DE3323507A1 - Vorrichtung und verfahren zur messung akustischer dipol-schubwellen - Google Patents
Vorrichtung und verfahren zur messung akustischer dipol-schubwellenInfo
- Publication number
- DE3323507A1 DE3323507A1 DE3323507A DE3323507A DE3323507A1 DE 3323507 A1 DE3323507 A1 DE 3323507A1 DE 3323507 A DE3323507 A DE 3323507A DE 3323507 A DE3323507 A DE 3323507A DE 3323507 A1 DE3323507 A1 DE 3323507A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wave
- plates
- fluid
- borehole
- dipole shear
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 17
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 81
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 claims description 81
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 55
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 30
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims description 24
- 230000010287 polarization Effects 0.000 claims description 16
- 230000005684 electric field Effects 0.000 claims description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 18
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 230000003292 diminished effect Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V1/00—Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting
- G01V1/02—Generating seismic energy
- G01V1/04—Details
- G01V1/047—Arrangements for coupling the generator to the ground
- G01V1/053—Arrangements for coupling the generator to the ground for generating transverse waves
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V1/00—Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting
- G01V1/40—Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting specially adapted for well-logging
- G01V1/44—Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting specially adapted for well-logging using generators and receivers in the same well
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Geology (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Geophysics (AREA)
- Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
- Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)
- Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
- Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)
Description
Vorrichtung und Verfahren zur Messung akustischer Dipol-Schubwellen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Vermessung einer Bohrlochumgebung im■alifesmeinen
und im besonderen auf die Vermessung mittels akustischer Schubwellen.
£ Bei der Vermessung von Bohrlochumgebungen mittels akustischer
Wellen ist es üblich, die Druckwellengeschwindigkeit von Erdformationen, die ein Bohrloch umgeben, zu messen. Ein
herkömmliches Druckwellengeschwindigkeitsauf Zeichnungssystem
umfaßt eine zylindrische Meßsonde, die in einem Bohrlochfluid aufhängbar ist, eine Erregerquelle, die an die Sonde
angeschlossen ist, zur Erzeugung von Druckwellen in dem Bohrlochfluid und einen oder mehrere Detektoren, die an die
.Sonde angeschlossen sind und einen'Abstand von der Druckwellenerz
eugerquelle besitzen, zur Aufnahme der Druckwellen innerhalb des Bohrlochfluids. Eine Druckwelle in dem Bohrlochfluid,
die von der-Quelle erzeugt worden ist, wird in die "das Bohrloch umgebenden Erdformationen übertragen. Sie
pflanzt sich durch einen Teil der Formation fort und wird in das Bohrloch reflektiert an einem Punkt angrenzend an
■ den Detektor, worauf sie von dem Detektor aufgenommen wird. Das Verhältnis des Abstandes zwischen der Quelle uni dem
Detektor zu der Zeit zwischen der Erzeugung und der Aufnahme der Druckwelle ergibt die Druckwellengeschwindigkeit
der Formation. Der Abstand zwischen der Quelle und dem Detektor liegt normalerweise fest und ist bekannt, so daß die
Messung der Zeit zwischen der Druckwellenerzeugung und der Aufnahme ausreicht, zur Bestimmung der Druckwellengeschwindigkeit
der Formation. Zur größeren Genauigkeit ist dieser Abstand normalerweise viel größer als die Dimensionen der
Quelle oder des Detektors. Informationen, die wichtig sind
BAD ORIGINAL COPY
für die Förderung von öl und Gas aus unterirdischen Erdformationen,
können von diesen Druckwellengeschwindigkeiten der Formationen abgeleitet werden.
Wenn eine Druckwelle, die durch eine Druckwellenquelle in dem Bohrloch erzeugt worden ist, die Bohrlochwandung erreicht,
erzeugt sie eine reflektierte Druckwelle in der umgebenden Erdformation, wie dies oben beschrieben worden
ist. Zusätzlich erzeugt sie auch eine reflektierte Schubwelle in der umgebenden Erdformation, sowie leitungsgebundene
Wellen, die das Bohrlochfluid und einen Teil der an das Bohrloch angrenzenden Formation durchlaufen. Ein
Teil der Schubwelle wird in das Bohrlochfluid reflektiert, in der Form einer Druckwelle und erreicht den Detektor der
Meßsonde.' Die leitungsgebundenen Wellen werden ebenfalls von dem Detektor aufgenommen. Jede Welle der drei Wellentypen,
die von dem Detektor aufgenommen werden, können als Ankunft bezeichnet werden: Die Druckwellen in dem Bohrlochfluid, die
durch die Eeflektion der,Druckwellen in der Formation
können als Druckwellenankunft, diejenigen, die durch die Eeflektion von Schubwellen in der Formation gebildet werden,
"als Schubwellenankunft und diejenigen, die durch die leitungsgebundenen Wellen verursacht werden, als Leitungswellenankunft.
Somit ist das Signal, das von dem Detektor aufgenommen wird, ein zusammengesetztes Signal, das die Druckwellenankunft,
die Schubwellenankunft und die leitungsgebundene Wellenankunft
umfaßt. Bei Erdformationen wandern Druckwellen schneller als Schubwellen und Schubwellen wandern in der Formation
normalerweise schneller als leitungsgebundene Wellen. Dementsprechend
ist innerhalb des zusammengesetzten Signals, das von dem Detektor aufgenommen wird, die Druckwellenankunft
die erste Ankunft, die Schubwellenankunft die zweite Ankunft und die leitungsgebundene Wellenankunft die letzte
Ankunft. Bei der Messung der Druckwellengeschwindigkeit der
Formation gibt das Zeitintervall zwischen der Erzeugung der Druckwellen und der Aufnahme der ersten Ankunft durch den
BAD ORIGINAL C0PY
Detektor die ungefähre Laufgeschwindigkeit der reflektierten Druckwelle in der Formation. Dementsprechend beeinflussen
die später ankommenden Druckwellen und leitungsgebundenen Wellen nicht die Messung der Druckwellengeschwindigkeit der
Formation.
Zusätzlich zu der Fortbewegung über einen vertikalen Abstand in der Formation, angenähert gleich dem Abstand zwischen der
Quelle und dem Detektor wandert die Druckwelle auch über einen kleinen Abstand innerhalb des Fluids. Die extra Zeit
die erforderlich ist, um diesen kurzen Abstand zu wandern, fuhrt zu einem Fehler bei der Geschwindigkeitsaufzeichnung.
Um derartige Fehler zu vermindern, setzen herkömmliche Aufzeichnungseinrichtungen
mindestens zwei in einem senkrechten Abstand voneinander entlang des Bohrloches angeordnete Detektoren
ein. Das Zeitintervall zwischen der Aufnahme durch die beiden Detektoren wird gemessen statt des Zeitintervalles
zwischen der Übertragung und der Aufnahme. Das Yerhältnis zwischen dem Abstand zwischen den beiden Detektoren und dem
entsprechenden Zeitintervall ergibt die Druckwellengeschwindigkeit. Da die Druckwelle den inetwa gleichen kurzen
Abstand in dem Bohrlochfluid durchläuft, bevor sie die beiden Detektoren erreicht, ergibt das Zeitintervall zwischen der
Aufnahme durch die beiden Detektoren eine genauere Messung der tatsächlichen Laufzeit in der Formation. Dementsprechend
führt der Einsatz zweier Detektoren und die Messung der Zeit
zwischen der Aufnahme durch die beiden Detektoren zu einer genaueren Druckwellengeschwindigkeit. Andere kleinere Einflüsse,
wie die Änderungen der Bohrlochgröße und die Neigung der Sonde, können durch herkömmliche Einrichtungen vermindert
werden. Ein solches Gerät ist beschrieben Log !Interpretation,
Band 1 - 3?rinciples, Schlumberger Limited, New York, ΪΓ.X. 10017,
Ausgabe 1972, auf den Seiten 37 bis 38*
Es ist hinlänglich bekannt, daß die Schubwellengeschwindigkeitsaufzeichnung
auch Informationen zur Verfügung stellen
kann, die wichtig sind für die Förderung von öl und Gas
aus unterirdischen Erdformationen. Das Verhältnis zwischen der Schubwellengeschwindigkeit und der Druckwellengeschwindigkeit
kann die Gesteinslithologie unterirdischer Erdformationen aufzeigen. Die Schubwellengeschwindigkeitsvermessung
ermöglicht es auch seismische Schubwellenzeitabschnitte in Tiefenabschnitte umzusetzen. Die Schubwellenaufzeichnung ist
auch nützlich bei der Bestimmung anderer wichtiger Charakteristika von Erdformationen, wie etwa der Porosität, der
Flüssigkeitssättigung und der Anwesenheit von Rissen.
Die herkömmliche Druckwellenaufzeichnungsquelle und die Druckwellen, die hiervon in dem Bohrlochfluid erzeugt werden,
sind symmetrisch um die Meßsondenachse. Wenn derartige Druckwellen in die umgebende Erdformation reflektiert werden,
sind die relativen Amplituden der reflektierten Schub- und Druckwellen derart, daß es schwierig ist, die spätere Schubwellenankunft
von der früheren Druckwellenankunft zu unterscheiden, wie auch von den Nahhallreflektionen innerhalb des
Bohrloches, die verursacht werden durch die Heflektion der Druckwelle in der Formation. Dementsprechend ist es schwierig,
eine herkömmliche symmetrische Druckwellenquelle zur Aufzeichnung der Schubwellengeschwindigkeit einzusetzen.
Ebrrelationstechniken sind herangezogen worden, um die Schubwellenankunft von dem aufgezeichneten vollen akustischen
Wellenzmg zu extrahieren. Derartige Techniken erfordern jedoch
normalerweise den Einsatz von der elektronischen Datenverarbeitung
mit eines Rechners, so daß die Schubwellengeschwindigkeiten nicht unmittelbar aufgezeichnet werden
können. Es kann auch schwierig sein, die Schubwellenankunft zu extrahieren, wenn sie zeitlich nahe an der Druckwellenankunft
liegt.
Asymmetrische Druckwellenquellen sind für die Aufzeichnung
der Schubwellengeschwindigkeit entwickelt worden. Beim Ein-.satz
derartiger Quellen kann die Amplitude der Schubwellenankunft
merklich höher sein als diejenige der Druckwellenankunft. Durch die Einstellung des Auslöseniveaus des Aufnahme-und
Aufzeichnungssystems zur Unterscheidung gegen die
Druckwellenankunft wird die Schubwellenankunft als erste Ankunft aufgenommen. Somit ist es möglich, die Laufzeit der
Schubwellen in der Formation und damit die Schubwellengeschwindigkeifc
zu bestimmen. Asymmetrische Quellen werden in der europäischen Patentanmeldung Fr. 31989 (Angona et al), der
US-PS 3,593,255 (White) und der US-PS 4,207,961 (Mtsunezaki)
beschrieben.
Angona et al beschreiben eine Biegetyp-Quelle, die zwei kreisförmige
piezoelektrische Platten umfaßt, die miteinander verbunden sind und von einer Aufzeichnungssonde an ihrem Umfang
gehalten werden. Wenn eine Spannung an die beiden piezoelektrischen Platten angelegt wird, vibriert der mittlere Be-
reich der kreisförmigen Platten und erzeugt eine positive Druckwelle in einer Richtung und gleichzeitig eine negative
Druckwelle in der entgegengesetzten Richtung. Die beiden Druckwellen interferieren miteinander und erzeugen eine
Schubwelle in der das Bohrloch umgebenden Erde. Eine solche Schubwelle besitzt Frequenzen, die umgekehrt proportional
zum Durchmesser der kreisförmigen Platten sind. Dieser Durchmesser kann den Durchmesser der Meßsonde nicht überschreiten,
die wiederum durch den Durchmesser des Bohrloches begrenzt ist. Aufgrund dieser Einschränkungen besitzen die Schubwellen,die
durch die Biegbyp-Quelle erzeugt werden, wie sie von Angona
et al beschrieben sind, einen begrenzten Frequenzbereich, und die Quelle kann ungeeignet sein zur Erzeugung von Schubwellen
mit niedriger Frequenz.
BAD ORIGINAL
White beschreibt eine asymmetrische Quelle mit zwei piezoelektrischen
Elementen, die jeweils die Form eines halben Hohlzylinders besitzen. Die beiden Segmente sind so angeordnet,
daß sie einen aufgespaltenen Zylinder bilden, Die beiden Segmente besitzen eine entgegengesetzte Polarität,
und eine elektrische Spannung wird an jedes Segment angelegt, so daß sich ein Segment radial ausdehnt und gleichzeitig
das andere Segment radial kontrahiert, wodurch eine positive Druckwelle in einer Richtung und gleichzeitig eine
negative Druckwelle in der entgegengestzten Richtung gebildet wird. Die beiden Druckwellen interferieren miteinander
und erzeugen eine Schubwelle in der umgebenden Erdformation. Die Frequenzen der so erzeugten Schubwelle sind
umgekehrt proportional zum Radius des gespaltenen Zylinders.
Da ein solcher Radius nicht den Radius der Meßsonde überschreiten kann, die wiederum durch den Radius des Bohrloches
begrenzt ist, eignet sich das White'sehe Gerät nicht für
die Erzeugung von Medrigfrequenz-Signalen zum Zwecke der
Schubwellenvermessung.
Nach KLtsunezaki werden auf eine? Spulenanordnung befindliche
Wicklungen in das Magnetfeld eines Dauermagneten gebracht und Strom wird durch die WicklvLagen geschickt, um die Spulenanordnung
anzuregen. Die Bewegung der Spulenanordnung ejiziert
ein WasservJLumen in eine Richtung und saugt gleichzeitig das äquivalente Wasservolumen in der entgegengestzten
Richtung an, so daß ein? positive Druckwelle in einer Richtung und gleichzeitig eine negative Druckwelle in der entgegengesetzten
Richtung gebildet wird. Die Anordnung nach ELtsunezaki kann jedoch nicht bei hohen Frequenzen betrieben werden, oder
mit einer hinreichenden Energie^, die für härtere Formationen
geeignet ist. Außerdem kann sie nicht bei großer Tiefe oder unter großem Druck eingesetzt werden.
Bei einer anderen Art einer Schubwellen-Vermessungsquelle wird die Quelle $ statt sie durch, das Medium des Bohrlochfluids
an die Bohrlochwandung zu koppeln, entweder unmittelbar an die Bohrlochwandung gekoppelt oder über eine mechanische
Einrichtung, wie etwa Haltepfropfen. Derartige Schubwellen-Meßquellen werden in der US-PS 3,354,983 (Erickson et al)
und der US-ES 3,94-9,352 (Vogel) beschrieben.
Ih Kenntnis dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der aufgezeigten
Nachteile eine Vorrichtung und ein Verfahren zur akustischen Schubwellen-Vermessung zu schaffen, bei welchem keine Beschränkung
hinsichtlich der einzusetzenden Frequenzen gegeben ist, während gleichzeitig eine hehe Wirksamkeit gewährleistet
ist. Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen
Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausführungsformen auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung umfaßt ein Gehäuse, das in einem Bohrloch, das ein Fluid enthält, angehoben und abgesenkt
werden kann, sowie ein längliches Element mit zwei Enden, von denen mindestens eines an dem Gehäuse gehalten ist.
Die Vorrichtung der Erfindung umfaßt außerdem eine Vibriereinrichtung
für den nicht gehaltenen Bereich des Elementes, in einer Richtung, im wesentlichen senkrecht zu dessen Länge,
zur Erzeugung einer positiven Druckwelle in einer Sichtung innerhalb des Fluids und gleichzeitig einer negativen Druckwelle
in der entgegengesetzten Eichtung. Die beiden Druckwellen interferieren miteinander zur Erzeugung einer Dipol-Schubwelle
in der das Bohrloch umgebenden Erde. Die Dipol-Schubwellenankunft wird durch eine Aufnahmeeinrichtung an einer
und vorzugsweise an zwei Stellen innerhalb des Fluids in einem Längsabstand entlang des Bohrloches von dem Element
aufgenommen, Ven dem Zeitintervall zwischen der Aufnahme der
Schubwellenankunft an den beiden Stellen kann die Schubwellengeschwindigkeit
der das Bohrloch umgebenden Erde bestimmt werden.
Durch eine Vergrößerung der Länge des Elementes nimmt die Frequenz der eeeugten Dipol-Schubwelle ab. Wenn man eine
Miedrigfrequenz-Dipolquelle zur Bestimmung der Schubwellenge
schwihdigkeit weicher Erdformationen einsetzt, so verbessert
das Dipol-Schubwellensignal das Geräusch der Druckwelle.
Zwei im wesentlichen identische Platten, die nebeneinander
in einem ein Fluid enthaltenden Bohrloch mit ihren flachen Oberflächen im wesentlichen parallel zueinander angeordnet
sind, werden im wesentlichen in der gleichen Weise in Vibration versetzt, wobei jedoch die vibrierenden Bereiche
der Platten im wesentlichen gleichzeitig aufeinander zu und voneinander weg geführt werden. Derartige Vibrationen
erzeugen eine Stoneley-Welle in dem Fluid, die an zwei
Stellen in einem Längsabstand voneinander und von den beiden Platten aufgenommen werden. Von dem Zeitintervall zwischen
den Aufnahmen an den beiden Stellen wird die Stoneley-Wellengeschwindigkeit
bestimmt. Die Schubwellengeschwindigkeit kann
von der Stoneley-Wellengeschwindigkeit abgeleitet werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus der naelafolgftnden. 3<*ßrfci:c-ilriuag
verschiedener Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigt im
einzelnen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines akustischen Vermessungssystems zur Erläuterung der Erfindung,
BAD ORIGINAL
Fig. 2 eine vereinfachte perspektivische Darstellung
einer Dipol-Schubwellenvermessungseinrichtung, zur Erläuterung einer Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 3 ein Teilschnitt durch ein Dipol-Schubwellengerät
entlang der Schnittlinie 3-3 der Fig. 2 und
Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine Dipol-Schubwellen-· Vermessungseinrichtung zur Erläuterung einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Dig. Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines akustischen Vermessungssystems zur Erläuterung der Erfindung. Eine Meßsonde
10 kann in einem Bohrloch angehoben und abgesenkt werden. Die Sonde enthält eine Dipol-Schubwellenquelle 12 sowie zwei
Detektoren 14 und 16. Um die Vermessung einzuleiten, wird die
Sonde 10 in einem Fluid 18 aufgehängt, das sich innerhalb
des Bohrloches 20 befindet, welches von einer Erdformation umgeben ist. Die Detektoren 14 und 16 sind derart an die
Sonde 10 angeschlossen, daß sie in einem Längsabstand entlang
des Bohrloches 20 voneinander und von der Quelle 12 angeordnet sind. Die Quelle 12 ist an eine Auslöse- und Aufzeichnungssteuereinheit 24 angeschlossen. Obwohl die Auslöse- und Auf-
Zeichnungssteuereinheit in Fig. 1 als von der Meßsonde getrennte
Einheit dargestellt ist, kann der Teil, der die Dipol-Schubwellenquelle versorgt, aus Zweckmäßigkeitsgründen
für den Betrieb in der Meßsonde untergebracht sein. Die von den Detektoren 14 und 16 aufgenommenen Signale werden
einem Bandpaßfilter 26, einem Verstärker 28 sowie einer Zeitintervalleinheit 30 zugeführt.
In einer nachfolgend noch zu beschreibenden Weise wird die
Auslöse- und Aufzeichnungssteuereinheit eingesetzt, um die Quelle 1g zu erregen, die eine Dipol-Schubwelle in der Formation
22 erzeugt. Die Dipol-Schubwellenankunft wird von den
COPY
■23- -I: : : ::.. -I>
"\":3 3 ? 3 fS Γ
Detektoren 14 und 16 aufgenommen. Die Sonde 10 umfaßt
außerdem einen Vorverstärker (in Pig. 1 nicht dargestellt),
der die Dipol-Schubwellenankunft, die von den Detektorea
14 und 16 aufgenommen wird, verstärkt. Die verstärkten Signale werden dann durch das Filter 26 gefiltert und erneut
durch den Verstärker 28 verstärkt. Das Zeitintervall zwischen der Aufnahme der Ankunft durch den Detektor 14
und dessen Aufnahme durch den Detektor 16 wird dann durch die Zeitintervalleinheit 30 gemessen. Ein derartiges Zeitintervall
kann gespeichert oder angezeigt werden, wie dies erwünscht ist.
Die Pig. 2 zeigt eine vereinfachte perspektivische Darstellung
einer Dipol-SchubwellenmeßeinricHung, entsprechend
einer Ausführungsform der Erfindung. Wie der Pig. 2 entnehmbar ist, umfaßt die Meßsonde 10 eine Anzahl von Hohlzylinderabsennit;en.
Der obere Abschnitt 32 enthält die Dipol-Schubwellenmeßquelle
12 gemäß Pig. 1 und weist zwei einander gegenüberliegende Penster 42 auf, die es ermöglichen, daß die
von der Quelle 12 erzeugten Druckwellen leicht hierdurch in das Bohrlochfluid fortschreiten können. Die Abschnitte 34
und 36 enthalten die Detektoren 14 und 16 der Pig. 1 und befinden
sich unterhalb der Quelle 12 und besitzen ebenfalls Penster 44 und 46, entsprechend der Darstellung in Pig. 2.
Die kombinierten Druckwellen, die durch die Quelle 12 erzeugt worden sind, durchschreiten die Penster 42 und das Bohrlochfluid
18, um die Wandung des Bohrloches 20 zu erreichen. Ein Teil dieser kombinierten Druckwellen wird in die Erdformation
22 in der Porm einer Dipol-Schubwelle hineingeworfen. Eachdem
eine solche Dipol-Schubwelle um eine Strecke die Formation durchläuft, werden Teile hiervon reflektiert zurück in
das Bohrloch und in das Bohrlochfluid 18, um die Detektoren 14 und 16 durch die Penster 44 bzw. 46 zu erreichen. Das
Zeitintervall zwischen der Aufnahme durch die Detektoren 14 und 16 wird dann in der beschriebenen Weise gemessen.
Die I1Xg. 3 ist ein Teilschnitt durch, eine Dipol-Schubwellenmeßeinrichtung
entlang der Schnittlinie 3-3 der lig. 2. Vie
bein Pig. 3 dargestellt, steht die Dipol-Schubwellenmeßeinrichtung
12 aus einem Paar länglicher piezoelektrischer Platten, die zwei Enden aufweisen und mit ihren flachen Oberflächen
miteinander verbunden sind, zur Bildung einer zusammengesetzten Platte 12. Jede der beiden Platten ist im
wesentlichen senkrecht zu ihrer flachen Oberfläche polarisiert, wobei die Polarisation der beiden Platten im wesentliehen
in entgegengesetzter Eichtung verläuft. Ein Ende der zusammengesetzten Platte 12 paßt genau zwischen zwei
ELemmplatten 54, die diese zusammengesetzte Platte an ihrem
Platz festhalten, während sie vibriert. Die Außenseite der freien flachen Oberfläche der zusammengesetzten Platte 12
ist jweils durch einen Draht 56 an die Auslöse- und Aufzeichnungssteuereinheit
24 über einen Polaritätsschalter angeschlossen. Die Auslöse- und Aufzeichnungssteuereinheit
legt einen elektrischen Impuls über die zusammengesetzte Platte 12. Es ist hinlänglich bekannt, daß dann, wenn ein
elektrischer Impuls über zwei flache Oberflächen eines Elementes gelegt werden, daß aus einem Paar entgegengesetzt polarisierten
piezoelektrischen Platten besteht, das Element zu einer Biegung veranlaßt wird. Wenn die Polarität des Impulses,
der gemäß der Darstellung in Pig. 3 angelegt wird, biegt sich der nicht gehaltene Bereich der länglichen zusammengesetzten
Platte 12 in der Eichtung des Pfeiles 60, entsprechend der Darstellung in Pig. 3-
Venn der nicht gehaltene Teil der zusammengesetzten Platte 12 sich in Eichtung des Pfeiles 60 biegt, erzeugt er eine
positive Druckwelle in der gleichen Eichtung und gleichzeitig eine negative Druckwelle in der entgegengesetzten
Eichtung. Ein Teil der kombinierten Druckwellen, der sich
-:33235c
aus der Interferenz der beiden Druckwellen ergibt, wird in die Erdformation 22 als Dipol-Schubwelle geleitet.
Die beiden Druckwellen interferieren, so daß die Druckwelle, die in die Erdformation geleitet wurde und dann von
den Detektoren 14 und 16 aufgenommen wurde, eine wesentlich kleinere Amplitude besitzt als die reflektierte Dipol-Schubwelle
· Dementsprechend wird durch Einstellung des Auslöseniveaus der Zeitintervalleinheit 30 die Dipol-Schubwelle als
erste Ankunft aufgenommen.
Wegen eines besseren Wirkungsgrades laufen die flachen Oberflächen
der Quelle 12 vorzugsweise parallel zur Bohrlochachse, obwohl auch andere Orientierungen akzeptabel sind.
Während die Polarisationen der zusammengesetzten Platte in fig. 5 gezeigt sind und vorzugweise senkrecht zu den
flachen Oberflächen ausgerichtet sind, leuchtet ein, daß für die Signale zum Vibrieren der Platten 12 die Polarisationen
nur so zu sein brauchen, daß sie Komponenten besitzen entlang der Richtung des elektrischen Feldes des
Impulses,der an die zusammengesetzte Platte angelegtvird.
Nachdem das elektrische Impulssignal angelegt ist, fährt der nichtgehaltene Teil der Platte 12 fort zu vibrieren.
Die extremen Positionen der Platte 12 während ihrer Vibration sind in Fig. 3 in strichpunktierten Linien dargestellt.
Die zusammengesetzte Platte mit einem Paar entgegengesetzt polarisierten piezoelektrischen Platten ist ohne weiteres
handelsüblich verfügbar. Die piezoelektrischen zusammengesetzten Platten, die von der Firma Vernitron Company of
Bedford, Ohio, Y. St. Α., geliefert werden und als Bender Bimorphs bekannt sind, haben sich als zufriedenstellen erwiesen.
Die handelsüblich verfügbaren piezoelektrischen zusammengesetzten Platten, die für den Zwecfc der Erfindung
einsetzbar sind, werden in der Form zweier piezoelektrischer
BAD ORIGINAL
W <*" *i t»
Platten verlauft, die über eine leitende Schickt mit einander
in Verbindung stehen, die sich zwischen den beiden piezoelektrischen
Platten befindet. Die Außenseite der flachen Oberflächen der zusammengesetzten Platten sind normalerweise
ebenfalls durch leitende Schichten überzogen. Solche leitenden Schichten sind in Fig. 3 als Schichten 62 dargestellt. Derartige
leitende Schichten ermöglichen es, daß der elektrische Impuls, der an die zusammengesetzte Platte angelegt ist,
ein gleichförmigeres elektrisches Feld in einer solchen Platte
Ί0 erzeugt, wodurch der Wirkungsgrad des Vermessungsgerätes verbessert
wird. Wenn ein Paar von piezoelektrischen Platten in der zusammengesetzten Platte 12 in im wesentlichen der
gleichen Richtung polarisiert ist, sollte der elektrische Impuls,um ein Biegen der zusammengesetzten Platte zu bewirken,
zwischen der leitenden Mittelschicht und den beiden freiliegenden äußeren leitenden Schichten angelegt werden.
Der Saum, der die Quelle 12 umgibt und von dem zylindrischen Abschnitt 32 umschlossen wird, ist mit öl 64 gefüllt. Der
obere Teil des Abschnittes 32 ist mit einem Stützmaterial 66
ausgefüllt, das vorzugsweise gute Dämpfungsqualitäten besitzt, um die Nachhallreflektionen der Quelle 12 zu dämpfen, so daß
die von der Quelle erzeugten Druckwellen eine kurze Dauer besitzen. Eine Membran 68 schließt das öl 64- von dem Bodenteil
des Abschnittes 32 ab, der mit Luft gefüllt sein kann.
Wie die Fig. 3 zeigt, besitzt der Detektor 14 einen ähnlichen
Aufbau wie die Quelle 12. Der Abschnitt 34 und die Art und
Weise wie dieser an den Detektor 14 angeschlossen ist, sind ähnlich wie der Abschnitt 32 und dessen Anschluß an die Quelle
12. Der einzige Unterschied liegt darin, daß statt der Verbindung der äußeren leitenden Schicht des Detektors 14 an die
Auslöseeinheit diese Schichten an ein Bandpaßfilter 26 angeschlossen sind. Das Bandpaßfilter steht dann mit einem Verstärker
und einer Zeitintervalleinheit in Verbindung, entsprechend der Darstellung in Fig. 1.
BAD ORIGINAL
Vorzugsweise verlaufen die flachen Oberflächen des Detektors
14 im wesentlichen parallel zu den flachen Oberflächen der Quelle 12, und die Polarisationsrichtungen des Detektors 14
sind im wesentlichen parallel zu den Polarisationsrichtungen der Quelle 12. Bei einer derartigen Orientierung besitzen
die Schubwellenankünfte, die von dem Detektor 14 aufgenommen
werden, eine optimale Amplitude. Es leuchtet ein, daß auch andere Orientierungen eingesetzt werden können, solange die
flachen Oberflächen des Detektors 14 nicht senkrecht auf der flachen Oberfläche der Quelle 12 stehen. Bei solchen
Orientierungen nimmt der Detektor 14 die Schubwellenankunft auf. Für einen besseren Wirkungsgrad laufen die flachen
Oberflächen der Quelle 12 und des Detektors 14 vorzugsweise parallel zur Bohrlochachse, obwohl auch andere Orientierungen
einsetzbar sind. Für eine bessere Sensitivität der Aufnahme sollte das nicht gehaltene Ende des Detektors 14 in Richtung
auf die Quelle 12 zeigen und das nicht befestigte Ende der Quelle 12 in Richtung auf den Detektor 14. Der Detektor 16
und der Abschnitt 36 (in Jig. 3 nicht gezeigt) besitzen den gleichen Aufbau wie der Detektor 14 und der Abschnitt 34,
wobei sie sich unterhalb des Detektors 14 befinden.
Während es sich bei den Detektoren 14 und 16, entsprechend der Darstellung, um Dipol-Typ-Detektoren handelt, leuchtet ein,
daß auch andere Detektoren zum Einsatz kommen können. Beispielsweise kann ein Geophon eingesetzt werden, dessen
Achsen in einem Winkel zu den flachen Oberflächen der Quelle 12 stehen. Der Winkel kann vorzugsweise 90° sein.
Die-Pig. 4 zeigt einen Teilquerschnitt durch eine Dipol-Schubwellenmeßquelle
zur Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Wie die Pig. 4 darstellt, enthält
ein zylindrischer Abschnitt 80 eine Dipol-Schubwellen-Meßquelle 82, die ein Paar länglicher piezoelektrischer
BAD ORIGINAL
-28- IΞ r Γ ϊ :: ■---"" 332350'
Platten 84 und 86 umfaßt, die jeweils zwei Enden besitzen.
Die "beiden Paare 84 und 86 sind jeweils an den hohlen zylindrischen
Abschnitt 80 angeschlossen, indem sie passend an beiden Enden ztaschen KLemmplatten 88 gehalten sind. Die
beidei Paare piezoelektrischer Platten 84 und 86 besitzen
jeweils einen ähnlichen Aufbau, entsprechend demjenigen des Paares piezoelektrischer Platten 12 der Fig. 3« Dementsprechend
sind die freiliegenden flachen Oberflächen der beiden Paare jeweils mit einer leitenden Schikt überzogen,
so daß die äußeren flachen Oberflächen der beiden Paare 84a, 84b und 86a, 86b, entsprechend der Darstellung in JPig. 4,
überzogen sind. Die Auslöse- und Aufzeichnungssteuereinheit 24 legt einen elektrischen Impuls über die beiden Paare 84
und 86 mit Hilfe der Drähte 90, die an die leitenden Schichten
der beiden Paare angeschlossen sind. Wie in der oben beschriebenen
Ausführungsform,bewirkt ein solches Signal, daß
die beiden Paare jeweils eine positive Druckwelle in einer Sichtung und eine negative Druckwelle in der entgegengesetzten
Richtung erzeugen, die miteinander interferieren,
zur Erzeugung einer Dipol-Schubwelle in der Erdformation. Wenn das elektrische Signal, das über die beiden· Paare 84
und 86 gelegt wird, so ist, daß die Oberfläche 84a bei einem höheren elektrischen Potential liegt als die Oberfläche 84b
und daß die Oberfläche 86a bei einem höheren elektrischen Potential liegt als die Oberfläche 86b, so addieren sich
die Dipol-Schubwellen, die durch die beiden Paare erzeugt werden, zur Erzeugung einer stärkeren Dipol-Schubwelle in
der Formation 22. Der Kaum zwischen den beiden Plattenpaaren und dem Raum oberhalb und unterhalb der beiden Plattenpaare
. und der umschlossen ist von dem zylindrischen Abschnitt 80 ist mit Stützmaterial 92 mit guten Dämpfungsqualitäten
gefüllt, so daß die durch die Vibration der beiden Plattenpaare erzeugten Druckwellen eine kurze Dauer besitzen. Die
von den beiden Plattenpaaren erzeugten Druckwellen werden durch öl 94 und Fenster 96 auf das Bohrlochfluid 18 über-
COPY
tragen. Die Schubwellenankunft wird von Detektoren in der gleichen Weise aufgenommen, wie dies im Zusammenhang mit
der Ausführungsform weiter oben erläutert wurde. Da die beiden Enden eines jeden der beiden Paare länglicher piezoelektrischer
Platten 84 und 86 an den Abschnitt 80 angeklemmt sind, vermag nur der mittlere Bereich der beiden
Plattenpaare zu vibrieren. Die extremen Positionen der beiden Plattenpaare im Laufe der Vibration sind durch strichpunktierte
Linien in Pig. 4 angegeben.
Wie weiter oben diskutiert wurde, kann die Dipol-Schubwellenquelle
gemäß der Erfindung eingesetzt werden zur Vermessung von Schubwellengeschwindigkeiten in direkter Weise, wenn die
Schubwellenankunft merklich größer hinsichtlich ihrer Amplitude ist als die Druckwellenankunft. Dies ist jedoch mir dann
der Pail, wenn die Frequenzen der erzeugten Dipol-Schubwelle
in der Formation, die das Bohrloch umgibt, in einem bestimmten Frequenzbereich liegt. Pur jede Erdformation gibt
es einen bevorzugten Frequenzbereich für die Vermessung ihrer Schubwellengeschwindigkeit, so daß die Schubwellenankunft
merklich stärker ist als die Druckwellenankunft. Ein derart bevorzugter Frequenzbereich variiert mit der Schubwellengeschwindigkeit
der zu vermessenden Formation. Wenn dementsprechend der angenäherte Bereich der Schubwellengeschwindigkeit
der Formation bekannt ist, kann ein bevorzugter Frequenzbereich ausgewählt werden. Für ein Bokrloch mit einem
Durchmesser von 25,4 cm sind die bevorzugten Frequenzbereiche
in der nachfolgenden Tabelle zusammengestellt.
Angenäherter Bereich der Schubwellengeschwindigkeiten
1524 - 1829 m/Sek. 1829 - 2134 m/Sek.
2134 - 2438 m/Sek. 2438 - 273^ m/Sek.
Bevorzugter Frequenzbereich
1,5 - 7,5 kHz 3,0-12 kHz 4,0 - 16 kHz 4,5 - 20 kHz
COPY
Wenn, eine Dipol-Schubwellenquelle eine Dipol-Schubwelle mit
starken Komponenten bei den Frequenzen zwischen 4,5 "und 755
kHz erzeugt, dann arbeitet eine solche Quelle in dem bevorzugten Frequenzbereich für den gesamten Bereich der Schubwallengeschwindigkeiten
von 1524 m/Sek. bis 2734- m/Sek. Der
angenäherte Bereich der Schubwellengeschwindigkeiten für eine Formation kann mittels herkömmlicher Verfahren abgeschätzt
werden, wie etwa die Messung der Druckwellengeschwindigkeiten für die Formation. Die Schubwellengeschwindigkeit ist angenähert
die Hälfte der Druckwellengeschwindigkeit. Von den gemessenen Druckwellengeschwindigkeiten kann der angenäherte
Bereich der Schubwellengeschwindigkeiten bestimmt werden.
Die bevorzugten Frequenzen variieren umgekehrt proportional mit dem Durchmesser des Bohrloches. Dementsprechend liegt
für ein Bohrloch mit einem Durchmesser von d Zoll statt 10 Zoll der bevorzugte Frequenzbereich bei einem Wert, der sich
aus der obigen Tabelle ergibt, multipliziert durch einen Faktor 10/d.
20
20
Die Frequenzen der Dipol-Schubwellen, die in den Erdformationen durch die Dipol-Schubwellenquellen 12 und 82 erzeugt
werden hängen von der Länge der länglichen piezoelektrischen Platten und der Dicke der Plattenpaare in Richtung der Vibration
ab. Bei dem Frequenzspektrum einer solchen Dipol-Schubwelle wird die Frequenz f der Spitzenamplitude angegeben
durchi
f - K(t/12)
50
50
wobei K eine Eonstante ist.
t ist die Dicke des Paares der piezoelektrischen Platten in
Eichtung der Vibration und
1 ist die Länge des Plattenpaares.
33235C
Für eine Dipol-Schubwellenquelle mit einem Paar länglicher
piezoelektrischer Platten von 127 mm Länge, 4,76 mm Breite
und 0,508 mm Dicke liegt die Spitzenfrequenz der Spitzenamplitude bei etwa 2 kHz. Eine solche Frequen der Spitzenamplitude
kann erhöht oder vermindert werden, indem man die Dicke und die Länge des Paares der piezoelektrischen Platten
entsprechend der obigen Gleichung verändert. Eine solche Frequenz kann erhöht werden durch die Verstärkung der Dicke
oder die Verminderung der Länge des Paares piezoelektrischer Platten und kann vermindert werden durch eine Verminderung
der Dicke oder Erhöhung der Länge eines solchen Plattenpaares. Wenn somit die Länge eines solchen Plattenpaares in dem obigen
Beispiel vermindert wird von 127 mm auf 101,6 mm, erhöht sich
die Frequenz von 2 kHz auf etwa 3»75 kHz. Da die Frequenz
der Spitzenamplitude umgekehrt proportional ist zum Quadrat der Länge, ist eine solche Frequenz sehr empfindsam gegenüber
Variationen der Länge des Paares piezoelektrischer Platten. Eine Dipol-Schubwellenquelle mit einer Länge zur Erzeugung
von Dipol-Schubwellen mit der gewünschten Frequenz der Spitzenamplitude kann ausgewählt werden, wenn der angenäherte
Bereich der Schubwellengeschwindigkeiten bekannt ist.
Venn der bevorzugte Frequenzbereich der Erdformation bekannt ist, können piezoelektrische Platten mit den geeigneten Dimensionen,
die die Dipol-Schubwellen mit Frequenzen in einem solchen Bereich erzeugen, ausgewählt werden. Wenn somit die
Länge und die Dicke in Eichtung der Vibration der Platten derart sind, daß die Frequenz der Spitzenamplitude innerhalb
eines derartigen bevorzugten Frequenzbereiches liegt, dann besitzen die Schubwellenankünfte, die durch solche Platten
erzeugt worden sind, Amplituden, die merklich höher sind als solche der Druckwellenankünfte, die ebenfalls durch solche
Platten erzeugt worden sind. Da die Frequenz der Spitzenamplitu-de
besonders empfindlich gegenüber der Länge der piezoelektrischen Platten ist, kann eine solche Frequenz
BAD ORIGINAL
leicht ausgewählt werden durch die Auswahl der piezoelektrischen Platten mit der entsprechenden Länge. Eine derartige
Länge ist nicht begrenzt durch die Durchmesser der Meßsonde und des Bohrloches. Dipol-Schubwellen mit niedriger Frequenz
können erzeugt werden durch den Einsatz von Platten mit einer hinreichenden Länge. Dipol-Schubwellen mit einer solch
niedrigen "Frequenz können wichtig sein für die Vermessung von Formationen mit niedrigen Schub Wellengeschwindigkeiten.
Somit ermöglicht der längliche Aufbau gemäß der Erfindung die Erzeugung von Dipol-Schubrellen niedriger Frequenz in
einer wirtschaftlichen Weise.
Wie weiter oben im Zusammenhang mit Fig. 3 erläutert wurde, interferieren die positiven und negativen Druckwellen, die
durch die Quelle 12 erzeugt worden sind, eine Dipol-Schubwelle in der Formation 22. Die beiden erzeugten Druckwellen sind
in der Praxis normalerweise nicht genau in entgegengesetzter Phase. Dementsprechend erzeugt ihre Interferenz auch eine
Druckwelle in der Formation 22 und Oberflächenwellen, wie Stoneley-Wellen, die die stärksten an der Grenzfläche zwischen
dem Fluid und dem Bohrloch sind. Die Druckwellen- und Stoneley-WeIlenankünfte
werden auch von den Detektoren 14 und 16 als Geräusch aufgenommen. Ein solches Geräusch kann in der folgenden
Weise vermindert werden. Eine erste Meßaufzeichnung wird von der Schubwellenankunft in der oben beschriebenen
Weise hergestellt. Eine solche Aufzeichnung enthält die Druckwellen- und Stoneley-Wellenankünfte als Geräusch. Die
Polarität der elektrischen Signale, die der Quelle 12 zugeführt werden, wird dann mittels des Polaritsteschalters 58
umgekehrt, und eine zvä-te Meßauf Zeichnung wird von der Schubwellenankunft
hergestellt. Da die Umkehr der Polarität der elektrischen Signale das nicht gehaltene Ende des Plattenpaares
in entgegengesetzter !Richtung zur Sichtung 60 biegt,
wird eine positive Druckwelle in der Bewegungsrichtung und eine negative Druckwelle in entgegengesetzter Richtung er-
~3^:ι(Ί·ί'if ^fC1I 33235c
zeugt. Die "beiden so erzeugten Druckwellen interferieren
und erzeugen eine Dipol-Schubwelle in der Formation 22,
deren Polarität entgegengesetzt zu derjenigen ist, die
während der ersten Aufzeichnung erzeugt wurde. Die Druckwelle und die Stoneley-Welle, die während der zweiten Aufzeichnung
erzeugt wurden, sind in ihrer Polarität jedoch nicht umgekehrt. Dementsprechend führt die Subtraktion der
beiden Meßaufzeichnungen zu einer Minderung des Geräusches,
das durch die Druckwellen und die Stoneley-Wellen erzeugt wurde. Wenn die beiden Meßaufzeichnungen addiert statt
subtrahiert werden, würde die Dipol-Schubwellenankunft im wesentlichen verschwinden, aber die Druckwelle, die Stoneley-Welle
und andere Ankünfte verbleiben. Bei den bevorzugten Frequenzbereichen für die Dipol-Schubwellenvermessung dominieren
die Stoneley-Wellenankünfte über die Summe der Aufzeichnungen. Dementsprechend erscheint die Stoneley-Welle
als erste Ankunft in der Summe der beiden Aufzeichnungen. Es ist hinlänglich bekannt, daß die Schubwellengeschwindigkeit
einer Formation abgeleitet werden kann von ihrer Stoneley-Wellengeschwindigkeit. Dies kann erzielt
werden in Ableitung von der allgemeinen Diskussion in Biot, M.A. 1952 "Propagation of Elastic Waves in a Cylindrical
Bore Containing a Fluid", Journal of Applied Physics, Band 23, Seiten 997-1005. Somit bietet die Stoneley-Wellengeschwindigkeit
eine alternsbive Methode zur Messung der Schubwellengeschwindigkeit der Formation 22.
Das Geräusch, das durch die Druck- und Stoneley-Wellen erzeugt wird, laßt sich auch vermindern, indem man zwischen
zwei Meßaufzeichnungen die Schubwellenquelle 12 um 180° dreht, so daß die flachen Oberflächen der Quelle im wesentlichen
in die entgegengesetzte Sichtung zeigen, zu derjenigen, der sie vor der Drehung zugewandt waren. Die Drehung kehrt die
Polarität der Dipol-Schubwellen um, jedoch nicht die erzeugten Druck- und Stoneley-Wellen. Dementsprechend führt
BAD OBiGINAL
die Subtraktion der beiden Meßaufζ eichrmng en zu einer Verminderung
des Geräusches, das verursacht wird durch die Druck- und Stoneley-Wellen. In de^Summe der beiden Meßaufzeichnungen
erscheint wiederum die Stoneley-Welle als erste Ankunft.
Wenn die beiden Paare piezo elektrische!^ Platten eingesetzt
werden , entsprechend der bevorzugten Ausführungsform, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, wird eine Addition und Subtraktion
der Meßaufzeichnungen nicht erforderlich, und die Stoneley-Wellengeschwindigkeit kann unmittelbar direkt vermessen
werden. Durch die Betätigung des Polaritätsschalters 110 werden die elektrischen Impulse durch die Auslöse-
und Steuereinheit 24 zu den Paaren piezoelektrischer Platten 84 und 86 in ihrer Polarität umgekehrt. Wenn somit ein solcher
Impuls die Oberfläche 86a auf ein höheres elektrisches Potential bringt, als die Oberfläche 86b, nachdem der Schalter
110 betätigt irst, bewirkt der an das Plattenpaar 84 gelegte
Impuls, daß die Oberfläche 84b auf einem höheren elektrischen Potential als die Oberfläche 84a liegt. Bei dieser>änordnung
bewirken die elektrischen Impulse, die durch die Auslöse- und AufZeichnungssteuereinheit 24 zugeführt wird, daß die Oberflächen
84a und 86b sich im wesentlichen gleichzeitig nach außen auf die Fenster 96 zu bewegen und entsprechend von den
Fenstern weg kontrahieren. Die Dipol-Ebmponente der akustischen Wellen, die durch die beiden Paare 84 und 86 erzeugt wurde,
hebt sich im wesentlichen auf,und die einzigen merklichen Ankünfte,
die aufgenommen werden, sind die Stoneley-Wellenankünfte.
Dementsprechend kann die Stoneley-Wellengeschwindigkeit unmittelbar direkt vermessen werden.
Zur Vermessung der Stoneley-Wellengeschwindigkeiten besitzt die bevorzugte Ausführungsform gemäß Fig. 4 ein besseres
Signal zu Geräuschverhältnis als herkömmliche Einrichtungen, die hohlzylindrische Druckwellenquellen verwenden. Derartige
herkömmliche Quellen werden normalerweise bei etwa 15 bis
COPY
20 kHz betrieben. Bei solchen Frequenzen sind die Druckwellen,
Schubwellen und leitungsgebundenen Wellen nicht unmaßgeblich, verglichen mit den durch dieselbe herkömmliche
Quelle erzeugten Stoneley-Wellen. Die Betriebsfrequenzen derartiger herkömmlicher Quellen sind umgekehrt proportional
zum Durchmesser der Quelle. Solche Frequenzen können nicht merklich erniedrigt werden durch einen Anstieg des
Quellendurchmessers, da dieser den Sondendurchmesser nicht
überschreiten kann. Der längliche Aufbau der bevorzugten Ausführungsform ermöglicht einen Betrieb bei Frequenzen,
die wesentlich, geringer als 15 kHz sind. Bei niedrigeren
Frequenzen, wie etwa bei 4 bis 7 kHz,sind die Druckwellen
und andere erzeugte Wellen unmaßgeblich, verglichen mit den Stoneley-Wellen.
Die in Fig. 4 dargestellte Schubwellenvermessungseinrichtung
kann auch eingesetzt werden, um zu bestimmten, ob die Erdformation, die ein Bohrloch umgibt, anisotrop ist. Bestimmte
Formationen sind aus dünnen horizontalen Schichten unterschiedlicher Materialien aufgebaut, so daß die Schubwelle
in vertikaler Eichtung eine andere Geschwindigkeit hat als die Schubwellenfortpflanzung in einer horizontalen Eichtung.
Als Querwelle kann die Schubwelle in einer Polarisationsebene vibrieren. Eine horizontal fortschreitende Schubwelle kann
eine vertikale oder horizontale Polarisationsebene aufweisen, oder eine solche, die irgendwo hierzwischen liegt. Die Geschwindigkeit
einer horizontal fortschreitenden Schubwelle mit einer horizontalen Polarisationsebene kann von der Stoneley-Wellengeschyindigkeit
abgeleitet werden, die in einem allgemein vertikalen Bohrloch gemessen wird. Zur Diskussion, wie
dies geschehen kann, wird verwiesen auf White, J.E. und Sengbu3h, E.L. "Velocity Measurements in Near-Surface
Formations", Geophysics, Bd. 13, Saiten 64 - 69, 195J. Die
Schubwellengeschwindigkeit einer Formation, die direkt in der oben beschriebenen Weise gemessen wurden, ist^lie Geschwindigkeit
der allgemein vertikal fortschreitenden Schub-
welle, Wenn sich diese Geschwindigkeit von derjenigen unterscheidet,
wie sie von der Stoneley-Wellengeschwindigkeit der Formation abgeleitet wird, ist die Formation anisotrop.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich ausger
führt werden, daß es sich bei dem Verfahren und dem Aufbau gemäß der Erfindung lediglich um eine beispielhafte Erläuterung
handelt und daß verschiedene Änderungen hinsichtlich der Form, der Größe, des Materials oder andere
ΊΟ Details möglich ist, ohne daß dabei der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
■it ■
Leerseite
Claims (26)
1."NSER/EICHEN: H
JULIUS-KREIS-STR. 33 D-8000 MÜNCHEN 60
TELEFON: 089-88 5210 TELEX: 52 16739 dpatd
TELECiRAMMr DOELLNF.R-PATENT
MÜNCHEN
DATUM
Exxon Production Research Company P.O. Box 2189
Houston, Texas 77001 V.St.A.
Houston, Texas 77001 V.St.A.
Vorrichtung und Verfahren zur Messung akustischer Dipol-Schubwellen
Patentansprüche:
' Λ.) Vorrichtung zur Messung akustischer Dipol-Schub-wellen
in einer Erdformation (22), die ein mit einem Fluid (18) gefülltes Bohrloch (20) umgibt, gekennzeichnet
durch
ein Gehäuse (10), das innerhalb des Bohrloches (20) anhebbar und absenkbar ist,
eine Schubwellenquelle (12), die länglich ausgebildet und mit mindestens einem Ende an dem Gehäuse (10) angeordnet
ist, sowie
eine Einrichtung zum Vibrieren des nicht befestigten Teils der Schubwellenquelle in einer Richtung im wesentlichen
senkrecht zu ihrer Längsachse, zur Erzeugung einer positiven Druckwelle in dem Fluid in eine Richtung und gleichzeitig
einer negativen Druckwelle in der entgegengesetzten Richtung, unter Bildung einer Dipol-Schubwelle der Erdformation, die
das Bohrloch umgibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Vibration des unbefestigten Teils
der Schubwellenquelle im wesentlichen senkrecht zur Bohrlochachse ausgebildet ist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß innerhalb des Gehäuses (10) Detektoren (14·, 16) angeordnet sind, mittels welchen an mindestens
einer vorbestimmten Stelle in dem Fluid in einem Längsabstand von der Schubwellenquelle (12) die reflektierte
Eömpressionswelle in dem Fluid bestimmbar ist, die durch die Reflektion der Dipol-Schubwelle gebildet ist.
4·. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet
, daß außerdem eine Einrichtung (30) zur Messung des Zeitintervalls zwischen der Erzeugung zweier
Druckwellen und der Aufnahme der reflektierten Druckwelle
vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet
, daß mittels den Detektoren (14-, 16) an zwei vorbestimmten Stellen, die einen Längsabstand untereinander
und von der Schubwellenquelle besitzen, die Ankunft der reflektierten Schubwellen aufnehmbar sind, während die
*. 1 J . J JJ"*. .·**» - JJi JbU /
Vorrichtung außerdem eine Einrichtung (30) umfaßt, zur
Messung des Zeitintervalls zwischen der Aufnahme der reflektierten
Druckwellen an den beiden vorbestimmten Stellen.
6« Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß die beiden Enden der Schubwellenquelle (12) an dem Gehäuse gehalten sind.
7- Vorrichtung zur Messung akustischer Dipol-Schubwellen in
einem Bohrloch (20), das ein Fluid (18) enthält, gekennzeichnet durch
ein Gehäuse (10), das in dem Fluid innerhalb des Bohrloches aufhängbar ist,
15
15
eine Einrichtung (24-) zur Erzeugung elektrischer Impulse,
eine Einrichtung mit mindestens einem Paar länglicher piezoelektrischer Platten (12), deren flache Oberflächen
miteinander verbunden sind, wobei mindestens ein Ende eines jeden Plattenpaares an dem Gehäuse gehalten ist und die
Polarisationen der Platten Komponenten in Richtung des elektrischen Feldes eines jeden elektrischen Signals aufweisen,
das über die Platten gelegt wird, während das Plattenpaar so an den elektrischen Impulsgeber angeschlossen ist,
daß ein elektrischer Impuls, der von der Einrichtung über das Plattenpaar gelegt wird, bewirkt, daß.der nicht befestigte
Teil des Plattenpaares im wesentlichen senkrecht zu seiner Länge vibriert, zur Erzeugung einer positiven
Druckwelle innerhalb des Fluids in einer Richtung und gleichzeitig
einer negativen Druckwelle in der entgegengesetzten Sichtung, zur Bildung einer Dipol-Schubwelle in der Erdformation
(22), die das Bohrloch (20) umgibt, sowie
Detektoren (14, 16), zur Aufnahme an mindestens einer vorbestimmten
Stelle innerhalb des Fluids* die einen Längsabstand
entlang des Bohrloches von der Quelle (22) besitzt, der
reflektierten Druckwelle in dem Fluid, die durch die Reflektion der Dipol-Schubwelle gebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7Ȋadurch gekennzeichnet
, daß die Aufnahmeeinrichtung mindestens ein Paar länglicher piezoelektrischer Platten
(14) umfaßt, die an ihren flachen Oberflächen aneinander angeschlossen sind, wobei das längliche Plattenpaar der
Aufnähme einrichtung zwei Enden besitzt, von denen eines
an dem Gehäuse gehalten ist, so daß die flachen Oberflächen der Platten der Aufnahmeeinrichtung in einem spitzen Winkel
zu den flachen Oberflächen der Platten der Erzeuger einrichtung
angeordnet sind, wobei die Polarisationen der Platten der Aufnahmeeinrichtung im wesentlichen senkrecht
zu ihren flachen Oberflächen ausgebildet sind, so daß die reflektierte Druckwelle in dem Fluid, die durch die Reflektion
der Dipol-Schubwelle erzeugt wurde, das Plattenpaar der Aufnahmeeinrichtung in Vibration versetzt, zur
Erzeugung eines entsprechenden elektrischen Signals über das Plattenpaar.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet,
daß außerdem eine Einrichtung zur Messung des Zeitintervalls zwischen dem anlegenden
elektrischen Signal an die Erzeugereinrichtung durch die Impulsgebereinrichtung und der Erzeugung des entsprechenden
elektrischen Signals durch die Aufnahmeeinrichtung vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet
, daß die Aufnahmeeinrichtung zwei Paare von länglichen piezoelektrischen Platten (14,
16) umfaßt, wobei die beiden Paare einen Längsabstand entlang des Bohrloches voneinander und von den Platten (12)
der Erzeugereinrichtung aufweisen, während die Vorrichtung
P ■ -ßr
außerdem eine Einrichtung (30) umfaßt, zur Messung des ZeitIntervalls zwischen der Erzeugung der beiden entsprechenden
Signale an den beiden Plattenpaaren der Aufnahm eeinrichtung.
5
5
11. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Polarisationen der Platten im wesentlichen senkrecht zu ihren flachen Oberflächen
ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet
, daß die Vibration des Plattenpaares im wesentlichen senkrecht zur Bohrlochachse ausge- .
richtet ist.
13· Vorrichtung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet,
daß beide Enden des Plattenpaares an dem Gehäuse gehalten sind.
14. Vorrichtung zur Messung akustischer Dipol-Schubwellen in Erdformationen (22), die ein Bohrloch (20), das ein Fluid
(18) enthält, umgeben, gekennzeichnet durch
eine Meßsonde (10), die eine Längsachse aufweist und innerhalb
eines in dem Bohrloch befindlichen "Fluids aufhängbar ist, wobei die Längsachse im wesentlichen parallel zu derjenigen
des Bohrloches verläuft,
eine Einrichtung (24), zur Anlegung eines elektrischen Impulses,
eine Einrichtung mit mindestens einem Paar länglicher piezoelektrischer Platten (12), die mit ihren flachen Oberflächen
miteinander verbunden sind, wobei die Polarisationsrichtung
der Platten im wesentlichen senkrecht zu ihren
flachen Oberflächen ausgerichtet ist, während das Paar länglicher Platten zumindest mit einem Ende an der Sonde
gehalten ist und das Plattenpaar so an die Einrichtung
zur Erzeugung elektrischer Impulse angelegt ist, daß ein hiervon ausgehender elektrischer Impuls den nicht gehaltenen
Teil des Plattenpaares im wesentlichen senkrecht zur Sondenachse in Vibration versetzt, zur Erzeugung einer
positiven Druckwelle innerhalb des Fluids in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Sondenachse und gleichzeitig
einer negativen Druckwelle in der entgegengesetzten Richtung, unter Bildung einer Dipol-Schubwelle in den Erdformationen,
sowie
eine Einrichtung mit zwei Paaren länglicher piezoelektrischer Platten (14-, 16), wobei jeweils die Paare mit ihren flachen
Oberflächen aneinanderliegend angeordnet sind, und jedes
Paar im wesentlichen senkrecht zu den flachen Oberflächen polarisiert ist, während die beiden Paare so an die Sonde
angeschlossen sind, daß (1) sie einen Längsabstand voneinander und von der Erzeugereinrichtung besitzen, so daß die
reflektierte Druckwelle innerhalb des Fluids, die durch Reflektion der Dipol-Schubwelle erzeugt wurde, die beiden
Paare zu unterschiedlichen Zeiten erreicht und daß (II) die flachen Oberflächen der beiden Paare der Aufnahmeeinrichtung
einen spitzen Winkel mit den flachen Oberflächen des Paares der Erzeugereinrichtung bilden, so daß die reflektierte
Druckwelle bewirkt, daß die beiden Paare der Aufnahmeeinrichtung jeweils in Vibration versetzt werden
und ein elektrisches Signal erzeugen, das der reflektierten Druckwelle entspricht.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß außerdem eine Einrichtung (30) vorgesehen ist, zur Messung des Zeitintervalls zwischen
den Zeiten, an welchen die beiden elektrischen Signale, die
der gleichen reflektierten Druckwelle entsprechen, durch
die beiden Paare der Aufnahmeeinrichtung erzeugt warden.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14-, dadurch g e kennzeichnet,
daß die Erzeugereinrichtung zwei
im wesentlichen identische Paare länglicher piezoelektrischer Platten (84·, 86) umfaßt, wobei jedes Paar gebildet ist
durch die Verbindung der beiden Platten an ihren flachen Obaflächen und jede Platte eines jeden Paares eine Polarisationsrichtung
besitzt, die im wesentlichen senkrecht zu ihrer flachen Oberfläche verläuft, wobei die beiden Paare
derart mit dem Gehäuse verbunden sind, daß sie angrenzend zueinander mit ihren flachen Oberflächen im wesentlichen
parallel zueinander verlaufen, während die beiden Paare so an den Impulsgeber angeschlossen sind, daß dieser im
wesentlichen die gleichen Impulse an die beiden Paare anlegt, wodurch die beiden Paare zwei Dipol-Schubwellen in
den Erdformationen erzeugen, die dazu beitragen, daß eine stärkere Dipol-Schubwelle in den Erdformationen erzeugt wird.
17· Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß im wesentlichen der gleiche Impuls im wesentlichen gleichzeitig von der Impulsgebereinrichtung
an die beiden Paare (84·, 86) angelegt wird, womit die beiden Paare zwei Dipol-Schubwellen in den Erdformationen
erzeugen, die im wesentlichen in Phase miteinander sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 14·, dadurch g e kennzeichnet,
daß die Polarisationsrichtungen der beiden Platten im wesentlichen entgegengesetzt zueinander
ausgerichtet sind, wobei die Impulse von der elektrischen Impulsgebereinrichtung quer über die freiliegenden
flachen Außenflächen der Paare angelegt wird. 55
19. Verfahren zur Messung akustischer Dipol-Schubwellen
innerhalb einer Erdformation, die ein Bohrloch, umgibt,
bei welchem man ein längliches Element mit zwei Enden, von welchen mindestens eines an einem Gehäuse gehalten
ist, das in das mit einem Fluid gefüllte Bohrloch absenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
man
den nicht befestigten Teil des länglichen Elementes in Vibration versetzt, zur Erzeugung einer positiven Druckwelle
in dem Fluid in einer Eichtung und gleichzeitig einer negativen Druckwelle in der entgegengesetzten Richtung, wobei
die beiden Druckwellen miteinander interferieren, zur Erzeugung einer Dipol-Schubwelle in der das Bohrloch uagebenden
Formation und
an mindestens einer Stelle, die einen Längsabstand entlang des Bohrloches von dem Element die reflektierte Druckwelle
in dem Fluid aufnimmt, die durch die Eeflektion der Dipol-Schubwelle
gebildet wurde.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet
, daß man den angenäherten Bereich der Schubwellengeschwindigkeit der Erdformation, die das Fluid umgibt,
bestimmt, wobei die Frequenzen der Dipol-Schubwelle in dem bevorzugten Frequenzbereich liegt, der dem angenäherten Bereich
der Schubwellengeschwindigkeiten der das Fluid umgebenden Erdformation,gemäß der nachfolgenden Tabelle, entspricht
:
ingenäherter Bereich der Bevorzugter Frequenzbe-Schubwellengeschwindigkeiten reich der Dipol-Schubwelle
- 1 829 m/Sek. (Wa)(1,5-7,5)
1 829 - 2 134- m/Sek. (Wa) (3 - 12) kHz
2 134- - 2 438 m/Sek. (Wa) (4 - 16) kHz
2 438 - 2 734· m/Sek. (Wd)(A-, 5-20) kHz
X %
wobei d den Bohrlochdurchmesser in Zoll darstellt.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß man ein längliches Element
einer solchen Länge 1 und die Dicke der Vibrationsrichtung t derart auswählt, daß die Frequenz der Amplitudenspitze f
der Dipol-Schubwelle in dem bevorzugten Frequenzbereich liegt, unter Einsatz der nachfolgenden Beziehung:
f . K (t/l2)
wobei K eine Konstante ist.
22. Verfahren zur Messung akustischer Dipol-Schubwellen unter Verminderung des Geräusches, das durch die Druckwellen
und die Stoneley-Wellen verursacht wird, in einer Erdformation,
die ein mit einem Fluid gefülltes Bohrloch umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß man
an einer ersten Stelle innerhalb des Fluids ein Element entlang einer ausgewählten Linie in Vibration versetzt, zur
Erzeugung einer ersten Dipol-Schubwelle in der Formation,
an einer zweiten Stelle innerhalb des Fluids in einem Längsabstand
entlang des Bohrloches von dem Element, die Eompressionswelle aufnimmt, die durch die Reflektion der ersten
Dipol-Schubwelle gebildet wurde und diese Druckwelle aufzeichnet, zur Bildung einer ersten Meßaufzeichnung,
das Element an einer ersten 3BlIe entlang der ausgewählten
Linie in im wesentlichen der gleichen Weise in Vibration ver-
setzt, wie während der Erzeugung der ersten Dipol-Schubwelle, wobei jedoch die ursprüngliche Bewegung des Elementes in
im wesentlichen der entgegengesetzten Richtung erfolgt, so daß während der Erzeugung der ersten Meßaufzeichnung eine
zweite Dipol-Schubwelle in der Formation erzeugt wird,
an der zweiten Stelle die Druckwelle aufnimmt, die durch die
Reflektion der zweiten Dipol-Schubwelle erzeugt wurde
und die Druckwelle aufzeichnet, zur Bildung einer zweiten Meßaufzeichnung und
die Differenz zwischen der ersten und der zweiten Meßaufzeichnung nimmt, zur G-eräuschverminderung der Druckwelle
und der Stoneley-Welle.
23. Verfahren zur Messung akustischer Dipol-Schubwellen innerhalb einer Erdformation, die ein Bohrloch,das ein
Fluid enthält, umgibt, unter Verminderung des Geräusches, das durch die Druckwellen und die Stoneley-Wellen gebildet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß man
15
15
an einer ersten Stelle innerhalb des Fluids eine Platte entlang einer vorbestimmten Linie im wesentlichen senkrecht
zur flachen Oberfläche der Platte in Vibration versetzt, zur Erzeugung einer ersten Dipol-Schubwelle in der Formation,
20
an einer zweiten Stelle in dem Fluid in einem Längsabstand entlang des Bohrloches von dem Element die Druckwelle aufnimmt,
die gebildet wird durch die Eeflektion der ersten Dipol-Schubwelle, und diese Druckwelle zur Bildung einer
ersten Meßaüfzeichnung aufzeichnet,
die Platte um im wesentlichen 180 dreht, so daß iÜE flachen
Oberflächen in im wesentlichen die entgegengesetzten Eichtungen einnehmen, die sie vor der Drehung besaßen,
die Platte an der ersten Stelle entlang der vorbestimmten
Linie in Vibration versetzt in im wesentlichen der gleichen Weise wie bei der Erzeugung der ersten Dipol-Schubwelle,
zur Erzeugung einer zweiten Dipol-Schubwelle in der Formation,
an der ersten Stelle die Druckwelle aufnimmt, die durch
die Eeflektion der zweiten Dipol-Schubwelle gebildet wurde, und diese Druckwelle aufzeichnet, zur Bildung einer zweiten
Meßaufzeichnung und
die Differenz zwischen der ersten und der zweiten Meßaufzeichnung einsetzt, zur Verminderung des Geräusches der
Druckwelle und der Stoneley-Welle.
24·. Verfahren zur Messung akustischer Dipol-Schubwellen
in einer Erdformation, die ein Bohrloch umgibt, das ein Fluid enthält, dadurch gekennzeichnet,
daß man
an einer ersten Stelle in dem Fluid zwei im wesentlichen
identische Platten, die nebeneinander liegen und mit ihren flachen Oberflächen im wesentlichen parallel zueinander
angeordnet sind, in im wesentlichen der gleichen Weise in Vibration versetzt, wobei jedoch die vibrierenden Teile
der beiden Platten im wesentlichen gleichzeitig sich aufeinander zu und voneinander weg bewegen, zur Erzeugung einer
Stoneley-Welle in dem Fluid,
die Stoneley-Welle an einer zweiten und einer dritten Stelle im Längsabstand entlang desBohrloches voneinander und von
der ersten Stelle aufnimmt,
das Zeitintervall zwischen der Aufnahme der Stoneley-Welle an der zweiten und der dritten Stelle und den Abstand
zwischen der zweiten und der dritten Stelle ist, zur Bestimmung der Stoneley-Wellengeschwindigkeit, und
die SohubwellengescMndigkeit der Formation aus der Stoneley-Wellengeschwindigkeit
bestimmt.
BAD ORIGINAL
i2=Z't : ζ ::.. ·..- .- 33?1Rf]7
25· Verfahren nach Anspruch 24-, dadurch gekennzeichnet
, daß man zwei längliche Platten verwendet, wobei die Platten jeweils zwei Enden besitzen,
deren eines an dem Gehäuse befestigt ist, so daß lediglich die nicht befestigten Teil der beiden Platten vibrieren.
26. Verfahren zur Messung akustischer Dipol-Schubwellen in
einer Formation, die von einem Bohrloch durchdrungen wird, das ein Fluid enthält, unter Feststellung, ob es sich um
eine anisotropische Erdformation handelt, dadurch
gekennzeichnet , daß man
an einer ersten Stelle in dem Fluid zwei im wesentlichen identische Platten, die sich nebeinander befinden, und mit
ihren flachen Oberflächen im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, im wesentlichen in der gleichen Weise in
Vibration versetzt, so daß sich die beiden Dipol-Schubwellen, die durch die Vibration der beiden Platten in der Formation
gebildet werden, addieren,
die Summe der beiden Dipol-Schubwellenankünfte an einer
zweiten und einer dritten Stelle in einem Längsabstand entlang des Bohrloches voneinander und von der ersten Stelle aufnimmt
,
das Zeitintervall zwischen der Aufnahme der Summe der beiden Dipol-Schubwellenankünfte an der zweiten und der dritten
Stelle miß; und den Abstand zwischen der zweiten und der dritten Stelle ermittelt, zur Bestimmung der Geschwindigkeit
der vertikal fortschreitenden Schubwelle,
an der ersten Stelle die beiden Platten in einer wesentlichen gleichen Weise in Vibration versetzt, oecLoch· derart, daß
die vibrierenden Teile der Platten im wesentlichen gleichzeitig aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden,
zur Erzeugung einer Stoneley-Welle in dem Fluid,
die Stonely-Velle an der zweiten und der dritten Stelle aufnimmt,
das Zeitintervall zwischen der Aufnahme der Stoneley-.Welle
an der zweiten und der dritten Stelle mißt, zur Bestimmung der Stoneley-Wellengeschwindigkeit,
von der Stoneley-Wellengeschwindigkeit die Geschwindigkeit der horizontal fortschreitenden Schubwelle in einer horizontalen
Polarisationsebene bestimmt und
die Geschwindigkeit der horizontal fortschreitenden Schubwelle mit einer horizontalen Polarisationsebene mit der Geschwindigkeit
der vertikal fortschreitenden Schubwelle, zur Bestimmung einer Anisotropie der !Formation.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/395,449 US4606014A (en) | 1982-07-06 | 1982-07-06 | Acoustic dipole shear wave logging device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3323507A1 true DE3323507A1 (de) | 1984-01-12 |
Family
ID=23563091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3323507A Withdrawn DE3323507A1 (de) | 1982-07-06 | 1983-06-30 | Vorrichtung und verfahren zur messung akustischer dipol-schubwellen |
Country Status (18)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4606014A (de) |
| JP (1) | JPS5923274A (de) |
| AU (1) | AU565035B2 (de) |
| CA (1) | CA1201523A (de) |
| DE (1) | DE3323507A1 (de) |
| DK (1) | DK313283A (de) |
| FR (1) | FR2532058B1 (de) |
| GB (2) | GB2124377B (de) |
| GR (1) | GR79341B (de) |
| IT (1) | IT1172283B (de) |
| MA (1) | MA19839A1 (de) |
| MY (1) | MY100705A (de) |
| NL (1) | NL8302414A (de) |
| NO (1) | NO160235C (de) |
| NZ (1) | NZ204634A (de) |
| OA (1) | OA07486A (de) |
| PT (1) | PT76963B (de) |
| ZA (1) | ZA834368B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3346385A1 (de) * | 1983-01-03 | 1984-07-05 | Exxon Production Research Co., Houston, Tex. | Verfahren zur akustischen vermessung einer erdformation |
| FR2551222A1 (fr) * | 1983-08-24 | 1985-03-01 | Exxon Production Research Co | Appareil et procede de diagraphie |
| EP0224350A3 (de) * | 1985-11-22 | 1988-11-17 | Mobil Oil Corporation | Bohrlochmessgerät |
| EP0188936A3 (en) * | 1984-12-28 | 1989-05-10 | Schlumberger Limited | Method and apparatus for acoustic dipole shear wave well logging |
| CN102508299A (zh) * | 2011-09-29 | 2012-06-20 | 中国石油大学(华东) | 在井中发射并接收偶极横波的远探测方法 |
Families Citing this family (43)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4855963A (en) * | 1972-11-08 | 1989-08-08 | Exxon Production Research Company | Shear wave logging using acoustic multipole devices |
| FR2518638A1 (fr) * | 1981-12-22 | 1983-06-24 | Schlumberger Prospection | Procede et dispositif acoustiques pour la mesure de dimensions transversales d'un trou, notamment dans un puits |
| US4633449A (en) * | 1982-10-15 | 1986-12-30 | Ingram John D | Method and apparatus for indirect determination of shear velocity from guided modes |
| US4942557A (en) * | 1983-05-18 | 1990-07-17 | Shell Oil Company | Marine seismic system |
| US4706228A (en) * | 1984-12-05 | 1987-11-10 | Southwest Research Institute | Asymmetrical lateral-force seismic source transducer |
| US4703460A (en) * | 1984-12-28 | 1987-10-27 | Schlumberger Technology Corporation | Method and apparatus for acoustic dipole direct shear wave well logging |
| US4718046A (en) * | 1985-11-22 | 1988-01-05 | Mobil Oil Corporation | Method for driving a bender-type transmitter of a borehole logging tool to sequentially produce acoustic compressional and tube waves |
| JPS62189944A (ja) * | 1986-02-14 | 1987-08-19 | Fuji Kuki Kk | エアモ−タの回転数検出装置 |
| US4782910A (en) * | 1986-05-23 | 1988-11-08 | Mobil Oil Corporation | Bi-polar bender transducer for logging tools |
| JPS6395379A (ja) * | 1986-10-11 | 1988-04-26 | Chuo Kaihatsu Kk | 地下人工弾性波の測定装置 |
| US4951267A (en) * | 1986-10-15 | 1990-08-21 | Schlumberger Technology Corporation | Method and apparatus for multipole acoustic logging |
| US4780862A (en) * | 1986-11-17 | 1988-10-25 | Shell Oil Company | Borehole televiewer |
| US4789968A (en) * | 1987-04-24 | 1988-12-06 | Exxon Production Research Company | Method and system for seismic exploration employing a dual-dipole hydrophone streamer |
| US4832148A (en) * | 1987-09-08 | 1989-05-23 | Exxon Production Research Company | Method and system for measuring azimuthal anisotropy effects using acoustic multipole transducers |
| JPH067167B2 (ja) * | 1988-04-18 | 1994-01-26 | 中央開発株式会社 | 地下人工弾性波の測定用ゾンデ |
| US4872526A (en) * | 1988-07-18 | 1989-10-10 | Schlumberger Technology Corporation | Sonic well logging tool longitudinal wave attenuator |
| JPH0616114B2 (ja) * | 1988-08-19 | 1994-03-02 | サンコーコンサルタント株式会社 | 地層検層におけるせん断波、圧縮波の速度計測方法及びその装置 |
| US4862991A (en) * | 1988-09-13 | 1989-09-05 | Schlumberger Technology Corporation | Sonic well logging tool transmitter |
| US5036945A (en) * | 1989-03-17 | 1991-08-06 | Schlumberger Technology Corporation | Sonic well tool transmitter receiver array including an attenuation and delay apparatus |
| AU612261B2 (en) * | 1989-05-19 | 1991-07-04 | Exxon Production Research Company | Method and system for measuring azimuthal anisotropy effects using acoustic multipole transducers |
| US4949316A (en) * | 1989-09-12 | 1990-08-14 | Atlantic Richfield Company | Acoustic logging tool transducers |
| US4995008A (en) * | 1989-12-27 | 1991-02-19 | Exxon Production Research Company | Method of using a circularly-polarized source to characterize seismic anisotropy |
| US5020036A (en) * | 1990-02-06 | 1991-05-28 | Atlantic Richfield Company | Magnetostrictive transducer for logging tool |
| US5119343A (en) * | 1990-03-22 | 1992-06-02 | Atlantic Richfield Company | Transducers for acoustic logging tool |
| US5077697A (en) * | 1990-04-20 | 1991-12-31 | Schlumberger Technology Corporation | Discrete-frequency multipole sonic logging methods and apparatus |
| US5042611A (en) * | 1990-05-18 | 1991-08-27 | Texaco Inc. | Method and apparatus for cross-well seismic surveying |
| US5265067A (en) * | 1991-10-16 | 1993-11-23 | Schlumberger Technology Corporation | Methods and apparatus for simultaneous compressional, shear and Stoneley logging |
| US5343001A (en) * | 1992-10-13 | 1994-08-30 | Shell Oil Company | Acoustic multi-mode logging device adapted to decouple noise within a semi-rigid receiver array |
| US5289433A (en) * | 1992-10-13 | 1994-02-22 | Shell Oil Company | Acoustic multi-mode wide-band logging device |
| NO178386C (no) * | 1993-11-23 | 1996-03-13 | Statoil As | Transduser-anordning |
| GB2308190B (en) * | 1995-12-11 | 1998-02-11 | Schlumberger Ltd | Method and apparatus for borehole acoustic reflection logging |
| US5831935A (en) * | 1996-03-05 | 1998-11-03 | Chevron U.S.A. Inc. | Method for geophysical processing and interpretation using seismic trace difference for analysis and display |
| US6366531B1 (en) | 1998-09-22 | 2002-04-02 | Dresser Industries, Inc. | Method and apparatus for acoustic logging |
| US6564899B1 (en) | 1998-09-24 | 2003-05-20 | Dresser Industries, Inc. | Method and apparatus for absorbing acoustic energy |
| US6213250B1 (en) | 1998-09-25 | 2001-04-10 | Dresser Industries, Inc. | Transducer for acoustic logging |
| US6568486B1 (en) | 2000-09-06 | 2003-05-27 | Schlumberger Technology Corporation | Multipole acoustic logging with azimuthal spatial transform filtering |
| RU2272302C2 (ru) * | 2002-02-18 | 2006-03-20 | Михаил Николаевич Романов | Сейсморазведочный комплекс |
| US6957572B1 (en) | 2004-06-21 | 2005-10-25 | Schlumberger Technology Corporation | Apparatus and methods for measuring mud slowness in a borehole |
| WO2007053481A2 (en) | 2005-10-28 | 2007-05-10 | Geomechanics International, Inc. | Hydrocarbon saturation determination using acoustic velocities obtained through casing |
| SG190791A1 (en) | 2010-11-12 | 2013-07-31 | Chevron Usa Inc | System and method for generating micro-seismic events and characterizing properties of a medium with non-linear acoustic interactions |
| US9470805B2 (en) * | 2012-12-21 | 2016-10-18 | Cgg Services Sa | Volumetric and non-volumetric sources-based seismic survey and method |
| WO2018063143A1 (en) * | 2016-09-27 | 2018-04-05 | Halliburton Energy Services, Inc. | Multi-directional ultrasonic transducer for downhole measurements |
| CN107462634B (zh) * | 2017-09-04 | 2023-09-29 | 中国计量大学 | 基于压电效应的土体抗剪强度原位测量方法及系统 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3354983A (en) * | 1965-01-18 | 1967-11-28 | Continental Oil Co | Method and apparatus for obtaining shear wave velocities |
| US3593255A (en) * | 1969-05-29 | 1971-07-13 | Marathon Oil Co | Acoustic logging tool having opposed transducers |
| US3949352A (en) * | 1965-12-13 | 1976-04-06 | Shell Oil Company | Velocity logger for logging intervals |
| US4207961A (en) * | 1978-02-09 | 1980-06-17 | Oyo Corporation | Exciting method for logging by S wave |
| EP0031989A1 (de) * | 1979-12-20 | 1981-07-15 | Mobil Oil Corporation | Akustisches Scherwellenbohrlochuntersuchungswerkzeug |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA727792A (en) * | 1966-02-08 | E. Turner Edwin | Electroacoustical apparatus | |
| US3048815A (en) * | 1952-11-05 | 1962-08-07 | Edward G Thurston | Low frequency transducer |
| US3208546A (en) * | 1960-10-24 | 1965-09-28 | Pan American Petroleum Corp | Seismic shear-wave prospecting |
| US3363118A (en) * | 1965-03-18 | 1968-01-09 | Navy Usa | Radially driven flexure plate transducer |
| US3325780A (en) * | 1965-10-21 | 1967-06-13 | John J Horan | Flexural transducers |
| US3407384A (en) * | 1966-08-22 | 1968-10-22 | Phillips Petroleum Co | Acoustical signal generator |
| GB1193381A (en) * | 1968-01-23 | 1970-05-28 | Marathon Oil Co | Acoustic Borehole Logging Technique |
| US4059820A (en) * | 1975-11-21 | 1977-11-22 | Environmental Research Institute Of Michigan | Seismic wave generator and method of geophysical prospecting using the same |
| DE2835772C2 (de) * | 1978-08-16 | 1983-11-10 | Prakla-Seismos Gmbh, 3000 Hannover | Einrichtung zur Erzeugung von Scherwellen |
| JPS573065A (en) * | 1980-06-06 | 1982-01-08 | Oyo Chishitsu Kk | Exciting source for s wave detecting layer |
| US4394754A (en) * | 1980-10-09 | 1983-07-19 | Conoco Inc. | Apparatus for low frequency torsional shear wave logging |
| US4932003A (en) * | 1982-05-19 | 1990-06-05 | Exxon Production Research Company | Acoustic quadrupole shear wave logging device |
-
1982
- 1982-07-05 MA MA20059A patent/MA19839A1/fr unknown
- 1982-07-06 US US06/395,449 patent/US4606014A/en not_active Expired - Fee Related
-
1983
- 1983-06-14 ZA ZA834368A patent/ZA834368B/xx unknown
- 1983-06-17 NZ NZ204634A patent/NZ204634A/en unknown
- 1983-06-20 CA CA000430799A patent/CA1201523A/en not_active Expired
- 1983-06-30 DE DE3323507A patent/DE3323507A1/de not_active Withdrawn
- 1983-06-30 PT PT76963A patent/PT76963B/pt unknown
- 1983-07-01 GB GB08317902A patent/GB2124377B/en not_active Expired
- 1983-07-04 GR GR71858A patent/GR79341B/el unknown
- 1983-07-05 FR FR8311155A patent/FR2532058B1/fr not_active Expired
- 1983-07-05 AU AU16584/83A patent/AU565035B2/en not_active Ceased
- 1983-07-05 NO NO832452A patent/NO160235C/no unknown
- 1983-07-06 JP JP58123119A patent/JPS5923274A/ja active Granted
- 1983-07-06 NL NL8302414A patent/NL8302414A/nl not_active Application Discontinuation
- 1983-07-06 DK DK313283A patent/DK313283A/da not_active Application Discontinuation
- 1983-07-06 OA OA58053A patent/OA07486A/xx unknown
- 1983-07-06 IT IT48631/83A patent/IT1172283B/it active
-
1985
- 1985-10-11 GB GB08525178A patent/GB2167184B/en not_active Expired
-
1987
- 1987-03-14 MY MYPI87000294A patent/MY100705A/en unknown
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3354983A (en) * | 1965-01-18 | 1967-11-28 | Continental Oil Co | Method and apparatus for obtaining shear wave velocities |
| US3949352A (en) * | 1965-12-13 | 1976-04-06 | Shell Oil Company | Velocity logger for logging intervals |
| US3593255A (en) * | 1969-05-29 | 1971-07-13 | Marathon Oil Co | Acoustic logging tool having opposed transducers |
| US4207961A (en) * | 1978-02-09 | 1980-06-17 | Oyo Corporation | Exciting method for logging by S wave |
| EP0031989A1 (de) * | 1979-12-20 | 1981-07-15 | Mobil Oil Corporation | Akustisches Scherwellenbohrlochuntersuchungswerkzeug |
Non-Patent Citations (4)
| Title |
|---|
| Geophysics, 1980, S. 1489-1506 * |
| Geophysics, Bd. 18, 1953, S. 64-69 * |
| Journal of Applied Physics, Bd. 23, 1952, S. 997-1005 * |
| Log Interpretation, Bd. 1-Principles, Schlumberger Limited, New York, N.Y. 10017, 1972, S. 37,38 * |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3346385A1 (de) * | 1983-01-03 | 1984-07-05 | Exxon Production Research Co., Houston, Tex. | Verfahren zur akustischen vermessung einer erdformation |
| FR2551222A1 (fr) * | 1983-08-24 | 1985-03-01 | Exxon Production Research Co | Appareil et procede de diagraphie |
| EP0188936A3 (en) * | 1984-12-28 | 1989-05-10 | Schlumberger Limited | Method and apparatus for acoustic dipole shear wave well logging |
| EP0224350A3 (de) * | 1985-11-22 | 1988-11-17 | Mobil Oil Corporation | Bohrlochmessgerät |
| CN102508299A (zh) * | 2011-09-29 | 2012-06-20 | 中国石油大学(华东) | 在井中发射并接收偶极横波的远探测方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NO160235B (no) | 1988-12-12 |
| DK313283D0 (da) | 1983-07-06 |
| NO160235C (no) | 1989-03-29 |
| GR79341B (de) | 1984-10-22 |
| CA1201523A (en) | 1986-03-04 |
| NZ204634A (en) | 1987-01-23 |
| OA07486A (fr) | 1985-03-31 |
| GB2167184B (en) | 1987-01-14 |
| JPS5923274A (ja) | 1984-02-06 |
| FR2532058A1 (fr) | 1984-02-24 |
| GB8525178D0 (en) | 1985-11-13 |
| NO832452L (no) | 1984-01-09 |
| NL8302414A (nl) | 1984-02-01 |
| GB2167184A (en) | 1986-05-21 |
| PT76963B (en) | 1986-02-03 |
| JPH0477275B2 (de) | 1992-12-07 |
| PT76963A (en) | 1983-07-01 |
| MY100705A (en) | 1991-01-31 |
| IT8348631A0 (it) | 1983-07-06 |
| DK313283A (da) | 1984-01-07 |
| US4606014A (en) | 1986-08-12 |
| GB2124377B (en) | 1987-01-14 |
| GB2124377A (en) | 1984-02-15 |
| FR2532058B1 (fr) | 1987-07-31 |
| AU1658483A (en) | 1984-01-12 |
| ZA834368B (en) | 1984-03-28 |
| MA19839A1 (fr) | 1984-04-01 |
| GB8317902D0 (en) | 1983-08-03 |
| AU565035B2 (en) | 1987-09-03 |
| IT1172283B (it) | 1987-06-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3323507A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur messung akustischer dipol-schubwellen | |
| DE3316850C2 (de) | ||
| DE3346385A1 (de) | Verfahren zur akustischen vermessung einer erdformation | |
| DE3149163C2 (de) | ||
| DE69325895T2 (de) | Bohrlochmessgerät | |
| DE69418453T2 (de) | Verfahren zur bestimmung von der wasserbodenrefletivität in zweisenser-seismischen messungen | |
| DE1952177C3 (de) | Gerät zur Untersuchung einer ein Bohrloch umgebenden Formation mittels Schallwellen | |
| Bates | Dynamic soil property measurements during triaxial testing | |
| DE3916593A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur messung azimutaler anisotropieeffekte unter verwendung von mehrpoltransducern | |
| DE3429870A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur vermessung von erdformationen mittels akustischer multipolwellen | |
| DE2915156C2 (de) | ||
| DE4428346A1 (de) | Seismische Vibratorkennzeichnungsdekonvolution | |
| Angona | Two-dimensional modeling and its application to seismic problems | |
| EP0071147B1 (de) | Zerstörungsfreie Prüfung von ferromagnetischen Materialien | |
| Chen | Shear-wave logging with quadrupole sources | |
| DE69217028T2 (de) | Verfahren und Gerät zur hydraulischen Isolationsbestimmung | |
| DE3339902A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur akustischen vermessung von erdformationen | |
| DE4233958C2 (de) | Verfahren zur Gefüge-Zustandsermittlung von Gestein | |
| Lovell et al. | Borehole coupling at sonic frequencies | |
| DE1673924A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Echomessung von Erdformationen ausgehend von einem Bohrloch | |
| EP0889322A2 (de) | Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung eines Eisenbahnrads | |
| DE3406445A1 (de) | Akustische messvorrichtung zur untersuchung der permeabilitaet und klueftigkeit von gesteinen im durchteuften gebirge | |
| DE69512598T2 (de) | Verfahren zum akustisches messen während des bohrens in einem bohrloch | |
| Zhu et al. | Experimental studies of electrokinetic conversions in fluid-saturated porous medium | |
| DE761975C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Feststellung von Fehlstellen in festen Werkstuecken mittels Ultraschallwellen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |