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DE3331625A1 - Diagnoseverfahren fuer den verbrennungszustand in einem ofen - Google Patents

Diagnoseverfahren fuer den verbrennungszustand in einem ofen

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Publication number
DE3331625A1
DE3331625A1 DE19833331625 DE3331625A DE3331625A1 DE 3331625 A1 DE3331625 A1 DE 3331625A1 DE 19833331625 DE19833331625 DE 19833331625 DE 3331625 A DE3331625 A DE 3331625A DE 3331625 A1 DE3331625 A1 DE 3331625A1
Authority
DE
Germany
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flame
combustion
state
shape
diagnosing
Prior art date
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DE19833331625
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English (en)
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DE3331625C2 (de
Inventor
Nobuo Hitachiohta Ibaraki Kurihara
Mitsuyo Hitachi Ibaraki Nishikawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
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Granted legal-status Critical Current

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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/08Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using light-sensitive elements
    • F23N5/082Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using light-sensitive elements using electronic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2229/00Flame sensors
    • F23N2229/20Camera viewing

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Diagnose eines Verbrennungszustands in einem Verbrennungsofen, z.B. dem Ofen eines Heizkessels zur Energieerzeugung.
Das Einhalten guter Verbrennungsverhältnisse ist für das Brennen sehr wesentlich. Der gute Verbrennungszustand wird durch so wichtige Faktoren wie die effektive Kraftstoffausnutzung, d.h. die Erzielung eines hohen Verbrennungswirkungsgrades, und die Verringerung der giftigen, im emittierten Rauch enthaltenen Komponenten auf das Äußerste erreicht.
Zum Erkennen eines Verbrennungszustands aus einer Flamme in einem Kesselofen wurde bislang, z.B., ein Verfahren, bei dem die Flamme während des Brennens direkt mit einer ITV (industrial television)-Anlage, die auf einer Wand gegenüber einer Brenneröffnung angebracht ist, beobachtet wird, sowie ein Verfahren durchgeführt, bei dem die Flamme durch ein in einer Ofenwand ausgebildetes Schauloch visuell überprüft wird. Beide Verfahren gleichen sich in der visuellen Überwachung der brennenden Flamme.
Als ein automatisiertes Uberwachungsverfahren stand.
ein Verfahren zur Verfügung, das einen Flaramendetektor verwendet. Dieses Verfahren verwendet den Flammendetektor jedoch nur dazu, eine Entscheidung über die automatische Zündung oder Löschung des Brenners zu treffen und diagnostiziert nicht den Verbrennungszustand im Ofen. Es wurde keinerlei 5 quantitatives Diagnoseverfahren entwickelt, was die Überwachung des Verbrennungszustands während des Betriebs eines Heizkessels anlangt, und gegenwärtig muß bei der Überwachung unvermeidlich auf die Erfahrung und Wahrnehmung des Betriebspersonals zurückgegriffen werden.
Ein Beispiel für die Überwachung wie sie bislang durchgeführt wurde, ist in der US-Patentschrift 3 824 391 (Verfahren
ORIGINAL INSPECTED Copy
und Vorrichtung zur Flammenüberwachung; 16. Juli 1974) be- i schrieben. Dieses Patent betrifft Verfahren und Vorrichtun- ' gen zur überwachung der Flamme in einem Ofen mit einer Vielzahl von Brennern wie im Heizkessel eines Kraftwerks. Es be- j steht darin, daß die Flamme des ausgewählten Brenners des ] Ofens durch die Anwendung zweier Fotosensoren fotoelektrisch \ überwacht wird. Demzufolge werden Signale, die Wechselstromkompi nenten entsprechend den Intensitätsschwankungen der von der Flai me ausgehenden Strahlung aufweisen, von den zwei Sensoren detek-i tiert und ihr Korrelationsgrad gemessen. Eine der Aufgaben der j findung ist die Überwachung des Vorhandenseins der Flamme.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Abtastung einer ; Flamme sind in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 57-77 823 (Verfahren und Vorrichtung zur Fl aminen ab tastung ;
15. Mai 1982; entsprechend US-Nr. 185 113; 8. September 1980) beschrieben. Diese Patentanmeldung betrifft ein Verfahren zur Abtastung einer Flamme, insbesondere ein Verfahren zur Erkennung des Auftretens eines beliebigen Fehlers im Sensor oder Verbindungskabel einer Abtastvorrichtung.
· Ein Beispiel für einen für die Überwachung geeigneten Bildwandler ist im US-Patent 4 176 369 (Bildwandler mit verbesserter Unterscheidungsfähigkeit für bewegliche Ziele; 27. November 1979) beschrieben. Das Patent beinhaltet jedoch letztlich den Bildwandler an sich, der so ausgelegt ist, daß er die Veränderung eines Bildes unterscheidet.
Obwohl auf diese Weise Techniken zur Flammenüberwachung entwickelt wurden,wurde kein Beispiel gefunden, nach dem die Beschaffenheit einer Flamme erfaßt wird, um den Verbrennungszustand in einem Ofen zu diagnostizieren.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die überwachung und Bestimmung eines Verbrennungszustandes in einem Ofen wie in einem Heizkessel zur Energieerzeugung.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die automatische Bestimmung eines Verbrennungszustands in einem Ofen, ohne auf eine visuelle Diagnose zurückzugreifen.
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Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgaben erfolgt durch die Überwachung der Form einer brennenden Flamme in einem Ofen.
Ein weiteres charakteristisches Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß im Falle der Überwachung der Flammenform die Gestalt des Wurzelteiles der Flamme (des Teiles nahe dem vorderen Ende eines Brenners) überwacht wird.
Ein weiteres charakteristisches Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Verbrennungszustand in einem Ofen zu jedem Zeitpunkt aus dem Verhältnis der Übereinstimmung zwischen einer detektierten Flammenform und im Voraus festgelegten und abgespeicherten Flammenformen und Verbrennungszuständen zu bestimmen.
Ein wiederum anderes Merkmal der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß in einer Lage näher am Wurzelbereich einer Flamme das Gewicht der Auswertung für eine Abweichung von einem Referenzmuster größer gemacht wird.
Figur 1 ist eine allgemeine Darstellung des Aufbaus der vorliegenden Erfindung;
die Figuren 2(a) und 2(b) zeigen in einer Seiten- bzw. Vorderansicht eine Form des tatsächlichen Einbaus einer Bildfaser;
Figur 3 zeigt in einem Querschnitt den eingebauten Teil der Bildfaser;
Figur 4 ist ein Flußdiagramm zur Erklärung der Signalverarbeitung mit einem Rechner;
die Figuren 5(a) bis 5(f) zeigen Beispiele für die Veränderungen in der Flammenform in Übereinstimmung mit der Signalverarbeitung nach Figur 4;
Figur 6 zeigt die Einbaulage von Bildwandlern in einem Ofen, in dem Brenner einander gegenüberliegend angeordnet sind;
Figur 7(a) zeigt ein Beispiel für eine Flammenform und Figur 7(b) einen vergrößerten Ausschnitt davon; Figur 8 zeigt ein Beispiel eines Flußdiagramms für das
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■— 7 —
Verfahren der Gewinnung einer Flamme nach den Figuren 7(a) j
und 7(b); i
Figur 9 ist eine Darstellung zur Erklärung eines Falles, i
in dem sich die Größe der Flamme^ z.B. aufgrund einer Belastung,] verändert hat;
die Figuren 10(a) bis 10(d) sind Darstellungen zur Erklärung eines Falles, in dem die Flamme durch Gewichtung einer Abweichung von einem Referenzmuster ausgewertet wird. Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in Figur 1 gezeigt. Ein Heizungskessel B in der Figur ist dazu ausgelegt, Wasser in einer Wärmeübertragungsröhre 3 so zu - I verdampfen, daß dem Brenner 1 zugeführter Brennstoff in einem Ofen 7 verbrannt wird. Um einen Verbrennungszustand im Ofen : 7 zu überwachen, sind eine Bildfaser 5 und ein Kühler 4 beispielsweise auf der Wand des Ofens 7 befestigt. Beispiele für die Montagerichtung und den Montagewinkel der Bildfaser ; 5 sind mit Θ als Beobachtungswinkel in den Figuren 2(a) und : 2 (b) gezeigt.
Der Montagewinkel der Bildfaser 5 ist ein Winkel, bei dem
20' der/die· Wurzelteil(e) der Flamme(n) 2 am vorderen Ende eines oder mehrerer Brenner erfaßt wird/werden. Die Befestigungsposition der Bildfaser 5 ist in Abhängigkeit von ihrem Beobachtungswinkel Θ vorgegeben. Ein Beispiel des Aufbaus des Kühlers 4 mit zugehöriger Bildfaser 5 ist in Figur 3 gezeigt. Im Aufbau nach Figur 3 wird die von einem Spiegel und einer Linse aufgenommene Information über den Wurzelbereich der Flamme über die Bildfaser 5 weitergeleitet. Zum Schutz der Bildfaser 5 wird bei diesem Aufbau ein Verfahren gewählt, bei welchem ein Kühlgas (Luft oder ähnliches) eingeblasen und in den Ofen ausgeblasen wird. Auf diese Weise wird eine Kühlwirkung erzielt, während gleichzeitig die Kontamination des Detektorkopfes mit Ruß etc. verhindert werden kann.
Beispielsweise wird das Bildsignal (Licht) vom Wurzelbereich der Flamme 1, das vom Detektorkopf mit einem solchen Aufbau erfaßt wurde, von einer Bildeinrichtung 6 in ein (elektrisches) Analogsignal umgewandelt. Ein A/D (analog/digital)-
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Wandler 8 wandelt das Analogsignal in ein Digitalsignal um, das an einen elektronischen Rechner 9 gegeben wird. Auf der Grundlage des Digitalsignals führt der Rechner eine Signalverarbeitung durch, um eine Flammenform zu gewinnen, vergleicht die gewonnene Flammenform mit im Voraus gespeicherten Mustern und wählt die am nächsten liegende Flammenform aus, um einen Verbrennungszustand zu bestimmen. Die Bezugsziffer 10 bezeichnet eine Anzeigeeinheit, wie z.B. eine Kathodenstrahlröhre, die' den Verbrennungszustand anzeigt.
Ein Beispiel für die Signalverarbeitung des Rechners wird im folgenden unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm in Figur 4 beschrieben. Bei Schritt 40 wird das digitale Bildsignal, das Ausgangssignal des A/D-Wandlers, empfangen. Bei Schritt 42 werden alle empfangenen Daten, die unter einer vorgegebenen Grenzhelligkeit liegen, auf Null gesetzt. Weiterhin wird bei Schritt 44 das Verfahren zur Gewinnung eines Profils unter Anwendung des in Bezug auf die Grenzhelligkeit aufbereiteten Signals von Schritt 42 und in manchen Fällen eine zusätzliche Verarbeitung zur weiteren Hervorhebung des Profils durchgeführt, um die Form einer Flamme zu erfassen. Bei Schritt 4 6 wird die Flammenform mit im Voraus gespeicherten Standardmustern verglichen (vgl. Tabelle 1) und der Grad der Ähnlichkeit ausgewertet (Schritt 50). In diesem Beispiel wird der Grad der Ähnlichkeit anhand der Differenzen zwischen der Fläche der Flammenform, wie sie durch die Flammenerkennung und die Signalverarbeitung erfaßt wurde., und den Flächen der in Tabelle 1 gezeigten Flammenmuster'beurteilt. Das basiert auf der Voraussetzung, daß die Flächen der Flammenformen der in Tabelle 1 gezeigten Muster Nr. 1 bis 4 unterschiedlich sind. Im allgemeinen können verschiedene Techniken, wie sie auf dem Feld der Mustererkennung Anwendung finden, auch in der vorliegenden Erfindung genutzt werden. Bezeichnet beispielsweise A die Fläche der gewonnenen Flamme, A die Fläche jedes Musters in Tabelle 1 und ΔΑ die Flächendifferenz zwischen diesen, so wird festgestellt, daß es kein ähnliches
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_ Q —
,Muster gibt, wenn, unter Bezugnahme auf einen vorgegebenen kleinen Wert l, für alle Muster ΔΛ > c gilt, und daß es ein ähnliches Muster gibt, wenn das Muster der Relation ΔΑ - e genügt (Schritt 52). Nimmt man nun an, daß das Muster Nr. 1 ausgewählt wurde, so kann der Verbrennungszustand als ein solcher bestimmt werden, bei dem der Anteil von CO klein und der Anteil von NQ groß ist. Die den jeweiligen Flammenmustern entsprechenden Verbrennungszustände sind im Voraus gespeichert..Daher wird der Verbrennungszu-
TO stand für die erfaßte Flammenform durch den Vergleich und die Auswahl (Schritte 54 und 56) unterschieden. Nach Bestimmung des Verbrennungszustands wird dieser auf dem -Sichtgerät (z.B. Sichtgerät mit Kathodenstrahlröhre) angezeigt (Schritt· 58) .
Die Schritte zur Aufbereitung der Flaminenform sind in den Figuren 5(a) bis 5(f) in Übereinstimmung mit dem Flußdiagramm von Figur 4 dargestellt. Eine Gerade £ - £' in Figur 5(a) ist eine Grenzlinie, die die Fläche des Wurzelbereichs der Flamme angibt,in -dem die Form verhältnismäßig stabil ist.
Die Fläche legt einen Bereich fest, in dem die Helligkeitsschwankungen nicht groß werden. Das heißt, die Grenzlinie £ - £' gibt den Bereich an, in dem die Schwankungen nicht größer als ein vorgegebener Wert sind. Figur 5(b) verdeutlicht das Verfahren, bei dem alle Daten, die Helligkeiten _unter dem Grenzwert entsprechen, auf Null gesetzt werden. Figur 5(c) zeigt das erhaltene Ergebnis, wenn man die Flammenform nach Figur 5(a) dem in Figur 5(b) gezeigten Verfahren aussetzt. Die Figuren 5(d) bis 5(f) entsprechen den in Figur gezeigten Schritten 44 bzw. 46.
Die Flammenmuster in Tabelle 1 dienen als Beispiel für die vier Gattungen, in die die Flamme während des Brennens durch Herauslösen der kennzeichnenden Merkmale des Wurzelbereichs eingeteilt wird. Die Erfindung ist jedoch nicht auf vier solche Gattungen beschränkt, eine größere Anzahl von Gattungen steigert sogar die Genauigkeit der Bestimmung.
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Auf diese Art werden die Muster der Flammenform klassifiziert und das durch die einzelnen Muster kennzeichnend dargestellte Flammenverhalten im Voraus gespeichert, wodurch der Verbrennungszustand des Heizkessels automatisch, schnell und präzise erfaßt werden kann.
Aus folgendem Grund schenkt man den Mustern, wie sie in Tabelle 1 beispielhaft dargestellt sind, Beachtung: Die Form der Wurzel der Flamme ist verhältnismäßig stabil und deshalb zeigt auch der Verbrennungszustand, wenn in diesem — 10 stabilen Bereich irgendeine Änderung auftritt, einen auffallenden Unterschied, so daß man ohne Schwierigkeit eine Korrelation erhält.
Eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in Figur 6 gezeigt. Sind Brenner 1 einander gegenüberliegend oder in einer Vielzahl von Stufen (Reihen) angeordnet, so muß auch eine Vielzahl von Bildfasern 5 für die jeweiligen Stufen zur Überwachung der Flammen angeordnet werden. Die Ausführungsform nach Figur 6 zeigt beispielhaft den Fall, in dem die Brenner 1 einander gegenüberliegen. Grundsätzlich entspricht diese Ausführungsform der von Figur 1.
Die Bildfasern 5 werden zur Erkennung der stabilen Bereiche der Flammen verwendet. Die Figuren 7(a) und 7(b) zeigen beispielhaft den stabilen Wurzelbereich der Flamme mit dem vorderen Ende des Brenners 1.
5 Als stabiler Bereich der Flamme wird beispielsweise ein Bereich betrachtet, in dem das den Schwankungen entsprechende Maß der zeitlichen Veränderung der Flamme 2 einen vorgegebenen Wert nicht überschreitet, oder ein Bereich, in dem die Störung des Profils der detektierten Flamme einen vorgegebenen Wert nicht überschreitet.
Der aufgrund eines solchen Wertes festgelegte Flammenbereich kann als die stabile Fläche definiert werden, in der die Musterabgleichung ausgeführt werden kann.
Es wird weiterhin angenommen, daß in Figur 7(b) der Abstand L vom vorderen Ende des Brenners 1 bis zur Wurzel
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der Flamme 2 eine Funktion einer Belastung ist. Deshalb kann die Länge £ der zu überwachenden Flamme auf der Grundlage des Abstands L festgelegt werden (die Länge £_ der zu überwachenden Flamme wird hier als Länge des stabilen Bereichs der Flamme angesehen). Das heißt, wenn die Belastung ansteigt, erhöht sich auch der Abstand L, und die Länge £ der zu überwachenden Flamme wird größer gemacht, wohingegen bei einer Abnahme der Belastung auch der Abstand L abnimmt, und die Länge £ der zu überwachenden Flamme kleiner gemacht wird.
Auf diese Weise wird die Länge £ der zu überwachenden Flamme im Verhältnis zum Abstand L verändert, wodurch die Flamme vorteilhaft überwacht werden kann. Die Musterabgleichung kann bezüglich der Flammenform mit der Länge £~ (z.B. durch das in Figur 8 dargestellte Verfahren) durchgeführt werden.
Das Flußdiagramm des Verfahrens nach Figur 8 ist durch die zusätzlichen Schritte 80 zur Bildung eines Modells der Flamme gekennzeichnet. Die Schritte 80 werden im folgenden auch unter Bezugnahme auf Figur 9 beschrieben.
Im Schritt 80a werden die Koordinaten der zwei Punkte ja und b in einem Bereich nahe dem Ursprung (Null) in Richtung der X-Achse aufgesucht. Bei Schritt 80b wird die Länge £ in Übereinstimmung mit der Belastung im Voraus bestimmt. Das heißt, die Länge £_. kann als die Funktion der Belastung in der Form £Q = f (Belastung) definiert werden. Bei den Schritten 80c und 8Od wird die Flamme gewonnen, d.h., im Beispiel nach Figur 9 wird eine von den Pnkten a, b, £ und d umgebene Flarnmenform herausgelöst. Der Größe der Belastung entsprechende Standard(Referenz)-Muster für die Flammenform in Figur 7(b) sind beispielsweise in Tabelle 2 gezeigt. Wenn die Referenzmuster im Voraus, wie in Tabelle 2 gezeigt, entsprechend der Größe der Belastung aufbereitet werden, kann ein Verbrennungszustand in ähnlicher Weise selbst im Falle von Belastungsschwankungen bestimmt werden. Im allgemeinen ändert sich der Verbrennungszustand (die Anteile von
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CO und N0„) nicht, selbst wenn sich die Form der Flamme auf eine ähnliche geometrische Form verändert hat.
Die Bildsignale (Licht) der von den Bildfasern 5 detektierten Flammen werden unter Anwendung der Bildeinrichtungen 6 in (elektrische) Analogsignale umgewandelt. Weiterhin werden die Analogsignale von A/D-Wandlern 8 in Digitalsignale umgewandelt, die auf einen elektronischen Rechner 9 gegeben werden. Mit den empfangenen Bildsignalen (Digitalsignalen), werden über das obige Verfahren die — 10 stabilen Bereiche der "Flammen detektiert und mit den im Voraus abgespeicherten Flammenformen (z.B. in Tabelle 1 dargestellt), den in Tabelle 2 dargestellten kennzeichnenden Merkmalen von Bereichen der Flammenwurzel (z.B. aus den Mustern nach Tabelle 1 gewonnene Kennzeichen) oder ähnlichem verglichen.
Um Ähnlichkeiten gleichbleibend zu beurteilen, selbst wenn sich die Flammenformen ähnlich verändert haben, können die Größenverhältnisse zwischen den charakteristischen Winkeln O1 - Θ. und Längen I1. , £-, wie in Tabelle 3 beispielhaft dargestellt, mit einander verknüpft werden. Sind darüber hinaus für die kennzeichnenden Merkmale l., l~, Θ. - Θ. in den Bedingungen nach Tabelle 3 entsprechende Bereiche vorgegeben,..ist es möglich zu unterscheiden, ob eine Flammenform innerhalb jedes zulässigen Bereichs ähnlich ist oder nicht.
Die Präzision der Diagnose kann mittels einer Gewichtsfunktion erhöht werden, die', wie in den Figuren 10 (a) bis 10 (d) dargestellt, für Abweichungen von einem Standardmuster vorgegeben und gespeichert ist. In diesem Fall wird z.B. festgestellt, ob die Größen der Produkte zwischen Gewichtsfaktoren und schraffierten Teilen (Figur 10(b)) einen vorgegebenen Grenzwert überschreiten oder nicht.
Die Figuren 10(a) bis 10(d) werden im folgenden im einzelnen beschrieben. Figur 10(a) zeigt eine detektierte Flammenform. In Figur 10(b) gibt eine durchgezogene Linie eine gev/onnene Flammenform und eine gestrichelte Linie eine stan-
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dardisierte Flammcnform an. Figur 1O(c) verdeutlicht das Verfahren der Gewichtungsberechnung, das auf die Art durchgeführt wird, daß Gewichtsfaktoren als Funktion eines Abstandes £ für die Abweichungen (schraffierte Teile) zwischen der gewonnenen Flamme und der standardisierten Flamme in Figur 10(b) im Voraus definiert werden. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsfaktor bei Annäherung an das Wurzelende der Flamme größer wird.
In Figur 10(d) ist ein Beispiel gezeigt, in dem das Verfahren zur Gewichtungsberechnung tatsächlich für die -Gegebenheiten nach Figur 10(b) durchgeführt wurde. In diesem Beispiel wird der Grenzwert nicht überschritten, selbst wenn die Gewichtsfaktoren berücksichtigt werden. Das entspricht dem Verbrennungszustand, wie er durch die gestrichelte Linie in Figur 10(b) dargestellt ist.
Wie oben dargelegt, werden die Flammenmuster entsprechend der kennzeichnenden Merkmale eingeteilt und im Voraus gespeichert, und die Abweichungen eines detektierten Flammenmusters werden betreffs der gespeicherten Muster aufgenommen.
Das detektierte Flammenmuster wird mit einer Gewichtsfunktion bestimmt, wodurch der Verbrennungszustand eines Heizkessels automatisch schnell und präzise erfaßt werden kann. .
Selbst wenn durch statistische Verarbeitung (z.B. durch Mittelwertbildung) der Bildsignale erhaltene Daten Anwendung finden, kann eine Wirkung erzielt werden, die der der vorliegenden Erfindung ähnlich ist. Darüber hinaus können ähnliche Effekte erreicht werden, selbst wenn eine Bildeinrichtung oder ein beliebiger Detektor für Infrarotstrahlung, Ultraviolettstrahlung etc. direkt auf einem Flammenerfassungsbereich angebracht ist.

Claims (6)

  1. Ι'ΛΤΕΝ TAN WA i.'P·:
    STREHL SCHÜBEL-HOPF SCHULZ
    WIDENMAYERSTRASSIi 17. I)-KOOO MÜNCHEN 22
    HITACHI, LTD. 1· September 1983
    DEA-26 233
    Diagnoseverfahren für den Verbrennungszustand in einem Ofen \
    PATENTANSPRÜCHE
    iJ Verfahren zur Diagnose des Verbrennungszustands im . >i: ,Ofjen f.<7) eines Heizkessels (B) oder ähnlichem, g e >Sfik e nnzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    (a) Vorauseinteilung der Flammenformen in eine Vielzahl von Muster und Vorausabspeicherung der Muster in Übereinstimmung mit dem Verbrennungszustand bei den jeweiligen Flammenmustern;
    (b) Auffinden derjenigen abgespeicherten Flammenform, der eine detektierte Flammenform des Ofens ähnlich ist; und
    (c) Bestimmung des Verbrennungszustands des Ofens als desjenigen Verbrennungszustands, der in Übereinstimmung mit der Flamme form gespeichert wurde, die als der detektierten Flammenform am ähnlichsten aufgefunden wurde.
  2. 2. Verfahren zur Diagnose eines Verbrennungszustands nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Flammenformen einer Mustereinteilung unterworfen werden und die Ähnlichkeitsvergleiche hinsichtlich der Formen von Flammen-
    ORIGINAL INSPECTED COPY
    teilen durchgeführt werden, die nahe an der Flammenwurzel liegen.
  3. 3. Verfahren zur Diagnose eines Verbrennungszustands nach Anspruch 2, dadurch gekenn zei chnet , daß die Teilformen der Flammen nahe den Wurzeln in einen Bereich fallen, in dem die Helligkeitsschwankungen nicht größer als ein vorgegebener Wert sind.
  4. 4. Verfahren zur Diagnose eines Verbrennungszustands nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus den im Voraus gespeicherten Referenzflammen die Flammenform ausgewählt wird, deren Fläche die geringste Abweichung von der von der detektierten Flammenform gebildeten Fläche aufweist, und daß der. Verbrennungszustand des Ofens als der Verbrennungszustand bestimmt wird, der der ausgewählten Flammenform entspricht.
  5. 5. Verfahren zur Diagnose eines Verbrennungszustande nach einem der Ansprüche .1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, daß -der der Flammenform entsprechende Verbrennungszustand dazu dient, zumindest die Verhältnisse der Erzeugung von CO oder NO zu erkennen.
  6. 6. Verfahren zur Diagnose des Verbrennungszustands nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn zeich-
    ORIGINAL INSPECTED COPY
    net, daß der Ähnlichkeitsgrad zwischen den Flaminenformen
    durch Vergleich unter der Bedingung ermittelt wird, daß Gewichtsfaktoren für die Abweichungen der ausgewählten Flammenform bei Annäherung an die Flammenwurzeln größer sind. i
    ORIGINAL INSPECTED
DE19833331625 1982-09-03 1983-09-01 Diagnoseverfahren fuer den verbrennungszustand in einem ofen Granted DE3331625A1 (de)

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