DE1771020A1 - Verfahren zur Muellverwertung und Vorrichtung zur Zerkleinerung von Muell - Google Patents
Verfahren zur Muellverwertung und Vorrichtung zur Zerkleinerung von MuellInfo
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Description
- Verfahren zur Müllverwertung und Vorrichtung zur Zerkleinerung von Müll Die Erfindung betrifft im weitesten Sinne ein Verfahren zur Beseitigung des in Gemeinden oder Städten anfallenden Mülls, wie er von den bekannten Müllwagen aufgenommen und abgefahren wird. Die übliche Methode zur Beseitigung des Mülls ist, daß er an geeigneten Plätzen gelagert wird und daß man ihn dort verrotten läßt. Diese Art der Müllbeseitigung stößt aus Mangel an geeigneten Müllabladeplätzen immer mehr auf Schwierigkeiten, Es hat aus diesem Grunde nicht an Vorschlägen gefehlt, Müll auf andere Weise zu beseitigen, z.B. ihn zu verbrennen, oder den Müll zu verwerten, beispielsweise zur Kompostierung mit Schlamm aus städtischen Kläranlagen, oder zum Auffüllen von Sumpfgelände u.dgl. Alle diese Wege sind mit erheblichen zusätzlichen Koeten verbunden.
- Die Erfindung bezweckt eine Müllbeseitigung durch Verwertung den Mülls. Erfindungsgemäß wird zu diesem Zweck so verfahren, da8 der bei der Müllabfuhr anfallende Müll ohne Vorsortierung in ei- ner Mühle zu einem mehr oder weniger feinkörnigen Pulver zernahlen und anschließend unter Zusatz eines geeigneten Bindemitteln unter hohem Druck zu Formkörpern verpreßt wird. Als geeignete Bindemittel kommen Kunstharze oder auch Teer oder Zement in Betracht. Die auf diese Weise hergestellten Formkörper haben eine genügend hohe Druckfestigkeit, um sie für viele Zwecke verwenden zu können, z.B. beim Straßenbau, bei für den Dammbau, als Wegeplatten oder für $infrledigungen oder Zäune. Als Bausteine sind sie nicht geeignet, da bei der wechseln- den Beschaffenheit des Mülls gleichmäßige Festigkeitswerte nicht erreichbar sind.
- Wie durch Versuche festgestellt werden ionnteg.werden durch den Mahl- und Freßvorgang alle dem Müll sahsitende aeruohetoffe ge- bunden und der biologische Abbau der organischen Bestandteile des Mülls wird unterbunden. Die gepreßten Formkörper sind völlig geruohfrei und ändern ihre Beschaffenheit nicht.
- Auch Sperrmüll kann in der angegebenen Weise verarbeitet werden. Es ist nur erforderlich, den in der Regel gesondert anfallenden Sperrmüll in Brechern vorzuzerkleiner, um ihn dann in einer Mühle zermahlen zu können. Zweckmäßig werden de= Sperrmüll zuvor größere Eisenteile u.dgl. entzogen.
- Ein besonderes Problem bildet die Ausbildung einer mm Zermahlen von Müll geeigneten Mühle. Als geeignet hat sich ein Mühlenaystem erwiesen, das als Pendelprallmühle bezeichnet werden kann. Erfindungsgemäß ist eine solche Mühle so ausgebildet, da$ sie aus einem schwenkbar im Mühlengesteli gelagerten und im wesent- liehen geschlossenen Gehäuse besteht, aus einem Antrieb zum Schwenken des Gehäuses mit wechselnder Sehwenkriohtung und aus einem im Gehäuse nebst seinem Antrieb gelagerten und mit hoher Geschwindigkeit rotierenden Messerbalken, der über einer Wand des geschlossenen Gehäuses liegt und durch Schwenken des Gehäuses mit dem im Gehäuse befindlichen Müll periodisch in Berührung gebracht wird und diesen auch auf hohe Geschwindigkeit bringt.
- Das Gehäuse hat in seinen Seitenwänden Einfülläffnungen für den Müll. In den hierzu senkrecht stehenden Seitenwänden und in der Längsachse des Gehäuses liegen durch Siebe verschlossene Austragsöffnungen für den feingemahlenen Müll, weiter Öffnungen zur Zuführung von Druckluft, Diese Druckluft dient in der Hauptsache der stetigen Abführung des Mahlgutes und der etwa im Gehäuse anfallenden Flüssigkeit. Die Entfernung des Mahlgutes kann statt durch Druckluft auch durch Absaugen des Mahlgutes erfolgen.
- Die Pendelbewegung des Mühlengehäuses verhindert eine Überlastung des Messerbalkens und eine Teigbildung des Mahlgutes in Verbindung mit dem ständigen Absaugen des Mahlgutes und etwa sich bildender Flüssigkeit.
- Das anfallende Mahlgut ist feinkörnig mit Korngrößen von 0.5 bis 1. Es ist genügend trocken, so daß es nach Zusatz des'jeweLs vorgesehenen Bindemittels in einer Presse zu Formkörpern verpreßt werden kann. Zwei Ausführungsbeispiele einer Pendelprallmühle zur Durchführung des Verfahrene gemäß der Erfindung sind im folgenden anhand der'Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen: Abb. 1 einen Längsschnitt durch eine Pendelprallmühle mit einem Beschleuniger in Form eines Messerbalkens und Abb. 2 einen Schnitt durch eine Mühle mit zwei gegenüberliegenden Beschleunigern.
- In der schematischen Zeichnung bezeichnet 1 das Gestell der Mühle. Mit 2 ist ein geschlossenes Blechgehäuse bezeichnet, an dessen gegenüberliegenden Seitenwänden 3 je ein Lagerzapfen 4 befestigt ist. Diese Zapfen dienen zur drehbaren Lagerung des Gehäuses 2 in dem genannten Gestell 1. Mit 5 ist ein Antriebsaggregat bezeichnet, vorzugsweise ein elektrischer Motor mit Getriebe. Das Antriebsaggregat sitzt auf einem Rahmen 6, der am Gestell 1 befestigt ist. Die Abtriebswelle 7 des Getriebes ist mit einem der beiden Lagerzapfen 4 gekuppelt. Die Drehrichtung des elektrischen Antriebsmotors ist periodisch umkehrbar, so daß das Gehäuse 2 eine periodische Pendelbewegung ausführt, deren Frequenz wählbar ist.
- In dem Gehäuse 2 sitzt ein starkwandiges Gehäuse 10, das im Ausführungsbeispiel im Blechgehäuse 2 durch vier Rohrstutzen 11 bis 14 befestigt ist, die beide Gehäuse durchsetzen. Jeweils zwei in gleicher Höhe obenliegende Rohrstutzen deren zur Zuführung des zu zerkleinernden Mülls. Die beiden anderen gegenüberliegenden sind durch Klappen 15 verschlossen. Solche Klappen sind in allen vier Stutzen vorgesehen, um die Einfüllöffnungen wahlweise benutzen zu können.
- Das Gehäuse 10 hat zylindrische oder Kugel-Form mit abgeflaohten Mantelteilen 16 und 17. Der zylindrische Teil ist an beiden Seiten durch flache Seitenwände 18 verschlossen. Der abgeflachte Mantelteil ist mit dem Gehäuse 2 durch einen Rohrstutzen 19 verbunden. Diesen Rohrstutzen durchsetzt die Antriebswelle 20 eines mit 21 bezeichneten Messerbalkens. Der zugehörige Antriebsmotor ist mit 22 bezeichnet. Er sitzt auf dem Gehäuse 2 und ist in diesem befestigt.
- Der Messerbalken 21 liegt dicht unter dem angeflaohten Mantelteil 16. Der Messerbalken wird mit hoher Geschwindigkeit angetrieben und beschleunigt das Mahlgut.
- In den Seitenwänden 18 sind in der längsaohse des Gehäuses 10 liegende runde Öffnungen angebracht, die durch Siebe 23 ver- schlossen sind. Sie dienen zur Abführung des Mahlgutes, Mit 24 ist eine Druckluftleitung bezeichnet, die durch einen der beiden Lagerzapfen 4 geführt ist. Diese Druckluftleitung endet in einer Druekluftglocke 25, die auf dem abgeflaohten Mantelteil 17 aufliegt. In diesem Mantelteil sind eine größere Zahl kleiner Bohrungen 26 angebracht, durch die die Druckluft in entsprechend feiner Verteilung in das Innere des Gehäuses 10 eingeblasen werden kann.
- Die Arbeitsweise der Mühle ist folgende In der in.Abb. 1 gezeigten Zage der Mühle wird das Gehäuse 10 durch die Öffnungen 11 und 12 etwa zur Hälfte mit Müll gefüllt. Die genannten Öffnungen werden dann durch die Klappen 15 verschlossen, die Öffnungen 13 und 14 sind verschlossen, der Antriebsmotor des Messerbalkens wird eingeschaltet, ebenso der Antriebsmotor für die Schwenkbewegung des Gehäuses 2 und damit auch der Schwenkbewegung des Gehäuses 10. Bei diesem Schwenken um etwa 1800 kommt der Müll nacheinander in Berührung mit dem Messerbalken und wird von diesem auf hohE Geschwindigkeit gebracht und so zerkleinert. Nach Erreichen des gewünschten Schwenkwinkels schwenkt das Gehäuse zurück. Bei diesem Rückschwenken wird das bereits gewonnene und genügend feine Mahlgut durch die Siebe 23 abgeführt, und zwar unterstützt durch die Druoklufteinblasung durch die Öffnung 26. Die entgegengesetzte Schwenkbewegung wird durchgeführt, bis der Müll wieder in Berührung mit dem Messerbalken kommt, worauf das Spiel in der angegebenen Weise so lange wiederholt wird, bis der gesamte Müll im Gehäuse 10 zerkleinert ist. Die Mühle wird dann von neuem mit Müll gefüllt.
- Auf diese Weise können in relativ kurzer Zeit große Müllmengen zermahlen werden, und zwar mit Korngrößen entsprechend einer Siebmaschenbreite von 0.5 bis 1. Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 unterscheidet sich von dem nach Abb. 1 dadurch, daß zwei Messerbalken 21 bzw. 21' mit ihren zugehörigen Antrieben an gegenüberliegenden Seiten des Ge- häuses 10 angebracht sind, die beim Schwenken des Gehäuses zum Einsatz kommen. In Abb. 2 sind gleiche Teile wie in Abb. 1 mit den gleichen Bezugzeichen bezeichnet. Von der Druckluftzuführung ist in Abb. 2 nur das Rohr 2¢ angedeutet, Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 wird die Druckluft vorteilhaft an zwei gegenüberliegenden Stellen zugeführt, die zwischen den beiden Messerbalken liegen.
- Dem Gehäuse 2 kann während des Mahlvorganges ein Kühlmittel zugeführt werden, um eine übermäßige Erhitzung des Mahlgutes zu verhindern.
Claims (5)
- Patentansprüche: Verfahren zur Müllverwertung, dadurch gekennzeichnet, daß der bei der Müllabfuhr anfallende Müll ohne Vorsortierung in einer Mühle zu einem mehr oder weniger feinkörnigen Pulver zermahlen und anschließend unter Zusatz eines geeigneten Bindemittels unter hohem Druck zu Formkörpern verpreßt wird.
- 2. Mühle zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem schwenkbar im Mühlengestell gelagerten und im wesentlichen geschlossenen Gehäuse (10) besteht, aus einem Antrieb (5) zum Schwenken des Gehäuses (10) mit wechselnder Schwenkrichtung und aus einem im Gehäuse nebst seinem Antrieb gelagerten und mit hoher Geschwindigkeit rotierenden Messerbalken (21), der über einer Wanddes geschlossenen Gehäuses liegt und durch Schwenken des@Gehäuses mit dem im Gehäuse befindlichen Müll periodisch in Berührung gebracht wird.
- 3. Mühle nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von zwei sich gegenüberliegenden Messerbalken (21), die abwechselnd zum Einsatz kommen.
- 4. Mühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden des Mühlengehäuses durch Siebe (23) verschlossene Öffnungen zur Abführung des Mahlgutes vorgesehen sind.
- 5. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführung des Mahlgutes durch Druckluft oder Saugluft geschieht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681771020 DE1771020A1 (de) | 1968-03-18 | 1968-03-18 | Verfahren zur Muellverwertung und Vorrichtung zur Zerkleinerung von Muell |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681771020 DE1771020A1 (de) | 1968-03-18 | 1968-03-18 | Verfahren zur Muellverwertung und Vorrichtung zur Zerkleinerung von Muell |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1771020A1 true DE1771020A1 (de) | 1972-01-05 |
Family
ID=5700725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681771020 Pending DE1771020A1 (de) | 1968-03-18 | 1968-03-18 | Verfahren zur Muellverwertung und Vorrichtung zur Zerkleinerung von Muell |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1771020A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332001A1 (de) * | 1983-09-05 | 1984-06-07 | Rudolf 8000 München Johne | Verfahren zur entsorgung von kehrichtschlacke von in ihr enthaltenen, loeslichen schadstoffen |
| GB2592418A (en) * | 2020-02-27 | 2021-09-01 | Mcdonald Kane Barry | Recycling process |
-
1968
- 1968-03-18 DE DE19681771020 patent/DE1771020A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332001A1 (de) * | 1983-09-05 | 1984-06-07 | Rudolf 8000 München Johne | Verfahren zur entsorgung von kehrichtschlacke von in ihr enthaltenen, loeslichen schadstoffen |
| GB2592418A (en) * | 2020-02-27 | 2021-09-01 | Mcdonald Kane Barry | Recycling process |
| EP4139063A1 (de) * | 2020-02-27 | 2023-03-01 | Kane, Barry Macdonald | Verfahren zur wiederverwertung von abfall |
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