DE3332159A1 - Verfahren zum herstellen eines waermetauschers - Google Patents
Verfahren zum herstellen eines waermetauschersInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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- F28D9/00—Heat-exchange apparatus having stationary plate-like or laminated conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
- F28D9/0062—Heat-exchange apparatus having stationary plate-like or laminated conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits for one heat-exchange medium being formed by spaced plates with inserted elements
- F28D9/0075—Heat-exchange apparatus having stationary plate-like or laminated conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits for one heat-exchange medium being formed by spaced plates with inserted elements the plates having openings therein for circulation of the heat-exchange medium from one conduit to another
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- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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Description
PATENTANWÄLTE
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
APV International Limited
Manor Royal
Crawley
Sussex RH1O 2QB
England
"Verfahren zum Herstellen eines Wärmetauschers"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Wärmetauschers.
Es sind Plattenwärmetauscher bekannt, die aus einem Stapel von trennbaren Wärmeübertragungsplatten bestehen. Diese sind im gegenseitigen
Abstand und Fläche gegenüber Fläche angeordnet, so daß zwischen den Platten jeweils Strömungsräume gebildet werden. Die
Strömungsräume werden durch Dichtungen bestimmt und begrenzt, die üblicherweise aus elastomerem Material bestehen und an den Platten
montiert sind. Die Verbindungen zu den Strömungsräumen erfolgen über in Fluchtung stehende Öffnungen in den Ecken der Platten,
welche gemeinsam Zuspeisungskanäle und Abführungskanäle für zwei in Wärmetausch zu bringende Medien bilden. Entsprechende Dichtungselemente, die den Öffnungen zugeordnet sind, kontrollieren dabei
die Zuströmung und Abströmung der einzelnen Medien zu den verschiedenen Ströraungsräümen. Die Anordnung ist so getroffen, daß
ein Medium durch jeden zweiten Strömungsraum und das andere Medium durch die dazwischenliegenden Strömungsräume fließen. Die
L J
Strömungsräume können und sind auch für gewöhnlich mit eine Turbulenz begünstigenden Wellungen oder Rippen versehen.
Derartige Wärmetauscher sind im weiten Umfange in Gebrauch und
werden in den verschiedensten Industriezweigen mit Vorteil eingesetzt.
Die Verwendung von Dichtungselementen engt jedoch ihre Verwendung ein, vor allem in Bezug auf korrodierende oder in
anderer Weise &3gressive Strömungswickel, z.B. gegenüber solchen aus radioaktivem Material, da wenn die Dichtungen versagen,
große Schwierigkeiten auftreten. Ein solches Versagen kann ■ ins-b. auftreten, wenn die Dichtungen über längere Zeit der
ι Einwirkung von aggressiven oder korrodierenden Flüssigkeiten • ausgesetzt sind. Außerdem müssen die einzelnen Dichtungselernente
an den Platten sehr gut abgestützt und verankert sein, um gegenüber dem verwendeten Arbeitsdruck wirksam zu sein. All
dies erfordert auch einen erheblichen Zusammenpreßdruck aller Platten im Stapel.
Es sind daher Bestrebungen im Gange, um einen demgegenüber
; verbesserten Wärmetauscher zu erhalten, der aus ähnlichen
Platten aufgebaut ist, bei dem die Platten jedoch zusammenge- ; schweißt sind, so daß die guten Wärmetauscheigenschaften von
. Plattenwärmetauschern erhalten bleiben,, ohne daß die durch ! deren Dichtungen hervorgerufenen Begrenzungen bezüglich der
: Verwendung in Kauf genommen werden müssen.
Das Schweißen der Platten muß in diesen Fällen außerordentlich sorgfältig und zuverlässig erfolgen, da wenn ein geschweißter
Wärmetauscher dieser Art versagt eine Reparatur praktisch schwierig oder gar nicht möglich ist und so möglicherweise die
ganze Einheit als Schrott bei Seite getan werden muß.
Um eine zuverlässige Schweißung zu erhalten ist bereits vorgeschlagen
worden, die Verschweißungen auf dem Wege der Laser- , schweißung oder Elektronenstrahlschweißung vorzunehmen. Wenn :
jedoch relativ diche Metallabstandsstücke (z.B. von 3 mm Dicke)'
mit dünnem Plattenmaterial (von z.B. 0,7 mm Dicke) zusammengeschweißt
werden sollen, sind diese Techniken nur dann mit einiger Zuverlässigkeit anwendbar, wenn das Schweißen durch die
Platte erfolgt, anstatt ein Schweißen durch das dickere Abstandselement. Dies führt jedoch für den Aufbau des Plattenwärmetauschers
zu ganz erheblichen Schwierigkeiten.
Es ist Aufgabe der Erfindung ein Verfahren der eingangs näher bezeichneten Art zu schaffen, bei dem die genannten Schwierigkeiten
vermieden werden und ein einfach aufzubauender zuver- ; lässiger Wärmetauscher erhalten wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zunächst zwei Typen von aus Platten und Abstandselementen gebildeten Untereinheiten
unter abdichtendem Anbringen jeweils der Abstandselemente an einer Seite der zugehörigen Platte durch Verschweißen jeweils
durch die Platte hindurch vorbereitet werden, indem bei dem einen Typ jeweils Abstandsringe um die Öffnungen eines ersten
von zwei Öffnungspaaren und ein umfängliches Abstandselement
entlang einer sich um den Strömungsraum und außerhalb aller
Öffnungen erstreckenden Uinfangslinie der zugehörigen Platte
und indem bei dem anderen Typ jeweils Abstandsringe um die Öffnungen des zweiten Öffnungspaares und ein umfängliches
Abstandselement entlang einer den Strömungsraum und die Öffnungen des ersten Öffnungspaares der zugehörigen Platte umgebenden Uinfangslinie
angebracht werden und dabei die Umfangslinien auf den Platten so gelegt werden, daß bei Vereinigung von den
Untereinheittypen die Befestigungslinien weder in Fluchtung gelangen noch sich kreuzen, und daß der Stapel durch nacheinander
abwechselndes Anbringen der beiden Untereinheittypen und durch dessen Vereinigung durch Verschweißen jeweils durch
die Platte der einen Untereinheit hindurch mit den Abstandselementen
der anderen Untereinheit fortschreitend aufgebaut wird.
Das Schweißen der Untereinheiten und das Zusammenfügen des Stapels erfolgen vorzugsweise durch Laserschweißen, wenn auch
das Elektronenschweißen ebenfalls angewendet werden kann.
Es wird festgestellt, daß, da die Umfangsdichtungen ineinandergeschachtelt
liegen, eine Umfangsdichtung jedes Typs direkt von dem Blechmaterial der zugehörigen Platte abgeschnitten
werden kann, z.B. auf dem Wege des Laserschneidens.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- 8 Es zeigen:
Figur.1 eine Draufsicht auf eine Untereinheit des einen
Typs.
Figur 2 eine Draufsicht auf eine korrespondierende Untereinheit des zweiten Typs.
Figur 2a eine Alternative für die Untereinheit nach Figur 2 und
Figur 3 im größeren Querschnitt entlang der Schnittlinie III-III der Fig. 1 und 2 den Aufbau des Stapels.
Der vervollständigte Wärmetauscher gemäß der Erfindung besteht aus einem Stapel von Platten. Diese sind im gegenseitigen
Abstand und Fläche gegenüber Fläche angeordnet. Der Abstand und der Zusammenhalt erfolgt durch Anschweißen von Abstands- ;
elementen. Die Anordnung der Platten ist in den Querschnittsdarstellungen der Fig. 3 wiedergegeben, während die Fig. 1 und
jeweils die zugehörigen Untereinheiten aus Platte und Abstandselementen des einen und des anderen Typs zeigen.
Es wird zunächst bezug genommen auf Fig. 1. Diese zeigt eine Untereinheit 1, die eine Platte 2 mit den üblichen in den
Ecken liegenden Öffnungen 3, L\, 5 und 6· zeigt. Zwei von diesen
stehen in Verbindung mit einem Strömungsrauin 7> der zwischen der Platte 1 und der auf einer Seite benachbarten Platte gebildet
und umfänglich durch ein Abstandselement 8 begrenzt ist.
In Übereinstimmung mit der normalen Praxis kann der Strömungsraum Wellungen oder Rippen irgend welcher Art aufweisen, urn so
die Turbulenz und damit den Wärmetausch zu unterstützen. Die
' Rippen der einen Platte können in die Rippen der anderen eingreifen
oder diese kreuzen und an diesen anliegen. Die tatsächliche Form der Wellungen und des Strömungsraumes bilden
' nicht Teil der vorliegenden Erfindung und sind daher auch nicht im einzelnen beschrieben.
Das Abstandselement 8 erstreckt sich außerhalb aller vier Öffnungen 3,4,5 und 6 und ist an der Platte 2 z.B. auf dem
' Wege des Laserschweißens oder des Elektronenstrahlschweißens
• befestigt. Die Schweißung erfolgt durch die Platte hindurch,
also von der Rückseite der.Platte 2, wie sie in Fig. 1 dargestellt
ist, statt von der in Fig. 1 sichtbaren Vorderseite. Die Öffnungen 3 und 6 sind jeweils durch isolierte Abstandsringe
11 und 12 umgeben. Diese dienen dazu, um das eine Medium
; von dem Strömungsraum 7 zu trennen oder zu isolieren. Andererseits
stehen die Öffnungen A und 5 in Verbindung mit dem Strömungsraum 7. Die Abstandsringe 11 und 12 sind ebenfalls
durch die Platte hindurch auf dem Wege des Laserschweißens oder Elektronenstrahlschweißens angeschweißt.
'' Es wird nun bezug genommen auf Fig. 2. Dort ist eine Untereinheit
21 von abweichendem Typ gezeigt. Auch hier weist die Untereinheit eine Platte 2 mit Eckenöffnungen 3, 4, 5 und 6
und einem Strömungsraum 22 auf, der durch ein Abstandselement umgeben und begrenzt ist. Das Abstandselement erstreckt sich
außerhalb aller Öffnungen 3,4,5 und 6 und ist ebenfalls an
der Platte 2 auf dem Wege des Laserschweißens oder Elektronenstrahlschweißens
befestigt, wobei das Schweißen wieder von der Rückseite also durch die Platte hindurch erfolgt. Bei der
Untereinheit nach Fig. 2 stehen die Öffnungen 3 und 6 mit dem Strömungsraum 22 in Verbindung, während die Öffnungen 4 und 5 ;
jeweils durch einen angeschweißten Abstandsring 24 und 25 umgeben sind. Auch hier ist der Abstandsring jeweils durch
die Platte hindurch auf dem Wege des Laserschweißens oder Elektronenstrahlschweißens angeschweißt.
Es wird bemerkt, daß die Linie des Abstandselementes 23 insgesamt radial innerhalb der Linie des Abstandselementes 8
liegt, wenn die Untereinheit 1 und die Untereinheit 2-1 so miteinander vereinigt werden,' daß die jeweiligen Eckenöffnungen
miteinander fluchten. Das bedeutet, daß die Umfangs- : linien der Abstandselemente 8 und 23 weder in gegenseitiger
Fluchtung liegen, noch irgend eine der Befestigungslinien der Abstandselemente 11, 12, 24 oder 25 kreuzen.
Die Folge hiervon ist, daß dann, wenn die Untereinheit des Typs 1 auf die Untereinheit des Typs 21 gelegt wird, beide
Untereinheiten miteinander verschweißt werden können. Dies kann entlang einer Schweißlinie erfolgen, die in Fig. 1 bei 23a
gestrichelt dargestellt ist und mit der Umfangslinie des Abstandselementes 23 der Untereinheit 21 der Fig. 2 in Fluchtung
liegt oder zusammenfällt. Diese Schweißung kann ohne weiteres von der freiliegenden Seite der Platte also durch die Platte
hindurch erfolgen. In ähnlicher Weise kann das Abdichten der
Öffnungen h und 5 gegenüber dem Strömungsraum 22 dadurch erfolgen,
daß man entlang der gestrichelten Linien 2Aa und 25a die Verschweißung durch die Platte hindurch mit den Abstandselementen
24 bzw. 25 vornimmt, deren Befestigungslinien mit der Schweißlinie zusammenfallen.
In ähnlicher Weise kann die Untereinheit 21 mit der Untereinheit 1 auch dadurch verschweißt werden, und zwar wiederum
durch eine Platte hindurch, wenn die Verschweißung entlang der gestrichelten Linien 8a, 11a und 12a erfolgt. Diese
Linien entsprechen den Anordnungslinien der Abstandselemente 8, 11 bzw. 12 der Untereinheit 1. Auf diese Weise kann ein
Stapel von Platten allmählich aufgebaut werden, wobei eine vollständige Verschweißung auf einfache Weise erfolgen kann,
indem jede Schweißung durch die Platte hindurch erfolgt. Man erhält dadurch auch den Vorteil, daß man sehr dünne oder
flache Ströraungsräurne bilden kann und damit außerordentlich
gute Wärmetauscheigenschaften für den Wärmetauscher erhält.
Obwohl die umfänglichen Abs'tandselemente 8 und 23 im Stapel nicht in gegenseitiger Fluchtung liegen, wie dies die Fig. 3
veranschaulicht, spielt dies doch nur eine relativ geringe Rolle im Vergleich zu einem üblichen, mit elastischen
Dichtungen aufgebauten Wärmetauscher. Dies beruht darauf, daß die zusammengeschweißte Anordnung nicht mehr im Stapel zusammengepreßt
werden muß, wie dies erforderlich ist, um bei einem Stapel mit Dichtungen die Dichtungen unter den notwendigen
Vorspannungsdruck zu setzen.
Figur 3 zeigt einen Schritt in Höhe der öffnungen 3 und k durch
einen Stapel solcher Platten. Der Stapel ist außen jeweils durch etwas dickere Platten 31 bzw. 32 begrenzt. Die Stirnplatte 31 ist durch ein Abstandselement ähnlich dem Abstandselement
8 an dem Stapel befestigt. Dieses Abstandselement ist mit 8b bezeichnet. Außerdem ist eine Öffnung isolierendes
Abstandselement 11b ähnlich dem Abstandselement 11 vorgesehen. Die Abstandselemente sind durch Verschweißen durch die Platte
hindurch unter Verwendung von Laserstrahlachweißen oder Elektronenstrahlschweißen zur Bildung einer Untereinheit angeschweißt.
An diese Untereinheit ist eine erste Untereinheit des Typs 21 angeschweißt, deren Umfangsabstandseleraent 23 und
deren Abstandselemente 24 die Öffnung k von dem Strömungsraum
isolieren.
An diese Anordnung ist eine Untereinheit des Typs 1 mit den Urnfangsabstandselementen 8 und den Abstandsringen 11 befestigt,
welche die Öffnung 3 von dem Strömungsraum 7 isolieren.
Der Stapel wird dann weiter aufgebaut, indem man abwechselnd Untereinheiten 1 und 21 anbringt, wie dies in Fig. 3 gezeigt
ist. Schließlich wird an die letzte Untereinheit die Stirnplatte 32 angeschweißt und wiederum durch Schweißen durch
die Platte hindurch mit Anschweißen an die Abstandselernente
der letzten Untereinheit. Diese letzten Abstandselemente sind mit 8 und 11 in Fig. 3 gezeigt.
Bei der in Fig. 1 und 2 gezeigten Anordnung verlaufen die
umfänglichen Abstandselemente 23 und 8 jeweils außerhalb aller vier Eckenöffnungen 3, A, 5 und 6. Es kann unter bestimmten
Umständen vorteilhaft sein, wenn man bei einer Untereinheit das umfängliche Abstandselement, das in Fig. 2a mit
bezeichnet ist, innerhalb der öffnungen h und 5 verlaufen läßt,
Hierdurch muß natürlich eine entsprechende Modifikation bezüglich der entsprechenden Schweißlinie in Fig. 1 vorgenommen
werden. Auch muß bezüglich der Lage der öffnungen A und 5
eine entsprechende Abwandlung erfolgen, da diese dann etwas näher an die Ecke gerückt werden können, da nur ein Umfangsabstandselement
außerhalb der öffnungen verläuft, statt zwei, wie im Falle der Fig. 1 und 2, wobei diese zwei ja noch zusätzlich
gegeneinander in radialer Richtung versetzt sein müssen.
Innerhalb des Rahmens der Erfindung können verschiedene Abwandlungen
vorgenommen werden.
So können einige der öffnungen 3, A, 5 und 6 bei einigen der
Untereinheiten geschlossen sein,um so einen Mehrfachdurchgang durch den Plattenwärmetauscher zu gewährleisten, wie dies an
sich bekannt ist.
Claims (8)
- ' PATENTANWÄLTEDR.-ING. R. DÖRING DIPL.-PHYS. DR. J. FRICKEBRAUNSCHWEIG MÜNCHENAnsprücheΜ Λ Verfahren zum Herstellen eines Wärmetauschers, der aus einem Stapel von Platten besteht, die mit gegenseitigem Abstand und Fläche gegenüber Fläche unter Begrenzung von Strömungsräumen zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgenden Platten im Stapel zusammengeschweißt sind, und bei dem die Platten jeweils in Fluchtung stehende Paare von öffnungen für die Bildung eines Zuspeisungskanals und eines Abführungskanals der im Wärmetausch stehenden Medien aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst zwei Typen von aus Platten und Abstandselementen gebildeten Untereinheiten unter abdichtendem Anbringen jeweils der Abstandselemente an einer Seite der zugehörigen Platten durch Verschweißen jeweils durch die Platte hindurch vorbereitet werden, indem bei dem einen Typ jeweils Abstandsringe um die öffnungen eines ersten von zwei Öffnungspaaren und ein umfängliches Abstandselement entlang einer sich um den Strömungsraum und außerhalb aller Öffnungen erstreckenden Umfangslinie der zugehörigen Platte und in dem bei dem anderen Typ jeweils Abstandsringe um die öffnungen des zweiten Öffnungspaares und ein umfängliches Abstandselement entlang einer den Strömungsraum und die öffnungen des ersten Öffnungspaares der zugehörigen Platte umgebenden Umfangslinie angebracht werden und dabei. die zur Befestigung vorgesehenen Umfangslinien auf denPlatten so gelegt werden, daß bei Vereinigung der Untereinheitstypen die zur Befestigung dienenden Urafangslinien
weder in Fluchtung gelangen noch sich kreuzen, und daß
der Stapel durch nacheinander abwechselndes Anbringen der
beiden Untereinheittypen und deren Vereinigung durch Ver- >schweißen jeweils durch die Platte der einen Untereinheit
hindurch mit den Abstandselementen der anderen Untereinheit ; fortschreitend aufgebaut wird. : - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-; net, daß die Untereinheiten auf dem Wege des Laserschweißens gebildet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-'net, daß die Untereinheiten auf dem Wege des Elektronen- " Strahlschweißens gebildet werden. ;
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch g e k e η η -! zeichnet, daß zwei aufeinanderfolgende Untereinheiten jeweils durch Laserschweißen miteinander verbunden
werden. - 5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Untereinheiten durch
Elektronenstrahlschweißen miteinander vereinigt werden. - 6. Verfahren nach irgend einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die umfänglichen Abstandselemente einer der Untereinheiten von jedem Typ von dem gleichen Blech abtrennt.•
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich-■ net, daß die Abstandseleraente auf dem Wege des Laserj schneidens abgeschnitten werden.,
- 8. Ein durch Schweißen zu einer Einheit zusammengebauterι Stapel von Platten zur Bildung eines Plattenwärmetauschers, i der nach dem Verfahren nach irgend einem der voranstehenden Ansprüche hergestellt ist.
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