DE3741566A1 - Kompakte niederdruckentladungslampe - Google Patents
Kompakte niederdruckentladungslampeInfo
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- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
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- H01J61/54—Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting
- H01J61/545—Igniting arrangements, e.g. promoting ionisation for starting using an auxiliary electrode inside the vessel
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Description
Die Erfindung betrifft eine kompakte Niederdruckent
ladungslampe entsprechend dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 83 33 920.5 ist
eine solche Niederdruckentladungslampe bekannt. Die
Herstellung und Leuchtstoffbeschichtung des Entla
dungsgefäßes einer solchen Lampe gestaltet sich
aufgrund der Zusammensetzung aus U-förmigen Teil
stücken sehr einfach und kostengünstig. Der Aufbau
gestattet es, durch unterschiedliche Anordnung der
Teilstücke verschiedenartige Formen von Entladungs
gefäßen zu schaffen.
Besteht das Entladungsgefäß einer solchen Kompakt
lampe aus mehr als zwei U-förmigen Teilstücken, so ist
bei Betrieb der Lampe an einem konventionellen oder
elektronischen Vorschaltgerät gegenüber einer Lampe
aus lediglich zwei Teilstücken ein erhöhter Schal
tungsaufwand zur Erzeugung der benötigten Zündspannung
erforderlich. Dasselbe gilt auch für Lampen, die nicht
an 220 V Wechselspannung, wie in Europa üblich,
sondern an Mittelvoltnetzen von 100 oder 120 V, wie
sie in USA und Japan vorherrschen, betrieben werden
sollen. Gleichzeitig wird jedoch der zulässige
Temperaturbereich für den Betrieb an einem elektro
nischen Vorschaltgerät durch das Anwachsen der Lampen
zündspannung zu hohen und tiefen Temperaturen hin
beschränkt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Niederdruck
entladungslampe zu schaffen, die auch bei einem
längeren aus mehreren Teilstücken zusammengesetzten
Entladungsgefäß ohne zusätzlichen Schaltungsaufwand
sicher gezündet werden kann. Die Lampe sollte nicht
nur an 220 V Wechselspannung, sondern auch an 100 oder
120 V schnell und einfach gezündet werden können.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausge
staltungen der Niederdruckentladungslampe sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Durch die Zündhilfselektrode bzw. -elektroden, die
vorteilhaft über einen Widerstand immer mit der
"heißen" Hauptelektrode verbunden werden soll, die
aufgrund der Verschaltung das höhere Potential gegen
Erde aufweist, wird zuerst die volle Hochspannung
zwischen der Hilfselektrode und der anderen "kalten"
Hauptelektrode angelegt. Zwischen diesen beiden
Elektroden bildet sich nun ein Entladungskanal aus,
der die Spannung zwischen der "heißen" Hauptelektrode
und der Hilfselektrode so lange anwachsen läßt, bis
sich eine Entladung über die gesamte Länge des
Entladungsgefäßes - zwischen den beiden Hauptelek
troden - aufgebaut hat und die Lampe durchzündet.
Als Zündhilfselektrode kann ein Drahtstück verwendet
werden. Aus fertigungstechnischer Sicht hat es sich
als vorteilhaft herausgestellt, die Zündhilfselektrode
in die freien Quetschungen der Teilstücke mit einzu
quetschen. Besonders einfach läßt sich die Lampe mit
der bzw. den Hilfselektroden maschinentechnisch
bestücken, wenn in jede der beiden Quetschungen jedes
Teilstücks beim Quetschvorgang eine Elektrodenhal
terung eingequetscht wird. Lediglich die Halterung der
ersten Quetschung des ersten Teilstücks und die letzte
Quetschung des letzten Teilstücks bezogen auf das
fertige Entladungsgefäß - trägt eine Elektrodenwendel.
Anschließend kann einer oder mehrere der Elektroden
halterungsdrähte, die sich zwischen der "heißen" und
der "kalten" Elektrode befinden, über jeweils einen
Widerstand mit der "heißen" Elektrode verbunden und so
zu einer Hilfselektrode ausgebildet werden.
Bei Zündung der Lampe mittels hochfrequenter Wechsel
spannungen (von einem elektronischen Vorschaltgerät)
oder steiler Zündimpulse (von einem konventionellen
Vorschaltgerät), kann der elektrische Widerstand aus
einem ohmschen oder aus einem kapazitiven Widerstand
bestehen. Wesentlich dabei ist nur die Dimensionierung
des ohmschen Widerstands bzw. Kondensators, die so
gewählt werden muß, daß der Brennbetrieb nicht wesent
lich beeinträchtigt und trotzdem eine deutliche Zünd
spannungserniedrigung erreicht wird.
Die Erfindung ist anhand der nachfolgenden Figuren
näher veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer
bevorzugten Ausführung einer kompakten
Niederdruckentladungslampe ohne Sockel,
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer Lampe gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine an der Stelle I
geschnittenen Lampe gemäß Fig. 1,
Fig. 4 zeigt das Prinzipschaltbild zum Betrieb einer
erfindungsgemäßen Niederdruckentladungslampe
mit einer Zündhilfselektrode an einem elek
tronischen Vorschaltgerät,
Fig. 5 zeigt das Prinzipschaltbild zum Betrieb einer
erfindungsgemäßen Niederdruckentladungslampe
mit zwei Zündhilfselektroden an einem elek
tronischen Vorschaltgerät.
In Fig. 1 bis 3 ist eine bevorzugte Ausführungsform
des Entladungsgefäßes 1 der erfindungsgemäßen kompak
ten Niederdruckentladungslampe dargestellt. Das
Entladungsgefäß 1 setzt sich im wesentlichen aus den
beiden Teilstücken 2, 3 zusammen, die aus einem
U-förmig gebogenen Glasrohr bestehen und jeweils zwei
parallel zueinander verlaufende Längsrohrabschnitte
2 a, 2 b; 3 a, 3 b aufweisen. Die Ecken der U-förmigen
Bögen der Teilstücke 2, 3 sind ausgeblasen, so daß die
Querrohrabschnitte 4, 5 im wesentlichen senkrecht zu
den Längsrohrabschnitten verlaufen. An den Enden sind
die Teilstücke 2, 3 durch Quetschungen 6, 7, 8, 9
abgedichtet, wobei jeweils eine Quetschung 7, 9 jedes
Teilstücks 2, 3 eine Elektrodenhalterung 10, 11 mit
einer Wendel 14, 15 trägt.
Beide Teilstücke 2, 3 sind in einer Flucht so hinter
einander angeordnet, daß die beiden Längsrohrab
schnitte 2 a, 2 b; 3 a, 3 b der verschiedenen Teilstücke
2, 3 in jeweils parallel zueinander verlaufenden
Ebenen liegen und sich die Quetschungen 7, 9 mit den
Elektrodenhalterungen 10, 11 auf der gleichen Seite
befinden. Mittels einer einen Durchlaß 12 bildenden
Querverschmelzung 13 nahe den beiden Quetschungen 6, 8
ohne Elektrodenhalterungen sind die beiden Teilstücke
2, 3 so miteinander verbunden, daß ein einfach
zusammenhängender Entladungsweg gebildet wird.
Außerdem ist in die Quetschung 8, die keine Elektro
denhalterung trägt, eine Zündhilfselektrode in Form
eines Drahtstückes 16 eingequetscht und über einen
Widerstand 17 mit einer der beiden Stromzuführungs
drähte der Elektrodenhalterung 11 verbunden.
Die kompakte Niederdruckentladungslampe kann mit einem
Schraub- oder Schnappsockel versehen sein.
Fig. 4 zeigt das Prinzipschaltbild zum Betrieb einer
erfindungsgemäßen Niederdruckentladungslampe mit einer
Zündhilfselektrode an einem elektronischen Vorschalt
gerät. Die stark schematisiert dargestellte Nieder
druckentladungslampe LL 1 besitzt ein Entladungsgefäß,
das aus zwei U-förmig gebogenen Teilstücken zusammen
gesetzt ist, wobei letztere in einer Ebene angeordnet
sind. In die erste Quetschung des Entladungsgefäßes
ist die erste Elektrode E 1 und in die letzte
Quetschung die zweite Elektrode E 2 eingequetscht und
über Stromzuführungen mit dem elektronischen Vor
schaltgerät EVG verbunden. Außerdem ist in die dritte
Quetschung (erste Quetschung des zweiten Teilstücks)
eine Zündhilfselektrode ZH mit eingequetscht und über
einen elektrischen Widerstand Z mit der stromführenden
Elektrodenzuleitung der Elektrode E 1 verbunden.
Bei einer kompakten 20 W-Niederdruckentladungslampe
kann durch die Zündhilfselektrode ZH, die über einen
ohmschen Widerstand von 50 kΩ (alternativ einen
Kondensator von 100 pF bei Zündung mit 60 kHz) mit der
Elektrode E 1 verbunden ist, bei Betreiben an einem
elektronischen Vorschaltgerät und einem Netz von 120 V
Wechselspannung die zum Zünden der Lampe erforderliche
Spannung um mindestens 150 Vss gesenkt werden. Dies
entspricht einer Senkung der Zündspannung um etwa
15%. Der Wert des Vorwiderstandes ist so bemessen,
daß er den Brennbetrieb nicht beeinflußt; er übernimmt
nur ca. 0,5% des Lampenstroms, die Verlustleistung
ist kleiner 0,05 W und somit vernachlässigbar.
Fig. 5 zeigt das Prinzipschaltbild zum Betrieb einer
erfindungsgemäßen Niederdruckentladungslampe mit zwei
Zündhilfselektroden an einem elektronischen Vor
schaltgerät. Die stark schematisiert dargestellte
Niederdruckentladungslampe LL 2 besitzt hierbei ein aus
drei in einer Ebene liegenden Teilstücken zusammen
gesetztes Entladungsgefäß. Jeweils die erste
Quetschung des ersten und die zweite Quetschung des
letzten Teilstücks tragen die Elektroden E 1 bzw. E 2,
die über Stromzuführungen mit dem elektronischen
Vorschaltgerät EVG verbunden sind. Außerdem ist in die
erste Quetschung des zweiten Teilstücks und in die
erste Quetschung des dritten Teilstücks eine Zünd
hilfselektrode ZH 1 bzw. ZH 2 eingequetscht und über
einen Widerstand Z 1 bzw. Z 2 mit der "heißen" Elek
trode E 1 verbunden.
Claims (4)
1. Kompakte Niederdruckentladungslampe mit einem
gewundenen, aus mehreren Teilstücken (2, 3) zusam
mengesetzten Entladungsgefäß (1), wobei das
Entladungsgefäß folgende Merkmale aufweist:
- - jedes Teilstück (2, 3) des Entladungsgefäßes (1) besteht aus einem U-förmig gebogenen Rohr mit zwei Längsrohrabschnitten (2 a, 2 b; 3 a, 3 b) und einem im wesentlichen senkrecht dazu verlaufenden Querrohr abschnitt (4, 5)
- - die Enden der einzelnen Teilstücke (2, 3) sind durch eine Quetschung (6, 7, 8, 9) abgedichtet
- - die einzelnen Teilstücke (2, 3) sind durch eine einen Durchlaß (12) bildende Querverschmelzung (13) nahe der abgedichteten Enden zweier benachbarter Längsrohrabschnitte (2 b, 3 b) so miteinander verbunden, daß ein zusammenhängender Entladungsweg gebildet wird
- - in die erste Quetschung (7) des ersten Teilstücks
(2) und in die letzte Quetschung (9) des letzten
Teilstücks (3) ist eine Elektrodenhalterung (10, 11)
eingequetscht
dadurch gekennzeichnet, daß in eine oder mehrere der nicht mit einer Elektrode versehenen Quetschungen (8) eine Zündhilfselektrode eingebracht ist und jeweils über einen außerhalb des Entladungsgefäßes (1) befind lichen elektrischen Widerstand (17) mit einer der beiden Lampenelektroden (15) elektrisch verbunden ist.
2. Kompakte Niederdruckentladungslampe nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündhilfs
elektrode aus einem Drahtstück (16) besteht.
3. Kompakte Niederdruckentladungslampe nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elek
trische Widerstand (17; Z; Z 1, Z 2), der die Zünd
hilfselektrode mit einer der beiden Lampenelektroden
(15; E 1) verbindet, aus einem ohmschen Widerstand
besteht.
4. Kompakte Niederdruckentladungslampe nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektri
sche Widerstand (17; Z; Z 1, Z 2), der die Zündhilfs
elektrode mit einer der beiden Lampenelektroden (15;
E 1) verbindet, aus einem kapazitiven Widerstand
besteht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873741566 DE3741566C2 (de) | 1987-12-08 | 1987-12-08 | Kompakte Niederdruckentladungslampe |
| US07/139,626 US4853591A (en) | 1983-11-25 | 1987-12-29 | Multiple-tube compact low-pressure discharge fluorescent lamp |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873741566 DE3741566C2 (de) | 1987-12-08 | 1987-12-08 | Kompakte Niederdruckentladungslampe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3741566A1 true DE3741566A1 (de) | 1989-06-22 |
| DE3741566C2 DE3741566C2 (de) | 1996-07-18 |
Family
ID=6342124
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873741566 Expired - Fee Related DE3741566C2 (de) | 1983-11-25 | 1987-12-08 | Kompakte Niederdruckentladungslampe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3741566C2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0474065A1 (de) * | 1990-09-03 | 1992-03-11 | Holzer, Walter, Senator h.c. Dr.h.c.Ing. | Gasentladungsgefäss für Kompaktlampen |
| EP0854548A3 (de) * | 1997-01-15 | 1999-06-16 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH | Elektrische Kontaktvorrichtung |
| EP1217645A1 (de) * | 2000-12-20 | 2002-06-26 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH | Kompakte Niederdruckentladungslampe mit Zündhilfe |
| RU2195744C2 (ru) * | 2000-04-07 | 2002-12-27 | Государственное предприятие "Особое конструкторское бюро "МЭЛЗ" | Малогабаритная люминесцентная лампа |
Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE3404207A1 (de) * | 1983-02-21 | 1984-08-30 | Hitachi, Ltd., Tokio/Tokyo | Niederdruck-quecksilberdampfentladungslampe |
| DE8333920U1 (de) * | 1983-11-25 | 1985-05-02 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH, 8000 München | Kompakte niederdruckentladungslampe |
-
1987
- 1987-12-08 DE DE19873741566 patent/DE3741566C2/de not_active Expired - Fee Related
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| EP1217645A1 (de) * | 2000-12-20 | 2002-06-26 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH | Kompakte Niederdruckentladungslampe mit Zündhilfe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3741566C2 (de) | 1996-07-18 |
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