DE3332001C2 - - Google Patents
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Classifications
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verhindern der Auswaschbarkeit von in
Kehricht-(Müllverbrennungsschlacke) enthaltenen, löslichen
Schadstoffen.
Aus der DE-AS 29 25 882 ist ein Verfahren bekannt, bei
welchem Müllverbrennungsasche durch Zusatz von Wasser
und eventuelles anschließendes Rütteln so verdichtet wird,
daß sie deponiefähig wird.
Dieses Verfahren hat aber den erheblichen Nachteil, daß
bei einer Freiluftablagerung diese Abfallstoffe die in
ihnen enthaltenen Schadstoffe durch Wasser ausgewaschen
werden, so daß es zu einer Verunreinigung der Umwelt,
speziell des Grundwassers kommt, was unbedingt vermieden
werden soll.
Deshalb sind bei der bekannten Müllschlackeentsorgung erhebliche
Aufwendungen notwendig, um eine Verunreinigung
des Grundwassers zu vermeiden, so daß die Abfallagerung
mit sehr hohen Kosten verbunden ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zur Entsorgung von Müllverbrennungsschlacke
zu schaffen, welches mit geringen Kosten
eine erhebliche Umweltsicherung mit sich bringt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Schlacke mit einer wäßrigen Lösung von Kaliummethysilikonat
mit einem Feststoffgehalt von ca 42 Gew.-% in einem Anteil
von 2 bis 5 Gewichts-‰
vermengt wird.
Durch die erfindungsgemäße Vermengung der Müllverbrennungsschlacke
mit dem Kaliummethylsilikonat werden überraschenderweise
die in der Schlacke enthaltenen löslichen
Schadstoffe so an die Schlacke gebunden, bzw. in der
Schlacke eingeschlossen, daß sie nicht mehr ausgewaschen
werden können. Damit ist eine über Jahre sichere Freilanddeponie
möglich, ohne daß kostenaufwendige Maßnahmen zum
Schutz des Grundwassers getroffen werden müßten.
Ferner ist durch die erfindungsgemäße Schlackebehandlung
die Möglichkeit gegeben, die Schlacke durch Zusatz von
Zement in eine Masse umzuwandeln, die im Straßenbau Verwendung
finden kann.
Es wurde schon früher versucht, Kehrichtschlacke mit Zement
zu binden uns die zu diesem Zwecke zu verwenden. Als nachteilig
hat es sich dabei aber herausgestellt, daß die sich
in der Kehrichtschlacke befindenden wasserlöslichen Schadstoffe,
namentlich die wasserlöslichen Chloride, wie auch
schwerer lösliche Schwermetalle, mit der Zeit herausgewaschen
werden, was zu Blähungen und Lunkerbildungen des Zementes
führte und somit die Verwendung des Endproduktes für den
Straßenbau beeinträchtigte. Ferner besteht auch in diesem
Falle die Gefahr des Auswaschens von Schadstoffen mit der
Folge der Gefährdung des Grundwassers.
Auch hier schafft das Verfahren gemäß der Erfindung Abhilfe,
da aus dem Endprodukt der erfindungsgemäßen Behandlung
keine Schadstoffe mehr ausgewaschen werden können.
Aus der DE-OS 31 40 205 war es an sich bekannt, Schlacke
mit einem Kunststoffklebstoff zu vermischen und dieses
Gemisch zur Herstellung von Mauersteinen oder Wandplatten
zu verarbeiten.
Die Vermengung mit einem Kunststoffklebstoff hat sich aber
als nicht effektiv genug erwiesen, um ein Auswaschen der
Schadstoffe sicherzustellen.
In ähnlicher Weise war es aus der deutschen Patentmeldung
80 b F5208 bekannt, Schlacke durch Vermischung mit einer
Kunststoffdispersion zu einem schnell trocknenden Fußbodenbelag
umzuarbeiten.
Bei dieser Verwendung bzw. Bearbeitung besteht aber nicht
die Notwendigkeit ein Auswaschen von Schadstoffen zu vermeiden.
Aus dem Prospekt der Firma Wacker-Chemie GmbH "Silicon-
Bautenschutzmittel BS 15"
ist es an sich bekannt, wäßrige Lösungen von Kaliummethylsilikonat
für eine Oberflächenimprägnierung von Baustoffen
zu verwenden, um diese Baustoffe wasserabweisend zu machen.
Dieses Silikonat ist auch in der Patentschrift DE-PS 26 32 835
zum gleichen Zwecke aufgeführt.
Wird die Müllverbrennungs-Kehrichtschlacke mit ihrem Flugstaub
mit dem erwähnten Mittel behandelt, sei es, daß
die Kehrichtschlacke mit diesen vermischt oder mittels einer
wäßrigen Aufschlämmung benetzt wird, so hat es sich herausgestellt,
daß dieses Mittel überraschenderweise die
Eigenschaft besitzt, daß Schadstoffe wie Chloride und andere Schwermetallverbindungen
aus der Kehrichtschlacke
nicht mehr auswaschbar sind. Eine so behandelte Kehrichtschlacke
kann somit nicht nur problemlos und umweltfreundlich
gelagert werden, sie kann nach Entfernung von Eisenbestandteilen
auch als Ersatz für Kies und Sand, sowie für
alle sonstigen baulichen Zwecke bedenkenlos verwendet werden.
Wird eine derart behandelte Kehrichtschlacke zusätzlich mit
Zement und Wasser vermischt, so lassen sich daraus Bauelemente,
die verschiedenen Ansprüchen genügen, herstellen,
z. B. Ziegelsteine, Wandplatten oder sonstige Baustoffe.
Claims (1)
- Verfahren zum Verhindern der Auswaschbarkeit von in Kehricht- (Müllverbrennungs-) schlacke enthaltenen, löslichen Schadstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlacke mit einer wäßrigen Lösung von Kaliummethylsilikonat mit einem Festgehalt von ca. 42 Gew.-% in einem Anteil von 2 bis 5 Gewichts-‰ vermengt wird.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19833332001 DE3332001A1 (de) | 1983-09-05 | 1983-09-05 | Verfahren zur entsorgung von kehrichtschlacke von in ihr enthaltenen, loeslichen schadstoffen |
Publications (2)
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| DE3332001A1 DE3332001A1 (de) | 1984-06-07 |
| DE3332001C2 true DE3332001C2 (de) | 1990-05-23 |
Family
ID=6208287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833332001 Granted DE3332001A1 (de) | 1983-09-05 | 1983-09-05 | Verfahren zur entsorgung von kehrichtschlacke von in ihr enthaltenen, loeslichen schadstoffen |
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