DE3321665A1 - Schaftrahmen fuer einen webstuhl - Google Patents
Schaftrahmen fuer einen webstuhlInfo
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Description
:—-..: ---...".DIPL-INCALEXSTEInGER
Kaiser-Friedrich-RinH 7Ü -"' " *-."..* "--* "DA f'L. -ING. WOLFRAM WATZKE
D-4000 DÜSSELDORF Il DIPL.-ING. H E I N Z J. RING
Q EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Unser Zeichen: 24 301 Datum: 15. Juni 1983
STEEL HEDDLE MANUFACTURING COMPANY
Greenville j South Carolina/USA
Greenville j South Carolina/USA
Die Erfindung betrifft einen Schaftrahmen für einen Webstuhl, insbesondere eine Befestigung piner Mittelstrebe zwischen der
oberen und unteren Rahmenlatte des Schaftrahmens in einer Weise,
daß die Position der Mittelstrebe zur Anpassung an unterschiedliche Tuchbreiten in Längsrichtung der Rahmenlatten verstellt
werden kann.
Der Schaftrahmen besitzt typischerweise ein Paar Seitenrahmen, wobei die oberen und unteren Rahmenlatten senkrecht übereinander
und mit Abstand zueinander angeordnet und an den Seitenrahmen befestigt sind. Zwischen den Seitenrahmen sind an den Rahmenlatten
befestigte Litzenstäbe angebracht, zwischen denen die Litzen im Rahmen angeordnet sind. Die einzelnen Kettfaden sind durch die
jeweiligen Litzen gefädelt und werden zur Bildung eines Webfaches während des Webens auf- und abbewegt. Es kann eine beliebige
Anzahl Schaftrahmen in einem Webstuhl verwendet werden, indem diese
mit geringem Abstand nebeneinander angeordnet sind. Die Schaftrahmen werden während des Webens mittels einer unterhalb der Schaftrahmen
angeordneten Schaftrahmenantriebsvorrichtung auf- und abbewegt. -Die untere Rahmenlatte ist als Antriebs verbindung mit der
Schaftrahmenantriebsvorrichtung bestimmt.
Zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte sind über die Breite des Schaftrahmens Mittelstreben angeordnet, um die obere und untere "
Rahmenlatte parallel und starr zueinander festzulegen. Die Anzahl
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der benötigten Mittelstreben hängt von der Tuchbreite und der Anzahl der auf den Webstuhl zu webenden Stücke ab. Ni-rnia I erweise
ist zwischen jeder Tuchbreite, die auf dein οc 1κ ι Γt rahmen
gewoben wird, eine Mittelstrebe angeordnet.
Aus der US-PS 3 970 114 ist ein an den Rahmunlutton üuü üehaflrahmens
angebrachtes Führungselement bekannt, das in meiner Längsposition entlang der Rahmenlätte verstellt werden kann.
Jedoch ist das Führungselement nicht für eine Verstrebung oder
Befestigung einer Mittelstrebe geeignet und ist nicht für eine Verstellung leicht zugänglich, wenn es an der unteren Rahmenlatte
befestigt ist.
Aus der US-PS 4 112 98O ist ein Halterungselement zur Anbringung
einer Mittelstrebe zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte eines Schaftrahmens bekannt und ist für eine beschränkte Verstellung
beschaffen.
Bei den bekannten Mittelstrebenbefestigungen besteht jedoch das
Problem, daß die Befestigungselemente für die Verstellung nicht leicht zugänglich sind. Bei der unteren Rahmenlatte wird dies
zu einem besonderen Problem, da diese mit der Schaftrahiuenantriebs- !
vorrichtung verbunden ist und deshalb ein Zugang zu den Teilen j
der unteren Rahmenlatte vom unteren Bereich her oder von unterhalb | der Rahmenlatte nicht leicht möglich ist. Wenn berücksichtigt
wird, daß bei mehr als achtzehn Schaftrahmen diese in einem Webstuhl dicht nebeneinander und in verschiedenen oberen und unteren
Positionen sein können, ist es notwendig, dem Problem, verstellbare Befestigungen für die Mittelstrebe bereitzustellen, die an jeder
Rahmenlatte betätigbar sind, besondere Aufmerksamkeit zu schenken. ,
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die AuJ'pjabe zugrunde, eine
Befestigung für die Mittelstrebe zwischen der oteren und unteren
Rahmenlatte eines Schaftrahmens bereitzustellen, bei der die Mittelstrebe entlang der Rahmenlatten verstellt und auf einfache und
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- ν -S-
zweckmäßige Weise in ihrer Position festgelegt werden kann.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, umschließende
Befestigungsteile zur Befestigung der Mittelstrobe eines Schaftrahmens zwischen der oberen und unteren
Rahmenlatte bereitzustellen, die mittels einer einfachen, leicht von der Oberseite sowohl der oberen als auch der unteren
Rahmenlatte her betätigbaren Klemmvorrichtung gelöst und in ihrer Position festgelegt werden können.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es schließlich,
eine .umschließende Befestigungsvorrichtung zur Befestigung
einer Mittelstrebe zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte eines Schaftrahmens bereitzustellen, die vertauschbar entweder
an der oberen oder unteren Rahmenlatte verwendet und in beiden Stellungen von der Oberseite her verstellt werden kann.
Dieue Aufgaben werden mit der vorliegenden Erfindung mittels
zweier Hülsenteile gelöst, die die obere und untere Rahmenlatte umschließen und die zwischen ihnen angeordnete Mittelstrebe in
jeder Verstellposition längs der Rahmenlatten sichern. Jedes Hülsenteil besitzt ein erstes Ende, das über ein an jedem Mittelstrebenende
angeordnetes Blockelement festgehakt ist. Ein zweites Blockelement ist in einem zweiten, entgegengesetzten Ende jedes
Hülsenteils angeordnet, zwischen dem die Rahmenlatte festgeklemmt ist. Die beiden Blockelemente besitzen vertikal verlaufende
Gewi iidebohrungen, so daß jedes der Hülsenteile an der oberen und
unteren Rahmenlatte verwendet werden kann. Das zweite Blockelement des an der oberen Rahmenlatte angeordneten oberen Hülsent
ei]:.? ist mit einer Schraubarretierung und das erste Blockelement
des an der unteren Rahmenlatte angeordneten unteren Hülsenteils ist mit einer ähnlichen Schraubarretierung ausgestattet. Eine
Verschiebeplatte ist zwischen den Schraubarretierungen und der
t-jegc-nüberliegenden Oberfläche der Rahmenlatte angeordnet und
wird an diese angepreßt. Von den Oberseiten sowohl der oberen
-H-
copy'
·:":.·: 3371665
-3-
als auch der unteren Rahmenlatte her ist ein Zugang ^u dun
Schraubarretierungen vorgesehen, so daß diese in vertikaler Richtung von oben betätigt werden können. Auf diese Weis ο
können die Hülsenteile und die daran angeordnete Mittelst rebe in Längsrichtung der Rahmenlatten verstellt werden, ohne die
Notwendigkeit } die Verbindung des Schaftrahmens mit der Schaft. rahmenantriebsvorrichtung
zu lösen oder ihn von dieser we;zubewegen, ungeachtet der Anzahl der nebeneinander verwendeten
Schaftrahmen. Es hat sich gezeigt, daß dies eine einfach zugängliche
und bequeme Vorrichtung zur Befestigung und Verschiebung der Mittelstrebe in ihrer Position ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der
zugehörigen Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:
Pig. 1 eine Vorderansicht eines Schaftrahmens mit einer
Befestigungsvorrichtung für eine Mittelstrebe,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Teildarstellung des
Schaftrahmens nach Fig. 1 mit der Mittelstrebe
und einer verschiebbaren, umschließenden Befestigungsvorrichtung, und
Fig. 3 eine Stirnansicht des Schaftrahmens nach Fig.
Die Erfindung betrifft einen Schaftrahmen für einen Webstuhl. Da der Aufbau eines Webstuhls und seine Wirkungsweise gut bekannt
sind, wird nur so viel vom Schaftrahmen und vom Webstuhl dargestellt, wie es für das Verständnis der Erfindung notwendig
ist.
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COPY
In Fig. 1 ist ein Schaftrahmen 10 mit zwei Seitenrahmen 12,
dargestellt. Eine obere Rahmenlatte 16 und eine untere Rahmenlatte
18 erstrecken sich zwischen den Seitenrahmen 12, 14 und sind mit diesen in geeigneter Weise verbunden. Zwischen den
Seitenrahmen.12, 14 sind zwei Litzenstäbe 20, 22 befestigt,
die '.zusätzlich an den oberen und unteren Rahmenlatten 16, 18
befestigt sein können. Die Litzenstäbe 20, 22 dienen zur Lagerung
von Litzen 24 im Schaftrahmen 10, wobei diese in der Mitte Litzenaugen besitzen, durch die die Kettfäden gefädelt sind.
Der Schaftrahmen 10 weist eine zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte 16, 18 befestigte Mittelstrebe 26 auf, die die Rahmenlatten
16, 18 zueinander parallel und im wesentlichen steif festlegt. In Übereinstimmung mit der Erfindung ist die Mittelstrebe
26 derart an den oberen und unteren Rahmenlatten 16, 18 befestigt, daß sie in deren Längsrichtung kontinuierlich verstellbar ist
und daß die Befestigungsvorrichtung senkrecht von oben an der betreffenden Rahmenlatte 16, 18 arretiert und gelöst werden kann.
Wie in Fig. 2 und 3 dargestellt ist, besitzt die Befestigungsvorrichtung
ein umschließendes Hülsenteil A, das sowohl an der oberen Rahmenlatte 16 als auch an der unteren Rahmenlatte 18
befestigt ist. Ein erstes umschließendes Hülsenteil JO ist an der oberen Rahmenlatte 16 und ein zweites umschließendes Hülsenteil
32 an der unteren Rahmenlatte 18 angeordnet. Jedes Hülsenteil 30, 32 weist ein Paar mit Abstand zueinander angeordnete
Seitenwände 34, 36 auf, die die betreffende Rahmenlatte 16S
umschließen. Die Seitenwände 34, 36 jedes Hülsenteils A enden in gegenüberliegenden Kantenbereichen B, die in freien, im
wesentlichen parallel zu den Seitenwänden 34,. 36 des Hülsenteils
A nach innen umgebogenen Enden 38 enden. Die freien Enden 38 bilden somit an einem ersten Ende des Hülsenteils A ein Hakenteil
40.
- 6
Ein offener Längsschlitz 42 ist somit zwischen den gegenüberliegenden
Kantenbereichen B jedes Hüls ent ei 1:3 30, 32 länfa
des ersten Endes gebildet und dient zur Aufnahme einer Kcihmenlatte
16, 18. Ein erstes Blockelement 44 ist an jedem Ende der
Mittelstrebe 26 angeordnet und ist an diesen Enden in geeigneter
Weise befestigt, beispielsweise durch Anschweißen oder durch eine
einstückige Ausbildung mit der Mittelstrebe 26. In der Oberseite des Blockelements 44 ist eine offene Nut 46 ausgebildet und isl
durch überstehende Kantenteile 48 an jeder ihrer Seiten definiert..
Die ersten Blockelemente 44 sind zwischen den gegenüberliegenden Kantenbereichen B des ersten Endes jedes Hülsenteils 30, 32 und
der Rahmenlatten 16, 18 angeordnet. Die nach innen umgebogenen freien Enden 38 des Kantenbereichs B sind über die Kantenteile
des ersten Blockelements 44 gestülpt und festgehakt. Auf diese Weise ist die Mittelstrebe 26 zwischen der oberen und unteren
Rahmenlatte 16, 18 befestigt.
Ein zweites Blockelement 50 ist im Bereich eines vom ersten Ende entfernt liegenden zweiten Endes 52 jedes Hülsenteils A
angeordnet. Das zweite Blockelement 50 kann innerhalt) des Hülaenteils
A in geeigneter Weise befestigt sein, beispielsweise durch Schweißen. Die beiden Blockelemente 44, 50 weisen vertikal durch
diese sich erstreckende Gewindebohrungen 54 auf.
In den Gewindebohrungen 54 des im zweiten Hülsenteil 32 angeordneten
ersten Blockelementes 44 und in den Gewindebohrungen 54
des im ersten Hülsenteil 30 angeordneten zweiten Blockelementes j0
sind Schraubarretierungen 56 angeordnet. Diese Memmen in angezogener Klemmstellung die betreffenden Hülsentejle 30, 32 gegen
die oberen und unteren Rahmenlatten l6, 18 fest. In den ersten und zweiten Enden 52 jedes Hülsenteils A sind Zugänge C ausgebildet
und bilden somit einen Zugang zu den Schraubarretierungen 56. Die Schraubarretierungen 56 sind bei senkrechter Anordnung
— 7 —
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der oberen und unteren Rahmenlatten 16, 18 des Schaftrahmens
im Webstuhl senkrecht von oben durch den Zugang C hindurch betätigbar. Dies erleichtert die Verstellung der Längsposition
der Mittelstrebe 26 mittels der Hülsenteile 30, 32 an den
betreffenden Rahmenlatten 16, 18 ohne Behinderung durch die direkt unterhalb gelegene Schaftrahmenantriebsvorrichtung.
Zwischen dem ersten Blockelement 44 im zweiten Hülsenteil 32
und der unteren Rahmenlatte 18 ist eine Verschiebeplatte 60 angeordnet. Eine zweite Verschiebeplatte 60 ist zwischen dem
zweiten Blockelement 50 im ersten Hülsenteil 30 und der oberen Rahmenlatte 16 angeordnet. Di ο angezogenen Schraubarretierungen
|3β pressen in der Klemmstellung die Verschiebeplatten 60 gegen
die Rahmenlatten 16, 18 und verhindern ihre Beschädigung.
W/GY/sz
.:....= ••..::„:' Ο-/- 3321G65
Bezugszeich e η 1 i s t e
10 Schaftrahmen
12 Seitenrahmen
14 Seitenrahmen
16 obere Rahmenlatte
18 untere Rahmenlatte
20 . Litzenstab
22 Litzenstab
24 Litze
26 Mittelstrebe
30 Hülsenteil
32 Hülsenteil
34 Seitenwand
36 Seitenwand
38 Ende
40 Hakenteil
42 Längsschlitz
44 Blockelement
46 Nut
48 Kantenteil
50 Blockelement
52 Ende
54 Gewindebohrung
56 Schraubarretierung
60 Verschiebeplatte
A Hülsenteil
B Kantenbereich
C Zugang
Leer seite
Claims (5)
1. Schaftrahmen für einen Webstuhl, mit einer oberen und unteren
Rahmenlatte (16,18), wobei an jeder Rahmeniatt-j (16 bzw. 18)
ein Litzenstab (20 bzw. 22) zur Lagerung von Litzen (24) im Rahmen angebracht ist, wenigstens einer vertikal zwischen de."
oberen und unteren Rahmenlatte (1β,ΐ8) angebrachten Mittelstrebe
(26), wobei die untere Rahmenlatte (18) als Antriebs verbindung
mit einer Schaf trahmenantriebsvorrichtunf·; bestimmt
ist, sowie mit einem an der oberen und unteren Nahmen intl ι· (ιό,
18) angebrachten, verstellbaren Bef estij';ungseJ i-nienl. :.;uj· JH-l't,-i.L i gung
der Mittelstrebe (2G) an den RahmenLaU en (ld,JH),
dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Hülsenteil (30) verschiebbar an det" oberen
Rahmenlatte (16) angeordnet ist, ;
daß ein zweites Hülsenteil (32) verschiebbar an der unteren Rahmenlatte (18) angeordnet ist,
daß jedes der Hülsenteile (30,32) ein Paar mit Abstand zueinander angeordnete Seitenwände (34,36) aufweist, die die
betreffenden Rahmenlatten (Iu,18) umschließen,
daß die Seitenwände (34,36) jedes Hüls ent ei 1..; (^U3J)L') ;.in
einem ersten Ende in gegenüberliegenden Kantenbereielien (ü) ;
enden-,
daß die an dem ersten Ende jedes Hülsenteils (30,32) aus?;;,·-
bild'eten, gegenüberliegenden Kantenber-iche (B) Ln freien
Enden (38) enden, die im wetJentl i chon ι -α ra I IeI r,n den :;eit.fiuwänden
(34,36) jede:; Ilülsentel Ls (30,Jr1) iKr-:h innen uin/':el)or;i>n
sind,
BS 8» 420 pate il ' T«*lev.ramm.Hlri".sf: Khcinpalrnl
BAD ORIGINAL
cinlo Köln (I)IZ .170 100 50) .'■&<>
10 50Λ
daß ein zwischen den gegenüberliegenden Kantenbereichen (B) jedes Hülsenteils (30,32) längs des ersten Endes des
Hülsenteils (3O332) definierter Längsschlitz (42) zur
Aufnahme der Rahmenlatten (16,18) offen ist,
daß an den entgegengesetzten Enden der Mittelstrebe (26) ein erstes Blockelement (44) angeordnet ist, in dessen
Oberseite eine offene Nut (46) ausgebildet und durch überstehende Kantenteile (48) an jeder ihrer Seiten definiert
ist,
daß eines der ersten Blockelemente (44) zwischen den gegenüberliegenden
Kantenberpichen (B) des ersten Endes jedes Hülsenteils (30, 32) angeordnet ist,
daß die nach innen umgebogenen freien Enden (38) des Kantenbereichs
(B) des ersten Endes jedes Hülsenteils (30,32) übei^ die Kantenteile (48) des ersten Blockelements (44) gestüJpt
sind und die Mittelstrebe (26) zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte (16,18) befestigen,
daß ein zweites Blockelement (50) im Bereich eines vom ersten Ende entfernt liegenden zweiten Endes (52) jedes
Hülsenteils (30,32) angeordnet ist,
daß das erste und zweite Blockelement (44,50) vertikal durch diese sich erstreckende Gewindebohrungen (54) aufweinen,
daß in den Gewindebohrungen (54) des im zweiten Hülsenteil (32) angeordneten ersten Blockelements (44) und in den
Gewindebohrungen (54) des im ersten Hülsenteil (30) angeordneten
zweiten Blockelements (50) Schraubarretierungen (56) angeordnet sind,
daß die Gehraubarretierungen (56) in angezogener Klemmsteliung
die Hülsenteile (30,32) gegen die betreffenden Rahmenlatten (I6,l8) festklemmen,
- 3
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daß im aweiten Ende (52) des ersten HüLsenteils (.50)
und im ersten Ende des zweiten HüIsenteiIs (32) uin
Zugang (C) ausgebildet ist,
daß die Schraubarretierung (56) bei senkrechter Anordnung der oberen und unteren"Rahmenlatten (16,18) des Schaftrahmens
(10) im Webstuhl senkrecht von oben durch den Zuf.an^
(C) hindurch betätigbar ist und die Verstellung der LUn^1:1.-position
jedes Hülsenteils (30,32) an der betreffenden Rahmenlatte (I6,l8) ohne Behinderung durch die direkt um.erhalb
gelegene Schaftrahmenantriebsvorrichtung erleichtert..
2. Schaftrahmen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine erste, zwischen dem ersten Blockelement (44) im zweiten Hülsenteil (32)
und der unteren Rahmenlatte (18) angeordnete Verschiebeplatt.e
(16) und eine zweite, zwischen dem zweiten Blockelement (50j im ers'ten Hülsenteil (30) und der oberen Rahmenlatte (16) angeordnete
Verschiebeplatte (60), die bei angezogenen Schruubarretierungen
(56) in der Klemmstellung gegen die Rahmerilatt en (.16,
18) gepreßt sind.
3. Schaftrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d; ß der
Zugang (C) den Längsschlitz (42) des auf der unteren Räumen]itte
(18) des Schaftrahmens (10) angebrachten zweiten Hülsenteils (32)
und die Gewindebohrungen (54), die durch Aussparungen ii.; zweiten
Ende (52) des auf der oberen Rahmenlatte (16) angebrachten ecst^n
Hülsenteils (30) definiert sind, enthält.
4. Schaftrahmen für einen Webstuhl, mit einer oberen und unteren
Rahmenlatte (l6,l8), wobei an jeder Rahmenlati-e (16 bzw. 18) ,
ein Litzenstab (20 bzw. 22) zur Lagerung von Litzen (21I) im
Rahmen angebracht ist, wenigstens einer vertil-al zwischen der
oberen und unteren Rahmenlatte (16,18) angebrachten Mittelstrebe
(26), wobei die untere Rahmenlatte (Ic) als Antriebsverbindung mit einer Schaftrahmenantriebsvorrichtung bestimmt
COPY
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ist, sowie mit einem an der oberen und unteren Rahmenlatte
(l6,l8) angebrachten, verstellbaren Befestigungselement zur
Befestigung der Mittelstrebe (26) an den Rahmenlatten (l6}l8),
dadurch gekennzeichnet,
(l6,l8) angebrachten, verstellbaren Befestigungselement zur
Befestigung der Mittelstrebe (26) an den Rahmenlatten (l6}l8),
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Hülsenvorrichtung verschiebbar an 'der oberen
Rahmenlatte (l6) und an der unteren Rahmenlatte (l8) angeordnet' ist,
Rahmenlatte (l6) und an der unteren Rahmenlatte (l8) angeordnet' ist,
- daß die Hülsenvorrichtung die betreffenden Rahmenlatten (l6,
l8) umschließt und gegenüberliegende Kantenbereiche (B) mit
mit den Rahmenlatten (I6,l8) in Eingriff stehenden Hakenteilen
(40) aufweist,
l8) umschließt und gegenüberliegende Kantenbereiche (B) mit
mit den Rahmenlatten (I6,l8) in Eingriff stehenden Hakenteilen
(40) aufweist,
daß ein Längsschlitz (42) zwischen den gegenüberliegenden
Kantenbereichen (B) längs eines ersten Endes der Hülsenvorrichtung definiert ist,
Kantenbereichen (B) längs eines ersten Endes der Hülsenvorrichtung definiert ist,
daß <·).η den entgegengesetzten Enden der Mittelstrebe (26) ein
erotos Blockelement (44) angeordnet ist, in dessen Oberseiten
eine offene Mut (46) ausgebildet und durch überstehende
Kantenteile (48) an jeder ihrer Seiten definiert ist,
erotos Blockelement (44) angeordnet ist, in dessen Oberseiten
eine offene Mut (46) ausgebildet und durch überstehende
Kantenteile (48) an jeder ihrer Seiten definiert ist,
- daß die Hakenteile (40) über die Kantenteile (48) des ersten
Bloc !^elements (44) gestülpt sind und die Mittelstrebe (26)
zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte (16",18) befestigen, ;
Bloc !^elements (44) gestülpt sind und die Mittelstrebe (26)
zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte (16",18) befestigen, ;
daß ein zweites Blockelement (50) im Bereich eines vom ersten ;
- Ende entfernt liegenden zweiten Endes (52) der Hülsenvor- j richtung angeordnet ist,
daß .las' erste und zweite Blockelement (44,50) vertikal durch I
dies 2 sich erstreckende Gewindebohrungen (5Ό aufweist, !
j daß Ln den Gewindebohrungen (54) des ersten und zweiten
Blockelements (44,50) Schraubarretierungen (56) angeordnet j sind,
- 5
COPY
daß die Schraubarretierungen (56) in angezogener Klemmstellung
die Hülsenvorrichtung gegen die RolimenJatten
(16,18) festklemmen,
daß im ersten Ende der Hülsenvorrichtung ei a Zugang (C)
ausgebildet ist,
daß die Schraubarretierung (56) bei senkrechter Anordnung
der oberen und unteren Rahmenlatten (16,18) des Schaft- ^
rahmens (10) Lm Webstuhl senkrecht von oben durch den Zugang (C) hindurch betätigbar ist und die Verstellung der
Längsposition der Hülsenvorrichtung an den liahraenlatten
(l6,l8) ohne Behinderung von unterhalb des ochaftrahmens
erleichtert. ,*_
5. Schaftrahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als
Hülsenvprrientung ein die obere Rahmenlatte (Ιό) umschließendes
erstes Hülsenteil (30) und ein die untere Rahmenlatte (l8) umschließendes zweites Hülsenteil (32) vorgesehen ist, wobei die
beiden Hülsenteile (30,32) an den oberen und unteren Rahmenlattei
(I6,l8) vertauschbar sind und wobei die Schraubarretierungen (1)6.
in den Blockelementen (44,50) in jedem der beiden Enden der *
ι Hülsenvorrichtung anordbar sind und bei Vertauuchung die Hand- r j
habung erleichtern. i
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Applications Claiming Priority (1)
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