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DE3323659A1 - Fuellmaschine fuer teigige medien, insbesondere fuer wurtstbraet - Google Patents

Fuellmaschine fuer teigige medien, insbesondere fuer wurtstbraet

Info

Publication number
DE3323659A1
DE3323659A1 DE19833323659 DE3323659A DE3323659A1 DE 3323659 A1 DE3323659 A1 DE 3323659A1 DE 19833323659 DE19833323659 DE 19833323659 DE 3323659 A DE3323659 A DE 3323659A DE 3323659 A1 DE3323659 A1 DE 3323659A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cutting element
machine according
sausage
designed
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19833323659
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 7065 Winterbach Schnell
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to GB08416602A priority patent/GB2143113B/en
Publication of DE3323659A1 publication Critical patent/DE3323659A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/10Apparatus for twisting or linking sausages
    • A22C11/107A string passing between two rotary members comprising dividing elements cooperating with each other
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/006Separating linked sausages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

Karl Schnell
7065 Wint -»rbach
·"*-"T 3r-as chine ^ür teigige Medien, insbesondere für Wurstbrät
Pie TCr^indung bezieht sich auf eine Füllmaschine für teigige
"•"eölien, insbesondere für !Wurstbrät, mit einer Quetschvorrichtung für die ablaufende, gefüllte Wursthülle, wobei die
^uetschvorrichtuna aus zwei über jeweils mindestens zwei Umlenkeinrichtungen geführten Endlosgliedern mit Quetschplatten od. dgl. besteht. Bei solchen Füllmaschinen befindet sich die geraffte Wursthülle auf einer Abdrehtülle, die um ihre Längsachse drehbar ist. Fenn die ablaufende, gefüllte Wursthülle mit Hilfe zweier Ouetschplatten od. dgl. Elementen an einer vorbestimmten Ste] Ie zusammengedrüclct und gleichzeitig um ihre
Längsachse gedreht wird, so entstehen zwei benachbarte Zipfel
zweier wurste. Einer dieser Zipfel ist der hintere Zipfel der ablaufenden fertigen Wurst, während der zweite Zipfel der vordere Zipfel einer nachfolgenden, normalerweise noch nicht vollständig gefüllten Wurst ist. Die Quetschplatten "bewegen sich dabei mit einer Geschwindigkeit, welche derjenigen der von der Tülle ablaufenden, gefüllten Wursthülle entspricht. Letztere befindet sich demnach im Spaltraum zwischen den beiden einander zugekehrten Trummen der umlaufenden Endlosglieder. Zweckmäßigerveise handelt es sich bei letzteren um Zahnriemen mit innenliegender Zahnung, die mit Hilfe von wenigstens je einem in gleicher Weise gezahnten Rad angetrieben werden. Die beiden Trumme verlaufen infolgedessen in Verlängerung der meist mit einer Bremsvorrichtung kombinierten drehbaren Tülle der Füllmaschine. Die fertigen Würste verlassen den Spaltraum zwischen den beiden einander zugeordneten Trummen der Endlosglieder an dessen tüllenfernem Ende. Die Länge der einzelnen würnte richtet sich nach dem Abstand der Quetschplattenpaare. In der Pegel trägt jedes der Endlosglieder mehr als eine Quetschplatte od. dgl., so daß bei einem Umlauf der Endlosglieder mehrere, beispielsweise vier, fünf oder sechs Zipfelpaare gebildet werden.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß eine lange Kette von t<Türsten entsteht, wenn man die abgequetschte und verdrillte wülle ■ zwischen benachbarten Wurstzipfeln nicht durchtrennt. Vielfach werden Würste einzeln oder paarweise verkauft, und i.nfolgedessen müssen von dieser Wurstkette die einzelnen Würste oder
TiTurstpaare von Hand abgetrennt werden. Dies ein verhältnismäßig zeitaufwendiger und damit teurer Arbeitsgang.
Die Aufgabe der Erfindung besteht infolgedessen darin, eine Wurstfüllmaschine der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß anstelle einer fortlaufenden Wurstkette Einzelwürste oder T7urstgruppen bestimmter Anzahl automatisch gebildet werden.
Zur Lesung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Füllmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechend -""em kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs ausgebildet ist. Ir*1 Vorstehenden und auch nachfolgend wird jeweils von "Würsten" gesprochen, jedoch bezieht sich dies ausschließlich au^ die Form der entstehenden Produkte. Würste können entweder Wurstbrät oder auch andere teigige Medien, beispielsweise Streichkäse od. dgl. enthalten, wobei es sich nicht notwendigerweise um ein Lebensmittel handeln muß. Der Einfachheit halb.^r wird aber weiterhin nur der Ausdruck "Wurst" gebraucht.
^ie ablaufende, gefüllte Wursthülle durchläuft zunächst die Ouetschstelle, also diejenige Stelle, an der der ablaufende T7urststrang gequetscht wird, wobei dann der in Ablaufrichtung hinten, d.h. zwischen den Ouetschplatten und dem Tüllenende liegende Teil, über die Tülle in Drehung versetzt wird, während der vor der Ouetschvorrichtung befindliche Teil diese Drehung nicht mitmachen kann. Dadurch entstehen in bekannter Weise
durch Verdrillen benachbarte Wurstzipfel. Das verdrillte, die beiden Wurstzipfel verbindende Teilstück der Wursthülle gelangt anschließend in den Bereich der Abschneideinrichtung. Diese wird über eine Auslösevorrichtung in Tätigkeit gesetzt, wodurch die Abtrennung zwischen diesen beiden Würsten vorgenommen wird. Die Auslösevorrichtung wird so gesteuert, daß der AbschneidVorgang genau im vorgesehenen Zeitpunkt erfolgt. Außerdem kann inan durch geeignete Ausbildung von Auslösevorrichtung und/oder Abschneideinrichtung erreichen, daß die Durchtrennung nach jeder Wurst, nach zwei Würsten oder nach einer noch größeren Anzahl von Würsten vorgenommen wird.
In Weiterbildung der Erfindung wird voraeschlaqen, daß die Auslöseeinrichtung ein Hubglied für wenigstens eines der beiden Schneidelemente aufweist, wobei die Hubbewegung quer zur Längsbewegung des Endlosglieds und gegen das andere Schnei 'Ielement hin gerichtet ist. An sich könnte man gleichzeitig auch beid«? Schneidelemente gegeneinander bewegen, jedoch würde dies zwei Hubglieder und damit den doppelten Aufwand erforderlich machen. Ein Schneidvorgang kann bekanntlich genau so gut durchgeführt werden, wenn man lediglich eines der Schneidelemente gegen das andere hin bewegt. Das Hubglied muß so ausgebildet und angeordnet sein, daß es das Abschneiden ohne Beeinträchtigung der Vorschubbewegung der Würste vornehmen kann. Außerdem ist bei der Ausbildung der Abschneide- und Auslöseeinrichtung zu beachten, daß die Quetschvorrichtung zwischen den benachbarten Zipfeln
verbleibt, bis diese aus dem Spaltraum zwischen den benachbarten Endlosgliedern heraustreten. Demnach steht also insbesondere für die Abschneideinrichtung verhältnismäßig wenig Raum zur Verfügung, v/eil das Abschneiden quasi im Bereich der Quetschplatten od. dgl. erfolgen muß.
Aus diesem Aspekt heraus ist es von besonderem Vorteil, daß jedes auslösbare Schneidelement schiebbar an einem fest mit dem Endlosglied verbundenen Halter gelagert und das Hubglied als im ^ewequnasbereich des Schneidelements gelegene Hubkurve od. dgl. ausqebildet ist. Des weiteren ergibt sich aus dem Vorstehenden, daß sich auch der Halter im Bereich einer Quetschplatte od. dgl. befinden muß. Vorteilhafterweise sind der Halter und die Quetschplatte miteinander verbunden oder als integrierte Konstruktion ausgeführt. Wenn das Schneidelement in den Bereich ^er T-"uV)Vurve od. dgl. gelangt, so erfolgt automatisch mit dem überfahren der Hubkurve eine Anhebung des Schneidelements gegen das andere Schneidelement -.1er zweiteiligen Wurst-Abschneideeinrichtung. Aufgrund dieser Zwangssteuerung erreicht man ein ganz präzises Abtrennen bei einfachster Konstruktion, d.h. größter .Robustheit. Letzteres ist insbesondere deshalb wichtig, weil die Wurstbildung bei modernen Wurstfüllmaschinen mit außerordentlich großer Geschwindigkeit erfolgt.
Tn weiterer Ausgestaltung der Prfindung wird vorgeschlagen, daß das Hubglied als wenigstens eine drehbare Scheibe, insbesondere
als Scheibenpaar ausgebildet ist. Dabei bildet dann der jeweils den Wurstzipfeln zugeordnete Teil der Scheibe die Hubkurve. Zwei Scheiben haben den Vorteil, daß man damit auf die beiden Enden des verschiebbaren Schneidelements einwirken "kann und damit ein verkantungsfreies Verschieben möglich ist. Dies bedeutet selbstverständlich, daß sich die beiden Scheiben links und rechts neben dem Endlosglied befinden, wobei ihre Ebene zweckmäßigerweise senkrecht zur Ebene des an der Wurst anliegenden Trumms des Endlosglieds verläuft.
Eine andere Variante der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die Scheibe oder das Scheibenpaar mit einer als tüllenferne Umlenkrolle od. dgl. ausgebildeten Umlenkeinrichtuny drehfest verbunden oder einstückig hergestellt ist. Man erspart sich dadurch einerseits einen Antrieb für die Scheibe bzw. das Scheibenpaar, und andererseits ergibt sich eine besonders einfache Ausführungsform bei einstückiger Herstellung mit der ohnehin notwendigen Umlenkrolle od. dgl. Gleichwertig mit einer ümlenkrolle sind zwei im Abstand voneinander angeordnete, den beiden Rändern des betreffenden Endlosglieds zugeordnete Umlenkscheiben.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung ist durch eine automatische Rückstelleinrichtung für das in Schneidstellung befindliche auslösbare Schneidelement gekennzeichnet. Wie bereits erläutert, erfolgt über das Hubglied eine Verschiebung des
betreffenden Schneidelements gegen das verdrillte XA7ursthüllenstück hin. Nach dem Abschneidvorgang muß das Schneidelement wieder zurückgeführt werden, damit es mit der durchlaufenden Wurst nicht kollidiert, d.h. diese nicht beschädigt. Letzteres erfolat mit Hilfe der automatischen Rückstelleinrichtung. Als besonders einfache Ausführungsform kommt eine Rückstellfeder in Frage, sie·, ist allerdings nicht ganz unproblematisch, insbesondere im Hinblick auf den besonders rauhen Betrieb derartiger Fül.lmaschinen, die vielfach mit sehr grobem Wasserstrahl gereiniqt werden. Deshalb sieht eine Weiterbildung der Erfindung vor, daß die Rückstelleinrichtung für das Schneidelement aus wenigstens einer ortsfesten Auflaufkurve besteht, an der das in Schneidstellung befindliche Schneidelement vorbeibewegbar ist, vrobei sich, in Umlauf- bzw. Vorschubrichtung des Schneidelenents gesehen, die Rückstelleinrichtung vor der Ouetschstelle befindet. Nach dem Durchtrennen der gefüllten, ablaufenden Wursthülle zwischen zwei benachbarten Würsten bzw. Wurstzipfeln "/pndert jedes zustellbare Schneidelement mit dem Endlosglied weiter und gelangt so automatisch an die Rückstelleinrichtung, hpvor es wieder in den Bereich kommt, an welchem der ablaufende "urststrang «reguetscht und verdrillt wird. Demnach wird also dieses Schneidelement so rechtzeitig zurückgestellt, daß es auf aar keinen Fall auf die prall gefüllte Wursthülle auftreffen und diese beschädigen oder gar durchtrennen kann.
besonders kompakte Bauweise dieser Wurstfüllmaschine er-
gibt sich in vorteilhafter Weise insbesondere dann, wenn man zwei Auflaufkurven im Bereich der tüllennahen Umlenkeinrichtung vorsieht. Wenn das zusammen mit dem Endlosglied mitbewegte Schneidelement über die tüllennahe Umlenkeinrichtung von der Rücklaufseite wieder in die Vorlaufseite, d.h. in Richtung auf die ablaufende gefüllte Wursthülle bev/egt v/ird, so erfolgt mit Hilfe der Auflaufkurven zwangsläufig und rechtzeitig das Zurückstellen in eine das Schneiden nicht ermöglichende wirkungslose Stellung.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß das untere Endlosglied das oder die auslösbaren Schneidelemente und das obere Endlosglied das oder die zugehörigen, als unzustellbare Schneidplatte ausgebildeten anderen Sehneidelemente der Abschneideinrichtung oder -einrichtungen trägt. Die schneideinrichtungen laufen also synchron mit der Quetscheinrichtung ständig um, so daß zwangsweise ein präzises Abschneiden in Abhängigkeit von der jeweiligen Wurstlänge erfolgt. Wenn man im Bereich jedes Quetschplattenpaares eine Schneideinrichtung vorsieht, so entstehen Einzelwürste. Bringt man hingegen nur an jeder zweiten Quetscheinrichtung eine Schneideinrichtung an, so entstehen Wurstpaare usw.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der 7.eichnunc? naher erläutert. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. Hierbei stellen dar:
in der Seitenansicht den die Zipfelbildung und das Abschneiden bewirkenden
Teil der Füllmaschine bei schematischer
Darstellung,
2 in vergrößerter Darstellung die Einzelheit
1 der Fig. 1,
Fiaur 3 eine Vorderansicht der Fig. 2,
x;ticur 4 die ^in^elheit Y der Fig. 1, und
5 eine "orderansicht der Fig. A.
"on <=π.τ-»·-ι i^er ^berRichtlichkeit wegen nicht gezeichneten drehbaren Fü11rohr der Füllmaschine für teigige Medien, insbesondere für Wurstbrät, läuft die mit dem teigigen Medium gefüllte
Wursthülle 1 in Pfeilrichtung 2 ab. Sie gelangt in den in Fig. 1 gezeigten Maschinenteil, der sowohl den Weitertransport als
auch die Zipfelbildung vornimmt. Erfindungsgemäß findet dort
auch eine Abtrennung einzelner Würste oder von Wurstgruppen von r*er entstandenen. 'Turstkette statt. Am linken Bildende der Fig. 1 ist eine derartige abgetrennte Wurstgruppe 3, beispielsweise ei.r« T»'urstpaar, sichtbar.
.ie Bildung benachbarter Wurstzipfel 4 und 5 erfolgt mit Hilfe
von Quetschvorrichtungen 6, deren wichtigste Elemente zwei Quetschplatten 7 und 8 sind. Alle oberen Quetsehplatten 7 sind an dem oberen Endlosglied 9 und alle unteren Ouet«chplatten 8 an dem unteren Endlosglied 10 befestigt. Bei diesen Fndlosaliedern handelt es sich beispielsweise um Zahnriemen, <?x& über zwei Umlenkeinrichtungen, nämlich eine tüllennahe UmlenV.rolle 11 bzw. 12 und eine tüllenferne Umlenkrolle 13 bzw. 14 geführt sind. Dadurch entsteht ein arbeitendes Trumm 15 bzw. IG, und ein im Sinne des Pfeils 19 rücklaufendes Trumm 17 bzv/. 18. Mit Hilfe der Quetschplatten wird die gefüllte ablaufende Wursthülle an vorgegebener Stelle zusammengedrückt, und aufgrund der Drehung des rechts der Quetschstelle befindlichen Teils der gefüllten Wursthülle wird letztere verdrillt, was schließlich zur Zipfelbildung führt. Die Länge benachbarter Würste 20, 21 ist demnach abhängig vom Abstand benachbarter Quetschplattenpaare.
Erfindungsgemäß trägt jedes Endlosglied 9, 10 wenigstens ein Schneidelement, wobei im Falle des Ausführungsbeispiels das obere Endlosglied 9 das oder die oberen Schneidelemente 72 und das untere Endlosglied 10 das oder die unteren Schneidelemente 23 trägt. Beide Schneidelemente gehören der zweiteiligen Wurst-Abschneideinrichtung 24 an. Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die eigentliche Quetschstelle 25 im Bereich der tüllennahen Umlenkrollen 11 und 12 liegt, und zwar dort, wo die beiden Quetschplatten erstmals ihre größte Annäherung erreicht haben. Die Abschneideeinrichtung 24 liegt nun, in Durchlaufrichtung 2
rresehen, hinter dieser Ouetschstelle 25. Beim Ausführungsbeispiel befindet sie sich am tüllenfernen Ende der beiden tragenden oder arbeitenden Trunune 15, 16 der Endlosglieder 9, 10. Benachbarte Würste behalten somit ihren Zusammenhalt bis zum Verlasnen des in Fig. 1 dargestellten Maschinenteils.
Pie Abschneideinrichtung ist zwangsgesteuert, so daß automatisch an der richtigen Stelle und nach dem Durchlauf der gewünschten Wurstzahl abgeschnitten v/ird. Das Abschneiden erfolgt selbstverständlich zwischen benachbarten Zipfeln, indem das verdrillte Wursthüllenstück durchschnitten wird. Das obere Schneidelement 22 ist als Schneidplatte ausgebildet, und es kann gegenüber dem oberen Endlosglied 9 keine Relativbewegung ausführen. Demgegenüber ist das untere Schneidelement 23 quer zur Purchlaufrichtung 2 der ablaufenden Würste und auch quer zur Ebene des arbeitenden Trumms 16 des unteren Endlosglieds 10 im ^inne des Doppelpfeils 26 auf und ab verschiebbar an einem Halter ?7 oelagert. Während seines Transports von den tüllennahen UmIentrollen 11, 12 bis etwa zu den tüllenfernen Umlenkrollen 13 und 14 befindet sich das untere Schneidelement 23 in seiner aus Fig. 5 ersichtlichen abgesenkten Lage. Sobald es jedoch in den Bereich einer Auslöseeinrichtung 28 gelangt, erfolgt eine Anhebung, d.h. Zustellung im Sinne des Pfeils 29 qegen das obere Schneidelement 22 hin. Die Endstellung, bei welcher dann die Zipfel getrennt sind, ergibt sich aus Fig. 3.
Die Auslöseeinrichtung 28 besitzt ein Hubglied 30, welches aus zwei beidseits des unteren Endlosglieds 10 angeordneten, drehbaren Scheiben 31 besteht. Ihr Durchmesser ist größer als derjenige der dazwischen liegenden bzw. koaxialen tüllenfernen Omlenkrolle 14, mit der sie verbunden oder einstückig gefertigt sein können. Wie man besonders gut aus Fig. 2 ersieht, bewirkt dieser größere Durchmesser der drehbaren Scheiben 31, daß ihr jeweils obenliegendes, also gegen das obere T'lndlosglied 9 weisendes Teilstück, als Hubkurve 32 oder £uflaufkurve für das zugeordnete seitliche Ende des unteren Schneidelement?? ?? client, welches demzufolge von seiner abgesenkten Stellung gemäß Fig. in seine angehobene nach Fig. 3 überführt wird. Zur Längsfführung besitzt das untere Schneidelement 23 zwei vertikale Führungsschlitze 33 und 34, die jeweils von einem Führungsbolzen 35 bzw. 36 mit verdicktem Kopf durchsetzt sind, welche sich am Halter 27 befinden. Der Schneidvorgang ist beendet, wenn das untere Schneidelement 23 auf dem Scheitelpunkt der kreisbooenförmigen Hubkurve 32 angekommen ist.
Das angehobene untere Schneidelement 23 muß rechtzeitig wieder zurückgestellt werden, bevor es in den Bereich der ablaufenden Wursthülle gelangt. Zu diesem Zweck befindet sich vorzugsweise im Bereich der tüllennahen Umlenkrollen 11, 12 eine automatische Rückstelleinrichtung 37. Wesentliche Flemente sind zwei gewissermaßen seitlich neben dem unteren Endlosglied 10 angeordnete Führungsbleche 38 und 39 mit je einer Auflaufkurve 40
KW. 41. Ihr Verlauf ist derart, daß das untere Schneidelement 23 mit zunehmender Bewegung entlang dieser Auflaufkurven allmählich von der aus Fig. 3 ersichtlichen Lage in die untere Endstellung nach Fig. 5 verschoben wird. Diese Verschiebebewegung ist auf jeden Fall beendet, bevor die Schneirielemente an die Ouetschstelle 25 gemäß der vorstehenden Definition gelangen.

Claims (9)

15 061 Ansprüche
1. J Füllmaschine für teigige Medien, insbesondere für wurstbrät, mit einer Quetschvorrichtung (6) für die ablaufende, gefüllte Wursthülle (1), wobei die Quetschvorrichtung aus zwei über jeweils mindestens zwei Umlenkeinrichtungen (11, 13; 12, 4) geführten Endlosgliedern (9, 10) mit Ouetschplatten (7, B) od. dgl. besteht, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Tündlosalied (9, 10) wenigstens ein Schneidelement (22, 23) einer bzw. je einer zweiteiligen 'furst-Abschneideinrichtung (24) trägt, υηθ in Durchlaufrichtung (2) hinter der Quetschstelle (25) eine Gesteuerte Auslösevorrichtung für die Abschneidennrichtung (2<M angeordnet ist,
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöseeinrichtung (28) ein Hubglied (30) für wenigstens eines der beiden Schneidelemente (22, 23) aufweist, wobei die Hubbewegung (29) quer zur Längsbewegung (2) des Fndlosglieds (10) und gegen das andere Schneidelement hin gerichtet ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
jeder, auslösbare Schneidelement (23) schiebbar an einem fest mit dem Endlosglied (10) verbundenen Halter (27) gelagert und das "ubglied (30) als im Rewegungsbereich des Schneidelements (?3) gelegene Hubkurve (32) od. dgl. ausgebildet ist.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Pubglied (30) als wenigstens eine drehbare Scheibe (31), insbesondre als Scheibenpaar, ausgebildet ist.
ri. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die °ch<?ibe oder das Scheibenpaar (31) mit einer als tüllenferne Umlenkrolle (14) od. dgl. ausgebildeten Umlenkeinrichtung drehfest verbunden oder einstückig hergestellt ist.
6. Maschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansorüche, gekennzeic7o.net durch eine automatische Rückstelleinrichtung (37) für das in Schneidstellung befindliche, auslösbare Schneidelement (23).
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die "i'j.ckstelleinrichtung (37) für das Schneidelement (23) aus wenigstens einer ortsfesten Auflaufkurve (39, 40) besteht, an der das in Schneidstellung befindliche Schneidelement (23) vorbeiheweabar ist, wobei sich, in Umlauf- bzw. Vorschubrichtung (19) des Schneidelements gesehen, die Rückstelleinrichtung vor der Ouetschstelle (25) befindet.
8. Maschine nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch zwei der tüllennahen UmIenkeinrichtung (11, 12) zugeordnete Auflaufkurven (40, 41).
9. Maschine nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis R, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Endlosglied (10) das oder die auslösbaren Schneidelemente (23) und das obere Endlosglied (9) das oder die zugehörigen, als unzustellbare Schneidplatte ausgebildeten anderen Schneidelemente (22) der Abschneideinrichtung (24) oder -einrichtungen trägt.
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