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DE3334778A1 - Vorrichtung zur uebertragung von vorlagespulen - Google Patents

Vorrichtung zur uebertragung von vorlagespulen

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Publication number
DE3334778A1
DE3334778A1 DE19833334778 DE3334778A DE3334778A1 DE 3334778 A1 DE3334778 A1 DE 3334778A1 DE 19833334778 DE19833334778 DE 19833334778 DE 3334778 A DE3334778 A DE 3334778A DE 3334778 A1 DE3334778 A1 DE 3334778A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission
mandrel
rotatable
arm
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833334778
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Dipl.-Ing. Svoboda
Oldřich Dipl.-Ing. Liberec Sójka
Josef Viták
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elitex Zavody Textilniho
Elitex Koncern Textilniho Strojirenstvi
Original Assignee
Elitex Zavody Textilniho
Elitex Koncern Textilniho Strojirenstvi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elitex Zavody Textilniho, Elitex Koncern Textilniho Strojirenstvi filed Critical Elitex Zavody Textilniho
Publication of DE3334778A1 publication Critical patent/DE3334778A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/02Arrangements for removing spent cores or receptacles and replacing by supply packages at paying-out stations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur bbertragung von Vorlagespulen
  • Die Erfindung betrifft eine Vqrrichtung zur Übertragung von Vorlagespulen zu einer .4rbeitsstelle, insbesondere auf automatischen Spulmaschinen, auf denen die Vorlagespulen vor der Übertragung orientiert in einer Zwischenlage auf einem beweglichen Boden eingestellt sind, zu dem sie von einem Vorlagespulenmagazin oder von einem Förderer geführt sind.
  • Eine bekannte Vorrichtung zur Ubertragung von Vorlagespulen zu den Arbeitsstellen einer Spulmaschine besteht au; mehreren Spulenhaltern, die gelenkig auf sternförmigen Armen befestigt sind. Diese Arme drehen sich schrittweise, so daß an einer Stelle das Aufstecken der Vorlagespulen auf die Spulenhalter durchgeführt wird, an einer zweiten Stelle von den Vorlagespulen das Garn ab gespult wird und an einer dritten stelle die Hülse der abgespulten Vorlagespule vom Spulenhalter abgezogen wird.
  • Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht in ihrer Kompliziertheit, die vor allem die Verwendung von automatisierenden Elementen auf der Spulmaschine, wie z.B. verschiedenen Förderern für volle und leere Vorlagespulen usw., hindert. Die komplizierten Gelenkmechanismen der Spulenhalter sind schwer einstellbar und bilden eine Ursache für Betriebsstörungen infolge der entstehenden Spiele in der Lagerung der einzelnen Elemente der echanismen, was insbesondere im Falle eines automatischen Aufsteckens von Vorlagespulen auf die Spulenhalter nachteilig ist, denn diese müssen zu diesem Zweck immer eine genau festgelegte Lage einnehmen.
  • Außerdem beansprucht diese bekannte Vorrichtung viel Bauraum in der Spulmaschine, weil die zurückkehrenden Spulenhalter mit den übertragenen Vorlage spulen eine Bahn mit großem Radius beschreiben, was die Bauform ungünstig beeinflußt, nämlich die Bedienungshöhe erhöht und die Zugänglichiceit zu der Maschine verschlechtert.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile. Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Ubertragungsvorrichtung zu schaffen die wenig Raum beansprucht, sicher in ihrer Funktion ist, ohne Änderungen für alle Typen von Vorlagespulen anwendbar und für alle sowohl manuelle so auch automatische Spulvorgänge geeignet ist.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Übertragungsvorrichtung aus einem drehbaren Kopsgatter besteht, das mit mindestens einem Arm mit der Reichweite von einer Zwischenlage bis zur Arbeitsstelle der Vorlagespule versehen ist, auf dem mittels einer Rihrungswelle, die in einer Buchse am Ende des Armes geführt ist, mindestens ein Ubertragungsdorn angeordnet ist, der längs mit einer Achse der Vorlagespulenhülse in der Zwischenlage orientiert ist, daß ihm gegenüber ein relativ bewegliches Spanneisen mit einer Betätigungswelle angeordnet ist, und daß der puhrungswelle ein Tibersetzungsgetriebe zum Dchwenken des Übertragungsdornes gegenüber dem Arm des drehbaren Kopsgatters zugeordnet ist.
  • Weitere Erfindungsmerkmale und besondere Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfach und betriebssicher, erfordert wenig Bauraum und ermöglicht eine größere Ausnutzung der Teile der Maschinen mit manueller Anlieferung von Vorlage spulen und ist für Maschinen mit automatischer Lieferung der Vorlagespulen ebensogut geeignet, sogar tür Maschinen verschiedener untypischer Art.
  • Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung der Spulmaschine mit gezeichneter Zwischenlage und Arbeitsstelle einer Vorlage spule, Fig. 2 eine schräge Ansicht des drehbaren Kopsgatters mit Übertragungsdornen und Spanneisen der Vorlagespule, Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Ausführung des Getriebes zur Betätigung der Führungswellen der Ubertragungsdorne, Fig. 4 einen Längsschnitt A-A des drehbaren Kopsgatters.
  • In der Fig. 1 ist eine Spulmaschine zwecks Ubersichtlichkeit nur mit einer Spuleinheit dargestellt. Auf einem festen Rahmen 1 der Spuleinheit ist mittels eines Hilfshalters 2 ein beweglicher Boden 3 befestigt, der zu einer zuverlässigen Einstellung der Vorlagespule 4 in ihrer Zwischenlage dient, in welche die Vorlagespulen 4 einzeln vom Spulenmagazin 5 oder von einem nicht dargestellten Vorlagespulenförderer gebracht werden, der entlang allen Spuleinheiten verlauft.
  • Außer dieser Zwischenlage befindet sich in der Spuleinheit eine Arbeitsstelle für eine Vorlagespule 4, in die die Vorlagespule 4 orientiert von der Zwischenlage mittels mindestens eines Ubertragungsdornes 6, der auf einem drehbaren Kopsgatter 7 angeordnet ist, übertragen wird.
  • Zu diesem Zweck weist das drehbare Kopsgatter 7 mindesten einen Arm 8 auf, der eine Reichweite von der Zwischenlage bis zu der Arbeitsstelle der Vorlagespule 4 hat. Auf dem Arm 8 ist mittels einer Führungswelle 9 mindestens ein Übertragungsdorn 6 angebracht, der längs der Achse der Vorlagespulenhülse in der Zwischenlage orientiert ist. Gegenüber diesem Dorn ist ein relativ zu diesem bewegliches Spanneisen 11 angeordnet. Der Führungswelle 9 ist ein Übersetzungsgetriebe zur Schwenkung des Ubertragungsdornes 6 in Bezug auf den Arm 8 des drehbaren Kopsgatters 7 zugeordnet. Im Ausführungsbeispiel ist die Führungswelle 9 hohl, damit durch sie z.B. eine Betätigun welle 12 für das relativ zum Dorn 6 bewegliche Spanneisen hindurchgehen kann. Die Führungswelle 9 ist in einer am sunde des Armes 8 angebrachten Buchse lo geführt.
  • Das Übersetzungsgetriebe zur Schwenkung des Ubertragungsdornes 6 ist im Ausführungsbeispiel durch ein Zahnradgcstrebe gebildet. Dieses besteht aus einem unbeweglichen Zahnrad 13, welches mittels eines Zwischenrades 14 mit einem angetriebenen, auf der Führungswelle 9 des Übertragungsdornes 6 befestigten Zahnrad 15 gekoppelt ist.
  • Die Übersetzung des Zahnradgetriebes beträgt 1:1.
  • Zwischen dem unbeweglichen Zahnrad 13 und dem angetriebenen Zahnrad 15 ist in einem Kasten 16 ein Zahnrad 14 eingelegt. Der Kasten 16 bildet praktisch den Arm 8 des drehbaren Kopsgatters 7; Der Kasten 16 ist auf einer drehbaren felle 17 angeordnet. Die zelle 17 ist koaxial mit dem unbeweglichen Zahnrad gelagert. Die Welle 17 wird durch nicht dargestellte Antriebsmittel je nach Gebrauch des Austausches von Vorlage spulen 4 angetrieben.
  • Die drehbare zelle 17 des drehbaren Kopsgatters 7ist in der Spuleinheit waagerecht angeordnet.
  • Das Übersetzungsgetriebe zur Schwenkung des Dbertragungsdornes 6 kann auch so ausgeführt sein, daß das unbeweglichg Zahnrad 13 mit dem angetriebenen Zahnrad 15 der Führungswelle 9 mittels einer nicht dargestellten Kette oder mittels eines nicht dargestellten Zahnriemens verbunden ist.
  • Eine andere Ausführung des Übersetzungsgetriebes (Fig. 3) zur Schwenkung des Ubertragungsdornes 6 besteht aus einer festen Platte 18, die im Rahmen 1 parallel mit derDrehebene des drehbaren Kopsgatters 7 befestigt ist. In der Platte 18 ist eine Führungsbahn 19 gebildet, in der ein Führungselement 20 geführt ist, das mittels eines Hebels 21 mit der Führungswelle 9 des Ubertragungsdornes 6 verbunden ist.
  • Zur Sicherung der richtigen Funktion des Spanneisens ll, das z.B. in einem Längseinschnitt 22 des Ubertragungsdornes 6 relativ beweglich ist, sind in einem bestimmten Abschnitt der vom Arm beschriebenen Bahn auf dem festen Rahmen 1 oder eventuell auf der festen Platte 18 elastische Platinen (Planschetten) 23 befestigt, die in die Bahn eines Fühlers 24 eingreifen, der am Ende eines Betet gungsarmes 25 der Betätigungswelle 12 des Spanneisens 11 befestigt ist.
  • Die Spuleinheit (Fig. 2) ist ferner mit einem Abstreifer 26 für die Hülsen von abgespulten Vorlagespulen 4 versehen. Der Abstreifer 26 ist im Bereich der Bahn des Übertragungsdornes 6 im Gebiet seines Durchganges hinter der Arbeitsstelle der Vorlagespule 4 angebracht. Damit es während des Abziehens der leeren Hülsen der Vorlagespule 4 vom Übertragungsdorn 6 auch zu ihrer entsprechenden Orientierung im Raum, z.B. zwecks eines gleichen Ballens aufeinen nicht dargestellten Förderer, kommt, sind die hohlen ellen 9 neben den Übertragungsdornen 6 mit festen Auswerfern 27 versehen, die ausgelegte Arme 28 aufweisen, welche in eine durch die Achsen der Ubertragungsdorne 6 gelegte 7Ebene eingreifen und in Ubertragungsrichtung geschwenkt sind, damit sie das Aufstecken der Vorlagespule 4 auf den übertraguiigsdorn 6 nicht hindern.
  • Das drehbare Kopsgatter 7 kann mehreren Armen 8 versehen werden, wobei eine zweiarmige in allen Figuren be-, schriebene Anordnung besonders vorteilhaft ist.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Die Tätigkeit der beschriebenen Vorrichtung beginnt aufgrund eines Impulses, der von der abgespulten Vorlagespule 4 gegeben wird. Die nicht dargestellten Antriebsmittel beginnen die drehbare Welle 17 des drehbaren Kopsgatters 7 zu bewegen. Bei der doppelarmigen Ausführun des drehbaren Kopsgatters 7 dringt dabei einer der bei.en ubertragungsdorne 6 von unten in den beweglichen Boden 3 ein und dringt weiter in die Hülse der Vorlagespule 4 durch, die in der Zwischenlage gelagert ist.
  • Vor diesem Eindringen des Ubertragungsdornes 6 von untenin den beweglichen Boden 3 ist der Fühler 24 auf die am nächsten liegende elastische Platine 23 gestoßen und hat mittels eines Betätigungshebels 25 und einer angeschlossenen Betätigungswelle 12 die Bewegung des Spanneisens 11 so hervorgerufen, daß sich das Spanneisen 11 in den Längseinschnitt im Vbertragungsdorn 6 einschiebt, so daß es nicht hinausragt und nicht ein reibungsloses Aufstecken der Hülse auf den Ubertragungsdorn 6 hindert (Fig. 3).
  • Beim zweiten Arm 8 des drehbaren Kopsgatters 7 sieht die Lage im gegebenen Augenblick so aus, daß der Übertragungsdorn 6 herabsinkt und die leere Hülse der abgespulten Vorlagespule 4 mit sich nimmt.
  • Dabei bewegt sich aber der Ubertragungsdorn 6 in der Nähe des Abstreifers 26,, der die Hülse der Vorlagespule 4 an ihrem unteren Rand hält, so daß die Hülse sich vom zurückkehrenden Übertragungsdorn 6 abzuziehen beginnt. Auf dieser Seite des drehbaren Kopsgatters 7 ist auch der Fühler 24 bereits aus der Reichweite der elastischen Platine 23 gekommen, so daß sich das Spanneisen 11 frei in den Längseinschnitt 25 im Ubertragungsdorn 6 einschieben kann. Dadurch wird das Abziehen der leeren Hülse vom tjbertragungsdorn 6 erleichtert.
  • Eine weitere Bewegung des drehbaren Kopsgatters 7 bringt es mit sich, daß der Ubertragungsdorn 6 in der Zwischenlage bereits genügend in die Hülse der Vorlage spule 4 eingeschoben ist. Er eröffnet den beweglichen Boden 3 der Zwischenlage und überträgt die volle Vorlagespule 4 in ihre Arbeitsstelle. Während dieses Ubertragens ändert sich die Neigung des Übertragungsdornes 6 nicht, was das im Kasten 16 des Armes des drehbaren Kopsgatters 7 angeordnete Ubersetzungsgetriebe sichert.
  • Wenn der übertragungsdorn 6 mit voller Vorlagespule 4 in die Arbeitsstelle gelangt, stößt der entsprechende EUlier 24 dieses Übertragungsdornes 6 auf die elastische Platine (Planschette) 23 in der Arbeitsstelle, die dann durch ihre Vorspannung eine bestimmte Kraft auf das Spanneisen 11 ausübt. Das Spanneisen 11 bemüht sich dann aus dem Längseinschnitt 22 auszuschwenken. Durch diese Kraft spannt sich die Hülse der Vorlagespule 4 auf dem Übertragungsdorn 6 und ist dadurch in der Arbeitsstelle stabilisert, wohin sie gemeinsam mit dem tbertragungsdorn 6 kam.
  • Im Verlauf dieser Übertragung nahert sich beim Sbertragungsdorn 6, der die volle Vorlagespule 4 trägt, der Auswerfer 27 mit dem Arm 28 dem oberen Ende der leeren Hülse, die bereits vom Ubertragungsdorn 6 durch den Abstreifer 26 abgestreift wird. Der Auswerfer 27 übt, wenn er auf das obere Ende der leeren Hülse der Vorlagespule 4 wirkt, während ihres Abziehens vom Vbertragungsdorn 6 durch den Abstreifer 26, eine Kraft zur Einstellung,ihrer erforderlichen Neigung aus, so daß leere Hülse der Vorlagespule 4 orientiert geneigt z.B. auf den nicht dargestellten Förderer eingestellt ist unseitlich abgeführt wird.
  • Die Arbeitsstelle nimmt nach Abgabe der leeren Hülse eine volle Vorlagespule 4 auf, die vom übertragungsdorn 6 über tragen wurde, welcher kurz vor diesem Stand den Platz bei der Zwischenlage eingenommen hatte. Seine frühere Stellung nimmt der Ubertragungsdorn ein, der früher die Vorla gespule 4 in der Arbeitsstelle gehalten hat.
  • Die beschriebene ttbertragung der Vorlagespulen 4 von der Zwischenlage wiederholt sich dann immer wieder aufgrund weiterer Impulse über die Abspulung von Vorlagespulen 4 in der Arbeitsstelle einer Spuleinheit. Leerseite

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Übertragung von Vorlagespulen zu den Arbeitsstellen, insbesondere auf automatischen Spulmaschinen, auf denen die Vorlage spulen vor der Übertragung orientiert in einer Zwischenlage auf einem Boden eingestellt sind, zu dem sie von einem Förderer oder von einem Vorlagespulenmagazin geführt sAnd, dadurch gekennzeichnet, daß die Ubertragungsvorrichtung ein drehbares Kopsgatter (7) aufweist, das mit mindestens einem Arm (8) mit der Reichweite von einer Zwischenlage bis zur Arbeitsstelle der Vorlagespule (4) versehen ist, auf dem mittels einer Führungswelle (9), die in einer Buchse (lo) am Ende des Armes (8) geführt ist, mindestens ein Cbertragungsdorn (6) angeordnet ist, der längs mit einer Achse der Vorlagespulenhülse in der Zwischenlage orientiert ist, daß dem Dorn (6) gegenüber ein relativ zu dem Dorn (6) bewegliches Spanneisen (11) mit einer Betätigungswelle (12) angeordnet ist, und daß der Führungswelle (9) ein Übersetzungsgetriebe zur Schwenkung des Übertragungsdornes (6) gegenüber dem Arm (8) des drehbaren Kopsgatters (7) zugeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm des drehbaren Kopsgatters (7) durch eliicr drehbar um ein unbewegliches Zahnrad (13) auf einer Welle (17) gelagerter Kasten (16) gebildet ist, und daß das Zahnrad (13) innerhalb des Kastens (16) mitte eines Zwischenrades (14) mit einem angetriebenen Zahnrad (15) der Fuhrungswelle (9) gekoppelt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzung des unbeweglichen Zahnrades (13) und des angetriebenen Zahnrades (15) der hohlen Welle (9) 1:1 beträgt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das unbewegliche Zahnrad (13) mit dem angetriebenen Zahnrad (15) der F-hrungswelle (9) mittels einer Kette oder mittels eines Zahnriemens verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel mit der Drehebene des drehbaren Kopsgatters (7) in der festen Platte (18) eine Fuhrungsbahn (19) ausgebildet ist, in der ein Pührungselement (20) geführt ist, das mittels eines Hebels (21) mit der Führungswelle (9) des Übertragungsdornes (6) verbunden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Anspruchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Abschnitt der von mindestens einem Arm (8) des drehbaren Kopsgatters (7) beschriebenen Bahn auf dem festen Rahmen (1) elastische Platinen (23) befestigt sind, die in die Bahn eines Fühlers (24) eingreifen, der am Nide eines Betätigungsarmes (25) der Betätigungswelle (12) des Spanneisens (11) befestigt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungsdorn (6) mit eine Langseinschnitt (22) versehen ist, in dem ein relativ bewegliches Spanneisen (11) angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Bahn des Übertragungsdornes (6) im Gebiet seines Durchganges hinter der Arbeitsstelle der Vorlagespule (4) ein Abstreifer (26) für die Hülsen der Vorlagespulen (4) befestigt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Kopsgatter (7) aus mehrere Ubertragungsdorne (6) tragenden Armen (8) besteht.
  10. lo. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pührungswellen (9) neben den Übertragungsdornen (6) mit festen Auswerfern (27) mit ausgelegten-Armen (28) versehen sind, die in eine durch die Achsen der Ubertragungsdorne (6) gelegte szene eingreifen und in übertragungsrichtung der Vorlagespulen (4) geschwenkt sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Welle (17) des drehbaren Kopsgatters (7) waagerecht angeordnet ist.
DE19833334778 1982-09-28 1983-09-26 Vorrichtung zur uebertragung von vorlagespulen Withdrawn DE3334778A1 (de)

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