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DE3332899A1 - Verfahren und vorrichtung zum geordneten abgeben hergestellter kreuzspulen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum geordneten abgeben hergestellter kreuzspulen

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Publication number
DE3332899A1
DE3332899A1 DE19833332899 DE3332899A DE3332899A1 DE 3332899 A1 DE3332899 A1 DE 3332899A1 DE 19833332899 DE19833332899 DE 19833332899 DE 3332899 A DE3332899 A DE 3332899A DE 3332899 A1 DE3332899 A1 DE 3332899A1
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DE
Germany
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circular conveyor
batch
buffer
transfer
cross
Prior art date
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Granted
Application number
DE19833332899
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English (en)
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DE3332899C2 (de
Inventor
Karl 4050 Mönchengladbach Bungter
Hans Grecksch
Hans Raasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
W Schlafhorst & Co 4050 Moenchengladbach
W Schlafhorst AG and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by W Schlafhorst & Co 4050 Moenchengladbach, W Schlafhorst AG and Co filed Critical W Schlafhorst & Co 4050 Moenchengladbach
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Publication of DE3332899A1 publication Critical patent/DE3332899A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3332899C2 publication Critical patent/DE3332899C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/064Supplying or transporting cross-wound packages, also combined with transporting the empty core
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

3332399
W. Schlafhorst & Co. 12.9.1933
BlumenosrgirStraßa 143/145 -5- SPT Wi θ/L
4050 Mönchengladbach 1 . uu
Verfahren und Vorrichtung zum geordneten Abgeben hergestellter Kreuzspulen \
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum geordneten Abgeben der von unterschiedliche Partien. verarbeitenden Kreuzspulenherstellungsaggregaten einer Aggregatgruppe laufend- hergestellten und in den einzelnen Kreuzspulenherstellungsaggregaten zugeordneten Puffermagazinen gesammelten Kreuzspulen an einen Abnahmeort.
Kreuzspulenherstellungsaggregate können zum Beispiel als Wickelmaschinen ausgebildet sein., die bereits vorhandene Spulen zu Kreuzspulen umwickeln. Sie können aber auch als Teilaggregate von Spinnmaschinen;, insbesondere Offenendspinnmaschinen, ausgebildet sein.
Es ist üblich, die von den einzelnen Wickel vorrichtungen eines Kreuzspulenherstellungsaggregats .hergestellten Kreuzspulen entweder von Hand oder durch einen automatischen Kreuzspulenwechsler in einem Puffermagazin abzulegen, das dem Kreuzspulenherstellungsaggregat zugeordnet ist. Dieses Puffermagzin kann zum Beispiel als Transportband ausgebildet sein, das normalerweise stillsteht und nur zum Zweck des Abräumens in Bewegung gesetzt wird.
Sind mehrere Kreuzspulenherstellungsaggregate vorhanden., . so wird ein besonderer Abnahmeort für die hergestellten Kreuzspulen vorgesehen, der sich zum Beispiel neben einer Aggregatgruppe befindet. Schwierigkeiten treten aufs wenn.·- auf den einzelnen Kreuzspulenherstellungsaggregaten der
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Aggregatgruppe unterschiedliche Partien verarbeitet werden. Am Abnahmeort können leicht Verwechslungen der Partien auftreten, besonders dann, wenn nur geringe äußerlich bemerk-.bare Unterschiede zwischen den Partien vorhanden sind. Es kann dann leicht vorkommen, daß am Abnahmeort, wo zum Beispiel die hergestellten Kreuzspulen in Behälter oder Kartons verpackt werden, Partieverwechslungen auftreten, die nicht unbedingt sofort bemerkt werden. Um diesen Schwierigkeiten zu entgehen, kann man versuchen, konsequent eine Partie nach der anderen von den entsprechenden Aggregaten zu entnehmenund zum Abnahmeort zu transportieren. Erst wenn die Partie verpackt ist, kommt die nächste Partie an die Reihe und so fort. Hierbei ist es aber auch unausbleiblich, daß Wartezeiten auftreten. Solange eine Partie nicht abgenommen und verpackt ist, kann keine andere Partie aus dem Puffermagazin eines anderen Kreuzspulenherstel1ungsaggregats·entnommen werden. Ist ein solches Puffermagazin gefüllt, muß das Kreuzspulenherstel1ungsaggregat abgeschaltet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß auch dann, wenn unterschiedliche Partien von den einzelnen Kreuzspulenherstellungsaggregaten einer Aggregategruppe laufend hergestellt werden, eine geordnete, rasche Abnahme der in den Puffermagazinen gesammelten Kreuzspulen erfolgt, ohne daß die Gefahr einer Partieverwechslung besteht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
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Die einzelnen Partien oder auch Teile einzelner Partien bleiben nunmehr immer voneinander getrennt. Ihr Transportweg wird überwacht und yerfolgt und am Abnahmeort werden die einzelnen Partien voneinander getrennt zur Weiterver- · Wendung bereitgehalten.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird am Abnahmt ort die abgezählte und registrierte Anzahl der im Kreisförd! rer befind!ichen ,einer bestimmten Partie zugehörenden Kreuz spulen automatisch nacheinander an ein bestimmtes, dieser Partie zugeteiltes Zwischenmagazin abgegeben..Von den Zwischenmagazinen aus kann zum Beispiel eine Packstation versorgt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung wird die Verfolgung, Zählung und/oder Registrierung der einer bestimmten Partie zugehörenden Kreuzspulen mit Hilfe e.iner programmierbaren Datenverarbeitungsvorrichtung vorgenommen, indem längs des Spulentransportwegs angeordnete, zumindest denBeginn und das Ende der Partie erkennende Sensoren ihre Beobachtungen an die Datenverarbeitungsvorrichtung melden, die daraufhin eine für die Betriebsüberwachung aufschlußreiche Partiemeldung veranlaßt und/oder die Abgabe der Partie an ein zur Aufnahme bereites Zwischen magazin steuert. Die erste Spule einer Partie kann zum Beispiel eine von dem Sensor erkennbare Markierung erhalten, ebenso die letzte Spule der Partie. Es können aber auch sämtliche Spulen der Partie eine derartige Markierung erhalten. Schließlich ist es auch möglich, stets bestimmte Transportplätze, Aufnahmehaken oder dergleichen des Kreisförderers für bestimmte Partien vorzusehen, wobei es in diesem Fall genügen würde, wenn der Sensor die betreffende!
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Transportplätze erkennt und voneinander unterscheidet und wenn er außerdem erkennt, ob ein solcher Transportplatz besetzt ist oder nicht.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird die jeweilige Partie sukzessive in voneinander unterscheidbaren Teilportionen an den Kreisförderer übergeben. In diesem Fall kann zum Beispiel die Anzahl der Spulen einer Teilportion immer gleich sein. Der Sensor brauchte dann nur den Beginn der Teilportion zu erkennen und außerdem müßte er wieder erkennen, ob ein Transportplatz besetzt ist oder nicht.
Vorteilhaft ist während der Zeit der Spulenübergabe an den Kreisförderer die übergabe von aus dem Kreuzspulenherstellungsaggregat stammenden Kreuzspulen an das Puffermagazin gesperrt. Das Füllen des Puffermagazins und das Abräumen des Magazins sind zeitlich voneinander getrennt, so daß die eine Tätigkeit die andere nicht stören kann. Außerdem kann auch die Übersicht über den Inhalt des Pufferspeichers nicht verlorengehen. ·
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird die übergabe von aus dem Kreuzspulenherstellungsaggregat stammenden Kreuzspulen unterbrochen, sobald sich eine Teilportion der Partie im Pufferspeicher befindet und wieder" aufgenommen, sobald die Teilportion an den Kreisförderer abgegeben ist. Wird so verfahren, dann ist nie mehr als eine Teilportion im Pufferspeicher vorhanden. Die übergabe an den Kreisförderer kann in diesem Fall durch einfaches Leerräumen geschehen.
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Eine zum Durchführen des Verfahrens geeignete neue Vorrichtung ist im Anspruch. 7 beschrieben. Vorteilhafte weitere Ausbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Ansprüchen 8 b.is 13 beschrieben. · .
Die programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung koordiniert alle Tätigkeiten und gewährleistet die geordnete Produktion, den geordnete Transport und das geordnete Bereithalten zur Weiterverwendung der hergestellten Kreuzspulen der unterschiedlichen Partien. So kann die Datenverarbeitungsvorrichtung zum Beispiel Spulenwechsler steuern, welche die Aufgabe haben, fertiggewickelte Kreuzspulen an das Puffermagazin zu übergeben. Sie kann auch die Antriebsvorrichtungen der zum Beispiel als Flachförderer ausgebildeten Puffermagazin^ oder die zwischen Kreisförderer und Zwischenmagazinen angeordneten Umladevorrichtungen steuern. Die Zwischenmagazine selber können als Flachförderer ausgebildet sein. Wenn hier jeder Partie mindestens zwei Flachförderer zugeteilt sind, dann kann die Füllung des Zwischenmagazins völlig unab- · hängig von der Entleerung des benachbarten Zwischenmagazinsvorsichgehen.
Anhand der Zeichnungen soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Aggregatgruppe, versehen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Ansicht von oben.
Fig. 2 zeigt die perspektivische Ansicht eines Zwischenmagazins.
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Fig. 3 zeigt schematisch die prinzipielle Anordnung eines Kreisförderer.
Die in Fig. 1 insgesamt mit 1 bezeichnete Aggregatgruppe besteht aus den Kreuzspulenherstellungsaggregaten 2 bis 9. Jedes Kreuzspulenherstellungsaggregat besitzt vierzig hier nicht im'einzelnen dargestellte Spulstellen, die in vier hintereinander!legenden Gruppen zu je zehn Spulstellen angeordnet sind. Auf der Rückseite der Kreuzspulenherstellungsaggregate 2 bis 9 befinden sich Puffermagazine 10 bis 17. Die Puffermagazine 10 bis 17 sind als Flachförderer ausgebildet. Es handelt sich um endlose Transportbänder. Die Puffermagazine 10 bis 17 besitzen steuerbare Antriebsvorrichtungen 18 bis 25, die zugleich auch dem Antrieb der Kreuzspulenherstellungsaggregate dienen. Kopslieferstati onen 26 bis 33 versorgen die einzelnen Kreuzspulenherstellungsaggregate mit Spinnkopsen, die dann zu Kreuzspulen umgewickelt werden. .
Neben der Aggregatgruppe 1 befindet sich ein insgesamt mit
34 bezeichneter Abnahmeort. Am Abnahmeort 34 sind insgesamt neun Stück einzelnen Partien zuteilbare Zwischenmagazine
35 bis 43 vorhanden. Hiervon zeigt Fig. 2 verkürzte Aus- . führungen der Zwischenmagazine 41, 42 und 43. Auch die. Zwischenmagazine sind als Flachförderer, nämlich als-endlose Transportbänder ausgebildet.
Am Beispiel des Zwischenmagazins 43 wird in Fig. 2 gezeigt, daß Seitenwände 44 und 45 das Transportband umgeben. Die Seitenwände dienen der Führung der bereits im Zwischenmagazin 43 liegenden acht Kreuzspulen 46. Alle Zwischenmagazine ruhen auf einem stabilen Traggestell 47.
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Die Aggregatgruppe 1 besitzt einen insgesamt mit 48 bezeichneten Kreis.förderer, der bis zum Abnahmeort 34 reicht. Fig. 2 zeigt einige Einzelheiten des Kreisförderers. Er-. besteht aus einem Rohr 49, das auf der Unterseite geschlitzt ist. In dem Rohr befindet sich eine Kette 50, an der in regelmäßigen Abständen Haken befestigt sind. In Fig. 2 sind lediglich die Haken 51 bis 54 sichtbar. Gemäß Fig. 1 durchläuft die Kette 50 eine Antriebsvorrichtung 55, mit deren Hilfe die Kette 50 in Richtung des Pfeils 56 gezogen wird.
Die zu transportierenden Kreuzspulen, zum Beispiel die in Fig. 2 dargestellten Kreuzspulen 57 und 58, werden durch steuerbare automatische SpulenUbergeber zum Zweck des Transports auf die Haken gesteckt. Gemäß Fig. 1 ist an jedem Kreuzspulenherstellungsaggregat 2 bis 9 ein solcher SpulenUbergeber 61 bis 68 angeordnet. Ein solcher SpulenUbergeber ist in der Lage , eine Spule nach der anderen aus dem Puffermagazin zu entnehmen und auf einen Haken des Kreisförderers 48 zu hängen.
Fig. 1 läßt erkennen, daß jedem SpulenUbergeber 61 bis eine Steuervorrichtung 69 bis 76 zugeordnet ist.
Zum Zweck der Verfolgung, Zählun.g und/oder Registrierung der einer bestimmten Partie zugehörenden Kreuzspulen sowie zum Zweck der Steuerung der Spulenübergabe von den Pufferspeichern 10 bis 17 an den Kreisförderer 48 und zum Zweck des Bereitshaltens der Partie am Abnahmeort 34 besitzt die Aggregatgruppe 1 eine programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung 59.
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Längs des Spulentransportwegs sind Sensoren 77 bis 86 angeordnet. Je einer der Sensoren 77 bis 8.4 ist vor einem der SpulenUbergeber 61 bis 68 so angeordnet, daß er erkennen kann, ob der Spulenübergeber. eine Spule an den Kreisförderer 48 abgegeben hat oder nicht. Die beiden Sensoren 85 und 86 sind in der Nähe des Abnahmeorts 34 angeordnet. Der Sensor 85 soll ganz bestimmte oder einen ganz bestimmten Transporthaken erkennen, von dem aus die folgenden Transporthaken gezählt werden können. Der Sensor 86 dient der fortlaufenden Zählung der auf den Transporthaken hängenden Spulen. Durch Wirkverblndungen ist die programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung 59 mit Sensoren und verschiedenen Geräten verbunden. In Form einer als Sammelleitung ausgebildeten Leitung 87 besteht zum Beispiel eine Wirkverbindung zu. den Sensoren 77 bis 84. In Form von Leitungen 88 und 89 bestehen Wirkverbindungen zu den Sensoren 85 und 86. In Form einer Leitung 90 besteht eine Wirkverbindung zu der Antriebsvorrichtung 25 und von dort aus bestehen über weitere schleifenartig angeordnete Leitungen 91 weitere Wirkverbindungen zu den übrigen Antriebsvorrichtungen 18 bis 24 der Puffermagazine und der Kreuzspulenherstellungsaggregate. Von den Antriebsvorrichtungen 18 bis 25 zweigen weitere Wirkverbindungen in Form von Leitungen ab. Am Beispiel des Kreuzspulenherstel1ungsaggregats 2 ist dargestellt, daß eine als Wirkverbindung dienende Leitung 92 von der Antriebsvorrichtung 18 zur Steuervorrichtung 69 des Spulenübergebers 61 weitergeht. Entsprechend sind die Steuervorrichtungen der übrigen SpulenUbergeber an die zu den einzelnen Kreuzspulenherstellüngsaggregaten gehörenden Antriebsvorrichtungen 19 bis 25. angeschlossen. .
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Von den Antriebsvorrichtungen 18 bis 25 führen weitere Wirkverbindungen in Form von Schleppleitungen 93 bis 100 zu den Steuervorrichtungen 101 bis 108 von Spulenwechslern 109 bis 116. Die Spulenwechsler 109 bis 116 dienen der Obergabe fertig gewickelter Kreuzspulen an die Puffermagazine 10 bis 17 und sind aus diesem Grund längs ihres zugehörigen Kreuzspulenherstellungsaggregats verfahrbar.
Jedes Zwischenmagazin 35 bis 43 besitzt zum Zweck des sukzessiven Umladens der Kreuzspulen vom Kreisförderer 48 in das Zwischenmagazin eine steuerbare Umladevorrichtung 117 bis 125. Zu diesen Umladevorrichtungen besitzt die programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung 59 eine Wirkverbindung in Form einer Sammelleitung 126. Außerdem besitzt die programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung 59 noch eine Wirkverbindung zu einer Partiemeldevorrichtung 127, die unmittebar .an die Datenverarbeitungsvorrichtung 59 angebaut ist.
Einzelheiten der drei letzten Umladevorrichtungen 123, 124 und 125 sind in Fig. 2 dargestellt.
Fig. 2 zeigt, daß jede der drei UmI adevorr.i chtungen 123, 124, 125 eine Steuervorrichtung 128, 129, 130 besitzt. . Die als Sammelleitung ausgebildete Wirkverbindung 126 verbindet die Steuervorrichtungen 128, 129, 130 miteinander und mit der programmierbaren Datenverarbeitungsvorrichtung 59. Mechanische Bewegungen werden durch pneumatisehe Vorrichtungen ausgeführt, die mit Preßluft arbeiten. Es bestehen Wirkverbindungen 131, 132, 133 von den Steuervorrichtungen 128, 129, 130 zu den
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Preßluftzylindern 134, 135, 136 von Spulenabwerfern 140, 141, 142 der drei Umladevorrichtungen 123, 124, 125. Weitere Wirkverbindungen 143, 144, 145 bestehen von den Steuervorrichtungen 128, 129, 130 zu Preßluftzylindern 137, 138, 139 von Schiebern 149, 150, 151,die an den Enden kurzer Rollenbahnen 152, 153, 154 angeordnet sind und den Zweck haben, die Bewegung abgeworfener Kreuzspulen vorübergehend zu bremsen. Weitere Wirkverbindungen 146, 147, 148 bestehen von den Steuervorrichtungen 128, 129, 130 zu elektrooptischen Sensoren 155, 156, 157. Die elektrooptischen Sensoren sind in der Lage, Reflexionsscheiben 158 bis 161 zu erkennen, die sich am oberen Teil der Haken 51 bis 54 befinden.
Die Erfindung erlaubt verschiedene Betriebsmöglichkeiten, für die jeweils ein anderes Programm gilt. Die programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung 59 gewährleistet eine schnelle Umstellung von einer Betriebsart auf die andere.
Beispielhafte Betriebsarten werden in den folgenden Textabschnitten näher erläutert.
Bei einer ersten Betriebsart wird auf jedem Kreuzspulenherstellungsaggregat eine andere Partie hergestellt. Jedem Kreuzspulenherstellungsaggregat und damit auch jeder Partie ist am Abnahmeort 34 ein bestimmtes Zwischenmagazin zugeordnet. In der Reihenfolge der Numerierung sind den Kreuzspulenherstellungsaggregaten 2 bis 9 die Zwischenmagazine 35 bis 42 zugeordnet. Das Zwischenmagazin 43 bleibt frei. Der Kreisförderer 48
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besitzt insgesamt fünfhundert Haken, die in gleichen Tei· lungsabständen an der Kette 50 befestigt sind. Den Haken, sind die Adressen 1 bis 500 zugeteilt, wie es Fig. 3 zeigt. Die Kette 50 wird gleichmäßig gezogen und das Aufstecken und Abnehmen der Spulen auf die Haken und von den Haken geschieht fliegend. Die beiden Sensoren 85 und 86 sind in der Lage, die Adresse 1 zu erkennen, weil der die Adresse besitzende Haken gemäß Fig. 3 zwei Reflexionsscheiben 162 und 163 besitzt, während alle anderen Haken nur eine Reflexionsseheibe aufweisen. Der Sensor 86 ist auf die Reflexionsscheibe 162 und der Sensor 85 auf die Reflexionsscheibe 163 eingestellt. Spechen beide Sensoren 85 und 86 an, befindet sich der Haken mit der Adresse 1 vor diesen Sensoren. Bis zum nächsten völligen Umlauf des Kreisförderers 48 ist jetzt der Sensor 85 untätig, während der Sensor 86 fortlaufend weiterzählt.
In die Datenverarbeitungsvorrichtung 59 sind zuvor die Abstände der Spulenübergeber 61 bis 68, gemessen in Hakenteilungen, von den Sensoren 85 und 86 eingegeben worden. Außerdem sind der Datenverarbeitungsvorrichtung 59 die Abstände der Unladevor.richtungen 117 bis 125, ebenfalls gemessen in Hakenteilungen, von den Sensoren 85 und 86 eingegeben worden.
Gemäß Fig. 1 ist der Spulenübergeber 61 gerade dabei, fortlaufend Kreuzspulen vom Puffermagazin 10 an den Kreisförderer 48 zu übergeben. Fig. 1 zeigt, daß der Spulenübergeber 61 gerade die vierzehnte Kreuzspule der ersten Partie an den Kreisförderer 48 übergeben hat.
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Der Sensor 77 hat bereits von der ersten übergebenen Kreuzspule an die Anzahl der Spulen mitgezählt und den Lauf der Partie an die Datenverarbeitungsyorrichtung 59 gemeldet. Die vom Puffermagazin 10 stammenden Kreuzspulen der ersten Partie sollen an das jetzt noch leere Zwischenmagazin 35 übergeben werden. Das Kreuzspulenherstel1ungsaggregat 3 hat eine erste Teilportion der zweiten Partie bereits an das Zwischenmagazin 36 abgegeben. Das dritte Kreuzspulenherstel1ungsaggregat 4 ist noch dabei, die Kreuzspulen der dritten Partie in seinem Pufferspeicher 12 zu sammeln. Das gleiche ist mit den vom Kreuzspulenherstel1ungsaggregat 5 hergestellten Kreuzspulen der vierten Partie der Fall, die später in das jetzt noch leere Zwischenmagazin 38 gebracht werden sollen. Auch die erste Teilportion der fünften Partie liegt bereits im Zwischenmagazin Auch von der sechsten und siebten Partie, die gerade auf den Kreuzspulenherstellungsaggregaten 7 und 8 hergestellt werden, sind noch keine Kreuzspulen in den zugeordneten Zwischenmagazinen 40 und 41 vorhanden. Der Spulenübergeber 68 des Kreuzspulenherstel1ungsaggregats 9 ist gerade dabei·, die letzte- Kreuzspule der achten Partie an den Kreisförderer 48 zu übergeben.
Während also die Produktion der achten Partie zuende gehtj hat die übergabe der Kreuzspulen der ersten Partie bereits begonnen. Alle anderen Spulenübergeber sind stillgesetzt worden, um den übergabebetrieb, nicht zu stören.
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Ausgehend von diesem Betriebszustand soll die geordnete übergabe anhand der Fig. 3 noch näher erläutert v/erden. Die letzte, aus dem Kreuzspulenherstel1ungsaggregat 9 stammende Kreuzspule 164 der achten Partie wird gerade auf den Haken mit der Adresse 6 übergeben. Die Übergabehandlung wird durch den Sensor 84 festgestellt und der Datenverarbeitungsvorrichtung 59 gemeldet. Der Datenverarbeitungsvorrichtung ist bekannt, daß der Sensor 84 fünf Hakenteilungen von den Sensoren 85 und 86 entfernt ist. Der Datenverarbeitungsvorrichtung ist auch bekannt, daß die Sensoren 85 und 86 drei Hakenteilungen von dem ersten Zwischenmagazin 35 des Abnahmeorts 34 und somit zehn Hakenteilungen vom Zwischenmagazin 42 entfernt sind. Nachdem der.Sensor 84 also die Anwesenheit der Spule 164 auf dem Haken mit der Adresse 6 und auch die Partie der Spule festgestellt hat, braucht der Sensor 86 nur noch weiterzuzählen, um die Datenverarbeitungsvorrichtung 59 nach insgesamt fünfzehn Zahlschritten zu veranlassen, einen.Abwurfimpuls über die Wirkverbindung 126 an die Steuervorrichtung 129. des Zwischenmagazins 42 auszugeben, die daraufhin über die Wirkverbindung 132 den Preßluftzylinder 135 in dem Moment mit Preßluft beaufschlagt, in dem der Sensor 156 die genaue Position des die Kreuzspule tragenden Hakens festgestellt hat. Im gleichen Zeitpunkt beaufschlagt die Steuervorrichtung 129 auch den Preßluftzylinder 138 über die Wirkverbindung 144 mit Preßluft, so daß der Schieber 150 nach oben gebracht wird, um die über die Rollenbahn 153 hinweg abgeworfene Kreuzspule aufzufangen und vor dem Weitertranport zu beruhigen. Der Weitertransport im Zwischenmagazin 42 kann dadurch geschehen, daß der Flachförderer kurzzeitig anläuft und dann wieder stehenbleibt
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oder auch-dadurch, daß der Flachförderer langsam weiterläuft, weil an seinem Ende die Spulen laufend entnommen werden.
Während die beiden Spulenübergeber 61 und 68 tätig sind, schaltet die programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung. 59 über die Wirkverbindung 93 die Steuervorrichtung 101 des Spulenwechslers 109 und die Steuervorrichtung 108 des Spulenwechslers. 116 aus. Zugleich sind über die Wirkverbindungen 90 beziehungsweise 91 die Antriebsvorrichtungen 18 und 25 der Pufferspeicher 10 und 17 in Betrieb, um die angesammelten Kreuzspulen den Spulenübergebern 61 und 68 zuzuführen. Die Antriebsvorrichtungen 19 bis 24 der Pufferspeicher 11 bis 16 sind dagegen ausgeschaltet damit sie laufend gewickelte Kreuzspulen aufnehmen können. Die Steuervorrichtungen 102 bis 107 der Spulenwechsler 110 bis 115 sind eingeschaltet, so daß die Spulenwechsler laufend fertig gewickelte Spulen von den Kreuzspulenherstellungsaggregaten 3 bis 8 an deren Pufferspeicher 11 bis 16 übergeben können.
Da die Datenverarbeitungsvorrichtung 59 auch die Anzahl der an die Pufferspeicher abgegebenen Kreuzspulen'zählt, ist ihr der Inhalt eines jeden Pufferspeichers bekannt und diesem Inhalt entsprechend kann sie die Reihenfolge der 'Spulenübergabe an den Kreisförderer 48 steuern. Die Spulenübergabe richtet sich ganz nach der Produktionsgeschwindigkeit der Kreuzspulenherstellungsaggregate. Zum Abräumen kommt in vorteilhafter Weise immer dasjeniger Puffermagazin an die Reihe, das die meisten Kreuzspulen.angesammelt hat.
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Bei einer anderen Betriebsart ist vorgesehen, daß die einzelnen Partien in .Teilportionen festgelegter Spulenzahl hergestellt werden. Das. Abräumen der Puffermagazine geschieht dann in der Reihenfolge der Kreuzspulenherstellungsaggregate mit der Maßgabe, daß beim Abräumen dasjenige Kreuzspulenherstellungsaggregat überschlagen wird, dessen Puffermagazin noch nicht die für die Teilportion festgelegte Anzahl von Kreuzspulen enthält. Das betreffen de Kreuzspulenherstellungsaggregat befindet sich im Rückstand und es ist anzunehmen, daß dieser Rückstand andauern wird. Durch einmaliges überschlagen des Abräuroens kann das betreffende Kreuzspulenaggregat den Rückstand eine gewisse Zeit lang kompensieren, während der Abräumbetrieb dann störungsfrei weitergeht.
Bei einer weiteren Betriebsart ist vorgesehen, daß mehrere Kreuzspulenherstellungsaggregate Kreuzspulen einer einzigen Partie herstellen. Zugleich ist vorgesehen, daß zwei oder mehr nebeneinanderliegende Zwischenmagazine einer Partie zugeteilt sind. Während das eine Zwischenmagazin gefüllt wird, kann das andere oder können die anderen zuvor gefüllten Zwischenmagazine zur Weiterverwendung der Spulen entleert werden. Das Füllen und das Entleeren der Zwischenmagazine geschieht auf diese Weise ganz reibungslos. Bei einer anderen Betriebsart ist zunächt die Anzahl der durch die Spulenwechsler an die Puffermagazine abgegebenen Kreuzspulen unbekannt. Nach dem Stillsetzen des Spulenwechslers wird nun die unbekannte Anzahl der im Puffermagazin vorhandenen Kreuzspulen sukzessive abgeräumt und-es ergibt sich dabei eine Teilpartie, die von Mal zu Mal unterschiedlich groß ist. Die Gesamtzahl der auf diese Art
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und Weise hergestellten Spulen einer Partie ergibt sich erst durch eine in der Datenverarbeitungsvorrichtung 59 vorgenommene Addition. Alle Zahlergebnis.se und Zwischenergebnisse werden in der Partiemeldevorrichtung 127 angezeigt und zugleich registriert. Jerderzeit kann manuell in den Betrieb eingegriffen werden.
Alternativ sind auch andere Möglichkeiten der Partieerkennung anstelle der Beobachtung der Spulen durch Sensoren 77 bis 84 denkbar. Da auf jedem Kreuzspulenherstellungsaggregat eine bestimmte Partie hergestellt wird, könnte die Anzahl der an den Kreisförderer 48 abgegebenen Spulen, einer bestimmten Partie auch aus dem Zählen
der Arbeitstakte des zugehörigen Spulenübergebers abgeleitet werden. Eine solche Zählmethode müßte aber durch den Sensor 86 nachkontrolliert werden, weil bei der Spulenübergabe Leertakte auftreten könnten.
Sind einer bestimmten Partie mehrere Zwischenmagazine zugeteilt, ■so kann die Spulenübergabe an den Kreisförderer 48 grundsätzlich von mehreren Kreuzspulenherstellungsaggregaten gleichzeitig erfolgen, sofern diese Kreuzspulenherstellungsaggregate Spulen der betreffenden Partie herstellen. Der Spulenübergeber muß dabei in der Lage sein, zu erkennen, ob ein Haken bereits gesetzt ist oder nicht.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschrie bene Ausführungsbeispiel und auf die beschriebenen Betriebsarten beschränkt.

Claims (1)

  1. 333283
    W. Schlafhorst & Co. 12 9 1983
    BlumGrü: νϋ·ο.,·γ Sir-i8e 143/145 . ' " . ..
    SPT Wio/L
    Mönchengladbach 1 1212
    Patentansprüche
    1. Verfahren zum geordneten Abgeben der von unterschiedliche Partien verarbeitenden Kreuzspulenherstel1ungsaggregaten einer Aggregat gruppe laufend hergestellten und in den einzelnen Kreuzspulenherstellungsaggregaten zugeordneten Puffermagazinen gesammelten Kreuzspulen an einen Abnahmeort, dadurch g ekennzeichnet, daß
    a) die in den Puffermagazinen enthaltenen Kreuzspulen partieweise nacheinander automatisch an einen Kreisförderer übergeben werden,
    b) wobei die Anzahl der einer jeden Partie zugehörigen, an den Kreisförderer abgegebenen Kreuzspulen automatisch gezählt und registriert wird,
    c) der Weg der gezählten und registrierten, einer bestimmten Partie zugehörenden, im Kreisförderer befindlichen Kreuzspulen bis an den Abnahmeort verfolgt wird
    d) und am Abnahmeort die abgezählte und registrierte Anzahl der im Kreisförderer befindlichen, einer bestimmten Partie zugehörenden Kreuzspulen geordnet zur Weiterverwendung bereitgehalten wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Abnahmeort die abgezählte und registrierte Anzahl der im Kreisförderer befindlichen, einer bestimmten Partie zugehörenden Kreuzspulen automatisch nacheinander an ein bestimmtes, dieser Partie zugeteiltes Zwischenmagazin abgegeben wird.
    12.9.1983 - 2 - SPT Wio/L
    1212
    3.. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfolgung, Zählung und/oder Registrierung der einer bestimmten Partie zugehörenden Kreuzspulen mit Hilfe einer programmierbaren Datenverarbeitungsvorrichtung vorgenommen wird, indem längs des Spulentransport-' wegs angeordnete, zumindest den Beginn und das Ende der Partie erkennende Sensoren ihre Beobachtungen an die Datenverarbeitungsvorrichtung melden, die daraufhin eine für die Betriebsüberwachung aufschlußreiche Partiemeldung veranlaßt und/oder die Abgabe der Partie an ein zur Aufnahme bereites Zwischenmagazin steuert.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Partie sukzessive in voneinander unterscheidbaren Teil Proportionen an den Kreisförderer übergeben wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,.dadurch gekennzeichnet, daß während der Zeit der Spulenübergabe an den Kreisförderer die Übergabe von aus dem Kreuzspulenherstellungsaggregat stammenden Kreuzspulen an das Puffermagazin gesperrt wird.
    6. Verfahren'nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabe von aus dem Kreuzspulenherstell ungs- . aggregat stammenden Kreuzspulen unterbrochen wird, sobald.sich eine Teilportion der Partie im Pufferspeicher befindet, und wieder aufgenommen wird, sobald die Teilportion an den Kreisförderer abgegeben ist.
    12.9.1983
    - 3 - SPT Wio/L
    1212
    7. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens .nach einem d^r Ansprüche 1 his 6, dadurch gekennzeichnet, daß
    .a) die Aggregatgruppe (1) einen bis zum Abnahmeort (34) reichenden Kreisförderer (48) aufweists
    b) an jedem Kreuzspulenherstellungsaggregat (2 bis 9) zum Zweck der sukzessiven Übergabe der Kreuzspulen vom Puffermagazin (10 bis 17) an den Kreisförderer (48) ein steuerbarer automatischer Spulenübergeber (61 bis 68) angeordnet ist,
    c) die Aggregatgruppe (1) zum Zweck der.Verfolgungs Zählung und/oder Registrierung der einer bestimmten Partie zugehörenden Kreuzspulen sowie zum Zweck der Steuerung der Spulenübergabe vom Pufferspeicher (10 bis 17) an den Kreisförderer (48) und zum Zweckdes Bereitshaltens der Partie am Abnahmeort (34) .eine programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung
    (59) aufweist,
    d) welche Wirkverbindungen (87, 88, 89; 92) zu längs des Spulentransportwegs angeordneten, zumindest den Beginn und das Ende der Partie erkennenden Sensoren (77 bis 86), zu einer Partiemeldevorrichtung (127) und zu den Steuervorrichtungen (69 bis 76) der einzelnen Spulenübergeber (61 bis 68) besitzt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung (59) Wirkverbindungen (93 bis 100) zu den Steuervorrichtungen (101 bis 108) von die übergabe- fertiggewickelter Kreuzspulen an die Puffermagazine (10 bis 17) bewerkstelligenden Spulenwechslern (109 bis 116) aufweist.
    12.9.1983
    - 4 - - SPT Wiö/L
    1212
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung (59) W.irkverhindungen (90, 91) zu den Antriebsvorrichtungen (18 bis 25) von als Flachförderer ausgebildeten Puffermagazinen (10 bis 17) besitzt.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Abnahmeort .(-34) den einzelnen Partien zuteilbare Zwischenraagazine (35 bis 43) angeordnet sind.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenmagazin (35 bis 43) zum Zweck des sukzessiven Umladens der Kreuzspulen vom Kreisförderer (48) in das Zwischenmagazin (35 bis 43) eine steuerbare Umladevorrichtung (117 bis 125) besitzt.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung (59) Wirkverbindungen (126) zu den Umladevorrichtungen (117 bis 125) besitzt.
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenmagazine (35 bis 43) als Flachförderer ausgebildet sind und daß einer Partie mindestens zwei Flachförderer zugeteilt sind.
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