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DE3339665A1 - Schweissdraht fuer die verwendung beim verdeckten lichtbogenschweissen von cr-mo-staehlen - Google Patents

Schweissdraht fuer die verwendung beim verdeckten lichtbogenschweissen von cr-mo-staehlen

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Publication number
DE3339665A1
DE3339665A1 DE19833339665 DE3339665A DE3339665A1 DE 3339665 A1 DE3339665 A1 DE 3339665A1 DE 19833339665 DE19833339665 DE 19833339665 DE 3339665 A DE3339665 A DE 3339665A DE 3339665 A1 DE3339665 A1 DE 3339665A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding wire
content
weld metal
strength
welding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833339665
Other languages
English (en)
Inventor
Naoki Okuda
Minoru Kamakura Kanagawa Yamada
Fumito Chigasaki Kanagawa Yoshino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kobe Steel Ltd
Original Assignee
Kobe Steel Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kobe Steel Ltd filed Critical Kobe Steel Ltd
Publication of DE3339665A1 publication Critical patent/DE3339665A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/22Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by the composition or nature of the material
    • B23K35/24Selection of soldering or welding materials proper
    • B23K35/30Selection of soldering or welding materials proper with the principal constituent melting at less than 1550 degrees C
    • B23K35/3053Fe as the principal constituent
    • B23K35/308Fe as the principal constituent with Cr as next major constituent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)
  • Nonmetallic Welding Materials (AREA)

Description

15 Die Erfindung betrifft einen Schweißdraht für die Verwendung beim verdeckten Lichtbogenschweißen von Cr-Mo-Stählen, der ein Schweißmetall mit einer ausgezeichneten Kerbschlagzähigkeit und einer hohen Zugfestigkeit liefern kann durch Zugabe von Bor und Stickstoff als we-
sentliche Elemente sowie mindestens eines der Elemente Titan, Zirkonium und Aluminium zu dem Draht.
Cr-Mo-Stähle, wie z.B. der 2 1/2Cr - 1Mo-Stahl und der 9Cr - 2Mo-Stahl,stellen ausgezeichnete Materialien mit 25 einer Hochtemperatur-Oxidationsbeständigkeit .. und Hochtemperatur-Festigkeit dar und sie werden in petrochemischen Anlagen und Boilern, die bei hohen Temperaturen und Drucken betrieben werden, verwendet.
Da jedoch die Umgebungsbedingungen für diese Materialien in den letzten Jahren strenger geworden sind, besteht heute eine wachsende Nachfrage nach Schweiömaterialien, die eine ausgezeichnete Zähigkeit bei tiefer Temperatur im Hinblick auf die Versprödung der Materialien während des Betriebs ergeben können.
BAD
Die bisher verwendeten üblichen Schweißmaterialien weisen jedoch, obgleich sie durch die Kontrolle ihres Chromgehaltes eine für die praktische Verwendung ausreichende Hochtemperatur-Oxidationsbeständigkeit besitzen, schlechte Zugfestigkeitseigenschaften bei erhöhter Temperatur einschließlich der Zeitstandfestigkeit sowie eine geringe Kerbschlagzähigkeit bei tiefen Temperaturen auf und können den heutigen strengen Anforderungen, insbesondere den Anforderungen an hohe Festigkeit und Zähigkeit, nicht mehr genügen.
Im Hinblick auf die vorgenannten Probleme besteht daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin, ein neues Schweißmetall mit einer hohen Festigkeit und einer ausgezeichneten Zähigkeit selbst bei tiefer Temperatur zu schaffen.
Dieses Ziel kann erfindungsgemäß erreicht werden durch Verwendung eines Schweißdrahtes, dem Bor und Stickstoff als wesentliche Elemente in einer Menge von 0,0001 0,025% B bzw. 0,01 - 0,040% N sowie mindestens ein Element aus der Gruppe Titan, Aluminium und Zirkonium t jeweils in einer Menge innerhalb des Bereiches von 0,01 0,30% Ti, weniger als 0,40% Al und 0,05 - 0,30% Zr1 zugesetzt werden, wobei diese so aufeinander abgestimmt werden, daß die Summe der Elemente Ti + Al + Zr + 10B innerhalb des Bereiches zwischen 0,003 und 0,40% liegt.
Nachstehend werden die Effekte beschrieben, die in dem erfindungsgemäßen Schweißdraht durch jedes der verwendeten Elemente erzielt werden. Die hier angegebenen Prozentsätze beziehen sich stets auf das Gewicht.
BAD ORIGINAL
Bor ist ein Element, das dazu dient, die Härtbarkeit eines Schweißmetalls selbst in einer geringen Menge zu 5 verbessern und es wird als eines der wesentlichen Elemente erfxndungsgemäß verwendet. Wenn der Borgehalt in dem Draht weniger als 0,0001% beträgt, kann nicht die gewünschte Verbesserung in Bezug auf die Härtung erzielt werden. Wenn andererseits sein Gehalt 0,025% übersteigt,
10 kann keine weitere Verbesserung in Bezug auf den Härtungseffekt erzielt werden, sondern dadurch wird eher die Schweißbarkeit verschlechtert. Daher sollte der Borgehalt in dem Bereich zwischen 0,0001 und 0,025% liegen. Ein besonders bemerkenswerter Effekt kann mit einem Borge-
halt in einem Bereich von 0,0003 bis 0,01% erzielt werden.
Im allgemeinen macht die alleinige Zugabe von Bor zu einem Schweißmetall die Kristallkörner gröber, was zu einer Abnahme der Zähigkeit führt. Die kombinierte Zugabe von Stickstoff in einer geeigneten Menge kann je doch die Kristallkörner feiner machen sowie, gekoppelt mit dem Eigeneffekt von Bor in Bezug auf die Verbesserung der Härtbarkeit, eine noch signifikantere Verbesserung der Zähigkeit und Festigkeit des Schweißmetalls ergeben.
Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß ein Stickstoffgehalt in dem Draht von mehr als 0,040% dazu führt, daß Gasblasen in dem Schweißmetall auftreten, so daß kein gesundes Schweißmetall erhalten wird. Da der Stickstoff gehalt in dem Schweißmetall etwas variiert in Abhängigkeit von der Lichtbogenspannung, beträgt sein Gehalt in dem Draht ferner zweckmäßig weniger als 0,035%, unter
BAD OHiGlNAL
Berücksichtigung des Auftretens von Schweißdefekten.
Wenn dagegen der Stickstoffgehalt weniger als 0,010% beträgt, entsteht nur ein geringer Effekt in Bezug auf die Abnahme der Korngröße und auch bei kombinierter Verwendung mit Bor ist kein wesentlicher Effekt zu erwarten. Daher sollte der Stickstoffgehalt in dem Bereich von 0,010 - 0,040%, vorzugsweise von 0,010 - 0,035%,liegen.
Der obenerwähnte synergistische Effekt von Bor und Stickstoff kann noch stabiler gemacht werden durch weitere Einarbeitung von Titan, Zirkonium und/oder Aluminium zusätzlich zu Bor und Stickstoff.
Diese Elemente Ti, Zr und Al sind insbesondere starke Nitridbildner. Sie liegen daher in Form von TiN, ZrN oder AlN vor, die dazu dienen, den Stickstoff in dem Schweißmetall zu fixiern. Gleichzeitig weisen sie auch den Effekt auf, das Kristallkorn feiner zu machen, was zur Folge hat, daß die Zähigkeit des Schweißmetalls weiter verbessert werden kann.
Da durch die Zugabe von Titan nicht nur die Zähigkeit, sondern auch die Festigkeit des Schweißmetalls auf die gleiche Weise wie mit Bor verbessert werden kann, erhält man insbesondere ein Material mit ausgezeichneten Eigenschaften als Schweißmaterial für die Verwendung in Cr-Mo-Stählen.
Im allgemeinen ist Titan ein wirksames Element, um die Kristallkörner feiner zu machen,und es bewirkt ferner eine Desoxidation und Verbesserung der Zugfestigkeit. Wenn der Titangehalt in dem Draht weniger als 0,01%
BAD ORaGiNAL
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1 beträgt, kann der gewünschte Effekt in Bezug auf die
Verkleinerung der Korngröße nicht erreicht werden. Wenn er dagegen 0,30% übersteigt, wird die Festigkeit des Schweißmetalls übermäßig hoch. Daher sollte der Titangehalt in dem Schweißmetall innerhalb des Bereiches zwischen 0,01 und 0,30% liegen. Da der Titangehalt in dem Schweißmetall variieren kann in Abhängigkeit von den Gehalten an Kohlenstoff, Silicium und Mangan, beträgt ferner der Titangehalt vorzugsweise mehr als 0,02%. Der Titangehalt liegt dementsprechend vorzugsweise in einem Bereich zwischen 0,02 und 0,30%.
Aluminium hat wie Titan die Wirkung, die Kristallkörner feiner zu machen und eine Desoxidation zu bewirken. Wenn jedoch der Aluminiumgehalt 0,40% übersteigt, wird die Zähigkeit des Schweißmetalls eher schlechter, weil ein übermäßiger Aluminiumgehalt in dem Schweißmetall in fester Form gelöst wird. Daher sollte der Aluminiumgehalt weniger als 0,4 0% betragen. Im Hinblick auf die Wirkung des Aluminiums und die Be- bzw. Verarbeitbarkeit liegt ein bevorzugter Aluminiumgehalt in dem Draht ferner innerhalb des Bereiches zwischen 0,05 und 0,20%.
Zirkonium stellt ein wirksames Desoxidationselement dar. Es ergibt jedoch keinen wesentlichen Effekt bei einem Gehalt von weniger als 0,05% und andererseits wird durch einen Gehalt von mehr als 0,30% die Festigkeit eines Schweißmetalls übermäßig erhöht und die Be- bzw. Verarbeitbarkeit beim Schweißen beeinträchtigt.
BAD ORlQiNAL
Der Kohlenstoffgehalt in dem Draht beeinträchtigt die
Schweißbarkeit und erhöht die Empfindlichkeit des
Schweißmetalls gegen Rißbildung, wenn er 0,19% übersteigt. Wenn der Kohlenstoffgehalt andererseits weniger als 0,05% beträgt, ist der Effekt in Bezug auf die Verbesserung der Härtbarkeit gering und die Festigkeit des Schweißmetalls nimmt deutlich ab. Daher liegt der Kohlenstoffgehalt im allgemeinen in einem Bereich zwischen
0,05 und 0,19%. Obgleich der tatsächliche Kohlenstoffgehalt im Schweißmetall variieren kann, in Abhängigkeit vom Typ des zusammen mit dem Schweißdraht verwendeten Flußmittels, beträgt der Kohlenstoffgehalt ferner zweckmässig weniger als 0,15% im Hinblick auf die Beständigkeit des Schweißmetalls gegen Rißbildung. Daher liegt ein bevorzugter Kohlenstoffgehalt in einem Bereich zwischen
0,05 und 0,15%.
Silicium ist ein wesentliches Element zur Desoxidation
des Schweißmetalls, es setzt aber auch deutlich die Zähigkeit herab, wenn der Siliciumgehalt 0,60% über-
steigt. Da Silicium die Empfindlichkeit des Schweißmetalls gegen Anlaßversprödung erhöht, beträgt ferner der Siliciumgehalt des Drahtes zweckmäßig weniger als 0,20% Daher sollte der Siliciumgehalt weniger als 0,60%,
vorzugsweise weniger als 0,20%,betragen.
Mangan hat einen ähnlichen desoxidierenden Effekt wie
Silicium, wenn jedoch der Mangangehalt 1,6% übersteigt, wird dadurch die Empfindlichkeit gegen Temperversprödung verschlechtert, insbesondere bei 2 1/4Cr - 1 Mo-Stählen.
BAD ORIGINAL
Daher sollte der Mangengehalt weniger als 1,6% betragen.Obgleich der Desoxidationseffekt von Mangan etwas variieren kann in Abhängigkeit von dem zusammen damit verwendeten Flußmittel, ist es zweckmäßig, den Mangangehalt in dem Schweißdraht auf mehr als 0,4% zu erhöhen, um wirksam seinen desoxidiercnden Effekt zu erzielen. Daher liegt ein bevorzugter Mangangehalt in dem Bereich zwischen 0,4 und 1,6%.
10 Ti+Al + Zr+lOB^q^OO 3 _i_0x40%
Jedes der Elemente Titan, Aluminium, Zirkonium und Bor ist ein wirksames Element, um die Kristallkörner feiner zu machen und die Härtbarkeit zu verbessern. Wenn jedoch
15 die Summe von Ti+Al+Zr+10B weniger als 0,003% beträgt,
kann kein wesentlicher Effekt in dieser Richtung erwartet werden, während andererseits dann, wenn Ti+Al+Zr+10B 0,40% übersteigt, der praktische Wert gering ist, da dann ein Schweißmetall mit einer zu hohen Festigkeit erhalten
20 wird, das Streckverhältnis und die Zähigkeit abnehmen
und die Empfindlichkeit des Schweißmetalls gegen Rißbildung zunimmt. Die Summe von Ti+Al+Zr+10B sollte daher innerhalb des Bereiches zwischen 0,003 und 0,40% liegen. In Kombination mit den gebräuchlichsten Flußmitteln liegt
2 5 die Summe vorzugsweise innerhalb des Bereiches zwischen 0,003 und 0,30%.
Nickel, das allgemein bekannt ist als Element zur Austenitstabilisierung, hat auch die Wirkung, die Zähigkeit eines Schweißmetalls zu verbessern. Wenn jedoch der Nickel gehalt weniger als 0,10% beträgt, ist keine wesentliche Verbesserung der Zähigkeit zu erwarten und es kann auch nicht der gewünschte Effekt in Bezug auf die Inhibierung der Bildung von groben Ferritkörnchen erwartet werden,
BAD ORIGINAL
die eine Abnahme der Festigkeit und der Zähigkeit ein<>:>
Schweißmetalls, insbesondere bei 9Cr - 2Mo-Leqierungsstählen, hervorrufen.
Wenn dagegen der Nickelgehalt 1,2% übersteigt, nimmt die Langzeit-Dauerstandfestigkeit des Schweißmetalls ab, wodurch es als praktisches Schweißmaterial für wärmebeständige Stähle ungeeignet wird. Daher sollte der Nickelgehalt in einem Bereich zwischen 0,10 und 1,2% liegen.
10
Vanadin ist ein hochwirksames Element zur Verbesserung der Hochtemperaturfestigkeit und der Dauerstandfestigkeit
eines Schweißmetalls sowie zur Verbesserung der Härtbarkeit und Kerbschlagzähigkeit des Schweißmetalls, selbst
wenn es nur in geringer Menge zugegeben wird. Während die Effekte bei einem Vanadingehalt von mehr als 0,01% besonders bemerkenswert sind, wird die Kerbschlagzähigkeit eher schlechter, wenn sein Gehalt 0,3% übersteigt. Daher sollte der Vanadingehalt in dem Bereich zwischen 0,01 und 0,3% liegen.
Niob kann die Hochtemperatur-Festigkeit und die Dauerstandfestigkeit eines Schweißmetalls bei einer geringen
Zugabemenge von nur 0,01% verbessern, ebenso wie Vanadin Wenn jedoch Niob in einer Menge von mehr als 0,3% zuge-
geben wird, entstehen grobe Ferritkörnchen im Schweißmetall und die Kerbschlagzähigkeit desselben wird
schlechter. Daher sollte der Niobgehalt in dem Bereich
zwischen 0,01 und 0,3% liegen.
Erfindungsgemäß kann mindestens eines der Elemente Vanadin und Niob zugegeben werden und sie haben einen synor-
BAD ORIGINAL
1 gistischen Effekt in Bezug auf die Verbesserung der Hochtemperatur-Festigkeit und Dauerstandfestigkeit des Metalls. Daher kann durch kombinierte Verwendung derselben ein besonders signifikanter Effekt erzielt werden. Wenn
b jedoch die Summe der Vanadin- und Niobgehalte 0,4% übersteigt, wird dadurch die Kerbschlagzähigkeit deutlich schlechter. Daher sollte die Summe der Vanadin- und Niobgehalte in dem Bereich zwischen 0,01 und 0,4 % liegen.
Jedes der vorgenannten Elemente ist innerhalb des angegebenen Bereiches der Chrom- und Molybdän-Gehalte wirksam und ihr Effekt kann allgemein erwartet werden als ein Schweißdraht für die Verwendung in jedem der Stahltypen, wie z.B. in 11/4Cr - 0,5Mo-Stahl, 2Ί/4Ογ - 1Mo-Stahl, 3Cr - 1 Mo-Stahl, 5Cr - 0,5Mo-Stahl, 9Cr - 1Mo-Stahl und 9Cr - 2Mo-Stahl.
20 Chrom ist in dem Draht insbesondere wirksam in Bezug auf die Verbesserung der Oxidationsbeständigkeit bei erhöhter Temperatur und die Korrosionsbeständigkeit und es ist ein wesentliches Element für das Schweißmetall mit ferritischer Struktur, wie gemäß der vorliegenden Erfindung.
Wenn jedoch der Chromgehalt unter 0,5% fällt, nehmen die Oxidationsbeständigkeit und Korrosionsbeständigkeit bei erhöhter Temperatur plötzlich ab. Wenn dagegen sein Gehalt 10,5% übersteigt, nimmt die Härte eines Schweißmetalls übermäßig stark zu und bei Verwendung eines erfindungsgemäßen Drahtes kann keine wesentliche Verbesserung der Zähigkeit erwartet werden. Daher sollte der Chromgehalt in dem Bereich zwischen 0,5 und 10,5% liegen.
BAD ORIGINAL
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Molybdän in dem Draht hat die Wirkung, die Hochtemperatur-Festigkeit und die Dauerstandfestxgkeit eines Schweißme-
tails zu verbessern. Außerdem ist es ein Element zur Ferritstabilisierung und macht das Schweißmetall weich, wenn es geschweißt wird, unter Verbesserung der Beständigkeit gegen Rißbildung, beispielsweise bei einem 9Cr - 2Mo-Legierungs-Schweißmetall. Ein Molybdängehalt von weniger als 0,3% reicht jedoch nicht aus zur Verbesserung der Dauerstandfestigkeit in dem Schweißmetall und andererseits wird durch einen Gehalt von mehr als 2,5% die Delta-Ferritmenge in der Mikrostruktur des Schweißmetalls, das unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Drahtes herge-
° stellt worden ist, übermäßig stark erhöht, was zu einer Abnahme der Dauerstandfestigkeit und der Beständigkeit gegen Rißbildung führt. Daher liegt der Molybdängehalt in einem Bereich zwischen 0,3 und 2,5%.
^ Ein Molybdängehalt von 0,4 bis 2,0% ist besonders wirksam und bemerkenswerte Effekte können bei Verwendung des erfindungsgemäßen Drahtes erwartet werden.
In der nachstehenden Tabelle I sind erfindungsgemäße Beispiele und Vergleichsbeispiele angegeben. Es sind Versuchsergebnisse für jeden Stahl-Typ einschließlich 1 /4Cr 0,5Mo, 21/4Cr - 1Mo, 3Cr - 1Mo, 5Cr - 0,5Mo, 9Cr - 1Mo und 9Cr - 2Mo angegeben. Aus jedem der Stähle können durch Verwendung von erfindungsgemäßen Drähten Schweißmetalle mit einer zufriedenstellenden Zähigkeit und hohen Festigkeit nach dem Spannungsfreiglühen (SR) erhalten werden.
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0.03
61 74 11 600 26.0
34 64 550 *Durchschnittswert für
3 Proben ■
; ■; ,::::":: 3 3 3966
-κ-
W7: ein Beispiel für einen 2 /4Cr - 1Mo-.Stahl , d<-r kein erfindungsgemäßes Bor und Niob enthält, und eine unzureichende Zähigkeit aufweist;
W8 - 10: enthalt kein 'L1 L tan, Aluminium, Bor, Zirkon j um und Stickstoff als Elemente, wie erfindungsgeinäi definiert, ergibt keine ausreichende Festigkeit und weist eine geringe Zähigkeit auf;
W22: ein Beispiel für einen 2 /4Cr - 1 Mo-Stahl, der Stickstoff in einer Menge oberhalb des erfindungsgemäß definierten Bereiches enthält, was zur Bildung von Gasblasen in dem Schweißmetall
führt;
W23: enthält Bor in einer Menge oberhalb des erfindungsgemäß definierten Bereiches, zeigt keine Verbesserung der Zähigkeit und führt zur
Rißbildung in dem Schweißraupenkrater;
W24: enthält nicht genügend Stickstoff, verglichen mit der vorliegenden Erfindung, und zeigt keine wesentliche Verbesserung der Zähigkeit;
W25,27: enthält eine Summe von Ti+Al+Zr+1OB von mehr als 0,40%, d.h. oberhalb des oberen Grenzwertes der vorliegenden Erfindung, weist eine zu hohe Festigkeit und eine verminderte Dehnung und
Zähigkeit auf. Die Schweißraupen neigen zum Reißen (Springen);
W26,28: enthalten Bor innerhalb des erfindungsgemäß definierten Bereiches, die Summe von Ti+Al+Zr+10B
beträgt jedoch weniger als 0,002%. Sie weisen
BAD
eine geringe Festigkeit und dennoch keine ausreichende Zähigkeit auf, obgleich letztere etwas besser ist als bei W7 oder W10, in denen diese Elemente nicht innerhalb des erfindungsgemäß angegebenen Bereiches zugegeben werden.
BAD ORIGINAL

Claims (3)

10 Patentansprüche
(j/ Schweißdraht für die Verwendung beim verdeckten Lichtbogenschweißen von Cr-Mo-Stählen mit weniger als 0,25%C, weniger als 0,60% Si, 0,15 - 1,50% Mn, 0,50 10,0% Cr und 0,40 - 2,50% Mo, jeweils bezogen auf das Gewicht, dadurch gekennzeichnet , daß der Schweißdraht enthält
0,50 - 0,19% C, weniger als 0,60% Si, weniger als 1,6% Mn, 0,50 - 10,5% Cr und 0,30 - 2,50% Mo als Grundelemente; Bor und Stickstoff, die als wesentliche Elemente jeweils in einer Menge innerhalb des Bereiches von 0,0001 - 0,025% B und 0,010 - 0,040% N zugegeben werden; und mindestens ein Element aus der Gruppe Titan, Zirkonium und Aluminium, die außerdem eingearbeitet werden jeweils in einer Menge innerhalb des Bereiches von 0,01 - 0,30% Ti, 0,05 - 0,30% Zr und weniger als 0,40% Al, die so aufeinander abgestimmt sind, daß die Summe der Elemente Ti + Al + Zr + 10B innerhalb des Bereiches zwischen 0,003 - 0,40%, jeweils bezogen auf das Gewicht, liegt.
2. Schweißdraht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihm 0,1 - 1,2% Ni zugesetzt werden. 35
BAD ORIGINAL
"Σ —
1
3. Schweißdraht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ihm 0,01 - 0,3% V und/oder 0,01 - 0,3% Nb zugesetzt werden und die Summe von V + Nb auf 0,01 0,4% eingestellt wird.
4. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er 0,05 - 0,15% C enthält.
5. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er weniger als 0,20% Si enthält.
6. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er 0,4 - 1,6% Mn enthält.
7. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er 1,0 - 9,5% Cr enthält.
8. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er 0,4 - 2,0% Mo enthält.
9. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß er 0,0003 - 0,01% B enthält.
10. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er 0,010 - 0,035% N enthält.
11. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß er 0,02 - 0,30% Ti enthält.
12. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er 0,05 - 0,20% Al enthält.
13. Schweißdraht nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe von Ti + Al + Zr + 1OB innerhalb eines Bereiches zwischen 0,003 - 0,30% liegt.
BAD ORIGINAL
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