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DE3321735A1 - Wurfgeblaese - Google Patents

Wurfgeblaese

Info

Publication number
DE3321735A1
DE3321735A1 DE19833321735 DE3321735A DE3321735A1 DE 3321735 A1 DE3321735 A1 DE 3321735A1 DE 19833321735 DE19833321735 DE 19833321735 DE 3321735 A DE3321735 A DE 3321735A DE 3321735 A1 DE3321735 A1 DE 3321735A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blower
goods
fan
inlet opening
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833321735
Other languages
English (en)
Other versions
DE3321735C2 (de
Inventor
Hermann 4520 Melle Johanning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Engelbrecht & Lemmerbrock
Original Assignee
Engelbrecht & Lemmerbrock
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Engelbrecht & Lemmerbrock filed Critical Engelbrecht & Lemmerbrock
Priority to DE19833321735 priority Critical patent/DE3321735C2/de
Publication of DE3321735A1 publication Critical patent/DE3321735A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3321735C2 publication Critical patent/DE3321735C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G31/00Mechanical throwing machines for articles or solid materials
    • B65G31/04Mechanical throwing machines for articles or solid materials comprising discs, drums, or like rotary impellers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Anmelder: Engelbrecht + Lemmerbrock GmbH + Co., Neuerostraße 6, 4520 Meile
Wurfgebläse
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wurfgebläse zur aufrechten Förderung von rieselfähigen Gütern. Wurfgebläse sind in bekannter Weise so aufgebaut, daß die Endkanten der Gebläseschaufeln des Gebläserades in einem konzentrischen Gehäuse nur einen geringen Abstand vom Gehäusemantel besitzen. Das dem Gebläse zugeführte Fördergut wird über einen tangentialen, aufrechten Auslauf mit Rohranschluß im wesentlichen durch die Gebläseschaufeln ohne oder mit nur geringer Luftzufuhr z.B. oben in einen Silo geworfen. Wurfgebläse sind auf eine bestimmte, zuzuführende Gutmenge abgestimmt, und diese Zufuhr erfolgte bisher über eine Zufuhrschnecke oder ein Wurfrad, denen das Fördergut bereits dosiert zugeführt werden mußte.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Wurfgebläse so aufzubauen, daß mechanische Zufuhreinrichtungen mit dosierenden Guteingaben in dieser Einrichtung vermieden werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Gebläsestirnseite auf der Zufuhrseite des Gutes eine gegenüber ) dem Eintrittsguerschnitt des Gebläses kleinere, außen von dem
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1Il*
Gut in einen vorgeschalteten Behälter abgedeckte Guteintrittsöffnung aufweist und daß in die Stirnseite im Bereich des ,.Gebläseeintrittsquerschnittes ein Luftzufuhrstutzen mit einem einstellbaren Drosselorgan oder einer Drosselklappe mündet. ■-■"■.
Durch diese Lösung hat sich gezeigt/ daß durch die Drosselung der Luftzufuhr im Luftzufuhrstutzen eine Dosierung des Gutes zum Wurfgebläse möglich ist, und zwar derart, daß die Dosiermenge umso größer ist, je stärker die Luftzufuhr gedrosselt ist, wobei jedoch Bedingung ist, daß ein freier Lufteintritt über die Guteintrittsöffnung in das Wurfgebläse verhindert wird, d.h. diese Guteintrittsöffnung muß während der Förderung des Wurfgebläses von dem Fördergut im vorgeschalteten Behälter abgedeckt sein. Es muß also der Behälter, z.B. ein Trichter, stets mit Gut gefüllt sein, was auch durch eine automatische Zufuhrregelung des Gutes in den Behälter gesteuert werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben, in der ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt ist. Es zeigen:
Figur 1 ein Wurfgebläse in Stirnansicht gegen die Gutzufuhrse ite,
Figur 2 eine Seitenansicht zu Figur 1, Figur 3 eine der Figur 1 gleiche Stirnansicht mit weggebrochenem Gutbehälter,
- * 1.1*
Figur 4 eine der Figur 3 gleiche Stirnansicht mit einem Spritzblech.
Ein Wurfgebläse besteht aus einem konzentrischen Gehäuse 1, in dem die Enden der Schaufeln 2 nur einen geringen Abstand vom Innenumfang des Gehäusemantels besitzen und die Innenkanten der Schaufeln 2 den Eintrittsquerschnitt (durch die gestrichelte Kreislinie 3 begrenzt) des Gebläses begrenzen. An den Gehäusemantel schließt sich ein aufrechter Auswurfstutzen 4 tangential ι an.
Nach der Erfindung ist die mit der Gutzufuhr versehene Stirnwand 1a des Gehäuses 1 im Bereich des Eintrittsquerschnittes 3 des Gebläses mit einer Eintrittsöffnung 5 (kreuzweise schraffiert) für das rieselfähige Fördergut versehen, deren öffnungsweite kleiner ist als der Gebläse-Eintrittsquerschnitt 3 und nach dem Beispiel einen Bereich unterhalb der Gebläsewelle 6 einnimmt.
Der Guteintrittsöffnung 5 ist ein Behälter, z.B. ein Trichter 7, vorgeschaltet/ der mit Fördergut beschickbar ist, und zwar so, daß der Pegel des Gutes 8 s.o weit wie möglich oberhalb der oberen Abschlußkante 5a der Eintrittsöffnung 5 liegt. Dadurch wird ein freier Luftzutritt über den Behälter 7 in das Gebläse vermieden.
Im Bereich des Gebläseeintrittsquerschnittes 3 mündet ein Luftzufuhrstutzen 9 mit einem Drosselorgan, z.B. einer Drosselklappe 10.
Für den Betrieb wird das Wurfgebläse durch Antrieb in Umlauf versetzt, und erst nach Erreichen einer Mindestdrehzahl wird der Trichter 7 mit rieselndem Gut gefüllt. In gegebenen Fällen kann es auch möglich sein, die Guteintrittsöffnung 5 zu Beginn und zum Ende des Betriebes zu verschließen.
Ist nun die Drossel 10 im Luftzufuhrstutzen 9 voll geöffnet, so tritt viel Außenluft in das Gebläse ein, und dadurch werden durch den dann im Gebläse herrschenden sehr geringen Unterdruck nur sehr geringe Gutmengen aus dem Trichter 7 in das Gebläse eingesaugt. Erst, wenn eine Drosselung der Luftzufuhr durch den Stutzen erfolgt, erhöht sich der Unterdruck im Gebläse,und damit wird die aus dem Trichter in das Gebläse eintretende Gutmenge erhöht. Mit anderen Worten wird durch die Einstellung der Drosselklappe 10 eine Dosierung des in das Gebläse eintretenden und durch das Gebläse über den Stutzen 4 und eine Förderleitung hochzuwerfenden Gutes auf einfache Weise ermöglicht.
Zu Beginn und bei Beendigung des Gebläsebetriebes kann etwaiges Fördergut über die Guteintrittsöffnung 5 in den Trichter geschleudert werden. Um dies zu vermeiden, ist oberhalb der Ein-
trittsöffnung 5 im Abstand von der Stirnwand,mit der Stirnwand 1a verbunden, ein paralleles Spritzblech 11 montiert, dessen Unterkante etwa mit der Oberkante 5a der Eintrittsöffnung 5 abschließt bzw. in Uberdeckung liegt. Dieses Blech 11 verhindert das Spritzen des Gutes zurück in den Trichter 7. Es ist auch möglich, die Länge des Spritzbleches 11 zu verkürzen, wie durch die gestrichelte Linie 11a in Figur 4 angedeutet ist.
- Leerseite -

Claims (3)

Patentanwälte :: ι*; ;;:"::. ^ Dr. Hugo Wilcken "* ** Q Q O 1 7 Q C Dipl.-lng. Thomas Wilcken O O Z I / O O Musterbahn 1 · 2400 Lübeck J Anmelder: Engelbrecht ..£.. Lenunerbrock GmbH + Co., Neuerostraße 6, 4 520 Meile Ansprüche
1. Wurfgebläse zur aufrechten Förderung von rieselfähigen Gütern dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläsestirnseite (1a) auf der Zufuhrseite des Gutes eine gegenüber dem Eintrittsquerschnitt des Gebläses kleinere, von außen von dem Gut in einem vorgeschalteten Behälter (7) abgedeckte Guteintrittsöffnung (5) aufweist und daß in die Stirnseite (1a) im Bereich des Gebläseeintrittsquerschnittes (3) ein Luftzufuhrstutzen (-9) mit einem einstellbaren Drosselorgan oder einer Drosselklappe (7) mündet.
10
2. !«Turfgebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Huteintrittsöffnung (5) der Gebläsestirnseite (1a) nur einen im wesentlichen unterhalb der Gebläsewelle (6) liegenden Teil des Gebläseeintrittsquerschnittes (3) einnimmt.
3. Wurfgebläse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Guteintrittsöffnung (5) im Abstand von der Gebläsestirnwand (1a) ein Spritzblech (11) montiert ist, dessen Unterkante etwa mit der Oberkante (5a) der Guteintrittsöffnung (5) fluchtet.
DE19833321735 1983-06-16 1983-06-16 Wurfgebläse Expired DE3321735C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833321735 DE3321735C2 (de) 1983-06-16 1983-06-16 Wurfgebläse

Applications Claiming Priority (1)

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DE19833321735 DE3321735C2 (de) 1983-06-16 1983-06-16 Wurfgebläse

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3321735A1 true DE3321735A1 (de) 1984-12-20
DE3321735C2 DE3321735C2 (de) 1985-11-21

Family

ID=6201635

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833321735 Expired DE3321735C2 (de) 1983-06-16 1983-06-16 Wurfgebläse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3321735C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0227021A1 (de) * 1985-12-17 1987-07-01 Mathias Hirlinger Pneumatische Fördervorrichtung mit einem Gebläse zum Fördern von Schüttgut, insbesondere Heu, Stroh oder anderem landwirtschaftlichen Gut

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US973495A (en) * 1910-02-10 1910-10-25 Emil A Fritz Portable elevator.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US973495A (en) * 1910-02-10 1910-10-25 Emil A Fritz Portable elevator.

Cited By (1)

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EP0227021A1 (de) * 1985-12-17 1987-07-01 Mathias Hirlinger Pneumatische Fördervorrichtung mit einem Gebläse zum Fördern von Schüttgut, insbesondere Heu, Stroh oder anderem landwirtschaftlichen Gut

Also Published As

Publication number Publication date
DE3321735C2 (de) 1985-11-21

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