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DE333275C - Doppelsteuerung fuer ein- oder zweiseitig wirkende Schuettelrutschenmotoren - Google Patents

Doppelsteuerung fuer ein- oder zweiseitig wirkende Schuettelrutschenmotoren

Info

Publication number
DE333275C
DE333275C DE1919333275D DE333275DD DE333275C DE 333275 C DE333275 C DE 333275C DE 1919333275 D DE1919333275 D DE 1919333275D DE 333275D D DE333275D D DE 333275DD DE 333275 C DE333275 C DE 333275C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
control
working piston
valves
compressed air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1919333275D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE333275C publication Critical patent/DE333275C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • B65G27/10Applications of devices for generating or transmitting jigging movements
    • B65G27/12Applications of devices for generating or transmitting jigging movements of shaking devices, i.e. devices for producing movements of low frequency and large amplitude
    • B65G27/14Applications of devices for generating or transmitting jigging movements of shaking devices, i.e. devices for producing movements of low frequency and large amplitude hydraulic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Doppelsteuerung für ein- oder zweiseitig wirkende Schüttelrutschenmotoren. Die Erfindung besteht darin, daß bei Schüttelrutschenmotoren mindestens zwei parallel angeordnete Einzelsteuerungen (Schieber oder Ventile beliebiger Art) auf einer Kolbenseite angeordnet sind, die zugleich oder möglichst gleichzeitig das zum Vorwärtsgange" des Arbeitskolbens (Hauptkolben) nötige Druckmittel (Druckluft) hinter denselben gelangen lassen. Hierdurch wird erreicht, daß die Steuerventile, wie an ähnlichen Maschinen, kleiner hergestellt werden können, wodurch weniger Massen bewegt werden. ' Außerdem kann man je nach Belastung oder Länge der Rutsche die Ventile während des Kolbenhinganges und Anhebens der mit dem Arbeitskolben verbundenen Rutsche nacheinander umsteuern lassen, wodurch Luftersparnis eintritt.
  • An sich sind Steuerungen mit mehreren parallel angeordneten Ventilen bekannt; diese sind aber bisher an Schütteliutschenmotoren noch nicht angewandt worden, auch waren bisher an anderen Maschinen stets mehrere Ventile auf beiden Kolbenseiten vorhanden.
  • Es genügt für einen Schüttelrutschenmotor auf einer Kolbenseite eine Steuerung mit mehreren Ventilen oder mehreren Steuerungen, insbesondere bei einseitig wirkenden Motoren, da die eine Kolbenseite plötzlich eine große Menge Druckluft bei der Bewegungsumkehr und die andere Seite gar keine oder bei doppelt wirkenden Motoren auf der entsprechenden Seite nur sehr wenig Druckluft verlangt. Bei' dem Rutschenbetrieb ist bei guter Förderleistung erforderlich, daß einerseits der Arbeitskolben des Antriebsmotors mit einem kräftigen ' Stoß angetrieben wird und nach der anderen Seite eine möglichst stoßfreie Umkehr des Hauptkolbens eintritt. Ersteres ist nur möglich, wenn sämtliche Ventile plötzlich und möglichst gleichzeitig für den Drucklufteintritt geöffnet werden und letzteres, wenn entweder gar keine oder nur sehr wenig oder nur sehr wenig anfangend Druckluft auf die andere Seite geleitet wird.
  • Die allmähliche Umkehr des Arbeitskolbens kann z. B. dadurch verbessert werden, wenn nach einem bestimmten Kolbensieg schon ein Ventil z. B. mittels Druckluft umgesteuert wird, mithin der entsprechende Luftzuführungskanal zum Zylinder abgeschlossen wird und nur noch Druckluft von dem andern Ventil hinter den Arbeitskolben strömt.
  • Da im vorliegenden Fälle der Antriebsmotor, für den diese Steuerung besonders geeignet ist, kein umlaufender ist, so bewegt sich durch die Drosselung und durch die damit bedingt vergrößerte Expansion (Druckabfall) der Arbeitsangekuppelten Rutsche langsamer, kolbenmitder, wie vor, weiter, bis auch die Umsteuerung des zweiten Ventiles erfolgt ist. Der Arbeitskolben wird durch das -Beharrungsvermögen der bewegten Rutsche noch weiter geschoben, wobei die in dem Zylinder befindliche Druckluft weiter expansiert, bis die Ausströmung erfolgt und eine allmähliche Umkehr des Arbeitskolbens und der Rutsche eintritt, was bei einseitig wirkenden Motoren lediglich durch das Gewicht der angehobenen Rutsche und bei doppelt wirkenden Motoren nach unter Zuhilfenahme von-Druckluft geschieht. Die Expansion ist naturgemäß von der Höhe der Belastung der Rutsche abhängig, die bei einer Überbelastung fast gar nicht mehr in die Erscheinung tritt, obwohl die Steuerungen noch, wie vor, richtig arbeiten. Die Rutsche kriecht dann nur noch hin und her, wodurch die Förderleistung sehr gering ist und schließlich ganz. aufhört. In solchem Falle muß dann eine größere Motorentype eingebaut werden.
  • Nach der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele mit freiliegenden Steuerventilen dargestellt.
  • Fig. i bis 3 zeigen'eine Ausführungsform an einem einseitig wirkenden Motor.
  • 15g. :4 bis 6 eine Ausführungsform an einem doppelt wirkenden Motor, Fig.7 und 8 eine Ausführungsform mit zwei verschiedenen Ventilen und einer Einrichtung zum Umstellen des doppelseitig wirkenden Motors auf einseitig wirkende Arbeitsweise wobei der Hilfskolben ständig mit Druckluft belastet ist.
  • Es ist i die Einströmung für die Druckluft, 2 und 3 sind die Steuerventile, 4. und 5 die Zuführungskanäle mit den Auslaßöffnungen 6 und 7. Es sind 8 und g die in den Zylinderraum io führenden Druckluftzuführungskanäle; ii ist der Arbeitskolben, 12, lag und 12b sind die Auspufflöcher am Zylinder, 13 ist der Regelungskanal mit den Mündungen 13, und 13b, 14 ist ist der Entlüftungskanal mit den Mündungen 14" und 10, 15 ist der Steuerkanal mit den ?Mündungen 15,z, i5b und 15,; 16 und 17 sind Auspufflöcher an den Steuerungen, 18 ist der Entlüftungskanal vor dem Kolben ii. Es ist ig der Luftzuführungskanal vor dem Hilfskolben 2o, und 21 ist der Steuerkanal zum Hilfskolben mit den Mündungen 21, und gib 22 sind die Kolbenstangen und 23 der Auspuff für die gebrauchte Druckluft des I4ilfskolbens und der Steuerluft aus dem Kanal 21. Es sind 24 ünd 25 zwei Schrauben zum Drosseln, Öffnen oder Schließen des Luftzuführungskanals ig.
  • Bei dem einseitig wirkenden Motor strömt nach Fig. i von E aus durch den Kanal i und zugleich durch die Kanäle 4., 6, 8 und 5, 7, g Druckluft in den Zylinderraum io hinter den Arbeitskolben ii und treibt denselben vor, bis der Kanal 13., freigegeben wird. Es strömt dann durch den Kanal 13 Steuerluft auf die große Ringfläche des Veritiles 2, wodurch dasselbe unigesteuert wird und dadurch die Kanäle 6 und 8 verschließt. Es tritt nun keine Druckluft mehr von 8 aus in den Zylinderraum io (Fig. 2). Es strömt aber weiter Druckluft von geringer 'Menge von dem Kanal g bis hinter den Arbeitskolben il, bis z. B. 15" geöffnet wird und von hier aus durch den Kanal i5 Steuerluft auf die große Ringfläche des Ventiles 3 strömt, wodurch dasselbe umsteuert und die Kanäle 7 und g geschlossen werden.
  • Die in dem Raum io befindliche Druckluft, welche durch das Abschließen des Kanales 8 schon anfing zu expandieren, tut das jetzt im vergrößerten Maße, bis der Auspuff 12 von dem Arbeitskolben ii freigegeben wird - und hier die gebrauchte Druckluft ausströmt (Fig.3). Der Arbeitskolben ii bewegt sich durch die angesammelte Energie noch ein Stück weiter, um allmählich durch das Gewicht der angehobenen Rutsche frei umzukehren. Während dieses Rückganges strömt die atmosphärische Luft bei 14a (oder 14b) und 17 so lange aus, bis der Arbeitskolben den Kanal 14" (oder 14b) abgeschlossen hat. Es wird dann die in dem Zylinderraum To befindliche atmosphärische Luft zusammengepreßt, diese drückt durch die Kanäle 8 und g auf die Ventile 2 und 3, "wodurch beide zugleich oder fast zugleich wieder umgesteuert werden und das Spiel, wie vor, wieder beginnt.
  • Je nachdem der Hub des Arbeitskolben: geändert werden soll, wird entweder der Kanal 15,z oder 15b oder 15, geöffnet, um das Ventil 3 umzusteuern. Je nachdem die Luftzuführung reguliert werden soll, wird der Kanal 13, oder 13", geöffnet. Es können auch zufällig z. B. der Kanal 15, und der Kanal 13b in eine Linie fallen.
  • ach Fig. 4 bis 6 ist die Arbeitsweise dieses doppelt wirkenden Motors auf der großen Kolbenfläche des Arbeitskolbens il dieselbe wie bei dem einseitig wirkenden Motor. Es ist z. B. ein Hilfskolben 2o vorgesehen, der. sich in einem besonderen Zylinder bewegt. Durch die Umsteuerung des Ventiles 2 wird in diesem Fall ein Kanal ig geöffnet, durch den Druckluft auf den Hilfskolben 2o fließt, um den Arbeitskolben wieder zurückzutreiben. Letzteres tritt aber erst ein, wenn der Arbeitskolben wieder z. B. den Auspuff i2 freigegeben hat. Es wird also auf dem Wege von 13" bis 12, den der Arbeitskolben ii noch zu machen hat, die auf den Kolben 2o geführte Druckluft zum Teil wieder in die Rohrleitung zurückgedrückt, und zwar so lange, bis die gebrauchte Druckluft in dem Zylinderraum io ausgepufft ist. Alsdann bewegt sich erst der Kolben il mit dem Hilfskolben 2o wieder zurück. Nachdem der Kanal 21, oder 2rd geöffnet ist, strömt durch 21 Steuerluft auf die kleine Ringfläche der beiden Steuerventile und werden diese mit Hilfe der zusammengepreßten atmosphärischen Luft, welche durch die Kanäle 8 und g auf die Ventile drückt, umgesteuert. Hierdurch werden die Kanäle 6 und 7 für die Zuleitung der Druckluft wieder geöffnet, und die gebrauchte Druckluft des Kolbens 2o strömt durch 16 bei dem Auspuff 23 aus.
  • Für bestimmte Zwecke genügt auch die Zuführung von Steuerluft durch den Kanal 2.1 auf die kleine Ringfläche eines Ventiles, da die von diesem Ventil in den Zylinderraum io eintretende Druckluft z. B. durch den Kanal 9 auf das andere Ventil drückt und dasselbe mit umsteuert. Außerdem drückt schon die verdichtete atmosphärische Luft zur Umsteuerung auf beide Ventile. An den angedeuteten Kolbenstangen 22 wird die Rutsche geeignet befestigt.
  • Es sind in hig. 4 bis 6 drei verschiedene Stellungen des Arbeitskolbens mit den entsprechenden Stellungen der Steuerungen angegeben.
  • hig. 7 und 8 zeigen, in zwei verschiedenen Stellungen des Arbeitskolbens und der Steuerung eine Ausführungsform von zwei verschiedenen freiliegenden Ventilen. Außerdem steht die durch den Kanal ig geleitete Druckluft stets auf dem Kolben 2o, so daß dieselbe nicht gesteuert wird. Die Umsteuerung der Ventile nach der' einen Seite geschieht lediglich durch Luftverdichtung durch den Kanal 8, wodurch beide Ventile zugleich gehoben werden. Außerdem ist durch die Schraube e24 und 25 eine Ausführungsform angegeben, wie an ähnlichen Motoren die Umstellung z. B. von einseitiger auf doppelt wirkende . Arbeitsweise möglich ist. Dies geschieht z. B. dadurch, daß die Schraube 24 den Kanal ig abschließt und die Schraube 25 entfernt wird.
  • Es können statt der beschriebenen zwei freien Steuerungen. auch zwangläufige Steuerungen oder auch freie und zwangläufige angewandt werden. Außerdem kann man, um die Arbeitsweise des Motors noch zu verfeinern, statt zweier Ventile noch mehr anordnen und sogenannte Hilfssteuerungen einschalten. Statt bei doppelt wirkenden Motoren mindestens eine der beiden Steuerungen mit einem Zuführungskanal auf, die Vorderseite des Arbeitskolbens (oder Hilfskolbens) für die Druckluftzufuhr zu versehen kann hier auch eine besondere Steuerung mit einem Ventil angeordnet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelsteuerung für ein- oder zweiseitig wirkende Schüttelrutschenmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Steuerventile oder Schieber beliebiger Art auf einer Kolbenseite parallel angeordnet sind, die zugleich oder möglichst zugleich das zum Vorwärtsgange des Arbeitskolbens (Hauptkolbens) nötige Druckmittel hinter denselben gelangen lassen.
  2. 2. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerventile (zwangläufige oder frei fliegende) während des Vorwärtsganges des Arbeitskolbens durch Steuerluft oder*eine geeignete Vorrichtung beliebig zugleich oder auch nacheinander umgesteuert werden können.
  3. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einseitig wirkenden, mit der Rutsche verbundenen Kolben durch Verschließen der Druckluftzuführungskanäle beider oder sämtlicher Steuerungen das Treibmittel abgesperrt wird, wodurch die angehobene Rutsche sich mit dem gekuppelten Arbeitskolben frei zurückbewegen kann, bis durch plötzliches Öffnen beider Ventile und Einströmen des Druckmittels der Kolben aufgehalten und eine plötzlich anfangende Umkehr des Arbeitskolbens eintritt. q..
  4. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an zweiseitig wirkenden Kolben die angehobene Rutsche mit dem gekuppeltem Arbeitskolben auch mittels Druckluft zurückgetrieben wird, welche von einer oder von beiden (sämtlichen) Steuerungen gesteuert wird.
  5. 5. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an zweiseitig wirkenden Kolben die durch das Druckmittel angehobene Rutsche mit dem gekuppelten Arbeitskolben ebenfalls mit Hilfe von Druckluft zurücktreibt, welche in an sich bekannter Weise ständig auf den Hilfskolben lastet.
  6. 6. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß während des Vorwärtsganges des Arbeitskolbens Druckluft auf die Vorderseite desselben (oder auf den Hilfskolben) geleitet wird.
  7. 7. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe des einen Ventiles die Hubverstellung und mit Hilfe des anderen Ventiles die Luftzuführung geregelt wird. B. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei freier Steuerung die Hubverstellung mit dem einen Ventil in an sich bekannter Weise durch an verschiedenen Stellen in den Zylinder mündende Kanäle und die Luftzuführung mit dem andern Ventil ebenfalls durch an verschiedenen Stellen in den Zylinder mündende Kanäle geregelt wird. g. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwangläufiger Steuerung die fraglichen Ventile in bekannter Weise durch Hebel, Anschläge o. dgl. bewegt werden io. Ausführungsform nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß an einfach wirkenden Motoren bei freifliegenden Steuerungen beide Ventile einerseits durch von Arbeitskolben verdichtete Luft umgesteuert werden. ix. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß an doppelt wirkenden Motoren bei frei fliegenden Steuerungen beide Ventile einer- "seits durch von Arbeitskolben. verdichtete Luft und gleichzeitiger Zuführung von Steuerluft auf eine oder mehrere entsprechende Zusatzflächen umgesteuert werden. i:z. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i bis ii, dadurch gekennzeichnet, däß eine Einrichtung zum Drosseln, Öffnen oder Schließen der vor den Arbeitskolben oder der auf den Hilfskolben führenden Kanäle geeignet angebracht ist.
DE1919333275D 1919-12-13 1919-12-13 Doppelsteuerung fuer ein- oder zweiseitig wirkende Schuettelrutschenmotoren Expired DE333275C (de)

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