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DE3321363A1 - Drueckverfahren und schwenkform-drueckmaschine zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Drueckverfahren und schwenkform-drueckmaschine zur durchfuehrung des verfahrens

Info

Publication number
DE3321363A1
DE3321363A1 DE19833321363 DE3321363A DE3321363A1 DE 3321363 A1 DE3321363 A1 DE 3321363A1 DE 19833321363 DE19833321363 DE 19833321363 DE 3321363 A DE3321363 A DE 3321363A DE 3321363 A1 DE3321363 A1 DE 3321363A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
pressing
roller
pressure roller
spinning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833321363
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Carson Calif. Hudson
Helmut Korte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co
Original Assignee
TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co filed Critical TH Kieserling and Albrecht GmbH and Co
Priority to DE19833321363 priority Critical patent/DE3321363A1/de
Publication of DE3321363A1 publication Critical patent/DE3321363A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D22/00Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
    • B21D22/14Spinning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

  • Drückverfahren und Schwenkform-Drückmaschine zur
  • Durchführung des Verfahrens.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Drückverfahren zum Herstellen von metallischen Flaschen gem. dem Oberbegriff. von Anspruch 1 und auf eine Schwenkform- Drückmaschine gem. dem Oberbegriff von Anspruch 5 Das im weiteren Sinne der Erfindung zugrundeliegende Problem ist das Verschließen von metallischen Rohr abschnitten zur Bildung von Flaschen mit geschlossenem Boden und/ oder eingezogenem Halsabschnitt. Vorzugsweise kommt dieses Problem bei der Herstellung von Stahlflaschen zur Geltung, die später als Gasflaschen Verwendung finden.
  • Aus Festigkeits- oder Einfachheitsgründen werden die einzuschnürenden Längsabschnitte der Rohrstücke vorzugsweise als Kugelabschnitte ausgebildet oder sie erhalten eine kreisabschnittförmige Kontur. Derartige Einschnürungen oder Verjüngungen von metallischen Rohrstücken können nur in mehreren Drückoperationen durchgeführt werden.
  • Im Weiteren wird von einer Drückmaschine mit einer Drückrolle ausgegangen, wobei die Erfindung gleichermaßen bei Maschinen mit mehreren Drückrollen Anwendung finden kann. Die Drückrolle wird hierzu hin-und hergeschwenkt unter gleichzeitigem axialem und/oder radialem Anstellen und bildet durch die Anstellung und Schwenkung den gewünschten Rohrverschluß. Bei der Bewegung der Drückrolle zum Rohrende hin kommt es vor, daß sich, der ringförmige Bereich des Werkstücks vor dem Drückwerkzeug kräuselt,wenn die einzelnen Verformungsstufen mit zu hohem Umformungsgrad ausgelegt werden, so daß dieser Bereich dann für eine weitere Drückumformung nicht mehr geeignet ist.
  • Aus der DD-PS 145 504 ist es bekannt, zur Erzielung einer in ihrer Kontur gewölbten Form eines hohlen Rotationskörpers auf einem Kreuzsupport für das Drückwerkzeug einen Schwenksupport anzuordnen, um die Drückrolle in einem bevorzugten Anstellwinkel zu einer beliebigen Oberflächenkontur zu halten. Die Schwenkachse des Supports bildet eine Tangente an das Werkstück und an die Drückrolle im Punkt der Berührung. zwischen beiden, so daß eine Schwenkung des Schwenksupports keine Veränderung der zum Werkstück radialen Einstellung der Drückrolle bewirkt. Die dort gezeigten Verstellmöglichkeiten der Drückrolle haben keinen Einfluß auf die Neigung zur Faltenbildung des vor der Drückrolle befindlichen, noch zu verformenden Teils des Werkstücks. Die Drückrolle ist auf ihrem gesamten wirksamen Umfangsbereich konvex ausgebildet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das -- in Vorschubrichtung des Drückwerkzeuges gesehen -- vor diesem liegende, noch zu verformende Material an der Faltenbildung zu hindern und somit größere Umformgrade pro Umformstufe zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und 5 gelöst. Die Abstützung bzw. Vorformung läßt deutlich größere Umformungen in einer Verformungsstufe zu, ohne daß der unmittelbar vor der Drückumformung stehende Bereich des Werkstückes faltig wird.
  • Diese Abstützung des in unmittelbarer Folge zu verformenden Werkstückbereichs wird gem. dem Kennzeichen von Anspruch 2 durch das Werkzeug selbst vorgenommen. Damit verbindet sich der Vorzug eines geringen technischen Aufwandes und einer dem Werkstiick kinematisch angepaßten, das heißt verschleißarmen Abstützung bzw. Vorformung. Die gesamte Umformung kann mit einem Werkzeugprofil durchgeführt werden.
  • Das gem. Anspruch 3 bevorzugt vorgesehene Verfahrensmerkmal der kegeligen Zwischenform erlaubt die Verwendung von einfach auszubildenden Konturbereichen des Drückwerkzeuges zur Abstützung bzw. Vorverformung, wobei bevorzugt ein zylindrischer Bereich der Drückrolle vorgesehen ist, der beidseitig von einem Profilradius abgeschlossen wird. Dabei taucht das Drückrollenprofil mit dem einlaufseitigen Übergang vom Radius in den zylindrischen Bereich in das Werkstück ein und verläßt das Werkstückprofil tangential mit dem formgebenden hinteren Abschnitt des zylindrischen Bereichs. Die Drückrolle bildet beim Umlauf einen Trichter für den zu verformenden Werkstückbereich.
  • Die vorgenannte aufgabenteilige Verwendung unterschied licher Konturbereiche des Drückwerkzeuges zur kegeligen Vorverformung bzw. kugeligen oder balligen End- oder Zwischenform bringt eine lange Anlagelinie des Druckwerkzeuges am Werkstück mit sich. Die Anlage auf breiter Front.
  • erlaubt hohe Umformgrade in einer Verformungsstufe.
  • Insbesondere bei der Einschnürung eines Rohrabschnittes mit anschließender Ausbildung eines Flaschenhalses be steht die Gefahr der Faltenbildung bei den letzten Umformungsstufen nicht mehr, da der Umformungsgrad hierbei meist klein ist. Auch läßt die letzte Phase der Ausbildung des Flaschenhalses keine. kegelige Zwischenform zu.
  • Deshalb wird in der Endphase der Drückumformung auf die Abstützung und Zwischenformung des noch zu verformenden Werkstückbereichs verzichtet.
  • Dies gilt insbesondere für die Ausbildung der Kehle zwischen dem Flaschenhals und der Einschnürung.
  • Durch die vorbeschriebene Verkürzung des Anlagebereichs des Drückwerkzeuges am Werkstück, durch den Wegfall der einlaufseitogen Werkstückstützung kommt es zu der theoretisch punktuellen Umformung in der beschriebenen Phase der abschließenden Ausbildung des Flaschenhalses bzw. des Überganges vom Flaschenhals in den balligen Bereich der Einschnürung, wie dies mit Anspruch 4 verfolgt wird.
  • Die gegenständliche Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe ist im Kennzeichen von Anspruch 5 wiedergegeben. Die zusätzliche Verschiebemöglichkeit zwischen dem schwenkbaren Werkzeugträger und dem Werkzeug erlaubt es, den letzten Abschnitt des zylindrischen Drückrollenprofilbereichs zur Ausbildung der kugeligen Form des bearbeiteten Werkstückbereichs zu benutzen, während der vor diesem letzten Abschnitt angeordnete zylindrische Drückrollenprofilabschnitt bis hin zum einlaufseitigen Profil radius zu der kegeligen Zwischenform des Werkstücks führt. Die Umsetzung dieser kegeligen Zwischenform des Werkstücklängsabschnittes in die endgültige Kreisform erfolgt durch Schwenkung des schwenkbaren Werkzeugträgers. Das Drückwerkzeug ist zu diesem Zweck vorzugsweise mit seinem Rollenhalter als Schlitten ausgebildet, der auf dem schwenkbaren Werkzeugträger in Achsrichtu#ng der Drückrolle verschiebbar ist, und während des Betriebs der Maschine gesteuert werden kann. Bei den ersten Umformstufen mit hohem Umformungsgrad wird der Werkzeughalter in Vorschubrichtung der Drückrollen d.h.
  • zum noch offenen Rohrende hin vorgeschoben.
  • Der zylindrische Bereich der Drückrolle gelangt dabei während der Drehbewegung des schwenkbaren Werkzeugträgers an dem Werkstück zur Anlage und bildet mit Beginn der Schwenkbewegung des Werkzeugträgers den kegeligen Werkstückbereich zur kugeligen Form um, wobei der Kegelwinkel im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung und bei den folgenden Umformstufen bis auf den Winkel der jeweiligen Tangente an die Kreiskontur des Einzugbereiches angenähert wird. Bei den letzten Umformstufen zur Erzielung der gewünschten Werkstückform wird der als Schlitten ausgebildete Werkzeughalter zurückgefahren, so daß nur noch der einlaufseitige Radius des Rollenprofils der Druckrolle zur Anlage an das Werkstück kommt und dessen Endumformung vornimmt.
  • Bei der Bearbeitung des Flaschenhalses selbst und bei der Endbearbeitung des kugeligen Abschnittes der Einschnürung hat dieser Drückrollenprofilbereich eine theoretisch punktförmige Anlage mit dem Werkstück, die praktisch eine angenäherte Kreisform mit einem Durchmesser von wenigen Millimetern ausmacht.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert.
  • Dabei zeigen: Fig. 1 Eine Schwenkformdrückmaschine in Draufsicht.
  • Fig. 2...4 Verschiedene Umformstadien beim Einziehen eines balligen Flaschenendes.
  • Fig. 5 Eine Drückrollenkontur.
  • Die in Figur 1 gezeigte Drückmaschine besteht aus einem Maschinengestell 26, einem Spindelkasten 1, einer darin drehbar gelagerten aber ortsfesten Hohlwelle 2, die im Spindelkasten in Lagern 6, 7 aufgenommen wird, wobei in der Hohlwelle 2 eine Spannzange 4 mit einer Spannmutter 5 zum Festspannen eines Rohres 8 vorgesehen ist, weiterhin einen Kreuzsupport mit einem- Längsschlitten 16, einem Querschlitten 17 und mit einem auf dem Querschlitten 17 angeordneten, um die Schwenkachse 18 schwenkbaren Werkzeugträger 11, sowie einem darauf vorgesehenen Sondersupport 10, der einen Werkzeughalter 12 mit einer Drückrolle 9 aufnimmt. Der Sondersupport 10 wird von einem Zylinder 14, der über Steuerleitungen 27 von einer nicht gezeigten Einrichtung gesteuert wird, in Richtung des~Pfeiles 19 bewegt Die Bewegung des Längsschlittens 16 wird von einem Zylinder 15 bestimmt, der an Steuerleitungen 28 angeschlossen ist. Der Zylinder 15 stützt sich am Maschinengestell 26 ab. Der Querschlitten 17 wird mit Hilfe des Stellanschlages 13 auf den Durchmesser des eingespannten Rohres 8 eingestellt. Die Schwenkbewegung des Werkzeugträgers 11 wird von einem nicht gezeigten Steuerelement durchgeführt.
  • Fig. 2 zeigt eine 1. Verformungsstufe zum Einziehen des Endes des Rohres 8. Mit Hilfe des Längsschlittens 16 und des Zylinders 15 ist die Schwenkachse 18 um das Maß "e1" vorgeschoben worden, um die Verformung am äußersten Rohrende beginnen zu können. Bei den ersten Umformstufen ist auch der Werkzeughalter 12 zusammen mit der Drückrolle 9 gegenüber dem Schwenkradius 23 soweit in Richtung des Pfeiles 19 das heißt in Richtung der Drehachse 33 der Drückrolle 9 auf das zu verschließende Rohrende zu verschoben, daß der zylindrische Bereich 20 der Drückrolle 9 -- in Schwenkrichtung (Pfeil 29) des Werkzeugträgers 11 gesehen -- zumindest teilweise -- vor diesem Schwenkradius 23 liegt.
  • Der Kegelabschnitt 25 des Rohres 8 rollt am zylindrischen Bereich 20 der Drückrolle 9 ab. Der kugelabschnittförmige Bereich 24 des Rohres 8 wird bei den ersten Verformungsstufen mit hohen Umformgraden durch das auslaufseitige Ende des zylindrischen Bereiches 20 der Drückrolle 9 in Verbindung mit der Schwenkbewegung des Werkzeugträgers 11 ausgebildet. Bei den Schwenkbewegungen der Drückrolle 9 in Richtung des Pfeiles 29 wird der Kegelabschnitt 25 zunächst von dem einlaufseitigen Abschnitt des zylindrischen Bereiches 20 geformt und im Verlauf der weiteren Schwenkbewegungen vom zur Anlage kommenden Teil des zylindrischen Bereiches 20 kontinuierlich stärker geneigt, wobei sich die Neigung der Kontur des Einschnürungsbereiches allmählich der endgültigen Kreisform nähert.
  • Bei den verschiedenen Umformstufen wird die Verschiebung "el" des Längsschlittens über das Maß "e2" auf den Wert "0" in Fig. 4 reduziert.
  • In der Endphase der Drückumformung berührt die Drückrolle 9 nur noch mit dem vorderen Teil des Radius 21, d.h. vereinfacht: punktförmig das Werkstück und bildet so die endgültige Kontur der Einschnürung, bestehend aus dem Bereich 24 mit kreisförmiger Kontur der Kehle 31 und dem Flaschenhals 32, aus. In dieser Endphase der Bearbeitung ist die Drückrolle mit Hilfe des Sondersupports 10 vom verschlossenen Rohrende (Pf.19b) weg zurückverschoben, so daß der Schwenkradius 23 durch den Profilradius 21 der Drückrolle 9 verläuft.
  • Beim Zurückschwenken des Werkzeugträgers 11 und somit der Drückrolle 9, d.h. entgegen der Richtung des Pfeiles 29 übernimmt in den ersten Umformstufen, solange der zylindrische Bereich zum Einsatz kommt, der rückwärtige Radius 30 am Drückrollenprofil die vorbeschriebene Aufgabe des Radius 21.
  • Mit der Schrägschulter 22 des Drückrollenprofils wird die Ausbildung des Flaschenhalses unterstützt.
  • Die vorliegende Erfindung erlaubt es, die Umformgrade in den ersten Umformstufen (Fig. 2+3) zu erhöhen, da die Drückrolle, mit einer langen Anlagelinie am Werkstück dieses in Schwenkrichtung vor dem Schwenkradius auf breiter Front abstützt und vorformt. In der Endphase der Drückumformung hingegen kommt nur der Radius 21 in Eingriff, mit dem auch die Kehle 31 ausgebildet werden kann. Die unterschiedlichen Verwendungen der wirksamen Profilbereiche 20, 21 und 30 der Drückrolle 9 werden durch eine Verschiebung "Pfeil 19" des Werkzeughalters 12 gegenüber dem schwenkbaren Werkzeugträger 11 erreicht. Für die gesamte Umformung wird nur 1 Drückrollenprofil und nur eine Drückrolle benötigt.
  • Die vorbeschriebene Umformung erfolgt regelmäßig bei erwärmtem Werkstück.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Patentansprüche Drückverfahren zum Einziehen von Rohren (8) zu Flaschen mit bogen- oder kreisförmiger Kontur (24) des Einzugsbereichs des sich verjüngenden Endabschnittes der Flasche, bei dem das Einziehen in mehreren Drückoperationen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (8) beim Drücken zumindest einiger Vorformen der endgültigen Kontur der zu bearbeitenden Rohrabschnitte einlaufseitig vor der endformgebenden Drückumformzone des Werkzeugs (9) auf breiter Front abgestützt bzw. vorgeformt wird.
  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung bzw. Vorformung durch das Werkzeug selbst erfolgt.
  3. 3.) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umformung des zylindrischen Rohrabschnittes zu der kreisförmigen Kontur über eine kegelige Zwischenform in den einzelnen Umformstufen erfolgt.
  4. 4.) Verfahren nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Endausbildung der Einschnürungszone ohne Abstützung bzw. Vorformung erfolgt.
  5. 5.) Schwenkform-Drückmaschine zur Durchführung des Vertahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5, a) mit einem Maschinengestell (26) b) einem Spindelkasten (1) c) mit mindestens einem in Achsrichtung von Werkstück (8) und Spindel während der Bearbeitung steuerbaren Längsschlitten (16) d) auf dem ein schwenkbarer Werkzeug träger (11) mit einem rollenförmigen Drückwerkzeug (9) angeordnet ist, e) mit einem ein- und auslaufseitigen Rollenprofilradius (21, 30) am Drückwerkzeug gekennzeichnet durch f) eine zusätzliche Verschiebemöglichkeit der Drückrolle (9) in ihrer Achsrichtung, zwischen dem schwenkbaren Werkzeugträger (11) und der Rolle (9) selbst g) und durch einen zylindrischen Bereich (20) der Drückrolle (9) zwischen den Radien (21, 30).
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