DE69106125T2 - Permanent verbundener plattenwärmetauscher. - Google Patents
Permanent verbundener plattenwärmetauscher.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Platten-Wärmeaustauscher zur Wärmeübertragung von einem Fluid zu einem anderen, mit einem Stapel von Plattenelementen, die von sich über die Flächen der Plattenelemente erstreckenden Halteglieder zusammengehalten werden, und von denen jede zwei Wärmeaustausch-Platten mit gegenüberliegenden Wärmeaustausch- Abschnitten bzw. Öffnungs-Abschnitten umfaßt, wobei die Öffnungsabschnitte ausgerichtete Durchfluß-Öffnungen aufweisen, wobei die Wärmeaustausch-Platten in jedem Plattenelement weiterhin, z.B. durch Löten, sowohl um ihre Ränder herum als auch an mehreren über die Wärmeaustausch-Abschnitte verteilten Stellen dergestalt permanent zusammengefügt sind, daß im Betrieb des Platten-Wärmeaustauschers die Drücke von den wärmetauschenden Fluiden gegen die Wärmeaustausch- Abschnitte durch die Wärmeaustausch-Platten selbst aufgenommen werden, und wobei jede Wärmeaustausch-Platte durch Eindrücken in ihren Wärmeaustausch-Abschnitt gebildete Ausstülpungen und Vertiefungen aufweist. Zwei benachbarte Plattenelemente kommen über die Wärmeaustausch-Abschnitte der zugehörigen Wärmeaustausch-Platten gegeneinander derart gegeneinander eng zur Anlage, daß der Wärmeübergang zwischen den Wärmeaustausch-Platten erleichtert ist, während ein mögliches Loch durch eine von ihnen ein Abströmen von Fluid zwischen den Plattenelementen erlauben würde.
- Ein Platten-Wärmeaustauscher dieser Art ist aus US-4, 249, 597 bekannt. In diesem bekannten Platten-Wärmeaustauscher hat jede Wärmeaustausch- Platte nur zwei Durchfluß-Öffnungen, und jedes Plattenelement ist durch zwei derartige Wärmeaustausch-Platten gebildet, von denen eine um eine Achse in der Ebene der Platte um 180º relativ zu der anderen gedreht ist. Zwei benachbarte Plattenelemente dieser Art stoßen nur über die Wärmeaustausch-Abschnitte der Wärmeaustausch-Platten zusammen, wobei ein Plattenelement um eine Achse senkrecht zu der Plattenebene um 180º relativ zu dem anderen Plattenelement gedreht ist, sodaß die Öffnungsabschnitte eines Plattenelements in eine Richtung gedreht sind und die Öffnungsabschnitte des anderen Plattenelements in die entgegengesetzte Richtung gedreht sind.
- Der bekannte Platten-Wärmeaustauscher weist weiterhin zwei steife Endplatten auf, die gegen die Wärmeaustausch-Abschnitte der zugehörigen äußersten Wärmeaustauschplatten zur Anlage kommen und mittels zweier Glieder miteinander verbunden sind, die diese zusammenhalten und die Form von sich außerhalb des Stapels von Plattenelementen erstreckenden Stäben aufweisen.
- Ein Nachteil des bekannten Platten-Wärmeaustauschers ist, daß seine Gestaltung Wärmeaustausch-Platten einer bestimmten Art voraussetzt, d.h. Wärmeaustausch-Platten, die nur in einer Doppelwand-Anordnung gemäß US-4,249,597 verwendet werden können.
- Ein anderer Nachteil ist, daß die Wärmeaustausch-Platten in Bezug auf den Zusammenbau des Platten-Wärmeaustauschers in mehreren verschiedenen Richtungen relativ zueinander angeordnet sein müssen.
- Ein dritter Nachteil ist, daß die den Stapel von Plattenelementen zusammenhaltenden Stäbe nicht verwendet werden, um bestimmte Verbindungsstellen zwischen den verschiedenen Plattenelementen zusammenzuhalten, die im Betrieb des Wärmeaustauschers insbesondere großen Kräften unterworfen sind, die auf die Trennung der Plattenelemente voneinander hinwirken.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Gestaltung für permanent verbundene Platten-Wäremaustauscher der anfangs definierten Art bereitzustellen, in der die behandelten Fluide mittels Doppel- Wärmeaustausch-Platten voneinander getrennt sind. Die Gestaltung soll eine preiswertere und einfachere Produktion derartiger Platten- Wärmeaustauscher möglich machen, wie es bei der Gestaltung, die aus US-4, 249, 597 ersehen werden kann, der Fall ist.
- Ein andere Aufgabe ist es, einen Platten-Wärmeaustauscher der besagten Art bereitzustellen, der höheren Drücken von den vorliegenden Wärmeaustausch-Fluiden als bei dem Platten-Wärmeaustauscher gemäß US-4, 249, 597 ausgesetzt werden kann.
- Diese Aufgaben können durch eine Gestaltung erreicht werden, die dadurch gekennzeichnet ist, daß jede Wärmeaustausch-Platte zumindest vier Öffnungs-Abschnitte mit Durchfluß-Öffnungen aufweist, daß die Wärmeaustausch-Platten in jedem Plattenelement gegeneinander zur Anlage kommen und permanent und in fluiddichter Weise entlang einer Linie miteinander verbunden sind, die um einen Bereich herum verläuft, der den Wärmeaustausch-Abschnitt jeder Wärmeaustausch-Platte und zumindest zwei ihrer Durchfluß-Öffnungen bedeckt, bzw. die auch entlang Linien miteinander verbunden sind, die entsprechend um die zwei anderen Durchfluß-Öffnungen jeder Wärmeaustausch-Platte verlaufen, daß benachbarte Plattenelemente über Öffnungsabschnitte der entsprechenden Wärmeaustausch-Platten gegeneinander zur Anlage kommen und permanent, sowie in fluiddichter Weise miteinander um jede ihrer Durchfluß-Öffnungen herum miteinander verbunden sind, und daß sich die Halteglieder durch die Durchflußöffnungen der Wärmeaustausch-Platten hindurch erstrecken.
- Eine Gestaltung dieser Art macht es möglich, Wärmeaustausch-Platten einer bereits bekannten Art zu verwenden, die folglich sowohl für Platten- Wärmeaustauscher mit einzelnen Wärmeaustausch-Platten, als auch für Platten-Wärmeaustauscher mit doppelten Wärmeaustausch-Platten zwischen den Wärmeaustausch-Fluiden verwendet werden kann. Jede doppelte Wandeinheit in einem Platten-Wärmeaustauscher nach der Erfindung besteht vorzugweise aus zwei identisch geformten Platten, die sich einander vollständig bedecken und folglich zusammengebracht worden sind, ohne daß eine von ihnen relativ zu der anderen, wie in US-4, 249, 597, gedreht worden ist.
- In einer bevorzugten Ausführungsform des Platten-Wärmeaustauschers nach der Erfindung ist jedes Halteglied an jedem ihrer Enden mit einem Versteifungsglied verbunden, das steifer ist als eine einzelne Wärmeaustausch-Platte und das in fluiddichter Weise mit dem äußersten Plattenelement in dem Stapel um einen Bereich herum verbunden ist, der mit den Durchfluß-Öffnungen, durch die sich das Halteglied erstreckt, ausgerichtet ist. Dadurch werden die Kräfte in den Bereichen der Durchfluß- Öffnungen der Plattenelemente, die z.B. in einem Platten- Wärmeaustauscher der in US- 4, 249, 597 gezeigten Art auf die Trennung der Plattenelemente voneinander hinwirken, von dem Halteglied aufgenommen, sodaß sie die Verbindungsstellen zwischen den Plattenelementen um die Durchflußöffnungen letzterer herum nicht beeinträchtigen.
- Das oben genannte Versteifungsglied kann an einem Ende des Halteglieds aus einer steifen Platte und an dem anderen Ende aus einem Verbindungsglied gebildet sein, wobei das Verbindungsglied zur Zufuhr oder zum Abströmen eines Wärmeaustausch-Fluids angeordnet ist.
- Wenn es erwünscht ist, kann der Stapel von Plattenelementen in einem Platten-Wärmeaustauscher nach der Erfindung ohne konventionelle, relativ dicke und/oder steife Endplatten an ihren Enden belassen werden. Jedoch wird eine steife Endplatte an jedem der Stapelenden vorzugweise dazu verwendet, daß sie zumindest zwei Durchfluß-Öffnungen in dem äußersten Plattenelement abdeckt und mit zwei Verbindungsgliedern verbunden ist. Da die Verbindungsglieder mit den Endplatten in den Gebieten nächst der Durchfluß-Öffnungen der Plattenelemente verbunden sind, können jedoch die Endplatten relativ dünn gebildet sein.
- Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1-3 schematisch einen Platten-Wärmeaustauscher nach der Erfindung, wobei dieser von vorne (Fig. 1) von der Seite (Fig. 2) und im Querschnitt (Fig. 3) entlang einer Linie III-III in Fig. 1 gesehen wird.
- Fig. 4 schematisch einige voneinander getrennte Wärmeaustauschplatten in dem Platten-Wärmeaustauscher nach Fig. 1-3, und
- Fig. 5 einen 5chnitt entlang einer Linie V-V in Fig. 4 durch einige der Wärmeaustausch-Platten in einem Platten-Wärmeaustauscher nach der Erfindung.
- Der Platten-Wärmeaustauscher in Fig. 1-3 umfaßt ein Paket 1 von doppelten Wärmeaustausch-Platten und von vier Endplatten 2a, 2b und 3a, 3b. Alle diese Platten sind über Lötstellen permanent miteinander verbunden. Die Wärmeaustausch-Platten weisen in ihrem oberen Teil ausgerichtete Durchfluß-Öffnungen auf, die Kanäle 4, 5 durch das Platten-Paket (Fig. 3) bilden. Der Kanal 4 steht mit bestimmten Zwischenräumen zwischen den Wärmeaustausch-Platten in Verbindung, während der Kanal 5 mit anderen Platten-Zwischenräumen in Verbindung steht, wie schematisch in Fig. 3 gezeigt ist. Zwei röhrenförmige Verbindungsglieder 6 und 7 sind gegenüber den Kanälen 4 bzw 5 angeordnet und sind an der Außenseite der Endplatte 3a abgedichtet. Die Verbindungsglieder werden mittels Stäben 8 bzw. 9 entfernbar gegen die Endplatte 3a gehalten, wobei die Stäbe 8 und 9 mit außerhalb der Endplatte 2a gelegenen Scheiben 10 und 11 verbunden sind. Die Stäbe 8 und 9 erstrecken sich durch die zentralen Bohrungen in kreuzförmigen Haltern 12 und 13, die fest mit den Verbindungsgliedern 6 bzw. 7 verbunden sind. Muttern 14 und 15 sind auf die Endabschnitte der Stäbe 8, 9 außerhalb der Halter 12 bzw. 13 aufgeschraubt.
- Entsprechende Kanäle, Verbindungsglieder, Stäbe, Halter, usw. können in dem unteren Teil des Plattenpaktes, wie aus Fig. 1 und 2 ersehen werden kann, gefunden werden.
- Fig. 4 zeigt vier doppelte oder acht einzelne ähnliche Wärmeaustausch- Platten, die in den Platten-Wärmeaustauscher in Fig. 1-3 eingebracht werden können. Von den mit 15-22 numerierten Platten sind die Platten 17, 18 und 21, 22 in ihren zugehörigen Ebenen relativ zu den Platten 15, 16 und 19, 20 um 180º gedreht.
- Die Platten 15-22 sind aus dünner Metallage hergestellt, die durch Pressung mit Riffelungen in Form Rippen 23 und Tälern 24 versehen sind. Diese Rippen und Täler bilden auf beiden Seiten des sog. Wärmeaustausch- Abschnitts jeder Platte ein Fischgrätenmuster.
- Jede Platte ist rechtwinklig und weist in jeder ihrer Ecken-Abschnitte, im folgenden Öffnungs-Abschnitte genannt, eine Durchfluß-Öffnung auf. Folglich haben die Platten 15, 16, 19 und 20, die alle in derselben Weise orientiert sind, ausgerichtete Durchfluß-Öffnungen A, B, C bzw. D und jede der Platten 17, 18, 21 und 22 hat zugehörige Durchfluß-Öffnungen A-D, die jedoch als eine Folge der Drehung dieser Platten um 180º relativ zu den anderen Platten unterschiedlich zu diesen gelegen sind.
- In Fig. 4 wurde mit gestrichelten Linien dargestellt, wie die verschiedenen Wärmeaustausch-Platten veneinander abdichten sollen, wenn sie permanent in einem Plattenpaket verbunden sind. Folglich kann gesehen werden, daß die Platten 15 und 16 verbunden und voneinander nur um die Durchschlußöffnungen A-D herum abgedichtet sein sollten. Da die Platten 15 und 16 in derselben Weise in dem Plattenpaket orientiert sind, liegen die Rippen 23 der Platte 16 in den Tälern auf der Rückseite der Platte 15, wobei die Täler auf der Vorderseite der Platte 15 Rippen 23 bilden. Zwischen den Platten 15 und 16 ist folglich kein wirklicher Zwischenraum gebildet, aber die Platten haben im wesentlichen über deren gesamten Oberflächen Kontakt. Normalerweise sollte kein Wärmeaustausch-Fluid zwischen den Platten 15 und 16 fließen.
- In derselben Weise sollten die Platten 17, 18 und 19, 20 und 21, 22 Kontakt miteinander haben und in abdichtender Weise nur um jede der Durchfluß- Öffnungen A-D verbunden sein.
- Die Platten 16 und 17, die in unterschiedlichen Weisen orientiert sind, sollten zusammen einen Plattenzwischenraum bilden, durch den ein Wärmeaustausch-Fluid fließen soll. Zu diesem Zweck sollten diese Platten, wie aus Fig. 4 gesehen werden kann, in fluiddichter Weise entlang der Randabschnitte der Platten und um zwei der Durchfluß-Öffnungen jeder Platten herum miteinander verbunden sein. Folglich zeigt Fig. 4 eine gestrichelte Linie entlang des Randabschnitts der Platte 17 sowohl um den Wärmeaustausch-Abschnitt als auch um allen vier Öffnungsabschnitten der Platte 17 herum. Darüberhinaus ist eine gestrichelte Linie um die Durchflußöffnung C der Platte 17 gezeigt. Eine entsprechende gestrichelte Linie hätte um die Durchflußöffnung B der Platte gezeigt werden sollen, die jedoch hinter der Platte 16 verdeckt ist. Wie gesehen werden kann, gibt es keine gestrichelten Linien um jede der Öffnungen A und D der Platte 17 herum.
- In dem Zwischenraum zwischen den Platten 16 und 17 werden die Rippen 23 der Platte 17 die Rippen der Rückseite der Platte 16, die durch die Täler 24 der Vorderseite dieser Platte gebildet werden, kreuzen und gegen diese stoßen.
- Die Platten 16 und 17 sollten permanent in jeder der zwischen den zur Anlage kommenden Rippen gebildeten Kontaktstellen verbunden sein, aber zwischen diesen Kontaktstellen ist ein Durchflußraum zwischen den Platten gebildet. Dieser Durchflußraum steht mit den Öffnungen A und D auf der rechten Seite der Platten 17 (unter Bezug auf Fig. 4) und mit den ihnen gegenüberliegenden Öffnungen B und C in der Platte 16 in Verbindung, aber der Durchflußraum steht nicht mit den anderen Öffnungen in diesen beiden Platten in Verbindung.
- In derselben Weise wie die Platten 16 und 17 wirken auch die Platten 20 und 21 zusammen. Die Platten 18 und 19 wirken in einer ähnlichen Weise zusammen, aber in diesem Fall steht der Durchflußraum zwischen den Platten mit den Öffnungen A und D auf der linken Seite in der Platte 19 (unter Bezugnahme auf Fig. 4) und mit den diesen gegenüberliegenden Öffnungen B und C der Platte 18 in Verbindung.
- Die Durchfluß-Öffnungen A-D der Wärmeaustausch-Platten bilden Kanäle durch das Plattenpaket für zwei Wärmeaustausch-Fluide. In Fig. 4 ist durch Pfeile angzeigt, wie ein erstes Fluid F1 durch die Öffnung B der Platte 15 in das Plattenpaket geführt wird und durch die Öffnung C derselben Platte zurückkommt, und wie ein zweites Fluid F2 durch die Öffnung D der Platte 15 in das Paket geführt wird und durch die Öffnung A derselben Platte zurückkommt. Das Fluid F1 fließt, wie gezeigt, im Betrieb des Platten- Wärmeaustauschers durch die Zwischenräume, die in paralleler Weise zwischen den Platten 16 und 17 und zwischen den Platten 20 und 21 zusammengefügt sind, während das Fluid F2 durch den Raum zwischen den Platten 18 und 19 fließt.
- Um zwei Öffnungs-Abschnitte einer Wärmeaustausch-Platte, z.B. Nr. 18, und zwei Öffnungs-Abschnitte einer benachbarten Platte, die in ihrer eigenen Ebene relativ zu der ersten Platte um 180º gedreht ist, z.B. die Platte 19, miteinander zur Anlage zu bringen, sind zwei zueinander diagonal gelegene Öffnungs-Abschnitte jeder Platte in unterschiedlichen Ebenen angeordnet. Folglich sind die Öffnungs-Abschnitte um die Öffnungen B und C auf der gezeigten Seite jeder Platte in derselben Ebene gelegen wie die Kämme der Rippen 23, während die Öffnungsabschnitte um die Öffnungen A und D auf der anderen Seite der Platte in derselben Ebene wie die Kämme der Rippen gelegen sind, die auf dieser anderen Seite der Platte durch die Täler 24 gebildet werden.
- Um die Randabschnitte benachbarter Platten, von denen eine relativ zu der anderen in ihrer eigenen Ebene um 180º gedreht ist, zur Anlage zu bringen, sind die Randabschnitte aller Platten in derselben Richtung gebogen, sodaß sie sich einander teilweise überlappen. Das kann aus Fig. 5 ersehen werden, die einen Querschnitt durch einige zusammenwirkende Platten in einem Platten-Wärmeaustauscher nach der Erfindung zeigt.
- Fig. 5, die als ein Querschnitt entlang einer Linie V-V in Fig. 4 durch die dort gezeigten, zu einem Plattenpaket zusammengefügten Platten gesehen werden kann, zeigt, daß die Platten in Paaren, Oberfläche gegen Oberfläche, ohne einen Durchflußraum zu bilden, gegeneinander zur Anlage kommen, und daß sie neben derartigen zwei Platten zwischen denselben Durchflußräume 25, 26 und 27 für zwei Wärmetauscher-Fluide bilden. Die Durchflußräume 25 und 27 sind für ein Wärmeaustauschfluid und der Durchflußraum 26 ist für das andere Wärmeaustausch-Fluid vorgesehen. Nur der zuletzt genannte Durchfiußraum 26 steht mit dem gezeigten Kanal 5 durch das Plattenpaket in Verbindung (s. Fig. 3).
- Die Platten 15-18, wie die Plaiten 19-22, sind in fluiddichter Weise um den Kanal 5 herum miteinander verbunden. An den Randabschnitten der Platten sind nur die Platten 16, 17 und 18, 19 und 20, 21 fluiddicht miteinander verbunden, während die Platten 15, 16 und 17, 18 und 19, 20 und 21, 22 nur gegeneinander zur Anlage kommen.
- Es wurde oben in Verbindung mit der Plattenanordnung in Fig. 4 beschrieben, wie zwei Wärmeaustausch-Fluide nach der Erfindung in einem Platten-Wärmeaustauscher fließen sollen. Wenn eines dieser Fluide, z.B. das Fluid F1, stark korrosiv ist und daher dazu führt, daß nach einiger Betriebszeit des Wärmeaustauschers ein Loch in einer der Wärmeaustausch- Platten gebildet wird, z.B. in der Platte 17, läuft ein Teil des Fluids F1 zwischen den Platten 17 und 18 aus. Diese Platten stoßen eng aneinander, aber aufgrund des in dem Durchflußraum zwischen den Plaiten 16 und 17 vorherrschenden Druckes wird das Fluid zwischen den Platten 17 und 18 herausgedrückt und fließt ein Stück weiter in Richtung auf die Ränder dieser Platten und hinter diese. Die Leckage kann dann bemerkt werden, sodaß Maßnahmen ergriffen werden können, bevor das Fluid F1 die Entstehung eines Lochs auch in der Platte 18 verursacht und das Vermischen der Fluide F1 und F2 bewirkt hat.
- Da, wie oben beschrieben, benachbarte Platten, die zwischen denselben für die Fluide F1 und F2 Durchflußräume bilden, permanent sowohl entlang ihrer Ränder als auch an vielen, über die Wärmeaustausch-Abschnitte der Platten verteilten Stellen miteinander verbunden sind, werden die Drücke der Fluide F1 und F2 in den Durchflußräumen durch die Wärmeaustausch- Platten selbst aufgenommen. Als eine Konsequenz der Kräfte, die durch die Fluide auf die Wärmeaustausch-Platten wirken, braucht das Paket von Wärmeaustausch-Platten daher nicht zusammengehalten werden. Jedoch bewirkt der durch die Durchfluß-Öffnungen A-D der Wärmeaustausch- Platten (Fig. 4) gebildete Fluiddruck in den Kanälen 4 und 5 Kräfte sowohl gegen die Endplatten 2a und 2b alsauch gegen die Fluidleitungen (nicht gezeigt), die mit den Verbindungsgliedern 6 und 7 verbunden sind. Diese Kräfte wirken in unterschiedlichen Richtungen, d.h. sie erstreben die Trennung der Endplatten von dem Paket von Wärmeaustausch-Platten und die Trennung der Wärmeaustausch-Platten voneinander.
- In einem Platten-Wärmeaustauscher nach der Erfindung werden diese zuletzt genannten Kräfte durch die Stäbe 8 und 9 aufgenommen, sodaß sie nicht den genannten Effekt der Trennung der Wärmeaustausch-Platten voneinander haben. Insbesondere empfindlich für die trennenden Kräfte sind jene benachbarten Wärmeaustausch-Platten, z.B. die Platten 17 und 18, die um die Durchfluß-Öffnungen A-D herum zusammengefügt sind.
- Ein Platten-Wärmeaustauscher nach der Erfindung kann in der folgenden Weise hergestellt werden. Zuerst wird eine Anzahl von Platten in der in Fig. 4 gezeigten Weise aufeinander gelegt, wobei ein dünne Folie von Lötmaterial mit der Größe einer Platte in jeden der Zwischenräume zwischen die Platten 16 und 17, zwischen die Platten 18 und 19 und zwischen die Platten 20 und 21 gelegt wird. In jedem der Räume zwischen den Platten 15 und 16, zwischen den Platten 17 und 18, zwischen den Platten 19 und 20 und zwischen den Platten 21 und 22 wird Lötmaterial nur in die Bereiche der Öffnungsabschnitte der Platten gelegt. Danach werden die Endplatten 2a, 2b und 3a, 3b befestigt und Lötmaterial zwischen diese und das Paket von Wärmeaustausch-Platten gebracht. Das ganze Plattenpaket wird zusammengedrückt, sodaß ein guter Kontakt zwischen den Platten erhalten wird, und danach wird das Plattenpaket in einem Ofen Wärme ausgesetzt, sodaß die Platten zusammengelötet werden.
- Wenn das Plattenpaket aus dem Ofen entfernt worden ist, können die Stäbe 8, 9 mit ihren Scheiben 10, 11 zu einer geeigneten Zeit angebracht werden, und die Verbindungsglieder 6, 7 mit ihren Haltern 12, 13 können durch ein Aufschrauben der Muttern 14, 15 befestigt werden.
- In der gezeigten Ausführungsform des Platten-Wärmeaustauschers werden die Endplatten 2a, 2b und 3a, 3b an mehreren Stellen und in fluiddichter Weise um Bereiche herum, die ausgerichtet mit den Kanälen 4 und 5 gelegen sind, fest an die zugehörigen, benachbarten Wärmeaustausch-Platten angelötet.
- Wenn angestrebt, können die Endplatten von den kreisförmigen Scheiben befreit sein und, stattdessen, können die Stäbe 8, 9 an einem ihrer Enden - entsprechend der Scheiben 10 - mit den kreisförmigen Scheiben verbunden sein, die nur einen etwas größeren Durchmesser als die Kanäle 4, 5 aufweisen und die nach Anbringung der Vebindungsglieder 6, 7 in fluiddichter Weise gegen die hintere Seite der äußersten Wärmeaustausch- Platte des Plattenpakets gedrückt werden.
- Alternativ dazu können die kreisförmigen Scheiben der eben erwähnten Art zusammen mit deren Stäben 8, 9 auf das Plattenpaket zur selben Zeit gelötet werden, wie die Platten des Plattenpakets zusammengelötet werden.
Claims (8)
1. Platten-Wärmeaustauscher zur Wärmeübertragung von einem Fluid zu
einem anderen, mit einem Stapel von Plattenelementen, die von sich über die
Flächen der Plattenelemente erstreckenden Haltegliedern zusammengehalten
werden und die jeweils zwei Wärmeaustausch-Platten mit gegenüberliegenden
Wärmeaustausch-Abschnitten bzw. mit ausgerichtete Durchfluß-Öffnungen
aufweisenden Öffnungs-Abschnitten umfassen, wobei die Wärmeaustausch-
Platten in jedem Plattenelement weiterhin permanent, z.B. durch Lötung,
sowohl um ihre Ränder herum als auch an mehreren über die
Wärmeaustausch-Abschnitte verteilten Stellen derartig zusammengefügt sind,
daß im Betrieb des Platten-Wärmeaustauschers die Drücke von den
wärmeausiauschenden Fluiden gegen die Wärmeaustausch-Abschnitte durch
die Wärmeaustausch-Platten selbst aufgenommen werden, und wobei jede
Wärmeaustausch-Platte durch Pressung in ihren Wärmeaustausch-Abschnitt
geformte Ausstülpungen und Vertiefungen aufweist, wobei zwei benachbarte
Plattenelemente über die Wärmeaustausch-Abschnitte ihrer entsprechenden,
zwei benachbarten Wärmeaustausch-Platten gegeneinander eng zur Anlage
kommen, sodaß Wärmeübertragung zwischen diesen zwei Wärmeaustausch-
Platten erleichtert ist, während jedoch ein mögliches Loch durch eine von
diesen ein Abströmen von Fluid zwischen den Plattenelementen erlauben
würde,
dadurch ekennzeichnet, daß
- die Randabschnitte jeder der Wärmeaustausch-Platten in derselben
Richtung über die Flächen der Platten gebogen sind, sodaß sie sich einander
überlappen,
- jede Wärmeaustausch-Platte (15-22) zumindest 4 Öffnungs-Abschnitte
mit Durchfluß-Öffnungen (A-D) aufweist,
- die Wärmeaustausch-Platten (18, 19) in jedem Plattenelement
gegenseitig zur Anlage kommen und permanent und in fluiddichter Weise
entlang einer Linie miteinander verbunden sind, die um einen Bereich herum
verläuft, der den Wärmeaustausch-Abschnitt jeder Wärmeaustausch-Platte
und zumindest zwei ihrer Durchfluß-Öffnungen bedeckt und auch entlang
Linien miteinander verbunden sind, die entsprechend um die anderen zwei
Durchfluß-Öffnungen jeder Wärmeaustausch-Platte herum verlaufen,
- benachbarte Plattenelemente (16, 17; 18, 19) über die Öffnungs-
Abschnitte der zugehörigen Wärmeaustausch-Platten gegenseitig zur Anlage
kommen und permanent und in fluiddichter Weise um jede von deren
Durchfluß-Öffnungen (A-D) herum miteinander verbunden sind, und
- daß Halteglieder (8, 9) sich durch die Durchfluß-Öffnungen der
Wärmeaustausch-Platten erstrecken.
2. Platten-Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausstülpungen und Vertiefungen Rippen (23) und Täler (24) in den
Wärmeaustausch-Abschnitten der Wärmeaustausch-Platten umfassen, wobei
die Rippen einer Wärmeaustausch-Platte jeden Plattenelementes Rippen der
anderen Wärmeaustausch-Platte kreuzen und an diesen anliegen, wobei sich in
einem Raum zwischen zwei benachbarten Plattenelementen Rippen einer
Wärmeaustausch-Platte in die Täler der anderen Wärmeaustausch-Platte
erstrecken.
3. Platten-Wärmeaustauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wärmeaustausch-Platten gleich sind, wobei eine
Wärmeaustausch-Platte (18) in jedem Plattenelement (18, 19) in ihrer eigenen
Ebene relativ zu der anderen (19) um 180º gedreht ist.
4. Platten-Wärmeaustauscher nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteglied (8, 9) an jedem ihrer Enden mit
einem Versteifungsglied verbunden ist, das steifer als eine einzelne
Wärmeaustausch-Platte ist und das in fluiddichter Weise mit dem äußersten
Plattenelement in dem Stapel um einen Bereich herum verbunden ist, der mit
den Durchfluß-Öffnungen ausgerichtet ist, durch die sich die Halteglieder
erstrecken.
5. Platten-Wäremaustauscher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Versteifungsglied an einem Ende des Halteglieds ein Verbindungsglied (6,
7) zum Zuführen und zum Abströmen einer der Fluide umfaßt.
6. Platten-Wärmeaustauscher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungsglied (6, 7) entfernbar mit dem Halteglied (8, 9) verbunden ist.
7. Platten-Wärmeaustauscher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Versteifungsglied an einem Ende des Halteglieds durch eine
Versteifungsplatte (2a) gebildet wird, die in fluiddichter Weise mit dem
äußersten Plattenelement in dem Stapel um einen Bereich herum verbunden
ist, der in Ausrichtung zu den Durchfluß-Öffnungen des anderen
Plattenelements gelegen ist.
8. Platten-Wärmeaustauscher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Versteifungsplatte (2a) zumindest zwei Bereiche der genannten Art in dem
äußersten Plattenelement bedeckt und mit zumindest zwei Haltegliedern (8, 9)
verbunden ist.
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