DE19519505A1 - Klappschachtel für Zigaretten - Google Patents
Klappschachtel für ZigarettenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Klappschachtel (Hinge-Lid-Packung)
mit im wesentlichen quaderförmiger Gestalt aus dünnem Karton
oder ähnlichem Verpackungsmaterial für eine Zigarettengruppe,
bestehend aus einem Schachtelteil, einem Deckel und vorzugswei
se einem Kragen, wobei der Deckel im Bereich einer Schachtel-
Rückwand und einer Deckel-Rückwand schwenkbar mit dem Schach
telteil verbunden und der Kragen mit Kragen-Vorderwand sowie
Kragen-Seitenlappen im Schachtelteil verankert ist, derart, daß
die Kragen-Vorderwand innenseitig an einer Schachtel-Vorderwand
und die Kragen-Seitenlappen innenseitig an Schachtel-
Seitenwänden anliegen.
Klappschachteln aus dünnem Karton gehören zu den Standardver
packungen für Zigaretten. Schachtelteil und Deckel dieses Pac
kungstyps sind aus einem einstückigen Zuschnitt gefaltet. Der
Kragen besteht überwiegend aus einem gesonderten Zuschnitt,
ebenfalls aus dünnem Karton.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Packungstyp
für Zigaretten dahingehend weiterzuentwickeln und zu verbes
sern, daß einerseits eine leichtere Handhabung gegeben und an
dererseits eine Materialeinsparung möglich ist in Verbindung
mit einem verbesserten äußeren Erscheinungsbild.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Klappschach
tel dadurch gekennzeichnet, daß aufrechte Vorderkanten des
Schachtelteils und des Deckels durchgehend abgeschrägt oder ab
gerundet sind, während gegenüberliegende Rückkanten einen
rechteckigen Querschnitt aufweisen.
Die so ausgebildete Klappschachtel hat demnach unterschiedlich
gestaltete Querschnitte im Bereich ihrer Frontseite einerseits
und ihrer Rückseite andererseits. Die Rückkanten sind, wie bei
einer herkömmlichen Klappschachtel, im Querschnitt rechtwink
lig, während die Vorderkanten abgeschrägt sind, also Doppelkan
ten oder abgerundete Konturen bilden. Wenn ein ggf. separater
Kragen vorhanden ist, sind auch dessen zwischen Kragen-
Vorderwand und Kragen-Seitenlappen gebildete aufrechte Kanten
abgeschrägt oder abgerundet. Bei der Version mit abgeschrägten
Vorderkanten weist die Verpackung im Querschnitt eine sechsec
kige Gestalt auf.
In besonderer Weise ist der Zuschnitt gestaltet für die Ferti
gung solcher Klappschachteln. Aufrechte, schmale Seitenwände
von Schachtelteil und Deckel bestehen aus einander überdecken
den und miteinander verbundenen inneren und äußeren Seitenlap
pen und Deckel-Seitenlappen. Sowohl die an der Schachtel-
Rückwand und an der Deckel-Rückwand angeordneten Seitenlappen
bzw. Deckel-Seitenlappen wie auch die an der Schachtel-
Vorderwand und an der Deckel-Vorderwand angeordneten (äußeren)
Seitenlappen und Deckel-Seitenlappen sind mit einer geringeren
Breite ausgebildet als die Gesamtbreite der Seitenwände bzw.
der Klappschachtel selbst. Dadurch ist eine Überdeckung der
Seitenlappen und Deckel-Seitenlappen nur im Bereich außerhalb
der abgeschrägten oder abgerundeten (Vorder-)Kanten gegeben.
Eine weitere Besonderheit der Klappschachtel bzw. des Zu
schnitts besteht darin, daß Ecklappen, die bei der fertigen
Klappschachtel an der Innenseite einer Stirnwand des Deckels
oder an einer Bodenwand des Schachtelteils andererseits anlie
gen, eine größere Breite aufweisen als die Seitenlappen und
Deckel-Seitenlappen, und zwar derart, daß diese Ecklappen sich
über die volle Breite der Stirnwand bzw. der Bodenwand inner
halb der Klappschachtel erstrecken. Dadurch übernehmen diese
Ecklappen eine abstützende Funktion innerhalb des Deckels und
des Schachtelteils.
Des weiteren erstrecken sich die Ecklappen unmittelbar bis an
die seitlich benachbarten Bereiche des Zuschnitts für die
Klappschachtel, nämlich bis an Stirnwand und Bodenwand. Gegen
über diesen Zuschnitteilen sind die Ecklappen durch einen
Stanzschnitt abgeteilt.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die Gestaltung
der Klappschachtel sowie vor allem auf die Ausbildung der Zu
schnitte für Klappschachteln mit abgeschrägten oder runden Vor
derkanten.
Ausführungsbeispiele der Packungen und der Zuschnitte für diese
werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine Klappschachtel mit abgeschrägten Vorderkanten
in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 die Klappschachtel gemäß Fig. 1 in Draufsicht bei
geöffnetem Deckel, in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 die Klappschachtel gemäß Fig. 1 und Fig. 2 in ge
schlossener Stellung, in Draufsicht,
Fig. 4 einen Zuschnitt für eine Klappschachtel gemäß Fig. 1
bis 3 - ohne Kragen - in ausgebreitetem Zustand,
Fig. 5 einen gesonderten Zuschnitt für einen Kragen,
Fig. 6 eine Einzelheit VI in Fig. 4, in vergrößertem Maß
stab,
Fig. 7 eine andere Ausführung einer Klappschachtel, nämlich
mit abgerundeten Vorderkanten, in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 8 die Klappschachtel gemäß Fig. 7 bei geöffnetem Dec
kel in Draufsicht, in vergrößertem Maßstab,
Fig. 9 einen Zuschnitt für die Klappschachtel gemäß Fig. 7
und 8 in ausgebreitetem Zustande
Fig. 10 einen Zuschnitt für einen Kragen der Klappschachtel
gemäß Fig. 7 und 8, und
Fig. 11 einen Ausschnitt XI in Fig. 9, bei vergrößertem Maß
stab.
Die Zeichnungen befassen sich mit Klappschachteln für Zigaret
ten. Der Grundaufbau dieses Packungstyps besteht aus einem
(unteren) Schachtelteil 10 und einem (oberen) Deckel 11. Diese
Packungsteile sind schwenkbar miteinander verbunden. Weiterhin
ist hier ein Kragen 12 Teil der Verpackung. Innerhalb derselben
ist eine Gruppe von Zigaretten verpackt, die von einem Innenzu
schnitt aus Papier oder Stanniol umgeben ist und so einen den
Innenraum der Verpackung ausfüllenden Zigaretten-Block 13 bil
det.
Die im wesentlichen quaderförmige Klappschachtel besteht aus
einer Schachtel-Vorderwand 14, einer gegenüberliegenden Schach
tel-Rückwand 15, Deckel-Vorderwand 16 und Deckel-Rückwand 17,
schmalen, aufrechten Seitenwänden, nämlich Schachtel
seitenwänden 18, 19 und Deckel-Seitenwänden 20, 21. Zum Schach
telteil 10 gehört eine Bodenwand 22 und - gegenüberliegend -
zum Deckel 11 eine Stirnwand 23. Schachtelteil 10 und Deckel 11
sind durch eine quergerichtete Gelenklinie 37 zwischen Schach
tel-Rückwand 15 und Deckel-Rückwand 17 schwenkbar miteinander
verbunden.
Der Zuschnitt für eine derartige Klappschachtel ist so aufge
baut, daß die vorgenannten Wandbereiche durch längs- und quer
gerichtete Faltlinien im Bereich eines Zuschnitts (Fig. 4 bzw.
Fig. 9) voneinander abgegrenzt sind. Die Schachtel-
Seitenwände 18, 19 werden durch Seitenlappen 24 und 25 gebil
det, die einander überdecken und durch Klebung oder dergleichen
miteinander verbunden sind. Üblicherweise liegen die mit der
Schachtel-Rückwand 15 verbundenen Seitenlappen 24 innen und die
mit der Schachtel-Vorderwand 14 verbundenen Seitenlappen 25 au
ßen.
Analog hierzu bestehen die Deckel-Seitenwände 20, 21 aus Dec
kel-Seitenlappen 26 und 27. Üblicherweise außenliegende Deckel-
Seitenlappen 26 sind mit der Deckel-Vorderwand 16 und innenlie
gende Deckel-Seitenlappen 27 mit der Deckel-Rückwand 17 verbun
den.
Von Bedeutung sind weiterhin Ecklappen. Es handelt sich dabei
einerseits um Deckel-Ecklappen 28 und andererseits um Boden-
Ecklappen 29. Diese Faltlappen sind mit angrenzenden Seitenlap
pen verbunden, nämlich die Deckel-Ecklappen 28 mit den innen
liegenden Deckel-Seitenlappen 27 und die Boden-Ecklappen 29 mit
den innenliegenden Seitenlappen 24.
Weiterhin gehört zum Zuschnitt ein Deckel-Innenlappen 67, der
am freien Rand der Deckel-Vorderwand 16 angebracht und gegen
dessen Innenseite umgefaltet ist.
Die Besonderheit der Klappschachtel besteht darin, daß aufrech
te Längskanten der Klappschachtel, nämlich zwei Vorderkanten 30
und 31 einerseits und gegenüberliegende Rückkanten 32, 33 ande
rerseits unterschiedlich gestaltet sind. Die Rückkanten 32, 33,
die sich über die volle Höhe der Klappschachtel erstrecken,
sind im Querschnitt rechtwinklig ausgebildet. Schachtel-
Rückwand 15 und Deckel-Rückwand 17 einerseits sowie die Schach
tel-Seitenwände 18, 19 und Deckel-Seitenwände 20, 21 anderer
seits stoßen im Bereich dieser Rückkanten 32, 33 rechtwinklig
aneinander.
Abweichend gestaltet sind die Vorderkanten 30, 31. Beim Ausfüh
rungsbeispiel der Fig. 1 bis 6 sind diese Vorderkanten 30, 31
abgeschrägt, während bei dem Beispiel gemäß Fig. 7 bis Fig. 11
abgerundete, also im Querschnitt teilkreisförmige Vorderkan
ten 30, 31 gebildet sind. Auch diese besonders gestalteten Vor
derkanten 30, 31 erstrecken sich über die volle Höhe der Klapp
schachtel.
Bei dem erstgenannten Ausführungsbeispiel ergibt sich aufgrund
der Packungsgestaltung ein sechseckiger Querschnitt mit zwei
zusätzlichen Schrägkanten 34, 35 und einem dazwischen angeord
neten Materialstreifen 36. Der Materialstreifen 36 ist vorzugs
weise unter einem Winkel von 45° gerichtet. Die Breite ist auf
den Durchmesser der Zigaretten abgestimmt, so daß hier die Ver
packung an die Kontur der Zigarettengruppe angepaßt ist. Die
Ausgestaltung der Vorderkanten 30, 31 gilt auch für den Kra
gen 12.
Die Gestaltung der Klappschachtel ergibt sich durch einen be
sonderen Zuschnitt (Fig. 4, Fig. 6; Fig. 9, Fig. 11). Im Be
reich der Schachtel-Vorderwand 14 und der Deckel-Vorderwand 16
sind die zugeordneten Seitenlappen 25 bzw. Deckel-
Seitenlappen 26 von den genannten Zuschnittbereichen durch zwei
parallele Faltlinien für die Bildung der Schrägkanten 34, 35
abgegrenzt. Die Schachtel-Rückwand 15 und die Deckel-
Rückwand 17 sind gegenüber den angrenzenden Seitenlappen 24
bzw. Deckel-Seitenlappen 27 durch Längsfaltlinien 38, 39 abge
grenzt. Diese erstreckt sich - in Längsrichtung des Zuschnitts
gesehen - in einer Ebene zwischen den Faltlinien für die
Schrägkanten 34, 35. Dadurch haben Schachtel-Rückwand 15 und
Deckel-Rückwand 17 eine etwas größere Breite als Schachtel-
Vorderwand und Deckel-Vorderwand.
Die Breite der Seitenlappen 24 . . . 27 ist besonders ausgewählt,
ist nämlich deutlich geringer als die Gesamtbreite bzw. Tiefe
der Klappschachtel. Durch diese geometrischen Proportionen ist
gewährleistet, daß die Seitenlappen 24, 25 sowie Deckel-
Seitenlappen 26, 27 einander nur außerhalb des Bereichs der
Vorderkanten 30, 31 überdecken. Die äußeren Seitenlappen 25 und
Deckel-Seitenlappen 26 erstrecken sich an der Rückseite der
Klappschachtel bis etwa zur Rückkante 32, 33. Die inneren Sei
tenlappen 24 bzw. Deckel-Seitenlappen 27 enden vor der zuge
kehrten Schrägkante 34 (Fig. 2), erstrecken sich also nicht bis
in den Bereich des Materialstreifens 36.
Eine weitere Besonderheit betrifft die Positionierung und Aus
gestaltung der Ecklappen 28, 29. In Querrichtung des Zuschnitts
(Fig. 4, Fig. 9) ragen die Deckel-Ecklappen 28 und Boden-
Ecklappen 29 über die Kontur des Zuschnitts hinweg. Dadurch er
gibt sich in dieser Richtung eine Abmessung der Ecklappen 28,
29, die der Breite bzw. Tiefe des Innenraums der Klappschachtel
entspricht. Die Deckel-Ecklappen 28 sind mit den benachbarten
Deckel-Seitenlappen 27 verbunden, jedoch gegenüber der eben
falls benachbarten Stirnwand 23 lückenfrei lediglich durch ei
nen Stanzschnitt 40 abgeteilt. Gleichermaßen sind die Boden-
Ecklappen 29 mit den angrenzenden inneren Seitenlappen 24 ver
bunden, jedoch gegenüber der benachbarten Bodenwand 22 entspre
chend durch einen Stanzschnitt 41 abgetrennt.
Eine dem Deckel-Seitenlappen 27 bzw. dem Seitenlappen 24 zuge
kehrte, außenliegende Ecke der Ecklappen 28, 29 ist
als Schrägecke 42 ausgebildet. Diese stößt bei der fertigen
Klappschachtel jeweils passend gegen den Materialstreifen 36 im
Bereich des Deckels 11 bzw. des Schachtelteils 10.
Die Position der so ausgebildeten Ecklappen 28, 29 ergibt sich
hinsichtlich des Deckel-Ecklappens 28 insbesondere aus Fig. 2.
Der Deckel-Ecklappen 28 sitzt passend in einem seitlichen Be
reich des Deckels 11 unter Anlage an der Deckel-Vorderwand 16
und der Deckel-Rückwand 17. Seitlich ist eine Faltkante 43 ge
bildet aufgrund der Verbindung mit dem Deckel-Seitenlappen 27.
Zwischen den Ecklappen 28, 29 einerseits und den jeweils äuße
ren Seitenlappen 25 bzw. Deckel-Seitenlappen 26 ist ein Stanz
ausschnitt 44, 45 gebildet. In diesem Bereich liegt die Stirn
wand 23 bzw. die Bodenwand 22 frei unter Bildung einer Abschrä
gung 46, 47. Stirnwand 23 und Bodenwand 22 erhalten dadurch ei
ne der Querschnittsform der Klappschachtel entsprechende Kon
tur. Die freiliegenden Abschrägungen 46, 47 stoßen passend ge
gen aufrechte Wände der Klappschachtel, nämlich gegen die Mate
rialstreifen 36 im Bereich des Deckels 11 und des Schachtel
teils 10.
Der Kragen 12 (Fig. 5) ist an die Gestalt der Verpackung ange
paßt. Eine Kragen-Vorderwand 48 ist von angrenzenden Kragen-
Seitenlappen 49, 50 durch zwei parallele Faltlinien 51, 52 ge
trennt. Diese können durch Prägung markiert sein oder - wie in
Fig. 5 - durch Stanzschnitte. Zwischen den Faltlinien 51, 52
wird ein Materialstreifen 53 gebildet, analog zu dem Material
streifen 36.
Der so ausgebildete Kragen 12 sitzt in der üblichen Weise im
oberen Bereich des Schachtelteils 10 unter Verbindung mit der
Innenseite der Schachtel-Vorderwand 14 und der Schachtel-
Seitenwände 18, 19. Ein oberer Teilbereich des Kragens 12 ragt
aus dem Schachtelteil 10 heraus. Der Kragen 12 ist, passend zur
Gestaltung der Klappschachtel, ebenfalls mit abgeschrägten Kan
ten zwischen Kragen-Vorderwand 48 und Kragen-Seitenlappen 49,
50 versehen. Die Kragen-Seitenlappen 49, 50 erstrecken sich da
bei bis zur Schachtel-Rückwand 17 (Fig. 2).
Fig. 7 bis 11 zeigen Einzelheiten einer Klappschachtel, die
analog zu dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ausgebildet
ist, jedoch mit Vorderkanten 30, 31 in der Ausführung als Rund
kanten 54, 55. Der Querschnitt dieser Rundkanten 54, 55 ent
spricht etwa dem eines Viertelkreises, und zwar in den Abmes
sungen angepaßt an den Durchmesser einer Zigarette. Der Ziga
rettenblock 13 kann dadurch im vorderseitigen Bereich form
schlüssig Aufnahme finden in der Klappschachtel.
Der Zuschnitt (Fig. 9, Fig. 11) ist analog ausgebildet zu dem
beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 6. Die Rund
kanten 54, 55 werden durch einen Prägestreifen 56 definiert,
der aus einer Anzahl von parallelen Längsrillen besteht. Dies
gilt für den Bereich zwischen Schachtel-Vorderwand 14 einer
seits und den Seitenlappen 25 andererseits sowie für den Be
reich zwischen der Deckel-Vorderwand 16 und den Deckel-
Seitenlappen 26.
Die Abmessungen der Seitenlappen 24 . . 27 entsprechen denjenigen
der Fig. 4. Dies gilt auch für die Ecklappen 28 und 29. Die
Schrägecke ist dabei ersetzt durch eine der Querschnittskontur
der Verpackung entsprechenden Rundecke 57. Die Stirnwand 23 und
die Bodenwand 22 sind an den der Packungsvorderseite zugekehr
ten Ecken mit Abrundungen 58, 59 ausgebildet. Diese liegen
formschlüssig an den aufrechten Rundkanten 54, 55 des Schach
telteils 10 und des Deckels 11 an.
In abweichender Weise ist hier der Deckel-Innenlappen 60 ge
staltet. Dieser ist in Querrichtung breiter als die entspre
chende Abmessung der Deckel-Vorderwand 16. Seitlich überstehen
de Flügel 61, 62 sind mit Prägungen bzw. Stanzungen 63 in
Längsrichtung versehen. Bei der fertigen Klappschachtel
(Fig. 8) liegen diese Flügel 61, 62 im Bereich der Rundkan
ten 54, 55 innenseitig im Deckel als Abstützung.
Der Kragen 12 für die Klappschachtel mit Rundkanten 54, 55 ist
analog zum Kragen 12 gemäß Fig. 5 ausgebildet. Zwischen der
Kragen-Vorderwand 48 einerseits und Kragen-Seitenlappen 49, 50
andererseits ist ein Prägestreifen 64 gebildet mit parallelen
Rillungen. Hieraus wird jeweils eine Kragen-Rundkante 65, 66
geformt, die sich innenseitig im Bereich der Rundkanten 54, 55
von Schachtelteil 10 und Deckel 11 erstreckt (Fig. 8).
Bezugszeichenliste
10 Schachtelteil
11 Deckel
12 Kragen
13 Zigarettenblock
14 Schachtel-Vorderwand
15 Schachtel-Rückwand
16 Deckel-Vorderwand
17 Deckel-Rückwand
18 Schachtel-Seitenwand
19 Schachtel-Seitenwand
20 Deckel-Seitenwand
21 Deckel-Seitenwand
22 Bodenwand
23 Stirnwand
24 Seitenlappen
25 Seitenlappen
26 Deckel-Seitenlappen
27 Deckel-Seitenlappen
28 Deckel-Ecklappen
29 Boden-Ecklappen
30 Vorderkante
31 Vorderkante
32 Rückkante
33 Rückkante
34 Schrägkante
35 Schrägkante
36 Materialstreifen
37 Gelenklinie
38 Faltlinie
39 Faltlinie
40 Stanzschnitt
41 Stanzschnitt
42 Schrägecke
43 Faltkante
44 Stanzausschnitt
45 Stanzausschnitt
46 Abschrägung
47 Abschrägung
48 Kragen-Vorderwand
49 Kragen-Seitenlappen
50 Kragen-Seitenlappen
51 Faltlinie
52 Faltlinie
53 Materialstreifen
54 Rundkante
55 Rundkante
56 Prägestreifen
57 Rundecke
58 Abrundung
59 Abrundung
60 Deckel-Innenlappen
61 Flügel
62 Flügel
63 Stanzung
64 Prägestreifen
65 Kragen-Rundkante
66 Kragen-Rundkante
67 Deckel-Innenlappen
11 Deckel
12 Kragen
13 Zigarettenblock
14 Schachtel-Vorderwand
15 Schachtel-Rückwand
16 Deckel-Vorderwand
17 Deckel-Rückwand
18 Schachtel-Seitenwand
19 Schachtel-Seitenwand
20 Deckel-Seitenwand
21 Deckel-Seitenwand
22 Bodenwand
23 Stirnwand
24 Seitenlappen
25 Seitenlappen
26 Deckel-Seitenlappen
27 Deckel-Seitenlappen
28 Deckel-Ecklappen
29 Boden-Ecklappen
30 Vorderkante
31 Vorderkante
32 Rückkante
33 Rückkante
34 Schrägkante
35 Schrägkante
36 Materialstreifen
37 Gelenklinie
38 Faltlinie
39 Faltlinie
40 Stanzschnitt
41 Stanzschnitt
42 Schrägecke
43 Faltkante
44 Stanzausschnitt
45 Stanzausschnitt
46 Abschrägung
47 Abschrägung
48 Kragen-Vorderwand
49 Kragen-Seitenlappen
50 Kragen-Seitenlappen
51 Faltlinie
52 Faltlinie
53 Materialstreifen
54 Rundkante
55 Rundkante
56 Prägestreifen
57 Rundecke
58 Abrundung
59 Abrundung
60 Deckel-Innenlappen
61 Flügel
62 Flügel
63 Stanzung
64 Prägestreifen
65 Kragen-Rundkante
66 Kragen-Rundkante
67 Deckel-Innenlappen
Claims (8)
1. Klappschachtel (Hinge-Lid-Packung) mit im wesentlichen qua
derförmiger Gestalt aus dünnem Karton oder ähnlichem Verpac
kungsmaterial zur Aufnahme einer Zigarettengruppe, bestehend
aus einem Schachtelteil (10), einem Deckel (11) und vorzugswei
se einem Kragen (12), wobei der Deckel (11) im Bereich einer
Schachtel-Rückwand (15) und einer Deckel-Rückwand (17) schwenk
bar mit dem Schachtelteil (10) verbunden und der Kragen (12)
mit Kragen-Vorderwand (48) sowie Kragen-Seitenlappen (49, 50)
im Schachtelteil (10) verankert ist, derart, daß die Kragen-
Vorderwand (48) innenseitig an einer Schachtel-Vorderwand (16)
und die Kragen-Seitenlappen (49, 50) innenseitig an Schachtel-
Seitenwänden (18, 19) anliegen, dadurch gekenn
zeichnet, daß aufrechte Vorderkanten (30, 31) des
Schachtelteils (10), des Deckels (11) und gegebenenfalls des
Kragens (12) abgeschrägt oder abgerundet und gegenüberliegende
aufrechte Rückkanten (32, 33) von Schachtelteil (10) und Dec
kel (11) im Querschnitt rechteckig ausgebildet sind.
2. Klappschachtel (Hinge-Lid-Packung) mit im wesentlichen
quaderförmiger Gestalt aus dünnem Karton oder ähnlichem Verpac
kungsmaterial zur Aufnahme einer Zigarettengruppe, bestehend
aus einem Schachtelteil (10) und einem Deckel (11), wobei der
Deckel (11) im Bereich einer Schachtel-Rückwand (15) und einer
Deckel-Rückwand (17) schwenkbar mit dem Schachtelteil (10) ver
bunden ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- a) zwei aufrechte Längskanten des Schachtelteils (10) und des Deckels (11) sind abgeschrägt oder abgerundet ausgebildet, die anderen beiden Längskanten sind im Querschnitt recht winklig,
- b) schmale, langgestreckte Seitenwände (18, 19; 20, 21) beste hen aus einander überdeckenden Seitenlappen (24, 25) bzw. Deckel-Seitenlappen (26, 27), wobei die Seitenlappen bzw. Deckel-Seitenlappen einander lediglich im Bereich außerhalb der abgeschrägten oder abgerundeten Längskanten überdecken,
- c) mit den Seitenlappen (24, 25) im Bereich einer Boden wand (22) bzw. mit den Deckel-Seitenlappen (26, 27) im Be reich einer Stirnwand (23) verbundene Boden-Ecklappen (29) und/oder Deckel-Ecklappen (28) entsprechen in ihrer Breite bzw. Querabmessung der Breite der Bodenwand (22) bzw. der Stirnwand (23).
3. Klappschachtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Boden-Ecklappen (29) und/oder die Deckel-Ecklappen (28) im
Bereich der den abgeschrägten oder abgerundeten Längskanten zu
gekehrten Ecken eine Schrägecke (42) bzw. eine Rundecke (57)
aufweisen, derart, daß die Ecklappen (28, 29) passend im Be
reich von Schrägkanten (34, 35) oder Rundkanten (54, 55) sowie
gegenüberliegend an Kanten mit rechtwinkligem Querschnitt pas
send anliegen.
4. Zuschnitt für die Herstellung von Klappschachteln (Hinge-
Lid-Packungen) aus dünnem Karton oder ähnlichem Verpackungsma
terial zur Aufnahme einer Zigarettengruppe, mit durch Faltlini
en (38, 39) voneinander abgegrenzten Bereichen zur Bildung von
Faltlappen und Wänden für einen Schachtelteil (10) und einen
Deckel (11), nämlich aufeinanderfolgend Schachtel-Vorderwand
(14), Bodenwand (22), Schachtel-Rückwand (15), Deckel-
Rückwand (17), Stirnwand (23), Deckel-Vorderwand (16) und Sei
tenlappen (24, 25) bzw. Deckel-Seitenlappen (26, 27) zur Bil
dung von Schachtel-Seitenwänden (18, 19) und Deckel-
Seitenwänden (20, 21), gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- a) zwischen den äußeren Seitenlappen (25) bzw. Deckel- Seitenlappen (26) einerseits und der diesen zugeordneten Schachtel-Vorderwand (14) bzw. der Deckel-Vorderwand (16) ist ein durch Faltlinien (34, 35) begrenzter Materialstrei fen (36) für die Bildung abgeschrägter Vorderkanten (30, 31) angeordnet,
- b) Schachtel-Vorderwand (14) und Deckel-Vorderwand (16) sind zwischen den inneren Faltlinien (35) mit geringerer Breite ausgebildet als Schachtel-Rückwand (15) und Deckel- Rückwand (17),
- c) die Seitenlappen (24, 25) und Deckel-Seitenlappen (26, 27) sind mit geringerer Breite ausgebildet als die Tiefe der Klappschachtel, derart, daß einander zugeordnete Seitenlap pen (24 . . . 27) einander nur in einem Bereich außerhalb der abgeschrägten Vorderkanten (30, 31) überdecken.
5. Zuschnitt für die Herstellung von Klappschachteln (Hinge-
Lid-Packungen) aus dünnem Karton oder ähnlichem Verpackungsma
terial zur Aufnahme einer Zigarettengruppe, mit durch Faltlini
en (38, 39) voneinander abgegrenzten Bereichen zur Bildung von
Faltlappen und Wänden für einen Schachtelteil (10) und einen
Deckel (11), nämlich aufeinanderfolgend Schachtel-Vorderwand
(14), Bodenwand (22), Schachtel-Rückwand (15), Deckel-Rückwand
(17), Stirnwand (23), Deckel-Vorderwand (16) und Seitenlappen
(24, 25) bzw. Deckel-Seitenlappen (26, 27) zur Bildung von
Schachtel-Seitenwänden (18, 19) und Deckel-Seitenwänden (20,
21), gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- a) zwischen den äußeren Seitenlappen (25) bzw. Deckel- Seitenlappen (26) einerseits und der diesen zugeordneten Schachtel-Vorderwand (14) bzw. der Deckel-Vorderwand (16) ist ein Prägestreifen (56) für die Bildung abgerundeter Vorderkanten (30, 31) angeordnet,
- b) Schachtel-Vorderwand (14) und Deckel-Vorderwand (16) sind zwischen den Prägestreifen (56) mit geringerer Breite aus gebildet als Schachtel-Rückwand (15) und Deckel- Rückwand (17),
- c) die Seitenlappen (24, 25) und Deckel-Seitenlappen (26, 27) sind mit geringerer Breite ausgebildet als die Tiefe der Klappschachtel, derart, daß einander zugeordnete Seitenlap pen (24 . . . 27) einander nur in einem Bereich außerhalb der abgerundeten Vorderkanten (30, 31) überdecken.
6. Zuschnitt nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß mit den Seitenlappen (24, 25) verbundene Boden-
Ecklappen (29) und/oder mit den Deckel-Seitenlappen (27) ver
bundene Deckel-Ecklappen (28) eine Breite aufweisen - in Quer
richtung des Zuschnitts -, die (etwa) der Breite der Boden
wand (22) bzw. Stirnwand (23) entspricht.
7. Zuschnitt nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß mit den Seitenlappen (24) verbundene Boden-Ecklappen (29)
und/oder mit den Deckel-Seitenlappen (27) verbundene Deckel-
Ecklappen (28) abstandslos an der Bodenwand (22) bzw. an der
Stirnwand (23) seitlich anliegen und lediglich durch einen
Stanzschnitt (41 bzw. 40) getrennt sind.
8. Zuschnitt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnete daß zwi
schen den Deckel-Ecklappen (28) einerseits und den äußeren Dec
kel-Seitenlappen (26) andererseits sowie zwischen den Boden-
Ecklappen (29) einerseits und den äußeren Seitenlappen (25) an
dererseits jeweils ein Stanzausschnitt (44, 45) gebildet ist,
derart, daß Abschrägungen (46, 47) oder Abrundungen (58, 59)
der Stirnwand (23) oder Bodenwand (22) freiliegen.
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