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DE3334059A1 - Vorrichtung zur reinigung und pflege von flugzeugen - Google Patents

Vorrichtung zur reinigung und pflege von flugzeugen

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Publication number
DE3334059A1
DE3334059A1 DE19833334059 DE3334059A DE3334059A1 DE 3334059 A1 DE3334059 A1 DE 3334059A1 DE 19833334059 DE19833334059 DE 19833334059 DE 3334059 A DE3334059 A DE 3334059A DE 3334059 A1 DE3334059 A1 DE 3334059A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
platform
cleaning
vehicle
tank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833334059
Other languages
English (en)
Inventor
Peter 5000 Köln Zeuner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zeuner Peter Dr 4000 Duesseldorf De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833334059 priority Critical patent/DE3334059A1/de
Publication of DE3334059A1 publication Critical patent/DE3334059A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F5/00Designing, manufacturing, assembling, cleaning, maintaining or repairing aircraft, not otherwise provided for; Handling, transporting, testing or inspecting aircraft components, not otherwise provided for
    • B64F5/30Cleaning aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Reinigung und Pflege
  • von Flugzeugen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung'und Pflege von Flugzeugen mit einer höhenverstellbaren Arbeitsbühne und einem Druckschlauch, der an seinem vorderen Ende mit einer handbetätigten Sprühdüse versehen ist.
  • Zur Beseitigung von korrodierenden Substanzen und korrosionsfördernden Verunreinigungen müssen Flugzeuge in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Durch diese Reinigung verringert sich der Gesamtwiderstand des Flugzeuges, wodurch der Treibstoffverbrauch gesenkt wird. Um ein Eindringen korrodierender Substanzen in die Oberfläche des Flugzeuges zu verhindern, ist es darüber hinaus angezeigt, Flugzeuge nach dem Waschen zu wachsen. Das über eine hohe Festigkeit verfügende Wachs sorgt dafür, daß Feuchtigkeit an der Flugzeugoberfläche abperlt. Der Wachsfilm verringert darüber hinaus eine Korrosionsbildung. 1 Zum Reinigen und Pflegen der Oberfläche von Flugzeugen werden bisher im Dock oder Hangar vorhandene Hilfsvorrichtungen benutzt, die es dem Wartungspersonal gestatten, an die teilweise sehr hoch über dem Boden liegenden Flächen der Flugzeuge heranzukommen. Da diese Hilfseinrichtungen jedoch nicht für das Reinigen und Pflegen der Außenfläche von Flugzeugen bestimmt sind, ergeben sich für das Wartungspersonal häufig ungünstige Arbeitspositionen. Außerdem sind lange Wege mit dem teilweise schweren Reinigungsgerät zurückzulegen.Schließ lich läßt sich nicht vermeiden, daß die Hilfsvorrichtungen mit dem Waschwasser in Berührung kommen, so daß auch diese regelmäßig gesäubert werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Reinigung und Pflege von Flugzeugen der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welche die Arbeiten für das Personal erheblich vereinfacht und die Zeiten für die Reinigung und Pflege erheblich verkürzt, so daß sich die Stillstandszeiten der Flugzeuge maßgeblich reduzieren lassen. Schließlich soLl auch der Investitionsaufwand für die Hilfsmittel zum Zwecke des Reinigens und Pflegens der Außenseite von Flugzeugen entscheidend herabgesetzt und die Möglichkeit geschaffen werden, Flugzeuge außerhalb von Docks und Hangars zu behandeln.
  • Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühne am freien Ende eines teleskopierbaren Auslegers angeordnet ist, der gemeinsam mit einem Wassertank, einem Reinigungsmitteltank, einer Dosiervorrichtung für die Beimischung des Reinigungsmittels zum Wasser, einer Enthärtungsanlage für das Wasser und mindestens einer mit mindestens einem Drucl<schlauch versehenen Hochdruckpumpe auf einer Plattform angeordnet ist, die um eine senkrechte Achse frei drehbar auf dem Fahrgestell eines Fahrzeuges angeordnet ist. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Arbeitsbühne um mindestens eine Achse drehbar am freien Ende des teleskopierbaren Auslegers angeordnet, der seinerseits um eine waagerechte Achse verschwenkbar auf der Plattform angeordnet ist Mit dem Vorschlag der Erfindung wird eine technische Ausstattung zur Reinigung und Pflege von Flugzeugen geschaffen, die unter Verzicht auf bauseitige Einrichtungen das Bedienungspersonal in der jeweils günstigsten Stellung an die zu reinigendentzw. zu pflegenden Außenflächen des Flugzeuges heranbringt. Hierdurch wird jedoch nicht nur die Arbeit des Bedienungspersonals erleichtert,sondern auch die Qualität des Wasch- und Pflegevorganges verbessert. Das Bedienungspersonal muß nicht mehr auf den bauseits vorhandenen Hilfseinrichtungen lange Wege mit dem Reinigungsgerät zurücklegen.
  • Die einzelnen Außenflächen des Flugzeuges können zusammenhängend in systematischer Weise gereinigt werden. Schließlich wird eine Verschmutzung der Hilfsmittel vermieden, da sowohl Waschwasser als auch Wachs gezielt ausschließlich aufi die Oberfläche des Flugzeuges aufgebracht werden können.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß sie auch außerhalb eines Hangars eingesetzt werden kann.
  • Durch den Einbau einer Enthärtungsanlage werden Wasser- und Kalksteinabsonderungen auf den Flugzeugoberflächen vermieden, die in Form von Streifen sichtbar sind. Die in hohem Maße für eine Korrosionsbildung ursächlichen Wasser- und Kalsteinabsonderungen werden auch in denjenigen Regionen verhindert, in denen das Leitungswasser einen hohen Härtegrad besitzt.
  • Das erfindungsgemäß enthärtete Wasser hat darüber hinaus den Vorteil, daß es eine höhere Reinigungswirkung erzielt. Diese Reinigungswirkung kann erfindungsgemäß weiter dadurch erhöht werden, daß der Wassertank durch eine mit mindestens einem Brenner versehene Heizvorrichtung beheizbar ist, deren Brennstofftank ebenfalls auf dem Fahrzeug angeordnet ist.
  • Um die erfindungsgemäße Vorrichtung vollständig unabhängigbetreiben zu können, wird gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung auf dem Fahrzeug ein von einem Verbrennungsmotor angetriebener Stromerzeuger angeordnet, dessen Strom insbesondere zum Antrieb der Hydraulikaggregate verwendet wird, die den teleskopierbaren Ausleger betätigen. Erfindungsgemäß ist das Fahrzeug weiterhin mit einem Frostwächter und einem Feuerlöscher ausgestattet.
  • Damit gleichzeitig mehrere Bedienungspersonen auf der Arbeitsbühne arbeiten können, sind vorzugsweise mehrere Hochdruckschläuche über die Enthärtungsanlage an den Wassertank angeschlossen. Der auf dem Fahrzeug angeordnete Wassertank ist hierbei gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung mit einem Anschlußstutzen für einen Füllschlauch versehen. Sofern die erfindungsgemäße Vorrichtung unabhängig vom Wassernetz arbeiten soll, ist es erfindungsgemäß möglich, den Füllschlauch mit einem vorzugsweise auf einem Anhänger für das Fahrzeug angeordneten Wasservorratsbehälter zu verbinden. Mit Hilfe dieses Wasservorratsbehälters, der auf einfache Weise mit seinem Anhänger vom Fahrzeug nachgezogen werden kann, ist ein Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch außerhalb von Docks und Hangars und fernab von jeder ortsfesten Wasserversorgung möglich.
  • Mit der Erfindung wird schließlich vorgeschlagen, die Sprühdüse jedes Hochdruckschlauches gegen eine Dampfstrahldüse auswechselbar auszuführen, der mit Hilfe der einstellbaren Hochdruckpumpe und der Heizvorrichtung eine Reinigungsflüssigkeit mit einem Dampfanteil bis zu 25m zuführbar ist. Hierzu ist es lediglih erforderlich, einen möglichst hohen Druck an der Hochdruckpumpe und eine hohe Temperatur an der Heizvorrichtung einzustellen, damit ein Teil des aus dem Wassertank zugeführten Wassers verdampft. Durch diesen Dampfanteil ßn der gegebenenfalls mit Reinigungsmittel versehenen Reinigungsflüssigkeit lassen sich auch stark verschmutzte Außenflächen des Flugzeugs auf einfache Weise und in kürzester Zeit reinigen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigen: Fig.l eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig.2 eine Draufsicht auf Fig.l.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt ein Fahrzeug 1 mit einem Führerhaus la, wobei auf das Fahrgestell lb des Fahrzeuges 1 ein teleskopierbarer Ausleger 2 unmittelbar hinter dem Führerhaus la aufgebaut ist. Der beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei teleskopierbaren Teilen bestehende Ausleger 2 ist sowohl um eine senkrechte Achse 2a als auch um eine waagerechte Achse 2b verschwenkbar. Am freien Ende des Auslegers 2 ist eine Arbeitsbühne 3 drehbar angeordnet.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ergibt sich die Beweglichkeit der Arbeitsbühne 3 gegenüber dem Ausleger 2 durch eine senkrechte Drehachse 3a sowie eine waagerechte Schwenkachse 3b.
  • Durch die voranstehend beschriebene Ausbildung ist die Arbeitsbühne 3 nicht nur in der Höhe verstellbar, sondern kann auch relativ zum Fahrzeug 1 in waagerechter Richtung bewegt werden. Durch die gelenkige Anordnung der Arbeitsbühne 3 am Ausleger 2 ergibt sich schließlich die Möglichkeit, die Arbeitsbühne 3 stets optimal an die jeweils zu reinigende Außenfläche eines Flugzeuges anzupassen. In Fig.l ist ein Hydraulikzylinder 4 zu erkennen, durch den der Ausleger 2 gegenüber dem Fahrgestell lb in der Höhe verschwenkbar ist.
  • Um auch bei weit ausgefahrener Arbeitsbühne 3 die Standsicherheit des Fahrzeuges 1 zu garantieren, ist dieses mit Stützauslegern 5 versehen.
  • Hinter dem Ausleger 2 befindet sich auf dem Fahrgestell Ib ein abschließbares Gehäuse 6, welches die technischen Geräte zur Durchführung der Reinigungs- und Pflegearbeiten enthält.
  • Hinter diesem Gehäuse 6 ist auf dem Fahrgestell lb ein Reinigungsmitteltank 7 angeordnet.
  • Im Inneren des Gehäuses 6 befindet sich ein Wassertank 8, der zum Befüllen mit einem Anschlußstutzen 8a versehen ist. Dem Wassertank 8 ist eine Heizvorrichtung 9 zugeordnet, die vorzugsweise mit Heizöl betrieben wird und mindestens einen Brenner umfaßt. Das Heizöl befindet sich in einem Brennstofftank 10. Aus diesem Brennstofftank 10 kann auch ein Verbrennungsmotor 11 versorgt werden, der einen Stromerzeuger 12 antreibt. Der mit Hilfe dieses Stromerzeugers 12 erzeugte Strom dient insbesondere dem Antrieb bzw. der Betätigung der vorhandenen Hydraulikaggregate und Pumpen.
  • An den Wassertank 8 ist eine Enthärtungsanlage 13 angeschlossen. Uber diese Enthärtunganlage 13 steht sowohl der Wassertank 8 als auch der Reinigungsmitteltank 7 durch entsprechende Leitungen mit einer Dosiervorrichtung 14 in Verbindung, in der dem enthärteten und gegebenenfalls aufgewärmten Wasser Reinigungsmittel dosiert beigegeben wird.
  • Die Dosiervorrichtung gestattet es, entsprechend der jeweiligen Reinigungsaufgabe dem Wasser eine bestimmte Menge Reinigungsmittel zuzumischen. Selbstverständlich ist es möglich,lediglich enthärtetes, nicht mit Reinigungsmnittel versehenes Wasser zu entnehmen, insbesondere wenn gereinigte Flächen nachgespült werden sollen.
  • Der Dosiervorrichtung 14 sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Hochdruckpumpen 15 nachgeschaltet, die die Reinigungsflüssigkeit jeweils einem Hochdruckschlauch 16 zuführen. Diese Hochdruckschläuche 16 sind jeweils durch einen Schlauchanschluß 17 an das Gehäuse 6 angeschlossen und verlaufen bis zur Arbeitsbühne 3. Vorzugsweise sind selbsttätige Aufwickelvorrichtungen für die Hochdruckschläuche 16 vorgesehen, so daß deren freie Länge dem jeweiligen Abstand der Arbeitsbühne 3 von den Schlauchanschlüssen 17 entspricht und der Rest der Länge heschädigungssicher im Gehäuse 6 untergebracht ist.
  • Am freien, auf der Zeichnung nicht dargestellten Ende der Hochdruckschläuche 16 ist jeweils eine handbetätigte Pistole oder Lanze angeordnet, die zum Versprühen der Reinigungsflüssigkeit bzw. des gehärteten Wassers dient. Die zu diesem Zweck vorgesehene Sprühdüse kann durch eine Dampfstrahldüse ersetzt werden, wenn der Druck der Hochdruckpumpen 15 und die Temperatur des Wassers derart erhöht werden, daß den Hochdruckschläuchen 16 Reinigungsflüssigkeit mit einem Dampfanteil bis zu 25 zugeführt wird.
  • Da der Wassertank 8 nur ein begrenztes Fassungsvermögen hat, besteht die Möglichkeit, diesen Wassertank 8 über seinen Anschlußstutzen 8a mit einem Wasservorratsbehälter zu verbinden, der auf einem au er Zeichnung nicht dargestellten Anhänger angeordnet ist, der ständig hinter dem Fahrzeug 1 angekuppelt ist. Auf diese Weise ist es möglich, die beschriebene Vorrichtung auch hinsichtlich der Reinigungsflüssigkeit unabhängig von einem ortsfesten Wsssernetz zu machen.
  • Bezugszeichenliste: 1 Fahrzeug la Führerhaus lb Fahrgestell lc Plattform ld Achse 2 Ausleger 2a Achse 3 Arbeitsbühne 3q Drehachse 3b Schwenkachse 4 Hydraulikzylinder 5 Stützausleger 6 Gehäuse 7 Reinigungsmitteltank 8 WassertanI< 8a Anschlußstutzen 9 Heizvorrichtung 10 Brennstofftank 11 Verbrennungsmotor 12 Stromerzeuger 13 Enthärtungsanlage 14 Dosiervorrichtung 15 Hochdruckpumpe 16 Hochdruckschlauch 17 Schlauchanschluß

Claims (9)

  1. Ansprüche: 1. Vorrichtung zur Reinigung und Pflege von Flugzeugen mit einer höhenverstellbaren Arbeitsbühne und einem Druckschlauch, der an seinem vorderen Ende mit einer handbetätigten Sprühdüse versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühne (3) am freien Ende eines teleskopierbaren Auslegers (2) angeordnet ist, der gemeinsam mit einem Wassertank (8), einem Reinigungsmitteltank (7), einer Dosiervorrichtung (14) für die Beimischung des Reinigungsmittels zum Wasser, einer Enthärtungsanlage (13) für das Wasser und mindestens einer mit mindestens einem Druckschlauch (16) versehenen Hochdruckpumpe (15) auf einer Plattform (lc) angeordnet ist, die um eine senkrechte Achse (ld) frei drehbar auf dem Fahrgestell (lb) eines Fahrzeuges (1) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühne (3) um mindestens eine Achse (3a, 3b) drehbar am freien Ende des teleskopierbaren Auslegers (2) angeordnet ist, der seinerseits um eine waagerechte Achse (2a) verschwenkbar auf der Plattform (lc) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wassertank (8) durch eine mit mindestens einem Brenner versehene Heizvorrichtung (9) beheizbar ist, deren Brennstofftank (10) ebenfalls auf der Plattform (lc) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Fahrzeug (1) ein von einem Verbrennungsmotor (11) betriebener Stromerzeuger (12) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug (1) mit einem Frostwächter und einem Feuerlöscher ausgestattet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Hochdruckschläuche (16) über die Enthärtungsanlage (13) an den Wassertank (8) angeschlossen sind.
  7. 7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse jedes Hochdruckschlauches (16) gegen eine Dampfstrahldüse auswechselbar ist, der mit Hilfe der einstellbaren Hochdruckpumpe (15) und der Heizvorrichtung (9) eine Reinigungsflüssigkeit mit einem Dampfanteil bis zu 25» zuführbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Wassertank (8) mit einem Anschlußstutzen (8a) für einen Füllschlauch versehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllschlauch mit einem vorzugsweise auf einem Anhänger für das Fahrzeug (1) angeordneten Wasservorratsbehälter verbunden ist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994014652A1 (en) * 1992-12-28 1994-07-07 Eurotank Oy A tanker for airport use
AT1332U1 (de) * 1996-06-13 1997-03-25 Zellinger Gmbh Waschgerät, insbesondere für düsenaggregate von flugzeugen
EP1046544A3 (de) * 1999-04-22 2004-04-21 Zellinger Gesellschaft m.b.H. Fahrzeug für die Versorgung von Flugzeugen mit Toilettenspülwasser
CN106430018A (zh) * 2016-08-31 2017-02-22 浙江鼎力机械股份有限公司 具有低重心的车体及高空作业平台
CN117719689A (zh) * 2024-01-23 2024-03-19 北京航力安太科技有限责任公司 一种多功能飞机清洗车

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Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

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8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ZEUNER, PETER, DR., 4000 DUESSELDORF, DE

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