DE3211281A1 - Verfahren zum feststellen der scharfeinstellung optischer geraete - Google Patents
Verfahren zum feststellen der scharfeinstellung optischer geraeteInfo
- Publication number
- DE3211281A1 DE3211281A1 DE19823211281 DE3211281A DE3211281A1 DE 3211281 A1 DE3211281 A1 DE 3211281A1 DE 19823211281 DE19823211281 DE 19823211281 DE 3211281 A DE3211281 A DE 3211281A DE 3211281 A1 DE3211281 A1 DE 3211281A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- evaluation function
- photodetector
- value
- signals
- focus
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B7/00—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
- G02B7/28—Systems for automatic generation of focusing signals
- G02B7/36—Systems for automatic generation of focusing signals using image sharpness techniques, e.g. image processing techniques for generating autofocus signals
- G02B7/38—Systems for automatic generation of focusing signals using image sharpness techniques, e.g. image processing techniques for generating autofocus signals measured at different points on the optical axis, e.g. focussing on two or more planes and comparing image data
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Automatic Focus Adjustment (AREA)
- Focusing (AREA)
Description
.3-
D-8000 MÜNCHEN 90 1A-55 847 SCHWEIGERSTRASSE 2
Olympus Optical Company Limited, telefon: (089)662051
Tokyo, Japan
TELEGRAMM: PROTECTPATENT TELEX: 524070
Beschreibung Verfahren zum Feststellen der Scharfeinstellung optischer Geräte
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Feststellen der Scharfeinstellung
optischer Geräte, z.B, Kameras, Mikroskope, Endoskope und dgl. und bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren
zur Bestimmung der Scharfeinstellung, bei dem mittels eines Abbildungsobjektivs eine optische Abbildung eines Objektes auf
ein Paar Photodetektorreihen projiziert wird, die an beiden Seiten einer vorherbestimmten Brennebene angeordnet sind und jeweils
eine Vielzahl photoelektrischer Wandlerelemente aufweisen. Von diesen Photodetektoren umgesetzte Ausgangssignale werden,
arithmetisch so behandelt, daß die Größen einer Kontrastauswert~ funktion für die auf die Photodetektorreihen projizierte Abbildung
erhalten werden, wodurch die Scharfeinstellung des Abbildungsobjektivs erkennbar ist.
Ein solches Verfahren zum Feststellen der Scharfeinstellung ist z.B. in der offengelegten japanischen Patentanmeldung 57 809/80
beschrieben.
Bei diesem Verfahren werden zwei Photodetektorreihen benutzt, die an beiden Seiten der Brennebene des Abbildungsobjektivs in
einem bestimmten optischen Abstand angeordnet sind, wobei von
diesen Photodetektorreihen abgeleitete Signale in Digitalsignale
umgesetzt werden und Summen der Differen/.signale, deren Werte
vom maximalen Wert bis herunter zu dem nt-größten Wert aus abso~
luten Werten der Differenz zwischen den von benachbarten Photodetektoren
gelieferten Ausgangssignalen errechnet werden. Hiermit wird als Scharfeinstellpunkt eine Stellung bestimmt, bei der
die Summe F-Ia für die erste Photodetektorreihe der Summe
P-2a für die zweite Photodetektorreihe entspricht«,
Das genannte Verfahren arbeitet mit einem Paar Photodetektorreihen
zur selbsttätigen Steuerung der Scharfeinstellung des Abbildungsobjektivs. Wenn die Scharfeinstellung nur festgestellt
wird, reicht es, eine Photodetektorreihe zu benutzens und deshalb soll nachfolgend das Verfahren zum Feststellen der Scharfeinstellung bei Benutzung nur einer Photodetektorreihe erläutert
werden, um die dabei auftretende Schwierigkeit im Vergleich zur Erfindung deutlicher zu machen.
Aus Gründen der Zweckmäßigkeit sei angenommen, daß die Auswertfunktion
nur den Maximalwert benutzt, der aus den absoluten Werten der Differenz zwischen den AusgangsSignalen benachbarter
Photodetektoren ausgewählt wurde.
Fig. 1 zeigt das Verhältnis zwischen dem mittels des Abbildungs«
Objektivs auf die Photodetektorreihe projizierten Bildraum der Objektabbildung und der Verteilung der Lichtintensität der Abbildung,
wobei auf der Abszisse die Photodetektorreihen Pl bis PlO und auf der Ordinate die Ausgänge der entsprechenden Photodetektoren
eingetragen sind. Im einzelnen zeigt Fig. IA den Zustand, bei dem die optische Reflexionsdichte des Gegenstandes
sich stufenförmig ändert. In diesem sich stufenförmig ändernden Teil der Reflexionsdichte entsprechen die Ausgangssignale benachbarter
Photodetektoren P5 und P6 einem Maximum (Imax.) bzw.
einem Minimum (Imin) der Lichtintensitätsverteilung.
Hierbei zeigt die Auswertfunktion F-Ia der Photodetektorreihe,
die vom Maximalwert unter den absoluten Werten der Differenz zwischen den Ausgängen benachbarter Photodetektoren wiedergegeben
ist, eine scharfe Spitze in der Nähe der Stelle, an der die Objektabbildung in einer Ebene der Photodetektorreihe fokussiert
ist, wie FIp;. 2 zei^t. Der Spitzenwert ist groß, wie
erkennbar aus [p-la(Spitze)=|Imax-Imin |],
Wenn andererseits die Reflexionsdichte des Objektes sich allmählich ändert oder in einer sanften Kurve verläuft, wird die
in Fig. IB gezeigte Verteilung der Lichtintensität der Abbildung erhalten. In diesem Fall hat die Auswertfunktion F-Ib der
Photodetektorreihe eine Spitze in der Nähe der Scharfeinstellung, wie Fig. 2 zeigt. Im Vergleich mit dem Spitzenwert für F-Ia ist
der Spitzenwert sehr klein, nämlich [F-Ib(Spitze)=Il(p6)-I
Aus Fig. 2 ist entnehmbar, daß die Auswertfunktion eine verhältnismäßig niedrige Höhe an einer weiter von der Scharfeinstellung
entfernten Stelle hat, und diese Höhe schwankt aufgrund unterschiedlicher Eigenschaften der entsprechenden Photodetektoren
(Pl bis PlO) und des Quantisierungsrauschens oder dgl., was durch die Analog-Digital-Umsetzung der Ausgänge der entsprechenden
Photodetektoren hervorgerufen wird, so daß es schwierig ist, die Scharfeinstellung bei einem Objekt mit sich allmählich ändernder Lichtintensität zu bestimmen. Wenn also zwei Photodetektorreihen benutzt werden und die Stellung, die den Größen der aus
den Ausgängen der entsprechenden Photodetektoren erhaltenen Auswertfunktion entspricht als Scharfeinstellung wahrgenommen
wird, ist es schwierig oder manchmal unmöglich, die Scharfeinstellung zu bestimmen^ wenn die Höhe einen bestimmten Wert der
Auswertfunktion nicht erreicht.
Figo 2 seigt verschiedene Äuswertfunktionen die bei Anwendung
des vorstehend beschriebenen Auswertverfahrens und bei Benutzung von zvjei Photodetektorreihen erhalten wurden, die an beiden Seiten
einer vorherbestimmten Brennebene und in einer bestimmten Entfernung längs der optischen Achse des Abbildungsobjektivs angeordnet
sind. In Fig. 2 sind die Auswertfunktionen für die abgestufte Verteilung der Lichtintensität der Abbildung durch
F-Ia und P~2a gezeigt, während die Auswertfunktionen für die
sich allmählich ändernde Lichtintensitätsverteilung der Abbildung durch F-Ib bzw«, F~2b gekennzeichnet sind. Die Stelle9 an
:Η
ι
der die Größen der für die Photodetektorreihen erhaltenen Auswertfunktionen
einander gleich sind,wird als Scharfeinstellung des Abbildungsobjektivs wahrgenommen.
Als Beispiel für die Verteilung der Lichtintensität bei einem
allgemein üblichen Objekt ist z.B. die Grenze zwischen zwei Gegenständen oder die Grenze zwischen Haar und einem Gesicht als
stufenförmig abgesetzte Lichtintensität zu betrachtens während
derjenige Teil des Gesichtes, der einen graduell tiefer werdenden Schatten bildet, beispielsweise die Wangen oder die Nase als
ein Objekt mit sanft verlaufender Änderung der Lichtintensität betrachtet wird.
Bei dem beschriebenen bekannten Verfahren wird nur der Maximalwert unter den absoluten Werten der Differenz zwischen den Ausgangssignalen
einander benachbarter Photodetektoren als Größe der Auswertfunktion herangezogen. Um die Größe der Auswertfunktion
einer Objektabbildung mit stufenförmiger Änderung der Beflexionsdichte
zu erhalten, muß die Teilung zwischen den Photodetektoren kleiner gewählt werden. Dann wird auch die Differenz
zwischen den Ausgängen einander benachbarter Photodetektoren kleiner,, so daß die Größe der Auswertfunktion geringer wirds
wie Fig. 2 zeigt. Das führt zu der Schwierigkeit, eine Scharfeinstellung im.Fall von Objekten mit sich sanft ändernder Lichtintensität
zu bestimmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Feststellen der Scharfeinstellung zu schaffen, mit dem der Zustand der Scharfeinstellung
selbst dann bestimmt werden kann, wenn die Verteilung der Lichtintensität einer auf eine Photodetektörreihe
projizierten Objektabbildung sich allmählich ändert, und mit dem die Scharfeinstellung jederzeit mit großer Genauigkeit
festgestellt werden kann.
Ein Verfahren zum Lösen der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe
geht mit seinen Ausgestaltungen aus den Ansprüchen hervor.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es leicht, die Scharfeinstellung des Abbildungsobjektivs im Fall eines Objektes
mit sanft verlaufender Änderung der Reflexionsdichte festzustellen, was mit dem herkömmlichen Verfahren nur schwer
möglich ist. Ferner erfolgt ein Umschalten oder Umwechseln zwischen Auswertfunktionen je nach der Reflexionsdichte des Objekts,
so daß die Scharfeinstellung des Abbildungsobjektivs für verschiedene Objekte bestimmbar ist, und das hat eine große in- !
dustrielle Wirkung.
ι Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Ein- !
zeiheiten anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbei- I
spiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. IA, IB und 2 graphische Darstellungen der Lichtintensitätsverteilung
einer Objektabbildung bzw«, der Auswertfunktion beim herkömmlichen Verfahren zur Bestimmung der
Scharfeinstellung}
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Feststellen, der
Scharfeinstellung}
Fig. k eine Schnittansicht einer Anordnung von Photodetektorreihen
in einer Lichtempfangseinrichtung gemäß Fig. 3·
Fig. 5 ein Schaltschema einer Signalverarbeitungsschaltung
der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung}
Fig. 6 ein Schaltschema einer Auswertgrößen-Selektorschaltung
der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung}
Fig. 7A, 7B graphische Darstellungen zur Erläuterung der Funktion
und Wirkung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens
zum Feststellen der Scharfeinstellung ist in ihrem Aufbau in Fig. 3 gezeigt und weist ein Abbildungsobjektiv 1 und eine Lichtempfangseinrichtung
2 auf, die so aufgebaut ist, daß zwei Photodetektorreihen, die jeweils aus einer Vielzahl lichtelektrischer
Wandlerelemente bestehen, in einem bestimmten optischen Abstand
3211211
längs der optischen Achse des Abbildungsobjektivs 1 angeordnet sind. Ein Teil der mittels des Abbildungsobjektivs 1 gebildeten
optischen Abbildung eines Objektes 3 wird gleichzeitig auf die beiden Photodetektorreihen projiziert. Die beiden Photodetektorreihen
werden durch Steuersignale abwechselnd angesteuert, welche von einer Zentralsteuerung 4 geliefert werden. Die Ausgänge
der jeweiligen photoelektrischen Wandlerelemente werden für jede Photodetektorreihe gleichzeitig an eine Signalverarbeitungsschaltung
5 angelegt.
Die Signalverarbeitungsschaltung 5 ist so konstruiert, daß die
Ausgangssignale der photoelektrischen Wandlerelemente parallel einer Analog-Digital-Umsetzung unterworfen und in Abhängigkeit
von Befehlssignalen, die ein Dekodierer 7 liefert, ausgegeben werden. Eine Auswertgrößen-Detektorschaltung 8 weist einen Sortierer
auf, der durch Signale der Zentralsteuerung H- betätigbar
ist und eine arithmetische und logische Einheit zum Berechnen der absoluten Werte der Differenz zwischen benachbarten Digitalsignalen
aufweist, die den Ausgangssignalen der entsprechenden
photoelektrischen Wandlerelemente entsprechen, welche ihrerseits von der Signalverarbeitungsschaltung 5 geliefert werden. Die absoluten
Werte der Differenz werden vom Sortierer sortiert, und die sortierten Werte werden in abnehmender Reihenfolge in Speicher
eingegeben und in Abhängigkeit von Befehlssignalen von Seiten der Zentralsteuerung 4 ausgegeben. Der Dekodierer 7 arbeitet
in Abhängigkeit von den von der Zentralsteuerung 4 gelieferten Steuersignalen und liefert Ausgabesignale an entsprechende
Speicher der Signalverarbeitungsschaltung 5» um von den einzelnen photoelektrischen Wandlerelementen der Photodetektorreihe
kommende digitale Ausgänge zeitweilig zu speichern.
Das mit dem erfindungsgemäßen Verfahren festgestellte Signal,
welches über die Scharfeinstellung Auskunft gibt, wird von der Zentralsteuerung 4 an eine Steuerschaltung 9 für den Antrieb
der Optik angelegt, die Steuersignale für den Betrieb der Antriebsvorrichtung 10 der Optik erzeugt. Die Steuerschaltung 9
1^ 7
bewirkt mit ihren Steuersignalen eine solche Steuerung der Antriebsvorrichtung
10 der Optik, daß das Abbildungsobjektiv 1 in Richtung der optischen Achse gemäß Pfeil 11 bewegt und an derjenigen
Stelle angehalten wird, bei der die von jeder Photodetektorreihe erhaltenen Größen der Auswertfunktionen einander
gleich sind.
Der Zustand der Scharfeinstellung wird an einem Anzeigegerät 12 angezeigt. Wenn das Aufnahmeobjektiv 1 von Hand gesteuert wird,
kann natürlich die Steuerschaltung 9 und die Antriebsvorrichtung 10 der Optik fehlen, so daß die Scharfeinstellung nur angezeigt
wird.
In Pig. 4 ist am Beispiel einer einäugigen Spiegelreflexkamera
als Lichtempfangseinrichtung 2 der Aufbau eines Paares von Photodetektorreihen
21 und 22 gezeigt.
Die beiden Photodetektorreihen 21 und 22 sind einander benachbart auf einem Substrat 23 mit einem bestimmten Abstand zu beiden Seiten
einer im voraus festgelegten Brennebene angeordnet, und ein Teil der mittels des Abbildungsobjektivs 1 gebildeten Objektabbildung
wird mittels eines rasch rückstellbaren Halbspiegels 24,
eines Spiegels 25f eines Halbspiegels 26 bzw. eines Spiegels 27
auf die jeweilige Photodetektorreihe 21 und 22 projiziert. Ferner ist eine Mattscheibe 28, ein Pentaprisma 29 für den Sucher
und ein Verschlußvorhang 30 in Fig. 4 gezeigt.
Fig. 5 zeigt den Aufbau der Signalverarbeitungsschaltung 5 als
ein Ausführungsbeispiel einer Schaltkreisanordnung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die Ausgänge der Photodetektorreihen 21, 22, die die Lichtempfangseinrichtung
2 aufweist, werden abwechselnd mittels einer Selektorschaltung Jl. angesteuert, die durch von der Zentralsteuerung
4 gelieferte Steuersignale betätigt wird. Hierdurch
4 ·
55 84'/
werden die genannten Ausgänge an entsprechende Abtast/Speicher-Schaltungen
32-1, 32-2 ... 32-K angelegt, die den jeweiligen photoelektrischen Wandlerelementen entsprechen, aus denen die
Photodetektorreihen aufgebaut sind.
Die Abtast/Speicher-Schaltungen 32-1, 32-2 ... 32-K sind so ausgelegt,
daß sie Abtastsignale der Zentralsteuerung h empfangen,
um die Ausgangssignale der entsprechenden photoelektrischen Wandlerelemente mit dem Takt der Abtastsignale abzutasten und zeitweilig
zu speichern.
Ausgangssignale der Abtast/Speicher-Schaltungen 3.2-1» 32-2 ..»
32-K werden an entsprechende Vergleichsschaltungen 33-1» 33-2 . .<
33-K angelegt, damit diese Ausgangssignale mit Ausgangssignalen
eines Digital-Analog-Umsetzers 31* von stufenweise veränderlicher
Höhe verglichen werden können. Die in den Vergleichsschaltungen verglichenen Ausgangssignale werden an digitale Speicher 35-1»
35-2 ... 35-K angelegt und als Steuersignale gespeichert.
Die jeweiligen digitalen Speicher 35-1, 35-2 ... 35-K und der
Digital-Analog-Umsetzer 3^ erhalten digitale Signale von einem
Zähler 36, der die von der Zentralsteuerung 4 kommenden Eingangsimpulse zählt, um parallele, binärcodierte Signale von beispielsweise
Ur Bits zu erzeugen.
Die Höhen der Ausgangssignale des Digital-Analog-Umsetzers 3*»·,
die an die Vergleichsschaltungen 33-1, 33-2 ... 33-K angelegt werden, entsprechen den Höhen der digitalen Ausgangssignale des
Zählers 36, der seine Ausgangssignale an die entsprechenden digitalen
Speicher 35-1, 35-2 ... 35-K anlegt. Wenn die digitalen Signale des Zählers 36 in den entsprechenden digitalen Speichern
35-1, 35-2 ... 35-K mit dem Takt der von den entsprechenden Vergleichsschaltungen
33-1, 33-2 ... 33-K gelieferten Ausgangssignale gespeichert sind, können die Ausgangssignale der jeweiligen
photoelektrischen Wandlerelemente der Photodetektorreihen
21 und 22 in den entsprechenden digitalen Speichern 35-1» 35-2
... 35-K gespeichert werden, indem diese Ausgangssignale in digitale Signale eines binären 4 Bit-Code umgewandelt werden.
Der Takt der Abtast/Speicher-Schaltung ist so bestimmt, daß die Ausgangssignale der jeweiligen Vergleichsschaltungen 33-1» 33-2
... 33-K an eine ODER-Schaltung 37 angelegt werden und deren
Ausgangssignale an die Zentralsteuerung k abgegeben werden, um
Abtastsignale zu erzeugen, deren Takt dem zuerst aufgetretenen Vergleichsausgangssignal unter den Ausgangssignalen der verschiedenen
Vergleichsschaltungen 33-1, 33-2 ... 33-K entspricht. Diese Abtastsignale werden an einen Eingang der entsprechenden Abtast/Speicher-Schaltung
32-1, 32-2 ... 32-K angelegt.
Die Ausgangssignale der Vergleichsschaltungen 33-1» 33-2 ... 33-K liegen an einer UND-Schaltung 38 an, die ihre Ausgänge der
zentralen Steuerung h als Signale weiterleitet, die anzeigen,
daß die Ausgangssignale der Vergleichsschaltungen 33-1» 33-2 33-K in die digitalen Speicher 35-1, 35-2 ... 35-K überführt
worden sind.
Die oben beschriebene Operation wird durch abwechselndes Weiterverarbeiten
der Ausgänge der Photodetektorreihen 21 und 22 mit der Abtastperiode durchgeführt, und die in den digitalen
Speichern 35-1» 35-2 ... 35-K gespeicherten Signale werden in Abhängigkeit von den vom Dekodierer 7 gelieferten Ausgabesignalen
ausgegeben und in die Auswertgrößen-Detektorschaltung 8 eingegeben«, Um die Erfindung in zweckmäßiger Weise zu erläutern,
wird davon ausgegangen, daß die Ausgangssignale einer Photodetektorreihe einer Analog-Digital-Umsetzung unterworfen und dann
an die Auswertgrößen-Detektorschaltung 8 angelegt werden. Der
Dekodierer 7 liefert Ausgäbesignale an die entsprechenden digitalen
Speicher 35-1, 35-2 ... 35-K in der durch die von der Zentralsteuerung k· gelieferten Signale bestimmten Reihenfolge.
Fig. 6 zeigt den Aufbau der Auswertgrößen-Detektorschaltung
In der Detektorschaltung 8 werden die über die digitalen Speicher
35-1, 35-2 ... 35-K der Signalverarbeitungsschaltung 5 zugeführten
Ausgänge der Photodetektorreihe einer Sortierschaltung
41 zugeführt, die von den von der Zentralsteuerung 4 geliefer-ten
Steuersignalen gesteuert wird. Die Sortierschaltung 41 zählt die absoluten Werte der.Differenz zwischen den Ausgängen einander
benachbarter photoelektrischer Wandlerelemente, damit die Differenzsignale,
deren Werte vom Maximalwert bis herunter zu dem N+Lt-größten Wert, ausgewählt unter den absoluten Werten der
Differenz, reichen, gemäß ihrer Größenordnung in einem Speicher
42 gespeichert werden können.
Der Speicher 42 ist so ausgelegt, daß die gespeicherten Signale mit Werten vom Maximalwert bis herab zum Nten Wert in der Reihenfolge
ihrer Größe, ausgewählt unter den gespeicherten absoluten Werten der Differenz, in Abhängigkeit von den Befehlssignalen
der Zentralsteuerung 4 ausgegeben werden.
Die ausgegebenen Differenzsignale DK, deren Werte vom Maximalwert bis zum Nt-größten Wert in der Reihenfolge ihrer Größe reichen,
werden in einer Additionsschaltung 43 addiert. Der addierte
Summenwert P wird bestimmt vom Wert "N" des Befehlssignals
der Zentralsteuerung 4 und läßt sich durch folgende Gleichung
ausdrücken:
Fn » IDK ... (1)
n K=1K
Dj, steht für die absoluten Werte der Differenz zwischen den Ausgangssignalen
einander benachbarter photoelektrischer Wandlerelemente, N ist eine positive ganze Zahl innerhalb des Bereichs
von 1^N£K~2 (K ist die Anzahl Bauelemente in der Photodetektorreihe).
Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird der vorgenannte Additionssummenwert F als Feineinstell-Auswertfunktion be-
847
nutzt. Feineinsteilung bedeutet hier die Einstellung für den
Fall, daß die Reflexionsdichte des Objekts sich stufenweise ändert.
Hierzu wird eine Auswertfunktion benutzt, die durch die Summe von Differenzsignalen mit N größten Werten, ausgewählt aus
den absoluten Werten der Differenz zwischen in den photoelektrischen Wandlern umgesetzten Signalen einander benachbarter
Photodetektoren ausgedrückt wird. Wenn die Auswertgröße kleiner ist als ein vorherbestimmter Schwellenwert KL, wird ein Befehlssignal des Wertes N+L (L steht für positive ganze Zahlen) von
der Zentralsteuerung 4 an die Sortierschaltung 4l angelegt, so daß die absoluten Werte der Differenz errechnet und die Differenzsignale
mit Werten vom Maximalwert bis zum N+Lt-größten Wert, ausgewählt unter den absoluten Werten der Differenz, im Speicher
42 gespeichert werden. Zusätzlich werden diese Differenzsignale einer Additionsschaltung 43 zugeführt, um einen Additionssummenwert
F+n zu erhalten, der in folgender Gleichung ausgedrückt
wird:
N+L
1W - ^1 dk ··· (2)
L ist eine positive ganze Zahl innerhalb des Bereichs von
Gemäß der Erfindung wird der Additionssummenwert F .£ als
Grobeinstell-Auswertfunktion benutzt. Grobeinstellung bedeutet hier eine Einstellung für den Fall,daß die Reflexionsdichte des
Objekts sich allmählich ändert. Hierzu wird eine Auswertfunktion
benutzt, die ausgedrückt wird als Summe von Differenzsignalen mit N+L größten Werten, ausgewählt aus den absoluten Werten der
Differenz. Zu diesem Zweck wird der Ausgang der Additionsschaltung 43 in einer Vergleichsschaltung 44 mit einem vorherbestimmten
Schwellenwert Kt verglichen, der in einem Festwertspeicher
45 festgehalten ist. Liegt der Ausgang der Additionsschaltung
43 unter dem Schwellenwert K,., so wird der Ausgang der Vergleichsschaltung
44 der Zentralsteuerung 4 zugeführt, um durch Andern
des an den Speicher 42 anzulegenden Befehlssignals N in das Be-
fehlssignal N+L die Grobeinstell-Auswertfunktion umzuschalten.
Wenn in der oben beschriebenen Weise die Größen der Peineinsteil. Auswertfunktion oder der Grobeinstell-Auswertfunktion für jede
der beiden Photodetektorreihen erhalten wurden, werden die Größen der Auswertfunktion für jede Photodetektorreihe zeitweilig
in einen Speicher 46 eingegeben und dann einem Eingangsanschluß einer Subtraktionsschaltung 4? zugeführt, die an ihrem anderen
Eingangsanschluß den Ausgang der Vergleichsschaltung 44 erhält.
Wenn bei der Vorrichtung gemäß Fig. 4 die mittels des Abbildungsobjektivs auf die Photodetektorreihen 21 und 22 projizierten optischen
Abbildungen unter der sogenannten vorderen und hinteren Scharfeinstellung liegen und die Scharfeinstellungen einander
gleich sind, haben die an der Subtraktionsschaltung 4y liegenden
Eingangssignale die gleiche Höhe, so daß der Ausgang der Subtraktionsschaltung
47 Null ist, was zu einer Anzeige der Scharfeinstellung führt. In diesem Pail liegt die Pokussierposition
in der Mitte der beiden Photodetektorreihen 21 und 22, wenn beide die gleiche Leistung haben.
Der Ausgang der Subtraktionsschaltung 47 wird der Zentralsteuerung
4 zugeführt, damit die entsprechenden Steuersignale von einem Anschluß 48 an die Steuerschaltung 9 für den Antrieb der
Optik gemäß Fig. 3 gelangen können, um das Abbildungsobjektiv 1 automatisch in die Fokussierposition zu bewegen. Die Scharfeinstellung
kann von der Anzeigevorrichtung 12 angezeigt werden.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels hervorgeht, wird mit der Erfindung ein Verfahren zum Peststellen
der Scharfeinstellung einer auf Photodetektorreihen projizierten optischen Abbildung geschaffen, bei dem, basierend auf der Auswertfunktion
unter Berücksichtigung der absoluten Werte der Differenz zwischen den Ausgangssignalen einander benachbarter
Photodetektoren in den Photodetektorreihen als Auswertgröße, die Auswertgröße zunächst anhand der Feineinstell-Auswertfunktion
847
errechnet wird. Wenn die Auswertgröße kleiner ist als ein vorherbestimmter
Schwellenwert,wird dann eine neue Auswertgröße errechnet, indem die Feineinstell-Auswertfunktion gegen die
Grobeinstell-Auswertfunktion ausgetauscht wird, um die Scharfeinstellung
aufgrund der neuen Auswertgröße festzustellen.
Es wird davon ausgegangen, daß als Feineinstell-Auswertfunktion eine Auswertfunktion benutzt wird, bei der die Auswertgröße der
absolute Wert D-, (der Wert von N ist 1) der Differenz zwischen
Ausgangssignalen einander benachbarter Photodetektoren in den Photodetektorreihen ist, wie Fig. 7A zeigt. Als Grobeinstell-Auswertfunktion
wird eine Auswertfunktion benutzt, für die die Auswertgröße der absolute Wert der Summe des maximalen Wertes
und des zweitgrößten Wertes D2, ausgewählt unter den absoluten
Werten der Differenz, ist, d.h. D~=D.,+D2 (der Wert N ist 1, der
Wert L ist 1), wie Fig. 7A zeigt. Der Wert der Feineinstell-Auswertfunktion F-, ist dann: Ιΐ(ρ7)·"1(ρ«) I ViXi^· der Wert der
Grobeinstell-Auswertfunktion Fg ist: |I(p6)~I(p8)l· Es zeigt
sich, daß der Wert der Funktion F2 größer ist als der der Funktion
F.,. Hieraus ergibt sich, daß es für das Errechnen der
Auswertfunktion im Fall eines Objektes mit sanft verlaufender Änderung der Lichtintensität vorteilhaft ist, daß die Summe
von ziemlich vielen absoluten Werten der Differenz als grobe Auswertfunktion benutzt wird.
Fig. 7B zeigt das Verhältnis zwischen den Größen beider Auswertfunktiorien
und der Bewegungsstrecke des Abbildungsobjektivs in den oben beschriebenen Fällen.
Wenn zwei Photodetektorreihen 21 und 22 vorgesehen sind, wie Fig. k zeigt, und eine Abbildung eines Objekts mit sich allmählich
ändernder Lichtintensität mittels des Abbildungsobjektivs 1 auf die jeweiligen Photodetektorreihen projiziert wird, werden Aus-Wertfunktionen
F^a und F,-b als Feineinstell-Auswertfunktion
erhalten. Die Höhe der Randbereiche schwankt durch Überlagerung
55 Ö47
verschiedener Rauschkomponenten, so daß es schwierig ist, den Fokussierpunkt zu bestimmen.
Gemäß der Erfindung wird dieser Zustand mit dem vorherbestimmten
Schwellenwert K- verglichen, dessen Höhe geringfügig über
der des herkömmlichen Schwellenwertes K liegt» Wenn dann der Wert der Funktion F-,-a kleiner ist als der Schwellenwert Kj-,
wird die Auswertgröße anhand der oben beschriebenen Grobeinstell-Auswertfunktion
erhalten. Als Ergebnis wird eine große Spitze erhalten, die durch die Funktionen F„~a und F?»-b angezeigt ist,
so daß es leicht ist, die Scharfeinstellung zu bestimmen.
Der Zustand, bei dem die Auswertgrößen beider Photodetektorreihen zusammenfallen, entspricht also der Scharfeinstellung des
Abbildungsobjektivs 1.
Außerdem gibt es einen besten Wert N für eine bestimmte Art von
Objektabbildung, und wenn dieser Wert N zu groß ist, wird die Änderung der Auswertgröße zur Bewegungsstrecke des Abbildungs«
Objektivs kleiner, weshalb dieser Punkt bei der Wahl des Wertes N berücksichtigt werden muß.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf das hier beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt sondern läßt sich in verschiedenster Weise abwandeln. So kann z.B. auch nur eine Reihe von Photodetektoren
in der vorherbestimmten Brennebene angeordnet sein«
Claims (6)
1. Verfahren zum Peststellen der Scharfeinstellung, bei
dem mindestens eine Photodetektorreihe mit K photoelektrischen Wandlerelementen in oder in der Nähe einer Brennebene eines Abbildungsobjektivs
und/oder einer zur Brennebene optisch konjugierten Ebene angeordnet wird, eine Objektabbildung mittels des
Abbildungsobjektivs auf die photoelektrischen Wandlerelemente projiziert wird und dadurch photoelektrisch umgewandelte Signale
erzeugt werden, die Größe einer Auswertfunktion errechnet wird, die den Kontrast oder die Schärfe der Objektabbildung anhand
der photoelektrisch umgewandelten Signale darstellt, und über die Scharfeinstellung des Abbildungsobjektivs,basierend
auf der errechneten Größe der Auswertfunktion; entschieden wird,
dadurch gekennzeichnet , daß eine erste Auswertfunktion (P1), aus photoelektrisch umgewandelten
Signalen, welche eine vorherbestimmte Anzahl Photodetektorelemente liefert, und eine zweite Auswertfunktion (Fo)
welche eine größere als die vorherbestimmte
ableitbar ist Anzahl von Photodetektorelementen liefert, , und daß die
erste Auswertfunktion oder die zweite Auswertfunktion in Abhängigkeit von der Objektabbildung gewählt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die erste Auswertfunktion eine Summe von Differenzsignalen mit N größten Werten,
ausgewählt aus den absoluten Werten der Differenz zwischen den photoelektrisch umgewandelten Signalen jedes von benachbarten
84?
Photodetektoren der Photodetektorenreihe ist, und daß die zweite Auswertfunktion eine Summe von Differenzsignalen mit K+L größten
Werten, ausgewählt aus den absoluten Werten der Differenz, ist (N ist eine positive ganze Zahl innerhalb des Bereichs von
Ι^ϊΚΚ-2, und L ist eine positive ganze Zahl innerhalb des Bereichs
von )
3; Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet , daß die Bestimmung der
Scharfeinstellung zunächst anhand der ersten Auswertfunktion (P,) und dann anhand der zweiten Auswertfunktion (F2) vorgenommen
wird, wenn die durch die erste Auswertfunktion erhaltene Auswertgröße kleiner ist als ein vorherbestimmter Schwellenwert
4. . Verfahren nach Anspruch 3»
dadurch gekennzeichnet , daß das Umschalten von
der ersten Auswertfunktion zur zweiten Auswertfunktion automatisch vorgenommen wird.
5· Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet , daß als Wert für N der Wert 1 und als Wert für N+L der Wert 2 gewählt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die Photodetektor« reihen (21, 22) jeweils mit einem gewissen optischen Abstand
an beiden Seiten der Brennebene angeordnet werden, und daß die Größen der Auswertfunktion, die zur Entscheidung über die Scharfeinstellung
von jeder Photodetektorreihe erhalten werden, voneinander abgezogen werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP56044183A JPS57158820A (en) | 1981-03-27 | 1981-03-27 | Method for focusing detection |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3211281A1 true DE3211281A1 (de) | 1982-10-14 |
| DE3211281C2 DE3211281C2 (de) | 1985-05-30 |
Family
ID=12684452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3211281A Expired DE3211281C2 (de) | 1981-03-27 | 1982-03-26 | Verfahren zum Feststellen der Scharfeinstellung eines Abbildungsobjektives |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4540881A (de) |
| JP (1) | JPS57158820A (de) |
| DE (1) | DE3211281C2 (de) |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0727107B2 (ja) * | 1985-07-26 | 1995-03-29 | ミノルタ株式会社 | 相関像比較装置及びそれを用いた焦点検出装置及び測距装置 |
| JPS62133408A (ja) * | 1985-12-05 | 1987-06-16 | Canon Inc | 焦点検出方式 |
| US5166506A (en) * | 1991-01-30 | 1992-11-24 | Eastman Kodak Company | Method for determining an imaging system focus error |
| DE69231269T2 (de) * | 1991-03-29 | 2001-02-01 | Olympus Optical Co., Ltd. | Vorrichtung zum ermitteln der automatischen fokussierung |
| US5396058A (en) * | 1993-06-10 | 1995-03-07 | Eastman Kodak Company | Robust method for determining an imaging system focus error |
| US5432331A (en) * | 1994-06-07 | 1995-07-11 | Eastman Kodak Company | Method and apparatus for detecting focus of moving images with tilted plane detector and time delay means |
| US6023056A (en) * | 1998-05-04 | 2000-02-08 | Eastman Kodak Company | Scene-based autofocus method |
| JP2002072066A (ja) * | 2000-08-25 | 2002-03-12 | Olympus Optical Co Ltd | ピント合せ装置 |
| JP2004085675A (ja) * | 2002-08-23 | 2004-03-18 | Fuji Photo Optical Co Ltd | オートフォーカスシステム |
| US7345706B2 (en) * | 2002-08-23 | 2008-03-18 | Fuji Photo Optical Co., Ltd. | Auto focus system |
| US20120077206A1 (en) | 2003-07-12 | 2012-03-29 | Accelr8 Technology Corporation | Rapid Microbial Detection and Antimicrobial Susceptibility Testing |
| CA2532414C (en) | 2003-07-12 | 2017-03-14 | Accelr8 Technology Corporation | Sensitive and rapid biodetection |
| DE602004006752T2 (de) * | 2003-11-21 | 2007-10-11 | Fujinon Corporation | Autofokussystem |
| US10254204B2 (en) | 2011-03-07 | 2019-04-09 | Accelerate Diagnostics, Inc. | Membrane-assisted purification |
| WO2012122314A2 (en) | 2011-03-07 | 2012-09-13 | Accelr8 Technology Corporation | Rapid cell purification systems |
| US10001622B2 (en) * | 2011-10-25 | 2018-06-19 | Sanford Burnham Medical Research Institute | Multifunction autofocus system and method for automated microscopy |
| US9677109B2 (en) | 2013-03-15 | 2017-06-13 | Accelerate Diagnostics, Inc. | Rapid determination of microbial growth and antimicrobial susceptibility |
| US10253355B2 (en) | 2015-03-30 | 2019-04-09 | Accelerate Diagnostics, Inc. | Instrument and system for rapid microorganism identification and antimicrobial agent susceptibility testing |
| EP3278115A2 (de) | 2015-03-30 | 2018-02-07 | Accelerate Diagnostics, Inc. | Instrument und system zum schnellen identifizieren von mikroorganismen und testen der antimikrobiellen wirkstoffempfindlichkeit |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2812593A1 (de) * | 1977-03-23 | 1978-09-28 | Olympus Optical Co | Vorrichtung zur automatischen fokussierung der optik eines mikroskops |
| DE2942794A1 (de) * | 1978-10-24 | 1980-04-30 | Olympus Optical Co | Vorrichtung zur elektrischen ermittlung der scharfeinstellung eines objektivs |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5156627A (en) * | 1974-11-13 | 1976-05-18 | Canon Kk | Butsutaizosenmeidokenshutsuhoshiki |
| DE2838647A1 (de) * | 1978-09-05 | 1980-04-10 | Siemens Ag | Verfahren zur automatischen oder halbautomatischen entfernungsmessung und scharfeinstellung der abbildung eines gegenstandes auf eine bildebene |
| JPS5587114A (en) * | 1978-12-25 | 1980-07-01 | Agency Of Ind Science & Technol | Focus position detector |
| US4352545A (en) * | 1979-02-13 | 1982-10-05 | Asahi Kogaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Camera focus detecting device |
| JPS55144212A (en) * | 1979-04-28 | 1980-11-11 | Seiko Koki Kk | Automatic focus adjusting device |
-
1981
- 1981-03-27 JP JP56044183A patent/JPS57158820A/ja active Granted
-
1982
- 1982-03-24 US US06/361,435 patent/US4540881A/en not_active Expired - Fee Related
- 1982-03-26 DE DE3211281A patent/DE3211281C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2812593A1 (de) * | 1977-03-23 | 1978-09-28 | Olympus Optical Co | Vorrichtung zur automatischen fokussierung der optik eines mikroskops |
| DE2942794A1 (de) * | 1978-10-24 | 1980-04-30 | Olympus Optical Co | Vorrichtung zur elektrischen ermittlung der scharfeinstellung eines objektivs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH0375844B2 (de) | 1991-12-03 |
| DE3211281C2 (de) | 1985-05-30 |
| US4540881A (en) | 1985-09-10 |
| JPS57158820A (en) | 1982-09-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3211281A1 (de) | Verfahren zum feststellen der scharfeinstellung optischer geraete | |
| DE2513027C2 (de) | Entfernungsmeßeinrichtung | |
| DE2431860C2 (de) | Fokussiereinrichtung für optische Geräte | |
| DE2942794C2 (de) | Vorrichtung zur elektrischen Ermittlung der Scharfeinstellung eines Objektivs | |
| DE3828587C2 (de) | ||
| DE3215483C2 (de) | ||
| DE2549905C3 (de) | Vorrichtung zur Scharfeinstellung eines Objektivs | |
| DE3036343C2 (de) | ||
| DE2518746C2 (de) | Automatisches Fokussiersystem für ein optisches Instrument | |
| DE2833974A1 (de) | Geraet zum abtasten und aufzeichnen eines bildumrisses | |
| DE2854592C2 (de) | Einrichtung zur Ermittlung der Fokussierungseinstellung einer Kamera | |
| DE3406578A1 (de) | Automatische brennpunktermittlungsvorrichtung | |
| DE2549809C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Signalbehandlung in einem automatischen Fokussiersystem für optische Geräte | |
| DE3305676A1 (de) | Vorrichtung zur schaerfeermittlung | |
| DE3443758C2 (de) | ||
| DE2753632A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum selektieren von kopierunwuerdigen fotografischen vorlagen | |
| DE3427812A1 (de) | Erfassungsvorrichtung fuer einen schaerfezustand | |
| DE2711755A1 (de) | Einrichtung zur automatischen scharfeinstellung von abbildungen | |
| DE3110296A1 (de) | "scharfeinstellungsdetektor" | |
| DE3411958C2 (de) | ||
| DE4125537C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Scharfeinstellen eines Abbildungssystems | |
| DE3323384C2 (de) | ||
| DE3044416C2 (de) | Automatische Fokussiereinrichtung | |
| DE3331264C2 (de) | ||
| DE69116223T2 (de) | Antriebssteuerungsgerät für optisches Kamerasystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |