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DE3328138A1 - Fenster mit sicherheitsverglasung - Google Patents

Fenster mit sicherheitsverglasung

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DE3328138A1
DE3328138A1 DE19833328138 DE3328138A DE3328138A1 DE 3328138 A1 DE3328138 A1 DE 3328138A1 DE 19833328138 DE19833328138 DE 19833328138 DE 3328138 A DE3328138 A DE 3328138A DE 3328138 A1 DE3328138 A1 DE 3328138A1
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Germany
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locking
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DE19833328138
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English (en)
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DE3328138C2 (de
Inventor
Günther 6116 Eppertshausen Biergans
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Publication of DE3328138A1 publication Critical patent/DE3328138A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/02Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Fenster mit Sicherheitsverglasung
  • Die Erfindung betrifft ein Fenster mit Sicherheitsverglasung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
  • Fenster der genannten Art sind allgemein bekannt, wobei die Verriegelungselemente in den Seitenflankenbereichen der scharnierfernen Vertikalholme des Fensterflügels und der zugehörigen Zarge angeordnet sind.
  • Neben einfachen Schwenkriegeln sind auch Fenster bekannt, bei denen in der Regel zwei röllchenartige, auf- und abbewegbare Riegelelemente am Fensterflügel angeordnet sind, die in entsprechende Beschlagelemente am Zargenholm eingreifen. Diese röllchenförmigen Riegel haben eine Höhe von etwa 3 bis 5 mm und bei den Beschlagelementen handelt es sich in der Regel um entsprechend relativ kurze Einzelwinkelstücke, die in das Holz des Zargenrahmens eingelassen und mit diesem verschraubt sind.
  • Wegen der beengten Platzverhältnisse in den Flankenbereichen der Vertikalholme haben die Einzelwinkelstücke nur relativ schwache Verrastungsnasen, die leicht bei Gewaltanwendung abbrechen, wenn nicht vorher schon die Verrastungsröllchen abgebrochen sein sollten.
  • Diese Art der Verriegelung genügt zwar den Fensterverschlußerfordernisaen, aber nicht den Sicherheitserfordernissen, bspw. gegen Einbruch, da derartige Fensterverriegelungen ohne weiteres mit entsprechenden Einbruchswerkzeugen aufgesprengt werden können, welche Einbruchsmöglichkeit natürlich nur dann von einem Unbefugten in Betracht gezogen wird, wenn der Fensterflügel mit einer Sicherheitaverglasung versehen ist und die Scheibe nicht ohne weiteres eingeschlagen werden kann. Für derartige Sicherheitsverglasungen kommt im vorliegenden Fall nicht unhedingt extrem starkes und bruchfestes Glas in Betracht, sonbspw.
  • dernrZusatzscheiben aus zähelastischem, bruchsicherem und transparentem Kunststoff. Von solchen Fenstern wird im vorliegenden Fall ausgegangen, für die es von Interes-se ist, auch die Zarge und den zugehörigen Fensterflügel gegen Aufbrechen zu sichern, da in dieser Hinsicht die Fenster eines Hauses, sofern sie nicht durch Gitter abgesichert sind, selbst bei Vorhandensein von Rolläden immer noch Schwachstellen gegen Einbrüche darstellen und es in dieser Hinsicht auch mehr oder weniger witzlos ist, zwar die Zugangstüren des Hauses ausreichend abzusichern, wofür entsprechende Maßnahmen bereits bekannt und üblich sind, die Fenster aber ungesichert zu lassen.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Fenster der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, insbesondere arnacharnierfernen Bereich für eine bruchsichere Verriegelung zwischen Fensterflügel und Zarge zu sorgen und dies insbesondere mit der Maßgabe, ggf. bereits vorhandene Fenster unter sicherheitatechnischen Gesichtspunkten nachrUsten zu können.
  • Diese Aufgabe ist mit einem Fenster der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch das im Kennzeichen des Hauptanspruches Erfaßte gelöst. Praktische Ausführungsformen und vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sicb nach den Unteransprüchen, Bevorzugt wird eine AusfGhrungsform der beteiligten Elemente dahingehend, daß diese als aufsetzbare Hohlprofile ausgebildet sind, da auf diese Weise einer Nachrüstung derartig zu sichernder Fenster am einfachsten entsprochen werden kann.
  • Wesentlich für die erfindungsgemäße Lösung ist, daß einerseits praktisch über die ganze Höhe der beteiligten Vertikalholme mehrere Verriegelungsstellen vorgesehen werden, die nicht nur einfach einrasten, sondern sich hintergreifend verr-asten, was im Einzelnen noch näher erläutert wird, und daß der sich über die ganze Fensterhöhe erstreckende Verriegelungsbereich zusätzlich nach außen eine Abdeckung erfährt.
  • Wie noch näher zu erläutern sein wird, läßt sich die erfindungagemäße Lösung auch ohne weiteres dann zur Anwendung bringen - dies gilt allerdings im wesentlichen nur für neu anzufertigende Fenster - wenn sowohl der Flügelrahmen als auch der Zargenrahmen von vornherein aus metallischen Hohlprofilen hergestellt werden, wobei die Hohlprofile in ihrer Gestaltung natürlich an die entsprechenden Erfordernisse anzupassen sind.
  • Das erfindungsgemäße Fenster wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigt schematisch Fig. 1 einen Horizontalachnitt durch den scharnierfernen Teil des Fensters; Fig. 2 in Ansicht das an der Zarge anzubringende Verriegelungselement; Fig. 3 ebenfalls in Teilansicht das am Vertikalholm des Fensterflügels anzubringende Verriegelungselement; Fig. 4 in Ansicht einen Teil des Schiebers mit den Verriegelungselementen; Fig. 5 einen Schnitt entsprechend Fig. 1 bei Ausführung der Vertikalholme als Hohlprofile; Fig. 6 eine Ansicht einer besonderen Ausführungsform des Schiebers; Fig. 7 eine Vorderansicht des Schiebers gemäß Fig. 6; Fig. 8 einen Schnitt durch die beteiligten Holme im Sinne der Fig. 1,5, jedoch in anderer Ausführungsform; Fig. 9 in Draufsicht einen zur Ausführungsform gemäß Fig. 8 gehörenden Schieber und Fig.lo in Ansicht einen Teilabschnitt des Gegenverriegelungselementes zum Schieber gemäß Fig. 9.
  • In Fig. 1 ist der Fensterflügel mit 1 und die zugehörige, in einer entsprechenden Maueröffnung sitzende Zarge mit 7 bezeichnet.
  • Am Fensterflügel 1 bzw. an dessen Vertikalholm 2 ist ein mit dem Verstellgriff 3 (Fig. 5) betätigbarer und mit mehreren in gleichmäßigen Abständen von etwa lo bis 15 cm angeordneten Verriegelungselementen 4 versehener Schieber 5 mit Anschlußelementen 3' für den Stellgriff 3 angeordnet, und zwar an einer Profilschiene lo, die auf den Vertikalholm 2 aufgeschraubt ist.
  • Am entsprechenden Vertikalholm 6 der Zarge 7 sind Verriegelungeelementeingriffsöffnungen 8 vorgesehen, die im Querschnitt die in Fig. 2 gezeigte Form haben, d.h die einen Öffnungsfortsatz 8' begrenzenden Verriegelungsflanken 9 sind hintergreifbar ausgebildet. Im Falle der Fig. 1 ist dafür ein auf die Zarge 7 bzw. deren Vertikalholm 6 aufgeschraubtes Hohlprofil 11 vorgesehen. Dieses Hohlprofil 11 übergreift, wie aus Fig. 1 erkennbar, die Führungsschiene lo und ist derart angeordnet, daß die Verriegelungselemente 4, die in Teilansicht aus den Fig. 3,4 erkennbar sind, in die Öffnung 8 beim Schließen des Fensterflügels 1 eingreifen können und dann bei Drehung des Stellgriffes 3, wobei die Schiene 5 etwas nach oben verschoben wird, die Verriegelungsflanken 9 hintergreifen.
  • Die Anordnung der ffnungsfortsätze 8' nach oben, wie dargestellt,bzw. nach unten richtet sich natürlich danach, welche Verschieberichtung die Schiene 5 bei Drehung des Griffes 3 erhält. Um die Profilschiene lo möglichst ganz abzudecken, ist das Hohlprofil 11 mit einem Profilategfortsatz 16 versehen (Fig. 1).
  • Vorteilhaft kann auch das Hohlprofil 11 mit einer seitlichen Längsnut 14 versehen werden, in die, wie aus Fig. 1 erkennbar, ein über die ganze Höhe durchlaufender Ausgleichsprofilsteg 15 eingreift, der an der die Fensteröffnung aufweisenden Wandflanke des Mauerwerkes in geeigneter Weise befestigt wird.
  • Die Profilschiene lo für die Führung des Schiebers 5 ist gemäß Fig. 4, in der lediglich der Schieber dargestellt ist, mit einem AnschluBelement 3' für den Griff 3 versehen, wobei die Anordnung des Anschlußelementes 3' vorteilhaft derart erfolgt, daß der, sofern es sich um eine Sicherheitsnachrnstung handelt, am Vertikalholm 2 vorhandene Stellgriff 3 und dessen Lagerung mit verwendet werden kann und lediglich ein verlängerter Vierkantstellzapfen einzusetzen ist, der in das Anschlußelement 3' eingreift. Die Umsetzung der Drehbewegung des Stellgriffes 3 in eine Längsbewegung des Schiebers 5 wird durch geeignete Übertragungselemente bewirkt, wie bspw. in Fig. 4 bzw. 9 angedeutet.
  • Die Verriegelungselemente müssen nicht die in den Fig. 1,3, 4 angedeutete Form haben, sondern es ist gemäß Fig. 6,7 möglich, die Verriegelungselemente 4' aus der Leiste des Schiebers 5 herauszuarbeiten, indem man bspw. in entsprechenden Abständen Verrastungsfahnen anschneidet und diese im Sinne der Fig. 7 ggf. abwechselnd nach der einen und anderen Seite abkröpft.
  • Bei geöffnetem Fensterflügel sieht man das Hohlprofil 11, wie in Fig. 2 dargestellt und die Profilschiene lo mit dem Schieber 5 und den Verriegelungselementen im Sinne der Fig. 3.
  • Die ganze Verriegelung des Fensterflügels erfolgt also senkrecht zur Ebene des Fensterflügels 1 an mehreren Stellen und über die ganze Höhe der beteiligten Vertikalholme 2,6, wobei die einen geringen Widerstand bietenden Holzteile des Fensterflügels und der Zarge in diesem Bereich völlig abgedeckt sind.
  • Die ganze Anordnung ließe sich sogar auch auf der Scharnierseite des Fensterflügels und der Zarge anordnen, wobei es natürlich erforderliche wäre, auf dieser Seite ebenfalls einen Verstellgriff 3 anzuordnen.
  • Da die normale Verschlußverriegelung bei Fenstern normalerweise in den Seitenflsnken der Vertikalholme angeordnet ist, die vorliegende Sicherheitsvorrichtung aber praktisch auf die Vertikalholme aufgesetzt ist, kann die herkömmliche Verriegelungsmechanik bei einer Nachrüstung ohne weiteres am Fenster verbleiben.
  • Wie bekannt, kann man natürlich Fensterflügel und Zargen auch von vornherein aus Hohlprofilholmen herstellen. In diesem Zusammenhang sei auf Fig. 5 verwiesen, aus der hervorgeht, daß dies gemäß Fig. 1 bis 4 und 6,7 auch ohne weiteres sinngemäß von vornherein bei der Gestaltung der Hohlprofile berücksichtigt werden kann. Wie ohne weiteres erkennbar, ergibt sich hierbei das gleiche Funktionsprinzip, so daß eine nähere Beschreibung dieser Ausführungsform entbehrlich ist.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 8 bis lo unterscheidet sich von der Beschriebenen insofern, als hierbei eine querverriegelung erfolgt, wobei diese Ausführungsform ebenfalls geeignet ist für eine Nachrüstung aber auch für eine Neuerstellung eines Fensterflügels mit Zarge grundsätzlich aus entsprechend ausgebildeten Hohlprofilen.
  • Der Schieber 5' ist hierbei mit fahnenartig durch Ausnehmungen 18 hinterschnittenenUerriegelungsfahnen 4 versehen, und der Schieber 5' sitzt querverschieblich im Sinne der Pfeilrichtung in Fig. 8 in einem entsprechend ausgebildeten Hohlprofil. Parallelführungen 17 im Schieber 5' sorgen für eine parallele querverschiebung des Schiebers 5', wenn das Anschlußelement 3", das in diesem Falle als Exzenter ausgebildet ist, gedreht wird. Auch dieses Profil ist vollkommen durch das Zargenprofil 6' abgedeckt, das sich in Seitenansicht gemäß Fig. lo darbietet, d.h., dieses Zargenprofil 6' ist mit Schlitzöffnungen 8" versehen, in die die Fahnen 4 "' des Schiebers 5' eingreifen können.
  • Auch diese Ausführungsform läßt sich ohne weiteres scharnierseitig am Fenster anbringen, was zweckmäßig ist, da in der Regel auch die Scharnierbeschläge einbruchsanfällig sind.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: Fenster mit Sicherheitsverglasung, bestehend aus Zarge und Fensterflügel mit Verriegelungselementen, von denen die beweglichen Elemente mittels eines Stellgriffes betätigbar sind, d a d u r c h q e k e n n z e i c h n e t, daß am Fensterflüqel (1) mindestens am scharnierfernen Vertikalholm (2) ein mit dem Verstellgriff (3) betStio.-barer und mit mehreren in gleichmäßigen Abständen anqeordneten Verriegelungselementen (4) versehener Schieber (5) mit Anschlußelement (3') für den Stellgriff (3) angeordnet ist; daß am entsprechenden Vertikalholm (6) der Zarge (7) Verriegelungselementeingriffsöffnungen (8) vorgesehen und diese mit hintergreifbaren Verriegelungsflanken (9) versehen sind; daß der die Eingriffsöffnunqen(6) aufweisende Teil des Vertikalholmes (6,6') mindestens den Schieberführungsteil des Vertikalholmes (2) abdeckend angeordnet ist und daß ferner der Schieber (5) und die Eingriffsöffnungen (8) in einer Profilschiene (lo) und einem Hohlprofil (11) angeordnet sind, die in ihrer Länge etwa der Fensterhöhe entsprechen.
  2. 2. Fenster nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verriegelungs elemente (4) bezüglich ihrer Eingriffsrichtung in die Eingriffsöffnungen (8) senkrecht zur Fensterfläche (1") angeordnet sind.
  3. 3. Fenster nach Anspruch 1 und/oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verriegelungselemente (4) und die Eingriffsöffnungen (8,8') im Querschnitt T-förmig ausgebildet sind.
  4. 4. Fenster nach einem der AnsprUche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Profilschiene (lo) und das Hohiprofil (11) auf den Vertikalholmen (2,6) hefestigt angeordnet sind.
  5. 5, Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der betreffende Zargenprofilholm (6') mit einem den Fensterflügelprofilholm (1') überdeckenden Zargenprofilholmfortsatz (13) versehen ist, in dem die Eingriffsöffnungen (8,8') angeordnet sind.
  6. 6. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Hohl-profil (11) mit einer seitlichen Längsnut (14) versehen und in dieser ein Ausgleichsprofilsteg (15) angeordnet ist.
  7. 7. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verriegelungselemente (4') an der Schiene (5) in Form abgewinkelter Verrastungsfahnen (4") ausgebildet sind.
  8. 8. Fenster nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verriegelungselemente (4) in Form von durch Ausnehmungen (18) hinterschnittenen, in der Schieberebene verlaufender Fahnen (4 "') des querverschieblichen Schiebers (5') ausgebildet und im Vertikalholm (6') der Zarge (7) Fahneneinachubdffnungen (8") angeordnet sind.
  9. 9. Fenster nach einem der Ansprüche 4 bis 8, d a d u r c h gek e n n z e ich ne t, daß am Hohlprofil (11) ein die Profilschiene (lo) seitlich abdeckender Profilstegfortsatz (16) angeordnet ist.
    lo. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verriegelungselemente (4,4', 4''') und die Verriegelungsöffnungen (8,8'j8") in Abständen von lo bis 15 cm angeordnet sind.
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