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DE3324169A1 - Sonnenblende fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Sonnenblende fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3324169A1
DE3324169A1 DE19833324169 DE3324169A DE3324169A1 DE 3324169 A1 DE3324169 A1 DE 3324169A1 DE 19833324169 DE19833324169 DE 19833324169 DE 3324169 A DE3324169 A DE 3324169A DE 3324169 A1 DE3324169 A1 DE 3324169A1
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DE
Germany
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slide
sun visor
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holder
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DE19833324169
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English (en)
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DE3324169C2 (de
Inventor
Wolfgang 7140 Ludwigsburg Zipperle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Zipperle & Co Kg 7144 Asperg De GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication of DE3324169A1 publication Critical patent/DE3324169A1/de
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Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0278Sun visors structure of the body
    • B60J3/0282Sun visors structure of the body specially adapted for a courtesy mirror

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • Sonnenblende für Kraftfahrzeuge
  • Die Erfindung betrifft eine Sonnenblende für Kraftfahrzeuge, mit einem Spieael, der vertieft in einer Aussparung des Blendenkörpers liegt, und einer manuell betätibaren Spiegel abdeckung.
  • Bei den bekannten Sonnenblenden dieser Art ist die Spiegelabdekkung als eine Klappe ausgebildet, deren Randzone in der SchlieR-stellung auf dem die Aussparung beqrenzenden Rand aufliegt. Die Klappe trägt deshalb auf. Im geöffneten Zustand steht die Klappe von der Sonnenblende ab oder ragt nach unten über die Sonnenblende heraus. Dies ist ebenso wie der Auftraq aus ästhetischen Gründen störend. Hinzu kommt noch, daR wegen der notwendiqen Nachgiebigkeit der Oberfläche der Sonnenblende die Handhabung des Verschlusses für die Klappe, bei dem es sich in der Regel um einen DruckknopfverschluR handelt, unbequem ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sonnenblende mit abdeckbarem Spiegel zu schaffen, bei der nicht nur die Abdeckung bequemer zu handhaben ist, sondern insbesondere der ästhetische Eindruck durch die Abdeckung nicht nachteilig beeinträchtigt wird. Diese Aufqabe löst eine Sonnenblende mit den Merkmalen des Anspruches 1.
  • Durch die Verwendung eines Schiebers als Abdeckung, der im Blendenkörper angeordnet ist, trägt die Abdeckunq nicht auf. Sie beeinträchtigt ferner nicht das ästhetische Bild der Sonnenblende, weil der Schieber im geöffneten Zustand nicht oder praktisch nicht sichtbar ist und im geschlossenen Zustand wie der Spiegel in der Aussparung liegt. Schließlich ist auch dank der Handhabe, mittels deren der Schieber ohne Schwierigkeiten in seiner Verschieberichtung bewegt werden kann, die Abdeckung bequem zu handhaben.
  • Um einerseits den Platzbedarf und die Kosten des Schiebers gering halten zu können und andererseits das Aussehen des Schiebers an die Gestaltung der Sonnenblende anpassen zu können, weist der Schieber bei einer bevorzugten Ausführungsform die Merkmale des Anspruches 2 auf.
  • Steht im Blendenkörper nicht genügend Raum zur verfügung, um einen als starre Platte ausgebildeten Schieber in der geöffneten Stellung in seiner gesamten länge aufnehmen zu können, dann kann der Schieber aus zwei oder mehr im geschlossenen Zustand nebeneinander liegenden Teilen bestehen, die sich beim Öffnen unter Rildunq eines Stapels selbständig im Inneren des Blendenkörpers tibereinanderlegen. Beim Schließen des Schiebers erden dann die einzelnen Teile nacheinander vom Stapel abgezogen. Eine andere Mnnlichkeit besteht darin, den Schieber in der Art eines Rolladens oder entsprechend elastisch biegbar auszubilden und seine Führungsbahn mit einer Krümmung zu versehen, der Führungsbahn also beispielsweise einen U-förmigen Verlauf zu geben.
  • Vorzugsweise ist der Schieber in einem gemäß Anspruch 7 ausgebildeten Führungskörper angeordnet. Dieser Führungskörper ist bei einer bevorzugten Ausführunqsform gemäß Anspruch 8 einstückig mit einem den Spiegel erfassenden Halter ausqebildet. Es braucht dann nur ein einziger, vorzuqsweise aus Kunst stoff hergestellter Körper für die Halterunq des Spieoels und die Führung des Schiebers im Blendenkörper angeordnet zu werden.
  • Damit der Schieber sich während der Fahrt nicht infolge von Erschütterungen verschiebt oder Geräusche verursacht, dennoch aber bequem in seiner Bewegungsrichtung verschohen werden kann, weist er bei einer bevorzugten Ausführungsform an wenigstens einem seiner beiden in der Verschieberichtung verlaufenden Ränder mindestens einen federnden Vorsprung auf. Dieser Vorsprung beseitigt das notwendigerweise vorhandene Spiel des Schiebers in der Führung und erzeugt eine ausreichende, aber nicht zu hohe Reibung.
  • Vorteilhafterweise ist jeder der vorhandenen Vorsprünge gemäß Anspruch 9 ausgebilet. Die /orsprünge erfordern dann keinen zusätzlichen Herstellungsaufwand.
  • Der Spiegel läßt sich in einfacher Gleise in den Halter einführen und dort festlegen, utenn der Halter gemäß Anspruch 11 ausgebilet ist. Dabei ist vorteilhafterweise der Vorsprung gemäß Anspruch 12 an einem quersteg des Halters vorgesehen, da dann die elastische Verformbarkeit dieses Quersteges ausgenutzt werden kann, um für das Einführen des Spiegels in die nutartigen Fihrungen den Vorsprung aus der Bahn des Spiegels herausbewegen zu können.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigen: Fig. 3 eine Ansicht des Ausführungsbeispiels mit in der Freigabestellung stehendem Schieber, Fig. 2 einen vergrößert dargestellten Schnitt nach der Linie JI-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-IIJ der Fig.
  • 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2, Fig. 5 eine Ansicht des Schiebers.
  • Eine als Ganzes mit 1 bezeichnete Sonnenblende für ein Kraftfahrzeug weist in bekannter Gleise eine nahe ihrem oberen Rand werlaufende Schwenkachse 2 auf, deren atis dem lendenkörper 3 herausragender Endabschnitt mit der Fahrzeugkarosserie verbindbar ist.
  • Ein mit der Schwenkachse 2 fluchtender Lagerzapfen 4 bildet zusammen mit einem an der Karosserie befestiqten, klipsartigen Lager die üblicherweise vorhandene zweite Lagerstelle in dem der Fahrzeugmitte benachbarten Endabschnitt des Blendenkörpers 3.
  • Auf derjenigen Seite des Blendenkörpers 3, die dem Fahrzeuginsassen zugekehrt ist, wenn die Sonnenblende in ihre wirksame Stellung heruntergeklappt ist, ist der Blendenkörper mit einer im Ausführungsbeispiels im wesentlichen rechteckförmigen Aussparung 5 versehen. Mit dieser Aussparung 5 deckt sich ein Fenster 6 eines flachen und, wie Fiq. 1 zeigt, im wesentlichen rechteckförmigen Kunststoffkörpers 7, der sowohl als Halter für einen Spiegel 8 dient als auch den Führungskörper für einen Schieber 9 bildet, mittels dessen der Spiegel freigegeben und vollständig abgedeckt werden kann. Der Kunststoffkörper 7 ist, wie Fig. 2 zeigt, in die Polsterung 1 des Blendenkörpers 3 eingelassen und im Blendenkörper 3 festgeleqt. Dabei wird diejenige Seite des Kunststoffkörpers 7, welche in der Gebrauchslage des Spiegels dem Spiegelbenutzer zugekehrt ist, vollständig von der die Oberflache des Rlendenkörpers 3 bildenden Schicht 11 bedeckt. Die Schicht 11 läßt nur das Fenster 6 frei, mit dessen Rand sie verbunden ist.
  • Der Kunststoffkörper 7 tritt somit nach außen hin nicht in Erscheinung und führt auch nicht, wie Fig. 2 zeigt, zu einer Erhhung in der dem Spieqelbenutzer zugewandten Fläche des Blendenkörpers 3.
  • Für die Aufnahme des Spiegels fl weist der Kunststoffkörper 7 längs der in der Verschieberichtung des Schiebers 9 verlaufenden beiden Langsseiten je eine Nut 12 auf (vergleiche Fig. 3). Diese beiden Nuten 12 übergreifen einander gegenüberliegende Randzonen des Spiegels 8. m den Spiegel 8 in die Nuten 12 vom einen Ende des Kunststoffkörpers 7 her einschieben und in der auf das Fenster 6 ausgerichteten Lage festhalten zu können, sind die Nuten 12 auf derjenigen Querseite des Kunststoffkörpers 7 offen, der das Fenster 6 benachbart ist. Am anderen Ende der beiden Nuten 12 ist je ein Anschlag 13 vorgesehen, an dem der Spiegel 8 anliegt, wenn er vollständig in den Kunststoffkörper 7 eingeschoben ist.
  • In dieser Position wird er andererseits von einem Vorsprung 14 gehalten, der an denjenigen Quersteg 15 des Kunststoffkörpers 7 angeformt ist, welcher das Fenster 6 an derjenigen Schmalseite begrenzt, an der die Nuten 12 offen sind. Beim Einbringen des Spiegels 8 in den Kunststoffkörper 7 wird der Quersteg 15 so weit durchgebogen, daß der Spiegel 8 über den Vorsprung 14 hinweg in die Nuten 12 eingeführt werden kann. Wenn der Spiegel 8 dann vollständig eingeschoben ist, kehrt der Quersteg 15 wieder in seine Ausgangslage zurück, in der der Vorsprung 14 einen Anschlag für den Spiegel 18 bildet.
  • Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, weist der Kunststoffkörper 7 im unmittelbaren Anschluß an die beiden Nuten 12 gegen die beim Gebrauch des Spiegels dem Benutzer zugekehrte Seite hin je eine parallel zu den Nuten 12 verlaufende Führungskehle 16 auf, welche zusammen mit dem Spiegel 8 eine Führung für den Schieber 9 bilden. Die Tiefe der beiden Führungskehlen 16 ist an die Dicke des Schiebers 9 angepaßt, damit dieser spielfrei geführt wird. Der Schieber 9 hat, wie auch Fig. 5 zeigt, die Form einer im wesentlichen rechteckförmigen Platte, die aus Kunststoff besteht und an ihren beiden Längsseiten geführt ist. An die beiden Führungskehlen 16 schließt sich, wie Fig. 4 zeigt, je eine Führungsnut 17 an. Die Weite dieser Führungsnuten 17 ist ebenfalls an die Dicke des Schiebers 9 angepaßt, damit der Schieber auch in demjenigen Abschnitt des Kunststoffkörpers 7, in dem dieser eine unterbrechungafreie Frontseite 18 hat, spielfrei ist.
  • Die Spiel freiheit der Führung des Schiebers 9 quer zu seiner Bewegungsrichtung sowie die erforderliche Reibung, die ein unewolltes Bewegen des Schiebers verhindert, wird mit Hilfe von zwei federnden Vorsprüngen 19 erreicht, die, wie Fig. 5 zeigt, an der einen Längsseite des Schiebers 9 vorgesehen und über diese Längsseite etwas überstehen. Diese federnden Vorsprünge 19 liegen in der Ebene des Schiebers 9 und haben die Form einer leicht nach außen gekrümmten Leiste, die nur an ihren Enden einstückig mit dem Schieber 9 ausgebildet, im übrigen aber durch einen Schlitz 20 vom Schieber getrennt sind. Diese Vorsprünge 19 liegen federnd am Grund der einen Führunganut 17 und, in der Schließstellunq des Schiebers 9, an der einen Führungakehle 16 an.
  • Für die Betätigung des Schiebers 9 ist an diesen auf der dem Benutzer des Spiegels zugekehrten Seite eine Griffleiste 21 angeformt, deren Höhe so gewählt ist, daß sie nicht über die Oberfläche des Blendenkörpers 1 übersteht. Um den Schieber aus der in Fig. 1 dargestellten Freigabestellung in die Schließstellung zu bringen, in welcher der Spiegel 8 vollständig vom Schieber 9 abgedeckt ist, wird die Griffleiste 21 aus der in Fig. 1 dargestellten rechten Endstellung in die linke Endstellung bewegt, in welcher die Griffleiste an der anderen Schmalseite der Aussparung 5 anliegt.
  • Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten sowie auch die nur allein aus der Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind als weitere Ausgestaltungen Bestandteile der Erfindung, auch wenn sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht in den Ansprüchen erwähnt sind.

Claims (12)

  1. P a t e n t a n 5 p r ii c h e 1. Sonnenblende für Kraftfahrzeuge, mit einem Spiegel, der verb 9 tin einer Aussparung des Blendenkörpers liegt, und einer manuell betätigbaren Spiegelabdeckung, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung als ein zwischen den einerseits vom Spiegel (8) und andererseits von der dem Spiegelbenutzer zugekehrten Oberfläche des Blendenkörpers (3) definierten Flächen im Blendenkörper (3) gelagerter Schieber (9) ausgebildet ist, der auf der dem Spiegel (8) abgekehrten Seite eine Handhabe (21) aufweist.
  2. 2. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (9) die Form einer Platte hat und aus Kunststoff besteht.
  3. 3. Sonnenblende nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber aus wenigstens zwei in der Verschieberichtung nebeneinander liegenden Teilen besteht.
  4. 4. Sonnenblende nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Schließstellung des Schiebers nebeneinander liegenden Teile in der geöffneten Stellung tibereinander gestapelt sind.
  5. 5. Sonnenblende nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber in der Art eines Rolladens ausgebildet und in einer eine Krümmung aufweisenden Bahn geführt ist.
  6. 6. Sonnenblende nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber elastisch biegbar ausgebildet und in einer eine Krümmung aufueisenden Bahn geführt ist.
  7. 7. Sonnenblende nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (9) in einem Führungskörper (7) angeordnet ist, der die in der Verschieberichtung verlaufenden seitlichen Ränder des Schiebers (9) übergreifende Führungen (16,17) aufweist.
  8. 8. Sonnenblende nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (7) einstückig mit einem den Spiegel (8) erfassenden Halter ausgebilet ist.
  9. 9. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 5 bis 8; dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (9) an wenigstens einem seiner beiden in der Verschieberichtung verlaufenden Ränder wenigstens einen federnden Vorsprung (19) aufweist.
  10. 10. Sonnenblende nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder federnde Vorsprung (19) in der vom Schieber (9) definierten Fläche liegt und durch eine nach außen gewölbte Leiste gebildet ist, die an ihren beiden Enden einstückig mit dem Schieber (9) ausgebildet, im übrigen durch einen Schlitz (20) vom Schieber (9) getrennt ist.
  11. ]1. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter parallel zu den Führungen (16,17) für den Schieber (9) verlaufende, den Spiegel (8) längs seiner in der Verschieberichtung des Schiebers (9) sich erstrekkenden Ränder übergreifende, nutartige Führungen (12) aufweist, die zum einen Ende des Halters hin offen sind, und daß im Bereich des offenen Endes an einem elastisch deformierbaren Teil (15) des Halters ein dem Spiegel (8) als Anschlag dienender Vorsprung (14) vorgesehen ist.
  12. 12. Sonnenblende nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (14) an einem sich von der einen zur anderen nutartigen Führung (12) erstreckenden Steg (15) des Halters vorgesehen ist.
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