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DE3326277A1 - Aus wenigstens vier ausloesezuendkreisen bestehende ausloeseeinrichtung einer fahrzeuginsassenschutzvorrichtung eines fahrzeugs - Google Patents

Aus wenigstens vier ausloesezuendkreisen bestehende ausloeseeinrichtung einer fahrzeuginsassenschutzvorrichtung eines fahrzeugs

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DE3326277A1
DE3326277A1 DE19833326277 DE3326277A DE3326277A1 DE 3326277 A1 DE3326277 A1 DE 3326277A1 DE 19833326277 DE19833326277 DE 19833326277 DE 3326277 A DE3326277 A DE 3326277A DE 3326277 A1 DE3326277 A1 DE 3326277A1
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DE
Germany
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contacts
triggering
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plug
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DE19833326277
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DE3326277C2 (de
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Bernhard Dipl.-Ing. 7123 Sachsenheim Mattes
Eberhard Dipl.-Ing. 7140 Ludwigsburg Mausner
Wadym Dipl.-Ing. Dr. 7141 Schwieberdingen Suchowerskyj
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

1983 Ve/Kc
ROBERT BOSCH GMBH, TOOO Stuttgart 1
Aus wenigstens vier Auslösezündkreisen "bestehende Auslöseeinrichtung einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung eines Fahrzeugs
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Auslöseeinrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Eine solche Auslöseeinrichtung ist für sogenannte Airbags oder Gurtstrammer beispielsweise aus ATZ Automobiltechnische Zeitschrift 8h (1982) 2, Seiten 77 bis 83 bekannt. Ein Verzögerungssensor erfaßt die Verzögerungen des Fahrzeugs und gibt sie an ein Steuergerät weiter, das ein Auslösesignal dann erzeugt, wenn eine Verzögerungscharakteristik Torliegt, die der eines Aufpralls des Fahrzeugs auf ein Hindernis entspricht. Durch diese Auslöseeinrichtung werden Zündkreise elektrisch ausgelöst, die über eine chemische Reaktion entweder das plötzliche Aufblasen des Airbags (Luftsacks) oder das plötzliche Anspannen des Sicherheitsgurts oder der Sicherheitsgurte bewirkt.
U U U
-7-
Bei mehreren Personen im Fahrzeug liegen mehrere Zündkreise vor, insbesondere vier "bei Pers'onenkraftwagen. Da das Leben der Insassen von der Funktionsfähigkeit der Anlage abhängig sein kann, müssen die Komponenten in festen Abständen oder bei Wartungsaufenthalten überprüft werden. Während die Überprüfung des Steuergräts selbst beispielsweise aus der EP-A 11 680 oder der EP-B 22 1U6 bekannt und nicht Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist, befaßt sich diese mit der Überprüfung der Auslösezündkreise. Wird in bekannter Weise eine gemeinsame Ableitung verwendet, so sind vier Zuleitungen und damit insgesamt fünf Verbindungsleitungen für die vier Auslösezündkreise erforderlich, wenn eine einzelne Überprüfung dieser Zündkreise nachträglich möglich sein soll. Da bei handelsüblichen Steckerpins nur maximal zwei Leitungen anschließbar sind, erhöht sich die Zahl der Verbindungsleitungen sogar auf sechs.
Es ist wünschenswert und daher die Aufgabe der Erfindung, die Zahl der Verbindungsleitungen und damit die Zahl der Steckverbindungen zu reduzieren, wobei das getrennte Überprüfen der einzelnen Auslösezündkreise gewährleistet bleiben muß.
Vorteile -der Er.findung
Die erfindungsgemäße Einrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß bei vier Auslösezündkreisen auf jeden Fall eine Verbindungsleitung, bei der Verwendung von genormten Steckerpins sogar zwei Verbindungsleitungen eingespart werden können. Bei einer höheren Zahl von Auslösezündkreisen wird eine noch höhere Einsparung erzielt. Da gemäß der Erfindung
"bei vier Auslösezündkreisen vier Verbindungsleitungen erforderlich sind, kann ein günstiger Normstecker mit vier Steckkontakten gewählt werden, über den in einfacher Weise eine Überprüfung der Auslösezündkreise gewährleistet ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind "vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Einrichtung möglich. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines Steckers für alle Leitungen zu den Auslösezündkreisen, wobei dieser Stecker durch einfaches Umstecken für die Überprüfung in eine Prüfeinrichtung eingesteckt werden kann. Eine Umschalteinrichtung überprüft dann nacheinander die Widerstände der einzelnen Auslösezündkreise, bzw. den Stromfluß durch die einzelnen Auslösezündkreise.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine schaltungsmäßige Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels und Figur 2 eine systematische Darstellung einer Prüfeinrichtung.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In dem in Figur 1 dargestelllten Ausführungsbeispiel ist ein Steuergerät 10 dargestellt, das einen Beschleunigungsbzw. Verzögerungssensor 11 aufweist, dessen Signal einer Auswerteschaltung 12 zugeführt ist. Spricht die Auswerteschaltung gemäß dem eingangs angegebenen Stand der Technik an, so wird ausgangsseitig ein Schalttransistor 13 in den
-Λ"
ίο« υ υ
stromleitenden Zustand geschaltet, so daß ein Auslösestrom durch eine aus vier Auslösezündkreisen bestehende Auslöseeinrichtung 18 fließen kann.
Das Steuergerät 10 weist am Geräteausgang sieben Steckbuchsen 19 bis 25 auf, für die vorzugsweise eine 8-polige Steckdose aus Symmetriegründen Verwendung finden kann. Dabei ist dann ein Anschluß nicht belegt, wobei die Steckbuchse 2k mit dem Emitter des Transistors 13S die Steckbuchsen 22, 23 mit dem Kollektor des Transistors 13 und die Steckbuchse 25 mit einem Testeingang der Auswerteschaltung 12 verbunden ist. Weiterhin ist. die Steckbuchse
19 über eine Verpolschutzdiode 26 und einen dazu in Reihe geschalteten Beschleunigungsschalter 27 mit den Steckbuchsen 20 und 21 verbunden. Der positive Pol einer Versorgungsspannungsquelle Ub ist über einen Stecker 28 mit der Steckbuchse 19 verbunden. Die Auslöseeinrichtung 18 ist über einen vierpoligen Stecker 29 mit den Steckbuchsen
20 bis 23 verbunden. Ein Stecker 30 verbindet die Steckbuchse 2k mit Masse, und die Steckbuch.se 25 ist über einen Stecker 31 an eine Testeingangsklemme 32 angeschlossen.
Über den als Vierfachstecker ausgebildeten Stecker 29 ist
der Auslösezündkreis Ik zwischen die Steckbuchsen 21, 22,
der Auslösezündkreis 15 zwischen die Steckbuchsen 21, 23,
der Auslösezündkreis 16 zwischen die Steckbuchsen 20, 22
und der Auslösezündkreis 17 zwischen die Steckbuchsen 20, 23 geschaltet. Natürlich kann auch für alle Steckbuchsen gemeinsam ein 8-poliger,Stecker verwendet werden.
Wie bereits ausgeführt, wird bei einem Aufprall des Fahrzeugs auf ein Hindernis der Transistor 13 stromleitend. Da infolge dieser Verzögerung der Beschleunigungsschalter
1 8 8 Π ß
27 ebenfalls- schließt, fließt ein Strom vom Stecker 28 über die Auslöseeinrichtung 18 und den Stecker 30 nach Masse. Gemäß dem eingangs angegebenen Stand der Technik losen die Auslösezündkreise λ\ bis 17 über entsprechende chemische Zündpillen einen Auslösemechanismus 33 aus, durch den entsprechende Sicherheitsgurte 3^· angezogen werden. Alternativ oder zusätzlich werden zum Schutz der Insassen entsprechende Airbags ausgelöst, die zur Vereinfachung der Darstellung weggelassen worden sind.
Während die Überprüfung der Auswerteschaltung 12 über die Testeingangsklemme 32 gemäß dem eingangs angegebenen Stand der Technik erfolgen kann, muß zur überprüfung der Auslöseeinrichtung 18 diese aus dem Steuergerät 10 ausgesteckt und in eine Prüfeinrichtung Uo gemäß Figur 2 eingesteckt werden. Dazu weist diese Prüfeinrichtung ^O dem Stecker 29 entsprechende Steckbuchsen U1 bis kk auf. In dieser Prüfeinrichtung ij-0 ist eine Testspannung U über eine Strommeßexnrichtung k$ und einen nachgeschalteten Umschalter ^6 alternativ mit den Steckbuchsen h1, U2 verbindbar. Die Steckbuchsen k3, hh' sind über einen weiteren Umschalter kj alternativ mit Masse verbindbar. Die beiden Umschalter k6, hj werden durch eine Teststeuerung h& betätigt.
Wird eine Prüffolge über die Teststeuerung U8 ausgelöst, so werden die beiden Umschalter k6, ^7 nacheinander in der Weise betätigt, daß jeweils einer der Zündkreise 1U bis 17 stromdurchflossen ist. Die Strommeßeinrichtung k5 registriert diesen Strom, der mit einem Sollstrom verglichen werden kann. Dies kann im einfachsten Fall durch Anzeigen des Meßwerts erfolgen, jedoch sind auch aufwendigere Einrichtung einsetzbar, die den erfaßten Strom
Ö Ö Ι 'J
einer Fensterschaltung zuführen, wo festgestellt wird, ob er zwischen zwei Schwellwerten liegt. Ist dies nicht der Fall, so kann beispielsweise eine Fehleranzeigelampe hS eingeschaltet werden. Somit können die Widerstände der einzelnen Zündkreise sicher überprüft werden.
Auf diese Weise ist es möglich, bei vier Auslösezündkreise lh bis 17 durch einen einfachen, genormten vierpoligen Stecker 29 diese Zündkreise sowohl über das Steuergerät anzusteuern, wie auch über eine Prüfeinrichtung ho einzeln zu testen.
Wie bereits ausgeführt, sind für vier Auslösezündkreise zwei Stromzuführungskontakte (Steckbuchsen 20, 21) und zwei Stromableitungskontakte (Steckbuchsen 22, 23) notwendig. Ist eine größere Zahl von Auslösezündkreisen vorgesehen, dann erhöht sich die Zahl dieser Kontakte und zwar in der Weise, daß die Zahl der Zuführungskontakte multipliziert mit der Zahl der Ableitungskontakte wenigstens der Zahl der Zündkreise entspricht. Dies bedeutet im einzelnen, zwei Zuführungs- und drei Ableitungskontakte, bzw. drei Zuführungs- und zwei Ableitungskontakte reichen für fünf oder sechs Auslösezündkreise. Weiterhin reichen drei Zuführungs- und drei Ableitungskontakte für sieben, acht oder neun Auslösezündkreise. Dies sind im letzten Falle insgesamt sechs Kontakte, während nach der herkömmlichen Schaltungsart bei neun Auslösezündkreisen zehn Verbindungsleitungen und damit zehn Kontakte notwendig wären.

Claims (3)

15.6.1983 Ve/Kc
ROBERT BOSCH GMBH, TOOO Stuttgart 1
Ansprüche
1J Aus wenigstens vier Auslösezündkreisen bestehende Auslöseeinrichtung einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung eines Fahrzeugs, die bei Auftreten einer einem Unfall entsprechenden Verzögerungscharakteristik durch einen Stromfluß über ein Steuergerät auslösbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Stromzuführungskontakte (20, 21) und wenigstens zwei Stromableitungskontakte (22, 23) vorgesehen sind, wobei die Zahl der Zuführungskontakte multipliziert mit der Zahl der Ableitungskontakte wenigstens der Zahl der Zündkreise entspricht, und wobei jeder- Zündkreis ( 1 h bis 17) zwischen eine andere Kombination eines Zuführungskontakts (20 bzw.-21) und eines Ableitungskontakts (22, 23) geschaltet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte Steckkontakte einer Steckverbindung (20 bis 23, 29) sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Prüfung der Auslösezündkreise (1U bis 17) eine Prüfeinrichtung (Uo) mit einer entsprechenden Anordnung von Kontakten (U1 bis UU) vorgesehen ist, wobei durch eine Umschalteinrichtung (U6, Uj) nacheinander die elektrischen Widerstände der Zündkreise (1U bis 17) überprüfbar sind.
U. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündkreise nacheinander mit einer Prüfspannung (U.) beaufschlagbar sind, wobei der erfaßte Stromwert mit einem vorgeschriebenen Stromwert verglichen wird.
DE19833326277 1983-07-21 1983-07-21 Aus wenigstens vier ausloesezuendkreisen bestehende ausloeseeinrichtung einer fahrzeuginsassenschutzvorrichtung eines fahrzeugs Granted DE3326277A1 (de)

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