DE3329454A1 - Kappenschachtel fuer zigaretten oder dergleichen - Google Patents
Kappenschachtel fuer zigaretten oder dergleichenInfo
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Description
Meissner & Bolle. Hollerallee 73. D-MOO Bremen 1 * Hans Meissner ■ Dipl.-Ing. (bis 1980)*
Erich Bolte · Dipl.-Ing.*
RaIfM. Kern Dipl.-Ing.**
RaIfM. Kern Dipl.-Ing.**
Anmelder: Dr EugenPopp.Dipl..Ing.,Dipi.-wirtsch.-ing.**
Focke & CO WolfE-SajdaDipl.-Phys.**
S i e m e η s s t r . 1 0 Dr Tam v-Bülow' DiPL-In8·· Dipi.-wirtsch.-ing.·*
BÜRO/OFFICE BREMEN
2810 Verden/Aller Hoiieraiiee73
D-2800 Bremen 1
Telefon: (04 21) 34 2019
Telegramme: PATMEIS BREMEN Telex: 246157 meibod
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ir Zeichen Ihr Schreiben vom Unser Zeichen Datum
ourref. Your letter of Ourref. Date
VNR) 100943
F0C-197-DE
10. August 1983/9312
Kappenschachtel für Zigaretten oder dergleichen
Beschrei bung :
Die Erfindung betrifft eine Packung mit Schachteltei1
und an diesem über eine Gelenkachse angeschlossenem Klappdeckel (sogenannte Kappenschachtel) zur Aufnahme
einer Gruppe von in einen Innenzuschnitt, insbesondere aus Stanniol, eingehüllten Zigaretten od. dgl., wobei
die Zigaretten flachliegend im Schachtelteil ausgerichtet
sind.
Kappenschachteln bestehen überwiegend aus verhältnismäßig
steifem Karton. Die Zigaretten sind flachliegend - üblicherweise in zwei Lagen übereinander
im Schachteltei1 ausgerichtet. Dieser wird in Schließ-
im Schachteltei1 ausgerichtet. Dieser wird in Schließ-
Stellung längs eines nach innen zurückgesetzten Bordes von dem Klappdeckel umschlossen.
Die Gruppe der Zigaretten ist bei derartigen Kappenschachteln durch einen Innenzuschnitt umhüllt, üblicherweise
aus Stanniol mit einer innenseitigen Pergamin-Lage.
Der Innenzuschnitt ist dabei so ausgebildet und angeordnet, daß die Oberseite, also eine auf der
Oberseite der Zigaretten aufliegende Oberwandung,
!Ο aus mindestens zwei einander überdeckende, nicht miteinander
verbundenen Schließlappen besteht. Diese
werden für die Entnahme von Zigaretten zur Seite geschwenkt, so daß die volle Fläche der Zigaretten bzw.
der oberen Lage der Zigaretten-Gruppe frei liegt.
^5 Zum Wiederverschließen der Kappenschachtel werden
die Schließlappen in die Ausgangsposition zurückgefaltet.
Eine derartige Packung bzw. ein so ausgebildeter Innenzuschnitt
läßt Aroma- und Feuchtigkeitsverluste des
Zigaretten-Tabaks in erhöhtem Maße zu. Auch ist es nachteilig, daß bei der geöffneten Packung stets die
gesamte (obere) Lage der Zigaretten freiliegt. Schließlich ist der Innenzuschnitt nicht geeignet, aufgrund
seiner konstruktiven Gestaltung der Gruppe der Zigaretten einen ausreichenden Zusammenhalt zu gewähren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Packung mit Innenzuschnitt für Zigaretten od. dgl., insbesondere
eine Kappenschachtel, vorxuschlaoen, bei der
die vorstehenden Nachteile vermieden sind. Insbesondere soll der Innenzuschnitt den Zigaretten vor Ingebrauchnahme
der Packung bzw. danach eine größere Sicherheit gegen Feuchtigkeits- und Aromaverluste gewähren. Zugleich
soll die Handhabung der Packung, nämlich die Entnahme von Zigaretten, erleichtert sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Packung dadurch gekennzeichnet, daß eine nach oben
gerichtete Wandung des Innenzuschnitts (Oberwandung)
eine durch Stanzung gebildete, bis zu einem einem Ende der Zigaretten zugekehrten Rand der Oberwandung
reichende Entnahmeöffnung aufweist, die durch eine Verschlußlasche mindestens in der Größe der Entnahmeöffnung
überdeckt ist.
IQ Die erfindungsgemäß in der im übrigen geschlossenen
Oberwandung gebildete Entnahmeöffnung ist außermittig angeordnet, nämlich an einem dem einen Ende der Zigaretten
zugekehrten Rand der Fläche der Oberwandung, und zwar vorzugsweise über die volle Breite derselben.
^g Die Zigaretten können dadurch bei zurückgefalteter
Verschlußlasche an ihren Enden leicht erfaßt und aus
dem im übrigen geschlossenen Innenzuschnitt herausgezogen
werden. Die Verschlußlasche kann zu diesem Zweck
über eine freie, querliegende Kante des Schachteltei1s
der Kappenschachtel gezogen werden, derart, daß die Gruppe der Zigaretten dem Innenzuschnitt einseitig
angehoben und dadurch ein Erfassen einer Zigarette erleichtert ist.
Die Verschlußlasche ist nach einem weiteren wichtigen
Merkmal der Erfindung größer ausgebildet als die Entnahmeöffnung,
und zwar derart, daß die Verschlußlasche einen die Entnahmeöffnung eingrenzenden Bereich
insbesondere quer zu den Zigaretten - mit einem Randstreifen überdeckt. Da die Verschlußlasche einerseits und die Entnahmeöffnung andererseits durch U-förmige Stanzung im Innenzuschnitt gebildet sind, wird der überdeckende Randstreifen der Verschlußlasche durch wirksame Verkürzung des Innenzuschnitts in einem Be-
insbesondere quer zu den Zigaretten - mit einem Randstreifen überdeckt. Da die Verschlußlasche einerseits und die Entnahmeöffnung andererseits durch U-förmige Stanzung im Innenzuschnitt gebildet sind, wird der überdeckende Randstreifen der Verschlußlasche durch wirksame Verkürzung des Innenzuschnitts in einem Be-
gg reich benachbart zur Entnahmeöffnung geschaffen, und
zwar insbesondere durch eine Z-Faltung in an die Entnahmeöffnung
seitlich anschließenden Längsseitenlappen.
Der langgestreckte, rechteckige Innenzuschnitt wird
c U-förmig um die Gruppe der Zigaretten herumgefaltet,
derart, daß benachbart zur Entnahmeöffnung bzw. zur
Verschlußlasche eine durchgehend geschlossene Stirnwandung
gebildet und gegenüber hierzu eine aus trapezförmigen Stirnwandlappen gebildete Stirnwand entsteht.
Die Seitenwände sind aus einander teilweise überdeckenden Längs seitenlappen gebildet.
Eine so gestaltete Innenumhüllung (Innenzuschnitt)
ist maschinentechnisch leicht zu fahren. Des weiteren
_ wird eine weitgehend geschlossene Umhüllung für die
15
Zigarettengruppe gebildet, wie sie sonst nur bei Hinge-Lid-Packungen
üblich ist.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die
konstruktive Ausgestaltung des Innenzuschnitts.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Kappenschachtel in vereinfachter, per-25
spektivischer Darstellung,
Fig. 2 die geöffnete Kappenschachtel mit einem Stanniol-Block, ebenfalls in perspektivischer
g0 Darstellung,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 2 bei freier Entnahmeöffnung eines Innenzuschnitts,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Packung bzw.
den Stanniöl-Block, in Schließstellung,
Fig. 5 eine Stellung für die Entnahme einer Zigarette,
im Längsschnitt entsprechend Fig. 4,
Fig. 6 einen ausgebreiteten Innenzuschnitt für
die Packung gemäß Fig. 1 bis 5,
Fig. 7 den für die Umhüllung einer Gruppe von Zigaretten vorbereiteten, verkürzten Zuschnitt,
Fig. 8 einen Längsschnitt zu dem Innenzuschnitt
gemäß Fig. 7 im Bereich von Längsseitenlappen.
In Fig. 1 ist eine Packung des Typs Kappenschachtel in stark schematischer Darstellung gezeigt. Die Kappenschachtel
besteht üblicherweise aus einem Schachtelteil
10 und einem Klappdeckel 11. Letzterer ist im Bereich einer Gelenkachse 12 schwenkbar mit dem
Schachteltei1 10 verbunden. In Schließstellung umfaßt
der Klappdeckel 11 einen am Schachteltei1 10 gebildeten
Bund, der ringsherum läuft und gegenüber dem übrigen Teil des Schachteltei1s 10 nach innen zurückgesetzt
ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird dieser
Bund durch einen innenseitig im Schachteltei1 angeordneten,
ringsherumlaufenden Kragen 13 gebildet.
2Q Dieser erstreckt sich über die volle Höhe von Längswänden
14 und Querwänden 15 des Schachteltei1s.
Innerhalb des so ausgebildeten Schachteltei1s 10 findet
eine Gruppe von Zigaretten 16 Aufnahme. Diese sind bei dem gezeigten Beispiel parallel zur Gelenkachse
12 ausgerichtet. Des weiteren sind hier drei Lagen von Zigaretten übereinander angeordnet. Es entsteht
dadurch eine quaderförmige Kappenschachtel, die das Format einer üblichen Hinge-Lid-Packung hat.
Die Gruppe der Zigaretten 16 ist in einen Innenzuschnitt
17 aus Stanniol od. dgl. eingehüllt, so daß als Packungsinhalt ein Stanniölblock 18 gebildet ist.
Der Innenzuschnitt 17 ist als ausgebreitetes Ausgangsprodukt
(Fig. 6) von langgestreckter, rechteckiger Gestalt. Bereich bzw. Felder zur Bildung einer Oberwandung
19, einer Stirnwandung 20 und einer Unterwandung 21 sind in Längsrichtung des Zuschnitts aufeinanderfolgend
angeordnet. An die Oberwandung 19 und ^O an die Unterwandung 21 schließen in Längsrichtung'
an den freien Seiten Stirnwandlappen 22 und 23 an.
An den Seiten befinden sich im Bereich der Oberwandung
19 und der Unterwandung 21 je zu beiden Seiten Längsseitenlappen 24 und 25. Diese sind im Bereich der
•Lg geschlossenen Stirnwandung 20 sowie der Stirnwandlappen
22 und 23 als Ecklappen 26 und 27 fortgesetzt.
Der so ausgebildete Innenzuschnitt 17 wird U-förmig von einer Endseite der Gruppe der Zigaretten her um
diese herumgefaltet, derart, daß die Stirnwandung
20 geschlossen und frei von Faltungen bleibt. Gegegenüberliegend wird eine Stirnwandung 28 aus den
Stirnwandlappen 22 und 23 gebildet. Diese werden in trapezförmiger Gestalt unter teilweiser Überdeckung
umgefaltet. Gleichermaßen werden Seitenwandungen 29
des Stanniolblocks 18 durch die Längsseitenlappen 24 und 25 durch Umfalten derselben mit wechselseitiger
Überdeckung gebildet. Die der Stirnwandung 20 benachbarten Ecklappen 26 werden, wie in Fig. 3 gezeigt, in die Ebene der Seitenwandung 29 gefaltet.
Überdeckung gebildet. Die der Stirnwandung 20 benachbarten Ecklappen 26 werden, wie in Fig. 3 gezeigt, in die Ebene der Seitenwandung 29 gefaltet.
Im Bereich der im übrigen durchgehenden, von Faltungen freien Oberwandung 19 ist eine Entnahmeöffnung 30
gebildet. Diese ist außermittig angeordnet, nämlich einem Ende der Zigaretten 16 zugeordnet. Sie erstreckt
sich über die volle Breite der Oberwandung 19 und - in Längsrichtung der Zigaretten 10 - bis zu der
benachbarten Querwand 15 des Schachteltei1s 10.
Die Entnahmeöffnung 30 ist in Schließstellung durch
eine Verschlußlasche 31 überdeckt, die aus dem Innenzuschnitt
17 selbst gebildet ist, und zwar durch den der Entnahmeöffnung 30 entsprechenden Bereich derselben.
Die Verschlußlasche 31 erstreckt sich demnach
^O über die volle Breite der Entnahmeöffnung 30. In Längsrichtung
(der Zigaretten) hat die Verschlußlasche
31 eine größere Abmessung als die Entnahmeöffnung 30. Die Verschlußlasche 31 liegt dadurch in Schließstellung
mit einem Randstreifen 32 auf den angrenzenden Teil der Oberwandung 19 auf, also auf einen an die
Entnahmeöffnung 30 anschließenden streifenförmigen
Abschnitt. Der Randstreifen 32 liegt lose auf der Oberwandung 19 auf, kann aber auch mit einer lösbaren
Verbindung, z.B. einem peel-seal-Streifen an die Oberwandung
19 angeheftet sein.
Für die Entnahme von Zigaretten wird die Verschlußlasche 31 von Hand zunächst in die Stellung gemäß
Fig. 3 zurückgeschwenkt. Daran anschließend kann die Verschlußlasche 31 über eine obere Kante 33 des Schachtelteils
10 bzw. des Kragens 13 im Bereich der Querwand 15 gezogen werden. Durch Ausübung der Zugkraft
wird der Stanniölblock 18 einseitig angehoben in die
Stellung gemäß Fig. 5. Ein erheblicher Bereich der Stirnwandung 20 tritt dabei aus dem Schachteltei1
10 heraus, so daß mindestens eine Zigarette 10 der oberen Lage leicht entnommen werden kann. Die übrigen
Zigaretten bleiben in dem fächerartig ausgebildeten Innenzuschnitt 17.
Entnahmeöffnung 30 und Verschlußlasche 31 sind durch
eine U-förmige Stanzung 34 im Innenzuschnitt 17 gebildet
(Fig. 6 und 7). Die Stanzung 34 erstreckt sich hier mit ihren Schenkel am Rand der Oberwandung 19,
wird aber mit einer Verlängerung 35 fortgesetzt bis in den Bereich der Stirnwandung 20, nämlich an deren
Seiten. Bei dem gezeigten AusfUhrungsbeispiel erstrecken
sich die Verlängerungen 35 der Stanzung 34 über die volle Höhe der Stirnwandung 20.
Die Entnahmeöffnung 30 ist innerhalb des Zuschnitts
seitlich begrenzt durch die Längsseitenlappen 24.
Um den überlappenden Randstreifen 32 der Verschlußlasche 31 zu schaffen, muß der Innenzuschnitt 17 im
Bereich der Entnahmeöffnung 30 "verkürzt" werden.
Bei dem gezeigten, bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Packung ist zu diesem Zweck in den beiden Längsseitenlappen 24 eine die Verkürzung bewirkende Z-FaI-tung
36 gebildet. Diese entsteht durch Übereinanderschieben
von Bereichen der Längsseitenlappen 24, derart, daß ein Zwischenstreifen 37 zwischen äußere und
innere Lagen der Längsseitenlappen 24 geschoben wird.
Die Breite der Z-Faltung bzw. des Zwischenstreifens
37 entspricht der Breite des Randstreifens 32 der Verschlußlasche 31. Die fertige Packung wird durch
die Z-Faltung 36 nicht beeinträchtigt, da sie sich
innerhalb des Schachteltei1s 10 befindet, nämlich
zwischen der Gruppe der Zigaretten 16 einerseits und den Längswänden 14 der Packung andererseits.
Die Verschlußlasche 31 kann "lose", also ohne Verbindung,
auf den Zigaretten 16 in Schließstellung
aufliegen. Es ist aber auch möglich, den überstehenden Randstreifen 32 lösbar mit dem überdeckten Teil der
Oberwandung 19 zu verbinden, z.B. durch einen Leimpunkt (peel-seal ) .
Meissner & Bolte
Patentanwälte
Patentanwälte
Anmelder:
Focke & Co. Siemensstr. 10
2810 Verden/Aller
Bremen, den 10. August 1983/9312 F0C-197-DE
Bezugszeichenliste
| 10 | Schachteltei1 |
| η | Klappdeckel |
| 12 | Gelenkachse |
| 13 | Kragen |
| 14 | Längswand |
| 15 | Querwand |
| 16 | Zi garetten |
| 17 | Innenzuschnitt |
| 18 | Stanniol block |
| 19 | Oberwandung |
| 20 | Sti rnwandung |
| 21 | Unterwandung |
| 22 | Sti rnwandlappen |
| 23 | Sti rnwandlappen |
| 24 | Längsseitenlappen |
| 25 | Längs sei tenlappen |
| 26 | Ecklappen |
| 27 | Ecklappen |
| 28 | Sti rnwandung |
| 29 | Sei tenwandung |
| 30 | Entnahmeöffnung |
| 31 | Verschlußlasche |
| 32 | Randstrei fen |
33 Kante
34 Stanzung
35 Verlängerung
36 Z-Faltung
37 Zwischenstreifen
Meissner & Bolte Patenanwälte
Claims (7)
1. Packung mit Schachtelteil und an diesem
über eine Gelenkachse angeschlossenem Klappdeckel
(sogenannte Kappenschachtel) zur Aufnahme einer Gruppe von in einen Innenzuschnitt, insbesondere aus Stanniol
eingehüllten Zigaretten od. dgl., wobei die Zigaretten flachliegend im Schachteltei1 ausgerichtet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß eine nach oben gerichtete Wandung (Oberwandung 19) des Innenzuschnitts (17)
eine durch Stanzung (34) gebildete, bis zu einem einem Ende der Zigaretten (16) zugekehrten Rand der Oberwandung
(19) reichende Entnahmeöffnung (30) aufweist, die durch eine Verschlußlasche (31) mindestens in
der Größe der Entnahmeöffnung (30) überdeckt ist.
2. Packung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußlasche (31) wenigstens
im Bereich eines Querrandes (quer zu den Zigaretten 16 gerichtet) der Entnahmeöffnung (30) über diese
hinwegragt und mit einem Randstreifen (32) die Oberwandung (19) überdeckt.
3. Packung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Entnahmeöffnung (30)
und die Verschlußlasche (31) über die volle Breite
^g der (rechteckigen) Oberwand (19) erstrecken.
4. Packung nach Anspruch 1 sowie einem
oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß seitliche Stanzschnitte (Stanzung 34) zur Begrenzung der Verschlußlasche (31) bis in den
Bereich einer an die Oberwandung (19) angrenzenden Stirnwandung (20) verlängert sind, insbesondere über
deren volle Breite bzw. Höhe.
5. Packung nach Anspruch 1 sowie einem
oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Oberwandung (19) anschließende
Längsseitenlappen (24) zur Bildung von Seitenwandungen
(29) im Bereich der Entnahmeöffnung (30) eine Materialverkürzung
aufweisen, insbesondere eine Z-Faltung (36) in einer dem Randstreifen (32) der Verschlußlasche
(31) entsprechenden Breite.
6. Packung nach Anspruch 1 sowie einem
oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenzuschnitt (17) mit einer durchgehenden,
faltungsfreien Stirnwandung (20) über die
der Entnahmeöffnung (30) zugekehrte Endseite der Gruppe der Zigaretten (16) U-förmig herumgefaltet ist und
eine gegenüberliegende Stirnwandung (28) durch einander
teilweise überdeckende, trapezförmige Stirnwandlappen
(22, 23) gebildet ist.
7. Packung nach Anspruch 1 sowie einem
oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Entnahmeöffnung (30)
bzw. der Verschlußlasche (31) in dem Innenzuschnitt
15
(17) im Bereich der im übrigen geschlossenen, faltungsfreien
Oberwandung (19) eine U-förmige Stanzung (34) angeordnet ist.
Meissner & Bolte
Patenanwälte
Priority Applications (7)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833329454 DE3329454A1 (de) | 1983-08-16 | 1983-08-16 | Kappenschachtel fuer zigaretten oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3329454A1 true DE3329454A1 (de) | 1985-03-07 |
Family
ID=6206593
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833329454 Withdrawn DE3329454A1 (de) | 1983-08-16 | 1983-08-16 | Kappenschachtel fuer zigaretten oder dergleichen |
| DE8484109435T Expired DE3472938D1 (en) | 1983-08-16 | 1984-08-08 | Cigarette package provided with a hinged lid |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8484109435T Expired DE3472938D1 (en) | 1983-08-16 | 1984-08-08 | Cigarette package provided with a hinged lid |
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| EP (1) | EP0134550B1 (de) |
| JP (1) | JPH0645390B2 (de) |
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| CA (1) | CA1238606A (de) |
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