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DE3321665A1 - Schaftrahmen fuer einen webstuhl - Google Patents

Schaftrahmen fuer einen webstuhl

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Publication number
DE3321665A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
sleeve
sleeve part
lower frame
heald
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3321665A
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen J. Mauldin S.C. Root
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steel Heddle Manufacturing Co
Original Assignee
Steel Heddle Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steel Heddle Manufacturing Co filed Critical Steel Heddle Manufacturing Co
Publication of DE3321665A1 publication Critical patent/DE3321665A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0658Intermediate supports or their connection to other frame parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

:—-..: ---...".DIPL-INCALEXSTEInGER
Kaiser-Friedrich-RinH-"' " *-."..* "--* "DA f'L. -ING. WOLFRAM WATZKE
D-4000 DÜSSELDORF Il DIPL.-ING. H E I N Z J. RING
Q EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Unser Zeichen: 24 301 Datum: 15. Juni 1983
STEEL HEDDLE MANUFACTURING COMPANY
Greenville j South Carolina/USA
Schaftrahmen für einen Webstuhl
Die Erfindung betrifft einen Schaftrahmen für einen Webstuhl, insbesondere eine Befestigung piner Mittelstrebe zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte des Schaftrahmens in einer Weise, daß die Position der Mittelstrebe zur Anpassung an unterschiedliche Tuchbreiten in Längsrichtung der Rahmenlatten verstellt werden kann.
Der Schaftrahmen besitzt typischerweise ein Paar Seitenrahmen, wobei die oberen und unteren Rahmenlatten senkrecht übereinander und mit Abstand zueinander angeordnet und an den Seitenrahmen befestigt sind. Zwischen den Seitenrahmen sind an den Rahmenlatten befestigte Litzenstäbe angebracht, zwischen denen die Litzen im Rahmen angeordnet sind. Die einzelnen Kettfaden sind durch die jeweiligen Litzen gefädelt und werden zur Bildung eines Webfaches während des Webens auf- und abbewegt. Es kann eine beliebige Anzahl Schaftrahmen in einem Webstuhl verwendet werden, indem diese mit geringem Abstand nebeneinander angeordnet sind. Die Schaftrahmen werden während des Webens mittels einer unterhalb der Schaftrahmen angeordneten Schaftrahmenantriebsvorrichtung auf- und abbewegt. -Die untere Rahmenlatte ist als Antriebs verbindung mit der Schaftrahmenantriebsvorrichtung bestimmt.
Zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte sind über die Breite des Schaftrahmens Mittelstreben angeordnet, um die obere und untere " Rahmenlatte parallel und starr zueinander festzulegen. Die Anzahl
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der benötigten Mittelstreben hängt von der Tuchbreite und der Anzahl der auf den Webstuhl zu webenden Stücke ab. Ni-rnia I erweise ist zwischen jeder Tuchbreite, die auf dein οc 1κ ι Γt rahmen gewoben wird, eine Mittelstrebe angeordnet.
Aus der US-PS 3 970 114 ist ein an den Rahmunlutton üuü üehaflrahmens angebrachtes Führungselement bekannt, das in meiner Längsposition entlang der Rahmenlätte verstellt werden kann. Jedoch ist das Führungselement nicht für eine Verstrebung oder Befestigung einer Mittelstrebe geeignet und ist nicht für eine Verstellung leicht zugänglich, wenn es an der unteren Rahmenlatte befestigt ist.
Aus der US-PS 4 112 98O ist ein Halterungselement zur Anbringung einer Mittelstrebe zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte eines Schaftrahmens bekannt und ist für eine beschränkte Verstellung beschaffen.
Bei den bekannten Mittelstrebenbefestigungen besteht jedoch das Problem, daß die Befestigungselemente für die Verstellung nicht leicht zugänglich sind. Bei der unteren Rahmenlatte wird dies zu einem besonderen Problem, da diese mit der Schaftrahiuenantriebs- ! vorrichtung verbunden ist und deshalb ein Zugang zu den Teilen j der unteren Rahmenlatte vom unteren Bereich her oder von unterhalb | der Rahmenlatte nicht leicht möglich ist. Wenn berücksichtigt wird, daß bei mehr als achtzehn Schaftrahmen diese in einem Webstuhl dicht nebeneinander und in verschiedenen oberen und unteren Positionen sein können, ist es notwendig, dem Problem, verstellbare Befestigungen für die Mittelstrebe bereitzustellen, die an jeder Rahmenlatte betätigbar sind, besondere Aufmerksamkeit zu schenken. ,
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die AuJ'pjabe zugrunde, eine Befestigung für die Mittelstrebe zwischen der oteren und unteren Rahmenlatte eines Schaftrahmens bereitzustellen, bei der die Mittelstrebe entlang der Rahmenlatten verstellt und auf einfache und
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zweckmäßige Weise in ihrer Position festgelegt werden kann.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, umschließende Befestigungsteile zur Befestigung der Mittelstrobe eines Schaftrahmens zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte bereitzustellen, die mittels einer einfachen, leicht von der Oberseite sowohl der oberen als auch der unteren Rahmenlatte her betätigbaren Klemmvorrichtung gelöst und in ihrer Position festgelegt werden können.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es schließlich, eine .umschließende Befestigungsvorrichtung zur Befestigung einer Mittelstrebe zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte eines Schaftrahmens bereitzustellen, die vertauschbar entweder an der oberen oder unteren Rahmenlatte verwendet und in beiden Stellungen von der Oberseite her verstellt werden kann.
Dieue Aufgaben werden mit der vorliegenden Erfindung mittels zweier Hülsenteile gelöst, die die obere und untere Rahmenlatte umschließen und die zwischen ihnen angeordnete Mittelstrebe in jeder Verstellposition längs der Rahmenlatten sichern. Jedes Hülsenteil besitzt ein erstes Ende, das über ein an jedem Mittelstrebenende angeordnetes Blockelement festgehakt ist. Ein zweites Blockelement ist in einem zweiten, entgegengesetzten Ende jedes Hülsenteils angeordnet, zwischen dem die Rahmenlatte festgeklemmt ist. Die beiden Blockelemente besitzen vertikal verlaufende Gewi iidebohrungen, so daß jedes der Hülsenteile an der oberen und unteren Rahmenlatte verwendet werden kann. Das zweite Blockelement des an der oberen Rahmenlatte angeordneten oberen Hülsent ei]:.? ist mit einer Schraubarretierung und das erste Blockelement des an der unteren Rahmenlatte angeordneten unteren Hülsenteils ist mit einer ähnlichen Schraubarretierung ausgestattet. Eine Verschiebeplatte ist zwischen den Schraubarretierungen und der t-jegc-nüberliegenden Oberfläche der Rahmenlatte angeordnet und wird an diese angepreßt. Von den Oberseiten sowohl der oberen
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als auch der unteren Rahmenlatte her ist ein Zugang ^u dun Schraubarretierungen vorgesehen, so daß diese in vertikaler Richtung von oben betätigt werden können. Auf diese Weis ο können die Hülsenteile und die daran angeordnete Mittelst rebe in Längsrichtung der Rahmenlatten verstellt werden, ohne die Notwendigkeit } die Verbindung des Schaftrahmens mit der Schaft. rahmenantriebsvorrichtung zu lösen oder ihn von dieser we;zubewegen, ungeachtet der Anzahl der nebeneinander verwendeten Schaftrahmen. Es hat sich gezeigt, daß dies eine einfach zugängliche und bequeme Vorrichtung zur Befestigung und Verschiebung der Mittelstrebe in ihrer Position ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:
Pig. 1 eine Vorderansicht eines Schaftrahmens mit einer
Befestigungsvorrichtung für eine Mittelstrebe,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Teildarstellung des
Schaftrahmens nach Fig. 1 mit der Mittelstrebe und einer verschiebbaren, umschließenden Befestigungsvorrichtung, und
Fig. 3 eine Stirnansicht des Schaftrahmens nach Fig.
Die Erfindung betrifft einen Schaftrahmen für einen Webstuhl. Da der Aufbau eines Webstuhls und seine Wirkungsweise gut bekannt sind, wird nur so viel vom Schaftrahmen und vom Webstuhl dargestellt, wie es für das Verständnis der Erfindung notwendig ist.
"bad original
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In Fig. 1 ist ein Schaftrahmen 10 mit zwei Seitenrahmen 12, dargestellt. Eine obere Rahmenlatte 16 und eine untere Rahmenlatte 18 erstrecken sich zwischen den Seitenrahmen 12, 14 und sind mit diesen in geeigneter Weise verbunden. Zwischen den Seitenrahmen.12, 14 sind zwei Litzenstäbe 20, 22 befestigt, die '.zusätzlich an den oberen und unteren Rahmenlatten 16, 18 befestigt sein können. Die Litzenstäbe 20, 22 dienen zur Lagerung von Litzen 24 im Schaftrahmen 10, wobei diese in der Mitte Litzenaugen besitzen, durch die die Kettfäden gefädelt sind.
Der Schaftrahmen 10 weist eine zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte 16, 18 befestigte Mittelstrebe 26 auf, die die Rahmenlatten 16, 18 zueinander parallel und im wesentlichen steif festlegt. In Übereinstimmung mit der Erfindung ist die Mittelstrebe 26 derart an den oberen und unteren Rahmenlatten 16, 18 befestigt, daß sie in deren Längsrichtung kontinuierlich verstellbar ist und daß die Befestigungsvorrichtung senkrecht von oben an der betreffenden Rahmenlatte 16, 18 arretiert und gelöst werden kann.
Wie in Fig. 2 und 3 dargestellt ist, besitzt die Befestigungsvorrichtung ein umschließendes Hülsenteil A, das sowohl an der oberen Rahmenlatte 16 als auch an der unteren Rahmenlatte 18 befestigt ist. Ein erstes umschließendes Hülsenteil JO ist an der oberen Rahmenlatte 16 und ein zweites umschließendes Hülsenteil 32 an der unteren Rahmenlatte 18 angeordnet. Jedes Hülsenteil 30, 32 weist ein Paar mit Abstand zueinander angeordnete Seitenwände 34, 36 auf, die die betreffende Rahmenlatte 16S umschließen. Die Seitenwände 34, 36 jedes Hülsenteils A enden in gegenüberliegenden Kantenbereichen B, die in freien, im wesentlichen parallel zu den Seitenwänden 34,. 36 des Hülsenteils A nach innen umgebogenen Enden 38 enden. Die freien Enden 38 bilden somit an einem ersten Ende des Hülsenteils A ein Hakenteil 40.
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Ein offener Längsschlitz 42 ist somit zwischen den gegenüberliegenden Kantenbereichen B jedes Hüls ent ei 1:3 30, 32 länfa des ersten Endes gebildet und dient zur Aufnahme einer Kcihmenlatte 16, 18. Ein erstes Blockelement 44 ist an jedem Ende der Mittelstrebe 26 angeordnet und ist an diesen Enden in geeigneter Weise befestigt, beispielsweise durch Anschweißen oder durch eine einstückige Ausbildung mit der Mittelstrebe 26. In der Oberseite des Blockelements 44 ist eine offene Nut 46 ausgebildet und isl durch überstehende Kantenteile 48 an jeder ihrer Seiten definiert.. Die ersten Blockelemente 44 sind zwischen den gegenüberliegenden Kantenbereichen B des ersten Endes jedes Hülsenteils 30, 32 und der Rahmenlatten 16, 18 angeordnet. Die nach innen umgebogenen freien Enden 38 des Kantenbereichs B sind über die Kantenteile des ersten Blockelements 44 gestülpt und festgehakt. Auf diese Weise ist die Mittelstrebe 26 zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte 16, 18 befestigt.
Ein zweites Blockelement 50 ist im Bereich eines vom ersten Ende entfernt liegenden zweiten Endes 52 jedes Hülsenteils A angeordnet. Das zweite Blockelement 50 kann innerhalt) des Hülaenteils A in geeigneter Weise befestigt sein, beispielsweise durch Schweißen. Die beiden Blockelemente 44, 50 weisen vertikal durch diese sich erstreckende Gewindebohrungen 54 auf.
In den Gewindebohrungen 54 des im zweiten Hülsenteil 32 angeordneten ersten Blockelementes 44 und in den Gewindebohrungen 54 des im ersten Hülsenteil 30 angeordneten zweiten Blockelementes j0 sind Schraubarretierungen 56 angeordnet. Diese Memmen in angezogener Klemmstellung die betreffenden Hülsentejle 30, 32 gegen die oberen und unteren Rahmenlatten l6, 18 fest. In den ersten und zweiten Enden 52 jedes Hülsenteils A sind Zugänge C ausgebildet und bilden somit einen Zugang zu den Schraubarretierungen 56. Die Schraubarretierungen 56 sind bei senkrechter Anordnung
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der oberen und unteren Rahmenlatten 16, 18 des Schaftrahmens im Webstuhl senkrecht von oben durch den Zugang C hindurch betätigbar. Dies erleichtert die Verstellung der Längsposition der Mittelstrebe 26 mittels der Hülsenteile 30, 32 an den betreffenden Rahmenlatten 16, 18 ohne Behinderung durch die direkt unterhalb gelegene Schaftrahmenantriebsvorrichtung.
Zwischen dem ersten Blockelement 44 im zweiten Hülsenteil 32 und der unteren Rahmenlatte 18 ist eine Verschiebeplatte 60 angeordnet. Eine zweite Verschiebeplatte 60 ist zwischen dem zweiten Blockelement 50 im ersten Hülsenteil 30 und der oberen Rahmenlatte 16 angeordnet. Di ο angezogenen Schraubarretierungen |3β pressen in der Klemmstellung die Verschiebeplatten 60 gegen die Rahmenlatten 16, 18 und verhindern ihre Beschädigung.
W/GY/sz
.:....= ••..:::' Ο-/- 3321G65
Bezugszeich e η 1 i s t e
10 Schaftrahmen
12 Seitenrahmen
14 Seitenrahmen
16 obere Rahmenlatte
18 untere Rahmenlatte
20 . Litzenstab
22 Litzenstab
24 Litze
26 Mittelstrebe
30 Hülsenteil
32 Hülsenteil
34 Seitenwand
36 Seitenwand
38 Ende
40 Hakenteil
42 Längsschlitz
44 Blockelement
46 Nut
48 Kantenteil
50 Blockelement
52 Ende
54 Gewindebohrung
56 Schraubarretierung
60 Verschiebeplatte
A Hülsenteil
B Kantenbereich
C Zugang
Leer seite

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaftrahmen für einen Webstuhl, mit einer oberen und unteren Rahmenlatte (16,18), wobei an jeder Rahmeniatt-j (16 bzw. 18) ein Litzenstab (20 bzw. 22) zur Lagerung von Litzen (24) im Rahmen angebracht ist, wenigstens einer vertikal zwischen de." oberen und unteren Rahmenlatte (1β,ΐ8) angebrachten Mittelstrebe (26), wobei die untere Rahmenlatte (18) als Antriebs verbindung mit einer Schaf trahmenantriebsvorrichtunf·; bestimmt ist, sowie mit einem an der oberen und unteren Nahmen intl ι· (ιό, 18) angebrachten, verstellbaren Bef estij';ungseJ i-nienl. :.;uj· JH-l't,-i.L i gung der Mittelstrebe (2G) an den RahmenLaU en (ld,JH), dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Hülsenteil (30) verschiebbar an det" oberen Rahmenlatte (16) angeordnet ist, ;
daß ein zweites Hülsenteil (32) verschiebbar an der unteren Rahmenlatte (18) angeordnet ist,
daß jedes der Hülsenteile (30,32) ein Paar mit Abstand zueinander angeordnete Seitenwände (34,36) aufweist, die die betreffenden Rahmenlatten (Iu,18) umschließen,
daß die Seitenwände (34,36) jedes Hüls ent ei 1..; (^U3J)L') ;.in einem ersten Ende in gegenüberliegenden Kantenbereielien (ü) ; enden-,
daß die an dem ersten Ende jedes Hülsenteils (30,32) aus?;;,·- bild'eten, gegenüberliegenden Kantenber-iche (B) Ln freien Enden (38) enden, die im wetJentl i chon ι -α ra I IeI r,n den :;eit.fiuwänden (34,36) jede:; Ilülsentel Ls (30,Jr1) iKr-:h innen uin/':el)or;i>n sind,
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daß ein zwischen den gegenüberliegenden Kantenbereichen (B) jedes Hülsenteils (30,32) längs des ersten Endes des Hülsenteils (3O332) definierter Längsschlitz (42) zur Aufnahme der Rahmenlatten (16,18) offen ist,
daß an den entgegengesetzten Enden der Mittelstrebe (26) ein erstes Blockelement (44) angeordnet ist, in dessen Oberseite eine offene Nut (46) ausgebildet und durch überstehende Kantenteile (48) an jeder ihrer Seiten definiert ist,
daß eines der ersten Blockelemente (44) zwischen den gegenüberliegenden Kantenberpichen (B) des ersten Endes jedes Hülsenteils (30, 32) angeordnet ist,
daß die nach innen umgebogenen freien Enden (38) des Kantenbereichs (B) des ersten Endes jedes Hülsenteils (30,32) übei^ die Kantenteile (48) des ersten Blockelements (44) gestüJpt sind und die Mittelstrebe (26) zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte (16,18) befestigen,
daß ein zweites Blockelement (50) im Bereich eines vom ersten Ende entfernt liegenden zweiten Endes (52) jedes Hülsenteils (30,32) angeordnet ist,
daß das erste und zweite Blockelement (44,50) vertikal durch diese sich erstreckende Gewindebohrungen (54) aufweinen,
daß in den Gewindebohrungen (54) des im zweiten Hülsenteil (32) angeordneten ersten Blockelements (44) und in den Gewindebohrungen (54) des im ersten Hülsenteil (30) angeordneten zweiten Blockelements (50) Schraubarretierungen (56) angeordnet sind,
daß die Gehraubarretierungen (56) in angezogener Klemmsteliung die Hülsenteile (30,32) gegen die betreffenden Rahmenlatten (I6,l8) festklemmen,
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daß im aweiten Ende (52) des ersten HüLsenteils (.50) und im ersten Ende des zweiten HüIsenteiIs (32) uin Zugang (C) ausgebildet ist,
daß die Schraubarretierung (56) bei senkrechter Anordnung der oberen und unteren"Rahmenlatten (16,18) des Schaftrahmens (10) im Webstuhl senkrecht von oben durch den Zuf.an^ (C) hindurch betätigbar ist und die Verstellung der LUn^1:1.-position jedes Hülsenteils (30,32) an der betreffenden Rahmenlatte (I6,l8) ohne Behinderung durch die direkt um.erhalb gelegene Schaftrahmenantriebsvorrichtung erleichtert..
2. Schaftrahmen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine erste, zwischen dem ersten Blockelement (44) im zweiten Hülsenteil (32) und der unteren Rahmenlatte (18) angeordnete Verschiebeplatt.e (16) und eine zweite, zwischen dem zweiten Blockelement (50j im ers'ten Hülsenteil (30) und der oberen Rahmenlatte (16) angeordnete Verschiebeplatte (60), die bei angezogenen Schruubarretierungen (56) in der Klemmstellung gegen die Rahmerilatt en (.16, 18) gepreßt sind.
3. Schaftrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d; ß der Zugang (C) den Längsschlitz (42) des auf der unteren Räumen]itte (18) des Schaftrahmens (10) angebrachten zweiten Hülsenteils (32) und die Gewindebohrungen (54), die durch Aussparungen ii.; zweiten Ende (52) des auf der oberen Rahmenlatte (16) angebrachten ecst^n Hülsenteils (30) definiert sind, enthält.
4. Schaftrahmen für einen Webstuhl, mit einer oberen und unteren Rahmenlatte (l6,l8), wobei an jeder Rahmenlati-e (16 bzw. 18) , ein Litzenstab (20 bzw. 22) zur Lagerung von Litzen (21I) im Rahmen angebracht ist, wenigstens einer vertil-al zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte (16,18) angebrachten Mittelstrebe (26), wobei die untere Rahmenlatte (Ic) als Antriebsverbindung mit einer Schaftrahmenantriebsvorrichtung bestimmt
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BAD ORIGINAL
ist, sowie mit einem an der oberen und unteren Rahmenlatte
(l6,l8) angebrachten, verstellbaren Befestigungselement zur
Befestigung der Mittelstrebe (26) an den Rahmenlatten (l6}l8),
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Hülsenvorrichtung verschiebbar an 'der oberen
Rahmenlatte (l6) und an der unteren Rahmenlatte (l8) angeordnet' ist,
- daß die Hülsenvorrichtung die betreffenden Rahmenlatten (l6,
l8) umschließt und gegenüberliegende Kantenbereiche (B) mit
mit den Rahmenlatten (I6,l8) in Eingriff stehenden Hakenteilen
(40) aufweist,
daß ein Längsschlitz (42) zwischen den gegenüberliegenden
Kantenbereichen (B) längs eines ersten Endes der Hülsenvorrichtung definiert ist,
daß <·).η den entgegengesetzten Enden der Mittelstrebe (26) ein
erotos Blockelement (44) angeordnet ist, in dessen Oberseiten
eine offene Mut (46) ausgebildet und durch überstehende
Kantenteile (48) an jeder ihrer Seiten definiert ist,
- daß die Hakenteile (40) über die Kantenteile (48) des ersten
Bloc !^elements (44) gestülpt sind und die Mittelstrebe (26)
zwischen der oberen und unteren Rahmenlatte (16",18) befestigen, ;
daß ein zweites Blockelement (50) im Bereich eines vom ersten ; - Ende entfernt liegenden zweiten Endes (52) der Hülsenvor- j richtung angeordnet ist,
daß .las' erste und zweite Blockelement (44,50) vertikal durch I dies 2 sich erstreckende Gewindebohrungen (5Ό aufweist, !
j daß Ln den Gewindebohrungen (54) des ersten und zweiten
Blockelements (44,50) Schraubarretierungen (56) angeordnet j sind,
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COPY
daß die Schraubarretierungen (56) in angezogener Klemmstellung die Hülsenvorrichtung gegen die RolimenJatten (16,18) festklemmen,
daß im ersten Ende der Hülsenvorrichtung ei a Zugang (C) ausgebildet ist,
daß die Schraubarretierung (56) bei senkrechter Anordnung der oberen und unteren Rahmenlatten (16,18) des Schaft- ^ rahmens (10) Lm Webstuhl senkrecht von oben durch den Zugang (C) hindurch betätigbar ist und die Verstellung der Längsposition der Hülsenvorrichtung an den liahraenlatten (l6,l8) ohne Behinderung von unterhalb des ochaftrahmens erleichtert. ,*_
5. Schaftrahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Hülsenvprrientung ein die obere Rahmenlatte (Ιό) umschließendes erstes Hülsenteil (30) und ein die untere Rahmenlatte (l8) umschließendes zweites Hülsenteil (32) vorgesehen ist, wobei die beiden Hülsenteile (30,32) an den oberen und unteren Rahmenlattei (I6,l8) vertauschbar sind und wobei die Schraubarretierungen (1)6.
in den Blockelementen (44,50) in jedem der beiden Enden der *
ι Hülsenvorrichtung anordbar sind und bei Vertauuchung die Hand- r j
habung erleichtern. i
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DE3321665A 1982-06-16 1983-06-15 Schaftrahmen fuer einen webstuhl Withdrawn DE3321665A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/388,893 US4432398A (en) 1982-06-16 1982-06-16 Wraparound adjustable center brace attachment

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3321665A1 true DE3321665A1 (de) 1983-12-22

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3321665A Withdrawn DE3321665A1 (de) 1982-06-16 1983-06-15 Schaftrahmen fuer einen webstuhl

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CH (1) CH655743A5 (de)
DE (1) DE3321665A1 (de)
FR (1) FR2528883A1 (de)
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Also Published As

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US4432398A (en) 1984-02-21
IT1167634B (it) 1987-05-13
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Legal Events

Date Code Title Description
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