DE3322180C2 - Vorrichtung zum Vermischen von körnigem oder stückigem Material mit einer Flüssigkeit - Google Patents
Vorrichtung zum Vermischen von körnigem oder stückigem Material mit einer FlüssigkeitInfo
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Abstract
Vorrichtung zur Vermischung eines körnigen oder stückigen Materials mit einer Flüssigkeit, vorzugsweise aus einem Silobehälter mittels von Druckwasserstrahlen gelöstem und ausgetragenem Futtermais, der sich aus Maiskörnern, zerkleinerten Spindeln und Lieschblättern zusammensetzt, bestehend aus einem Behälter mit einer Siphonsperrwand und einer Einrichtung zum Fördern des zugegebenen Materials von der einen zur anderen Seite des Siphons, wobei eine die in den Behälter (10) gegebene Flüssigkeit zur Siphonsperrwand (13) und im Bypass zur Fördereinrichtung (15, 16) führende Einrichtung (18) vorgesehen ist (Figur).
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt (DE-GM 79 16 726), sie ist jedoch nicht geeignet, eine hinreichend
gleichmäßige Verteilung des körnigen Materials in der Flüssigkeit sicherzustellen.
Die Erfindung ist insbesondere auf diejenigen Probleme ausgerichtet, die im Zusammenhang mit Maismischfutter
auftreten. Ein solches Mischfutter besteht aus mehreren sehr ungleichen Bestandteilen, nämlich zum
einen aus den Maiskörnern selbst, die im Bereich einiger Millimeter bis zu 1 cm Abmessung liegen. Hinzu kommen
Spindeln, die zum Teil zerkleinert worden sind, die jedoch Abmessungen in der Größenordnung von einigen
Zentimetern haben. Schließlich sind auch noch Lieschblätter in dem Maismischfutter vorhanden, diese
Blätter können eine Länge von 10 bis 15 m haben, sie können miteinander oder mit anderen Teilen des Maismischfutters
verkleben und kleine Ballen und dgl. bilden. Das Maismischfutter wird in Silobehältern aufbewahrt,
wobei sich bei den auftretenden Gärungsprozessen Silagesäfte bilden, die zum Verkleben der einzelnen Bestandteile
miteinander beitragen. Ein derartiges MischlüttCr tSt 5€iu5tV€r5iäüuii€ii VOü t iaü5C aüS HiCut giCiCii-
mäßig, d. h. die einzelnen Teile fallen in einer Raumeinheit nicht in der gleichen Häufigkeit an. Aber selbst
wenn dies der Fall wäre, so tritt bei der Vermischung des Mischfutters mit Wasser keine gleichmäßige Verteilung
dieser Bestandteile im Wasser auf, was aber eine zwingende Voraussetzung für die Verfütterung, insbesondere
die automatische Verfütterung ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, durch
die die Entnahme von Silagefutter aus einem Silobehälter mit Hilfe von Druckwasser möglich ist. Die Lösung
ist jedoch keinesfalls so selbstverständlich, daß man beispielsweise nur noch drehbare Wasserdüsen verwenden
müßte, die unter Druck stehendes Wasser abgeben, möglicherweise in Form von Wasserimpulsen. Beim
Einsatz derartiger Mittel wird nämlich das stark ungleichmäßige Material auch relativ ungleichmäßig abgetragen
und muß noch einer Zerkleinerungsmühle zugeführt werden. Die Zerkleinerungsmühle nun kann nur
dann einwandfrei arbeiten, ohne daß sie zerstört wird, wenn ständig genug Flüssigkeit zugeführt wird. Andererseits
kann nicht beliebig viel Wasser zum Abtragen des Futters aus dem Silobehälter und zur Zerkleinerungsmühle
zugeführt werden, da bekanntlich eine bestimmte Mischung aus Futter und Wasser in relativ engen
Grenzen erreicht werden soll. Die bedeutet, daß einerseits nicht genügend Wasser zur Verfügung stehen
kann oder andererseits der Austragsvorgang und der Mahlvorgang zu langwierig sind.
Gemäß der Erfindung werden nun Druckwasserstrahlen in den Silobehälter eingeführt, wobei das Wasser
und das Mischfutter in einen Siphon gemäß der Erfindung ablaufen; von dort wird immer genügend Wasser
zur Zerkleinerungsmühle und schließlich in den Aufbewahrungsbehälter für das aufbereitete Mischfutter
abgegeben.
Bei einer bestimmten Ausführungsform der Erfindung wird in das ohnehin vorhandene Rohr zum Austragen des Mischfutters eine Art Lanze eingeführt, welche an ihrem vorderen Ende Wasserdüsen aufweist. Auf diese Art und Weise ist es immer möglich, in den Silobehälter die Austrageinrichtung einzuführen oder auch abzubauen, was beispielsweise beim Einsatz einer Fräse nicht möglich ist.
Bei einer bestimmten Ausführungsform der Erfindung wird in das ohnehin vorhandene Rohr zum Austragen des Mischfutters eine Art Lanze eingeführt, welche an ihrem vorderen Ende Wasserdüsen aufweist. Auf diese Art und Weise ist es immer möglich, in den Silobehälter die Austrageinrichtung einzuführen oder auch abzubauen, was beispielsweise beim Einsatz einer Fräse nicht möglich ist.
Die grundsätzliche Idee der vorliegenden Erfindung beruht nun darauf, daß dem Entmischen von Wasser
und den Bestandteilen des Mischfutters dadurch entgegengewirkt wird, daß in dem Siphonbehälter ständig
dafür Sorge getragen wird, daß immer genug Wasser im Siphon bzw. an der Sperrwand des Siphons zur Verfügung
gestellt wird. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine Art Nebenschluß oder by-bass, welche zur Förderschnecke
für das körnige Material wirksam ist, um das Wasser an der Schnecke vorbei zum Übergang an der
Siphonsperrwand zu fördern.
Unterstützt wird diese Wirkung dadurch, daß eine öffnung in der Nähe der Siphonsperrwand vorhanden
ist, welche mit Hilfe eines sich selbst reinigenden Siebes abgedeckt worden ist. Das Sieb kann nun wiederum an
einer Schnecke befestigt sein, welche zur ersten erwähnten Schnecke gegenläufig wirkt und das körnige
Material vom Sieb weg fördert, so daß dem Durchtritt des Wassers durch das Sieb kein Widerstand entgegensteht.
Gemäß der Erfindung ist es möglich, daß beispielsweise aus mehreren Silobehältern unterschiedliche Materialien
gleichzeitig abgetragen werden und in den Si-
ν I» L" liA·· 1- .Li ^ j a«· J 4
schließlich zur Zerkleinerungsmühle gelangen.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung, welche im wesentlichen aus dem Siphon und dem by-pass besteht,
kann selbstverständlich auch eingesetzt werden, wenn das Material bereits vorgeschrotet oder fertig zerkleinert
worden ist.
Es liegt im Rahmen der vorliegenden Erfindung zum Abtragen des Materials aus dem Silobehälter Hoch-
druckeinrichtungen einzusetzen. In jedem Fall wird hierzu dasjenige Wasser verwendet, welches zur herzustellenden
Mischung benötigt wird. Um dabei zu verhindern, daß die Hochdruckdüsen durch mitgeführte Stoffe
versperrt werden, kann eine Art Absetzbecken gemäß der Erfindung vorgesehen sein. In dieser \bsetzbecken
wird das bereits einmal verwendete Wasser eingeführt und an einer Stelle, an welcher sich keine Fremdpartikel
mehr befinden, wird reines Wasser abgenommen und der Hochdruckeinrichtung zugeführt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Die Erfindung zeigt schematisch eine seitliche Querschnittsansicht
der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
In der Figur ist mit 10 ein Behälter gezeigt, welcher
eine Zufuhr 11 für Wasser und Feststoffe, eine Ableitung 12 für Wasser und Feststoffe sowie eine Siphonsperrwand
13 aufweist. Damit das Material von der linken Seite des Behälters zum Ausfluß 12 gelangt, ist eine
Schnecke 15 vorgesehen, weiche das Material von der linken Seite des Behälters 10 durch die Siphonöffnung
14 in die rechte Seite des Behälters fördert. Die Schnekke 15 ist mittels eines Gehäuses 16 abgedeckt, welches
jedoch nicht bis zur Siphonsperrwand 13 geführt worden ist. Bei der bislang beschriebenen Vorrichtung
könnte der Faii eintreten, daß die Schnecke i5 übermäßig
viel festes Material fördert und damit die Verbindung von der linken zur rechten Seite des Behälters 10
zugesetzt wird. In diesem Fall würde sich Wasser im linken Teil des Behälters sammeln und nicht zum Auslauf
12 gelangen.
Gemäß der Erfindung ist daher oberhalb der Schnekke 15 mindestens eine weitere Förderschnecke 17 vorgesehen,
welche gegenläufig angetrieben worden ist, so daß sie einstückiges Material 20 von der rechten zur
linken Seite des Behälters fördern kann. Die Schnecke 17 ist an ihrem rechtsseitigen Ende mit einem im wesentlichen
zylinderförmigen Sieb 18 mit Sieböffnungen versehen, so daß durch dieses Sieb Wasser im Sinne des
gezeigten Pfeiles 19 hindurchströmen kann, Festpartikel jedoch zurückbehalten und von der Schnecke 17 nach
links zurückgefördert werden.
Mit Hilfe der gezeigten Vorrichtung ist es möglich, unabhängig von der Zusammensetzung des zugeführten
Materials 11 genügend Flüssigkeit von der linken Seite
des Siphons zur rechten Seite des Siphons zu fördern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Vermischen von körnigem oder stückigem Material mit einer Flüssigkeit vorzugsweise
von aus einem Silobehälter mittels Druckwasserstrahlen ausgetragenem Futtermais,
der sich aus Maiskörnern, zerkleinerten Spindeln und Lieschblättern zusammensetzt, mit einem Behälter,
mit einer senkrecht im Behälter angeordneten Sperrwand, die einen ersten und einen zweiten
Teilbereich im Behälter entstehen läßt, mit einer öffnung
am unteren Ende der Sperrwand für den Durchtritt des Gutes vom ersten in den zweiten Teilbereich,
mit einem in den ersten Teilbereich mündenden Zulauf in den Behälter für das feste Material
und die Flüssigkeit und mit einem Ablauf aus dem Behälter für das Mischgut, der in einem vorgegebenen
Abstand vom Behälterboden im zweiten Teilbereich angeordnet ist, mit einer Fördereinrichtung im
Behälter zum Fördern des Gutes aus dem ersten Teilbereich durch die öffnung in den zweiten Teilbereich,
dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Teilbereich (11) ein Sieb (18) vorgesehen ist, das
einen Teil der in dem ersten Teilbereich zugegebenen Flüssigkeit von dem festen Material trennt und
diese Flüssigkeit zur öffnung (14) hinführt und daß eine Fördervorrichtung (17) vorgesehen ist, die das
vom Sieb (18) zurückgehaltene feste Material wegfördert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sieb (18) drehbar gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3322180A DE3322180C2 (de) | 1983-06-21 | 1983-06-21 | Vorrichtung zum Vermischen von körnigem oder stückigem Material mit einer Flüssigkeit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3322180A DE3322180C2 (de) | 1983-06-21 | 1983-06-21 | Vorrichtung zum Vermischen von körnigem oder stückigem Material mit einer Flüssigkeit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3322180A1 DE3322180A1 (de) | 1985-01-10 |
| DE3322180C2 true DE3322180C2 (de) | 1986-10-23 |
Family
ID=6201906
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3322180A Expired DE3322180C2 (de) | 1983-06-21 | 1983-06-21 | Vorrichtung zum Vermischen von körnigem oder stückigem Material mit einer Flüssigkeit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3322180C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3934527C1 (en) * | 1989-10-17 | 1991-04-11 | Karl-August 7070 Schwaebisch Gmuend De Radlik | Maintaining sewage tank - has circulation produced by lifting worm producing internal drawing pressure difference |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7916726U1 (de) * | 1979-06-09 | 1979-09-20 | Maschinenfabrik Cramer Inh. Cramer & Soehne, 2950 Leer | Futtermischer |
-
1983
- 1983-06-21 DE DE3322180A patent/DE3322180C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3934527C1 (en) * | 1989-10-17 | 1991-04-11 | Karl-August 7070 Schwaebisch Gmuend De Radlik | Maintaining sewage tank - has circulation produced by lifting worm producing internal drawing pressure difference |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3322180A1 (de) | 1985-01-10 |
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