schriftsatz ist die Punktedichte in der Y- oder vertikalen Richtung größer als in der X- oder horizontalen Richtung. Das heißt, während eine Einzelpunkt-Folgeanordnung in den Linien (strokes) in X-Richtung vorherrschend ist (siehe PA in Fig. 1); ist eine Zweipunkte-Folge anordnung in den Zeilen in Y-Richtung vorherrschend (siehePB und PC in Fig. 1J. Eine Abbildung anderer Arten von Zeichen macht eine derartige Tendenz noch klarer. Oder anders ausgedrückt, die vorstehend beschriebene Tendenz wird im allgemeinen an Kana, Kanji- und ähnlichen Zeichen beobachtet.
Angesichts der vorstehend angeführten Charakteristika wird die Verkleinerung in der X-Richtung oder einfach eine X-Verkleinerung, wie sie nachstehend bezeichnet wird, so durchgeführt, daß wenn zwei benachbarte Bits aus den drei Bits in jedem Eiheitsblock (binäre) " 1" .sind, was bedeutet,
daß die benachbarten zwei Punkte als schwarze Punkte gedruckt werden sollten, der gesamte Block als bzw. auf "1" verkleinert wird (siehe Fig. 3A). Andernfalls wird der Block auf "0" reduziert, was bedeutet, daß er nicht als einPunkt (siehe Fig. 3B) ausgedruckt wird. In den Zeichnungen zeigt die Marke "x", daß so markierte Bits entweder "1" oder "0" Sind. (DON'T CARE).
Bezüglich der Verkleinerung in der Y-Richtung oder einer Y-Verkleinerung wird, wenn zumindest ein Bit in dem Dreibiteinheitsblock "1" ist, festgesetzt, daß der ganze Block 11V7und anderenfalls "0" ist. (Siehe Fig. 4A und 4B) Das heißt, die Verkleinerung wird durch Durchführen einer UND-Operation bewirkt. Durch das vorstehend beschriebene Verfahren wird der Schriftsatz, welcher durch den 3 χ 3Bit-
block dargestellt ist, zuerst durch die X-Verkleinerung auf einen 3x1 Bitblock und dann in der Y-Richtung auf einen 1 x 1 Bit Schriftsatz verkleinert. Die beschriebene Reihenfolge der X-Verkleinerung und der Y-Verkleinerung ist hierauf
nicht beschränkt und kann auch umgekehrt werden.
Die Schriftverkleinerung, welche sich nur auf das vorbeschriebene Verfahren stützt, hat die folgende Schwierigkeit zur Folge. Wenn die X-Verkleinerung bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren an einem solchen Teil wie PD (was in Fig. 1 dargestellt ist) durchgeführt wird, wo sich der Schlag bzw. die Linie (stroke) in Y-Richtung über zwei benachbarte Blöcke erstreckt, werden die beiden benachbarten Blöcke unerwünschterweise in "0" umgesetzt.
Bei der Erfindung ist diese Schwierigkeit dadurch überwunden, daß die folgende zusätzliche Operation zusammen mit der in Fig. 3A und 3B dargestellten X-Verkleinerung angewendet wird. Insbesondere die in Fig.3A und 3B dargestellten Verkleinerungsgrundsätze werden bei einem Strom von Bits angewendet, welche um ein Bit nach links verschoben werden, wie in Fig. 5A dargestellt ist, und somit sind dann die UND-Werte des Ergebnisses einer solchen Verkleinerung und das Ergebnis der in Fig. 3A und 3B dargestellten Verkleinerung geschaffen, was bei einem Zustand vor der Verschiebung (siehe Fig. 5B) angewendet wird. Zu beachten ist, daß die Verschiebung nach links und nicht nach rechts im Hinblick auf die Tatsache angewendet wird, daß ein 24 χ 24 Bit Schriftsatz im allgemeinen eine weitaus kleinere Informationsmenge in der am weitesten links liegenden Spalte als in der am weitesten rechts liegenden Spalte trägt.
Insbesondere in Fig. 1 ist, wenn die zweite Reihe in benachbarten Blöcken BA und BB beachtet wird, welche den Teil PD enthalten, der Block BA vor der Verschiebung "100" und der Block BB ist "001" und folglich werden beide nach der in Fig. 3B dargestellten Verkleinerung "0" (siehe die obere
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Linie der Fig. 5B). Nach der Verschiebung geht der Block BA auf "000" und der Block BB geht auf "011", wie in Fig. 5A dargestellt ist. Das Anwenden einer Verkleinerung auf solche Bits der Blöcke BA und BB macht den Block BA "0", wie in Fig. 3B dargestellt ist, und den Block BB "1", wie in Fig. 3A dargestellt ist.(S.iehe die mittlere Reihe von Fig 5B) . Nach der UND-Operation wird der Block BA "0" und der Block BB wird "1", und dies ist dann das Ergebnis der X-Verkleinerung (siehe die untere Zeile der Fig. 5B) .
In Fig. 6 ist als Beispiel ein Verfahrensablauf dargestellt, welcher in Verbindung mit einem Computer u.a. bei der vorstehend beschriebenen Schriftsatzverkleinerung verwendet werden kann. Das in Fig. 6 dargestellte Flußdiagramm stellt einen Verfahrensablauf dar, welcher einer Reihe von Blöcken zugeordnet ist, die sich in der X-Richtung erstrecken. Für den Fall, daß der in Fig. 1 dargestellte 24 χ 24Bit Schriftsatz auf einen 8x8 Bit Schriftsatz verkleinert werden soll, wird das in Fig. 6 dargestellte Flußdiagramm achtmal nacheinander wiederholt. Der Verkleinerungsvorgang wird beispielsweise anhand von Blöcken BI bis B8 der Fig. 1 beschrieben.
Der Ve rfahrensablauf beginnt damit, daß ein Zustand "N = 0" (100) gebildet wird. Hier stellt "N" einen Zähler dar, der auf die Anzahl von Verkleinerungen in der X-Richtung anspricht, und notwendig ist, um die X-VerkIeinerung auf drei Zeilen durchzuführen; hierbei wird der Zähler anfangs auf "0" gesetzt.
Als nächstes wird eine Zeile Schriftsatzdaten aus einem Schriftsatzspeicher dargestellt, wie in der obersten Zeile von Fig. 7 dargestellt ist (102). Die Schriftsatzdaten werden in jweils drei Bits aufgeteilt (siehe die mittlere Zeile von Fig. 7), und dann wird die X-Verkleinerung durchgeführt, wie in Verbindung mit Fig. 3A und 3B (104) beschrieben ist (siehe die mittlere Zeile der Fig. 7) . Das Ergebnis wird
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dann in einem entsprechenden Speicher (106) gespeichert (siehe die untere Zeile der Fig. 7).
Die Schriftsatzdaten werden dann als Ganzes um ein Bit 5
nach links verschoben, wie in Fig. 8A dargestellt ist (108) , worauf dann die X-Verkleinerung Block für Block vorkommt (110) (siehe Fig. 7). Das Ergebnis ist in Fig. 8B dargestellt. Dieses Ergebnis und das Verkleinerungsergebnis vor der in Fig. 7 dargestellten Verschiebung werden verarbeitet, um deren UND-Operation zu schaffen, welche dann in einem Speicher gespeichert werden (112)X>ie sich ergebende Zeile von acht Bits ist in Fig. 9 dargestellt.
Durch die bis jetzt beschriebene Operation ist die X-Verkleinerung in der ersten Datenzeile in den Blöcken B1 bis B8 beendet. Dann wird der Zähler auf N = N +1 inkrementiert (114). Der vorstehend beschriebene Ablauf wird bei jeder der zweiten und dritten Zeilen von Schriftsatzdaten wiederholt (118), wobei die Ergebnisse in der Mitte von Fig. 10 20
dargestellt sind. Im oberen Teil der Fig. 10 ist der Schriftsatz der Blöcke B1 bis B8 der Fig. 1 dargestellt, welche durch "1" und "0" dargestellt sind.
Danach wird eine Y-Verkleinerung an den Daten durchgeführt 25
(120), welche, wie beschrieben, die X-Verkleinerung durchgemacht haben. Daten, welche durch die Y-Verkleinerung geschaffen sind, sind in der unteren Zeile in Fig. 10 dargestellt. Durch das vorstehend beschriebene Verfahren werden
die Schriftsatzdaten in dem Blöcken B1 bis B8 verkleinert, 30
wie durch Bits C1 bis C8 in Fig. 2 dargestellt ist. Mit dem in Fig. 6 dargestellten Flußdiagramm können ein Computer oder eine ähnliche Ausführung basierend auf einer Software-Verarbeitung für eine Schriftsatzverkleinerung behandelt werden.
Nachstehend wird eine Ausführungsform einer Zeichenschriftsatz-Verkleinerungseinrichtung beschrieben, mit welcher die
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Schriftsatzverkleinerung basierend auf dem vorstehend beschriebenen Verfahren bewirkt werden kann. In Fig. 11 ist beispielsweise ein System dargestellt, bei welchem die Schriftsatz-Verkleinerungseinrichtung anwendbar ist. Ein Schriftsatzspeicher 200 ist unmittelbar mit einer Anzeigesteuereinheit 300 und mit einer Zeichenschriftsatz-Verkleinerungseinheit oder -vorrichtung 400 verbunden, welche ihrerseits mit der Anzeigesteuereinheit 300 verbunden ist. Ebenso sind mit der Anzeigesteuereinheit 300 eine Anzeigeeinheit 500, eine Steuereinheit 600, eine Ausgabeeinheit 700 und ein externer Speicher 800 verbunden.
In dem dargestellten System werden Vorlagendaten, welche in der Anzeigeeinheit 500 oder der Ausgangs- bzw. Abgabeeinheit 700 anzuwenden sind, in dem externen Speicher 800 gespeichert. Die Vorlagendaten werden von dem externen Speicher 300 unter der Steuerung der Steuereinheit 6 00 an die Anzeigesteuereinheit 300 übertragen und dort in Schriftsatzdaten umgewandelt/ welche zugeordnete Zeichen darstellen. Insbesondere werden Schriftsatzdaten in dem Schriftsatzspeicher 200 entweder direkt oder mittels der Verkleinerungseinheit 400 für eine Schriftsatzverkleinerung, welche auf den Vorlagendaten beruht, zu der Anzeigesteuereinheit 300 abgeholt. Die Anzeigesteuereinheit 300 verwendet, beruhend auf den abgeholten Schriftsatzdaten die üblichen Zeichenmuster oder die verkleinerten Zeichenmuster an der Anzeigeeinheit 500 oder der Abgabeeinheit 700 als Vorlage. Auf diese Weise kann die Verkleinerungseinheit 400 mit dem Schriftsatzspeicher 200 verbunden werden,um eingegebene Schriftsatzdaten zu verkleinern, welche die übliche Größe haben. Die Anzeigesteuereinheit 300 betätigt die Ausgabeeinheit 700, um verkleinerte Zeichen entsprechend dem Ausgang der Schriftsatzverkleinerungseinheit 400 auszudrucken oder anzuzeigen.
Die Verkleinerungseinheit 400 kann eine Ausführungsform haben, wie sie in Fig. 12 dargestellt ist. In Fig. 12 speichert der Schriftsatzspeicher 200 Schriftsatzdaten, in welchen die
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Schriftsatzform eines Zeichens durch 24 χ 24 Bits dargestellt ist. Die Schriftsatzdaten werden durch jeweils 24 Bits geliefert und jeweils in Form von acht Bits an 8 Bits-Schieberegistern 402, 404 und 406 mit parallelem Eingang und seriellem Ausgang übertragen.
Ladeanschlüsse LD der Schieberegister 402, 404 und 406 sind gemeinsam mit einem Anschluß TA verbunden, an welchem ein Steuersignal SCA angelegt wird. Das Steuersignal CSA entspricht einem Lesesignal, welches dem Schriftsatzspeicher 200 zugeordnet ist, so daß die Schriftsatzdaten in den Schieberegistern 402, 404 und 406 verriegelt sind, welche mit den positiv verlaufenden Flanken des Steuersignals SCA zeitlich gesteuert worden sind.
Schiebetaktanschlüsse CHT der Schieberegister 40 2, 404 und 406 sind mit einem Anschluß TB verbunden, an welchem ein Steuersignal SCB angelegt ist. Entsprechend diesem Signal CSB werden die Schriftsatzdaten, welche in den Schieberegistern 402, 404 und 406 verriegelt sind, sequentiell geschoben. Ein Datenausgangsanschluß SO des Schieberegisters 4 06 ist mit einem Dateneingangsanschluß SI des Schieberegisters 4 04 verbunden, während ein Datenausgangsanschluß SO des Schieberegisters 404 mit einem Eingangsanschluß SI des Schieberegisters 402 verbunden ist.
Ausgangsanschlüsse Q8 und Q7 des Schieberegisters 402 sind mit einem UND-Glied 408 und Ausgangsanschlüsse Q7 und Q6 sind mit UND-Glied 410 verbunden. Ausgangsanschlüsse der UND-Glieder 408 und 410 sind mit einem ODER-Glied 412 verbunden. Die UND-Glieder 408 und 410 und das ODER-Glied dient als eine Schaltung für die X-Verkleinerung, welche in Fig. 3 dargestellt ist.
Ein Ausgangsanschluß des ODER-Glieds 412 ist mit Eingangsanschlüssen D von Flip-Flops 414, 416 verbunden. Kippanschlüsse der Flip-Flops 414 bzw. 416 sind mit Anschlüssen
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TD und TE verbunden, welche dazu verwendet sind, Steuersignale SCD bzw. SCE zu erhalten. Zeitlich gesteuert von dem Steuersignal SCD und SCE holen die Flip-Flops 414 und 416 Daten, die ihren Eingangsanschlüssen D zugeführt worden sind, und legen sie an die Ausgangsanschlüsse Q an. Die Parallelschaltung der Flip-Flops 414 und 416 hängt mit der UND-Operation an den verkleinerten Daten vor der Linksverschiebung und von denjenigen nach der Linksverschiebung, wie in Fig. 5A und 5B dargestellt ist zusammen. Die UND-Operation wird durch ein ODER-Glied 418 ausgeführt, mit welchem die Ausgangsanschlüsse Q der Flip-Flops 414 und 416 verbunden sind,
Ein Ausgangsanschluß des ODER-Glieds 418 ist mit einem Dateneingangsanschluß SI eines Schieberegisters 420 mit seriellem Eingang und parallelem Ausgang verbunden. Das Schieberegister 420 hat einen Schiebetaktanschluß CK, der mit einem Anschluß TC verbunden ist, an welchem ein Steuersignal CSC angelegt wird. Zeitlich gesteuert durch das Steuersignal SCS werden Daten von dem Anschluß IS aus schrittweise abgesetzt und dadurch sequentiell verschoben.
Das Schieberegister 420 hat Ausgangsanschlüsse Q1 bis Q8, welche mit ODER-Gliedern 422 A bis 4 22H verbunden sind. Ausgangsanschlüsse der ODER-Glieder 4 22A bis 422H sind jeweils mit Eingangsanschlüssen D1 bis D8 eines 8Bit-Registers 424 verbunden. Ausgangsanschlüsse Q1 bis Q8 sind jeweils mit Ausgangsanschlüssen S1 bis S8 der Einrichtung und auch mit den anderen Eingängen der ODER-Glieder 422A bis 422H verbunden. Inzwischen ist ein Löschanschluß CLR des Registers 4 24 mit einem Anschluß TF verbunden, an welchem ein Steuersignal CSF angelegt ist. Das Steuersignal CSF wird dazu verwendet, das Register 424 zu löschen. Ein Anschluß CK des Registers 4 24 ist mit einem Anschluß TG verbunden, an welchen ein Steuersignal CSG angelegt wird. Zeitlich gesteuert durch das Steuersignal CSG sperrt das Register 424 und gibt Daten ab. Die ODER-Glieder 422A bis 422H und das Register
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j bilden eine Schaltungsanordnung für die in Fig. 4 dargestellt Y-Verkleinerung.
Die Steuersignale CSA bis CSG, welche, wie beschrieben an die entsprechenden Anschlüsse TA und TG angelegt sind, werden von der Anzeigesteuereinheit 300 oder der Steuereinheit 600 geliefert. Die Ausgangsanschlüsse S1 bis S8 sind mit der AnzeigeSteuereinheit 300 verbunden.
, n Nunmehr wird die generelle Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Ausführungsform anhand des Zeitsteuerdiagramms der Fig. 13 im einzelnen beschrieben. Die folgende Beschreibung ist beispielsweise auf eine Schriftsatzverkleinerung konzentriert, die an den inFig. 1 dargestellten Blöcken BT p. bis B8 angewendet wird. Wenn zu einem Zeitpunkt T1 das Steuersignal CSA ansteigt, werden Schriftsatzdaten, welche die erste Zeile der B1 bis B8 darstellen (siehe die obere Zeile von Fig. 7 oder 10) in den Schieberegistern 402, 404 und 406 gesperrt. Insbesondere die Schriftsatzdaten in den Blöcken B1 und B2 und in Teilen des Blockes B3 werden in dem Schiebe-
register 406 gesperrt; Schriftsatzdaten in dem restlichen Teil des Blockes B3, in Blöcken B4 und B5 und in einem Teil des Blocks B6 werden in dem Schieberegister 404 gesperrt, und Schriftsatzdaten in den übrigen Teil des Blockes B6 und in den Blöcken B7 und B8 werden in den Schieberegistern 4 02 gesperrt. Inzwischen löscht das Steuersignal CSF das Register 424.
In dem vorstehend beschriebenen Zustand legt das Schiebere-
Λ gister 402 an seinen Ausgangsanschlüssen Q8 und Q7 und Q6 Ou
die Schriftsatzdaten an, welche in der am weitesten links vorgesehenen Position in der Mitte der Fig. 7 dargestellt sind. In diesem Beispiel ist der Ausgang des ODER-Glieds 412, welcher den am weitesten links liegenden Daten "000" o_ zugeordnet ist, d.h. das Ergebnis der in Fig. 3A und 3B dargestellten X-Verkleinerung, "0". Dies wird zeitlich gesteuert von dem Steuersignal CSD in dem Flip-Flops 414 gesperrt.
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Dann werden, zeitlich gesteuert durch das Steuersignal SCB, die Inhalte der Schieberegister 402, 404 und 406 als Ganzes geschoben, wie in Fig. 8A dargestellt ist. Als Ergebnis schaltet dann der Ausgang des ODER-Glieds 412 ab, um so das Ergebnis der X-Verkleinerung zu sein, welche bei den Schriftsatzdaten angewendet wird, welche sich der Verschiebung unterzogen haben. Der Ausgang des ODER-Glieds 412 wird, zeitlich gesteuert durch das Steuersignal CSC dem Schieberegister 420 zugeführt, und inzwischenwerden die Daten in den Schieberegistern 402, 404 und 406, zeitlich gesteuert durch das Steuersignal CSB verschoben.
Durch die insoweit beschriebene Arbeitsweise sind die drei Bits von Schriftsatzdaten in der ersten Zeile des Blocks B8 vollständig in der X-Richtung verkleinert, und das Ergebnis ist in dem Schieberegister 4 20 gespeichert. Nach einer weiteren Verschiebung, welche durch das Steuersignal CSB hervorgerufen wird, wird die vorstehend beschriebene Operation bei den Schriftsatzdaten wiederholt, welche dem Block B7 zugeordnet sind, und die Verkleinerungsdaten werden in dem Schieberegister 4 20 gespeichert. Indem achtmal nacheinander ein solcher Verfahrensablauf wiederholt wird, werden die Y-Verkleinerungsdaten, welche den ersten Zeilen der Schriftsat zdaten in den Blöcken B1 bis B8 zugeordnet sind (siehe Fig. 9) in dem Schieberegister 420 gespeichert. Zu dieser Zeit, d.h. zu einem Zeitpunkt T2 in Fig. 13, wird das Steuersignal CSG erzeugt, und der Ausgang des Schieberegister 420 wird über die ODER-Glieder 422A bis 422 H an das Register angelegt.
Wenn dieselbe Operation bei der zweiten Zeile der Schriftsat zdaten in den Blöcken B1 bis B8 durchgeführt wird, werden die X-Verkleinerungsdaten, welche der ersten Zeile der Schriftsatzdaten zugeordnet sind und diejenigen, welche der zweiten Zeile zugeordnet sind, an die ODER-Glieder 422A bis 4 22H angelegt. Im Ergebnis stellen dann die Ausgänge der ODER-Glieder 4 22A bis 422H das Ergebnis der UND-Operation
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zwischen den ersten und zweiten Zeilen von Daten dar, was in der Mitte von Fig. 10 dargestellt ist.
Danach werden X-Verkleinerungsdaten, welche der dritten Zeile der Schriftsatzdaten in den Blöcken B1 bis B8 zugeordnet sind, von dem Schieberegister 420 geliefert. Sie werden dann einer UND-Operation mit dem vorstehend beschriebenen Operationsergebnis unterzogen, so daß die ODER-Glieder 422A bis 422H die Y-Verkleinerungsdaten erzeugen, wie in der unteren Zeile der Fig. 10 dargestellt ist. Diese Daten werden über das Register 4 24 zu den Ausgangsanschlüssen S1 bis S8 geleitet. Dann wird das Register 424 durch das Steuersignal CSF gelöscht, damit die vorherigen, aufeinanderfolgenden Schritte bei den anderen Zeilen der Blöcke wiederholt werden können.
Das hießt, die vorhergehenden Schritte werden achtmal wiederholt, um die in Fig. 1 dargestellte 24 χ 24 Punktematrix auf eine 8x8 Punktematrix zu verkleinern.
Obwohl in der dargestellten Ausführungsform einSchriftsatzbild aus 24 χ 24 Punkten in ein Schriftsatzbild von 8x8 Punkten verkleinert wird, dient dies nur Darstellungszwecken, und irgendein anderes gewünschtes Verkleinerungsverhältnis kann vorgenommen werden. Außerdem sind die Verkleinerungsverhältnisse in der X- und Y-Richtung, welche als gleich dargestellt und beschrieben sind, hierauf nicht beschränkt, sondern könnensich auch voneinander unterschieden. Ferner sind das in Fig. 6 dargestellte Flußdiagramm und die in Fig. 12 dargestellten Blockdiagramme nur zu Darstellungszwecken wiedergegeben, und irgendein anderer entsprechender Verfahrensablauf und/oder eine entsprechende Schaltungsanordnung sind insoweit verwendbar, als mit ihnen die Grundgedanken der in Fig. 3a bis 5a dargestellten Verkleinerung durchführbar sind.
Durch die Erfindung ist somit ein Zeichenschriftsatz-Verkleinerungsverfahren geschaffen, bei welchem die Notwendigkeit einer Speicherung von verkleinerten Schriftsatz-
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daten in einen Schriftsatzspeicher entfällt, so daß die Kapazität des Speichers erhalten bleibt, und ein verkleinerter Schriftsatz ohne weiteres mit Hilfe einer einfachen Ausführung erreicht werden kann. Dieser Vorteil ist aufgrund einer einzigartigen Ausführungsform erreicht, wobei Schriftsatzdaten basierend auf Schriftsatzdaten, welche in einem Schriftsatzspeicher oder in einen Zeichengenerator im voraus gespeichert sind, verkleinert werden.
Sogar der Fall, daß verkleinerte Schriftsatzformen in einem Schriftsatzspeicher gespeichert werden, kann in vorteilhafter Weise mittels der Erfindung durchgeführt werden. Wenn ein verkleinerter Schriftsatz mit Hilfe eines Schriftsatz-Verkleinerungsprogramms und basierend beispielsweise auf einem bestehenden Schriftsatz erzeugt wird, können Zeit und Mühe, welche sonst für eine häufige Erzeugung eines verkleinerten Schriftsatzes aufgewendet werden müßten, eingespart werden.
Ende der Beschreibung

Claims (5)

BERG STAPF · SCHWABE SANDMAIR Anwaltsakte 33 823 Ricoh Company, Ltd. Tokyo / Japan Verfahren zum Verkleinern eines Zeichenschriftsatzes Patentansprüche
1. Verfahren zum verkleinern eines Zeichenschriftsatzes, in welchem Schriftsatzdaten/ welche den Zeichenschriftsatz darstellen, aus einer Punktematrix bestehen, welche eine Anzahl Zeilen, die in einer ersten Richtung angeordnet sind,und eine Anzahl Spalten aufweist, die in einer zweiten Richtung angeordnet sind, welche senkrecht zu der ersten Richtung ist, dadurch gekennzeichnet, daß
10a) erste Daten erzeugt werden, indem eine der Zeilen in der ersten Richtung in eine Anzahl Blöcke aufgeteilt wird, so daß jeder der Blöcke eine vorbestimmte Anzahl Punkte enthält, und daß dann die eine Zeile in Einheitspunkte umgesetzt wird, welche den jeweiligen Blöcken zugeordnet sind;
b) zweite Daten erzeugt werden, indem die beim Schritt (a) erzeugte Zeile in der ersten Richtung verschoben wird, um eine verschobene Zeile auszubilden, dann die verschobene Zeile in eine Anzahl Blöcke aufgeteilt wird, und dann die verschobene Zeile in Einheitspunkte umgesetzt wird, welche den jeweiligen Blöcken zugeordnet sind;
c) dritte Daten berechnet werden, indem die ersten und zweiten Daten miteinander in derzweiten Richtung zugeordnet werden; VII/XX/Ktζ - 2 -
t (089) 988272-74 Telex. 521560BERGd Bankkonten: Baye<. Vereinsbank München 453100 (BLZ 70020270)
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d) dritte Daten Zeile für Zeile berechnet werden, indem sequentiell die Schritte (a), (b), (c) in der zweiten Richtung bei den Zeilen in einer Anzahl,welcher der vorbestimmten Anzahl entspricht/ durchgeführt werden;
e) vierte Daten berechnet werden, indem in der zweiten Richtung die dritten Zeile für Zeile geschaffenen Daten zugeordnet werden, die bei dem Schritt (d) berechnet worden sind;
(f) die vierten Daten berechnet werden, welche dem ganzen Zeichenschriftsatz zugeordnet sind, indem die aufeinanderfolgenden Schritte (a) bis (e) wiederholt werden, und
(g) die jweiligen Blöcke, die aus Punkten bestehen, welche der Anzahl der vierten Daten zugeordnet sind, die beim Schritt (f) berechnet worden sind, in Einheitspunkte umgesetzt werden, welche den jeweiligen Blöcken zugeordnet sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η n-
ze ichnet, daß der Schritt (a) einen Schritt (h) aufweist, bei welchem, wenn eine der Zeilen jeder der Blöcke mehr als eine vorbestimmte Anzahl Punkte unmittelbar als nächste nacheinander enthält, der Einheitspunkt des Blockes einen schwarzen Punkt macht und andernfalls bestimmt wird, daß ein Drucken unnötig ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt (b) einen Schritt (h) aufweist, bei welchem,wenn nur einige der Reihen in der ersten Richtung über zwei benachbarte Blöcke verlaufen, die Reihe um einen Punkt in der ersten Richtung geschoben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schritte (c) und (d) einen Schritt
(h) aufweisen, bei welchem jeweils die dritten Daten berechnet werden, indem ein UND-Wert der ersten und der zweiten Daten geschaffen wird.
1 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schritte (e) und (f) einen Schritt (i) aufweisen, bei welchem alle vierten Daten berechnet werden, indem ein UND-Wert der entsprechenden dritten Daten
5 in der zweiten Richtung geschaffen wird, und beim Schritt (j) ein UND-Wert bestimmt wird, welcher als ein schwarzer Punkt eine Eins ist.
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