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DE3324949A1 - Ausstellbares und abnehmbares dachteil fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Ausstellbares und abnehmbares dachteil fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3324949A1
DE3324949A1 DE19833324949 DE3324949A DE3324949A1 DE 3324949 A1 DE3324949 A1 DE 3324949A1 DE 19833324949 DE19833324949 DE 19833324949 DE 3324949 A DE3324949 A DE 3324949A DE 3324949 A1 DE3324949 A1 DE 3324949A1
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DE
Germany
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roof
cover
vehicle
carrier
hand crank
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19833324949
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 7102 Weinsberg Bauhof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karosseriewerke Weinsberg GmbH
Original Assignee
Karosseriewerke Weinsberg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karosseriewerke Weinsberg GmbH filed Critical Karosseriewerke Weinsberg GmbH
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Priority to FR8410294A priority patent/FR2548978A1/fr
Priority to IT21734/84A priority patent/IT1174228B/it
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/16Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel
    • B60J7/1628Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment
    • B60J7/1635Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment of non-convertible vehicles
    • B60J7/1642Roof panels, e.g. sunroofs or hatches, movable relative to the main roof structure, e.g. by lifting or pivoting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/057Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

KAROSSERIEWERKE WEINSBERG GMBH
Kernerstr. 23 ο
71o2 Weinsberg
Ausstellbares und abnehmbares Dachteil für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf ein ausstellbares und abnehmbares Dachteil für Kraftfahrzeuge, dessen einen Ausschnitt in der Dachhaut des Fahrzeuges verschließender Deckel vorderendig über aushängbare Schwenkgelenke und hinterendig über einen Ausstellmechanismus lösbar am Fahrzeugdach abgestützt ist, wobei der Ausstellmechanismus aus einem am Fahrzeugdach verstellbar gelagerten mittels eines Ritzels über eine Handkurbel oder einen Drehgriff antreibbaren Ausstellarm und einer einendig offenen Kulisse am Deckel besteht.
Bei einer ersten bekannten Bauart eines ausstell-und abnehmbaren Dachteiles für Kraftfahrzeuge ist der den Ausschnitt in der Dachhaut verschließende Deckel vorderendig über etwa U-förmig gekrümmte Zungen an am Rahmen des Dachäusschnittes befestigten Lagern schwenk-und aushebbar angelenkt. An seiner Hinterkante ist der Deckel dabei über einen vom Fahrzeuginnern hervermittels eines Drehknopfes antreibbaren Teleskop-Spindeltrieb gegen das Fahrzeugdach abgestützt. Die Anwendung eines Teleskop-Spindeltriebes als hinterendige Abstützung des abnehmbaren Deckels ist einmal mit dem Nachteil behaftet, daß ein dieser Art gebildeter Ausstellmechanismus in der Herstellung sehr aufwendig ist. Zum anderen haftet dieser Bauart eines Ausstellmechanismusses der Nachteil an, daß entweder das Lösen des Deckels, welches ohnehin nur in der voll ausgestellten Lage des Deckels erfolgen kann, ausserordentlich mühsam ist, oder aber die lösbare Verbindung zwischen Deckel und Ausstellmechanismus keine ausreichende Einbruchssicherheit für das Fahrzeug bietet.
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Bei einer weiteren bekannten Bauart eines ausstell- und abnehmbaren Dachteiles für Kraftfahrzeuge ist der Ausstellmechanismus durch einen am Fahrzeugdach um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse drehbar gelagerten Hebel gebildet, welcher in eine am Deckel angeordnete, in die Wasserrinne der den Dachausschnitt untergreifenden Kassette eingreifende Kulisse eingreift und ebenfalls lediglich bei ausgestelltem Deckel dadurch mit der Kulisse ausser Eingriff bringbar ist, daß die zweiteilig gestaltete Kulisse gegen eine Federkraft auseinandergezogen wird. Auch bei dieser Bauart eines ausstell- und abnehmbaren Deckels kann der Deckel mit dem Hubmechanismus lediglich in seiner ausgestellten Lage außer Eingriff gebracht werden. Bei diesem bekannten Ausstellmechanismus ist ferner der Ausstellhebel vermittels eines Schneckentriebes durch einen im Fahrzeuginneren angeordneten Drehgriff antreibbar. Die Verriegelung des Deckels in seiner ausgestellten Belüftungslage erfolgt dabei durch die selbsthämmende Wirkung des Schneckentriebes. (DE-OS 29 48 657).
Aussgehend von diesem Stande der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, für ein ausstell- und abnehmbares Dachteil von Kraftfahrzeugen einen mit einer geringstmöglichen Anzahl von Einzelteilen und damit einem geringstmöglichen Aufwand herstellbaren, die Ausstellage des Deckels in jeder beliebigen Lage sicher verriegelnden Ausstellmechanismus zu schaffen, der darüber hinaus noch einerseits die Einbruchssicherheit dadurch erhöht, daß der Deckel in seiner Schließlage aushängbar ist und andererseits eine Sicherung gegen unbefugtes Aushängen des Deckels, beispielsweise durch im Fahrzeug mitfahrende Kinder umfaßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Ausstellarm durch einen mit einer
-3-
Verzahnung versehenen, bogenförmigen und über einen Teil seiner Länge hin gleitbar in einem aus zwei Halbschalen gebildeten, am Fahrzeugdach befestigten Gehäuse aufgenommenen Träger gebildet ist und dem Träger eine auslösbare, seine Verstellbarkeit in Schließrichtung des Deckels begrenzende Arretiervorrichtung zugeordnet ist. In Verbindung mit der Anwendung einer an sich bekannten, starr am Deckel befestigten Kulisse ermöglicht es die Anwendung eines bogenförmigen Trägers als Ausstellarm den Träger mit der Kulisse bei geschlossenem Deckel ausser Eingriff zu bringen, in dem der bogenförmige Träger bei in der Schließlage befindlichem Deckel weiter in Schließrichtung des Deckels verstellt wird und dabei aus dem offenen Ende der Kulissenführung austritt. Um aber andererseits beim Schließen des Deckels ein ungewolltes Herausgleiten des Trägers aus der Kulissenführung am Deckel zu verhindern, ist dem Träger eine auslösbare Arretiervorrichtung zugeordnet, ohne deren Betätigung der bogenförmige Träger nicht über seine der Schließlage des Deckels entsprechende Stellung hinaus verstellt werden kann.
Die dem bogenförmigen Träger zugeordnete auslösbare Arretiervorrichtung ist durch ein am Gehäuse angelenktes, in das Gehäuse hineinragendes, den Träger hintergreifendes und bei in der Schließlage befindlichem Deckel am hinteren Ende des Trägers zur Anlage kommendes Fallenteil gebildet, wobei das Fallenteil zweckmäßigerweise durch den kürzeren Schenkel einer am hinteren Ende des den Träger aufnehmenden Gehäuses befestigten L-förmigen Feder gebildet ist. Durch die Ausbildung des Fallenteiles als Abschnitt eines Federgliedes ist gewährleistet, daß das Fallenteil stets in seiner Wirkstellung ist, sofern es nicht willkürlich aus dieser Wirkstellung ausgehoben wird.
Um sicher zu stellen, daß das die Beweglichkeit des bogenförmigen Trägers in Schließrichtung des Deckels begrenzende, die Arretiervorrichtung bildende Fallenteil nicht durch im
_(,- 332Λ9Α9
Fahrzeug mitfahrende spielende Kinder oder aber durch irgendeinen Zufall aus seiner Wirkstellung ausgehoben werden kann, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die Arretiervorrichtung bzw. das Fallenteil nur mit Hilfe des Zündschlüssels des Fahrzeuges ausrastbar ist und hierzu die den Ausstellmechanismus nach unten hin abdeckende Blendschale eine schlüssellochförmige Ausnehmung zum Einführen des Zündschlüssels aufweist. Eine Drehbewegung des Zündschlüssels ist hierbei nicht erforderlich. Vielmehr genügt es, den Zündschlüssel durch die schlüssellochförmige Ausnehmung der Blendenschale zu stecken, wodurch er an der Arretiervorrichtung bzw. den das Fallenteil tragenden Federabschnitt zur Anlage kommt, so daß Arretiervorrichtung bzw. Fallenteil aus der Bewegungsbahn des bogenförmigen Trägers ausgehoben werden können und damit eine weitere Verstellbarkeit des bogenförmigen Trägers ermöglicht wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der bogenförmige Träger mit einer seitlich angeordneten Verzahnung versehen und steht über diese mit einem um eine vertikale Achse drehbaren Ritzel in Eingriff, welches mittels einer Handkurbel oder eines Drehgriffes antreibbar und in jeder Drehlage verriegelbar ist. Zur Verriegelung der Handkurbel bzw. des Drehgriffes in jeder beliebigen Drehlage weist die Handkurbel bzw. der Drehgriff an seiner der Blendenschale zugewandten Oberseite mindestens einen einen Verzahnungszahn bildenden Vorsprung und die Blendenschale an ihrer Unterseite eine mindestens teilkreisförmig angeordnete Eingriffsverzahnung auf und sind ferner Handkurbel oder Drehgriff jeweils gegen eine Federlast nach unten aus dem Verzahnungseingriff mit der an der Blendenschale angeordneten Eingriffsverzahnung bringbar.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist noch vorgesehen, daß die Handkurbel über ein bolzenloses Scharnier (Filmscharnier oder Einhängescharnier ) an einer die Blendenschale teilweise übergreifenden Griffschale angelenkt und durch eine Über-Todpunktfeder belastet ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 einen Teillängsschnitt durch ein ausstell- und abnehmbares Dachteil sowie den angrenzenden Abschnitt des feststehenden Daches des Fahrzeuges;
Figur 2 eine Unteransicht zu Figur 1;
Figur 3 ebenfalls einen Teillängsschnitt gemäß Figur 1, jedoch bei anderer Gestaltung des Antriebes des Ausstellmechanismusses;
Figur 4- eine Unteransicht zu Figur 3.
In der Dachhaut 1 eines Kraftfahrzeuges ist ein durch einen ausstell- und abnehmbaren Deckel 2 verschließbarer Ausschnitt vorgesehen. Der Deckel 2 ist an seiner Vorderkante über in der Zeichnung nicht im einzelnen gezeigte, aushängbare Schwenkgelenke am Dach 1 des Fahrzeuges schwenk- und aushängbar abgestützt. Im Bereich seiner Hinterkante ist der Deckel 2 durch Vermittlung eines Ausstellmechanismusses am Fahrzeugdach 1 abgestützt. Der Ausstellmechanismus umfaßt im wesentlichen eine starr am Deckel befestigte Kulisse 4·, einen mit dieser Eingriff stehenden bogenförmigen Träger 5 ein den Träger 5 gleitbar führendes, aus zwei Halbschalen 6 und 7 bestehendes Gehäuse, welches mittels eines Fußteiles 8 an einem Spriegel 9 des Daches 1 des Fahrzeuges über mindestens eine Schraube Io befestigt ist.
Der bogenförmige Träger 5 ist mit einer seitlich angeordneten Verzahnung 11 versehen, über welche er mit einem um eine vertikale Achse 12 drehbar im Fußteil 8 des Gehäuses 6/7 gelagerten Antriebsritzel 13 im Eingriff steht. Am hinteren Ende des Gehäuses 6 /7 ist eine Arretiervorrichtung befestigt, deren Fallenteil unter Federlast in der Bewegungsbahn des bogenförmigen Trägers 5 gehalten ist, und zwar in einer Lage, die der Stellung des Trägers 5 bei in der Schließlage befindlichem Deckel 1 entspricht. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Arretiervorrichtung durch eine L-förmige Feder 14 gebildet, die über ihren längeren Schenkel 15 am Gehäuse 6/7 befestigt ist und deren kürzerer Schenkel 16 das in die Bewegungsbahn des Trägers 5 hineinragende Fallenteil bildet. Zum Aushängen des Trägers 5 aus der Kulisse k kann die Arretiervorrichtung, insbesondere das Fallenteil 16 aus der Bewegungsbahn des Trägers 5 ausgehoben werden, was im gezeigten Ausführungsbeispiel mittels des Zündschlüssels 17 des Fahrzeuges erfolgt. Hierzu ist in einer das Gehäuse 6/7 nach unten hin zum Fahrgastinnenraum abdeckenden Blendenschale 18 eine schlüssellochartige Ausnehmung 19 vorgesehen, durch welche der Zündschlüssel 17 eingeführt werden kann, um die Feder 15 und damit das Fallenteil 16 soweit anzuheben, daß das Fallenteil 16 die Bewegungsbahn des Trägers 5freigibt und dieser über seine der Schließlage des Deckels 2 entsprechende Stellung hinaus in Schließrichtung des Deckels verstellt werden kann. Dadurch kommt das vordere Ende 2o des Trägers 5 mit der Kulisse k über deren nach hinten und unten geöffnetes Ende 21 ausser Eingriff und ist somit das hintere Ende des Deckels 2 vom Fahrzeugdach gelöst. Beim Wiedereinsetzen des Deckels 2 schnappt das Fallenteil 16 unter der Wirkung der Feder 15 automatisch wieder in seine die Bewegungsbahn des Trägers 5 verriegelnde Stellung zurück.
Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Ritzel 13 vermittels einer die Blendenschale 18 teilweise überdeckenden Griffschale 23 und einer mit dieser schwenkbar verbundenen Handkurbel 2k antreibbar.
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Die Handkurbel 24 ist mit der Griffschale 23 über ein bolzenloses Gelenk 25 drehbar verbunden und in ihren beiden Schwenkendstellungen durch eine an sich bekannte, in der Zeichnung nicht besonders dargestellte Über-Todpunktfeder gehalten. Der Arm 26 der Handkurbel 24 weist an seiner oberen, der Unterseite der Blendenschale 18 zugeordneten Seite wenigstens einen Verzahnungszahn 27 auf, welcher bei in die eingesenkte Stellung verstellter Handkurbel mit einer an der Unterseite der Blendenschale 18 kreisförmig angeordneten Eingriffsverzahnung 28 im Eingriff steht. Dadurch, daß der Zahn 27 mit der Eingriffsverzahnung 28 der Blendenschale 18 bei eingeschwenkter Handkurbel 24 im formschlüssigen Eingriff steht, wird der bogenförmige Träger in seiner jeweiligen Stellung über das Ritzel 13 blockiert, so daß damit automatisch auch der Deckel 2 in jeder beliebigen Ausstellage und auch in der Schließlage sicher verriegelt ist, wenn die Handkurbel eingeschwenkt ist.
Bei dem in den Figuren 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Ritzel 13 mit einem Drehgriff 29 drehsicher verbunden. Der Drehgriff 29 ist dem Ritzel 13 gegenüber gegen die Last einer Feder 3o vertikal verstellbar. Der Drehgriff 29 weist darüber hinaus wenigstens einen Verzahnungsvorsprung 31 auf, welcher mit einer Eingriffsverzahnung 28 der Blendenschale 18 im Eingriff steht, solange der Drehgriff 29 nicht entgegen der Last der Feder 13 nach unten gezogen und damit in seine Betriebsstellung gebracht worden ist. Auch hierdurch ist der bogenförmige Träger 5 in jeder beliebigen Lage sicher verriegelbar, woraus resultiert, daß auch der Deckel 2 in jeder beliebigen Ausstell- oder auch der Schließlage sicher verriegelbar ist.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    Ll.)JAusstellbares und anhebbares Dachteil für Kraftfahrzeuge, \^^ dessen einen Ausschnitt in der Dachhaut des Fahrzeuges verschließender Deckel vorderendig über aushängbare Schwenkgelenke und hinterendig über einen Ausstellmechanismus lösbar am Fahrzeugdach abgestützt ist, wobei der Ausstellmechanismus aus einem am Fahrzeugdach verstellbar gelagerten mittels eines Ritzels über eine Handkurbel oder einen Drehgriff antreibbaren Ausstellarm und einer einendig offenen Kulisse am Deckel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausstellarm durch einen mit einer Verzahnung (11) versehenen bogenförmigen und über einen Teil seiner Länge hin gleitbar in einem aus zwei Halbschalen (6 und 7) gebildeten, am Fahrzeugdach (1) befestigten Gehäuse aufgenommenen Träger (5) gebildet ist und dem bogenförmigen Träger (5) eine auslösbare, seine Verstellbarkeit in Schließrichtung des Deckels (2) begrenzende Arretiervorrichtung zugeordnet ist.
  2. 2.) Dachteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auslösbare Arretiervorrichtung durch ein am Gehäuse (6/7) angelenktes, die Bewegungsbahn des Trägers (5) schneidendes und diesen hintergreifendes und bei in der Schließlage befindlichem Deckel (2) am Träger (5) zur Anlage kommendes Fallenteil (16) gebildet ist.
  3. 3.) Dachteil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Arretiervorrichtung bildende Fallenteil (16) durch den kürzeren Schenkel einer am hinteren Ende des Gehäuses (6/7) befestigten L-förmigen Feder (14) gebildet ist.
    -9-
  4. 4.) Dachteil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung bzw. das Fallenteil ( 16) mit Hilfe des Zündschlüssels (17) des Fahrzeuges auslösbar ist und die den Ausstellmechanismus nach unten abdeckende Blendenschale (18) eine schlüssellochförmige Ausnehmung (19) zum Einführen des Zündschlüssels (17) aufweist.
  5. 5.) Dachteil nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bogenförmige Träger (5) mit einer seitlich angeordneten Verzahnung (11) versehen und über diese mit einem um eine vertikale Achse (12) drehbaren Antriebsritzel (13) im Eingriff ist, welches mittels einer Handkurbel (24) oder eines Drehgriffes (29) antreibbar und in jeder Drehlage verriegelbar ist.
  6. 6.) Dachteil nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Handkurbel (24) bzw. der Drehgriff (29) an seiner der Blendenschale (18) zugewandten Oberseite mindestens einen einen Verzahnungszahn bildenden Vorsprung (27 bzw. 31) und die Blendenschale (18) an ihrer Unterseite eine mindestens teilkreisförmig angeordnete Eingriffsverzahnung (28) aufweisen.
  7. 7.) Dachteil nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Handkurbel (24) und Drehgriff (29) jeweils gegen eine Federlast nach unten aus dem Verzahnungseingriff mit der an der Blendenschale (18) angeordneten Eingriffs· verzahnung (28) bringbar sind.
  8. 8.) Dachteil nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Handkurbel (24) über ein bolzenloses Scharnier (Filmscharnier oder Einhängescharnier) an einer die Blendenschale (18) teilweise übergreifenden Griffschale (23) angelenkt und von einer Über-Todpunktfeder belastet ist.
DE19833324949 1983-07-11 1983-07-11 Ausstellbares und abnehmbares dachteil fuer kraftfahrzeuge Withdrawn DE3324949A1 (de)

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