DE3332482A1 - Kupferlegierung mit hoher oxidationsbestaendigkeit, die sich fuer leiter in halbleitervorrichtungen eignet, und diese legierung enthaltendes verbundmaterial - Google Patents
Kupferlegierung mit hoher oxidationsbestaendigkeit, die sich fuer leiter in halbleitervorrichtungen eignet, und diese legierung enthaltendes verbundmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kupferlegierung mit hoher Oxidationsbeständigkeit, die sich zur Verwendung für
Leiter bzw. Leiterbahnen in Halbleitervorrichtungen eignet, sowie ein Verbundmaterial, das diese Kupferlegierung
enthält.
Halbleitervorrichtungen, wie integrierte Schaltungen (ICs) und integrierte Großschaltungen (LSIs) werden mit
Hilfe eines Verfahrens hergestellt, für das die nachstehenden Verfahrensschritte typisch sind:
(a) Herstellen eines Leitermaterials aus einem Streifen einer Dicke von 0,1 bis 0,3 mm;
(b) Ausstanzen eines Leiterrahmens entsprechend der Gestalt der herzustellenden Halbleitervorrichtung;
(c) Auftragen von Halbleiterelementen aus hochreinem Si oder Ge auf vorbestimmte Bereiche des Leiterrahmens
durch Heißpressen (Thermokompression) mit einem elektrisch leitfähigen Harz, wie Silber-Paste,oder durch Diffusion
durch eine Plattierungsschicht aus Au, Ag, Ni oder deren
-A-
Legierungen, die auf einer Oberfläche des Leitermaterials
ausgebildet ist und die auf eine Temperatur von 35O°C oder darüber erhitzt ist, oder durch
Auflöten mit einer binären eutektischen Legierung/ wie Au-Si oder Au-Ge;
(d) Verbinden der Halbleiterelemente mit dem Leiterrahmen durch Golddrähte (Verbindungsstufe);
(e) Umschließen der Halbleiterelemente/ Golddrähte und Teile des Leiterrahmens, mit dem die Halbleiterelemente
verbunden worden sind, mit einer Schutz-Umhüllung aus Kunststoff oder keramischem Material;
(f) Entfernen von nicht erforderlichen Teilen des Leiterrahmens zur Ausbildung von gesonderten Leiterbahnen;
und
(g) Aufbringen eines Lötmittels auf die Füsse der
Leiter, um den Anschluß der Halbleitervorrichtung an dem Substrat zu ermöglichen.
Das Material, aus dem die Leiter in Halbleitervorrichtungen hergestellt werden, muß verschiedenen Anforderungen
20 genügen : 1) Gute Stanzbarkeit, 2) ausreichende Wärmebeständigkeit,
um eine Deformation und Erweichung unter der Wärmeeinwirkung zu vermeiden, die beim Verbinden der
Leitungen mit den Halbleitervorrichtungen stattfindet, 3) gute Wärmeleitung und elektrische Leitfähigkeit,
und 4) ausreichend hohe Festigkeit, um ein Brechen
durch das Biegen oder andere mechanische Beanspruchungen zu vermeiden, die während des Transports der Halbleitervorrichtungen
oder ihres Einbaus in elektrische Maschinen einwirken.
30 Ausgedrückt als charakteristische Werte von Eigenschaften muß das Material eine Zugfestigkeit von mindestens 28 kg/mm2
eine Vickers-Härte von mindestens 80, eine Dehnung von mindestens 2 %, eine elektrische Leitfähigkeit (die ein Zeichen
für die Wärme-Ableitung bzw. -Leitfähigkeit ist) von
mindestens 2 % IACS und einen Erweichungspunkt (ein Maß für die Wärmebeständigkeit) von mindestens 35O°C
aufweisen, übliche Materialien, welche diese Erfordernisse
erfüllen, sind Kupferlegierungen, wie Fe-dotiertes Kupfer, Phosphorbronze und Ag-dotiertes Kupfer.
Diese Materialien haben hohe elektrische Leitfähigkeit
und daher auch gute Wärmeleitung, jedoch ist ihre Oxidationsbeständigkeit so gering, daß aus ihnen hergestellte
Leiter einen Oxidfilm ausbilden, wenn sie durch Löten bzw. Schweißen mit Halbleitervorrichtungen verbunden
werden oder wenn die letzteren mit Kunststoffen umhüllt werden. Dieser Oxidfilm muß entfernt werden,
bevor die Leitungen mit einem Lötmittel überzogen werden oder an dem Substrat jeder Halbleitervorrichtung angelötet
werden. Um jedoch den Oxidfilm zu entfernen, müssen übliche Flußmittel, die korrosive Einwirkung auf die Halbleitervorrichtung
zeigen, durch nicht korrosive Flußmittel ersetzt werden. Nicht korrosive Flußmittel haben jedoch
sehr geringe Wirksamkeit und sind nicht befähigt, den Oxidfilm vollständig zu entfernen. Aus diesem Grund
muß daher bei nahezu jeder Halbleiter-Herstellung auf chemische Behandlungen zurückgegriffen werden, wie die
Reinigung mit Säuren, um den Oxidfilm zu entfernen. Diese Methode hat jedoch einen schwerwiegenden Nachteil :
Es ist sehr schwierig, nur den Fußteil der Leitungen
mit Säurelösungen zu behandeln, was zu Schwierigkeiten im Hinblick auf die Qualitätskontrolle, die Ausbeute
und die Kosten des Verfahrens führt.
Die Anmelderin hat die verschiedensten Untersuchungen zur Auffindung eines Materials durchgeführt, welches
die Erfordernisse erfüllt, die an übliche Materialien für Leitungen in Halbleitervorrichtungen gestellt werden
und welches darüber hinaus hohe Oxidationsbeständigkeit aufweist und keinen Oxidfilm bildet, wenn aus diesem Materia
bestehende Leiter oder Leiterbahnen durch Schweißen bzw.
Löten mit der Halbleitervorrichtung verbunden werden oder wenn diese mit Kunststoffen umhüllt bzw. in
Kunststoffe eingebettet wird.
Dabei wurde gefunden, daß dieses Problem mit Hilfe einer Kupferlegierung gelöst werden kann, die im wesentlichen
aus 7 bis 15 Gew.-% Mn, 10 bis 30 Gew.-% Zn, 0,2 bis 10 Gew.-% Ni und 0,1 bis 3 Gew.-% Al und gegebenenfalls
0,2 bis 3 Gew.-% mindestens eines der Elemente Fe, Co und Sn, wobei der restliche Anteil aus Kupfer und
10 zufälligen Verunreinigungen besteht, gebildet ist.
Diese Legierung genügt allen Anforderungen, welche von den üblichen Materialien für Leiter in Halbleitervorrichtungen
erfüllt werden und hat jedoch gleichzeitig eine so hohe Oxidationsbeständigkeit, daß kein oder
nur ein äußerst geringfügiger Oxidfilm gebildet wird, wenn aus diesem Material bestehende Leiter durch Schmelzbonden
mit der Halbleitervorrichtung verbunden werden oder wenn die Halbleitervorrichtung in Kunststoffe eingebettet wird.
Es ist daher keine chemische Behandlung, wie eine Reinigung mit Säuren, erforderlich, bevor der Leiter in der
Endstufe der Herstellung einer Halbleitervorrichtung mit einem Lötmittel überzogen wird und der gewünschte
Lötmittelüberzug kann unter einfacher Verwendung eines nicht korrosiven Flußmittels ausgebildet werden.
25 Es wurde außerdem gefunden, daß ähnliche Ergebnisse
mit Hilfe eines Verbundmaterials erhalten werden können, dessen Substrat aus reinem Kupfer oder einer Kupferlegierung,
wie einer Phosphorbronze, Ag-, Cr-, Zr- oder Fe-dotiertem Kupfer besteht und dessen Plattierungsauflage
oder teilweise Plattierungsauflage (d.h. eine Auflage, die nur den Oberflächenbereich bedeckt, der mit Lötmittel
überzogen werden soll) aus einer Kupferlegierung der vorstehend definierten Zusammensetzung besteht. In einem
solchen Verbundmaterial gewährleistet das Substrat die
hohe elektrische Leitfähigkeit (und daher gute Wärmeleitung) und die Auflage gewährleistet die hohe Oxidationsbeständigkeit
.
Die vorliegende Erfindung beruht auf den beschriebenen Erkenntnissen. Nachstehend wird die kritische Bedeutung
der einzelnen Komponenten in der Zusammensetzung der Kupferlegierung beschrieben, die entweder für sich oder
als Plattierungsauflage angewendet wird.
(a) Mn
Mangan erhöht die Festigkeit der Legierung und verhindert weitgehend die Ausbildung eines Oxidfilms in Gegenwart
von Zink. Wenn der Mangangehalt weniger als 7 Gew.-% beträgt, können die angestrebten Vorteile nicht erhalten
werden. Wenn der Mangangehalt 15 Gew.-% überschreitet, treten Schwierigkeiten beim Schmelzen des Gemisches der
Legierungselemente auf und die Kaltverformbarkeit der gebildeten Legierung wird vermindert. Für den Mangangehalt
ist daher ein Bereich von 7 bis 15 Gew.-% definiert.
(b) Zn
Wie bereits erwähnt, hat Zink die Fähigkeit, die Bildung eines Oxidfilms in Gegenwart von Mangan zu unterdrücken.
Außerdem erhöht Zink die Festigkeit der Legierung und vermindert Gußfehler wegen seiner Fähigkeit, während des
Schmelzens eine Dehydrierung zu bewirken. Wenn der Zinkgehalt weniger als 10 Gew.-% beträgt, werden seine beabsichtigten
Vorteile nicht erzielt. Wenn sein Gehalt 30 Gew.-% überschreitet, wird keine große Verbesserung der Festigkeit
mehr erzielt, jedoch zeigt andererseits die gebildete Legierung eine sehr geringe Duktilität und eignet sich
nicht sehr gut für die Verformung bzw. Bearbeitung, wie Walzen. Der Zinkgehalt ist daher definiert als ein Wert
im Bereich von 10 bis 30 Gew.-%.
(c) Ni
Nickel ist ein Element, welches erhöhte Festigkeit und Wärmebeständigkeit verursacht. Wenn sein Gehalt weniger
als 0,2 Gew.-% beträgt, wird dieser Vorteil nicht erreicht und wenn sein Gehalt 10 Gew.-% überschreitet,
ist die gebildete Legierung nicht sehr gut geeignet zur Verformung, wie Walzen. Der Nickelgehalt ist daher
als ein Wert im Bereich von 0,2 bis 10 Gew.-% definiert.
(d) Al
Aluminium ist ein wirksames Element für eine wesentliche Erhöhung der Festigkeit und Wärmebeständigkeit der Legierungen.
Es dient außerdem als wirksames Desoxidationsmittel während des Schmelzens und fördert die Herstellung
eines brauchbaren Gusses. Wenn jedoch der Aluminiumgehalt weniger als 0,1 Gew.-% beträgt, können die gewünschten
Wirkungen nicht erzielt werden und wenn sein Gehalt 3 Gew.-% überschreitet, ist die gebildete Legierung
nicht sehr gut geeignet für die Verformung, wie durch Walzen. Der Aluminiumgehalt ist daher auf einen Wert
20 im Bereich von 0,1 bis 3 Gew.-% festgelegt.
(e) Fe, Co und Sn
Diese Elemente sind wirksam zum Erzielen einer weiteren Erhöhung der Festigkeit der Legierung und können zugesetzt
werden, wenn eine höhere Festigkeit erforderlich ist. Dieser Vorteil wird jedoch nicht erreicht, wenn ihr
Gehalt weniger als 0,2 Gew.-% beträgt. Wenn andererseits der Gehalt an Fe, Co oder Sn 3 Gew.-% überschreitet, eignet
sich die gebildete Legierung nicht sehr gut zur Verformung, wie durch Walzen. Ihr Höchstgehalt beträgt daher 3 Gew.-%
und vorzugsweise ist ihr Gehalt auf den Bereich von 0,2 bis 3 Gew.-% festgelegt.
Die erfindungsgemäße Kupferlegierung und das unter Verwendung dieser Legierung hergestellte Verbundmaterial
werden nachstehend ausführlicher anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
5 Beispiel 1
Schmelzen der in Tabelle 1 gezeigten Zusammensetzungen wurden in einem Graphittiegel, der sich in einem üblichen
Hochfrequenz-Heizofen befand/ an der Atmosphäre hergestellt. Die Schmelzen wurden mit Hilfe der üblichen kontinuierliehen
Gießtechnik .zu Tafeln vergossen (40 mm χ 200 mm χ 3000 mm). Nach dem Schleifen der Oberfläche
wurden die Tafeln zu 10 mm dicken Platten heißgewalzt. Die Platten wurden wiederholten Behandlungszyklen aus
Kaltwalzen und Blankglühen unterworfen. Die so behandelten Platten bzw. Bleche wurden in 19 halbgehärtete Proben
einer Breite von 10 mm und einer Dicke von 0,25 mm zerschnitten. 16 dieser Proben waren erfindungsgemäße Proben
und die übrigen waren Proben aus den drei Materialien, die üblicherweise für Leiter in Halbleitervorrichtungen
verwendet werden, d.h. Fe-dotiertes Kupfer, Phosphorbronze und Ag-dotiertes Kupfer.
Die Zugfestigkeit, Vickers-Härte, Dehnung,-elektrische
Leitfähigkeit, der Wärmeausdehnungskoeffizient und Erweichungspunkt der einzelnen Proben wurden gemessen.
Außerdem wurden die Proben an der Atmosphäre während 10, 20 bzw. 30 Minuten bei 2500C gehalten (die Temperatur,
bei der übliche Halbleiter mit Kunststoffen umhüllt werden) und danach wurde ihre Benetzbarkeit durch Lötmittel unter
Verwendung von Kolophonium als nicht korrosives Flußmittel geprüft. Die dabei erzielten Ergebnisse sind in
Tabelle 1 gezeigt. In dieser Tabelle bedeuten 0 gute Haftung am Lötmittel und X unvollständige Haftung.
Schmelzen von Cu und Cu-Legierungen zur Herstellung des Substrats und der Plattierungsschicht mit den in Tabelle
angegebenen verschiedenen Zusammensetzungen wurden in einem Graphittiegel, der sich in einem üblichen Hochfrequenz-Heizofen
befand, an der Atmosphäre hergestellt. Die Schmelzen wurden mit Hilfe der üblichen kontinuierlichen
Gießtechnik zu Tafeln einer Größe von 40 mm χ 200 mm χ 3000 mm vergossen. Nach dem Schleifen der Oberfläche
TO wurden die Tafeln zu 10 mm dicken Platten heißgewalzt.
Die Platten wurden wiederholten Behandlungszyklen aus Kaltwalzen und Blankglühen unterworfen. Durch Vereinigen
der kaltgewalzten Bleche in den in Tabelle 2 angegebenen Kombinationen wurden 16 halbgehärtete Proben von Verbundmaterialien
erhalten, die eine Breite von 30 mm und eine Dicke von 0,25 mm hatten und welche den in Tabelle 2
angegebenen Aufbau hatten (A : das Substrat wurde zwischen 0,025 mm dicke Plattierungsschichten gelegt; B : das
Substrat wurde auf einer Seite mit einer 0,03 mm dicken Schicht belegt; C : eine Plattierungsschicht von 7,5 mm
Breite und 0,05 mm Dicke wurde längs zwei Seitenstreifen
auf eine Oberfläche des Substrats aufgetragen; D : eine 7,5 mm breite und 0,05 mm dicke Plattierungsschicht wurde
längs zwei Seitenstreifen auf beide Oberflächen des Substrats aufgetragen; E : das Substrat wurde auf einer
Seite mit einer Auflageschicht einer Dicke von 0,05 mm versehen; F : das Substrat wurde in Sandwich-Struktur
durch eine 0,05 mm dicke Plattierung eingeschlossen.)
Die einzelnen Verbundmaterialproben wurden im Hinblick auf ihre Zugfestigkeit, Dehnung und Elektroleitfähigkeit
geprüft. Außerdem wurde die Vickers-Härte des Substrats und der Plattierungsschicht jeder Probe gemessen. Die Ergebnisse
sind in Tabelle 2 gezeigt. Wie in Beispiel 1
wurden die Verbundmaterialproben während 10, 20 bzw.
30 Minuten an der Atmosphäre bei 25O°C gehalten und danach wurde ihre Benetzbarkeit mit Lötmittel unter
Verwendung von Kolophonium als nicht korrosives Flußmittel geprüft. Auch die dabei erzielten Ergebnisse
sind in Tabelle 2 gezeigt, worin 0 vollständige Haftung am Lötmittel und X unvollständige Haftung am Lötmittel
bedeuten.
Zu Vergleichszwecken wurden die Substrate oder die übliehen
Proben von Kupferlegierung den gleichen Messungen unterworfen. Die entsprechenden Vergleichsergebnisse
sind ebenfalls in Tabelle 2 gezeigt.
| Proben der Cu- Legie- rung |
1 | Zusammensetzung (Gew.-%) | Mn | Zn | Ni | Al | Fe | Co | Sn | Cu | Zugfe stig keit (kg/mm2) |
Deh nung (%) |
Här te (Hv) |
elektr. Leit fähig keit (%IACS) |
Wärme- ausdeh- nungsko- effizient (10~6/°C) |
Er- wei- chungs punkt (0C) |
Benetzbarkeit mit Lötmit-- | 20 min. Erhit zen |
30 min. Erhit zen |
| erfindunqsgemäße Proben | 2 | 7,3 | 29,3 | 3,1 | 0,9 | - | - | Rest | 51 | 2,9 | 135 | 2,8 | 17,0 | 625 | 10 min. "Erhit zen |
O | 0 | ||
| 3 | 10,2 | 21,0 | 3,0 | 0,8 | - | - | - | Rest | 52 | 3,0 | 135 | 3,0 | 17,0 | 620 | 0 | O | 0 | ||
| 4 | 14,5 | 10,8 | 3,3 | 1,1 | - | Rest | 50 | 2,5 | 130 | 3,1 | 17,5 | 630 | 0 | O | O | ||||
| 5 | 10.1 | 24,9 | 0,3 | 1,0 | - | - | - | Rest | 47 | 2,3 | 130 | 2,8 | 17,5 | 620 | O | 0 | 0 | ||
| 6 | 9,8 | 25,3 | 9,8 | 1,1 | - | - | - | Rest | 63 | 2,0 | 155 | 2,7 | 17,0 | 680 | O | 0 | O | ||
| 7 | 14,2 | 25,0 | 2,0 | 0,2 | - | - | - | Rest | 55 | 2,1 | 140 | 2,8 | 17,5 | 635 | 0 | 0 | O | ||
| 8 | 10,4 | 25,0 | 3,0 | 2,8 | - | - | - | Rest | 58 | • 2,1 | 145 | 2,6 | 17,0 | 660 | O | 0 | O | ||
| 9 | 10,1 | 25,2 | 5,3 | 0,8 | 0,3 | - | - | Rest | 56 | 2,3 | 142 | 2,7 | 17,1 | 663 | O | 0 | O | ||
| 10 | 9,8 | 24,7 | 5,0 | 0,9 | 1,0 | 0,4 | - | Rest | 58 | 2,2 | 145 | 2,5 | 17,1 | 680 | O | 0 | 0 | ||
| 11 | 10,3 | 24,9 | 4,3 | 0,7 | 2,5 | - | 0,2 | Rest | 59 | 2,0 | 149 | 2,7 | 17,0 | 673 | O | 0 | O | ||
| 12 | 10,2 | 25,1 | 4,1 | 0,7 | 0,5 | 1,1 | 0,9 | Rest | 63 | 2,1 | 155 | 2,8 | 17,3 | 682 | O | 0 | 0 | ||
| 9/7 | 24,8 | 4,5 | 0,8 | - | 2,8 | Rest | 62 | 2,2 | 153 | 2,7 | 17,2 | 680 | 0 | 0 | O | ||||
| O |
TABELLE 1 (Fortsetzung)
| Proben der Cu- Legie- rung |
13 | Zusarnmensetzung (Gew. -%) | Mn | Zn | Ni | Al | Fe | Co | Sn | Cu | Zugfe stig keit (kg/mm2) |
Deh nung (%) |
Här te (Hv) |
elektr. Leit fähig keit (%IACS) |
Wärme- ausdeh- nungsko- effizient (10"6/°C) |
I Benetzbarkeit mit Lötmittel |
10 min. Erhit zen |
20 min. Erhit zen |
30 min. Erhit zen ι |
| erfindungs gemäße Proben |
14 | 10,0 | 25,0 | 4,4 | 0,8 | - | 0,6 | 2,0 | Rest | 64 | 2,1 | 155 | 2,9 | 17,3 | Erwei chungs punkt (0C) |
O | O | 0 | |
| gebräuch liche Pro ben |
15 | 13,8 | 18,2 | 3,1 | 1,0 | IrI | - | Rest | 59 | 2,3 | 149 | 2,9 | 17,1 | 670 | O | O | 0 | ||
| 16 | 10,0 | 11,0 | 4,0 | 0,3 | 1,0 | - | - | Rest | 55 | 2,5 | 140 | 3,0 | 17,5 | 673 | O | O | O | ||
| 1 | 10,1 | 25,5 | 3,0 | 0,7 | - | - | 1,0 | Rest | 55 | 2,6' | 141 | 2,9 | 17,8 | 660 | O | O | 0 | ||
| 2 | Cu - 0,l%Zn - 2,4%Fe - 0,03%P | 41 | 2,9 | 120 | 65,0 | 16,3 | 660 | X | - | - | |||||||||
| 3 | Cu - 6%Sn - 0|2%P | 65 | 3,5 | 150 | 17,0 | 16,5 | 550 | X | - | - | |||||||||
| Cu - 0,l%Ag | 28 | • 3,0 | 82 | 98,0 | 17,7 | 350 | X | - | - | ||||||||||
| 350 |
GO GO GO NJ
| Proben des Cu- Verbund- raate- rials |
1 | Substrat Zusammen setzung (Gew.-%) |
Zusammensetzung der Plattierung (Gew.-%) |
Zn | Ni | Al | Fe | Co | Sn | Cu | Auf bau |
Zug festig keit (kg/mm2) |
Deh nung (%)' |
Härte (Hv) |
Plat tie rung |
elek trische Leit fähig keit" (%IACS) |
Benetzbarkeit mit Lötmittel |
ÜO min Er hit zen |
30 min Er hit zen |
| erfindungsgemäße Proben | 2 | Zn: 0,1, Fe: 2,4, P: 0,03, Cu: Rest (Fe-dotiert tiert) |
Mn | 29,6 | 3,0 | 0,9 | - | - | Rest | A | 43 | 2,8 | Sub strat |
133 | 52,5 | 10 min Er hit zen |
O | O | |
| 3 | Sn: 6, P: 0,2, Cu: Rest (Phosphor bronze) |
7,4 | 21,2 | 3,1 | 0,8 | - | - | Rest | A | 43 | 2,9 | 121 | 134 | 52,6 | 0 | 0 | O | ||
| 4 | Ag: 0,1, Cu:Rest (Ag-do- tiert) |
lOfl | 10,9 | 3,2 | 1,1 | - | - | - | Rest | A | 42 | 2,6 | 122 | 131 | 52,6 | 0 | O | O | |
| 5 | Cr: 0,8, Cu: Rest (Cr-do- •Mpr+) |
14,5 | 25,1 | 0,3 | 1,0 | - | - | - | Rest | B | 63 | 3,3 | 119 | 133 | 15,3 | 0 | O | O | |
| 6 | 10,0 | 25,7 | 10,1 | 1,2 | - | - | - | Rest | B | 64 | 3,0 | 150 | 155 | 15,2 | 0 | O | O | ||
| 7 | 9,8 | 24,8 | 2,0 | 0,2 | - | - | - | Rest | B | 63 | 3,1 | 151 | 143 | 15,3 | 0 | O | 0 | ||
| 8 | 14,4 | 25,0 | 3,0 | 2,8 | - | - | - | Rest | C | 31 | 2,6 | 150 | 141 | 88,5 | 0 | O | O | ||
| 9 | 10,3 | 25,1 | 5,3 | 0,8 | 0,3 | Rest | C | 3P | 2,8 | 83 | 140 | 88,5 | O | O | O | ||||
| 10 | 10,2 | 25,0 | 5,1 | 0,9 | 0,8 | 0 5 | - | Rest | C | 31 | 2,8 | 84 | 142 | 88,4 | 0 | O | O | ||
| 11 | 9,8 | 24,8 | 4,3 | 0,7 | 2,4 | 0,3 | Rest | D | 50 | 2,2 | 83 | 148 | 68,5 | 0 | O | O | |||
| 10,6 | 25,2 | 4,0 | 0,7 | 0,5 | 1,1 | 0,8 | Rest- | D | 51 | 2,1 | 135 | 154 | 68,6 | O | 0 | 0 | |||
| 10,0 | 132 | O |
(Fortsetzung)
| Proben des Cu- Verbund- mate- rials |
12 | Substrat Zusammen setzung (Gew.-%) |
Zusammensetzung der Plattierung (Gew.-%) |
Zn | Ni | Al | Fe | Co | Sn | Cu | Auf bau |
- | Zugfe stig keit (kg/ran2) |
Härte Hv |
Sub strat |
Plat tie rung |
elektr. leit fähig keit (%IACS) |
Benetzbarkeit mit Lötmittel |
20min Er hit zen |
30min Er- hit- zen- |
| erfindup.gsgemäße Proben |
13 | Zr: 0,5 Cu: Rest (Zr-dotiert |
Mn | 24,6 | 4,4 | 0,8 | 2,8 | Rest | E | - | 48 | Deh nung (%) |
105 | 153 | 69,3 | 1Onin Er hit zen |
0 | O | ||
| I -H |
14 | sauerstoff freies Cu (reines Cu) |
9,8 | 24,9 | 4,5 | 0,7 | 0,6 | 2,1 | Rest | E | 49 | 2,2 | 107 | 154 | 69,5 | 0 | O ' | O | ||
| 15 | Zn: 0,1, Fe: 2,4, P: 0,03, Cu: Rest Fe-do- tiert) |
10,1 | 18,0 | 3,2 | 1,0 | 1,2 | - | pm | Rest | F | 40 | 2,2 | 81 | 148 | 61,2. | O | 0 | O | ||
| 16 | Sn: 6, P: 0,2, Cu: Rest (Phosphor bronze) |
.13,9 | 11,2 | 3,9 | 0,3 | 1,1 | Rest | F · | 38 | 3,6 | 81 | 140 | 61,3 | O | O | O | ||||
| 1 | 9,9 | 24,8 | 3,1 | 0,7 | - | - | 0,9 | [test | F | 38 | 3,5 | 80 | 142 | 61,2 | 0 | 0 | O | |||
| 2 | 9,7 | ' 39,1 | 3,5 | 118 | - | 65,0 | 0 | X | X | |||||||||||
| 44,6 | 3,1 | 149 | - | 15,1 | X | X | X | |||||||||||||
| 2,8 | X |
CO GO CO
(Fortsetzung)
| Proben des Cu- Verbund- mate- rials |
3 | Substrat- Zusammen- setzung (Gew.-%) |
Zusarttnensetzung der Plattierung (Gew.-%) |
Zn | Ni | Al | Fe | Co | Sn | Cu | Auf bau |
Zug festig keit (kg/mm2) |
Deh nung (%) |
Härte Hv Sub strat |
Plat tie rung |
elek trische Leit fähig- keit (%IACS) |
Benetzbarkeit mit Lötmittel |
20min Er hit zen |
30min Er hit zen |
| übliche Proben | 4 | Ag: 0,1, Cu: Rest (Ag-dotiert |
Mn | 26,9 | 3,6 | 83 | - | 98,0 | 10min Er hit- |
X | X | ||||||||
| Cr: 0,8, Cu:Rest (Cr-dotiert |
50,1 | 2,9 | 135 | - | 86,2 | X | X | X | |||||||||||
| X |
Tabelle 1 zeigt, daß die Proben Nr. 1 bis 16 der erfindungsgemäßen
Kupferlegierung gute Eigenschaften im Hinblick auf Festigkeit, elektrische Leitfähigkeit und
Wärmebeständigkeit aufweisen. Darüber hinaus zeigten sie gute Benetzbarkeit gegenüber Lötmittel sogar nachdem sie
30 Minuten lang bei 25O°C an der Atmosphäre gehalten worden waren. Die drei üblichen Proben hatten jedoch keine hohe
Oxidationsbeständigkeit; wenn sie daher 10 Minuten lang bei 25O°C an der Atmosphäre gehalten wurden, bildete
sich ein dicker Oxidfilm, so daß ihre Benetzbarkeit mit Lötmittel vermindert wurde.
Tabelle 2 zeigt, daß die Proben 1 bis 16 des erfindungsgemäßen Kupferlegierungs-Verbundmaterials eine Zugfestigkeit
von 28 kg/mm2 oder darüber, eine Vickers-Härte von 80 oder darüber, eine Dehnung von 2 % oder darüber und eine
elektrische Leitfähigkeit von 2 % IACS oder mehr hatten. Darüber hinaus waren sie hochbeständig gegenüber Oxidation
und zeigten gute Benetzbarkeit durch Lötmittel. Andererseits zeigten die üblichen Kupferlegierungs-Proben
1 bis 4 geringe Oxidationsbeständigkeit und sehr schlechte Benetzbarkeit durch Lötmittel.
Wegen der beschriebenen Vorteile kann die erfindungsgemäße
Kupferlegierung in wirksamer Weise als Material für Leiter bzw. Leiterbahnen in Halbleitern verwendet werden
und der Fußbereich der aus dieser Legierung hergestellten Leiter kann mit Lötmittel überzogen oder an dem Substrat
eines Halbleiters festgelötet werden, indem lediglich ein nicht korrosives Flußmittel angewendet wird, ohne
daß mühsame chemische Behandlungen erforderlich sind.
Die gleichen Ergebnisse können bei Verwendung eines Verbundmaterials erzielt werden, das eine oxidationsbeständige
Plattierung bzw. Auflage aus der erfindungsgemässen Legierung zumindest in dem mit Lötmittel zu behandelnde
Bereich aufweist.
Claims (1)
1. Kupferlegierung mit hoher Oxidationsbeständigkeit,
die sich zur Verwendung für Leiter bzw. Leiterbahnen in Halbleitervorrichtungen eignet/ dadurch gekennzeichnet, daß sie im wesentlichen aus
7 bis 15 Gew.-% Mangan,
7 bis 15 Gew.-% Mangan,
10 bis 30 Gew.-% Zink, 0,2 bis 10 Gew.-% Nickel, 0,1 bis 3 Gew.-% Aluminium, und
zum restlichen Anteil aus Kupfer und zufälligen Verunreinigungen
besteht.
besteht.
2. Kupferlegierung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß sie im wesentlichen aus
7 bis 15 Gew.-% Mangan, 15 10 bis 30 Gew.-% Zink, 0,2 bis 10 Gew.-% Nickel,
0,1 bis 3 Gew,-% Aluminium,
0,2 bis 3 Gew.-% mindestens eines der Metalle Eisen,
Kobalt und Zinn, und
zum restlichen Anteil aus Kupfer und zufälligen
zum restlichen Anteil aus Kupfer und zufälligen
Verunreinigungen besteht.
3. Verbundmaterial, das sich zur Verwendung für Leiter-
bzw. Leiterbahnen in Halbleitervorrichtungen eignet, mit einem Substrat aus Kupfer oder einer Kupferlegierung
mit hoher elektrischer Leitfähigkeit und guter Wärmeleitung und einer Plattierungsauflage oder teilweisen
Auflage aus einer Kupferlegierung, dadurch gekennzeichnet , daß die Plattierungsauflage bzw. teilweise
Auflage aus einer Kupferlegierung mit hoher Oxidationsbeständigkeit besteht, die im wesentlichen aus
7 bis 15 Gew.-% Mangan,
10 bis 30 Gew.-% Zink, 0,2 bis 10 Gew.-% Nickel,
0,1 bis 3 Gew.-% Aluminium, und
zum restlichen Anteil aus Kupfer und zufälligen Verunreinigungen
besteht.
besteht.
4. Verbundmaterial nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Plattierungsauflage bzw. teilweise
Auflage aus einer Kupferlegierung mit hoher Oxidations-
20 beständigkeit gebildet ist, die im wesentlichen aus
7 bis 15 Gew.-% Mangan, 10 bis 30 Gew.-% Zink,
0,2 bis 10 Gew.-% Nickel, 0,1 bis 3 Gew.-% Aluminium,
0,2 bis 10 Gew.-% Nickel, 0,1 bis 3 Gew.-% Aluminium,
0,2 bis 3 Gew.-% mindestens eines der Metalle Eisen, Kobalt und Zinn, und
zum restlichen Anteil aus Kupfer und zufälligen Verunreinigungen
besteht.
besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP57183554A JPS5976453A (ja) | 1982-10-19 | 1982-10-19 | 半導体装置のリ−ド材用Cu合金クラツド材 |
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| DE3332482C2 DE3332482C2 (de) | 1988-11-24 |
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