DE3321902A1 - Verfahren zur herstellung von chloroprenkautschuk - Google Patents
Verfahren zur herstellung von chloroprenkautschukInfo
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Description
k ö a »6 β · b ο ·
λ ο β β a ο β
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Chloroprenkautschuk, der eine sehr geringe Neigung zur
Bildung von Verunreinigungen an der Metallform (naclistehend
als Metallform-Verunreinigung bezeichnet) aufweist, die zum Formpressen und Vulkanisieren des Chloroprene
dient.
Um die für die praktische Anwendung erforderlichen Eigenschaften,
wie hohe Elastizität/ hohe Festigkeit und Stabilität zu erzielen/ wird Chloroprenkautschuk im allgemeinen
mit Zusatzstoffen, wie Vulkanisiermitteln, Vulkanisierhilfsmitteln,
Alterungs- und Ermüdungsschutzmitteln, Füllstoffen und Weichmachern vermischt, in einer Preßform verformt
und anschließend für die praktische Anwendung vulkanisiert.
Wird die Verfahrensstufe des Formpressens und Vulkamisierens
in einer Metallform mit Chloropren und den üblichen Kautschuk-Chemikalien und -Zuschlagstoffen durchgeführt,
so können die darin enthaltenen Additive an die Oberfläche kommen und die Metallform verunreinigen. Auch nach dem Entfernen
des vulkanisierten Materials bleiben die Flecken an der Metallform haften. Bei wiederholtem Gebrauch deir Metallform
vermehren sich die Verunreinigungen an der Form, die wiederum Fehler an der Oberfläche der vulkanisierten
Kautschukprodukte, wie eine Verminderung des Glanzes und
ein Aufrauhen der Oberfläche, zur Folge haben.
Zur Vermeidung von Schadstellen an der Oberfläche der vulkanisierten
Kautschukprodukte ist eine häufige Säuberung 35
der Form zur Entfernung der Flecken notwendig, was zwangsläufig die Effizienz des Verfahrens herabsetzt. Eine Maß-
• w · ι
-4-
nähme zur Lösung des Problems von Metallform-Verunreinigungen
wird in der JP-OS 37118/74- beschrieben. Diese DruckschriJ
offenbart einen Chloroprenkautschuk mit verbesserten Eigenschaften
bezüglich der Metallform-Verunreinigungen durch Polymerisation von Chloropren mit einem Polymerisationsgrad
von mindestens 60$ in Gegenwart von bestimmten Mengen von
Harzseifen, einem Alkalimetallsalz einer höheren gesättigten oder ungesättigten Fettsäure und einem Natriumsalz
eines Kondensationsproduktes von Formaldehyd und Naphthalinsulfonsäure.
Im Gegensatz zu dem beschriebenen Stand der Technik stellt das erfindungsgemäße Verfahren einen Chloroprenkautschuk
zur Verfügung, der eine sehr geringe Neigung zur Verunreinigung von Metallformen zeigt.
Die Erfindung betrifft somit den in Ansprüchen gekennzeichneten Gegenstand.
Der Ausdruck "Niederalkylrest" bedeutet vorzugsweise einen
Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen.
Inzwischen wurde ein Verfahren zum Emulsionspolymerisieren von Chloropren in der JP-OS 4-031/78 beschrieben, bei dem
Styrolsulfonsäure oder deren Derivat zusammen mit einem Emulgator, wie Harzsäurederivaten, verwendet wird. Die gemäß
der Druckschrift verv/endete Styrolsulfonsäure und deren Derivat sind jedoch Monomere und keine polymerisieren
Verbindungen, mit denen der verbesserte Effekt bezüglich
der Metallform-Verunreinigung, wie sie gemäß dem erfindungsgemäßen
Verfahren erhalten wird, nicht erwartet werden kann.
Als Harzsäurederivate für das erfindungsgemäße Verfahren
können im allgemeinen solche verwendet werden, wie sie bei der Polymerisation von Chloropren allgemein Verwendung fin-
Ι den, beispielsweise nicht-denaturiertes Kolophonium, disproportioniertes
Kolophonium, hydriertes Kolophonium und deren Alkalirooirallual/.r·; wir vcu st oluuul prwoihnt , 1 i«(j{ Hi
re Menge bei 0,5 bis 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise 1,U bis 3,0 Gewichtsprozent, bezogen auf die Menge Chloropren
oder des Gemisches von Chloropren mit einem zur Copolymerisation mit Chloropren geeigneten Monomeren. Liegt die Menge
unterhalb 0,5 Gewichtsprozent, so wird die Emulsion weniger stabil, liegt die Menge oberhalb 5 Gewichtsprozent,
können Verunreinigungen der Metallform leichter auftreten.
Beispiele für die erfindungsgemäß eingesetzten Polystyrolsulfonsäuren
und deren Derivate sind Poly-p-styrolsulfonsäure
und seine Natrium-, Kalium- und quaternären Ammoniumsalze, Poly-ot- methyl-p-styrolsulfonsäure-Natriumsalz
und Poly-o-chlor-p-styrolsulfonsäure mit einem mittleren
Polymerisationsgrad von 10 bis 20 000 und vorzugsweise (
von 50 bis 1000, wobei die Menge bei 0,1 bis 10 Gewichts- J
prozent, vorzugsweise bei 1. biß 5 Gewichtsprozent s bezogen j
ί auf die Menge Chloropren oder des Gemisches von Chloropren '
mit dem zur Copolymerisation mit Chloropren geeigneten Monomeren. Liegt die Menge unterhalb von 0,1 Gewichtsprozent, ;
so ist die.erstrebte Verhinderung von Metallform-Verunrei- ! nigungen geringer; jedoch sollten Mengen oberhalb 10 Ge- !
Wichtsprozent vermieden werden, da die dann erhaltenen po- (
lymerisierten Chloropren-Latices zu viskos sind. '
Je nach den Umständen können höher gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren, wie Stearinsäure oder Oleinsäure, mit
den vorstehend erwähnten Kautschuk-Zuschlagstoffen verwendet werden.
Erfindungsgemäß kann die Polymerisation nach den üblichen
Emulsionspolymerisationsverfahren durchgeführt werden, x^obei
jedoch die vorstehend genannten Mengenverhältnisse eingehalten v/erden müssen. Das Chloropren kann allein oder erf order-
lichenfalls im Gemisch bis zu 50 Gewichtsprozent eines Monomers
eingesetzt werden, das zur Copolymerisation mit Chloropren geeignet ist, wie 1-Chlorbutadien, 2,3-Dichlorbutadien,
Butadien, 2-Cyanobutadien, Styrol, Acrylnitril, Alkylmethacrylat
und Alkylacrylat.
Als Molekulargewicht-Modifiziermittel können bekannte Modifiziermittel,
wie Alky!mercaptan und Alkylxanthogendisulfid
verwendet werden. Beispiele für Radikalinitiatoren sind Kaliumpersulfat und Alkylhydroperoxid.
Die Polymerisation sollte bei Temperaturen von 0 bis 100 C,
vorzugsweise bei 5 bis 60 C durchgeführt v/erden, wobei die
Reaktion in Gegenwart der angegebenen Mengen der vorstehend erwähnten Verbindungen fortgesetzt werden sollte, bis eine
mindestens 60prozentige Umwandlung erfolgt ist; die Polymerisation wird dann durch Zugabe eines üblichen Polymerisationsinhibitors,
wie tert.-Butylcatechol oder Phenothiazin,
beendet.
20
20
Nach beendeter Polymerisationsreaktion werden nichtumgesetzte Monomere,beispielsweise durch eine Behandlung bei
vermindertem Druck und hoher Temperatur,entfernt. Der so
gebildete Polychloropren-Latex wird dann abgekühlt, koaguliert,
mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei der feste Chloroprenkautschuk erhalten wird.
Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfindung. Teile beziehen sich auf das Gewicht, wenn nicht anders angegeben.
In einen mit Rührwerk ausgerüsteten 10 Liter Autoklaven
werden Chloropren, das 2,3-Dichlor-1,3-butadien enthält,
und die in der nachstehenden Tabelle 1 aufgeführten Verbin-35
düngen eingespeist. Die Polymerisation wird unter Stickstoff
bei 40 C unter kontinuierlicher Zugabe einer 0,5prozentigen
wäßrigen Lösung von Kaliiimpersulfat durchgeführt. Nach 70-prozentiger
Umsetzung v/ird die Polymerisationsreaktion durch Zugabe einer Emulsion von je 0,01 Teilen tort.-.But.y.1 catechol
und Phenothiazin beendet. ' Nicht umgesetzte Monomere worden
durch Entspannungsdestillation entfernt.
Das gebildete Latex wird mit einer lOprozentigen Lösung von
Essigsäure in Wasser auf einen pH-Wert von 5,8 gebracht und
das Polymerisat über eine . Gefrierwalze' abgetrennt und anschließend
mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei fester Chloroprenkautschuk erhalten wird.
| Polymerisat Nr. |
I | II | III | 0 | IV | r | V | VI | V1II | VIII |
| Chloropren | 95 | 95 | 95 | 1 | 90 | 95 | 95 | 95 | 95 | |
| Styrol | - | - | - | 10 | - | - | - | - | ||
| 2,3-Dichlor— 1,3-butadien |
5 | 5 | 5 | - | 5 | 5 | 5 | 5 | ||
| Disproporticnier Harzsäure |
te 2. |
0 2.0 | 2. | 25 | 2. | 0 | 2.0 | 2.0 | 2.0 | 2.0 |
| Pply-p-styrol- sulf ons äure—. ■ Natriumsalζ |
• - | - | 0. | 0. | 5 | 0.5 | 0.5 | 1.0 | 5.0 | |
| Natrium-styrol sulfonat |
- | 1.0 | - | 4 | - | - | - | - | - | |
| Oleinsäure | - | — | - | - | 1.0 | 2.0 | - | - | ||
| Dodecyl— mercaptan |
0. | 25 0.25 | 0. | 0. | 25 | 0.25 | 0.25 | 0.25 | 0.25 | |
| Wasser | LOO | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | ||
| Natrium hydroxid |
0. | 4 0.4 | 0. | 0. | 4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | 0.4 | |
*■ Polymerisationsgrad 1000
Die Polymerisate Nr. I und Nr- II stellen Vergleichsbeispiele für .Chloroprenkautschuke dar, in denen kein Polystyrolsulf
onsäure-Natriumsalz verwendet wurde. In der nachstehenden
Tabelle 2 sind die Werte für die Mooney-Viükositat
MLy, j, (bei 1OO°C)der gebildeten Chloroprenkautschuk-Beispiele
wiedergegeben.
| - | I | II | III | Tabelle | 2 | VI | VII | VIII | |
| 10 | Polymeri sat Nr. - |
64. | 60 | 66 | IV | V | 65 | 65 | 64 |
| ^1+4 (bei 100 0C) |
65 | 67 | |||||||
Jedes der unter der Polymerisat-Nr. aufgeführten Chloroprenkautschuk-Beispiele
wird auf einer Walze von 25,4 cm Durchmesser bei 5O0C mit den folgenden Substanzen vermischt;
| zugemischte Substanzen | Menge (in Teilen) |
| Kautschuk | 100 |
| Stearinsäure | 0,5 j |
| MgO | 4- j |
| Ruß (SRF) | 40 '; |
| Weichmacheröl | 10 I |
| ZnO | 5 |
| 2-Mercaptoimidazolin | 1 |
Die erhaltenen Produkte werden jeweils in einer anderen Metallform kontinuierlich 100 mal vulkanisiert. Die Vulkanisierung
erfolgt bei 220°C während 10 Minuten. In der nachstehenden Tabelle 3 ist die Verunreinigung der Metallformen
nach 100fachem Vulkanisieren aufgeführt:
| Polymerisate Nr. |
I | II | III | IV | V | VI | VII | VIII |
| Haftung dei· 'zugemischten Substanzen* |
5 | 4-5 | 3-4 | 2-3 | 2 | 1-2 | 0-1 | 0-1 |
ausgeprägte Haftung an der ganzen Oberfläche merkliche Haftung an der ganzen Oberfläche
mittlere Haftung an der ganzen Oberfläche schwache Haftung
fast keine Haftung
keine Haftung.
fast keine Haftung
keine Haftung.
Von den als Vergleichsversuche hergestellten Polymerisaten Nr. I und Nr. II haftet eine ausgeprägte Menge der zugemischten
Substanzen an der Metallform, so daß diese deutlich durch Flecken verunreinigt ist. Wie die vorstehenden
Ergebnisse zeigen, bewirkt jedoch die Zugabe von Polystyrolsulfonsäure-Natriumsalz
eine deutliche Verminderung der Haftung. Besonders bemerkenswert sind die Polymerisate Hr. VII
und VIII, bei denen nahezu keine Haftung bemerkt werden kann und die Metallformen ohne Reinigungsbehandlung für
weitere Versuche verwendet werden können.
Es werden Polymerisate von Chloropren-Monomeren mit anderen
Substanzen hergestellt, wie sie in der Tabelle 4 aufgeführt sind. Nach Durchführung der Polymerisation, Isolierung und
Trocknung wird im gleichen Walzwerk wie in Beispiel 1 der feste ChIoroprcnkautschuk gewonnen.
| ■ Polymerisat | IX | X | XE | XII | XIII | XIV | XV |
| Chloropren | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 |
| Kaliumsalz der disproportio nierten Harz säure |
3.0 | 3.0 | 3.0 | 5.0 | 6.0 | •3.0 | 3.0 |
| iJatriumsalz - der Poly-«s£- mettiyl-p-styro: sulf onsäure mi' dem Polymeri-· sätionsgrad - |
- | 1.0 (n-10) |
1.0 (n-50) |
1.0 (n-50) |
1.0 (n-50) |
1.0 (n-100) |
1.0 (n-100) |
| ϊί atriumsalz der <£-Methyl- p-styrolsulfon säure |
1.0 | - | - | — | - | ■ - | — |
| Dodecyl^ . itiercaptan |
0.21 | 0.21 | 0.21 | 0.21 | 0;21 - | 0.21 | 0.21 |
| '* Wasser- | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | ■100 | 100 |
| f·Natrium hydroxid |
0.25' | 0.25 | 0.25 | 0.25 | •0.25 | .0.25 | 0.25 |
-12"
Zum Vergleich wurde als Polymerisat Nr. IX ein Chloroprenkautschuk
ohne Natriumsalz der Poly-oC-methyl-p-styrolsulfonsäure
hergestellt und als Polymerisat XIIl ein ChIor opr enkaut schule, bei dem eine größere Menge des Kaliumsalzes
der disproportionierten Harzsäure zugefügt iTurde, die
jenseits des beanspruchten Bereichs liegt. Aus der nachstehenden Tabelle 5 sind die Werte für die Mooney-Viskosität
ML1+^(bei 10O0C) der gebildeten ChIoroprenkautschuk-Beispiele
wiedergegeben.
| Polyme risat Nr. |
IX | X | XI | XII | XIII | XIV | XV |
| ML1+4 (1000C) | 54 | 53 | 56 | 54 | 50 | 53 | 52 |
Als nächstes 'wurden die unter den vorstehend angegebenen Polymerisat-Nummern hergestellten ChIoroprenkautschuke mit
den in Beispiel 1 aufgeführten Substanzen vermischt und ebenso wie in Beispiel 1 jeweils lOOmal
mit den Mischungen vulkanisiert. Anschließend an'die
100fache Vulkanisierung wurde die Verunreinigung der Metallformen
ebenso wie in Beispiel 1 visuell bestimmt. Die Werte sind in der nachstehenden Tabelle 6 zusammengefaßt.
| Polymerisat 'Nr. |
IX | X | XI | XII | XIII | XIV | XV |
| Haltung der zugemischten Substanzen |
5 | 2-3 | 0-1 | 2-3 | 4-5 | 0-1 | 0-1 |
V/io die vorstehend aufgeführten Versuche zeigen, sind die
erfindungsgemäß hergestellten ChIoroprenkautschuke gegenüber
den Chloroprenkautschuken des Standes der Technik
0 β *» » θ « C
Cf O * S ρφ*>
P Φ θ
Q * O i Ti O Ö 0 O <
OA i*'J W <· 0 9
O β Ö β β '«· OO OO
bemerkenswert effektiver hinsichtlich der Verhinderung von Metallf orm-Verunreinigungen.,
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von Chloroprenkautschuk, dadurch gekennzeichnet,
daß man Chloropren oder ein Gemisch von Chloropren mit
einem zur Copolymerisation mit Chloropren geeigneten Monomeren in einer Menge von bis zu 50 Gewichtsprozent,
bezogen auf Chloropren, in einer wäßrigen alkalischen Emulsion in Gegenwart von 0,5 bis 5 Gewichtsprozent
eines Harzsäurederivats und 0,1 bis 10 Gewichtsprozent Polystyrolsulfonsäure oder deren Derivat der allgemeinen
Formel I
I I
11 -j—χ
SO3Y
in der E ein Wasserstoffatom oder einen Niederalkylrest,
X ein Wasserstoffatom, einen Niederalkylrest, ein
Halogenatom oder eine Hydroxylgruppe und Y ein Wasserstoff-, Kalium- oder Natriumatom
oder eine quaternäre Ammoniumgruppe bedeuten und η eine ganze Zahl von 10 bis 20 000 ist,
polymerisiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Harzsäurederivat in einer Menge von 1,0 bis 3?0 Gewichtsprozent
vorliegt.
3- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Polystyrolsulfonsäure oder deren Derivat in einer
Menge von 1,0 bis 5?0 Gewichtsprozent vorliegt.
15
4-, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gemisch von Chloropren mit dem Monomer zusätzlich ein Molekulargewicht-Modifiziermittel und einen Radikalinitiator
enthält.
20
20
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Chloropren beigemischte Monomer 1-Chlorbutadien,
2,3-Dichlorbutadien, Butadien, 2-Cyanobutadien, Styrol,
Acrylnitril, Alkylmethacrylat oder Alkylacrylat ist. 25
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polystyrolsulfonsäure oder deren Derivat Poly-pstyrolsulfonsäure
oder deren Natrium-, Kalium- oder quaternäre Ammoniumsalze, Poly-ex.-methyl-p-styrolsulfonsäure-Natriumsalz
oder Poly-o-chlor-p-styrolsulfonsäure
mit einem mittleren Polymerisationsgrad von 50 bis 1000
ist.
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