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DE3326011A1 - Luftreifen fuer fahrzeuge - Google Patents

Luftreifen fuer fahrzeuge

Info

Publication number
DE3326011A1
DE3326011A1 DE19833326011 DE3326011A DE3326011A1 DE 3326011 A1 DE3326011 A1 DE 3326011A1 DE 19833326011 DE19833326011 DE 19833326011 DE 3326011 A DE3326011 A DE 3326011A DE 3326011 A1 DE3326011 A1 DE 3326011A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pneumatic tire
rim
emergency
pneumatic
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833326011
Other languages
English (en)
Inventor
Tibor 8450 Amberg Bachert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833326011 priority Critical patent/DE3326011A1/de
Publication of DE3326011A1 publication Critical patent/DE3326011A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/10Emergency wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • LUFTREIFEN FÜR FAHRZEUGE BESCHREIBUNG Die Erfindung bezieht sich auf Luftreifen für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit Notlaufrad.
  • Beim Betrieb von Kraftfahrzeugen, wie Automobilen und Motorrädern, aber auch Fahrrädern, kommt es incier wieder vor, daß beim Überfahren von Glasscherben, spitzen Steinen, Nägeln und dergleichen die Laufmäntel der Luftreifen und ggf. die von diesen eingeschlossenen Luftschläuche durchgeschnitten werden, sodaß durch das Entweichen der Luft aus den Schläuchen und die damit einhergehende Bremswirkung des druckluftlos gewordenen und plattgedrückten Reifens das Fahrzeug ins Schleudern kommt und Unglücksfälle die Folge sind, insbesondere wenn es sich um die gelenkten Vorderräder einer Zugmaschine oder um die Vorderräder eines Anhängers handelt.
  • Darüber hinaus ist es erforderlich, den Luftreifen an Ort und Stelle zu reparieren bzw. auszuwechseln, was häufig nicht problemlos ist.
  • Aus der DE-PS 820 544 ist ein Luftreifen für Kraftfahrzeuge und Fahrräder bekannt, bei dem. auf dem äußeren Umfange der Felge ein Steg angeordnet ist, durch den bein Entweichen von Druckluft aus der. aeifen der Laufmantel abgestützt wird. Dabei kann der Steg mit der Radfelge aus einem Stück bestehen0 Bei einem solchen Reifen ist die Montage nicht ganz urproblernaticch. Die Laufeigenschaften eines solchen Luftreifens in drucklosem Zustand weicnen ganz erheblich von denen eines mit Luft gefüllten Luftreifens ab, Aus der DE-AS 1 263 532 ist ein Luftreifen für Fahrzeuge bekannt, in dessen Innenraum ein ringförmiger, as Vollkörper aus elastischem Material ausgebildeter und eine für den notlauf erforderliche Höhe aufweisender Stützkörper angeordnet ist, der mit seinen der Felge zugekehrten Flächen den Innenflächen der Reifenwulste bzwe der Umfangsfläche der Felge angepaßt ist und an diesen Innenflächen sowie dieser Umfangsfläche anliegt Dabei ist der Stützkörper zwischen den Reifenwulsten auf dem gesamten Umfang unter Vorspannung angeordnet, die ausschließlich durch elastische Verformung des Stützkörpers zwischen den Reifenwulsten hervorgerufen ist. Bei eInem solchen Luftreifen ist das für die Federung zur Verfügung stehende Luftvolumen eingeengt. Die Federungseigenschaften weichen daher von denen normaler Luftreifen ab.
  • Aus der DE-AS 1 908 204 ist ein Notlaufring für schlauchlo s e ahrzeugluftbereifungen bekannt, der aus mehreren mit ihren Stirnenden aneinanderliegenden Hohlringsegmenten aufgebaut ist. Diese oeUmente haben einen trapezoidähnlichen Querschnitt mit abgerundeten Ecken. Innerhalb der zum Felgenbett hin offenen Hohlringsegmente sind Spreizeinsätze angeordnet, die einen zum Felgenbett hin offenen winkelförmigen oder dergleichen Querschnitt aufweisen. Am Scheitel der Spreizeinsätze greifen Spannschrauben an, durch welche über die Spreizeinsätze die Eohlringsegmente gegen das Felgenbett bzw. die reifens wülste gespannt sind. Um den jeweils gewünschten Abstand zwischen den Notlaufringrändern und den Felgenhörnern einstellbar zu machen und über den gesaLlten Umfang konstanz zu halten, ist jedem Spreizeinsatz eine sich am Felgenbett abstützende Abstandshülse zugeordnet, in die die Spannschraube eingreift, wobei die Abstandshülse durch eine Verschraubung mit dem Spreizeinsatz verbunden ist. Auch bei dieser bekannten Anordnung ist die Montage recht aufwendig.
  • Aus der DE-AS 1 041 823 ist schließlich eine Zwillingsbereifung für Kraftfahrzeuge mit einer Felge bekannt, die ein ringförmiges, stegartig vorspringendes f.ittelstück und zwei auf ihr getrennt angeordnete Laufdecken aufweist. Dabei sind die Felge und ihr Mittelsteg einteilig, wobei der Mittelsteg fast bis auf die Fahrbahn reicht und je eine halbe Laufdecke zwischen jedem äußeren Pelgenrand und dem freien Rand des Mittelstegs angeordnet ist. Bei einem etwaigen Druckverlust dieser Bereifung bietet der mit der Felge einstückig verbundene Laufring die Möglichkeit, das Fahrzeug nach wie vor in der Gewalt zu halten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen möglichst einfach aufgebauten und darüber hinaus auch in der Handhabung einfachen Luftreifen mit guten Notlaufeigenschaften zu schaffen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenen Teil des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unt eransprüch en Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren beispielsweise erläutert. 5 zeigen: Fig. 1 einen Luftreifen mit Notlaufrad im Querschnitt vmAd Fig 2 einen Luftreifen mit ifotlaufrad in der Draufsicht.
  • In Fig. 1 wird in schematisierter Form eine Felge 10 dargestellt, auf der eine Reifendecke 11 in an sich bekannter Weise montiert ist. Dabei kann es sich sowohl um Bereifungen mit Schlauch als auch um schlauchlose Bereifungen handeln. In unmittelbarer Nähe der Felge 10 des Luftreifens befindet sich eine Felge 12, die Bestandteil des Notlaufrades 13 ist, das sich weitgehend an den Luftreifen 10, 11 anschmiegt und diesem gegenüber lediglich einen relativ geringen Sicherheitsabstand aufweist. Auf der felge 12 des Notlaufrades 13 befindet sich ein Vollgummiring 14, der formschlüssig auf der Felge 12 gehalten vrird.
  • Bei der Montage des Vollgummirings 14 werden die von der Felge 12 aufzunehmenden Teile des Vollgummirings 14 durch elastische Verformung soweit zusammengedrückt, daß sie an den umgebördelten Felgenrändern 15 vorbeigeführt und in das Felgenbett eingebracht werden können.
  • Der wirksame Durchmesser der Lauffläche 16 des Irot laufrades 13 ist einerseits etwas geringer als der wirksame Durchmesser der Lauffläche 17 des Luftreifens, aber andererseits geringfügig größer als der Durchmesser des Felgenbetts des Suftreifens. Dadurch ist gewährleistet, daß unter normalen Verhältnissen (normaler Innendruck der Luftbereifung) die TJauffläche 17 des Notlaufrades 13 nicht mit der fahrbahn in Berührung kommt. Bei einem Druckverlust des Luftreifens kommt es hingegen zu einer Berührung zwischen der Fahrbahn und der Lauffläche 16 des Notlaufrades 13, sobald der Luftreifen infolge Druckmangels weitgehend eingedrückt ist. Eine Berührung des Felge bettes des Luftreifens mit der Fahrbahn wird jedoch mit Sicherheit vermieden, da der Durchmesser der Lauffläche 16 des Notlaufrads 13 gröber ist als der Durchmesser des Felgenbetts des Luftreifens.
  • Der Abstand zwischen dem Luftreifen und dem Notlaufrad wird lediglich so groß gewählt, daß bei einer noch zulässigen Verformung der Reifendecke 11 des Luftreifens eine Berührung mit der Felge 12 bzw. dem Vollgummiring 14 des Notlaufrades 13 vermieden wird. Das Notlaufrad 13 schmiegt sich vorteilhafterweise an den Luftreifen an. Wegen der relativ dichten räumlichen Zuordnung der beiden Reifen ist es möglich, das Notlaufrad auch nachtraglich zu montieren. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn das Notlaufrad 13 an der Außenseite des Luftreifens (Außenseite des Fahrzeuges) montiert wird. Aus optischen Gründen wird man jedoch im allgemeinen einer Montage des Notlaufrades 13 auf der Innenseite des Luftreifens den Vorzug geben.
  • Voraussetzung ist, daß dort ein entsprechender Freiraum zur Verfügung steht. Die Breite der Lauffläche des Notlaufrades ist wesentlich geringer als die des Luftreifens. Zweckmäßigerweise werden die Öffnungen 18 für die Befestigungsschrauben bei Luftreifen 10, 11 und Notlaufrad 13 deckungsgleich angeordnet, sodaß eine gemeinsame Montage mittels der üblichen Befestigungsschrauben möglich ist. Als zusätzliche formschlüssige Führung zwischen eigentlicher Felge und der felge des Notlaufrads kann eine kreisringförmige oder auch segmentartige Nut 19 in der einen Felge vorgeseren werden in die eine entsprechende Peder 20 der anaeren Felge eingreift.

Claims (7)

  1. LUFTREIFEN FÜR FAHRZEUGE PATENTANSPRÜCHE 1. Luftreifen für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit Notlaufrad, d a d u r c h g e k e n n -z e i c n e t , daß das Isotlaufrad (13) als Zwillingsrad zum Luftreifen (10, 11) ausgebildet ist und seite Lauffläche (16) einen zwischen dem Durchmesser des Luftreifens (10, 11) und der felge liegenden Durchmesser aufweist.
  2. 2. luftreifen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Lauffläche (16) des Notlaufrads (13) aus einen Vollgummiring (14) besteht.
  3. 3. luftreifen nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Notlaufrad (13) eine Felge (12) aufweist, auf die der als Notlauffläche (16) dienende Vollgummiring (14) unter elastischer Ver- formung formschlüssig aufgezogen ist.
  4. 4. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Notlaufrad (13) auf der innenliegenden Seite des Luftreifens (10, 11) angeordnet ist.
  5. 5. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Felge (12) des Notlaufrades (13) sich weitgehend an die Felge (10) des Luftreifens (10, 11) anschmiegt und zwischen beiden lediglich ein geringer Sicherheitsabstand vorhanden ist.
  6. 6. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Breite der Lauffläche (16) des Notlaufrades (13) wesentlich geringer ist als die Breite des Luftreifens (10, 11).
  7. 7. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Öffnungen (18) für die Befestigungsschrauben beim Notlaufrad (13) und beim Luftreifen (10, 11) deceunbsgleich sind.
    Beschreibung:
DE19833326011 1983-07-15 1983-07-15 Luftreifen fuer fahrzeuge Withdrawn DE3326011A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE3326011A1 true DE3326011A1 (de) 1985-01-24

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ID=6204354

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DE (1) DE3326011A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0402327A1 (de) * 1989-06-08 1990-12-12 Pietro Previti Sicherheitsvorrichtung für bereifte Fahrzeuge
WO2007031095A1 (en) * 2005-09-17 2007-03-22 Ayoub Said Mohamed Gamal El-Di Prevention of vehicles turning over incase of front wheels burst on high speed
CN107472384A (zh) * 2017-08-10 2017-12-15 温暖 一种外挂式安全备胎
CN108819623A (zh) * 2016-10-13 2018-11-16 青岛智享专利技术开发有限公司 电表箱运输车轮胎防爆支撑盘
US10464369B1 (en) * 2018-02-13 2019-11-05 Glenford Samuels Vehicle wheel rim with integral spare tire

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