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DE3007240C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3007240C2
DE3007240C2 DE19803007240 DE3007240A DE3007240C2 DE 3007240 C2 DE3007240 C2 DE 3007240C2 DE 19803007240 DE19803007240 DE 19803007240 DE 3007240 A DE3007240 A DE 3007240A DE 3007240 C2 DE3007240 C2 DE 3007240C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
heat
disc
heat pipes
heat pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803007240
Other languages
English (en)
Other versions
DE3007240A1 (de
Inventor
Friedrich 7053 Kernen De Baehrle
Helmut 7302 Ostfildern De Wulf
Manfred Dr.-Ing. 7050 Waiblingen De Burckhardt
Herbert Dipl.-Ing. 7057 Leutenbach De Schulte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19803007240 priority Critical patent/DE3007240A1/de
Publication of DE3007240A1 publication Critical patent/DE3007240A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3007240C2 publication Critical patent/DE3007240C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/78Features relating to cooling
    • F16D65/84Features relating to cooling for disc brakes
    • F16D65/853Features relating to cooling for disc brakes with closed cooling system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/78Features relating to cooling
    • F16D2065/781Features relating to cooling involving phase change of material
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D2065/784Features relating to cooling the coolant not being in direct contact with the braking surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Teilbelag-Scheibenbremse für Fahrzeugräder nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, wie sie beispielsweise aus der DE-AS 20 32 580 als bekannt her­ vorgeht.
Bei der dort gezeigten Scheibenbremse sind in die Brems­ klötze Wärmerohre eingelagert, die sich kreisbogenförmig konzentrisch zur Rotationsachse der Bremsscheibe axial neben deren Bremsflächen in Umfangsrichtung erstrecken und dort in einen stark verrippten Körper eingelagert sind, über den sie die von den Bremsklötzen abgeführte Wärme an die Umgebungsluft übertragen. Nachteilig daran ist, daß die Bremsklötze sehr teuer und aufwendig sind und dement­ sprechend nicht als Wegwerfteil angesehen werden können. Vielmehr muß bei einer notwendig werdenden Erneuerung der Bremsbeläge ein umständliches Tauschverfahren "alt" gegen "neu" angewandt werden. Wegen der ringförmigen Gestalt der Bremsklötze ist bei einer Erneuerung der Bremsbeläge im übrigen eine vollständige Demontage der Scheibenbremse nötig, um einen Austausch der Bremsklötze vornehmen zu können. Bei einem gekapselten Einbau der Scheibenbremse innerhalb einer schüsselförmigen Radfelge wird im übrigen die dem Innern der Radfelge zugekehrten Seite der Schei­ benbremse trotz einer Bestückung mit Wärmerohren nicht ausreichend gekühlt, weil diese Seite nicht genügend mit Umgebungsluft beaufschlagbar ist. Wegen des hohen Ge­ wichtes der Einrichtungen für die Bremskühlung werden au­ ßerdem die ungefederten Massen am Fahrzeugrad erhöht, was den Federungskomfort eines Fahrzeuges stark beeinträch­ tigt.
Die FR-OS 22 87 622 zeigt, abweichend von dem vorliegend maßgebenden Bremsentyp, eine voll beaufschlagte Mehr­ scheibenbremse, bei der die stillstehenden Bremsscheiben mit einem nach außen geführten Wärmerohr gekühlt werden können. Es ist lediglich ein einziges Wärmerohr je stehen­ der Bremsscheibe, und zwar an der jeweils höchst gelegenen Stelle angebracht, so daß das Wärmerohr ansteigend in Richtung zur Kondensationszone verläuft. Diese Art der Wärmerohrkühlung ist nicht auf Teilbelag-Scheibenbremsen übertragbar, weil die ortsfesten Bremsklötze bei Teilbe­ lag-Scheibenbremsen als Wegwerfteile ausgebildet sind und somit möglichst einfach gestaltet werden müssen; eine In­ tegration von Wärmerohren in die Bremsklötze von Teilbe­ lagscheibenbremsen kommt daher nicht in Betracht. Nach­ teilig an dieser Art der Bremsscheibenkühlung mit un­ gleichmäßiger Verteilung der Wärmerohre ist im übrigen, daß die stehenden Bremsscheiben in Umfangsrichtung eine ungleiche Temperaturverteilung aufweisen, was zum Verziehen der Bremsscheiben, zu einer ungleichmäßigen Ab­ nutzung und zu einem ungleichmäßigen Bremsbetrieb führt. Infolge dessen konnte von dieser Druckschrift keine Anre­ gung zur wirkungsvollen aber möglichst leicht bauenden Ge­ staltung einer durch Wärmerohre bewirkten Kühlung von Teilbelagscheibenbremsen ausgehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Wärmerohrkühlung der zugrundeliegenden Bremse, insbesondere, wenn sie tief in einer Felgenschüssel angeordnet und somit schlecht belüf­ tet ist, hinsichtlich besserer Wirksamkeit und Leichtbau zu verbessern, so daß Überhitzungen der Bremsflüssigkeit vermieden und die ungefederten Massen nur unwesentlich gegenüber einer Scheibenbremse ohne gesonderte Kühlein­ richtungen erhöht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeich­ nenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Dank der Verbin­ dung der Wärmerohre mit dem Bremssattel sind die Brems­ klötze üblicher Art nach wie vor ohne weiteres zulässig bzw. aus­ tauschbar und können als Wegwerfteile gestaltet werden. Die von der Radfelge abgekehrte Seite der Scheibenbrem­ se ist von Hause aus genügend mit Umgebungsluft beauf­ schlagt und durch Überhitzungen weniger gefährdet. Le­ diglich die im Innern der Radschüssel liegende Seite des Bremssattels ist aufgrund ihrer geschützten Lage von Hau­ se aus unzureichend gekühlt und dementsprechend mit Wär­ merohren bestückt. Dank des scheibenübergreifenden Verlau­ fes der Wärmerohre wird die Wärme dieser Seite der Schei­ benbremse auf die gegenüberliegende Seite transportiert und dort zügig an die Umgebungsluft überführt. Dank des anstei­ genden Verlaufes der Wärmerohre kommt ein zügiger Konden­ satrücklauf durch Schwerkrafteinfluß von der obenliegenden wärmeabgebenden Seite zu der untenliegenden wärmeaufnehmen­ den Seite zustande, wodurch der Wärmetransport begünstigt wird.
Unter den bereits bekannten Wärmerohren soll ein evakuierter oder im wesentlichen mit einem Inert­ gas gefüllter hermetisch dicht verschlossener aus gut wär­ meleitendem Material gebildeter Hohlraum verstanden sein, der mit einem verdampfbaren und kondensierbaren Wärmeträ­ germedium zu einem Bruchteil gefüllt ist. Meist ist das Wärmerohr im Innern teilweise mit einer Kapillarstruktur zum Rücktransport des kondensierten Wärmeträgermediums von der wärmeabgebenden zur wärmeaufnehmenden Stelle versehen; diese kann z. B. in Form einer Auskleidung des Rohres mit einem Siebgewebe oder durch eine Rillenstruktur der inne­ ren Rohroberfläche geschehen. Die Auswahl des Wärmeträger­ mediums richtet sich nach dem Temperaturniveau, bei dem Wärme übertragen werden soll. Als Füllung für die Wärme­ rohre sind für die vorliegenden Zwecke beispielsweise Am­ moniak, Alkohol, Wasser oder ein Gemisch davon möglich. An der heißen Stelle des Wärmerohres, an der Wärmeenergie zu­ geführt wird, verdampft das eingegebene Medium und breitet sich rasch im Innern des Wärmerohres aus. An wärmeabgeben­ den Stellen des Wärmerohres schlägt sich das verdampfte Medium nieder und kondensiert unter Abgabe seiner Wärme an die Wandung des Wärmerohres. Das Kondensat kriecht durch Kapillarwirkung und durch Schwerkrafteinfluß zu den Wärme­ zufuhrstellen zurück. Die an der Kondensatseite vom Medium an die Wandung des Wärmerohres abgegebene Wärmemenge wird auf der Außenseite im wesentlichen durch Konvektion abge­ führt. Da an den wärmeaufnehmenden bzw. wärmeabgebenden Stellen des Wärmerohres eine Zuständsänderung des Wärme­ trägermediums stattfindet, wird im wesentlichen die für die Zustandsänderung erforderliche Umwandlungsenergie in Wärmeform übertragen. Da die Umwandlungsenergien, bezogen auf die Masse des Wärmeträgermediums, wesentlich größer sind als die durch Aufheizung eines Mediums speicherbaren Energiemengen, kann durch den Transport relativ kleiner Mengen an Wärmeträgermedium eine große Wärmemenge auch über größere Entfernungen hinweg und bei relativ kleinem Temperaturgefälle übertragen werden. Durch Aufprägen eines bestimmten Druckes auf das Innere des Wärmerohres kann im übrigen auch dafür gesorgt werden, daß die Wärmeübertragung innerhalb eines bestimmten Temperaturniveaus stattfindet.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles noch kurz erläutert; dabei zeigt die Figur eine radiale Schnittansicht durch ein Fahrzeugrad bzw. auf eine Scheibenbremse.
Das in der Figur gezeigte Fahrzeugrad 1 besteht im wesent­ lichen aus einer schüsselförmigen Radfelge 4, einer drehbar gelagerten Nabe 2 mit einem Nabenflansch 3 und aus einer Scheibenbremse 13. Letztere ist im wesentlichen gebildet aus der an dem Nabenflansch befestigten umlaufenden Brems­ scheibe 5 und aus dem die Bremsscheibe übergreifenden Bremssattel 6. Das dargestellte Ausführungsbeispiel der Scheibenbremse weist auf beiden Seiten in den Bremssattel eingearbeitete Zylinder 7 auf, in denen Anpreßkolben 8 dichtend geführt sind. Diese tragen an ihrer der Bremsflä­ che der Bremsscheibe zugekehrten Seite auswechselbare Bremsbeläge 9. Durch einen Pfeil 11 ist die Richtung zur Fahrzeugaußenseite hin angedeutet. Die innenliegende in der Darstellung links gezeigte Hälfte der Bremszange liegt außerhalb der Felgenschüssel und ist deshalb von Umgebungs­ luft gut erreichbar. Diese Seite der Bremszange ist durch Überhitzung weniger stark gefährdet und kann in der Re­ gel auch bei stärkerer Beanspruchung der Bremse ohne zu­ sätzliche Kühlung auskommen. Der außenliegende, in der Fi­ gur rechts gezeigte Teil der Bremszange, der im Innern der schüsselförmigen Radfelge liegt, ist hingegen gegen Zu­ tritt von Umgebungsluft geschützt und kann sich dadurch sehr stark erhitzen. Aus diesem Grunde ist dieser Teil der Bremszange mit einer gesonderten Kühleinrichtung nach der Erfindung versehen.
Zu diesem Zweck ist die - bezogen auf die Fahrzeugmitte - außenliegende Hälfte der Bremszange wärmeleitend mit zwei Wärmerohren verbunden, die sich bei stetig ansteigendem Verlauf über die Bremsscheibe 5 hinweg aus der Radfelge heraus in die Umgebungsluft erstrecken. Zweckmäßigerweise sind die Wärmerohre mit der den Zylinder 7 nach außen be­ grenzenden Stirnwand 12 des Bremssattels verbunden, weil diese Wandung unmittelbar an das den Anpreßkolben 8 beauf­ schlagende Flüssigkeitspolster großflächig angrenzt und die­ ses Flüssigkeitspolster gegen Überhitzungen und Dampfblasen­ bildung geschützt werden muß. Der stetig ansteigende Verlauf der Wärmerohre ist aus zweierlei Gründen zweckmäßig; zum einen soll der Kondensatrücklauf zum Verdampferteil der Wär­ merohre durch Schwerkrafteinfluß begünstigt werden und zum anderen sollen sich keine Kondensattassen oder -pfützen in­ nerhalb der Wärmerohre bilden. Durch einen zügigen Konden­ satrücklauf innerhalb der mit einer Rillenstruktur 14 ausge­ kleideten Wärmerohre wird die Wärmeübertragungsleistung der Wärmerohre günstig beeinflußt. In der Zeichnung ist zwar der Bremssattel an der obersten Position der Bremsscheibe darge­ stellt; diese Anordnung ist jedoch lediglich aus Gründen der Darstellbarkeit so gezeichnet. In Wahrheit liegt der Brems­ sattel um etwa einen viertel Kreisumfang auf den Betrachter zu. Dies erleichtert wesentlich die Verlegung der Wärmeroh­ re 10 in einem stetig ansteigenden Verlauf.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf der außen­ liegenden Seite der Wand 12 örtlich Wandverdickungen ange­ bracht, in die eine der Kontur der kreisförmigen Wärmerohre entsprechende rillenförmige Ausnehmungen eingearbeitet ist, in die die Wärmerohre mit ihrem wärmeaufnehmenden Ende hart eingelötet sind. Durch einen Hartlötvorgang können unter­ schiedliche auch nicht schweißbare Werkstoffe vollflächig und gut wärmeleitend verbunden werden. Anstelle einer Anlö­ tung wäre auch eine Einpressung in entsprechende Bohrungen oder eine Verklemmung zwischen der Wand 12 und einer gegen­ überliegenden entsprechend geformten Spannpratze, die durch Schrauben oder Nieten auf die Wand 12 gespannt wird, mög­ lich. Bei einer Einpressung des Wärmerohres - auch diese könnte durch einen Lötvorgang zur Verbesserung des Wärme­ überganges unterstützt sein - müßte an der Außenseite der Wand 12 für jedes Wärmerohr ein entsprechendes abstehendes Auge angebracht sein. Das Einpressen hat den Vorteil, daß das Wärmerohr als separates und funktionsfähiges Zuliefer­ teil ohne Wärmebehandlung an den Bremssattel angebracht werden und gegebenenfalls zerstörungsfrei auch einmal aus­ getauscht werden kann. Ein guter Wärmeübergang zwischen Wärmerohr und Bremssattelauge kann durch thermisches Ein­ schrumpfen erzielt werden - Auge erwärmen und/oder Wärme­ rohr abkühlen. Bei an- oder eingelöteten Wärmerohren ist ein Evakuieren und Belüften dieses Bauteiles wegen der starken Wärmeeinwirkung in aller Regel erst nach dem Löten mög­ lich. Eine große Kontaktfläche zwischen Wand 12 und Wärme­ rohr kann auch dadurch erzielt werden, daß das Wärmerohr zumindest in seinem wärmeaufnehmenden Teil flachgedrückt ist und mit einer Flachseite an der Außenseite der Wand 12 angelötet ist. Dies erspart das Anformen einer Rille auf der Außenseite der Wand sowie eine entsprechende Wandver­ dickung und das dafür erforderliche Gewicht.

Claims (1)

  1. Teilbelagscheibenbremse für Fahrzeugräder, mit einer um­ laufenden Bremsscheibe und mit einem diese übergreifenden, in Umfangsrichtung feststehenden Bremssattel, in den bei­ derseits der Bremsscheibe wenigstens je ein Zylinder für einen darin geführten Anpreßkolben angeordnet ist und mit Wärmerohren, die mit den feststehenden Teilen der Bremse verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmerohre (10) mit der Stirnseite (Stirnwand 12) des Bremssattels (6), die der Radfelge (4) zugewandt ist, großflächig wärmeleitend verbunden sind und das Kondensat in dem stetig ansteigenden Wärmerohr (10) durch die Schwerkraft zurückgeführt wird.
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