[go: up one dir, main page]

DE3321902A1 - Verfahren zur herstellung von chloroprenkautschuk - Google Patents

Verfahren zur herstellung von chloroprenkautschuk

Info

Publication number
DE3321902A1
DE3321902A1 DE19833321902 DE3321902A DE3321902A1 DE 3321902 A1 DE3321902 A1 DE 3321902A1 DE 19833321902 DE19833321902 DE 19833321902 DE 3321902 A DE3321902 A DE 3321902A DE 3321902 A1 DE3321902 A1 DE 3321902A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chloroprene
percent
weight
acid
derivative
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833321902
Other languages
English (en)
Other versions
DE3321902C2 (de
Inventor
Atsushi Tokuyama Yamaguchi Kita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tosoh Corp
Original Assignee
Toyo Soda Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyo Soda Manufacturing Co Ltd filed Critical Toyo Soda Manufacturing Co Ltd
Publication of DE3321902A1 publication Critical patent/DE3321902A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3321902C2 publication Critical patent/DE3321902C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F36/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds
    • C08F36/02Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds
    • C08F36/04Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds conjugated
    • C08F36/14Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds conjugated containing elements other than carbon and hydrogen
    • C08F36/16Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds conjugated containing elements other than carbon and hydrogen containing halogen
    • C08F36/18Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, at least one having two or more carbon-to-carbon double bonds the radical having only two carbon-to-carbon double bonds conjugated containing elements other than carbon and hydrogen containing halogen containing chlorine

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Polymerisation Methods In General (AREA)

Description

k ö a »6 β · b ο · λ ο β β a ο β
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Chloroprenkautschuk, der eine sehr geringe Neigung zur Bildung von Verunreinigungen an der Metallform (naclistehend als Metallform-Verunreinigung bezeichnet) aufweist, die zum Formpressen und Vulkanisieren des Chloroprene dient.
Um die für die praktische Anwendung erforderlichen Eigenschaften, wie hohe Elastizität/ hohe Festigkeit und Stabilität zu erzielen/ wird Chloroprenkautschuk im allgemeinen mit Zusatzstoffen, wie Vulkanisiermitteln, Vulkanisierhilfsmitteln, Alterungs- und Ermüdungsschutzmitteln, Füllstoffen und Weichmachern vermischt, in einer Preßform verformt und anschließend für die praktische Anwendung vulkanisiert.
Wird die Verfahrensstufe des Formpressens und Vulkamisierens in einer Metallform mit Chloropren und den üblichen Kautschuk-Chemikalien und -Zuschlagstoffen durchgeführt, so können die darin enthaltenen Additive an die Oberfläche kommen und die Metallform verunreinigen. Auch nach dem Entfernen des vulkanisierten Materials bleiben die Flecken an der Metallform haften. Bei wiederholtem Gebrauch deir Metallform vermehren sich die Verunreinigungen an der Form, die wiederum Fehler an der Oberfläche der vulkanisierten
Kautschukprodukte, wie eine Verminderung des Glanzes und ein Aufrauhen der Oberfläche, zur Folge haben.
Zur Vermeidung von Schadstellen an der Oberfläche der vulkanisierten Kautschukprodukte ist eine häufige Säuberung 35
der Form zur Entfernung der Flecken notwendig, was zwangsläufig die Effizienz des Verfahrens herabsetzt. Eine Maß-
w · ι
-4-
nähme zur Lösung des Problems von Metallform-Verunreinigungen wird in der JP-OS 37118/74- beschrieben. Diese DruckschriJ offenbart einen Chloroprenkautschuk mit verbesserten Eigenschaften bezüglich der Metallform-Verunreinigungen durch Polymerisation von Chloropren mit einem Polymerisationsgrad von mindestens 60$ in Gegenwart von bestimmten Mengen von Harzseifen, einem Alkalimetallsalz einer höheren gesättigten oder ungesättigten Fettsäure und einem Natriumsalz eines Kondensationsproduktes von Formaldehyd und Naphthalinsulfonsäure.
Im Gegensatz zu dem beschriebenen Stand der Technik stellt das erfindungsgemäße Verfahren einen Chloroprenkautschuk zur Verfügung, der eine sehr geringe Neigung zur Verunreinigung von Metallformen zeigt.
Die Erfindung betrifft somit den in Ansprüchen gekennzeichneten Gegenstand.
Der Ausdruck "Niederalkylrest" bedeutet vorzugsweise einen Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen.
Inzwischen wurde ein Verfahren zum Emulsionspolymerisieren von Chloropren in der JP-OS 4-031/78 beschrieben, bei dem Styrolsulfonsäure oder deren Derivat zusammen mit einem Emulgator, wie Harzsäurederivaten, verwendet wird. Die gemäß der Druckschrift verv/endete Styrolsulfonsäure und deren Derivat sind jedoch Monomere und keine polymerisieren Verbindungen, mit denen der verbesserte Effekt bezüglich
der Metallform-Verunreinigung, wie sie gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren erhalten wird, nicht erwartet werden kann.
Als Harzsäurederivate für das erfindungsgemäße Verfahren
können im allgemeinen solche verwendet werden, wie sie bei der Polymerisation von Chloropren allgemein Verwendung fin-
Ι den, beispielsweise nicht-denaturiertes Kolophonium, disproportioniertes Kolophonium, hydriertes Kolophonium und deren Alkalirooirallual/.r·; wir vcu st oluuul prwoihnt , 1 i«(j{ Hi re Menge bei 0,5 bis 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise 1,U bis 3,0 Gewichtsprozent, bezogen auf die Menge Chloropren oder des Gemisches von Chloropren mit einem zur Copolymerisation mit Chloropren geeigneten Monomeren. Liegt die Menge unterhalb 0,5 Gewichtsprozent, so wird die Emulsion weniger stabil, liegt die Menge oberhalb 5 Gewichtsprozent, können Verunreinigungen der Metallform leichter auftreten.
Beispiele für die erfindungsgemäß eingesetzten Polystyrolsulfonsäuren und deren Derivate sind Poly-p-styrolsulfonsäure und seine Natrium-, Kalium- und quaternären Ammoniumsalze, Poly-ot- methyl-p-styrolsulfonsäure-Natriumsalz und Poly-o-chlor-p-styrolsulfonsäure mit einem mittleren Polymerisationsgrad von 10 bis 20 000 und vorzugsweise ( von 50 bis 1000, wobei die Menge bei 0,1 bis 10 Gewichts- J prozent, vorzugsweise bei 1. biß 5 Gewichtsprozent s bezogen j
ί auf die Menge Chloropren oder des Gemisches von Chloropren ' mit dem zur Copolymerisation mit Chloropren geeigneten Monomeren. Liegt die Menge unterhalb von 0,1 Gewichtsprozent, ; so ist die.erstrebte Verhinderung von Metallform-Verunrei- ! nigungen geringer; jedoch sollten Mengen oberhalb 10 Ge- ! Wichtsprozent vermieden werden, da die dann erhaltenen po- (
lymerisierten Chloropren-Latices zu viskos sind. '
Je nach den Umständen können höher gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren, wie Stearinsäure oder Oleinsäure, mit den vorstehend erwähnten Kautschuk-Zuschlagstoffen verwendet werden.
Erfindungsgemäß kann die Polymerisation nach den üblichen Emulsionspolymerisationsverfahren durchgeführt werden, x^obei jedoch die vorstehend genannten Mengenverhältnisse eingehalten v/erden müssen. Das Chloropren kann allein oder erf order-
lichenfalls im Gemisch bis zu 50 Gewichtsprozent eines Monomers eingesetzt werden, das zur Copolymerisation mit Chloropren geeignet ist, wie 1-Chlorbutadien, 2,3-Dichlorbutadien, Butadien, 2-Cyanobutadien, Styrol, Acrylnitril, Alkylmethacrylat und Alkylacrylat.
Als Molekulargewicht-Modifiziermittel können bekannte Modifiziermittel, wie Alky!mercaptan und Alkylxanthogendisulfid verwendet werden. Beispiele für Radikalinitiatoren sind Kaliumpersulfat und Alkylhydroperoxid.
Die Polymerisation sollte bei Temperaturen von 0 bis 100 C, vorzugsweise bei 5 bis 60 C durchgeführt v/erden, wobei die Reaktion in Gegenwart der angegebenen Mengen der vorstehend erwähnten Verbindungen fortgesetzt werden sollte, bis eine mindestens 60prozentige Umwandlung erfolgt ist; die Polymerisation wird dann durch Zugabe eines üblichen Polymerisationsinhibitors, wie tert.-Butylcatechol oder Phenothiazin,
beendet.
20
Nach beendeter Polymerisationsreaktion werden nichtumgesetzte Monomere,beispielsweise durch eine Behandlung bei vermindertem Druck und hoher Temperatur,entfernt. Der so gebildete Polychloropren-Latex wird dann abgekühlt, koaguliert, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei der feste Chloroprenkautschuk erhalten wird.
Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfindung. Teile beziehen sich auf das Gewicht, wenn nicht anders angegeben.
Beispiel 1
In einen mit Rührwerk ausgerüsteten 10 Liter Autoklaven werden Chloropren, das 2,3-Dichlor-1,3-butadien enthält,
und die in der nachstehenden Tabelle 1 aufgeführten Verbin-35
düngen eingespeist. Die Polymerisation wird unter Stickstoff bei 40 C unter kontinuierlicher Zugabe einer 0,5prozentigen
wäßrigen Lösung von Kaliiimpersulfat durchgeführt. Nach 70-prozentiger Umsetzung v/ird die Polymerisationsreaktion durch Zugabe einer Emulsion von je 0,01 Teilen tort.-.But.y.1 catechol und Phenothiazin beendet. ' Nicht umgesetzte Monomere worden durch Entspannungsdestillation entfernt.
Das gebildete Latex wird mit einer lOprozentigen Lösung von Essigsäure in Wasser auf einen pH-Wert von 5,8 gebracht und das Polymerisat über eine . Gefrierwalze' abgetrennt und anschließend mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei fester Chloroprenkautschuk erhalten wird.
Tabelle 1
Polymerisat
Nr.
I II III 0 IV r V VI V1II VIII
Chloropren 95 95 95 1 90 95 95 95 95
Styrol - - - 10 - - - -
2,3-Dichlor—
1,3-butadien
5 5 5 - 5 5 5 5
Disproporticnier
Harzsäure
te
2.
0 2.0 2. 25 2. 0 2.0 2.0 2.0 2.0
Pply-p-styrol-
sulf ons äure—. ■
Natriumsalζ
• - - 0. 0. 5 0.5 0.5 1.0 5.0
Natrium-styrol
sulfonat
- 1.0 - 4 - - - - -
Oleinsäure - - - 1.0 2.0 - -
Dodecyl—
mercaptan
0. 25 0.25 0. 0. 25 0.25 0.25 0.25 0.25
Wasser LOO 100 100 100 100 100 100 100
Natrium
hydroxid
0. 4 0.4 0. 0. 4 0.4 0.4 0.4 0.4
*■ Polymerisationsgrad 1000
Die Polymerisate Nr. I und Nr- II stellen Vergleichsbeispiele für .Chloroprenkautschuke dar, in denen kein Polystyrolsulf onsäure-Natriumsalz verwendet wurde. In der nachstehenden Tabelle 2 sind die Werte für die Mooney-Viükositat MLy, j, (bei 1OO°C)der gebildeten Chloroprenkautschuk-Beispiele wiedergegeben.
- I II III Tabelle 2 VI VII VIII
10 Polymeri
sat Nr. -
64. 60 66 IV V 65 65 64
^1+4
(bei 100 0C)
65 67
Jedes der unter der Polymerisat-Nr. aufgeführten Chloroprenkautschuk-Beispiele wird auf einer Walze von 25,4 cm Durchmesser bei 5O0C mit den folgenden Substanzen vermischt;
zugemischte Substanzen Menge (in Teilen)
Kautschuk 100
Stearinsäure 0,5 j
MgO 4- j
Ruß (SRF) 40 ';
Weichmacheröl 10 I
ZnO 5
2-Mercaptoimidazolin 1
Die erhaltenen Produkte werden jeweils in einer anderen Metallform kontinuierlich 100 mal vulkanisiert. Die Vulkanisierung erfolgt bei 220°C während 10 Minuten. In der nachstehenden Tabelle 3 ist die Verunreinigung der Metallformen nach 100fachem Vulkanisieren aufgeführt:
Tabelle 3
Polymerisate
Nr.
I II III IV V VI VII VIII
Haftung dei·
'zugemischten
Substanzen*
5 4-5 3-4 2-3 2 1-2 0-1 0-1
ausgeprägte Haftung an der ganzen Oberfläche merkliche Haftung an der ganzen Oberfläche mittlere Haftung an der ganzen Oberfläche schwache Haftung
fast keine Haftung
keine Haftung.
Von den als Vergleichsversuche hergestellten Polymerisaten Nr. I und Nr. II haftet eine ausgeprägte Menge der zugemischten Substanzen an der Metallform, so daß diese deutlich durch Flecken verunreinigt ist. Wie die vorstehenden Ergebnisse zeigen, bewirkt jedoch die Zugabe von Polystyrolsulfonsäure-Natriumsalz eine deutliche Verminderung der Haftung. Besonders bemerkenswert sind die Polymerisate Hr. VII und VIII, bei denen nahezu keine Haftung bemerkt werden kann und die Metallformen ohne Reinigungsbehandlung für weitere Versuche verwendet werden können.
Beispiel 2
Es werden Polymerisate von Chloropren-Monomeren mit anderen Substanzen hergestellt, wie sie in der Tabelle 4 aufgeführt sind. Nach Durchführung der Polymerisation, Isolierung und Trocknung wird im gleichen Walzwerk wie in Beispiel 1 der feste ChIoroprcnkautschuk gewonnen.
Tabelle
■ Polymerisat IX X XE XII XIII XIV XV
Chloropren 100 100 100 100 100 100 100
Kaliumsalz der
disproportio
nierten Harz
säure
3.0 3.0 3.0 5.0 6.0 •3.0 3.0
iJatriumsalz -
der Poly-«s£-
mettiyl-p-styro:
sulf onsäure mi'
dem Polymeri-·
sätionsgrad -
- 1.0
(n-10)
1.0
(n-50)
1.0
(n-50)
1.0
(n-50)
1.0
(n-100)
1.0
(n-100)
ϊί atriumsalz
der <£-Methyl-
p-styrolsulfon
säure
1.0 - - - ■ -
Dodecyl^ .
itiercaptan
0.21 0.21 0.21 0.21 0;21 - 0.21 0.21
'* Wasser- 100 100 100 100 100 ■100 100
f·Natrium
hydroxid
0.25' 0.25 0.25 0.25 •0.25 .0.25 0.25
-12"
Zum Vergleich wurde als Polymerisat Nr. IX ein Chloroprenkautschuk ohne Natriumsalz der Poly-oC-methyl-p-styrolsulfonsäure hergestellt und als Polymerisat XIIl ein ChIor opr enkaut schule, bei dem eine größere Menge des Kaliumsalzes der disproportionierten Harzsäure zugefügt iTurde, die jenseits des beanspruchten Bereichs liegt. Aus der nachstehenden Tabelle 5 sind die Werte für die Mooney-Viskosität ML1+^(bei 10O0C) der gebildeten ChIoroprenkautschuk-Beispiele wiedergegeben.
Tabelle 5
Polyme risat
Nr.
IX X XI XII XIII XIV XV
ML1+4 (1000C) 54 53 56 54 50 53 52
Als nächstes 'wurden die unter den vorstehend angegebenen Polymerisat-Nummern hergestellten ChIoroprenkautschuke mit den in Beispiel 1 aufgeführten Substanzen vermischt und ebenso wie in Beispiel 1 jeweils lOOmal
mit den Mischungen vulkanisiert. Anschließend an'die 100fache Vulkanisierung wurde die Verunreinigung der Metallformen ebenso wie in Beispiel 1 visuell bestimmt. Die Werte sind in der nachstehenden Tabelle 6 zusammengefaßt.
Tabelle 6
Polymerisat
'Nr.
IX X XI XII XIII XIV XV
Haltung der
zugemischten
Substanzen
5 2-3 0-1 2-3 4-5 0-1 0-1
V/io die vorstehend aufgeführten Versuche zeigen, sind die erfindungsgemäß hergestellten ChIoroprenkautschuke gegenüber den Chloroprenkautschuken des Standes der Technik
0 β *» » θ « C
Cf O * S ρφ*> P Φ θ
Q * O i Ti O Ö 0 O <
OA i*'J W <· 0 9
O β Ö β β '«· OO OO
bemerkenswert effektiver hinsichtlich der Verhinderung von Metallf orm-Verunreinigungen.,

Claims (6)

VOSSIUS · VOSSIUS · TAUCHNER HEUNEMANN · RAUH PATENTANWÄLTE SIEBERTSTR. 4, BUOO MÖNCHEN 8O TEL- (Ο89) 47 4O 76 u.Z.: S 476 (DV/ko) 16· Juni 1983 Case: 8168 TOYO SODA MANUFACTURING CO., LTD. Shimanyo-shi, Japan "Verfahren zur Herstellung von Ghloroprenkautschuk" ' Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von Chloroprenkautschuk, dadurch gekennzeichnet, daß man Chloropren oder ein Gemisch von Chloropren mit einem zur Copolymerisation mit Chloropren geeigneten Monomeren in einer Menge von bis zu 50 Gewichtsprozent, bezogen auf Chloropren, in einer wäßrigen alkalischen Emulsion in Gegenwart von 0,5 bis 5 Gewichtsprozent eines Harzsäurederivats und 0,1 bis 10 Gewichtsprozent Polystyrolsulfonsäure oder deren Derivat der allgemeinen Formel I
I I
11 -j—χ
SO3Y
in der E ein Wasserstoffatom oder einen Niederalkylrest,
X ein Wasserstoffatom, einen Niederalkylrest, ein
Halogenatom oder eine Hydroxylgruppe und Y ein Wasserstoff-, Kalium- oder Natriumatom
oder eine quaternäre Ammoniumgruppe bedeuten und η eine ganze Zahl von 10 bis 20 000 ist, polymerisiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Harzsäurederivat in einer Menge von 1,0 bis 3?0 Gewichtsprozent vorliegt.
3- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polystyrolsulfonsäure oder deren Derivat in einer
Menge von 1,0 bis 5?0 Gewichtsprozent vorliegt. 15
4-, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch von Chloropren mit dem Monomer zusätzlich ein Molekulargewicht-Modifiziermittel und einen Radikalinitiator enthält.
20
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Chloropren beigemischte Monomer 1-Chlorbutadien, 2,3-Dichlorbutadien, Butadien, 2-Cyanobutadien, Styrol,
Acrylnitril, Alkylmethacrylat oder Alkylacrylat ist. 25
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polystyrolsulfonsäure oder deren Derivat Poly-pstyrolsulfonsäure oder deren Natrium-, Kalium- oder quaternäre Ammoniumsalze, Poly-ex.-methyl-p-styrolsulfonsäure-Natriumsalz oder Poly-o-chlor-p-styrolsulfonsäure mit einem mittleren Polymerisationsgrad von 50 bis 1000 ist.
DE19833321902 1982-06-16 1983-06-16 Verfahren zur Herstellung von Chloroprenkautschuk Expired DE3321902C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP10213682A JPS58219206A (ja) 1982-06-16 1982-06-16 クロロプレンゴムの製造法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3321902A1 true DE3321902A1 (de) 1984-01-05
DE3321902C2 DE3321902C2 (de) 1987-04-16

Family

ID=14319346

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833321902 Expired DE3321902C2 (de) 1982-06-16 1983-06-16 Verfahren zur Herstellung von Chloroprenkautschuk

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPS58219206A (de)
BE (1) BE897049A (de)
DE (1) DE3321902C2 (de)
FR (1) FR2528857B1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5298580A (en) * 1991-09-30 1994-03-29 Bayer Ag Process for the production of vulcanizable mercaptan-and/or xanthogen disulfide-regulated polychloroprene rubbers with minimal mold fouling
EP0725089A3 (de) * 1995-02-01 1998-07-15 Tosoh Corporation Verfahren zur Herstellung von Chloroprenkautschuk
US6399702B1 (en) 1998-01-27 2002-06-04 Lord Corporation Butadiene polymer latex

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3605331A1 (de) * 1986-02-19 1987-08-20 Bayer Ag Verfahren zur polymerisation von chloropren
JP5250941B2 (ja) * 2005-11-30 2013-07-31 東ソー株式会社 クロロプレンゴム組成物を含有する接着剤
CN116724080A (zh) * 2021-03-31 2023-09-08 电化株式会社 氯丁二烯系聚合物乳胶、氯丁二烯系聚合物乳胶的制造方法、氯丁二烯系聚合物、粘接剂组合物、复合组合物、以及硫化成型体
WO2022210265A1 (ja) * 2021-03-31 2022-10-06 デンカ株式会社 クロロプレン系重合体、クロロプレン系重合体ラテックス、クロロプレン系重合体ラテックスの製造方法、コンパウンド組成物、及び加硫成形体

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2535170A1 (de) * 1974-08-06 1976-02-19 Toyo Soda Mfg Co Ltd Verfahren zur emulsionspolymerisation von chloropren

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS4840841A (de) * 1971-09-25 1973-06-15
JPS5225931B2 (de) * 1972-08-14 1977-07-11

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2535170A1 (de) * 1974-08-06 1976-02-19 Toyo Soda Mfg Co Ltd Verfahren zur emulsionspolymerisation von chloropren

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5298580A (en) * 1991-09-30 1994-03-29 Bayer Ag Process for the production of vulcanizable mercaptan-and/or xanthogen disulfide-regulated polychloroprene rubbers with minimal mold fouling
EP0725089A3 (de) * 1995-02-01 1998-07-15 Tosoh Corporation Verfahren zur Herstellung von Chloroprenkautschuk
US6399702B1 (en) 1998-01-27 2002-06-04 Lord Corporation Butadiene polymer latex
US6723778B2 (en) * 1998-01-27 2004-04-20 Lord Corporation Butadiene polymer latex
US7820747B2 (en) 1998-01-27 2010-10-26 Lord Corporation Method for preparing adhesives from stable butadiene polymer latexes

Also Published As

Publication number Publication date
FR2528857B1 (fr) 1985-06-21
BE897049A (fr) 1983-10-03
FR2528857A1 (fr) 1983-12-23
DE3321902C2 (de) 1987-04-16
JPS58219206A (ja) 1983-12-20
JPS6140241B2 (de) 1986-09-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2612360C3 (de) Wärmehärtbare Masse auf Basis von Mischpolymerisaten
DE1965283C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Pfropf-Mischpolymerisaten mittels eines Zweistufenprozesses
DE1520543C3 (de) Verfahren zur Herstellung von hartbaren elastomeren Tetrafluorathylen mischpolymerisaten
DE1221018B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten mit selbstvernetzbaren Eigenschaften in Dispersion
DE3321902A1 (de) Verfahren zur herstellung von chloroprenkautschuk
DE2229925A1 (de) Copolymerisate von alkoxyalkylacrylaten, alkylacrylaten und substituierten norbornenverbindungen
EP0043041B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polychloropren mit hohem Molekulargewicht und dessen Verwendung als Klebstoffrohstoff
DE1922443C3 (de) Elastomere Acrylsäureester-Copolymerisate
DE2219708C3 (de) Pfropfpolymerisat und Verwendung desselben zur Herstellung von Formmassen
EP0032977A1 (de) Kontinuierliche Polymerisation von Chloropren
DE68901882T2 (de) Verfahren zur herstellung von polychloropren.
EP0535460B1 (de) Verfahren zur Herstellung von vulkanisierbaren, mercaptan- und/oder xanthogendisulfidgeregelten Polychloropren-Kautschuken mit geringer Formverschmutzung
DE69505765T2 (de) Verfahren zur Herstellung von (Co)chloroprenkautschuk
EP0222206B1 (de) Vulkanisierbare Polymermischungen, ihre Herstellung und Verwendung sowie daraus erhaltene Vulkanisate
EP0067379B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Chloroprenpolymerisatmischungen
DE1939894A1 (de) Schlagfeste Formmassen
DE2645920C2 (de) Verfahren zur Herstellung schwefelmodifizierter Chloroprenpolymerisate
EP0303089A1 (de) Mischungen aus Chloroprenpolymeren und ihre Herstellung
DE3344065A1 (de) Verfahren zur augenblicklichen peptisation von chloropren-schwefel-copolymeren
DE2618695C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Polychloropren in Teilchenform
DE1770059A1 (de) Katalysatoren
DE2134158C3 (de) Verfahren zum Peptisieren von PoIychloroprenlatex
DE1070380B (de) Verfahren zur Herstellung von kautschukartigen Polymerisaten aus Cyanätherestern
DE2549150A1 (de) Lagerfaehige polychloropren-klebstoffe sowie ein verfahren zu ihrer herstellung
DE3936885C2 (de) Schwefelhaltige Phosphonate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Desaktivieren von Radikalen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: VOSSIUS, V., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. TAUCHNER, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. HEUNEMANN, D., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. RAUH, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: TAUCHNER, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. HEUNEMANN, D., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. RAUH, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee