DE19650250A1 - Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Einrichtung zur Regelung einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zur Regelung
einer Brennkraftmaschine, insbesonders zur Regelung der
Kraftstoffeinspritzung und der Zündung nach der Gattung des
Hauptanspruchs.
Bei Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen mit elektronisch
geregelter Einspritzung und Zündung wird im Steuergerät
berechnet wann und wieviel Kraftstoff pro Zylinder
eingespritzt werden soll und wann der geeignete
Zündzeitpunkt ist. Damit diese Berechnungen in korrekter
Weise durchgeführt werden können, muß die jeweilige Stellung
der Kurbel- bzw. der Nockenwelle oder der Nockenwellen der
Brennkraftmaschine bekannt sein, es ist daher üblich und
wird beispielsweise in der DE-OS 43 27 218 beschrieben, daß
die Kurbel- und die Nockenwelle mit je einem Geberrad in
Verbindung stehen, das eine charakteristische Oberfläche
aufweist und von einem Aufnehmer abgetastet wird. Das
Kurbelwellengeberrad weist dabei eine Vielzahl gleichartiger
Winkelmarken, die in gleichem Abstand zueinander angeordnet
sind auf und eine durch zwei fehlende Winkelmarken gebildete
Bezugsmarke. Das Nockenwellengeberrad hat eine einzige
Winkelmarke, die sich über einen Bereich von 180° erstreckt.
Beide Geberräder werden mit Hilfe geeigneter Aufnehmer
abgetastet, deren Ausgangssignale im Steuergerät ausgewertet
werden.
Nach der Inbetriebnahme der Brennkraftmaschine ist dem
Steuergerät die Winkellage der Kurbel- und der Nockenwelle
nicht bekannt. Erst nachdem sich die beiden Wellen um einen
bestimmten Winkel gedreht haben und die Bezugsmarke sowie
wenigstens eine Winkelmarkenflanke der Nockenwelle erkannt
ist, kann eine Synchronisation erfolgen und die
phasenrichtigen Ansteuerimpulse für die Einspritzung und
Zündung können dann abgegeben werden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß bei einer
Brennkraftmaschine mit zwei Nockenwellen eine besonders
schnelle Synchronisation möglich ist, da durch die
erfindungsgemäße Anordnung und Ausgestaltung der Geberräder
auf der Kurbelwelle und den Nockenwellen in einem
Arbeitsspiel der Brennkraftmaschine sechs eindeutige
Synchronisationspunkte darstellbar sind. Die
erfindungsgemäße Einrichtung läßt sich besonders vorteilhaft
zur Zylindererkennung bei Brennkraftmaschinen mit V-förmiger
Zylinderanordnung einsetzen, bei denen die Zylinder in zwei
Zylinderbänken angeordnet sind und jeweils einer
Zylinderbank eine Nockenwelle einschließlich eines
zugehörigen Geberrades zugeordnet ist.
Weitere Vorteile der Erfindung werden durch die in den
Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen erzielt. Dabei ist
besonders vorteilhaft, daß die Synchronisation zwischen
Kurbel- und Nockenwellen einerseits an der Bezugsmarke bzw.
der Lücke des Kurbelwellengeberrades mit dem dazugehörigen
Phasenpegel des Nockenwellensignales auf Zylinderbank 1 oder
2 erfolgen kann oder durch Synchronisation an der positiven
oder negativen Nockenwellenflanke auf der Zylinderbank 1
oder 2. Bei Ausfall eines der Nockenwellenphasengeber kann
ein Phasengebernotlauf initiiert werden, wobei eine
Synchronisation dann nur mit dem verbleibenden Nockenwellen-
Phasensignal erfolgt, wodurch immer noch vier eindeutige
Synchronisationspunkte erhalten werden.
Bei Auswahl des Kurbelwellen-Drehzahlgebers, der das mit der
Kurbelwelle umlaufende Geberrad abtastet, lassen sich
ebenfalls noch vier eindeutige Synchronisationspunkte
gewinnen, indem positive oder negative Nockenwellenflanken
von der Zylinderbank 1 oder 2 ausgewertet werden. Weiterhin
sind in vorteilhafter Weise 4 Flanken zur Aktualisierung der
Motorposition im Drehzahlgeber-Notlaufbetrieb gewinnbar.
Falls sich der Motor rückwärts dreht kann in vorteilhafter
Weise eine Rückdreherkennung erfolgen, wodurch die Gefahr
von Saugrohrpatschern reduziert wird. Beim Rückwärtsdrehen
des Motors sind die positiven und negativen Flankenwechsel
der Nockenwellenphasengeber um 180°KW verschoben, daraus
läßt sich auf Rückdrehen des Motors schließen.
Bei Brennkraftmaschinen mit variabler
Nockenwellenverstellung oder mit Diagnose der
Nockenwellenverstellung ist eine vorteilhafte Auswertung
möglich, da pro Zylinderkopf zwei Signalflanken vorliegen,
mit denen der Istwert der Nockenwellenverstellung ermittelt
werden kann. Dieser Istwert kann für die Regelung der
stetigen Nockenwellen-Verstellung oder die Diagnose
verwendet werden.
Besonders vorteilhaft ist, daß sich bei Nockenwellen-
Geberrädern, die sich in unterschiedliche Richtung drehen,
zwei mechanisch gleichartig ausgebildete Geberräder
einsetzen lassen. Dies hat den Vorteil, daß nur eine Art von
Geberrädern hergestellt werden muß, daß keine
Verwechslungsgefahr bei der Montage besteht. Die gesamte
Anordnung kann in vorteilhafter Weise als Schnellstart-
System eingesetzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 eine grobe Übersicht über die
Anordnung von Kurbel- bzw. Nockenwellen samt den zugehörigen
Aufnehmern und dem Steuergerät, in dem die Berechnungen zur
Regelung der Einspritzung und Zündung ablaufen. In Fig. 2
sind Signalverläufe über den Kurbelwellenwinkel dargestellt.
In Fig. 1 sind die zur Erläuterung der Erfindung
erforderlichen Bestandteile einer Brennkraftmaschine
beispielhaft dargestellt, dabei ist mit 10 ein Geberrad
bezeichnet, das starr mit der Kurbelwelle 11 der
Brennkraftmaschine verbunden ist und an seinem Umfang eine
Vielzahl gleichartiger Winkelmarken 12 aufweist. Neben
diesen gleichartigen Winkelmarken 12 ist eine Bezugsmarke 13
vorgesehen, die beispielsweise durch zwei fehlende
Winkelmarken realisiert ist. Die Zahl der Winkelmarken
beträgt beispielsweise 60-2.
Ein zweites Geberrad 14 ist mit der ersten Nockenwelle 15
der Brennkraftmaschine verbunden und weist an seinem Umfang
eine Winkelmarke 16 auf, die sich über einen Winkel von 180°
erstreckt. Ein weiteres Geberrad 17 ist mit der zweiten
Nockenwelle 18 der Brennkraftmaschine verbunden und weist an
seinem Umfang eine Winkelmarke 19 auf, die sich ebenfalls
über einen Winkel 180° erstreckt. Mit 20 und 21 sind die
zwischen Kurbel- und Nockenwelle bestehenden Verbindungen
bezeichnet. Die beiden Nockenwellen werden von der
Kurbelwelle so angetrieben, daß sie sich mit der halben
Kurbelwellendrehzahl drehen. Bei einem Motor, bei dem die
Zylinder in einer sogenannten V-Anordnung (V-Motor)
angeordnet sind, ist einer Zylinderbank eine Nockenwelle und
der anderen Zylinderbank die andere Nockenwelle zugeordnet.
Für andere Brennkraftmaschinen, die mehrere Nockenwelle pro
Zylinderbank aufweisen, läßt sich die erfindungsgemäße
Einrichtung ebenfalls einsetzen. Beispielsweise kann bei
Brennkraftmaschinen mit variabler Nockenwellenverstellung,
bei denen eine Nockenwelle zur Einlaßventilsteuerung und
eine zur Auslaßventilsteuerung vorhanden ist, läßt sich mit
der erfindungsgemäßen Einrichtung zusätzlich die
Nockenwellenverstellung ermitteln.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann allgemein bei Motoren
mit mindestens zwei Nockenwellen eingesetzt werden, wobei
die Nockenwellen üblicherweise die Einlaß- und
Auslaßnockenwellen sind.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 erfolgt die Anordnung
der der Kurbelwelle und den Nockenwellen zugeordneten
Geberräder in der Weise, daß sich ein Signalverlauf ergibt
wie er in Fig. 2 dargestellt ist. Dabei ist das erste
Nockenwellengeberrad gegenüber dem Kurbelwellengeberrad um
einen Winkel α1 verdreht. Das zweite Nockenwellengeberrad
ist gegenüber dem ersten um einen Winkel α2 verdreht, dabei
ist α2 vorteilhafter Weise etwa 180°. Der Winkel α1 ist etwa
45°, wobei der Winkel bezogen ist zwischen dem Beginn der
Winkelmarke 16 und dem Ende der Bezugsmarke 13. Für den
Signalverlauf ergeben sich dann die in Fig. 2 dargestellten
Zusammenhänge.
Die der Kurbel- bzw. den Nockenwellen zugeordneten
Geberräder 10, 14, 17 werden mit Hilfe geeigneter Aufnehmer
22, 23, 24, beispielsweise induktiven Aufnehmern oder Hall-
Sensoren abgetastet, die beim Vorbeilaufen der Winkelmarken
in den Aufnehmern erzeugten Signale werden entweder gleich
aufbereitet und einem Steuergerät 25 zugeführt oder erst im
Steuergerät 25 selbst in geeigneter Weise aufbereitet. Bei
dieser Aufbereitung werden vorzugsweise Rechtecksignale
gebildet, deren Anstiegsflanken den Beginn einer Winkelmarke
und deren abfallende Flanken dem Ende einer Winkelmarke
entsprechen. Diese Signale bzw. die zeitlichen Abfolgen der
einzelnen Impulse der Signale werden im Steuergerät 25 zur
Drehzahlermittlung und zur Bestimmung der Winkel lagen der
Wellen ausgewertet.
Das Steuergerät 25 erhält über verschiedene Eingänge von
denen nur der Eingang 26 dargestellt ist, weitere, für die
Steuerung bzw. Regelung der Brennkraftmaschine erforderliche
Eingangsgrößen die von verschiedenen Sensoren 27 gemessen
werden. Als Beispiele solcher Sensoren seien erwähnt: ein
Motortemperatursensor, ein Drosselklappensensor, ein
Saugrohrdrucksensor usw. Weiterhin wird über den Eingang 28
ein Zündung-Ein-Signal zugeführt, das beim Schließen des
Zündschalters 29 von der Klemme Kl. 15 des Zündschlosses
geliefert wird.
Ausgangsseitig stellt das Steuergerät, das nicht näher
dargestellte Rechen- bzw. Speichermittel umfaßt, Signale für
die Zündung und Einspritzung, die mit 30 und 31 bezeichnet
sind. Die Spannungsversorgung des Steuergerätes 25 erfolgt
in üblicher Weise mit Hilfe einer Batterie 32 die über einen
Schalter 33 mit dem Steuergerät 25 verbindbar ist. Mit Hilfe
der in der Fig. 1 aufgezeigten Größen das Steuergerät 25
die Stellung der Kurbelwelle 11 und der Nockenwellen 15, 18
während des Betriebes der Brennkraftmaschine jederzeit
ermitteln. Da die Zuordnung zwischen der Kurbelwelle 11 und
den Nockenwellen 15, 18 ebenso bekannt ist wie die Zuordnung
zwischen der Stellung der Nockenwellen und der Lage der
einzelnen Zylinder, kann nach dem Erkennen eines ersten
Synchronisationspunktes die Synchronisation bzw.
Zylindererkennung erfolgen und in bekannter Weise die
Einspritzung und die Zündung gesteuert bzw. geregelt werden.
In Fig. 2 sind die von den Aufnehmern 22, 23, 24
gelieferten, jedoch bereits zu Rechtecksignalen
aufbereiteten Signale, die im Steuergerät ausgewertet
werden, über dem Kurbelwellenwinkel α in °KW aufgetragen. Im
einzelnen zeigt Fig. 2a das vom Kurbelwellengeber
gelieferte Signal, das auftritt, wenn als Geberrad ein Rad
mit 60-2 Winkelmarken eingesetzt wird. Die Bezugsmarke, die
durch zwei fehlende Impulse gebildet wird, tritt pro
Umdrehung der Kurbelwelle einmal, also pro Arbeitsspiel
zweimal auf. Die Zahlenfolge 1 bis 6 bezeichnet sechs
Synchronisationspunkte, deren Bestimmung im folgenden noch
näher erläutert wird.
In den Fig. 2b und 2c sind die beiden von den
Nockenwellengebern gelieferten Signale aufgetragen. Die
Länge einer "High"- bzw. "Low"-Phase beträgt jeweils 360°kW,
da sich die Nockenwelle bekanntermaßen mit der halben
Geschwindigkeit der Kurbelwelle dreht. Der auf die
Kurbelwelle bezogene Winkel α1 beträgt 90°kW, dies
entspricht tatsächlich einem Winkel von 45°.
In Fig. 2d ist angegeben, welcher Zylinder sich gemäß einer
softwareinternen Zählweise im Zünd-oberer Totpunkt (ZOT)
befindet, außerdem ist angegeben, welcher Zylinder sich im
Lastwechsel-oberen Totpunkt (LWOT) befindet.
In Fig. 2e ist eingetragen, in welchen Phasen die
Einlaßventile für die einzelnen Zylinder geöffnet sind (EV1,
EV2, . . .), die Pfeile bezeichnen Zündzeitpunkte.
Der in Fig. 2 dargestellte Signalverlauf wird wie bereits
ausgeführt, erhalten, wenn der einem Sechszylinder-V-Motor
mit zwei Nockenwellen, die jeweils einer Zylinderbank
zugeordnet sind, je ein Geberrad mit einer 180° langen
Winkelmarke eingesetzt wird, wobei die Lage der beiden
Geberräder bezogen auf das Arbeitsspiel um den Winkel α2
vorteilhafter Weise 90°NW, entsprechend 180°kW gegeneinander
verschoben ist. Die Lage der Segmentwechsel gegenüber den
Synchronisationspunkten auf der Kurbelwelle, die ausgehend
von der zweiten Winkelmarke nach der 60-2 Lücke gebildet
wird, um einen definierten Winkel α1, vorteilhafter Weise
45°NW bzw. 90°KW verschoben.
Seitens der Signalerfassung im Steuergerät 25 werden für die
beiden Nockenwellengebersignale zwei unabhängige Eingänge
zur Verfügung gestellt, die neben der normalen Pegelabfrage
auch eine Interrupt-Abtastung der Flankenwechsel auf beiden
Nockenwellengebersignalen getrennt ermöglichen.
Mit dieser Anordnung lassen sich sechs eindeutige
Synchronisationspunkte im Arbeitsspiel (720°kW) darstellen.
Eine Synchronisation kann erfolgen an der Bezugsmarke
(Lücke) des Kurbelwellensignales unter Verwendung des
dazugehörigen Phasenpegels des Nockenwellensignales 1 oder
2, das jeweils der Zylinderbank 1 oder 2 zugeordnet ist.
Weitere Synchronisationen lassen sich erzielen an einer
positiven oder negativen Flanke der Nockenwellensignale von
Zylinderbank 1 oder 2. Insgesamt lassen sich sechs
Synchronisationspunkte definieren, die es erlauben, daß mit
dem beschriebenen System ein Schnellstart durchgeführt
werden kann, da nach Erreichen der ersten der sechs
Synchronisationsmarken eine Synchronisation durchgeführt
werden kann.
Fällt einer der beiden Nockenwellen-Phasengeber 23, 24 aus,
lassen sich immer noch vier eindeutige
Synchronisationspunkte erzeugen, indem das noch verbleibende
Phasensignal zusammen mit dem Kurbelwellengebersignal
ausgewertet wird. Dabei wird wiederum die Lücke des
Kurbelwellensignales und das Auftreten einer positiven oder
negativen Flanke des Nockenwellensignales ausgewertet.
Fällt der Drehzahlgeber, also der Kurbelwellen-Geber 22 aus,
lassen sich vier eindeutige Synchronisationspunkte über die
Auswertung der positiven oder negativen Flanken der beiden
Nockenwellengebersignale erzeugen. Es stehen in diesem Fall
des sogenannten Drehzahlgeber-Notlaufs immer noch vier
Flanken zur Aktualisierung der Motorposition im
Notlaufbetrieb zur Verfügung.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist weiterhin eine
Rückdreherkennung möglich. Wenn der Motor rückwärts dreht,
beispielsweise nach dem Abwürgen, besteht die Gefahr, daß
sogenannte Saugrohrpatscher auftreten. Durch Auswertung der
positiven und negativen Flankenwechsel der beiden
Nockenwellengebersignale läßt sich erkennen, wenn dem
Rückdrehen der Flankenwechsel um 180°kW verschoben auftritt.
Ist eine solche Verschiebung erkannt, kann vom Steuergerät
25 auf Rückdrehen des Motors geschlossen werden und die
erforderlichen Maßnahmen getroffen werden. Es können bei
erkanntem Rückdrehen weitere Einspritzungen unterdrückt
werden, so daß der Motor relativ schnell zum Stillstand
kommt.
Bei einer Brennkraftmaschine mit variabler
Nockenwellenverstellung oder mit einer Diagnose für die
Nockenwellenverstellung läßt sich mit Hilfe der
erfindungsgemäßen Einrichtung der Istwert der
Nockenwellenverstellung ermitteln, indem die zeitliche
Abfolge der Signalflanken der beiden
Nockenwellengebersignale zueinander in Bezug gesetzt wird.
Pro Zylinderkopf liegen dabei zwei Signalflanken vor, über
die der Istwert der Verstellung ermittelt werden kann.
Dieser Istwert läßt sich für die Regelung der stetigen
Verstellung oder die Diagnose verwenden.
Claims (10)
1. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine mit
einer Recheneinrichtung, in der die Winkellage der Kurbel-
und der Nockenwelle durch Auswertung der entsprechenden
Gebersignale ermittelt wird, zur Bildung von
Ansteuersignalen für die Einspritzventile und/oder zum
Auslösen von Zündungen, wobei zur Erzeugung der Gebersignale
ein mit der Kurbelwelle in Verbindung stehendes KW-Geberrad
mit wenigstens einer Bezugsmarke und ein mit der Nockenwelle
in Verbindung stehendes NW-Geberrad mit einem sich über 180°
erstreckenden Winkelmarke mittels je eines Aufnehmers
abgetastet wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer
zweiten Nockenwelle ein NW-Geberrad mit einer sich über 180°
erstreckenden Winkelmarke angeordnet ist und die Geberräder
der Kurbelwelle und der ersten Nockenwelle gegeneinander um
den Winkel α1 und die Geberräder an der ersten Nockenwelle
und an der zweiten Nockenwelle gegeneinander um den Winkel
α2 verdreht sind.
2. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Recheneinrichtung das Steuergerät der Brennkraftmaschine ist
und der Winkel α1 zwischen der Bezugsmarke des KW-Geberrades
und der positiven Flanke des ersten NW-Geberrades 45°NW bzw.
90°KW und der Winkel α2 zwischen den positiven Flanken der
Nockenwellen-Geberräder 90°NW bzw. 180°KW beträgt.
3. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Brennkraftmaschine ein V-Motor ist mit zwei Zylinderbänken,
wobei jeweils einer Zylinderbank eine Nockenwelle zugeordnet
ist.
4. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Brennkraftmaschine ein Motor mit mindestens zwei
Nockenwellen ist, wobei die Nockenwellen die Einlaß- und
Auslaßnockenwellen sind.
5. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine, nach
Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steuergerät (2) unabhängige Eingänge für die Zuführung der
beiden Nockenwellengebersignale aufweist und neben der
Pegelabfrage auch eine Interruptbindung-Abtastung der
Flankenwechsel auf beiden Gebersignalen getrennt
durchführbar ist.
6. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schnellstarterkennung durchgeführt wird, daß nach
Erkennung eines ersten Synchronisationspunktes die
Synchronisation erfolgt und bei den anschließenden
Berechnungen berücksichtigt wird.
7. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Fehlererkennung
durchgeführt wird, mit der ein Ausfall des
Kurbelwellengebers und/oder eines Nockenwellengebers erkannt
wird und die Synchronisation erfolgt, indem die
verbleibenden Signale zur Erzeugung eindeutiger
Synchronisationspunkte miteinander in Bezug gesetzt werden.
8. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuergerät die Aufeinanderfolge der positiven und
negativen Flankenwechsel der gegeneinander um 180°KW
verschobenen Nockenwellensignale auswertet und eine
Rückdrehung erkennt, wenn die Flankenwechsel um 180°KW
verschoben sind.
9. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine, nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer Brennkraftmaschine mit einer stetigen
Nockenwellenverstellung und/oder einer Diagnose der
Nockenwellenverstellung der Istwert der Verstellung durch
Auswertung der beiden Nockenwellengebersignale ermittelt
wird und dieser Istwert bei der Regelung der stetigen
Verstellung oder bei der Diagnose verwendet wird.
10. Einrichtung zur Regelung einer Brennkraftmaschine nach
Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung des
Istwerts der Nockenwellenverstellung pro Zylinderkopf zwei
Signalflanken ausgewertet werden.
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ID=7813597
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