DE3326850A1 - Mobilkran - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/62—Constructional features or details
- B66C23/84—Slewing gear
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B66C23/18—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
- B66C23/36—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
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Description
PATENTANWÄLTE
UHLANDSTRASSE Wc D 7000 STUTTSAST
A 45 746 b Anmelder: The Manitowoc Company, Inc.
k - 176 500 South 16th Street
21. JuIi 1983 Manitowoc, Wisconsin 5-*220
USA
Mobilkran
Die Erfindung betrifft einen Mobilkran mit einem vorderen Kranteil mit einem Ringsegment und mit einem
hinteren Kranteil gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
Im Hinblick auf die ständig höheren Anforderungen der .
Kunden wurden Mobilkräne entwickelt, die zunehmend größere. Lasten heben können. Die Fähigkeit eines Krans,
eine bestimmte Last zu heben, wird von einer Reihe von Faktoren bestimmt, wobei sich die entscheidenden Einschränkungen
aufgrund der Tatsache ergeben, daß das Gewicht des Krans und der von ihm getragenen Last unter
Aufrechterhaltung stabiler Betriebsbedingungen auf den Boden übertragen werden muß und daß bei einem Schwenken
der Last die Krafteinleitung in den Boden über den gesamten
Schwenkbereich gewährleistet sein muß.
Eine deutliche Erhöhung der Leistungsfähigkeit von
Mobilkränen wurde durch den Einsatz von Stützringen und verlängerten Auslegerträgern erreicht, wie dies
in den US-PSen 3 485 383 und 3 878 944 beschrieben ist. Bei diesen Mobil'-:ränen wird das Gewicht des
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Krans selbst und das Gewicht der Lasten über einen als Fahrspur dienenden Ring großen Durchmessers auf den Boden
übertragen. Der Stützring ist dabei mittels fest verkeilter Stützelemente oder mittels hydraulischer
Stützvorrichtungen auf seinem gesamten umfang abgestützt.
Weitere Verbesserungen wurden mit den an Stützringen
abgestützten Kränen gemäß den US-PSen 4 04 2 115 und
4 103 783 erreicht. In den genannten Patentschriften ist die Möglichkeit beschrieben, mit einem getrennten
Transporter bzw. Fahrwerk unter den normalerweise auf einem stationäre Ring sitzenden Kran zu fahren, um
diesen an einen anderen Arbeitsplatz zu bewegen. Weiterhin ist die Möglichkeit angedeutet, Fahrwerke und/
oder Raupenlaufwerke ohne eigenen Antrieb unterhalb des Stützringes einerseits unter dem Auslegerfuß und
andererseits unter dem Gegengewicht anzuordnen.
Die Stabilität der Verbindung zwischen dem Kran und dem Untergrund wurde gemäß einem früheren Vorschlag
der Anmelderin (US-Serial No. 128 ί39 vom 7. März 1980)
dadurch noch weiter verbessert, daß das Gegengewicht des Krans auf einem hinteren, von einem Ring abgestützten
drehbaren Deck montiert wird. Dabei stützt ein vorderes Ringsegment einen Auslegerträger, auf dem ein nach
vorn geneigter Ausleger und ein nach hinten geneigter Gegenausleger schwenkbar montiert sind. Die Spitze des
Gegenauslegers und des Auslegers sind dabei mit dem
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Gegengewicht über eine Seilzuganordnung verbunden, welche zwischen der Spitze des Gegenauslegers und dem
Gegengewicht mehrere Seilschlaufen aufweist. Außerdem ist der Träger auf Stützrollen gegenüber dem vorderen
Ringsegment beweglich, wobei beim Schwenken des Trägers um eine erste vertikale Achse, die zwischen dem Träger
und dem hinteren Stützring liegt, das Gegengeitficht um
eine zweite vertikale Achse schwenkt, die durch die Mitte des hinteren Stützrings geht. Es hat sich gezeigt,
daß ein derartiger Kran aufgrund seiner Fähigkeit, eine Last über einen gewissen Winkel verschwenken zu
können, ohne seine Fahrwerke zu aktivieren, besonders vorteilhaft beim exakten Positionieren schwerer Lasten
auf Montageblöcken, Bolzen und dergleichen ist.
Es hat sich gezeigt, daß die deutlich verbesserte Leistungsfähigkeit dieses früher vorgeschlagenen Krans
mit seinen zwei Schwenkachsen dadurch begrenzt wird, daß in dem nach hinten geneigten Gegenausleger Seitenkräfte
erzeugt werden, wenn der Kran schwenkt, was darauf zurückzuführen ist, daß die Spitze des Gegenauslegers
und der Punkt des Decks.des hinteren Kranteils, mit welchem die Spitze des Gegenauslegers
durch die Seilzugano.rdnung verbunden ist, aus ihrer
fluchtenden Lage in einer vertikalen Ebene, in der im wesentlichen keine Seitenkräfte auftreten, ausgelenkt
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mobilkran
für schwere Lasten anzugeben, bei dem der
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Ausleger und der Gegenausleger auf einem Auslegerträger montiert sind, der im Abstand von dem hinteren
Kranteil gegenüber einem Ringsegment drehbar ist und bei dem Torsions- und Seitenkräfte, welche in den Gegenausleger
aufgrund einer Drehung des Trägers eingeleitet werden, auf ein Minimum reduziert werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch einen Mobilkran mit den Merkmalen des Kennzeichenteils des
Anspruchs 1 gelöst.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert
und/oder sind Gegenstand von Unteransprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Mobilkrans gemäß
der Erfindung;
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf den Kran gemäß Fig. 1/ gesehen von der Linie 2-2 in
dieser Figur;
Fig. 3 eine Teilseitenansicht des vorderen Kranteils mit der vorderen Stützanordnung
für den Auslegerträger;
Fig. 4 eine Vorderansicht der wesentlichen Teile des vorderen Kranteils und
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Fig. 5A Teilfiguren eines Diagramms zur und ' 5B Erläuterung der Lage eines imaginären
Drehpunkts des ÄuslegertrSgers beim Verfahren desselben längs eines vorderen Ringsegments
■ . des Krans bei unterschiedlichen Höhen des Gegenauslegers.
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Im einzelnen zeigt Fig. 1 einen an einem Ring abgestützten
Mobilkran 10 gemäß der Erfindung. Der Kran 10 besitzt eine hintere Stützanordnung 11, welche die Maschinen
und ein Gegengewicht trägt, und eine vordere Stützanordnung 12 mit einem Ausleger und einem Gegenausleger.
Die hintere Stützanordnung 11 weist einen Ring großen Durchmessers auf, der von einem im wesentlichen
rechteckigen Rahmen 14 eines Fahrwerks 15 mit eigenem
Antrieb getragen wird und einen Durchmesser von beispielsweise 10 m hat. An dem Ring stützt sich ein drehbares
Deck 16 ab/ welches den Windenantrieb 17 und ein Gegengewicht
18 trägt.
Die vordere Stützvorrichtung 12 weist einen Träger 20
auf, der mittels Rollen 21 (siehe Fig. 3) an einem vorderen Ringsegment 23 abgestützt ist, welches mit einem
Flansch 24 versehen ist und als bogenförmige Fahrspur bzw. -schiene dient. Zum Schwenken des Trägers 20 gegenüber
dem vorderen Ringsegment 23 können Hydraulikzylinder oder ein oder mehrere unabhängige Schwenkantriebe
vorgesehen sein, wie sie beispielsweise in den-US PSsen 3,949,881 und 4,013,174 beschrieben sind. Das vordere
Ringsegment 23 ist vorzugsweise an einem drehbaren Rahmen 25 montiert, der im Abstand von dem hinteren Ring 13 angeordnet
ist. An dem Träger 20 sind ein nach vorn geneigter Ausleger 26 und ein nach hinten geneigter Gegenausleger
27 angelenkt. Die Spitze des Auslegers 27 ist mit der Spitze des Gegenauslegers 26 über eine Seilzuganordnung
28 variabler Länge verbunden, welche mehrere Seilschlaufen umfaßt und mit einer Ausleger-Seilwinde
29 verbunden ist, die auf dem Deck 16 montiert ist.
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Das obere Ende des Gegenauslegers 27 ist ühor ein ST'innseil
30 fester Länge mit dem Deck 16 verbunden, k - „lese
Weise ist das Gegengewicht 18 letztlich mit der Spitze
des Gegenauslegers 27 und über die Seilzuganordnung 28 mit der Spitze des Auslegers verbunden, um dem von einer
schweren Last ausgeübten Drehmoment entgegenzuwirken.
Bei dem Kran 10 gemäß Fig„ 1 ist ein Hubseil 33 vorgesehen,
welches mittels einer Seilwinde 34 angehoben und abgesenkt werden kann und über Führungsrollen 35, 36 .sowie
über eine Rolle 38 an der Spitze des Auslegers 26 läuft» Ferner ist an der Spitze des Auslegers 26 eine
Verlängerung 39 vorgesehen, welche mittels Spannseilen 40 und einer Strebe 41 gehaltert ist„ Ein Hilfs-Hubseil
42 wird mittels einer weiteren Seilwinde 43 betätigt und läuft über Rollen 44 und 45 und über die Spitze, (nicht
dargestellt) der Verlängerung 39.
Die vordere Stützanordnung 12 wird von einem Fahrwerk 46 getragen, welches über ein Rahmenelement 48 mit dem
hinteren Fahrwerk 15 verbunden ist. Das vordere Fahrwerk 46 ist vorzugsweise ein demontierbares Fahrwerk
mit eigenem Antrieb, wie es beispielsweise in den US-PS sen 4,000,784 und 4,069,884 beschrieben ist. Durch
geeignete Steuerung des vorderen Fahrx^erks 46 und des
hinteren Fahrwerks 15 kann der Kran 10 im belasteten und unbelasteten Zustand im Gelände verfahren werden.
Wie Fig. 4 zeigt, trägt das vordere Fahrwerk 46 einen
Ring 47, der den drehbaren Träger 20 abstützt. Der Träger 25 ist dabei an dem Ring 47 mit vier in gleichmäßigen
Abständen angeordneten Stützwalzen 48a abge-
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stützt, von denen jede mit zwei Haltewalzen 4 9 verbunden ist, die sich an der Unterseite des Ringes 47 abstützen.
Auf diese Weise kann das Fahrwerk 46 unterhalb des Rahmens 25 verdreht werden, um die vordere Stützanordnung
12 nach vorn oder hinten oder zu einer Kurvenfahrt anzutreiben.
Beim Ausführungsbeispiel ist der Träger 20 mit vier Paaren von Stützrollen 21 ausgestattet. Wie Fig. 3 zeigt,
sind die beiden Rollen 21 jedes Paares dabei parallel zueinander angeordnet und stützen sich an dem Flansch 24
ab, wobei die Rollenpaare bezüglich des Trägers 20 derart verteilt sind, daß sich an jeder Seite desselben jeweils
ein Rollenpaar befindet. Jede der Stützwalzen ist dabei mittels einer Verbindungslasche 56 mit einer Halterolle
54 verbunden. Die Verbindungslasche 56 ist dabei ausreichend weit nach außen gebogen, so daß die Halterollen
54 sich über die gesamte Breite des Flansches 24 bewegen können, wie dies nachstehend noch näher erläutert
wird.
Erfindungsgemäß ist der Träger 20 bzw. der Auslegerfuß
bezüglich des vorderen Ringsegments 23 derart beweglich, daß eine Last über einen vorgegebenen Kreisbogen verschwenkt
werden kann. Zu diesem Zweck ist an dem Rahmen 48, der das hintere Fahrwerk mit dem drehbaren Rahmen
25 verbindet, ein horizontaler Bügel 50 montiert. Zwei gleich lange Verbindungsstücke 52 sind mit ihren einen
Enden jeweils auf gegenüberliegenden Seiten des Trägers 20 angelenkt und mit ihren anderen Enden an gegenüberliegenden
Seiten des Bügels 50. Wenn der Träger 20 bezüglich des Ringsegments 23 zentriert ist, bilden die
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beiden Verbindungsstücke 52, der Bügel 50 und der Träger 20 ein Trapez. Die Spitze des durch die beiden }■- ..-_.rgierenden
Trapezseiten definierten gleichschenkligen Dreiecks fällt dabei mit dem Mittelpunkt der Schwenkbewegung
bzw. mit einem imaginären Schwenkpunkt der Trägers 20 zusammen, wenn dieser die Mitte des Ringsegments Punkt
O .in Fig. 5A - passiert. Da dieser imaginäre Schwenkpunkt
im wesentlichen auf der vertikalen Achse verbleibt, die bei der gesamten Schwenkbewegung des Trägers 20 gegenüber
dem Ringsegment 23 durch den hintersten Punkt des Gegenauslegers 27 verläuft/ bleibt das Spannseil 30, welches
die Spitze des Gegenauslegers 27 mit der hinteren Stutζanordnung 11 verbindet, von oben gesehen, in seiner
ursprünglichen vertikalen Ebene, so. daß der Gegenausleger 27 nur Druckkräften und keinen Seiten- oder Torsionskräften
ausgesetzt ist.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung kann der Bügel 50 an dem Rahmenelement 48 unabhängig vom Abstand zwischen
dem Verbindungspunkt von Gegenausleger und Spannseil von dem drehbaren Rahmen 25 im gleichen Abstand von
dem drehbaren Rahmen 25 gehalten werden. Der Abstand zwischen dem genannten Verbindungspunkt und dem drehbaren
Rahmen kann beispielsweise verändert werden, wenn die Länge des Gegenauslegers bei größeren Ausführungsformen
des Krans vergrößert wird. Da sich der Verbindungspunkt
von Gegenausleger und Spannseil dabei bezüglich des Trägers 20 entweder nach vorn oder nach hinten bewegt,
muß sich folglich auch der Mittelpunkt der Drehbewegung bzw. der imaginäre Schwenkpunkt des Trägers 25 entweder
nach vorn oder nach hinten bewegen. An den beiden Seiten des Bügels 50 sind folglich jeweils mehrere Punkte
60 bis 63 vorgesehen, an denen das betreffende Ende
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der Verbindungsstücke 52 angelenkt werden kann, während das jeweils andere Ende der Verbindungsstücke gelenkig
mit dem Träger 20 verbunden bleibt. Wenn der hinterste
Punkt des Gegenauslegers nach vorn oder hinten bewegt wird, dann werden die Enden der Verbindungsstücke 52 an
dem Bügel 50 weiter innen bzw. weiter außen angelenkt, um so den Mittelpunkt der Schwenkbewegung des Trägers
weiter nach vorn oder hinten zu bewegen, wobei der imaginäre Drehpunkt unterhalb des hintersten Punktes des
Gegenauslegers gehalten wird.
Wie speziell aus Fig. 2 deutlich wird, ist jede Seite des Bügels 50 mit vier Verbindungspunkten bzw. öffnungen
60 bis 63 versehen, an denen die hinteren Enden der Verbindungsstücke 52 angelenkt werden können. Wenn die hinteren
Enden der Verbindungsstücke 52 weiter außen angelenkt werden, dann wird der imaginäre Drehpunkt des Trägers
20 weiter nach hinten verlegt. Auf diese Weise kann der imaginäre Drehpunkt in eine Lage gebracht werden, in
der er mit der vertikalen Achse Y (Fig. 1) zusammenfällt, die durch den Verbindungspunkt von Gegenauusleger 27 und
Spannseil 30 läuft, und zwar unabhängig vom Abstand der Auslegerspitze vom Träger. Gemäß Fig. 5A und 5B liegt
der imaginäre Drehpunkt, wenn die Verbindungsstücke 52 an den Punkten 60, 61, 62 bzw. 6 3 angelenkt sind, an den
Punkten A, B, C bzw. D.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 liegen die Gruppen von Verbindungspunkten nicht auf einem Bogen.
Wenn also die Verbindungsstücke 52 mit den verschiedenen Punkten des Bügels 50 verbunden werden, muß ihre
Länge entsprechend eingestellt werden. Um dies zu er-
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möglichen, besteht jedes Verbindungsstück aus zwei +-<=»leskopartig
ineinandergreifenden Teilen, die in der gewünschten gegenseitigen Lage festgelegt werden können?
um die richtige Länge der Verbindungsstücke 52 zu erreichen.
In Fig.. 5A und 5B ist der Mittelpunkt O des Ringsegments
23 eingezeichnet. Die Punkte, an denen die Verbindungsstücke 52 an dem Träger 20 angelenkt sind, wenn dieser
sich in der Mittelstellung befindet, sind mit E bezeichnet.
Für diese Punkte sind die Verbindungsstücke 52 in ausgezogenen Linien angedeutet. Mit F sind diejenigen
Positionen bzw. Punkte bezeichnet, an denen die Verbindungsstücke 52 an dem Träger 20 angelenkt sind, wenn
dieser aus der Mittellage verschoben ist. Für diese Punkte sind die Verbindungsstücke 52 mit gestrichelten
Linien angedeutet. Weiterhin bezeichnet das Bezugszeichen G die Stelle, an der sich der Mittelpunkt des
Trägers 20 befindet, wenn dieser auf dem Ringsegment 23 verschoben wurde. Eine Linie 59 stellt die Verbindungslinie zwischen dem Mittelpunkt des Trägers 20, der bei
zentriertem Träger mit dem Punkt 0 zusammenfällt, mit dem imaginären Drehpunkt des Trägers für den Fall dar,
daß der Träger bezüglich des Ringsegments zentriert ist. Die Linien 64 bis 67 sind dagegen die Verbindungslinien
zwischen dem Mittelpunkt G des aus der Mitte verschobenen Trägers 20 und den imaginären Drehpunkten A bis D
für den Fall, daß die Verbindungsstücke 52 mit dem Bügel 50 an den Punkten 60, 61, 62 bzw. 63 verbunden sind.
Wenn man annimmt, daß der Abstand der Drehpunkte A, B, C und D vom Punkt 0 etwa 18 m, 24 m, 30 m bzw. 36 rn
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beträgt, wenn die Verbindungsstücke 52 bei einer Länge von etwa 9 m mit den Punkten 60/ 61/ 62 bzw. 6 3 des
Bügels 50 verbunden sind/ dann führt eine Bewegung des Trägers 20 um eine Strecke von etwa 1,5 m von dem Mittelpunkt
O zum Punkt G dazu, daß sich die Drehpunkte A, B, C und D/ ausgehend von ihrer Ausgangsstellung,
von dem Punkt O um eine Strecke von etwa 6,6 cm, 8,2 cm,
9,1 cm bzw. 9,8 mm nach hinten und bezüglich der Linie 63 seitlich um eine Strecke von etwa 1,5 mm, 1,8 mm, 3 mm
bzw. 7,9 mm zur Seite. Aufgrund der vorstehend angegebenen Werte wird klar, daß. der imaginäre Drehpunkt für den
Träger 20 sich bezüglich seiner ursprünglichen Stellung im Vergleich zur Länge des Gegenauslegers nur in unbedeutendem
Maße verlagert. Wenn folglich der imaginäre Drehpunkt des Trägers .20 und der Punkt, an dem die Spitze
des Gegenauslegers mit dem Spannseil 30 verbunden ist, beide auf die Y-Achse fallen (Fig. 1), dann bleibt das
Spannseil 30 im wesentlichen in derselben vertikalen Ebene wie der Ausleger 26 und der Gegenausleger 27, und
zwar im gesamten Bewegungsbereich, der für die Bewegungen
des Trägers 20 bezüglich des Segmentrings 23 zulässig ist. Dies bedeutet aber, daß aufgrund der Bewegung des
Trägers praktisch keine ins Gewicht fallenden Seitenkräfte am Gegenausleger wirksam werden. Wenn sich jedoch
das Spannseil merklich aus der vertikalen Ebene herausbewegen würde, die.durch den Ausleger und den Gegenausleger
definiert wird, dann würde der Gegenausleger aufgrund von Seitenkräften zusätzlichen Torsionskräften
ausgesetzt. Da der Gegenausleger in erster Linie so ausgelegt ist, daß er Druckkräften in einer vertikalen
Ebene widerstehen kann, wird beim Einwirken von Seiten-
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OO · β
ο β β β ο ·
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kräften auf den Gegenausleger, die zu Torsionskr" .: _ .
führen, die maximale Belastbarkeit des Gegenauslegers und damit die Belastbarkeit des Krans verringert.
Torsions- bzw. Seitenkräfte der betrachteten Art können in dem Kran auftreten, wenn der Gegenausleger um eine
erste Achse schwenkt, während das Gegengewicht tun eine zweite Achse schwenkt. Bei dem betrachteten Kran bleibt
jedoch die hintere Krananordnung im wesentlichen stationär,
wenn der Gegenausleger um eine senkrechte Achse schwenkt/ die im wesentlichen durch seinen hintersten
Punkt geht. Folglich werden von dem'Spannseil 30 beim
Schwenken von Ausleger und Gegenausleger praktisch keine Seitenkräfte in den Gegenausleger eingeleitet.
Da sich der imaginäre Drehpunkt gegenüber der Y-Achse leicht verschiebt, wenn der Träger 20 bezüglich des
Ringsegmentes 23 bewegt wird, ist der Laufweg des Trägers
bezüglich des Ringsegments 13 kein echter Kreisbogen, so
daß die Rollen 21, auf denen der Träger 20 montiert ist, leicht quer zu einem Kreisbogen gleiten. Im einzelnen
gleiten die Rollen 21 leicht nach innen, das heißt in Richtung auf den hinteren Kranteil, während der Träger
20, ausgehend von seiner Mittelposition, längs des Ringsegments 23 bewegt wird. Der Flansch 24 des Ringsegments
23, auf dem die Rollen 21 laufen, muß somit breiter als die Rollen sein, damit diese beim Verfahren des Trägers
stets mit ihrer vollen Breite an dem Flansch bzw. an dem Ringsegment anliegen können.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß erfindungsgemäß
ein Mobilkran für schwere Lasten geschaf-
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fen wird/ welcher eine Last exakt positionieren kann, indem er sie über einen begrenzten Bogen verschwenkt,
wobei ein üblicher Kranaufbau die hintere Stützanordnung mit den Antriebsmaschinen und dem Gegengewicht bildet,
während eine vordere Stützanordnung der Abstützung des
Auslegers und des Gegenauslegers dient und die Gewichtskräfte über ein Fahrwerk mit eigenem Antrieb in den Boden
ableitet.
Während vorstehend ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben wurde, bei dem ein Spannseil
mit der Spitze des Gegenauslegers verbunden ist, versteht es sich, daß dieser Verbindungspunkt längs des
Gegenauslegers an verschiedenen Positionen vorgesehen werden kann, solange der Verbindungspunkt auf der
vertikalen Achse liegt, die durch den imaginären Drehpunkt für den Träger 20 geht.
eerseite
Claims (1)
- HOEGER, ST&kLRE°0H:T &»RTNERPATENTANWÄLTE UHLANDSTRASSE 14 c D 7000 5"""UTTGART 1A 45 746 b Anmelder: The Manitovoc Company, Inc. k - 176 500 South 16th Street21« JuIi 1983 Manitowoc, Wisconsin 54223USAPatentansprüche1. Mobilkran mit einem vorderen Kranteil mit einem Ringsegment und mit einem hinteren Kranteil/ bei dem der hintere Kranteil ein Gegengewicht umfasst, welches von einem hinteren Fahrwerk getragen wird, · ·bei dem der vordere Kranteil einen Rahmen umfasst, der ein bogenförmiges, horizontales, als Fahrspur dienendes Ringsegment trägt und von einem vorderen Fahrwerk getragen wird,bei dem Verbindungseinrichtungen vorgesehen sind, welche den Rahmen und den hinteren Kranteil miteinander verbinden,bei dem an dem Ringsegment ein Träger in horizontaler Richtung beweglich montiert ist, bei dem an dem Träger ein nach vorn geneigter Ausleger und ein nach hinten geneigter Gegenausleger derart angelenkt sind, daß sie in einer senkrechten Ebene beweglich sind,und bei dem Verbindungseinrichtungen vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Spitze des Auslegers und der hinterste Punkt des Gegenauslegers miteinander und der hinterste Punkt des Gegenauslegers mit dem hinteren Kranteil verbunden sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:-2-A 45 746 bk - 176 - 2 -21. JuIi 1983es sind Einrichtungen vorgesehen, mit deren Hilfe der Träger (20) bezüglich des Ringsegments (23) bewegbar ist;an den Verbindungseinrichtungen (48) zwischen dem Rahmen (25) und dem hinteren Kranteil ist ein horizontaler Bügel (50) montiert;es sind zwei längliche Verbindungsstücke (52) gleicher Länge vorgesehen, deren eine Enden schwenkbar an gegenüberliegenden Seiten des Trägers (20) angelenkt sind und deren andere Enden an gegenüberliegenden Seiten des Bügels (50) angelenkt sind, derart, daß die Verbindungsstücke (52) , der Bügel (50) und der Träger (20) ein Viereck in Form eines gleichschenkligen Trapezes definieren, wenn der Träger (20) bezüglich des Ringsegments (23) eine Mittelstellung einnimmt und daß die imaginäre Spitze des zu dem Trapez gehörigen gleichschenkligen Dreiecks auf einer vertikalen Achse liegt, die durch den hintersten Punkt des Gegenauslegers (27) geht und einen imaginären Drehpunkt für den Träger (20) bildet, wenn dieser längs des Ringsegments (23) bewegt wird, und derart, daß dieser imaginäre Drehpunkt im wesentlichen auf der vertikalen Achse (Y) verbleibt und daß der hinterste Punkt des Gegenauslegers (27) in einer im wesentlichen stationären Lage gehalten wird, wenn der Träger (20) , der Gegenausleger (27) und der Ausleger (26) längs des Ringsegments bewegt werden.-3-• ο · e · ο
45 746 0 b ο ο © a " - 176 O O OO A . Juli 1983 k - 3 - 21 2. Mobilkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringsegment (23) einen Flansch (24) aufweist und daß der Träger (20) mit Stützrollen (21) abgestützt ist, die bezüglich des Flansches (24) bewegbar sind, wobei die Breite des Flansches (24) . größer als die Länge der Stützrollen (21) ist, so daß diese sich trotz einer Abweichung ihrer Bewegungsbahn von einem exakten Kreisbogen bei ihrer Bewegung stets voll an dem Flansch abstützen können,.3. Mobilkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (50) an den Verbindungseinrichtungen (4 8) im selben Abstand von dem Rahmen (25) montiert ist und eine Anzahl von Verbindungspunkten (60 bis 63) aufweist, an denen die zugeordneten E".den der Verbindungsstücke (52) anlenkbar sind, während ihre anderen Enden an dem Träger (20) angelenkt sind, derart, daß der hinterste Punkt des Gegenauslegers (27) weiter nach hinten oder·.-nach vorn bewegbar ist, wenn die zugehörigen Enden der Verbindungsstücke (22) an einem weiter innen liegenden Punkt oder einem weiter außen liegenden .Punkt des Bügels angelenkt werden, um so den imaginären Drehpunkt bei bezüglich des Ringsegments (23) zentriertem Träger (20) weiter nach hinten oder nach vorn zu verlegen und diesen Drehpunkt dadurch auf der vertikalen Achse (Y) zu halten, welche durch den hintersten Punkt des Gegenauslegers (27) geht.-4-A 45 746 bk - 176 - 4 -21. JuIi 19834. Mobilkran nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet/ daß der Rahmen (25) bezüglich des vorderen Fahrwerks (46) drehbar ist.5. Mobilkran nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Fahrwerk (15) bezüglich einer Stützanordnung (11) des hinteren Kranteils drehbar ist.
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