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DE3331409C2 - Behälter zur Aufnahme von schütt- oder fließfähigem Gut - Google Patents

Behälter zur Aufnahme von schütt- oder fließfähigem Gut

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Publication number
DE3331409C2
DE3331409C2 DE19833331409 DE3331409A DE3331409C2 DE 3331409 C2 DE3331409 C2 DE 3331409C2 DE 19833331409 DE19833331409 DE 19833331409 DE 3331409 A DE3331409 A DE 3331409A DE 3331409 C2 DE3331409 C2 DE 3331409C2
Authority
DE
Germany
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container
filling
opening
pipe
impact body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833331409
Other languages
English (en)
Other versions
DE3331409A1 (de
Inventor
Wilhelm Dipl.-Ing. 7000 Stuttgart Epple
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Epple & Co Kg 7000 Stuttgart De GmbH
Original Assignee
Karl Epple Trockenmoertel & Co Baustoffwerke Kg 7000 Stuttgart De GmbH
Karl Epple Trockenmoertel & Co Baustoffwerke Kg 7000 Stuttgart GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Epple Trockenmoertel & Co Baustoffwerke Kg 7000 Stuttgart De GmbH, Karl Epple Trockenmoertel & Co Baustoffwerke Kg 7000 Stuttgart GmbH filed Critical Karl Epple Trockenmoertel & Co Baustoffwerke Kg 7000 Stuttgart De GmbH
Priority to DE19833331409 priority Critical patent/DE3331409C2/de
Publication of DE3331409A1 publication Critical patent/DE3331409A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3331409C2 publication Critical patent/DE3331409C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/548Large containers characterised by means facilitating filling or emptying by pneumatic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/60Devices for separating the materials from propellant gas

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supply Of Fluid Materials To The Packaging Location (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Abstract

Ein Behälter zur Aufnahme von schütt- oder fließfähigem Gut hat eine Füllöffnung, an die eine von außen kommende Fülleitung (4 bis 6) angeschlossen ist, und eine Auslauföffnung (3). Um den Entmischungsvorgang während des Füllens des Behälters weitgehend zu vermindern, ist im Bereich der Füllöffnung ein in das Innere des Behälters (1) ragendes Füllrohr (7) angeordnet und mit der Fülleitung verbunden. Der Rohrmantel des Füllrohres weist Durchbrechungen (9) auf. Auf der von der Füllöffnung abgewandten Seite ist im Behälter ein Prallkörper (10) im Abstand vom Füllrohr angeordnet (Zeichnung).

Description

35
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei dem bekannten Behälter der vorgenannten Art, muß der Durchmesser des Füllrohres ein Mehrfaches des Durchmessers der Auslauföffnung betragen, damit die Wand des Auslauftrichters als Prallfläche für das anfangs in den Behälter eingefüllte Füllgut dienen kann und damit während des Füllvorganges nur wenig Füllgut aus der Auslauföffnung des Behälters austritt. Das Ende des Füllrohres muß gegenüber dem Auslauftrichter in bestimmter Weise angeordnet sein, wobei der Winkel des Auslauftrichters, der Behälterraum und der Schüttwinkel des Mischgutes in Betracht gezogen werden müssen (DE-GM 75 34 853).
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter zu schaffen, der in weiten Grenzen nach Belieben ausgebildet werden kann. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 erfindungsgemäß gelöst. Durch den Prallkörper wird ein unmittelbares Austreten von aus dem Füllrohr stammenden Füllgut über die Auslauföffnung des Behälters wesentlich vermindert. Die Bauformen des Behälters, des Füllrohres, des Auslauftrichters eo und der Auslauföffnung können in weiten Grenzen nach Belieben gewählt werden. Das Füllrohr und der Auslauftrichter brauchen nicht in einer vom Kegel des Auslauftrichters, vom Behälterraum und vom Schüttwinkel des Mischgutes abhängigen Weise angeordnet zu werden.
Die Merkmale der Ansprüche 2 und 3 betreffen bevorzuete Weiterbilduniren der Frfindunir.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser ist ein Behälter zur Aufnahme und zur Abgabe von schult- oder fließfähigem Gut als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung im Längsschnitt schematisch dargestellt
Der Behälter 1 ist quaderförmig oder kreiszylindrisch ausgebildet und hat einen Auslauftrichter 2, dessen mittige Auslauföffnung 3 offen ist Der Behälter ist mit einem quaderförmigen Standrahmen 12 versehen, der bei stehendem Behälter (in der Zeichnung ist der Behälter liegend dargestellt) die Auslauföffnung 3 in einer für die Entnahme geeigneten Höhe hält Auf dem iiegenden Behälter ist oben eine Einblasleitung 4 angeordnet die mittels eines Gummischlauches 5 an einen Füllstutzen 6 angeschlossen ist der in ein im Innern des Behälters in der Mitte angeordnetes waagerechtes Füllrohr 7 geringfügig hineinragt. Das Füllrohr 7 ist an der in der Zeichnung linken Wand befestigt und an seinem kurz vor der Auslauföffnung 3 mündenden Ende mittels dreier am Auslauftrichter 2 angebrachter Streben 8 abgestützt. Der Füllstutzen 6 hat einen etwas geringeren Durchmesser als das Füllrohr 7, so daß dieses auf der in der Zeichnung linken Seite eine vom Füllstutzen 6 durchsetzte Stirnwand aufweist Das Füllrohr 7 hat auf seiner ganzen Länge gleichmäßig verteilt angeordnete Querbohrungen 9 in seinem Mantel, deren Durchmesser geringfügig kleiner als der Innendurchmesser des Füllrohres 7 ist
Im Bereich der Auslauföffnung 3 befindet sich im Innern des Behälters 1 ein hohler, aus Blech hergestellter Prallkegel 10, dessen größter Durchmesser das Zweibis Dreifache, insbesondere das Zweieinhalbfache, des Innendurchmessers des Füllrohres 7 beträgt. Der Prallkegel 10 ist mittels stabförmiger Träger 11 mit dem Auslauftrichter 2 verbunden, wobei die Träger 11 endseitig über den Prallkegel 10 überstehen. Das Füllrohr 7, der Prallkegel 10 und die Austauföffnung 3 sind koaxial angeordnet Der größte Durchmesser des Prallkegels 10 ist geringfügig größer als der Durchmesser der Auslauföffnung 3. Der Behälter weist noch eine nicht dargestellte Entlüftungsleitung auf.
Wird über die Einlaßleitung 4 und den Gummischlauch 5 in den lotrecht angeordneten Behälter !,dessen Füllrohr 7 dann ebenfalls lotrecht angeordnet ist, gekörnter Trockenmörtel oder dgl. gefördert, so gelangt der Trockenmörtel über das Füllrohr 7 in das Innere des Behälters 1. Zu Beginn des Füllvorganges tritt das Füllgut aus der im Abstand vom Prallkegel 10 angebrachten Mündung des Füllrohres 7 aus und trifft auf den Prallkegel 10, welcher der Umlenkung des aus dem Füllrohr 7 austretenden Strahles und zum Teilen dieses Strahles dient. Sobald im Verlaufe des Füllvorganges das dem Prallkegel 10 gegenüberliegende Ende des Füllrohres 7 durch das Füllgut verschlossen wird, wird durch das Füllrohr 7 das aus dessen Querbohrungen 9 im Mantel austretende Füllgut in Teilströme aufgeteilt. Die Fallhöhe des durch das Füllrohr 7 herangeführten Gutes ist gegenüber dem bekannten Behälter wesentlich geringer, bei dem die Füllöffnung an der Oberseite des Behälters angeordnet ist. Wegen der geringen Fallhöhe des Füllgutes und wegen dessen Aufteilung in Teilströme wird dem Entmischungsvorgang des Füllgutes während des Füllens des Behälters 1 vorgebeugt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Behälter zur Aufnahme von schott- oder fließfähigem Gut mit einer Füllöffnung, an die eine von außen kommende Fülleitung (4 bis 6) angeschlossen ist, mit einer Auslauföffnung (3), mit einem im Bereich der Füllöffnung in das Innere des Behälters (1) ragenden und mit der Fülleitung verbundenen Füllrohr (7), dessen Rohrmantel Durchbrechungen (9) aufweist, und mit einem auf der von der Füllöffnung abgewandten Seite im Behälter im Abstand vom Füllrohr koaxial dazu angeordneten Prallkegel (10), dadurch gekennzeichnet, daß der als besonderer Körper ausgebildete Prallkegel mit seiner Spitze zum Füllrohr gerichtet ist und die Auslauföffnung im Behälter gegenüber der Mündung des Füllrohres abdeckt und daß zwischen dem Prallkörper und der Behälterwand eine das Innere des Behältsrs mit der Auslsuföffnung verbindender Durchlaß vorgesehen ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Prallkörpers (10) an seinem Fuß das Zwei- bis das Dreifache des Innendurchmessers des Füllrohres beträgt
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper (10) hohl ist und mit in seinen Hohlraum hineinragenden, stabförmigen Trägern (11) mit der Behälterinnenwand verbunden ist, wobei die Träger mit ihren an der Behälterwand angebrachten Enden über den Prallkörper überstehen.
DE19833331409 1983-08-31 1983-08-31 Behälter zur Aufnahme von schütt- oder fließfähigem Gut Expired DE3331409C2 (de)

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