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DE3326459A1 - Verfahren zur herstellung eines geschirrspuelmittels und vorrichtung zur verarbeitung desselben - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines geschirrspuelmittels und vorrichtung zur verarbeitung desselben

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DE3326459A1
DE3326459A1 DE19833326459 DE3326459A DE3326459A1 DE 3326459 A1 DE3326459 A1 DE 3326459A1 DE 19833326459 DE19833326459 DE 19833326459 DE 3326459 A DE3326459 A DE 3326459A DE 3326459 A1 DE3326459 A1 DE 3326459A1
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DE
Germany
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dishwashing detergent
caustic alkali
molded body
mixture
intermediate floor
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DE19833326459
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English (en)
Inventor
Arnold 7603 Oppenau Tripp
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Etol-Werk Chemische Fabrik Eberhard Tripp & GmbH
Original Assignee
Etol-Werk & Co KG Chemische Fabrik GmbH
Etol Werk & Co KG Chem Fa GmbH
Etol Werk & Co Kg Chemische Fabrik 7603 Oppenau GmbH
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Publication date
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    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/44Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants
    • A47L15/4436Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants in the form of a detergent solution made by gradually dissolving a powder detergent cake or a solid detergent block
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Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Geschirrspülmittels
  • und Vorrichtung zur Verarbeitung desselben Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Geschirrspülmittels aus mehreren in pulvriger Form vorliegenden Komponenten, von denen eine ein Ätzalkali ist und die in homogener Mischunb verarbeitet werden. Ferner ist die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Verarbeitung des Geschirrspülmittels gerichtet.
  • Geschirrspülmittel werden in pulvriger bis körniger Form verwendet, insbesondere bei Spülmaschinen im Haushaltsbereich und bei Großspülanlagen. Während bei den satzweise arbeitenden Haushaltsmaschinen das Geschirrspülmittel in portionierter Menge im Spülgang zugegeben wird, muß bei Großanlagen mit ihrem Durchlaufbetrieb das Geschirrspülmittel kontinuierlich zudosiert werden. Dabei werden erhebliche Mengen an Spülmittel verbraucht. Dies wiederum führt zu der Forderung, daß die Spülmittel einfach zu handhaben und genau zu dosieren sein sollten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Handhabung von Geschirrspülmitteln zu vereinfachen.
  • Zur Lösung der Aufgabe schlägt die Erfindung ein Verfahren vor, bei welchem das Ätzalkali mit einer gegenüber den anderen Komponenten nennenswert größeren Korngröße zugegeben und die Mischung auf eine Dichte von mehr als 2g/cm3 zu einem Formkörper verpreßt wird.
  • Die in der Praxis verwendeten Geschirrspülmittel weisen zwar unterschiedliche Komponenten und diese auch in unterschiedlicher Zusammensetzung auf, doch besitzen sie stets ein Ätzalkali, z. 8. Ätznatron.
  • Nachfolgend wiedergegebene Zusammensetzung stellt ein Bespiel eines typischen Geschirrspülmittels dar: Kalziniertes Soda 10% Metasilikat 20% Phosphat 38,5% Ätznatron 25% Chlorträger 3% Tensid 1% Freies Wasser 2,5% Ein solches herkömmliches Geschirrspülmittel weist eine Kornverteilung 3 zwischen 1/u und 60/u auf. Die Schüttdichte beträgt etwa 1 g/cm . Bei dem erfindurigsgemäßen Geschirrspülmittel kann von der üblichen Kornverteilung ausgegangen werden, lediglich das Ätzalkali wird mit einer nennenswert über 60/u liegenden Korngröße zugegeben. Die aus diesen Komponenten hergestellte homogene Mischung wird anschließend unter hohem Druck, der zwischen 70 und 130 bar liegen kann, verpreßt derart, 3 daß stabile Formkörper mit einer Dichte von mehr als 2 g/cm erhalten werden. Die Praxis hat gezeigt, daß überraschender Weise für das Verpressen keine Bindemittel zugesetzt werden müssen, vielmehr offenbar das vorhandene freie Wasser und das Kristallwasser während des Preßvorgangs ausreicht, um zu einem stabilen Formkörper zu kommen. Es liegt auf der Hand, daß ein solcher Formkörper aufgrund seiner größeren Dichte weniger Transportraum erfordert und die Handhabung solcher festen Formkörper wesentlich einfacher ist als die von Pulvern oder gar Flüssigkeiten. Auch das Verpacken solcher Formkörper ist in einfacher und kostensparender Weise möglich.
  • Selbstverständlich ist nun aber die Lösefähigkeit eines festen Formkörpers in Wasser wesentlich schlechter als die eines Pulvers, d. h.
  • der Lösevorgang geht langsamer vor sich. Dies ist nun aber bei automatisch arbeitenden Großanlagen unerwünscht, denn das Zudosieren des Geschirrspülmittels muß entsprechend der Durchl aufgeschwi ndi gkeit möglich sein. Dies wird bei dem erfindungsgemäß hergestellten Geschirrspül mittel durch die nennenswert größere Korngröße des Ätzalkali sichergestellt. Ätzalkali ist bekanntermaßen in Wasser sehr leicht löslich, geht also bei der Herstellung der Lauge mittels Wasser zuerst in Lösung. Wird ein erfindungsgemäß hergestellter Formkörper beispielsweise einem Wasserstrahl ausgesetzt, so nimmt das Ätzalkali sehr schnell Wasser auf, quillt dabei auf und wirkt als Sprengmittel und bricht somit den Formkörper an den mit Wasser in Berührung kommenden Stellen auf. Nach kurzer Zeit wird der Formkörper rissig und quillt schwammartig auf. Dadurch wird die Oberfläche stark vergrößert, so daß sich das Geschirrspülmittel unter Einwirkung von Wasser schnell löst.
  • Die Ausgangsmischung des Geschirrspülmittels kann zu Formkörpern beliebigen Kontur verpreßt werden, wobei sich in erster Linie eine Tabletten-oder Scheibenform, aber beispielsweise auch eine Strangform anbietet.
  • Die Herstellung kann in Tablettierpressen, Kolbenstrangpressen oder dgl.
  • erfolgen.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel können die Tabletten und/oder der Strang anläßlich des Pressens mit wenigstens einem zentralen Kanal versehen werden. Diese Kanäle können als Hilfsmittel beim Manipu-Zieren und Verpacken dienen und erhöhen zugleich die freie Oberfläche des Formkörpers, so daß der Lösevorgang beim Zutritt von Wasser noch schneller vor sich geht.
  • In bevorzugter Ausführung der Erfindung wird das Ätzalkali zumindest teilweise in Form von Makroprills mit einer Korngröße > lmm zugegeben. Dabei kann das Einzelkorn durchaus irregulär sein.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel werden die Komponenten nach dem Mischen granuliert, wobei das Granulat etwa folgende Kornverteilung aufweist.
  • >1,6 mm 2,0 96 1,2 mm 8,0% 0,6 mm 18,0% 0,5 mm 60 , 0 % 0,2 mm 10,0% <0,2 mm 2,0% In der oben angegebenen Kornverteilung werden die Kornfraktionen > 1,2 mm ausschließlich von dem Ätzalkali repräsentiert. Selbstverständlich kann die Kornverteilung variieren, solange nur sichergestellt ist, daß das Ätzalkali in einer nennenswert größeren Kornfraktion vorliegt.
  • Das erfindungsgemäß hergestellte Geschirrspülmittel gestattet es ferner, daß der Formkörper nach dem Verpressen in portionierter Menge in einer heißsiegelfähigen Folie abgepackt wird.
  • Die erfindungsgemäß hergestellten Formkörper lassen sich in einfacher Weise zu einem gewünschten Gewicht portionieren. Hierzu bedarf es weder umfangreicher Dosiereinrichtungen, noch der bei herkömmlichen Pulvern notwendigen Abfül 1 einrichtungen. Die Verpackungen können aufgrund der Größe und Dichte kleiner und damit billiger sein, insbesondere lassen sich die Formkörper, wenn sie strangförmig ausgebildet sind, in Endlos-Fol ienschläuchen abpacken.
  • Eine solche Folienverpackung kann ferner mit einer Aufreißnaht versehen werden, so daß der komplette Formkörper leicht entnommen und in die bei Geschirrspülanlagen üblichen Dosiergeräte eingesetzt werden kann.
  • Solche herkömmlichen Dosiergeräte bestehen aus einem dicht verschließbaren Dosiergefäß mit einem das Geschirrspülmittel aufnehmenden, perforierten Zwischenboden, einer im Dosiergefäß angeordneten, gegen das Geschirrspülmittel wirkenden Wasserdüse und einem unter dem perforierten Zwischenboden angeordneten, mit einem Ablauf versehenen Sammelraum für die Lauge. Die Wasserdüse sprüht das Wasser gegen das auf dem perforierten Zwischenboden liegende pulverförmige Geschirrspülmittel, löst dieses und die entstehende Lauge sammelt sich in dem unter dem perforierten Boden angeordneten Sammelraum, von dem sie über den Ablauf in die Geschirrspülanlage gefördert wird.
  • Diese bekannten Dosiergeräte lassen sich prinzipiell auch bei dem erfindungsgemäß hergestellten Geschirrspülmittel verwenden, indem der gepreßte Formkörper in das Dosiergefäß eingesetzt und von unten her durch den perforierten Boden mit Wasser besprüht wird. Erfindungsgemäß muß bei dieser Vorrichtung jedoch das freie Volumen des Dosiergefäßes oberhalb des perforierten Zwischenbodens größer sein als das Volumen des gepreßten Formkörpers oder mit anderen Worten: #s Volumen des Formkörpers etwas kleiner sein als das freie Volumen des Dosiergefäßes herkömmlicher Dosiergeräte. Dies ist notwendig, um dem Aufquellprozeß beim Besprühen mit Wasser Rechnung zu tragen und dem aufquellenden Formkörper genügend Ausdehnungsmögl ichkeit zu geben bzw. die Möglichkeit einzuräumen, eine größtmögliche freie Oberfläche beim Aufquellen zu bilden.
  • Die bekannte Vorrichtung wird gemäß einem Ausführungsbeispiel dadurch erfindungsspezifisch angepaßt, daß die Wasserdüse aus einem den perforierten Boden nach oben überragenden Düsenrohr mit mehreren radialen Austrittsöffnungen gebildet ist.
  • Ist der Formkörper beispielsweise in Tabletten- oder Strangform mit einem zentralen Loch bzw. Kanal hergestellt worden, so kann der Formkörper auf das Düsenrohr aufgesetzt werden. Das Wasser löst dann den Formkörper von der Innenseite des Kanals her auf. Selbstverständlich kann der Formkörper noch weitere Kanäle von gegebenenfalls kleinerem Querschnitt aufweisen, um den Auflöseprozeß weiter zu beschleunigen.
  • Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel können oberhalb des perforierten Zwischenbodens und/oder am oberen Ende des Düsenrohrs Spalt-und/oder Brechfl ächen angeordnet sein, die beim Aufdrücken des Formkörpers wirksam werden. Dadurch kann bereits beim Zuführen des Formkörpers, was von Hand mit Druck geschieht, die Oberfläche vergrößert werden, indem der Formkörper beim Aufdrücken mechanisch so beansprucht wird, daß er spaltet oder bricht. Je nach Dichte und Konsistenz des Formkörpers können die Spalt- und Brechflächen auch in Form von nadelartigen Spitzen oder dgl. ausgebildet sein.
  • Selbstverständlich können die Tabletten bzw. der Strang auch mit relativ kleinem Außendurchmesser hergestellt werden, so daß in das Dosiergefäß mehrere Tablettenstapel oder mehrere Stränge nebeneinander eingestellt werden. Auch dies führt von vorneherein zu einer Vergrößerung der freien Oberfläche und zu einer Beschleunigung des Lösevorgangs.
  • Nachstehend ist eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung beschrieben, die einen schematischen Längsschnitt durch die Vorrichtung zeigt.
  • Das Dosiergerät weist ein Dosiergefäß 1 auf, das aus einem zylindrischen Behälter 2 und einem Boden 3 gebildet ist. Zwischen dem zylindrischen Behälter 2 und dem Boden 3 ist ein perforierter Zwischenboden 4 eingesetzt. Der Behälter 2 ist von einem Deckel 5 dicht verschlossen.
  • Durch den Boden 3, der einen Sammelraum 6 für die Lauge bildet, ist ein Wasserrohr 7 hindurchgeführt, das an seinem unter dem perforierten Zwischenboden 4 mündenden Ende mit einer Düse 8 versehen ist. Ferner weist der Boden 3 einen Ablauf 9 für die Lauge auf.
  • Auf den perforierten Zwischenboden 4 wird nach Öffnen des Deckels 5 das Geschirrspülmittel in Gestalt eines Formkörpers 10, z. B. eines Zylinders, eingestellt. Bei Zufuhr von Wasser durch das Rohr 7, das an der Düse 8 unter hohem Druck austritt, wird das Geschirrspülmittel von der unteren Stirnseite des Formkörpers 10 her aufgelöst und gelangt als Lauge über den Abfluß 9 zur Geschirrspülanlage.
  • In der Zeichnung ist ferner strichpunktiert eine andere Ausführungsform für die Wasserzuführung gezeigt. Das Wasserrohr 7 ist in diesem Fall nach oben in den zylindrischen Behälter 2 hineinverlängert und über seine Höhe mit mehreren radialen Düsenöffnungen 11 versehen. Ferner kann das Düsenrohr an seinem oberen Ende mit einer Spitze 12, gegebenenfalls auch mit mehreren Rippen versehen sein, die als Spalt-und Brechflächen wirken. Weiterhin ist es möglich, oberhalb des perforierten Zwischenbodens 4 ähnliche rippenartige Cpalt- und Brechflächen 13 anzuordnen.
  • - Leerseite -

Claims (11)

  1. Patent ansprüche .1. : Verfahren zur Herstellung eines Geschirrspülmittels aus mehreren in pulvriger Form vorliegenden Komponenten, von denen eine ein Ätzalkali ist und die in homogener Mischung verarbeitet werden, dadurch gek e n n z e i c h ne t, daß das Ätzalkali mit einer gegenüber den anderen Komponenten nennenswert größeren Korngröße zugegeben und die Mischung auf 3 eine Dichte von mehr als 2g/cm zu einem Formkörper verpreßt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung zu Tabletten verpreßt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung zu einem Strang verpreßt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabletten und/oder der Strang anläßlich des Pressens mit wenigstens einem zentralen Kanal versehen werden
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ätzalkali zumindest teilweise in Form von Makroprills mit einer Korngröße # 1mm zugegeben wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponenten nach dem Mischen granuliert werden, wobei das Granulat etwa folgende Kornverteilung aufweist: >1,6 mm 2,0 46 1,2 mm 8,0% 0,6 mm 18,0 Yo 0,5 mm 60,0% 0,2 mm 10,0% #0,2 mm 2,0 96
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper nach dem Verpressen in portionierter Menge in einer heißsiegelfähigen Folie abgepackt wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienverpackung mit einer Aufreißnaht versehen wird.
  9. 9. Vorrichtung zur Verarbeitung eines Geschirrspülmittels nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bestehend aus einem dicht verschl ießbaren Dosiergefäß mit einem das Geschirrspülmittel aufnehmenden, perforierten Zwischenboden, einer im Dosiergefäß angeordneten gegen das Geschirrspülmittel wirkenden Wasserdüse und einem unter dem perforierten Zwischenboden angeordneten, mit einem Ablauf versehenen Sammelraum für die Lauge, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Volumen des Dosiergefäßes (2) oberhalb des perforierten Zwischenbodens (4) größer ist als das Volumen des gepreßten Formkörpers (10).
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserdüse aus einem den perforierten Boden (4) nach oben überragenden Düsenrohr mit mehreren radialen Austrittsöffnungen (11) gebildet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des perforierten Zwischenbodens (4) und/oder am oberen Ende des Düsenrohrs Spalt- und/oder Brechflächen (12, 13) angeordnet sind, die beim Aufdrücken des Formkörpers (10) wirksam werden.
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