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DE3320786A1 - Teilbelag-scheibenbremse - Google Patents

Teilbelag-scheibenbremse

Info

Publication number
DE3320786A1
DE3320786A1 DE19833320786 DE3320786A DE3320786A1 DE 3320786 A1 DE3320786 A1 DE 3320786A1 DE 19833320786 DE19833320786 DE 19833320786 DE 3320786 A DE3320786 A DE 3320786A DE 3320786 A1 DE3320786 A1 DE 3320786A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
cylinder
heat
heat pipe
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833320786
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich 7053 Kernen Bährle
Helmut 7302 Ostfildern Wulf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19833320786 priority Critical patent/DE3320786A1/de
Publication of DE3320786A1 publication Critical patent/DE3320786A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/78Features relating to cooling
    • F16D65/84Features relating to cooling for disc brakes
    • F16D65/853Features relating to cooling for disc brakes with closed cooling system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/78Features relating to cooling
    • F16D2065/781Features relating to cooling involving phase change of material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/78Features relating to cooling
    • F16D2065/784Features relating to cooling the coolant not being in direct contact with the braking surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Teilbelag-Scheibenbremse
  • Die Erfindung betrifft eine Teilbelag-Scheibenbremse nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, wie sie beispielsweise aus der DE-OS 30 07 240 als bekannt hervorgeht.
  • Unter den bereits mehrfach erwähnten, hinlänglich bekannten Wärmerohren wird ein evakuierter und mit einem Inertgas gefüllter hermetisch dicht verschlossener, aus gut wärmeleitendem Material gebildeter Hohlraum verstanden, der mit einem verdampfbaren und kondensierbaren Wärmeträgermedium zu einem Bruchteil gefüllt ist. An der heißen Stelle des Wärmerohrs, an dem Wärmeenergie, in diesem Fall die Bremswärme zugeführt wird, verdampft das Medium und breitet sich im Innern des Wärmerohrs aus. An wärmeabgebenden Stellen, hier an Stellen, die von Umgebungsluft umströmt sind, kondensiert das Medium unter Abgabe seiner latenten Wärme.
  • Das Kondensat fließt beispielsweise unter Schwerkrafteinwirkung zum Verdampfer zurück. Das Wärmerohr ist deshalb für den Wärmetransport optimal geeignet, da die bei Änderungen des Aggregatzustandes anfallenden Umwandlungsenergien genutzt werden.
  • Bei der aus der eingangs erwähnten Schrift bekannten Scheibenbremse wird der innerhalb der schüsselförmigen Felge gelegene Teil des Bremssattels besonders gekühlt.
  • Es wird dazu der wärmeaufnehmende Abschnitt - Verdampfer -eines Wärmerohrs an die Stirnwand des in den Bremssattel eingearbeiteten Zylinders eines fluidischen Stellelements herangeführt und möglichst gut wärmeleitend daran befestigt.
  • Auf diese Weise wird eine zusätzliche Kühlung der Bremsflüssigkeit erreicht, die sich als Arbeitsmittel des Stellelements zwischen Anpreßkolben und der Innenwandung des Zylinders befindet. Für einen guten Wärmedurchgang durch die Zylinderstirnwand und die Verdampferwand des Wärmerohrs muß eine innige Verbindung der beiden Wandteile vorgesehen sein. Es wird vorgeschlagen, das rohrförmige Verdampferende in entsprechende Aussparungen der Zylinderaußenwand einzupassen. Als weitere Verbindungsart soll der entsprechend ausgeformte Verdampfer in Bohrungen bzw. Augen der Zylinderstirnwand durch thermisches Aufschrumpfen eingeklemmt werden. Desweiteren wird vorgeschlagen mittels einer Spannpratze das Verdampferende am Bremssattel zu befestigen. Zur Erzielung einer großen Kontaktfläche kann das Verdampferende des Wärmerohrs flächig auf der Zylinderstirnwand anliegen. Damit das Verdampferende für einen guten Wärmeübergang jeweils vollflächig anliegt, ist vorgesehen, für einige der erwähnten Verbindungsarten die Teile jeweils durch Hartlöten zu verbinden. Diese Möglichkeiten den Verdampfer auf der Zylinderstirnwand zu fixieren, ohne dabei zwischen den zusammenzufügenden Teilen einen Luftspalt einzubringen, der den Wärmedurchgang drastisch verschlechtern würde, erfordern aufwendige und zeitraubenden Fertigungs- und Montageschritte. So sind die Teile paß- genau anzufertigen und eine Wärmebehandlung durchzuführen oder durch eine aufwendige Hartlötung wärmeleitend zu verbinden. Für eine optimale Wärmeleitung sind die rohrförmigen Verdampferenden hinsichtlich der Kontaktflächen für den Wärmeübergang oftmals zu gering. Ferner ist die Gesamtwandstärke zwischen den wärmeabgebenden und wärmeaufnehmenden Medium recht groß, da sowohl die Zylinderwand und eine Verdampferwand als auch eventuell eine Hartlotschicht sich dazwischen befindet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Wärmetransport von der Hydraulikflüssigkeit der Scheibenbremse an das Wärmeträgermedium des.Wärmerohrs zu optimieren.
  • Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Zwischen der Hydraulikflüssigkeit, die gekühlt werden soll, und dem Wärmeträgermedium des Wärmerohrs, befindet sich nunmehr lediglich eine einschichtige und deshalb für einen optimalen Wärmedurchgang am besten geeignete Wand. Die Zylinderstirnwand als Trennwand ist derart ausgebildet, daß sie zugleich als Wandstück des Verdampfers oder eines größeren Teilsdes Wärmerohrs dient. Über der gesamten Oberfläche der Trennwand, die verdampferseitig noch mit einer oberflächenvergrößerenden Rillung versehen ist, kann großflächig Wärme übergehen. Die Rillung dient in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung insbesondere dazu, das vom kalten Ende des Wärmerohrs zurücklaufende Kondensat flächig im Verdampfer zu verteilen und dadurch die Wärmeübergangsleistung zu erhöhen. Deshalb erstrecken sich die Rillen in ihrem Verlauf fächerförmig vom Verdampfereingang aus in den Verdampfer hinein.
  • Durch die besondere Ausbildung der Zylinderwand im Stirnwandbereich als gemeinsames Wandstück des Bremssattels und des Wärmerohrs, kann das Gewicht der Anordnung und damit die ungefederte Masse gering gehalten werden. Ein weiterer Vorteil ist ein einfacher und zeitsparender Zusammenbau und Anbau des Wärmerohrs.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben; es zeigen: Figur 1 eine radiale Schnittansicht durch ein Fahrzeugrad bzw. auf eine Scheibenbremse, mit angebautem Wärmerohr, Figur 2 eine Schnittansicht auf eine Scheibenbremse mit angebautem Wärmerohr einer weiteren Ausführung.
  • Das in Figur 1 gezeigte Fahrzeugrad 1 besteht im wesentlichen aus einer schüsselförmigen Radfelge 2, einer drehbar gelagerten Nabe 3 mit einem Nabenflansch 4, sowie aus einer Scheibenbremse 5. Die Scheibenbremse 5 ist im wesentlichen gebildet aus der am Nabenflansch 4 befestigten umlaufenden Bremsscheibe 6, sowie dem sie übergreifenden Bremssattel 7. Der Bremssattel 7 weist beidseitig eingearbeitete Zylinder 8 auf, in denen Anpreßkolben 9 dichtend geführt sind. Diese tragen an ihren den Bremsflächen der Bremsscheibe 6 zugekehrten Seiten auswechselbare Bremsbeläge 10.
  • Die Bremshitze, die durch Reibung zwischen Bremsbelägen 10 und Bremsscheibe 6 entsteht, wird an die Teile der Bremse weitergeleitet. Insbesondere ist jedoch die Hydraulikflüssigkeit, mit der die Anpreßkolben 9 beaufschlagbar sind, vor Überhitzung zu schützen, da zu starke Erwärmung zu-Dampfblasenbildung führen kann. Da die innerhalb der Radfelge 2 befindliche Hälfte der Bremszange nicht im Luftstrom liegt, ist. die Wärmeabfuhr an die Umgebungsluft hier besonders schlecht. Deshalb ist eine Kühleinr-ichtung in Form eines Wärmerohres 12 vorgesehen, dessen Verdampfer 13 möglichst direkt zu dem zu kühlenden Medium wärmeleitend angeordnet ist. Im Ausführungsbeispiel 1 ist die innerhalb der Felge liegende einstückig mit dem Bremssattel 7 ausgebildete Stirnwand 11 des Zylinders 8 zugleich Trennwand zwischen der Bremsflüssigkeit und dem Wärmeträgermedium des Wärmerohrs 12. Dies ist nur möglich, wenn die Stirnwandoberflächen jeweils so ausgebildet sind, daß sie als Wandungsteilstücke sowohl für den Bremssattel als auch für das Wärmerohr dienen können. Im Ausführungsbeispiel ist die Außenfläche der Zylinderstirnwand des Bremssattels im Randbereich mit einem umlaufenden Wulst versehen, auf dem anliegend und damit verschweißt eine Verschlußkappe 14 den Verdampferhohlraum bildend angeordnet ist. Selbstverständlich sind auch beliebige andere Ausführungsformen denkbar, die im Anschluß an die Zylinderwandung einen Hohlraum bilden können. An das obere Ende des Verdampfers ist ein Hals angeformt, auf dem der-im weiteren Verlauf gekrümmte Rohrabschnitt aufgesetzt und bei-.
  • spielsweise dichtend verlötet wird. -Der rohrförmige Abschnitt des Wärmerohrs 12 erstreckt sich an der Scheibenbremse 5 vorbei aus der Radfelge 2 heraus, so daß der denKondensator bildende Teil des Wärmerohrs 12 vom Fahrtwind umströmbar ist.
  • In seinem Verlauf nimmt die geodätische Höhe des Wärmerohres von einem tiefesten Punkt, dem Verdampfer, auf einen höchsten Punkt, dem Kondensator zu. Dies ist dadurch begründet, daß das am wärmeabgebenden Teil kondensierte Wärmemittel ohne Bildung von Kondensattaschen oder -pfützen durch Schwerkrafteinfluß zum Verdampfer zurückfließen kann. Der Rückfluß wird dabei noch erleichtert durch eine zusätzliche Rillung 15 der Innenwandung des Wärmerohrs 12, die sich auch in den Verdampfer hinein fortsetzt. Die verdampferseitige.Oberfläche der Zylinderstirnwand ist ebenfalls mit einer Rillung versehen, die sich außerdem auch noch fächerförmig von dem den Kondensatoreingang bildenden Anschlußhals in den Verdampfer hinein ausbreitet. Durch die Rillung 15 verteilt sich. das Kondensat gleichmäßig über der gesamten Innenoberfläche des Verdampfers, insbesondere der Trennwand zur Bremsflüssigkeit, und sorgt dadurch für eine Verbesserung des Wärmeübergangs. Der gekrümmte Rohrabschnitt des Wärmerohrs 12 ist an seiner Außenseite und insbesondere in dem dem Fahrtwind ausgesetzten Bereich mit Rippen 18 versehen, die die wärmeabgebende Fläche vergrößern. Die Rippen 18 können sich wie im Ausführungsbeispiel sowohl in Richtung des Rohrverlaufs erstrecken, aber auch radial um das-Rohr verlaufen. Am wärmeabgebenden Ende besitzt das Wärmerohr eine verschließbare Öffnung, über die Wärmeträgermedium eingebracht werden kann.
  • In Figur 2 ist die dem Wärmerohr 12 und dem Bremssattel gemeinsam zugehörige Stirnwand 11 des Zylinders 8 vom Bremssattel 7 lösbar ausgebildet. Zylinderseitig sitzt die Trennwand als Deckel auf dem Bremssattelgehäuse mit in das Gehäuse hineingreifenden umlaufenden vorstehenden Rändern. Die Fixierung des Deckels übernimmt ein den Bremssattel 7 umspannender lösbarer Spannring 22, der zugleich das fest mit dem Deckel verschweißte Wärmerohr 12 festhält. Die Abdichtung der Trennfugen zwischen dem Bremssattel und seinem Deckel übernehmen Dichtungen 20. Der Anpreßkolben 9 besitzt eine der Innenkontur des Zylindergehäuses angepaßte Form.
  • Besondere Vorteile der Anordnung nach Figur 2 ist die dichte Montage und Demontage des Wärmerohrs 12, da der Zylinderdeckel als Verdampferwandung fest mit dem Wärmerohr 12 verschweißt ist. Für die Demontage des Wärmerohrs muß deshalb lediglich der Spannring 22 entfernt werden, um das Wärmerohr 12 abnehmen zu können. Dies ist auch deshalb vorteilhaft, weil die Kontrolle und Füllung des Wärmerohrs wesentlich einfacher in vom Fahrzeug demontiertem Zustand erfolgen kann. Damit der Spannring die dünne Verdampferaußenwand nicht eindrückt, ist die den Zylinderdeckel bildende Stirnwand 11 im Bereich der Spannringanlage mit einem Stützwulst versehen. In der weiteren Ausbildung des Wärmerohrs 12 sind für einen optimalen Wärmeübergang die entsprechenden Einrichtungen des Wärmerohrs nach Figur 1 vorgesehen.
  • Für beide Ausführungsbeispiele ist die Wärmetransportleistung insbesondere dadurch erhöht, daß der Wärmedurchgang durch eine einschichtig aufgebaute Wand erfolgt. Für eine solche Wand sind die Wärmedurchgangskoeffizienten günstiger als für mehrschichtige Wände, zwischen denen sich unter Umständen noch ein Spalt befindet. Ferner ist die Wärmeübergangsfläche durch die besondere Ausbildung der Trennwand als gemeinsames Teil von Bremszylinder und Verdampfer ohnehin optimal groß. Die Rillung der Verdampferinnenwand vergrößert die Wärmeübergangsfläche noch zusätzlich.
  • Bremssattel bzw. Bremssattelstirnwand einerseits und Wärmerohr andererseits können aus unterschiedlichen Werkstoffen gefertigt sein. Dadurch lassen sich Gewicht, Festigkeit und Wärmeleitfähigkeit jeweils optimieren.
  • Abschließend sei bemerkt, daß in der Zeichnung zwar der Bremssattel aus Gründen der Darstellbarkeit an der obersten Position der Bremsscheibe 6 gezeichnet ist; in Wahrheit liegt der Bremssattel um etwa einen viertel Kreisumfang auf den Betrachter zu.

Claims (3)

  1. Patentansprüche Teilbelag-Scheibenbremse für Fahrzeugräder, mit einer umlaufenden Bremsscheibe und mit einem diese übergreifenden in Umfangsrichtung feststehenden Bremssattel, in den beiderseits der Bremsscheibe wenigstens je ein Zylinder für einen darin geführten Anpreßkolben angeordnet ist, ferner mit einem mit seinem wärmeaufnehmenden Teil mit dem Zylinder im Bereich seiner Stirnwand verbundenen Wärmerohr zur Bremswärmeabfuhr, das sich mit stetig ansteigendem Verlauf aus der Radfelge heraus in die Umgebungsluft erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (11) des Zylinders (8) zugleich ein Wandteilstück des Wärmerohrs (12) bildet.
  2. 2. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmerohr (12) innenseitig in seinan wärmeaufnehmenden Teil mit einer das rücklaufende Kondensat flächig verteilenden Rillung (15) versehen ist.
  3. 3. Bremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (11) des Zylinders (8) als vom Zylinder (8) lösbarer mit dem Wärmerohr (12) baulich integrierter Deckel ausgebildet ist.
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