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DE3323750C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3323750C2
DE3323750C2 DE3323750A DE3323750A DE3323750C2 DE 3323750 C2 DE3323750 C2 DE 3323750C2 DE 3323750 A DE3323750 A DE 3323750A DE 3323750 A DE3323750 A DE 3323750A DE 3323750 C2 DE3323750 C2 DE 3323750C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
during
partial
clamping
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3323750A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3323750A1 (de
Inventor
Werner Dipl.-Ing. 3007 Gehrden De Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson OHG
Original Assignee
Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH filed Critical Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH
Priority to DE3323750A priority Critical patent/DE3323750A1/de
Publication of DE3323750A1 publication Critical patent/DE3323750A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3323750C2 publication Critical patent/DE3323750C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/16Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level
    • H04N5/18Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level by means of "clamp" circuit operated by switching circuit
    • H04N5/185Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level by means of "clamp" circuit operated by switching circuit for the black level
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/80Camera processing pipelines; Components thereof
    • H04N23/84Camera processing pipelines; Components thereof for processing colour signals
    • H04N23/87Camera processing pipelines; Components thereof for processing colour signals for reinsertion of DC or slowly varying components of colour signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/79Processing of colour television signals in connection with recording

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Color Television Systems (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

Bei der Übertragung von reinen Wechselspannungssignalen, z. B. eines NF-Tonsignals oder eines frequenzmodulierten Trägers, hat die Gleichspannungskomponente keine Bedeutung, da keine Gleich­ spannung wiedergegeben wird bzw. die übertragene Information allein durch die Frequenz des Trägers gegeben ist. Im Übertra­ gungsweg können beliebig oft Kondensatoren oder Übertrager lie­ gen, die die Gleichspannungskomponente unterdrücken. Auch eine Änderung einer übertragenen Gleichspannungskomponente hat bei der Demodulation und der Wiedergabe keine Bedeutung.
Es gibt andererseits Signale mit einer Gleichspannungskomponente, die für die Wiedergabe entscheidend ist und daher bei der Über­ tragung nicht verfälscht oder unterdrückt werden darf. Ein Bei­ spiel dafür ist das Videosignal eines Fernsehsystems, dessen Gleichspannungslage die mittlere Bildhelligkeit bestimmt. Bei einem solchen Signal muß der periodisch übertragene Schwarzwert eine Bildwiedergabe in Schwarz bewirken. Die richtige Gleich­ spannungslage ist z. B. besonders wichtig vor dem FM-Modulator in einem Videorecorder, da die Modulationskennlinie, d. h. die Zuordnung der Frequenz des erzeugten Bildträgers zu den Ampli­ tudenwerten des Videosignals, genau eingehalten werden muß. Bei Videorecodern nach der VHS-Norm beträgt z. B. die Frequenz des Bildträgers 3,8 MHz für den Synchronimpuls, 4,1 MHz für den Schwarzwert und 4,8 MHz für den Weißwert. Wenn bei der Aufzeich­ nung in dem FM-Modulator diese Zuordnung nicht eingehalten wird, ergibt sich bei der Wiedergabe nach der FM-Demodulation ein Videosignal mit verfälschten Amplitudenwerten.
Bei der Übertragung oder der Verarbeitung in einem Gerät kann die Gleichspannungskomponente z. B. durch kapazitive Kopplungen verloren gehen oder durch die Gleichspannungsvertärker ver­ fälscht werden. Auch tieffrequente Störspannungen (Brumm) können periodische Potentialverfälschungen verursachen.
Zur Wiedereinführung der richtigen Gleichspannungskomponente sind sogenannte Klemmschaltungen bekannt. Bei einer solchen Schaltung wird z. B. das Videosignal während der hinteren Schwarz­ schulter mit einem von einem Klemmimpuls gesteuerten Schalter auf einen festen Spannungswert gelegt, der dem Schwarzwert ent­ sprechen soll. Auf diese Weise wird die Gleichspannungslage des Videosignals zu Beginn jeder Zeile korrigiert und während der Zeilenhinlaufzeit aufrechterhalten. Bei einem Signal, bei dem die Zeilensynchronimpulse ausgetastet sind, kann diese Klem­ mung während der gesamten Zeilenaustastzeit von 12 µs erfolgen. Voraussetzung für eine derartige Klemmung ist eine Austast­ lücke mit einem periodisch wiederkehrenden konstanten Pegel, der bei einem Videosignal z. B. den Schwarzwert darstellt.
Es ist bekannt (DE-OS 21 56 201), bei einem Farbfernsehsystem während der Zeilenhinlaufzeit das Leuchtdichtesignal und während der Zeilenrücklaufzeit die Farbsignale in zeitkomprimierter Form zu übertragen.
Es wurde auch vorgeschlagen (ältere Anmeldung P 33 10 890.0), bei einem derartigen sequentiellen System während der Bildhin­ laufzeit überhaupt keine Synchronimpulse zu übertragen und bei der Wiedergabe die Synchronimpulse aus einem Taktsignal zurück­ zugewinnen, z. B. aus dem Bittakt eines gleichzeitig übertragenen PCM-Tonsignals.
Bei einem derartigen System ist die gesamte Zeilendauer ein­ schließlich Rücklaufzeit und Hinlaufzeit durch ein aus Teilsig­ nalen zusammengesetztes Signal ausgefüllt, und es sind keine Austastlücken mehr für eine Klemmung des Signals vorhanden. Ein derartiges Signal kann dann z. B. nur noch während der Vertikal­ rücklaufzeit geklemmt werden. Bei einer solchen Klemmung ist je­ doch der zeitliche Abstand zwischen den Klemmzeitpunkten mit 20 ms zu groß. Pegelfehler während der Bildhinlaufzeit können dann nicht mehr ausgeglichen werden. Eine im Übertragungsweg auftretende Brummstörung von 50 Hz oder 100 Hz kann während der Bildhinlaufzeit eine Störung in Form einer periodischen Ver­ schiebung der Gleichspannungskomponente und damit der mittleren Bildhelligkeit verursachen.
Die Erfindung betrifft eine Klemmschaltung, wie sie durch die DE-OS 28 28 654 bekannt ist, für ein spezielles sequenti­ elles Signal, wie es durch die DE-OS 21 56 201 bekannt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Klemmschal­ tung für eine derartiges sequentielles Signal ohne ausreichen­ de Austastlücken zu schaffen, die eine einwandfreie Klemmung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Er­ findung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung werden also die sequentiell übertragenen Teilsignale getrennt jeweils in ihren Totzei­ ten, in denen sie nicht übertragen werden, geklemmt und erst dann zu dem kontinuierlichen sequentiellen Signal zusammenge­ setzt. Die Zusammensetzung erfolgt vorzugsweise mit einem Umschalter, der den Signalweg jeweils auf den Ausgang der Klemmschaltung legt, die jeweils ein Teilsignal liefert. Die­ ser Umschalter benötigt für die Lieferung der Synchronimpulsfolge während der Bildaustastzeit keinen zusätzlichen Eingang, wenn die beiden Spannungswerte der Klemmschaltungen den beiden Spannungswerten der Synchronimpulse entsprechen und der Umschalter während der Bildaustastzeit mit der Synchronimpulsfolge betätigt wird.
Die Erfindung ist vorteilhaft anwendbar für den FM-Modulator in einem Videorecorder mit Aufzeichnung des beschriebenen se­ quentiellen Signals ohne Austastlücken und Synchronimpulse während der Bildhinlaufzeit. Dann kann trotz des Fehlens der Austastzeiten eine korrekte Übertragung der Pegel für Schwarz beim Leuchtdichtesignal und Unbunt beim Farbsignal erfolgen. Die Zusammensetzung der getrennt geklemmten Signale zu dem kon­ tinuierlichen Signal ohne Austastlücken erfolgt dann unmittelbar vor dem FM-Modulator. Die Erfindung ist auch anwendbar, wenn mehr als zwei Teilsignale sequentiell übertragen werden, z. B. das Leuchtdichtesignal, ein erstes Farbdifferenzsignal und ein zweites Farbdifferenzsignal. Dann sind entsprechend mehrere Klemmschaltungen vorgesehen, deren Ausgangsspannungen zusammen­ gesetzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 das zu verarbeitende Signal ohne Austastlücken, die Teil­ signale sowie die Steuersignale für die erfindungsgemäße Klemmschaltung und
Fig. 2 ein Blockschaltbild zur Verarbeitung der Signale gemäß Fig. 1.
Das Fernsehsignal TS gemäß Fig. 1 enthält jeweils während der sich von t 1 bis t 3 erstreckenden Zeilendauer von t 1-t 2 ein zeit­ komprimiertes Farbsignal C und von t 2-t 3 das Leuchtdichtesignal Y. Diese beiden Signale werden sequentiell übertragen und füllen die gesamte Zeilendauer von 64 µs aus. Das Signal TS enthält also während der Zeilendauer keine zur Klemmung geeignete Aus­ tastlücke. Ein System zur Übertragung eines Fernsehsignales dieser Art ist beschrieben in der älteren Anmeldung P 33 10 890.0.
Gemäß Fig. 2 wird das Farbsignal C über die Klemmschaltung mit dem Kondensator 1 und dem Schalter 2 dem ersten Eingang des Umschalters 5 zugeführt. Das Farbsignal C wird mit dem Impuls K 1 jeweils während seiner Totzeit t 2-t 3, also zwischen zwei Teilsignalen C, auf den Spannungswert P 1 geklemmt. Dieses ist der sogenannte Unbuntwert des Farbsignals C und der obere Wert der Synchronimpulse S während der Vertikalaustastzeit V A , d. h. der Spannungswert des Impulsdaches.
Das Leuchtdichtesignal Y wird mit der Klemmschaltung aus dem Kondensator 3 und dem Schalter 4 durch die Impulse K 2 während seiner Totzeit von t 1- t 2 auf den Spannungswert P 2 geklemmt. Der Spannungswert P 2 entspricht dem Schwarzwert des Leuchtdichte­ signals Y und gleichzeitig dem unteren Spannungswert der Syn­ chronimpulse S während der Vertikalaustastzeit V A . Das so ge­ klemmte Signal wird dem unteren Eingang des Umschalters 5 zuge­ führt. Die beiden dem Umschalter 5 zugeführten Signale haben also die richtige Gleichspannungslage. Mit der Schaltspannung Sch wird der Umschalter 5 zwischen den Ausgängen der beiden Klemmschaltungen 1, 2 und 3, 4 umgeschaltet. Jeweils von t 1-t 2 schaltet die Schaltspannung Sch mit der Dauer H A den Signalweg 9 auf den Ausgang der Klemmschaltung 1, 2, weil diese während dieser Zeit das Signal C liefert. Jeweils während der Zeit t 2- t 3 schaltet die Schaltspannung mit ihrer Dauer H den Signalweg 9 auf den Ausgang der Klemmschaltung 3, 4, weil diese während dieser Zeit das Leuchtdichtesignal Y liefert. Am Ausgang des Umschalters 5 erscheint dann das kontinuierliche Signal TS mit der richtigen Gleichspannungslage für die Teilsignale C und Y. Dieses Signal wird dem FM-Modulator 6 zugeführt, der an der Klemme 7 einen mit dem Signal TS frequenzmodulierten Bildträger 8 für eine Videoaufzeichnung liefert.
Obwohl das Signal TS während der Bildhinlaufzeit keine zur Klemmung geeigneten Austastlücken aufweist, hat dieses Signal TS am Eingang des FM-Modulators 6 für die Teilsignale C und Y die richtige Gleichspannungslage, so daß auch die Frequenz des Bildträgers 8 für die einzelnen Amplitudenwerte der Signale C und Y die richtigen, z. B. durch die VHS-Norm vorgeschriebenen Werte hat.
Der Spannungswert P 2 entspricht dem Schwarzwert des Leuchtdichte­ signals Y. Es ist ersichtlich, daß die Synchronimpulse S sich nicht wie üblich vom Schwarzwert bis zu einem Ultraschwarzwert erstrecken, sondern zwischen dem Schwarzwert P 2 und einem Grau­ wert P 1, also innerhalb des Amplitudenbereiches des BA-Signals liegen. Eine derartige Übertragung hat den Vorteil, daß für die Synchronimpulse S ein Aussteuerbereich verbraucht wird, der gesamte Aussteuerbereich für die Signale C und Y ausgenutzt werden kann, und somit ein besserer Störabstand erreicht wird. Eine derartige Aufzeichnung mit Synchronimpulsen im BA-Bereich ist näher beschrieben in der älteren Patentanmeldung P 32 27 374.6.

Claims (4)

1. Klemmschaltung für ein Signal (TS) ohne ausreichende Austast­ lücken mit sequentiell übertragenen Teilsignalen (C, Y) insbe­ sondere für ein Videosignal, dadurch gekennzeichnet, daß die voneinander getrennten Teilsignale (C, Y) in getrennten Klemmschaltungen (1, 2; 3, 4) jeweils während ihrer Totzeit (t 2-t 3; t 1-t 2) auf einen eigenen Spannungswert (P 1 bzw. P 2) geklemmt und dann zu dem Signal (TS) zusammengesetzt werden.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das kontinuierliche Signal (TS) führende Kanal (9) mit einem Umschalter (5) jeweils auf den Ausgang der Klemmschaltung (1, 2; 3, 4) geschaltet ist, die ein Teilsignal (C, Y) liefert.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Fernsehsignal der Umschalter (5) während der Vertikal­ austastzeit (V A ) durch die Synchronimpulsfolge (Sch) betätigt ist und die beiden Spannungswerte (P 1, P 2) den beiden Span­ nungswerten der Synchronimpulse (S) entsprechen.
4. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Fernsehsignal die beiden Spannungswerte (P 1, P 2) dem Schwarzwert eines das erste Teilsignal bildenden Leucht­ dichtesignals (Y) und dem Unbuntwert eines das zweite Teil­ signal bildenden Farbsignals (C) entsprechen.
DE3323750A 1983-07-01 1983-07-01 Klemmschaltung fuer ein signal ohne ausreichende austastluecken, insbesondere fuer ein videosignal Granted DE3323750A1 (de)

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DE3323750A1 DE3323750A1 (de) 1985-01-17
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