DE3322466A1 - Vorrichtung zum feststellen der scharfeinstellung eines abbildungsobjektivs - Google Patents
Vorrichtung zum feststellen der scharfeinstellung eines abbildungsobjektivsInfo
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Description
PATENTANWÄLTE.. .^ . ., '\ '-»
WUESTHOFF-ν. PECHMANN-BEHRENS - GOET2 *. . *d1pi..,ng.ckkh*rB puls
" ■ ** ' * ' ' ** BIPL.-CHEM.DR. E. PRIiIHlHR VON PKCHMANN
10-57 1 57 D-8000 MÜNCHEN 90
Olympus Optical Schweigerstrasse 2
Company Limited, telefon: M9)66zo,ι
lOJtyO, Japan Telegramm: protectpatent
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Vorrichtung zum Feststellen der Scharfeinstellung ' eines Abbildungsobjektivs ·
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feststellen der
Scharfeinstellung eines Abbildungsobjoktivs,'bei. der
das auf die Abbildungsfläche der Vorrichtung auftreffende
Licht einer lichtelektrischen Wandlung unterliegt, um ein Signal abzuleiten, welches entsprechend einer gegebenen Formel
durch eine arithmetische Operation ausgewertet wird, deren Ergebnis benutzt wird, um die Scharfeinstellung oder Unscharfeinstellung
anzuzeigen.
Es ist eine Vorrichtung zum Feststellen der Scharfeinstellung bekannt, bei der das von einem Aufnahmeobjekt kommende',
auf eine Abbildungsfläche auftreffende Licht von einem lichtelektrischen
Wandlerelement elektrisch wahrgenommen und dann in digitale Form für eine arithmetische Operation umgewandelt
wird, deren Ergebnis zum Anzeigen der Scharfeinstellung oder zum Antrieb eines AbbildungsObjektivs in eine Stellung entsprechend
der Scharfeinstellung benutzt wird. Bei einer solchen Anordnung trägt Unscharfe oder Verschwommenheit zwischen
der Feststellvorrichtung und dem Aufnahmeobjekt sowie elektrische
Störungen und deren Quantisierungsfehler alle zum Gesamtrauschen bzw. zur Gesamtstörung bei. Das verursacht unnötige
Besorgnisse und Unbequemlichkeiten für den Benutzer der Vorrichtung,
da das Anzeigeelement, welches zürn Anzeigen der
··.-..-· . ■-.: -57 157
- Tf-
■ lh-
Scharfeinstellung vorgesehen ist, in einem Grenzbereich zwischen
der Scharfeinstellung und der Unscharfeinstellung aufleuchten^] inken oder flimmern kann oder das Aufnahmeobjekt
ständig durch einen zugehörigen Antriebsmotor in sehr begrenztem Bereich hin- und herbewegt wird, mit dem Ergebnis,
daß es keine feste Stellung erreicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Feststellen der Scharfeinstellung zu schaffen, die verhindert, daß
die Anzeige flackert oder das Aufnahmeobjektiv zitterartig
hin- und herbewegt wird.
Die Erfindung ist mit ihren Ausgestaltungen in den Patentansprüchen
näher gekennzeichnet.
Das Entscheidungsniveau, auf dem gemäß der Erfindung die Auswertung
beruht, weist Hysterese nicht nur zwischen der Bewegung aus dem Bereich der Scharfeinstellung in einen Bereich
der Unscharfeinstellung sondern auch während der Bewegung aus
einem Bereich der Unscharfeinstellung in einen Bereich der Scharfeinstellung auf. Folglich kann im Grenzbereich zwischen
der Scharfeinstellung und einer Unscharfeinstellung eine Änderung,
die möglicherweise im Auswertungsergebnis auftritt und einer Unscharfe oder elektrischen Störungen zuzuschreiben ist,
keine kleine aber rasche Änderung des Auswertungsausgangssignals hervorrufen, und damit ist verhindert, daß das Anzeigeelement
flackert und blinkt oder daß das Aufnahmeobjektiv
über eine Schwelle hin- -und herbewegt wird, was für den Benutzer Unannehmlichkeiten und Besorgnis bedeutet.
Im Folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Einzelheiten anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
■..·*. .- ■ -:x*;: 5715?
- Y-
B-
Fig. 1 ein Schema einer Vorrichtung zum Feststellen der
Scharfeinstellung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung; -
Fig. 2 eine Serie von Zeittabellen zur Erläuterung der relativen Zeitpunkte verschiedener Signale, die in der
erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 1 auftauchen; ■
Fig. 3 ein Diagramm der Entscheidungspegel in Bezug auf ein
Auswertungsausgangssignal der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 4 eine graphische Darstellung der Änderung des Ausgangswertes,
die über der Vorwärtsbewegung des Aufnahmeobjektivs
eingetragen ist und das Verhältnis zwischen dem Auswertungsausgangssignal und verschiedenen Scharfeinstellzuständen
wiedergibt;
Fig. 5 ©in Fließschema zur Erläuterung des Betriebs der Vorrichtung
zum Feststellen der Scharfeinstellung gemäß Fig. 1.
Sie in Fig. 1 schematisch dargestellte Vorrichtung zum Feststellen
der Scharfeinstellung ist zur Verwendung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera vorgesehen. Zu der Kamera gehört
ein beweglicher, reflektierender Spiegel 1 sowie ein lichtelektrisches Wandlerelement 31 welches die Scharfeinstellung
feststellt und an einer Abbildungsstelle angeordnet ist, die im Verhältnis zu einem photographischen Film 2 konjugiert
ist und insgesamt unterhalb des reflektierenden Spiegels 1 liegt, um eine Störung des Lichtaufnahmeweges zu vermeiden.
Wenn der Spiegel 1 seine untere Stellung einnimmt, wird von einem Aufnahmeobjekt kommendes, durch ein Aufnahmeobjektiv
k hindurchgelassenes Licht teilweise von einem halbdurchlässigen Bereich la des Spiegels 1 durchgelassen und
dann von einem Hilfsspiegel 5 reflektiert, der an der Rückseite
des Spiegels 1 einstückig an diesem befestigt ist, um das Licht zu einer Lichtempfangsfläche des Wandlerelements 3 zu
-Pr-
. 6-
projizieren. Derjenige Anteil des vom Aufnahmeobjekt kommenden
Lichts, der nicht durch den Bereich la hindurchgelassen wird, wird vom Spiegel 1 in Aufwärtsrichtung reflektiert und
kann dann über einen Lichtweg, zu dem eine Mattscheibe 6, ein Pentaprisma 7 und ein Okular 8 gehört, vom Auge 9 eines
Benutzers der Kamera beobachtet werden. Das Wandlerelement 3
weist eine Vielzahl miteinander fluchtender ladungsgekoppelter (CCD) Vorrichtungen auf, die Lichtempfänger mit eingeschränktem
Flächenbereich darstellen. Wenn das vom Aufnahmeobjekt kommende Licht auf die Lichtempfangsfläche des Wandlerelements
3 projiziert wird, speichert dieses eine elektrische Ladung in Übereinstimmung mit der auf ihm geformten optischen
Abbildung, um eine Integrations operation zu ermöglichen. Das
Wandlerelement 3 ist mit einem A/D-Umsetzer 10 verbunden, der
eine der von jedem Lichtempfänger gespeicherten Ladung entsprechende analoge Spannung in die zugehörige digitale Form
umwandelt. Das Ausgangssignal jedes Lichtempfängers des Wandlerelements
3 wird in seiner digitalen Form einer Zentraleinheit (CPU) 11 zugeführt. Die Zentraleinheit 11 berechnet aus
den digitalen Ausgangssignalen des A/D-Umsetzers 10 entsprechend einer vorherbestimmten Formel einen Auswertungswert Vn
(für η = 1,2 ...), wobei Vn den Auswertungswert für den η en
Zyklus darstellt. Der Auswertungswert Vn kann einen von drei veränderlichen oder variablen In-Werten aufweisen (In =
-1,0 oder 1), der als Entscheidungsausgangssignal dient. Das Entscheidungsausgangssignal wird einer Anzeigertreiberschaltung
12 zugeführt, die mit drei Ausgangsanschlüssen TA, TB, TC versehen ist, welche an Anzeigeelemente DA1 DB, DC angeschlossen
sind, welche entweder von Leuchtdioden oder Flüssigkristallen gebildet sind. Diese Anzeigeelemente DA, DB
und DC zeigen bei ihrer Erregung entweder eine Unscharfeinstellung aufgrund Postfokus, eine Scharfeinstellung
oder eine Unscharfeinstellung aufgrund Präfokus
an. Der von der Zentraleinheit 11 abgeleitete variable In-Wert veranlaßt einen der Ausgangsanschlüsse TA bis TC der
Anzeigetreiberschaltung 12, auf "H"-Niveau zu gehen, wodurch
das ihm zugeordnete Anzeigeelement erregt wird, so daß es den entsprechenden Scharfeinstellzustand anzeigt.
Ein integriertes Ausgangssignal entsprechend der in jedem Lichtempfänger des Wandlerelements 3 in Übereinstimmung mit
der optischen Abbildung eines Aufnahmeobjekts gespeicherten
Ladung, ein von der Zentraleinheit 11 erzeugtes Auswertungsausgangssignal
sowie ein Anzeigeausgangssignal, welches die Anzeigeelemente DA bis DC liefern, tritt zu den in Fig. 2
gezeigten Zeitpunkten auf. Wenn eine Integrationsoperation
während eines η en Zyklus beendet ist, führt die Zentraleinheit
11 eine arithmetische Operation durch, um einen Auswertungswert
abzuleiten. Während die Integrations operation und
die Berechnung des Auswertungswertes während des η Zyklus
"fr* ΡΎ"Ι
erfolgt, wird der Auswertungswert des (n -.1) Zyklus angezeigt. Der während des η Zyklus erhaltene Auswertungswert tritt während der Integrationsoperation und der Berechnung
für den (n + 1) en Zyklus auf und..wird von der Größe
des Auswertungswertes aus dem η Zyklus bestimmt, und das Ergebnis
gezeigt.
gezeigt.
Ergebnis wird während der Berechnung für den η Zyklus anWie aus Fig. 1 hervorgeht, wird das Ausgangssignal der Zentraleinheit
11 auch an eine Mot or tr eiberschalt ung 1^4- angelegt,
die mit einem Motor 15 verbunden ist, der seinerseits
so angeschlossen ist, daß er das Aufnahmeobjektiv ^ bewegt.
Zu dem Motor 15 gehört eine Antriebswelle 15a, die mit einem
Zahnrad 17 verbunden ist, welches seinerseits mit einer Zahnstange
16 kämmt, die einstückig am Aufnahmeobjektiv k vorgesehen
ist. In Abhängigkeit von dem variablen In-Wert, der dem. von der Zentraleinheit 11 gelieferten Auswertungswert
Vn entspricht und an die Motortreiberschaltung 14 angelegt
wird, erzeugt diese ein Ausgangssignal, welches den Motor 15
veranlaßt, sich entweder in Vorwärts- oder in Rückwärtsrichtung zu drehen oder seine Drehbewegung zu beenden.
57 157
Zur Betrachtung des Verhältnisses zwischen dem Auswertungswert Vn und dem variablen In-Wert wird auf Fig. 3 verwiesen,
in der ein um einen Scharfeinstellpunkt O zentrierter Scharfeinstellen!^ gemeinsam mit Schwellenwerten für Entscheidungsniveaus
-X bzw. X für Bereiche der Unscharfeinstellung
A bzw. C gezeigt ist, bei denen es sich um Bereiche der Rückwärtsunschärfe bzw. Vorwärtsunschärfe handelt. Die Entscheidungsniveaus
liegen in einem Abstand r von den Schwellenwerten -X bzw. X. Im einzelnen sind zwei Entscheidungsniveaus
-X - r und -X + r an entgegengesetzten Seiten des Schwellenwertes -X angeordnet, während zwei weitere Entscheidungsniveaus
X - r und X + r an den entgegengesetzten Seiten des Schwellenwertes X angeordnet sind. Die Zentraleinheit 11
bestimmt den variablen In-Wert als Entscheidungsausgangssignal nach einem Vergleich des Auswertungswertes Vn mit diesen
Entscheidungsniveaus. In dem Maß, in dem das Aufnahmeobjektiv Λ nach vorn herausgezogen wird, ändert sich der Auswertungswert
durch den Bereich A der Rückwärtsunschärfe in den Bereich B der Scharfeinstellung und weiter nach vorn in
den Bereich C der Vorwärtsunschärfe. Das entspräche einer Bewegung des Auswertungswertes entsprechend den x-Zeichen in
Fig. 4. Unscharfe der Kamera oder des Aufnahmeobjekts oder
elektrische Störungen können veranlassen, daß der Auswertungswert von A -* B -*A -* B über den Schwellenwert -X oder
in Richtung B -* C -^B über den Schwellenwert X bewegt wird.
Wenn das Entscheidungsniveau so gewählt ist, daß es mit den Schwellenwerten -X oder X zusammenfällt, erhielte man die zuvor
erwähnte unstabile Anzeige und unstabile Position des Aufnahmeobjektivs.
Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Feststellen der Scharfeinstellung führt der Vergleich des Auswertungswertes
Vn mit vier Entscheidungsniveaus -X - r, -X + r, X - r und X + r dazu, daß einer von drei Werten -1,0 oder 1 für den
variablen In-Wert festgelegt wird. Angenommen, der Auswertungswert ändert sich in solcher Richtung, daß er der Reihe
57 15?
nach durch die Bereiche A, B und C bewegt wird, während das Aufnahme objektiv ^- nach vorn herausgezogen wird, dann ergibt
sich, daß In = -1 für den Fall daß Vn < -X + r, In = 0 für -X + r<Vn<X + r und In = 1 für Vn >
X + r. Wenn sich umgekehrt der Auswertungswert Vn in solcher Richtung ändert, daß er der Reihe nach durch die Bereiche C, B,
A bewegt wird, ergibt sich, daß in = 1 für Vn > X - r,
In = 0 für -X - r < Vn<X - r und In = -1 für Vn
<. -X - r. Wenn sich der Auswertungswert Vn vom Bereich A zum Bereich
B über den Schwellenwert -X ändert, entspricht also das Entscheidungsniveau,
welches für das Entscheidungsausgangssignal benutzt wird, -X + r. Im Gegensatz dazu entspricht bei einer
Bewegung vom Bereich B zum Bereich A das für das Entscheidungsausgangssignal
herangezogene Entscheidungsniveau -X - r. Wenn der Auswertungswert Vn aus dem Bereich B über den Schwellenwert
X in den Bereich C bewegt wird, entspricht das Entscheidungsniveau
X + r, während'. das Entscheidungsniveau bei
einer Bewegung in entgegengesetzter Richtung oder vom Bereich C zum Bereich B X - r ist. Auf diese Weise ist in das Entscheidungsniveau
eine Hysterese eingearbeitet, da bei einer Bewegung des Auswertungswertes Vn vom Bereich A oder C zum
Bereich B Entscheidungsniveaus benutzt werden, die sich von den Entscheidungsniveaus unterscheiden, welche bei einer Bewegung
des Auswertungswertes Vn vom Bereich B entweder in den Bereich A oder in den Bereich C herangezogen werden.
Wie schon erwähnt, wird der variable In-Wert als Entscheidungsausgangssignal
von der Zentraleinheit 11 an die Anzeigetreiberschaltung 12 angelegt. Bei In = -1 nimmt der Ausgangsanschluß
TA "H"-Niveau an und erregt das Anzeigeelement DA, was eine Unscharfeinstellung anzeigt. Bei In = 0
geht der Ausgangsanschluß TB auf "H^-Niveau, um das Anzeigeelement
DB zu erregen, was eine Scharfeinstellung anzeigt. Bei In = 1 echt dor Aüs/^angnansjchl uß TC auf "H"-Niveau, um
das Anzeigeelement TC zu erregen, was Unucharfeinstellung
57 157
anzeigt. Wenn der variable In-Wert an die Motortreiberschaltung
1*4- angelegt wird, wird der Motor 15 in Vorwärtsrichtung
angetrieben, um das Aufnahmeobjektiv ^ für den FaIl^ daß
In = -1 nach vorn herauszuziehen, während bei In = 0 die Drehbewegung des Motors 15 angehalten wird, und bei In = 1
der Motor 15 in entgegengesetzter Richtung gedreht wird, um das Aufnahmeobjektiv k zurückzuziehen. Angenommen daß
der Auswertungswert Vn-I des (n - 1) Zyklus im Bereich A vorliegt, und folglich das Anzeigeelement DA erregt und das
Aufnahmeobjektiv b nach vorn herausgezogen ist, und daß der
Auswertungswert Vn während des η .Zyklus in den Bereich B der Scharfeinstellung bewegt wird, erfolgt eine Anzeige entsprechend
dem Auswertungswert Vn für den η η Zyklus dadurch,
daß die Erregung des Anzeigeelements DA aufrechterhalten wird, die auf dem während des (n - 1) en Zyklus erhaltenen Auswertungswert
Vn-I basiert, wenn sich nicht der neue Auswertungswert Vn so stark geändert hat, daß er über das Entscheidungsniveau
-X + r in den Bereich B hineinbewegt wurde. Das Aufnahme objektiv k- bleibt also in seiner Stellung, bei
der es nach vorn ausgezogen ist. Das gleiche gilt für eine Änderung des Auswertungswertes Vn aus dem Bereich B in den
Bereich A und auch für eine Änderung des Auswertungswertes über den Schwellenwert X hinweg zwischen den Bereichen B und
C. Damit ist erkennbar, daß eine Änderung des Auswertungswertes innerhalb eines Bereichs, der von der Menge 2r über
•den Schwellenwert -X oder X hinaus bestimmt ist, infolge von
Unscharfe der Kamera oder des Aufnahmeobjekts oder elektrischer
Störungen kein abwechselndes Aufleuchten oder Flackern der den beiden entsprechenden Bereichen zugehörigen Anzeigeelemente
verursachen kann und auch keine kleine aber rasche Bewegung des Aufnahme Objektivs *J·, die zur Folge hätte, daß
dessen Position nicht fixiert werden könnte.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung zum Feststellen der Scharfeinstellung
soll im einzelnen unter Hinweis auf das Fließ-
57 157
' · 44·
schema gemäß Fig. 5 erläutert werden. Wenn ein hier nicht gezeigter Stromschalter geschlossen wird, beginnt der Betrieb
der Vorrichtung zum Feststellen der Scharfeinstellung (in Fig. 5 mit S angedeutet). Die optische Abbildung eines
Aufnahmeobjektes, die durch das Aufnahmeobjektiv h hindurchtritt,
fällt auf das Wandlerelement 3 auf, welches das Eingangssignal
entsprechend dem Zustand der Scharfeinstellung integriert. Angenommen, es erfolgt eine Integrationsoperation
für den η Zyklus, dann wird das integrierte Ausgangssignal zur Umwandlung in digitale Form an den A/D-Umsetzer
angelegt und dann in der digitalen Form der Zentraleinheit
zugeführt, die ihrerseits den Auswertungswert Vn entsprechend einer gegebenen Formel ableitet. Die Zentraleinheit 11 vergleicht
außerdem den Auswertungswert Vn mit den Entscheidungsniveaus -X - r, -X + r, X - r sowie X + r. Anfangs erfolgt ein Vergleich, um festzustellen, ob Vn ^ -X - r. Bei
bejahender Antwort ergibt sich, daß In = -1. Dadurch wird das mit der Anzeigetreiberschaltung 12 verbundene Anzeigeelement
DA erregt, was dem Benutzer der Kamera anzeigt, daß ein Auswertungswert Vn im wesentlichen im Bereichen besteht,
d.h. im Bereich der Rückwärtsunschärfe. Aufgrund der Tatsache, daß In = -1, erzeugt die Motortreiberschaltung I^ ein
Ausgangssignal, welches den Motor 15 veranlaßt, sich in solcher Richtung zu drehen, daß das Aufnahmeobjektiv 4 nach vorn
herausgezogen wird, um in Scharfeinstellung zu gelangen.
Wenn sich bei dem erwähnten ersten Vergleichsschritt ergibt, daß Vn
> -X - r, wird ein zweiter Vergleich vorgenommen, um
festzustellen ob Vn > X + r. Ist die Antwort bejahend, dann ist erwiesen, daß In = 1. In diesem Fall wird das Anzeigeelement
DC erregt, was dem Benutzer anzeigt, daß der Auswertungswert Vn im wesentlichen im Bereich C besteht, d.h. im
Bereich der Vorwärtsunschärfe. Auch dann bewirkt die Motortreiberschaltung
Ik eine Betätigung des Motors 15» der sich so dreht, daß das Aufnahmeobjektiv k zurückgezogen wird.
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Wenn sich beim zweiten Vergleich ergibt, daß Vn < X + r, wird ein dritter Vergleich vorgenommen, um festzustellen,
ob Vn < -X + r. Ist in diesem Fall die Antwort bejahend oder ist -X - r
<Vn < -X + r, muß entschieden werden, ob
der variable Wert In-I aus dem (n - 1) Zyklus 1 entspricht
oder ob das Anzeigeelement DC während des (n - 1) Zyklus erregt wurde. Wenn In - 1 = 1, folgt, daß der variable
Wert In = 0. Infolgedessen wird das Anzeigeelement DB erregt, was dem Benutzer anzeigt, daß der Auswertungswert
Vn im wesentlichen in den Bereich B der Scharfeinstellung bewegt wurde. Die Motortreiberschaltung I^ erzeugt dann kein
Ausgangssignal zum Antrieb des Motors 15 mehr, und infolgedessen
bleibt das Aufnahmeobjektiv k in Scharfeinstellung
stehen. Wenn im Gegensatz dazu In - 1.ungleich 1 ist, zeigt das, daß In = In - 1. Die Tatsache, daß In-I ungleich 1
ist, bedeutet, daß In - 1 = -1 oder In-I = 0 während des
*fc £*ΥΊ
(η - 1) Zyklus, und daß entweder das Anzeigeelement DA
oder DB erregt wurde. Die Gleichheit In = In-I zeigt unter dieser Bedingung an, daß für einen Wert Vn, der die Ungleichheit
-X - r <Vn < -X + r erfüllt, die gleiche Anzeige erhalten bleibt, wie sie während des (n - 1) en Zyklus erzeugt
wurde. Die Motortreiberschaltung Ik erzeugt ein entsprechendes
Ausgangssignal, woraufhin der Motor 15 seine Drehbewegung in der gleichen Richtung fortsetzt oder in Ruhestellung
bleibt.
Wenn sich beim dritten Vergleich ergibt, daß Vn 7-X + r,
wird ein vierter Vergleich vorgenommen, um zu sehen, ob Vn <X - r. Bei bejahender Antwort oder wenn -X + r<
Vn < X - r, ist erwiesen, daß In = 0. Folglich wird das Anzeigeelement
DB erregt und der Motor 15 angehalten. Wenn beim vierten Vergleich Vn
>X - r oder wenn X - r <Vn <-. X + r, muß
entschieden werden, ob In-I = -1 oder ob das Anzeigeelement DA während des (n - 1) Zyklus erregt wurde. Ist In-I = -1,
so ergibt sich, daß In = 0, wodurch das Anzeigeelement DB er-
57 157
AZ-
regt wird, um dem Benutzer mitzuteilen, daß der Auswertungs-,
wert Vn im wesentlichen in den Bereich B der Scharfeinstellung
"bewegt wurde. Der Motor 15 wird außerdem stillgesetzt. Wenn In-I ungleich -1 ist, ergibt sich daß In = In-I. Die
Tatsache, daß In-I ungleich -1 ist, bedeutet, daß In-I =1
oder In-I = 0 während des (n - 1) Zyklus und daß entweder
das Anzeigeelement DC oder DB erregt wurde. Die Gleichheit In = In-I führt unter dieser Bedingung dazu, daß dieselbe
Anzeige erfolgt wie sie während des (n - 1) Zyklus für den Auswertungswert Vn erzeugt wurde, der die Ungleichheit
X - r<Vn <, X + r erfüllt. In entsprechender Weise setzt
der Mo'tör 15 seine Drehbewegung fort oder bleibt in Ruhestellung.
Wie schon erwähnt, werden verschiedene Entscheidungsniveaus benutzt; um eine Unterscheidung zwischen der Scharfeinstellung
und der Unscharfeinstellung in Abhängigkeit von der Bewegung
des Aufnahmeobjektivs h zu ermöglichen. Der Unterschied bei diesen Entscheidungsniveaus hängt vom Verhältnis
des Signalpegels zur Größe der Störungen oder vom Verhältnis der Bewegung des Aufnahmeobjektivs und dem Auswertungswert
Vn ab (dargestellt durch die Neigung einer linearen Kurve von Punkten gemäß Fig. k, die die einzelnen Auswertungswerte
Vn wiedergibt). Im Vergleich zur Bewegung des Aufnahmeobjektivs ist diese Differenz jedoch vernachlässigbar und
stellt folglich keinerlei Schwierigkeit bei der Bestimmung der Scharfeinstellung dar.
Die Vorrichtung zum Feststellen der Scharfeinstellung gemäß
dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel bewirkt eine Steuerung des dem Aufnahmeobjektiv zugeordneten Motors 15
in Übereinstimmung mit dem Entscheidungsausgangssignal der
Zentraleinheit 11, um selbsttätig eine Scharfeinstellung zu erreichen, bei der das Λη·/.ι>.ί ßoelciniorit DB erregt wird.
Es ist jedoch auch möglich, das Ausgangssignal der Zentral-
. . ■ ■ 57 157
-yt-
-Ak-
einheit 11 nur zum Zweck der Anzeige der Scharfeinstellung
heranzuziehen, und das Aufnahmeobjektiv k kann dann entweder
von Hand oder von einem Motor in Abhängigkeit von der Anzeige der Anzeigeelemente DA bis DC bewegt werden.
ι /5 +
Leerseite
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Feststellen der Scharfeinstellung/, bei
der die in der Abbildungsebene eines EinstellObjektivs geschaffene
Abbildung einer lichtelektrischen Wandlung unterliegt; deren Ausgang in einer arithmetischen Operation
zur Ableitung eines Auswertungswertes entsprechend einer gegebenen
Formel benutzt wird, wobei der Auswertungswert mit einem Entscheidungsniveau verglichen wird, um festzustellen,
ob eine Scharfeinstellung oder Unscharfeinstellung vorliegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Entscheidungsniveau,
welches "beim Vergleich benutzt wird, wenn eine auf einem lichtelektrischen Wandlerelement (3) geschaffene Abbildung
aus einem Bereich (B) der Scharfeinstellung in einen anderen Bereich der Unscharfeinstellung (A,C) bewegt wird, gegenüber
einem Schwellenwert zwischen den Bereichen in Richtung entgegengesetzt zu einem weiteren Entscheidungsniveau
versetzt ist, welches benutzt wird, wenn sich die Abbildung in entgegengesetzter Richtung zwischen den Bereichen bewegt.
2. Vorrichtung zum Feststellen der Scharfeinstellung nach Anspruch 1,
dadurch g e k en η ζ e i c h η e t, daß zwei Entscheidungsniveaus
an entgegengesetzten Seiten eines Schwellenwerts (X) definiert sind, der die Grenze zwischen einem Bereich der
Scharfeinstellung und einem Bereich der Unscharfeinstellung
(Präfokus) entsprechend einer Vorwartsunschärfe/darstellt und um einen
gegebenen Wert gegenüber demselben versetzt ist, und zwei
57-157
-z-
weitere Entscheidungsniveaus an entgegengesetzten Seiten eines weiteren Schwellenwertes (-X) definiert sind, der die
Grenze ·-zwischen dem Bereich der Scharfeinstellung und einem weiteren .Bereich (A) der Unscharfeinstellung entspre-
(gostfokus)
chend einer Rückwartsunscharfei darstellt und gegenüber diesem
um einen Wert versetzt ist.
3. Vorrichtung zum Feststellen der Scharfeinstellung nach Anspruch 2,
dadurch gekennz eichnet, daß der Wert der Versetzung in Abhängigkeit von der Unscharfe zwischen der Optik
und einem Aufnahmeobjekt, elektrischen Störungen, dem Bewegungshub des EinstellObjektivs sowie einer im Auswertungswert
(Vn) auftretenden Änderung gewählt ist.
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