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DE3328523A1 - Verfahren zur einstellung und pruefung des foerderbeginns an einer luftverdichtenden einspritzbrennkraftmaschine mit einer einspritzpumpe - Google Patents

Verfahren zur einstellung und pruefung des foerderbeginns an einer luftverdichtenden einspritzbrennkraftmaschine mit einer einspritzpumpe

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Publication number
DE3328523A1
DE3328523A1 DE19833328523 DE3328523A DE3328523A1 DE 3328523 A1 DE3328523 A1 DE 3328523A1 DE 19833328523 DE19833328523 DE 19833328523 DE 3328523 A DE3328523 A DE 3328523A DE 3328523 A1 DE3328523 A1 DE 3328523A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection pump
pulse
injection
shaft
setting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833328523
Other languages
English (en)
Other versions
DE3328523C2 (de
Inventor
Karlheinz 7000 Stuttgart Hoffmann
Frank Thoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19833328523 priority Critical patent/DE3328523A1/de
Priority to IT48681/84A priority patent/IT1177950B/it
Priority to GB08419855A priority patent/GB2144494B/en
Priority to FR8412396A priority patent/FR2550279A1/fr
Publication of DE3328523A1 publication Critical patent/DE3328523A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3328523C2 publication Critical patent/DE3328523C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M39/00Arrangements of fuel-injection apparatus with respect to engines; Pump drives adapted to such arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B77/00Component parts, details or accessories, not otherwise provided for
    • F02B77/08Safety, indicating, or supervising devices
    • F02B77/087Safety, indicating, or supervising devices determining top dead centre or ignition-timing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/44Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M65/00Testing fuel-injection apparatus, e.g. testing injection timing ; Cleaning of fuel-injection apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description

Daimler-Benz Aktiengesellschaft Daim 15 235/4
Stuttgart EPT fr-lz
• O* 5. August 1983
Verfahren zur Einstellung und Prüfung des Förderbeginns an einer luftverdichtenden Einspritzbrennkraftmaschine mit einer Einspritzpumpe
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Einstellung und Prüfung des Förderbeginns an einer luftverdichtenden Einspritzbrennkraftmaschine mit einer Einspritzpumpe nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
.29 49 018
Aus der DE-OS/ist ein Verfahren dieser Art bekannt, bei der als optimaler Sollabstand zwischen dem Kurbelwellen- und dem Einspritzpumpenimpuls der Sollwert von etwa Kurbelwelle angegeben ist. Bei der Durchführung des Verfahrens können motorindividuell auftretende Fehler, sei es durch Amplitudenänderungen durch Verdichtungsunterschiede oder Kettenlängung nach längerer Betriebszeit, aber auch Fehleinstellungen der Einspritzpumpe mittels Auswertegeräte ausgeglichen werden. In der Praxis ist es jedoch wiederholt vorgekommen, daß die Auswertegeräte zum Ausfall der Anzeige oder zur Fehlanzeige führten.
/2
Daim 15 235/4
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren zuverlässiger zu machen und den Aufwand des Verfahrens zu verringern ohne Beeinträchtigung der Meßgenauigkeit.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
In den Unteransprüchen sind noch für die Aufgabenlösung vorteilhafte Maßnahmen beansprucht.
Es hat sich gezeigt, daß der tatsächliche Abstand, der durch Fehleinstellung der Einspritzpumpe und eventuellen Verschleiß entsteht, größer ist als 2° Kurbelwelle. Dadurch kann sich die Reihenfolge der Impulse zwischen der Einspritzpumpenseite und der Kurbelwellenseite umkehren, was bei den meisten Auswerte- bzw. Meßgeräten zu fehlerhaften Anzeigen führt. Andererseits machen sich bei bestimmten Sollabständen bereits Fehler durch Drehschwingungen des Motors bemerkbar.
Durch den erfindungsgemäßen Sollabstand von etwa 5° zwischen Kurbelwellen- und Einspritzpumpenimpuls sind derartige Mängel beseitigt.
Bei der Anwendung des Verfahrens ergibt sich durch den festen 5° Sollabstand zwischen Kurbelwellen- und Einspritzpumpenimpuls für alle Dieselmotoren- und Einspritzpumpen-Bauarten ein einheitlicher Prüfwert.
/3
Daim 15 235/4
Dies ist von besonderem Vorteil wegen der Vereinfachung der Prüfunterlagen und der geringeren Fehlermöglichkeit bei der Prüfung. Da bei unterschiedlichen Dieselmotoren der Förderbeginn bezogen auf den Kurbelwinkel meist unterschiedlich ist, muß allerdings beim Einsatz einer bestimmten Einspritzpumpenausführung für unterschiedliche Motoren der Einspritzpumpenimpuls zur Einhaltung des 5°-Sollabstandes bezüglich der Einspritzpumpenwelle verschoben werden. Die verdreh- und fixierbare Ausführung des umlaufenden Teiles der . Einspritzpumpe gegenüber der Einspritzpumpenwelle ermöglicht jeden erforderlichen Verstellwinkel bzw. Verstellbereich, der bei der Ausführung nach der DE-OS 29 49 018 durch Verschieben der Impulsgeberhalterung nur begrenzt ist.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 das Gesamtsystem des Reglerimpuls-Verfahrens in schematischer Darstellung
Figur 2 den Fliehgewichtsträger als umlaufendes Teil auf der Einspritzpumpennockenwelle mit der impulsauslösenden Erhebung sowie den Impulsgeber
/4
-if- Daim 15 235/4
Figur 3 eine Seitenansicht des auf der Einspritzpumpenwelle aufgeschobenen Fliehgewichtsträgers
Für die Anwendung des Verfahrens zur Einstellung und Prüfung des Förderbeginns an luftverdichtenden Einspritzbrennkraftmaschinen ist gemäß Figur 1 motorseitig ein mit der Kurbelwelle zusammenwirkender OT-Geber 1 und einspritzpumpenseitig ein Reglerimpulsgeber 2 vorgesehen. Zur Überprüfung der Förderbeginn-Einstellung ( FB-Einstellung) wird am laufenden Motor mit dem als Induktivgeber ausgebildeten Reglerimpulsgeber 2 der Reglerimpuls abgegriffen und dem OT-Impuls der Kurbelwelle zugeordnet. Der Reglerimpuls wird in einem Vorsatzadapter 3 umgewandelt und kann mit einem üblichen Otto-Motoren-Zündwinkel-Meßgerät 4 weiterverarbeitet werden.
Der Prüfwert ergibt sich aus der Lage des OT-Impulses bei 20° Kurbelwinkel (KW) nach OT und dem notwendigen Abstand von vorzugsweise 5° Kurbelwelle zwischen dem Reglerimpuls und dem OT-Impuls und die Einstellung dieses Wertes erfolgt bei einer Einspritzpumpe 5, bei der sich die den Einspritzpumpenimpuls auslösende Erhebung 6 an einem als Fliehgewichtsträger ausgebildeten und reglerseitig mit der Einspritzpumpennockenwelle 7 drehfest verbundenen Teil 8 befindet (Figur 2), durch Verdrehen dieses umlaufenden Tel J es 8 gegenüber der Einspritzpumpennockenwc1 I π .
Daim 15 235/4
Das Verdrehen wird auf einfache Weise erreicht.
Durch Lösen einer am Einspritzpumpennockenwellenende aufgeschraubten Befestigungsmutter 9 läßt sich der Fliehgewichtsträger 8 relativ zur Welle 7 drehen. Der Fliehgewichtsträger 8 ist mit einer Aufnahmebohrung 10 versehen, die dem reglerseitig konisch ausgebildeten Endbereich 11 der Einspritzpumpennockenwelle angepaßt ist. Nach der richtigen Zuordnung des Fliehgewichtsträgers 8 zur Welle 7 werden beide Teile durch Anziehen der Befestigungsmutter 9 drehfest verspannt.
, 8
- Leerseite -

Claims (3)

Daimler-Benz Aktiengesellschaft Daim 15 235/4 Stuttgart EPT fr-lz b. August i9ö3 Patentansprüche
1.J Verfahren zur Einstellung und Prüfung des Förder- >eginns an einer luftverdichtenden Einspritzbrennkraftmaschine mit einer Einspritzpumpe, bei dem der Ist-Abstand zwischen einem kurbelwellenfesten Impuls und einem einspritzpumpenwellenfesten Impuls gemessen und angezeigt wird und bei dem zur Einstellung eines Sollabstandes zwischen beiden Impulsen bei einer Einspritzpumpe, bei der die den Einspritzpumpenimpuls auslösende Erhebung an einem mit der Einspritzpumpenwelle umlaufenden Teil angeordnet ist, die relative Drehlage zwischen Erhebung und Einspritzpumpenimpulsgeber verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollabstand zwischen dem kurbelwellenfesten und dem einspritzpumpenwellenfesten Impuls etwa 5° betragen und die Einstellung dieses Wertes bei der Einspritzpumpe (5) durch Verdrehen des umlaufenden Teiles^(8) gegenüber der Einspritzpumpennockenwelle (7) erfolgen soll.
-2- Daim 15 235/4
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der die impulsauslösende Erhebung (6) tragende und durch einen Fliehgewichtstrager des mechanischen Reglers an der Einspritzpumpe (5) gebildete umlaufende Teil (8) kraftschlüssig mit der Einspritzpumpenwelle (5) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 , dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehgewichtstrager (8) mit einer Aufnahmebohrung (10) versehen ist, die dem konisch ausgebildeten Endbereich (11) der Einspritzpumpennockenwelle (7) entspricht, und daß der Fliehgewichtstrager (8) durch eine Befestigungsmutter (9) mit der Welle (7) drehfest verspannt ist.
DE19833328523 1983-08-06 1983-08-06 Verfahren zur einstellung und pruefung des foerderbeginns an einer luftverdichtenden einspritzbrennkraftmaschine mit einer einspritzpumpe Granted DE3328523A1 (de)

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GB (1) GB2144494B (de)
IT (1) IT1177950B (de)

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IT1177950B (it) 1987-08-26
GB2144494A (en) 1985-03-06
IT8448681A1 (it) 1986-02-02
DE3328523C2 (de) 1987-08-27
IT8448681A0 (it) 1984-08-02
GB2144494B (en) 1987-04-23
FR2550279A1 (fr) 1985-02-08

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