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DE3323930A1 - Vorschaltgeraet zum gleichstrombetrieb einer oder mehrerer gasentladungslampen - Google Patents

Vorschaltgeraet zum gleichstrombetrieb einer oder mehrerer gasentladungslampen

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DE3323930A1
DE3323930A1 DE19833323930 DE3323930A DE3323930A1 DE 3323930 A1 DE3323930 A1 DE 3323930A1 DE 19833323930 DE19833323930 DE 19833323930 DE 3323930 A DE3323930 A DE 3323930A DE 3323930 A1 DE3323930 A1 DE 3323930A1
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housing
rectifier
circuit
ballast according
power
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DE19833323930
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Alfred Prof. Dr.-Ing. 7830 Emmendingen Walz
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches
    • H05B41/042Starting switches using semiconductor devices
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • "Vorschaltgerät zum Gleichstrombetrieb einer oder
  • mehrerer Gasentladungslampen" Die Erfindung betrifft ein Vorschaltgerät zum Gleichstromsbetrieb einer oder mehrerer Gasentladungslampen insbesondere Leuchtstoff1ampen, aus einem Wechselstromnetz mit einer für die Brennspannung und den Brennstrom bemessenen Gleichrichter-Vervielfacherschaltung, insbesondere in Form einer als Gleichrichterdioden und Kondensatoren ausgebauten Schaltung und wenigstens einer Hochspannung liefernden Zündschaltung, wobei Speiseschaltung und Zündschaltung zu einer aus mehreren hintereinandergeschalteten Spannungsverdopplerstufen bestehenden Schaltungsanordnung zusammengefaßt sind und mit einem Umpolschalter zwischen der Gleichrichter-Vervielfacherschaltung und der (den) Gasentladungslampe(n), der nach Betätigung eines Netzschalters lastlos umschaltet, wobei beispielsweise in einer Versorgungsleitung der Gleichrichter-Vervielfacherschaltung der Arbeitskontakt eines durch den Netzschalter zu betätigenden Relais angeordnet ist, dessen Erregerspule ein Kondensator parallel geschaltet ist, sodaß nach dem Schließen des Netzschalters die Gleichrichter-Vervielfacherschaltung gegenüber dem Umpolschaltvorgang verzögert eingeschaltet wird.
  • Ein derartiges Vorschaltgerät ist aus der EP-PS 0 017 791 B1 bekannt.
  • Die bei diesem bekannten Vorschaltgerät vorgesehene Gleichrichter-Vervielfacherschaltung ist in der DE-PS 1 639 108 beschrieben. Beim Einsatz der Gleichspannungs-Vervielfacherschaltung bzw. des Vorschaltgerätes hat sich gezeigt, daß für die verschiedendsten Gasentladungs-Lampenarten und Leistungstypen der Aufwand an Bauelementen für den Zündschaltungsteil nach DE-PS 1 639 108 sowie für das automatisch lastlose Umpolsystem nach EP-PS 0 017 791 völlig gleich ist. Andererseits muß die Spannungs- bzw. Stromversorgungsschaltung (Nennleistungsteil) an unterschiedliche Gasentladungslampen-Typen jeweils angepaßt werden. Dies führt zu einer Vielzahl von Vorschaltgerät-Typen für die einzelnen Leistungstypen der Gasentladungslampen. Die bisher bekannte Zusammenfassung von Spannungsvervielfacher-Schaltung und Umpolsystem in einem Gerät benötigt daher eine große Lagerhaltung für die verschiedenen Typen, Anfertigung für die einzelnen Leistungsstufen und dergleichen mehr.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Vorschaltgerät der eingangs erläuterten Art dahingehend auszubilden, daß eine einfache Anpassung an verschiedene Leistungstypen der Gasentladungslampen, bei verringertem Montageaufwand und verringerter Lagerhaltung, ermöglicht wird.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einem Vorschaltgerät der eingangs erläuterten Art im -wesentlichen dadurch gelöst, daß die leistungsunabhängigen Schaltelemente bzw. Bauteile der Gleichrichter-Vervielfacherschaltung und der Umpolschaltung-in einem mit dem Netz verbindbaren Gehäuse und die leistungsabhängigen Schaltelemente der Gleichrichter-Vervielfacherschaltung in einem zweiten, unabhängigen, mit dem ersten Gehäuse verbindbaren, Gehäuse angeordnet sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Zusammenfassung des Zündschaltungsteiles und automatisch-lastlosen Umpolsystems in einem Gehäuse ergibt sich eine fertigungstechnisch fortschrittliche Lösung.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das erste Gehäuse zwei mit dem Wechselstromnetz verbindbare Eingänge, zwei mit der Gasentladungslampe verbindbare Gleichspannungsausgänge sowie drei mit dem zweiten Gehäuse verbindbare Buchsen als Anschlüsse für den Zündteil der Gleichrichter-Vervielfacherschaltung und dem Serienschaltungspunkt zweier in Serie geschalteter Kapazitäten auf und das zweite Gehäuse ist mit drei den Buchsen zugeordneten Kontakten versehen.
  • Das leistungsabhängige Nennleistungsteil-Gehäuse enthält somit stets nur zwei, gleich große, eng tolerierte Kapazitäten in Serienschaltung, wobei der Serienschaltungspunkt mit einem der beiden Netzpolse, z.B. über eine Steckvorrichtung, elektrisch verbunden ist. Das Nennleistungsteil-Gehäuse benötigt daher keine direkte elektrische Verbindung mit der Netzzuleitung. Diese führt nur zum Zündschaltungsteil-Gehäuse.
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Kontakte des Nennleistungsteil-Gehäuses als unmittelbar mit den Buchsen des Zündteil-Gehäuses verbindbare Stecker ausgebildet sind.
  • Gemäß einer Abwandlung der Erfindung kann anstelle der unmittelbaren mechanischen und elektrischen Verbindung- zwischen Zündteil-Gehäuse und Nennleistungsteil-Gehäuse eine Kabelverbindung vorgesehen sein.
  • Um Gefahren auszuschalten, ist nach einer Weiterbildung der Erfindung, um eine entsprechende schnelle Entladung der relativ großen Kapazitäten im Nennleistungsteil-Gehäuse sicherzustellen, ist den Kapazitäten ein Entladewiderstand, beispielsweise in der Größenordnung 1tM parallel geschaltet.
  • Es ist auch möglich, die zwei Gleichrichterdioden des leistungsabhängigen Schaltungsteils in das an sich leistungsunabhängige Zündteil mit einzubauen, da alle Gleichrichterdioden, nämlich auch die des Zündteils, für den Nennstrom der Gasentladungslampe ausgelegt werden müssen.
  • Die Forderung einer möglichst engen Toleranz zwischen den Kapazitäten des Nennleistungsteiles (wenige O/oo) dient der Kleinhaltung der störend sichtbaren 50 Hz-Restwelligkeit (Modulation) des Lampenstromes (des sogenannten stroboskopischen Effektes).
  • In vorteilhafter Weise wird daher im Lampenstromkreis eine Glättungsinduktivität vorgesehen.
  • Diese Glättungsinduktivität im Lampenstromkreis verkleinert bzw. beseitigt diesen Störeffekt. Die Abmessungen dieser Induktivität (Drossel) können jedoch verkleinert werden und damit auch deren Gewicht und Energieverluste, wenn, gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, eine Glättungskapazität parallel zur Reihenschaltung der Leistungs-Schaltung und Kapazitäten des Nennleistungsteiles geschaltet wird.
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn der Wert der Parallelkapazität mindestens der Summe der Lei--stungskapazitäten ist.
  • Da die Restwelligkeit der Gleichspannung an den Anschlußpunkten der Parallelkapazität relativ klein ist, kann als Parallelkapazität ein Elektrolyt-Kondensator vorgesehen sein. Ein. derartiger Elektrolyt-Kondensator weist kleine Abmessungen auf bei relativ großer Kapazität.
  • Das Nennleistungsteil-Gehäuse kann daher auch bei Einbau der Parallelkapazität relativ klein bleiben.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Vorschaltgerät kann eine Gasentladungslampe oder aber auch eine in Serie liegende Lampengruppe gespeist werden.
  • In noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Erregerspule der Umpolschaltung neben einem Arbeitskontakt einen Ruhekontakt auf, der die Relaisspule stromlos macht, sobald der Umpolvorgang abgeschlossen ist. Durch diese Abschaltung der Umpoler-Erregerwicklung wird während der gesamten Lampenbrenndauer der ohmsche Wärmeverlust dieser Wicklung von ca. 3 Watt eingespart. Dies ergibt beispielsweis bei einer 65 W-Lampe ca. 3% des Lumen/Watt-Wertes.
  • Für die konstruktive Realisierung der Stecker- und Buchsen-Verbindung der erfindungsgemäßen beiden Gehäuse stehen dem Fachmann eine große Auswahl an elektro-mechanischen Standardlösungen zur Verfügung. Auch für die Befestigung der zusammengesteckten Teile in einem Leuchten-Körper sind bekannte Bauelemente anwendbar.
  • In der Regel werden schlanke Bauformen bevorzugt-.
  • So wird z.Zt. ein maximales Querschnittsmaß aller Bauteile von ca. 28 x 28 mm angestrebt, bei verhältnismäßig großer Länge. Der entsprechende Raum ist in Standard-Leuchtenkörpern für gestreckte Leuchtstofflampen stets verfügbar.
  • Diese Schlankheitsforderungen lassen ich mit den an sich schon schlanken und - auf die üblichen Lampenleistungen bezogenen - zugleich relativ kleinen Bauelementen des Gleichrichter-Vervielfachergerätes, nämlich mit metallisierten Kunststoff-Folien-Kondensatoren, Silizium-Dioden, -Entladewiderständen oder dergleichen, die sich ohne weiteres in einer Reihe anordnen lassen, leicht erfüllen.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, die schematisch ein Ausführungsbeispiel darstellt. Dabei zeigt: Fig. 1 ein, Vorschaltgerät nach der Erfindung, Fig. 2 den Nennleistungsteil des Vorschaltgerätes, und Fig. 3 schematisch das Zündteil-Gehäuse und das damit verbindbare Nennleistungsteil-Gehäuse.
  • Aufbau und Wirkungsweis eines Vorschaltgerätes nach Fig. 1 mit Gleichrichter-Vervielfacherschältung 2 und Umpolschaltung 4 sind in der DE-PS 1 639 108 und der EP-PS 0 017 791 im wesentlichen beschrieben.
  • Das Vorschaltgerät ist über Leitungen bzw. Buchsen mit einer, beispiel-sweise 220 Volt-Wechselspannungsquelle über Leitungen 11, 12 verbunden bzw.
  • verbindbar. In einer Netzleitung, beispielsweise 11 kann ein Netzschalter 1 vorgesehen sein. In der Versorgungsleitung 11 zu einer Gleichrichter-Vervielfacherschaltung 2 ist ein Arbeitskontakt 6 eines durch den Netzschalter 1 zu betätigenden Relais 5 angeordnet, zu dessen Erregerspule 5 ein Kondensator 7 parallel geschaltet ist.
  • Uber die Relaispule 3 wird ein doppelpoliger, elektromagnetischer Stromstoß-Wechselschalter 13 betätigt. An den Stromstoß-Wechselschalter i3 sind Gleichspannungsausgänge 16,17 des Vorschaltgerätes angeschlossen, die mit einer Gasentladungslampe 10 verbindbar sind, wobei diese Gasentladungslampe 10 Elektroden 14, beispielsweise Sinterelektroden, aufweist. Zur Glättung der Restwelligkeit der am Ausgang des Vorschaltgerätes abgegebenen Gleichspannung ist in einer Zufuhrleitung zur Gasentladungslampe 10 eine Glättungsinduktivität 15 vorgesehen.
  • Die Erregerspule 5 wird über eine Gleichrichter-Brückenschaltung 8 gespeist, wobei in der Zuleitung in bevorzugter Weise ein Strombegrenzungskondensator 9 vorgesehen ist.
  • Die Gleichrichter-Vervielfacherschaltung 2 ist über eine Leitung 38 mit der Netzspannungsleitung 12 verbunden. Die Gleichrichter-Vervielfacherschaltung 2 weist mehrere hintereinandergeschaltete Spannungsverdopplerstufen auf, die aus Dioden 21 bis 26 und Kapazitäten 27 bis 32 gebildet ist. Der weitere Leistungsteil der Schaltung 2, nämlich in Serie geschaltete Kapazitäten 27, 28 sind erfindungsgemäß in einem getrennten Nennleistungsteil-Gehäuse 20 (in Fig. 1 strichliert angedeutet) zusammengefaßt. Alle übrigen, von der jeweiligen Gasentladungslampe 10 unabhängigen Schaltelemente bzw. Bauteile sind in einem Zündteil-Gehäuse 19 angeordnet.
  • In Fig. 2 ist der Nennleistungsteil im Detail dargestellt. Im Nennleistungsteil-Gehäuse 20 sind, wie erläutert, Kapazitäten 27 und 28 angeordnet, deren Kapazitätswerte mit möglichst großer Genauigkeit gleich groß sein müssen. Parallel zu dieser Kapazität-Reihenschaltung 27,28 kann ein Glättungskondensator 18 vorgesehen sein.
  • Un nach Abschalten des Gerätes eine rasche Entladung der relativ großen Kapazitäten 27,28 und 18 sicherzustellen, ist parallel dazu ein Entladewiderstand 33 angeordnet.
  • Das Gehäuse 20 weist vorzugsweise Stecker bzw.
  • Kontaktstifte 34,36 und 40 auf, die zur elektrischen Vebindung mit entsprechenden Schaltungsteilen im Zündteil-Gehäuse 19 dienen. Der Reihenschaltungsmittelpunkt zwischen den Kapazitäten 27,28 ist über einen Stecker bzw. Kontaktstift 40 mit der Netzleitung 38 verbindbar.
  • Die Anschlüsse für den Zündteil im Gehäuse 19 und den Nennleistungsteil im Gehäuse 20 sind in Fig. 3 schematisch dargestellt. Der Zündteil 19 weist Eingänge für die Netzleitung 11,12 auf sowie Gleichspannungsausgänge 16,17 die zur Gasentladungslampe 10 führen.
  • Die; Serienkapazitäten 27,28 sind leistungsabhängig.
  • Die Kapazitätstoleranz soll möglichst gering sein, beispielsweise gleich 0,18. Die Kapazität der Glättungskapazität 18 istmindestens gleich der Summe der Kapazitäten 27 und 28. Die Verbindung des Gehäuses 19, das den Zündteil enthält sowie das Umpolsystem und die Dioden 21 bis 26, die für alle Leistungen untereinander gleich zu bemessen sind, mit dem Nennleistungsteil-Gehäuse 20, das die leistungsabhängigen Serienkapazitäten 27,28, ggf.
  • den Glättungskondensator 18 und den Entladewiderstand 33 aufweist, erfolgt über Buchsen-Stecker-Verbindungen, wobei im bzw. am Gehäuse 19 Buchsen 35,37 und 39 und am Gehäuse 20 Stecker bzw.
  • Kontakte 34,36,40 vorgesehen sind. Die Dioden 21 bis 26 sind so groß bemessen, daß alle heute gebräuchlichen Gasentladungslampen-Leistungen erfaßt werden. Anstelle der direkten mechanischelektrischen Verbindung zwischen den Gehäusen 19,20 kann auch eine flexible elektrische Verbindung, in Form eines Kabels 41, vorgesehen sein.
  • Durch die erfindungsgemäße Aufteilung der leistungsunabhängigen Schaltelemente in einem Gehäuse und der leistungsabhängigen Schaltelemente in einem zweiten Gehäuse läßt sich das erstgenannte Gehäuse bzw. die erstgenannte Schaltung in großen Stückzahlen herstellen, während die erforderliche Anpassung an die Daten der zu speisenden Gasentladungslampen 10 über entsprechende Bauelemente im Gehäuse der Nennleistungsschaltung 20 durchgeführt werden kann.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfaßt auch alle fachmännischen Abwandlungen und Weiterbildungen. Insbesondere kann die Speisespannungsschaltung bzw. Gleichrichter-Vervielfacherschaltung 2 und die Umpolschaltung 4 fertigungstechnisch abgewandelt werden. Wesentlich ist die Aufteilung der Schaltung in einen leistungsunabhängigen Teil und in einen leistungsabhängigen Teil, wobei die beiden Schaltungsteile in getrennten Gehäusen angeordnet sind.
  • Bezugszeichenliste 1 Netzschalter 2 Gleichrichter-Spannungsvervielfacher ######### 3 Relaisspule 4 Kontaktsystem einer Umpolschaltung 5 Erregerspule (Relais) 6 Arbeitskontakt von 5 7 Parallelkapazität (zu 5) 8 Gleichrichter-Brückenschaltung 9 Strombegrenzungskondensator 10 Gasentladungslampe z.B. Leucht-Stofflampe 11 Netzspannungsanschluß 12 Netzspannungsanschluß 13 Umschaltkontakte 14 Elektroden z.b. Sinterelektroden 15 Glättungsinduktivität 16 Gleichspannungsausgang 17 Gleichspannungsausgang 18 Glättungskapazität 19 Zündteil 20 Nennleistungsteil 21 Diode der Spannungsvervielfacherschaltung 22 " " " 23 " " " 24 " " " 25 " " " 26 " " " 27 Kapazität der Spannungsvervielfacher Schaltung 28 " " " 29 " " " 30 " " " 31 " " " 32 " " " 33 Entladewiderstand 34 Kontaktstift 35 Kontaktbuchse 36 Kontaktstift 37 Kontaktbuchse 38 Netzleitung zu 2 39 Netzkontaktbuchse 40 Netzkontaktstifte (bzw. Stecker 41 Kabel 42 Ruhekontakt 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 7O 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80

Claims (10)

  1. Ansprüche Ö Vorschaltgerät zum Gleichstrombetrieb einer oder mehrerer Gasentladungslampen (10) insbesondere Leuchtstofflampen, aus einem Wechselstromnetz (11, 12) mit einer für die Brennspannung u-nd den Brennstrom bemessenen Gleichrichter-Vervi.elfacherschaltung (2), insbesondere in Form einer aus Gleichrichterdioden und Kondensatoren aufgebauten Schaltung und wenigstens einer I{och,spannung liefernden Zündschaltung, wobei Speiseschaltung und Zündschaltung zu einer aus mehreren hintereinander geschalteten Spånnungsverdopplerstufen bestehenden Schaltungsanordnung zusammengefaßt sind und mit einem Umpolschalter (4) zwischen der Gleichrichter-Vervielfacherschaltung (2) und der (den) Gasentladungslampe(-n) (10), der nach Betätigung eines Netzschalters (1) lastlos umschalte't, wobei beispielsweise in einer Versorgungsleitung (38) der Gleichrichter-Vervielfacherschaltung (2) der Arbeitskontakt (6) eines durch den Netzschalter (1) zu betätigenden Relais angeordnet ist, dessen Erregerspule (5) ein Kondensator (7) parallel.
    geschaltet ist, sodaß nach dem Schli.eßen des Netzschalters (1-) die Gleichri.chter-Vervie.lfacherschaltung (2) gegenüber dem Umpolschaltvorgang verzögert eingeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die leistungsunabhängigen Schaltelemente bzw. Bauteile der Gleichrichter-Vervielfacherschaltung (2) und der Umpolschaltung (4) in einem mit dem Netz (11,12) verbindbaren Gehäuse (Zündteil-Gehäuse 19) und die leistungsabhängigen Schaltelemente (27,28) der Gle ichr ichter-Verv iel facherschaltung (2) in einem zweiten, unabhängigen, mit dem ersten Gehäuse (19) verbindbaren Gehäuse (Nennleistungs-Gehäuse 20) angeordnet sind.
  2. 2. Vorschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gehäuse (19) zwei mit dem Wechselstromnetz (11,12) verbindbare Eingänge, zwei mit der Gasentladungslampe (10) verbindbare Gleichspannungsausgänge (16,17) sowie drei mit dem zweiten Gehäuse t20) verbindbare Buchsen (35,37v39) als Anschlüsse für den Zündteil (21,22) der Gleichrichter-Vervielfacherschaltung (2) und einen Serienschaltungspunkt zweier in Serie geschalteter Kapazitäten (27,28) aufweist und das zweite Gehäuse (20) mit drei den Buchsen (35,37,39) zugeordneten Kontakten (34,36, 40) versehen ist.
  3. 3. Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (34,36,40) als unmittelbar mit den Buchsen (35,37,39) mechanisch verbindbare Stecker ausgebildet sind.
  4. 4. Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen Verbindung zwischen dem Zündteil-Gehäuse (19) und dem Nennleistungs-Gehäuse (20) eine lösbare Kabelverbindung (41) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß den Kapazitäten (27,28) im Nennleistungs-Gehäuse (20) ein Endladewiderstand (33) parallel geschaltet ist.
  6. 6. Vorschaltgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß den Kapazitäten (27,28) im Nennleistungsteil-Gehäuse (20) eine Glättungskapazität (18) parallel geschaltet ist.
  7. 7. Vorschaltgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Glättungskapazität (18) mindestens gleich der Summe der Serienkapazitäten-(27,28) ist.
  8. 8. Vorschaltgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Glättungskapazität (18) ein Elektrolyt-Kondensator vorgesehen ist.
  9. 9. Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasentladungslampe (10) eine Glättungsinduktivität (15) vorgeschaltet ist.
  10. 10. Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerspule (5) der Umpolschaltung (4) neben einem Arbeitskontakt (6) einen Ruhekontakt (42) aufweist, der die Relaisspule (3) stromlos macht, sobald der Umpolvorgang abgeschlossen ist.
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