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DE3324741C2 - Schraubverschluß für Isolierflaschen - Google Patents

Schraubverschluß für Isolierflaschen

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Publication number
DE3324741C2
DE3324741C2 DE19833324741 DE3324741A DE3324741C2 DE 3324741 C2 DE3324741 C2 DE 3324741C2 DE 19833324741 DE19833324741 DE 19833324741 DE 3324741 A DE3324741 A DE 3324741A DE 3324741 C2 DE3324741 C2 DE 3324741C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
passage
screw
head part
screw plug
internal thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833324741
Other languages
English (en)
Other versions
DE3324741A1 (de
Inventor
Anso Dr. 6434 Niederaula Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROTPUNKT DR ANSO ZIMMERMANN 6434 NIEDERAULA DE
Original Assignee
ROTPUNKT DR ANSO ZIMMERMANN 6434 NIEDERAULA DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROTPUNKT DR ANSO ZIMMERMANN 6434 NIEDERAULA DE filed Critical ROTPUNKT DR ANSO ZIMMERMANN 6434 NIEDERAULA DE
Priority to DE19833324741 priority Critical patent/DE3324741C2/de
Publication of DE3324741A1 publication Critical patent/DE3324741A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3324741C2 publication Critical patent/DE3324741C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/08Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J41/00Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars
    • A47J41/0005Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper
    • A47J41/0016Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper the stopper remaining in the opening and clearing a passage way between stopper and vessel for dispensing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Thermally Insulated Containers For Foods (AREA)

Abstract

Es wird ein Schraubverschluß für Isolierflaschen beschrieben, bei dem durch eine beispielsweise halbe Drehung des Schraubstopfens (11) eine genügend große Ausflußöffnung für den Durchtritt von ausgießender Flüssigkeit freigegeben wird. Dazu ist ein Durchlaß (14) vorgesehen, welcher ein Ausfließen von Flüssigkeit an dem Schraubgewinde (9, 10) des Schraubstopfens (11) vorbei ermöglicht. Um ein gutes Ausgießen nach allen Seiten, wie bei Isolierflaschen gewünscht, zu ermöglichen, ist der Durchlaß (14) radial außerhalb des an einem Kopfteil (3) angeordneten Innengewindes (9) für den Schraubstopfen (11) vorgesehen. Ein das Innengewinde (9) tragender Ringkörper (8) ist durch einige den Durchlaß (14) unterteilende, radiale Stege (7) am Kopfteil (3) gehalten.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schraubverschluß für Isolierflaschen, 'De-.tehend aus einem Isoliergefäß und einem dieses umgebenden Mantel und einem mit dem Mantel verbundenen Kopfteil, das unter Umgreifen der Oberkante des Isoliergefäßes in dessen Öffnung mit einem vertikalen Ringflansch hineinragt und ein Innengewinde zur Aufnahme des Außengewindes eines Schraubstopfens, sowie einen ringförmigen Sitz für die Anlage einer Dichtfläche am Schraubstopfen aufweist, und bei dem im Bereich der genannten Gewinde ein Durchlaß für den Durchtritt von Flüssigkeit vorgesehen ist, wenn durch eine beispielsweise halbe Drehung des Schraubstopfens eine genügend große Ausflußöffnung zwischen Dichtfläche und Sitz am Kopfteil freigegeben ist
Derartige Schraubverschlüsse sind bei Isolierkannen, welche einen Henkel und einen Ausgießer oder Schnaupe aufweisen, seit langem bekannt. Um für das Ausgießen von in der Isolierkanne enthaltener Flüssigkeit ein vollständiges Abschrauben des Schraubstopfens zu vermeiden, wird eine Aussparung oder ein Durchlaß vorgesehen, welcher praktisch einen Bypass zum Gewinde des Schraubstopfens bildet, so daß ein Ausfließen von Flüssigkeit bereits durch minimales Aufschrauben des Schraubstopfens ermöglicht ist. Sind Dichtungssitz und Dichtlippe am Schraubstopfen oberhalb des Gewindes angeordnet, so ist der Durchlaß als Aussparung im Schraubstopfen vorgesehen und, sofern der Durchlaß nicht durch den Innenraum des Schraubstopfens geführt wird, ist das Gewinde durch die Aussparung unterbrochen. Auf jeden Fall ist ein Ausgießen von Flüssigkeit nur dann möglich, wenn der Schraubstopfen eine bestimmte vorgegebene Drehstellung einnimmt, so daß der Durchlaß bzw. die Aussparung mit dem Ausgießer oder der Schnaupe fluchtet. Für Isolierflaschen ohne Ausgießer, die nach allen Seiten ausgegossen werden sollen, ist eine solche Konstruktion daher nicht anwendbar.
Ein Schraubverschluß für Isolierflaschen, der ein Ausgießen nach allen Seiten ohne vollständiges Lösen des Schraubverschlusses ermöglicht ist beispielsweise aus der US 38 09 275 bekanntgeworden. Dabei sind der Dichtsitz am Kopfteil und die Dichtlippe am Schraubstopfen unterhalb des den Schraubstopfeu aufnehmenden Gewindes angeordnet so daß dieser Versealuß sehr
ίο hoch baut insbesondere da für derartige, durch eine kurze Drehung genügend öffnende Schraubstopfen ein sehr steiles Gewinde vorgesehen sein muß. Der Schraubstopfen weist bei diesem bekannten Verschluß radial innerhalb eines Gewinderinges den Durchlaß auf.
Neben dem vorerwähnten Nachteil der großen Bauhöhe sind die weiteren Nachteile gegeben, daß beim Ausgießen die Flüssigkeit über das durch den etwas aufgeschraubten Schraubstopfen freigegebene Gewinde fließt und nach Durchtritt durch den Duchlaß keine definierte Ausgießkante gegeben ist Je nach Weite der Aufschraubdrehung des Schraubstopfens läuft die F.üssigkeit entweder über die obere Kante des Gewinderinges oder über die noch vorstehende Kante des Kopfteiles. Ein einigermaßen laminar strömender Ausgießstrahl ist nicht zu erreichen.
Ein Schraubverschluß für Isolierflaschen der eingangs genannten Art ist aas dem DE-GM 73 38 132 bekanntgeworden. Dort werden Durchlässe durch Aussparungen innerhalb des Außengewindes des Schraubstopfens gebildet. Die auszugießende Flüssigkeit muß über das Innengewinde des Kopfteiles fließen, verschmutzt dieses und ein strömungsgünstiges Ausgießen ist nicht ermöglicht
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schraubverschluß der genannten Art für Isolierflaschen dadurch weiterzubilden, daß ein möglichst gutes allseitiges Ausgießen in laminarer Strömung möglich wird und die ausströmende Flüssigkeit nicht an dem Gewinde des Schraubstopfens vorbeifließen mu£.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Schraubverschluß der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß der Durchlaß radial außerhalb des am Kopfteil angeordneten Innengewindes vorgesehen ist und dieses ringförmig umgibt wobei ein Innengewinde tragender Ringkörper durch einige den Durchlaß unterteilende, radiale Stege am Kopfteil gehalten ist.
Ein solcher Schraubverschluß ermöglicht ein allseitiges gutes Ausgießen, da die Form des gebildeten Strömungskanals immer gleich bleibt, unabhängig davon, ob der Schraubstopfen durch eine Viertel-, eine Halb-, eine Dreivierteldrehung gelöst wurde. Durch den Wert der Drehung wird lediglich die Weite zwischen Dichtsitz und Dichtlippe verändert, so daß die ausströmende Menge beeinflußt ist.
Eine zweckmäßige weitere Ausbildung ist in dem Unteranspruch gekennzeichnet.
Eine beispielsweise Ausführungsform wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g. 1 im Ausschnitt und einer Schnittansicht einen Schraubverschluß in geschlossener Lage des Schraubstopfens und
F i g. 2 den Schraubverschluß bei geöffneter Lage des Schraubstopfens.
Die halbseitigen Schnittansichten des Schraubver-Schlusses lassen das obere Ende eines Isoliergefäßes 1 erkennen, welches sich innerhalb eines Mantels 2 befindet. Die Oberkante des Isoliergefäßes 1, beispielsweise ein Vakuumgefäß, wird von einem Kopfteil 3 übergrif-
fen, welches mit dem Mantel 2 bei der gezeigten Ausführungsform über ein Gewinde 4 verschraubt ist. Das Kopfteil 3 kann mit dem Mantel 2 auch auf andere geeignete Weise verbunden sein. Eine Dichtung 5 aus vorzugsweise Weichgummi sorgt für ein dichtes Anliegen des Kopfteiles an der Oberkante des Vakuumgefäßes 1 und sorgt für einen Toleranzausgleich. Das Kopfteil 3 ragt mit einem inneren Ringflansch 6 in die Öffnung des Isoliergefäßes i. Der Ringflansch 6 trägt über beispielsweise sechs oder acht radial nach innen ragende Stege 7 einen Ringkörper 8 mit einem Innengewinde 9 zur Aufnahme des Außengewindes 10 eines Schraubstopfens 11. Der obere Steg des Kopfteiles 3 bildet eine weite, schräg nach außen verlaufende ringförmige Ausgießschräge 12 als Sitz für die Dichtfläche 13 (die auch als Dichtlippe oder eingelassener Gummidichtring ausgebildet sein kann) am Schraubstopfen 11. Der zwischen den Stegen 7 definierte ringförmige Durchlaß 14 bildet zusammen mit der Ausgießfläche 12 einen stets gleichbleibenden Ausfließweg für auszugießende Flüssigkeit Der Ausfiießweg ist durch den Pfeil 15 in Fig.2 markiert
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
25
30
35
40
45
55
60
65

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schraubverschluß für Isolierflaschen, bestehend aus einem Isoliergefäß und einem dieses umgebenden Mantel und einem mit dem Mantel verbundenen Kopfteil, das unter Umgreifen der Oberkante des Isoliergefäßes in dessen Öffnung mit einem vertikalen Ringflansch hineinragt und ein Innengewinde zur Aufnahme des Außengewindes eines Schraubstopfens, sowie einen ringförmigen Sitz für die Anlage einer Dichtfläche am Schraubstopfen aufweist, und bei dem im Bereich der genannten Gewinde ein Durchlaß für den Durchtritt von Flüssigkeit vorgesehen ist, wenn durch eine beispielsweise halbe Drehung des Schraubstopfens eine genügend große Ausflußöffnung zwischen Dichtfläche und Sitz am Kopfteil freigegeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaß (14) radial außerhalb des am Kopfteil (3) angeordneten Innengewindes (9) vorgesehen ist und dieses ringförmig umgibt, wobei ein das Innengewinde (9) tragender Ringkörper (8) durch einige den Durchlaß (14) unterteilende, radiale Stege (T) am Kopfteil (3) gehalten ist
2. Schraubverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ringflansch (6) die radialen Stege (7) für den Ringkörper (8) mit Innengewinde (9) angebracht sind.
DE19833324741 1983-07-08 1983-07-08 Schraubverschluß für Isolierflaschen Expired DE3324741C2 (de)

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DE19833324741 DE3324741C2 (de) 1983-07-08 1983-07-08 Schraubverschluß für Isolierflaschen

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DE3324741A1 DE3324741A1 (de) 1985-01-17
DE3324741C2 true DE3324741C2 (de) 1986-05-15

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833324741 Expired DE3324741C2 (de) 1983-07-08 1983-07-08 Schraubverschluß für Isolierflaschen

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Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5909820A (en) * 1997-12-02 1999-06-08 Yeh; Frank Beverage container with grooved lid

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SE368767B (de) * 1971-05-10 1974-07-22 Joenkoepings Vacuumind Ab
DE7338132U (de) * 1973-10-24 1974-02-07 Froehlich H Mit einem verschließbaren Flüssigkeitsausguß versehener Schraubverschluß für Isolierflaschen, Isolierkannen und dgl

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DE3324741A1 (de) 1985-01-17

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