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DE3331671C2 - Großballenpresse für landwirtschaftliches Erntegut - Google Patents

Großballenpresse für landwirtschaftliches Erntegut

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Publication number
DE3331671C2
DE3331671C2 DE3331671A DE3331671A DE3331671C2 DE 3331671 C2 DE3331671 C2 DE 3331671C2 DE 3331671 A DE3331671 A DE 3331671A DE 3331671 A DE3331671 A DE 3331671A DE 3331671 C2 DE3331671 C2 DE 3331671C2
Authority
DE
Germany
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rollers
knife
web
winding rollers
preferred
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DE3331671A
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English (en)
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DE3331671A1 (de
Inventor
Gerhard Ing Grad Clostermeyer
Werner Mueller
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CLAAS KGAA, 33428 HARSEWINKEL, DE
Original Assignee
Claas KGaA mbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/07Rotobalers, i.e. machines for forming cylindrical bales by winding and pressing
    • A01F15/071Wrapping devices
    • A01F15/0715Wrapping the bale in the press chamber before opening said chamber

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Großballenpresse für landwirtschaftliches Erntegut, deren Preßraum durch mit Abstand zueinander kreisförmig angeordnete angetriebene Wickelwalzen gebildet wird, mit einer Vorrichtung zum Umhüllen eines fertigen Erntegutballens mit einer Gutbahn, die ihrerseits im Bereich des oberen Scheitelpunktes des Preßraumes durch einen durch zwei benachbarte Wickelwalzen gebildeten Einführspalt in den Preßraum geführt wird und wobei die Umhüllvorrichtung neben einem Vorratsbehälter für die Gutbahnrolle ein Paar Vorzugswalzen und eine messerbesetzte Trennvorrichtung für die Gutbahn aufweist.
In dem US-Patent 4 366 665 ist eine Umhüllungseinrichtung beschrieben, bei der das bahnförmige Hüllmaterial nach Fertigstellung des Ballens mit dem noch zufließenden Preßgut zusammen dem Preßraum zugeführt wird. Zwischen diesen Vorzugswalzen für das Umhüllmaterial und der zufließenden Preßgutmatte sind keine Leitmittel für das Einschleusen des Anfangs des Hüllmaterials vorhanden. Ein Abdriften des leichten, sehr dünnen Bahnmaterials durch Einflüsse verschiedener Art ist die Folge. Zudem arbeitet die gezeigte Ballenpresse nach dem sogenannten "Vermeer-Bänderprinzip", bei dem die Zuführung des Hüllmaterial nur im Bereich des Preßgutzuflusses möglich ist.
Weiterhin ist durch die DE-OS 31 50 614 eine Großballenpresse bekannt, bei der der fertige Ballen mittels eines Garnstranges mehrfach umschlungen und formfixiert wird. Nach diesem Arbeitsvorgang wird der Garnstrang durchschnitten und der Anfang dieses Garnstranges zum Start eines neuen Umschnürungsvorganges in den Preßraum fallengelassen. Eine Führung des Garnstranges ist hier nicht vorgesehen. So zu verfahren ist nicht möglich, wenn statt mit einem Faden mit einer Gutbahn gearbeitet wird. Der Grund ist darin zu sehen, daß der Anfang einer Gutbahn kantengerade einem zu umhüllenden Ballen zugeführt werden muß, da sonst eine korrekte vollflächige Umhüllung nicht möglich ist.
Es ist weiterhin aus der US-PS 2 893 189 eine Vorrichtung zum Umwickeln einer Papierrolle mit einer Papierbahn bekannt, wobei im Bereich zwischen einem Vorzugswalzenpaar und dem von einer Andrückrolle und der zu umwickelnden Papierrolle selbst gebildetem Einführspalt für die Wickelbahn zwei mit Abstand hintereinander angeordnete Führungselemente vorgesehen sind. Wie allerdings eine solche Bahn sauber abgeschnitten werden kann, hierzu gibt diese Schrift keinen Lösungshinweis.
Ausgehend von einer Großballenpresse der eingangs näher bezeichneten Art liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, sicherzu­ stellen, daß der jeweilige Anfang der den fertigen Ballen umhüllenden Gutbahn getrennt vom Zufluß des Preßgutes und ohne Störung durch Seitendrift oder dergleichen in den Einführspalt zwischen den benachbarten Wickelwalzen und damit in den Preßraum eingebracht werden kann, wobei gleichzeitig das Durchtrennen der Bahn nach vollständiger Umschlingung des Erntegutballens funktionsmäßig gesichert ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zwischen den beiden Vorzugswalzen und dem durch die beiden Wickelwalzen gebildeten Einführspalt für die Gutbahn laufrichtungssichernde Führungselemente angeordnet sind, die aus zwei mit Abstand zueinander angeordneten, die Preßraumbreite überbrückenden Leitblechen bestehen, von denen das dem Trennmesser zugewandte kurz oberhalb der Messerbewegungsbahn endet, während das zweite Leitblech bis in den Bereich zwischen den Wickelwalzen geführt und mit einer Messereintritt gestattenden taschenförmigen Ausbuchtung versehen ist, deren oberen Kante eine Schneidanlage für die Gutbahn bildet.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung und Seitenan­ sicht eine Großballenpresse der gattungs­ mäßig in Rede stehenden Art,
Fig. 2 den kopfseitigen Maschinenbereich zwischen Vorzugswalzenpaar und den beiden den Ein­ führspalt bildenden oberen Wickelwalzen des Preßraumes vor dem Einleiten des Bindevor­ ganges von der Seite gesehen,
Fig. 3 den Maschinenbereich nach Fig. 2 nach Been­ digung des Umhüllvorganges und nach erfolgtem Durchtrennen der Gutbahn.
Der auf der Laufachse 1 aufgebaute Preßraum 2 wird aus zwei Gehäusehälften 3 und 4 gebildet. Radial wird dieser Preßraum von angetriebenen Wickelwalzen 5 begrenzt, die sich mit ihren Achsen 6 in auf Ab­ stand angeordneten Seitenwänden der jeweiligen Ge­ häusehälften 3, 4 abstützen. Die Gehäusehälfte 4 ist über Konsolen 7 mit dem rahmenfesten Gehäuse 3 schwenkbar verbunden und wird von der Kolbenzylin­ dereinheit 8 zwecks Entladung eines fertigen Ballens hochgeschwenkt. Im Bereich der oberen Maschinenbe­ grenzung erstreckt sich zwischen den Maschinensei­ tenwänden ein Behälter 9 für die Bevorratung des Umhüllungsmaterials 10. In Nachbarschaft zu dem Behälter 9 erstrecken sich parallel zu ihm eben­ falls zwischen den Seitenwänden zwei zusammenwirken­ de Vorzugswalzen 11 und 12 zwischen denen das Um­ hüllungsmaterial 10 gehalten bzw. geführt wird. Die Vorzugswalze 11 ist über einen Freilauf 13 mit ihrer Antriebsachse 14 verbunden, auf die ein nicht darge­ stellter mechanischer oder hydraulischer Antrieb beim Transport des Hüllmaterials 10 so lange einwirkt, bis das Hüllmaterial 10 von dem umlaufenden Preßballen 15 mitgenommen bzw. eingezogen wird.
Die Vorzugswalze 12 hat lediglich eine Anpreßfunktion für das Hüllmaterial zwischen den Vorzugswalzen und ist aus diesem Grunde an einem Ende eines doppelarmigen Schwenkhebels 16 frei laufend gelagert, an dem anderen­ ends eine Zugfeder 17 angreift, die somit die Vorzugs­ walze 12 gegen die Walze 11 spannt. Der Vorzug des Um­ hüllmaterials 10 zwecks Zuführung desselben in die Preßkammer erfolgt durch Antrieb der Walze 11. Damit das Hüllmaterial 10 den Mantel der Walze 11 möglichst weitwinklich umgreift, ist in Lauf­ richtung des Hüllmaterials 10 gesehen dem Wal­ zenpaar 11/12 eine tiefer gelegene Umlenkrolle 18 vorgeordnet. Der Abtrennmechanismus 19 für das Hüllmaterial 10, der nach vollständiger Um­ schlingung des fertigen Ballens 15 in Aktion tritt, besteht aus einem schwenkbar gelagerten Messerträger 20 mit Schneidklinge 21, einer Arretiereinrichtung 22 sowie aus einem am festen Gehäuse abgestützten Federstab 30. Zwischen den Vorzugswalzen 11, 12 und den beiden Wickelwalzen 5a und 5b durchläuft das Hüllmaterial 10 einen sich ebenfalls zwischen den Maschinenseitenwänden erstreckenden Führungsschacht 23, der aus trichter­ artig zusammengefügten Blechwandungen 24 und 25 besteht. Die dem Abtrennmechanismus 19 zugewandte Blechwandung 24 erstreckt sich nahezu bis an den Messerträger 20, wenn dieser sich in seiner ausge­ fahrenen Endlage befindet. Die Blechwandung 25 er­ streckt sich durchgehend bis in den Bereich des Einführspaltes 26 für das Hüllmaterial 10 zwischen den benachbarten Wickelwalzen 5a und 5b. Im Schwenk­ bereich des Messerträgers 20 und dessen Schneid­ klinge 21 weist die Blechwand 25 eine den Messer­ eintritt gestattende taschenförmige Ausbuchtung 27 auf, deren obere Kante 28 eine Schneidanlage für das Hüllmaterial 10 bildet. In der dargestellten Ausführungsform (Fig. 2 und 3) schließt sich der taschenförmigen Ausbuchtung 27 ein Fortsatz 29 aus elastischem Werkstoff an. Das in den Einfuhrspalt 26 eintauchende untere Wandungsteil (Fortsatz 29) verhindert sicher den Kontakt des Hüllmaterials mit der Wickelwalze 5b, die sonst eine Fehlleitung des Hüllmaterials auslösen wurde. Sich negativ auf das herabhängende Ende des Hüllmaterials 10 auswirkende Windströmungen vor dem Beginn eines Bindevorganges wer­ den ebenfalls sicher von den Wandungen 24 und 25 abge­ schirmt.
 1 Laufachse
 2 Preßraum
 3 Gehäusehälfte
 4 Gehäusehälfte
 5 Wickelwalzen
 5a Wickelwalzen
 5b Wickelwalzen
 6 Achsen
 7 Konsolen
 8 Kolbenzylindereinheit
 9 Behälter
10 Umhüllmaterial
11 Vorzugswalze
12 Vorzugswalze
13 Freilauf
14 Antriebsachse
15 Preßballen
16 Schwenkhebel
17 Zugfeder
18 Umlenkrolle
19 Abtrennmechanismus
20 Messerträger
21 Schneidklinge
22 Arretiereinrichtung
23 Führungsschacht
24 Blechwandungen
25 Blechwandungen
26 Einführspalt
27 Ausbuchtung
28 obere Kante
29 Fortsatz
30 Federstab

Claims (5)

1. Großballenpresse für landwirtschaftliches Erntegut, deren Preßraum durch mit Abstand zueinander kreisförmig angeordnete angetriebene Wickelwalzen gebildet wird, mit einer Vorrichtung zum Umhüllen eines fertigen Erntegutbal­ lens mit einer Gutbahn, die ihrerseits im Bereich des oberen Scheitelpunktes des Preßraumes durch einen durch zwei benachbarte Wickelwalzen gebilde­ ten Einführspalt in den Preßraum eingeführt wird und wobei die Umhüllvor­ richtung neben einem Vorratsbehälter für die Gutbahnrolle ein Paar Vorzugs­ walzen und eine messerbesetzte Trennvorrichtung für die Gutbahn aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Vorzugswalzen (11, 12) und dem durch die beiden Wickelwalzen (5a, 5b) gebildeten Einführspalt (26) für die Gutbahn (10) laufrichtungs-sichernde Führungselemente (24, 25) angeordnet sind, die aus 2 mit Abstand zueinander angeordneten, die Preßraumbreite überbrückenden Leitblechen (24, 25) bestehen, von denen das dem Trennmesser (19) zu­ gewandte (24) kurz oberhalb der Messerbewegungsbahn endet, während das zweite Leitblech (25) bis in den Bereich zwischen den Wickelwalzen (5a, 5b) geführt und mit einer Messereintritt gestattenden taschenförmigen Ausbuch­ tung (27) versehen ist, deren oberen Kante (28) eine Schneidanlage für die Gutbahn (10) bildet.
2. Großballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (24, 25) aus antimagnetischem Werkstoff bestehen.
3. Großballenpresse nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (25) mit der taschenförmigen Ausbuchtung (27) durch einen Fortsatz (29) aus elastischem Werkstoff bis in den Spalt (26) zwischen den Wickelwalzen (5a, 5b) verlängert ist.
4. Großballenpresse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebene Vorzugswalze (11) mit einer Oberfläche von hohem Reibwert ausgeführt ist.
5. Großballenpresse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Vorzugswalzenpaar (11, 12) - in Gut­ bahnlaufrichtung gesehen - zur Erzwingung eines großen Umschlingungswinkels für die angetriebene Vorzugswalze (11) eine tiefer gelegene Umlenk­ rolle (18) für die Gutbahn (10) vorgeordnet ist.
DE3331671A 1983-09-02 1983-09-02 Großballenpresse für landwirtschaftliches Erntegut Expired - Lifetime DE3331671C2 (de)

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GB (1) GB2145659B (de)

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