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DE3332360C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3332360C2
DE3332360C2 DE19833332360 DE3332360A DE3332360C2 DE 3332360 C2 DE3332360 C2 DE 3332360C2 DE 19833332360 DE19833332360 DE 19833332360 DE 3332360 A DE3332360 A DE 3332360A DE 3332360 C2 DE3332360 C2 DE 3332360C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
roller cage
rollers
frame
end shields
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833332360
Other languages
English (en)
Other versions
DE3332360A1 (de
Inventor
Heinz 4000 Duesseldorf De Roedl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erbsloeh Aluminium GmbH
Original Assignee
Julius & August Erbsloeh and Co 5620 Velbert De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Julius & August Erbsloeh and Co 5620 Velbert De GmbH filed Critical Julius & August Erbsloeh and Co 5620 Velbert De GmbH
Priority to DE19833332360 priority Critical patent/DE3332360A1/de
Publication of DE3332360A1 publication Critical patent/DE3332360A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3332360C2 publication Critical patent/DE3332360C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/066Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom
    • E05D15/0665Details, e.g. suspension or supporting guides for wings supported at the bottom on wheels with fixed axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)
  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rollenkäfig für Schiebeflügel von Türen, Fenstern oder dergleichen mit den Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruches.
Aus dem DE-GM 18 78 147 ist ein Rollenkäfig für einen Fenster- oder Türrahmen bekannt, der bei einem Verschleiß der Laufrollen komplett aus dem Rahmen entfernt und ausgetauscht werden muß.
Die US-PS 32 08 109 zeigt einen Rollenkäfig für Schiebetüren, bei dem das Auswechslungsproblem jedenfalls insoweit zum Teil gelöst ist, als die Laufrollen in Steckführungen am Rollenkäfig lösbar befestigt sind. Die Laufrollen sind allerdings mit ihren Achsen direkt in den Führungsschlitzen gelagert, was in Verbindung mit einer ungünstigen Werkstoffpaarung einen erheblichen Verschleiß bedingt. Mit der Zeit nähert sich durch die Vertiefung der Führungsschlitze der Rollenkörper oder ein anderer Rahmenteil der Laufschiene bzw. dem Boden und sitzt auf. In diesem Fall muß doch der gesamte Rollenkäfig getauscht werden. Nachteilig ist hier auch der Umstand, daß keine ausreichende seitliche Führung und Lagefixierung der Laufrolle vorhanden ist. Sie kann dadurch im Rollenkäfig schleifen und dabei auch kippen.
Aus der DE-PS 9 61 427 ist ein Rollenwagen für umlegbare Hubtore oder dergleichen bekannt. Diese Konstruktion ist für hohe Lasten ausgelegt und erlaubt durch als schwenkbare Stelzen ausgebildete Seitenwangen des Rollenwagens und ein Kugelkipplager ein elastisches Nachgeben bei Lastverschiebungen. Der Rollenwagen ist ohnehin von allen Seiten offen zugänglich und erleichtert das Auswechseln der Laufrollen bei Verschleiß durch herausnehmbare Lagerstücke, in denen die Rollenachsen abgestützt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollenkäfig für Schiebeflügel von Türen, Fenstern oder dergleichen so auszubilden, daß bei leichter Auswechselbarkeit der Laufrollen eine sichere Lagefixierung erreicht werden kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Kennzeichen des Hauptanspruchs.
Die Seitenstege des U-förmigen Rollenkäfigs greifen beim Einsetzen der Laufrolle zwischen den Rollkörper und die Lagerschilde und bilden dadurch eine seitliche Führung für die Laufrolle. Die Führung in Laufrichtung erfolgt durch ein formschlüssiges und kippsicheres Anliegen der Lagerschilde an den Wänden der schlitzförmigen Führung in den Seitenstegen. Die Laufrollen können in den Rollenkäfig durch den Schlitz im Rahmen des Schieberflügels von außen eingesetzt werden, wobei eine Montage erst im letzten Moment vor dem Einsetzen der Schiebetüre, des Schiebefensters oder dergleichen, möglich ist. Desgleichen lassen sich Defekte oder verschlissene Laufrollen austauschen, ohne daß der Rollenkäfig aus dem Rahmen entfernt werden muß.
Neben der einfachen Steckführung, bei der die Laufrollen nur durch das Gewicht des Rahmens in ihrer Lage gehalten werden und bei Anheben des Rahmens einfach aus ihren Führungen herausfallen, ist es möglich, auch eine Winkelführung vorzusehen, die ein Herausfallen der Laufrollen verhindert.
Zur Minimierung des Verschleißes sind die Laufrollen im Rollenkäfig mit möglichst wenig Spiel geführt, wobei auch der Rollenkäfig seinerseits im Hohlraum des Rahmens spielfrei geführt ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Rahmens und eines Rollenlaufwerks in der Art einer Explosionszeichnung.
Mit 1 wird der Rahmen einer Schiebetür, eines Schiebefensters oder dgl. bezeichnet, der im dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei, durch einen Isolierkern verbundenen stranggepreßten Profilhälften besteht. Neben dieser Ausführung, die zur Auf­ nahme einer Isolierglasscheibe vorgesehen ist, ist es auch möglich, einstückige Rahmenprofile zu verwenden oder sogar den Rahmen in eine Türplatte oder dgl. zu integrieren.
In jedem Fall weist der Rahmen 1 an seiner, der Laufschiene (nicht dargestellt) zugekehrten Seite einen durchgehenden Hohlraum 2 auf, der im Querschnitt C-förmig ausgebildet ist, wobei die freien Schenkel der C-Form von Haltestangen 3 gebildet werden. Das Rollenlaufwerk wird vorzugsweise von zwei oder mehr (je nach Rahmengröße) Rollenkäfigen 7 mit je einer Laufrolle 9 gebildet. Die Rollenkäfige 7 (nur einer davon ist dargestellt) werden in den durchlaufenden Hohlraum 2 des Rahmenprofils 1 eingeschoben, bevor die restlichen Rahmenprofile zur Bildung des gesamten Türrahmens zusammengesetzt werden. Die Rollenkäfige 7 sind dann quer zur Pro­ fillängsachse im Hohlraum 2 formschlüssig geführt und werden in Achsrichtung durch Klemmschluß gehalten. Der Klemmschluß kann durch Eindrehen einer Schraube zusätzlich gesichert werden.
Der Rollenkäfig 7 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet und so im Hohlraum 2 eingesetzt, daß die Seitenstege 11 zum Schlitz 6 im Hohlraum 2 weisen. Die Seitenstege 11 des Rollenkäfigs 7 weisen in Abständen nach unten offene gerade Schlitze auf, die als starre Führungen 8 für die Laufrollen 9 dienen. Die einzelne Laufrolle 9 ist mit ihrer Achse beidseitig in Lagerschilden 10 gelagert. Die Lagerschilden 10 weisen eine Hammerkopfform mit seitlichen Flanschen 15 und einem Ansatz 16 auf. Die Breite der Laufrollen 9 mit den Lagerschilden 10 ist kleiner als die Weite des durchgehenden Schlitzes 6 des Hohlraumes 2, so daß die Lauf­ rollen 9 durch den Schlitz 6 in die Führungen 8 eingesetzt werden können. Der Abstand der Seitenstege 11 ist dabei so bemessen, daß sie im eingebauten Zustand zwischen den Rollkörper und die vorspringenden Flansche 15 der Lagerschilde 10 greifen. In Lauf­ richtung sind die Ansätze 16 der Lagerschilde 10 an den Wänden der Führungsschlitze 8 formschlüssig und weitgehend spielfrei geführt. Die Breite und Länge der Führungsschlitze 8 und der An­ sätze 16 ist so groß bemessen, daß etwaige Stöße der Laufrolle 9 beim Überfahren von Hindernissen beschädigungsfrei aufgefangen werden. Ein Schrägstellen der Ansätze 6 in den Führungen 8 und ein Anschlagen der Führungen 8 wird damit vermieden.
Der Rollenkäfig 7 ist für eine kippsichere Führung dem Quer­ schnitt des C-förmigen Hohlraumes 2 angepaßt und weist dazu im Bereich seines Mittelsteges eine Verdickung in Form eines Hammerkopfes 12 auf. Die hammerkopfförmige Verdickung 12 wird durch vorstehende federnde Zungen 13 gebildet, die beim Ein­ schieben des Rollenkäfigs 7 in den Hohlraum 2 elastisch verbogen werden und den Rollenkäfig 7 zur Seite hin führen. Eine weitere Führung erfolgt durch Leitstege 4 im Hohlraum 2 und am Kopf des Rollenkäfigs 7, die miteinander im Eingriff stehen. Des­ gleichen legen sich auch die Oberkanten der Zungen 13 gegen Leitstege 4 an den Seitenwänden des Hohlraumes 2. Um auch in der Vertikalen eine gespannte Führung zu erzielen, sind die Seitenstege 11 mit gebogenen Fortsätzen 14 versehen, die die L-förmigen Haltestege 3 im Hohlraum 2 übergreifen und sich beim Einschieben des Rollenkäfigs 7 dabei elastisch verspannen. Damit ist eine kippsichere, weitgehend spielfreie Führung des Rollenkäfigs 7 im Hohlraum 2 gegeben. Durch die Verspannung der Teile des Rollenkäfigs 7 wird auch der erwähnte Klemmschluß in Profillängsrichtung erzielt.
Im eingebauten Zustand ist die Laufrolle 9 im Hohlraum 2 ver­ senkt und rollt auf einer Laufschiene ab, die durch den Schlitz 6 in den Hohlraum 2 ragt. Zur Reinigung der Schiene und zur Ab­ dichtung des Hohlraumes 2 sind unterhalb der Haltestege 3 ela­ stische Bürsten oder Dichtlippen (nicht dargestellt) am Rahmen­ profil 1 befestigt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Rollenlaufwerkes kann nicht nur auf der unteren Seite des Rahmens zu dessen rollender Ab­ stützung, sondern auch an den anderen Rahmenseiten zur Wahr­ nehmung von Führungsaufgaben vorgesehen sein.
  • Stückliste
     1  Rahmen (-profil)
     2  Hohlraum
     3  Haltesteg
     4  Leitsteg
     5  Isolierkern
     6  Schlitz
     7  Rollenkäfig
     8  Führung
     9  Laufrolle
    10  Lagerschild
    11  Seitensteg
    12  Hammerkopfform
    13  Zunge
    14  Fortsatz
    15  Flansch
    16  Ansatz

Claims (4)

1. Rollenkäfig (7) für Schiebeflügel von Türen, Fenstern oder dgl., der im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und einseitig nach unten offene Schlitze zur Aufnahme von seitlichen Lagerschilden (10) besitzt, welche die Achsen der Laufrollen (9) aufnehmen und in die nach unten offenen Schlitze einsetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschilde (10) in geraden, nach unten zur Laufschiene weisenden Führungsschlitzen (8) des Rollenkäfigs (7) formschlüssig geführt sind, so daß eine nach unten offene Steckführung zum Einsetzen der Laufrollen gebildet ist.
2. Rollenkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschilde (10) hammerkopfförmig mit einem Ansatz (16) und seitlichen Flanschen (15) ausgebildet sind und mit dem Ansatz (16) in den Schlitzen (8) kippsicher geführt sind.
3. Rollenkäfig nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstege (11) des Rollenkäfigs (7) zwischen die seitlichen Flansche (15) und den Rollenkörper greifen.
4. Rollenkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Laufrollen (9) mit den Lagerschilden (10) kleiner ist als die lichte Weite des Schlitzes (6) im Rahmen (1) des Schiebeflügels.
DE19833332360 1983-09-08 1983-09-08 Schiebetuere, -fenster oder dgl. Granted DE3332360A1 (de)

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DE3332360A1 DE3332360A1 (de) 1985-03-28
DE3332360C2 true DE3332360C2 (de) 1988-01-21

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DE3332360A1 (de) 1985-03-28

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