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DE3320598C2 - Werkzeugmaschine mit einer Vorrichtung zum Entfernen von Bearbeitungsrückständen - Google Patents

Werkzeugmaschine mit einer Vorrichtung zum Entfernen von Bearbeitungsrückständen

Info

Publication number
DE3320598C2
DE3320598C2 DE3320598A DE3320598A DE3320598C2 DE 3320598 C2 DE3320598 C2 DE 3320598C2 DE 3320598 A DE3320598 A DE 3320598A DE 3320598 A DE3320598 A DE 3320598A DE 3320598 C2 DE3320598 C2 DE 3320598C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machining
residues
machine tool
workpiece
machining residues
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3320598A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3320598A1 (de
Inventor
Heinz 5000 Köln Loeffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN KOLB MASCHINENFABRIK AG 5000 KOELN DE
Original Assignee
Werner und Kolb Werkzeugmaschinen 1000 Berlin GmbH
Werner and Kolb Werkzeugmaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werner und Kolb Werkzeugmaschinen 1000 Berlin GmbH, Werner and Kolb Werkzeugmaschinen GmbH filed Critical Werner und Kolb Werkzeugmaschinen 1000 Berlin GmbH
Priority to DE3320598A priority Critical patent/DE3320598C2/de
Publication of DE3320598A1 publication Critical patent/DE3320598A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3320598C2 publication Critical patent/DE3320598C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/155Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling
    • B23Q3/15513Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling the tool being taken from a storage device and transferred to a tool holder by means of transfer devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2230/00Special operations in a machine tool
    • B23Q2230/002Using the spindle for performing a non machining or non measuring operation, e.g. cleaning, actuating a mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beseitigen von Bearbeitungsrückständen wie Späne oder dergleichen, die bei der Bearbeitung auf Fertigungsmaschinen entstehen. Die Bearbeitungsrückstände (Späne) werden erfindungsgemäß dadurch problemlos entfernt, daß zwischen zwei Bearbeitungsgängen bzw. nach Beendigung der gesamten Bearbeitung des Werkstücks automatisch anstelle des Bearbeitungswerkzeugs eine Vorrichtung zum Entfernen der Bearbeitungsrückstände in die Fertigungsmaschine eingewechselt, das Werkstück und/oder der Arbeitstisch von Bearbeitungsrückständen befreit, die Vorrichtung zum Entfernen der Bearbeitungsrückstände ausgewechselt und wieder aus dem unmittelbaren Bearbeitungsbereich der Fertigungsmaschine transportiert wird.

Description

Die Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine mit einer drehbaren Spindel zur Aufnahme des Werkzeughalters eines Werkzeugs, wobei zum Entfernen von Bearbeitungsrückständen in die Spindel anstelle eines Werkzeugs eine Vorrichtung zum Reinigen des zu bearbeitenden Werkstücks automatisch einspannbar und relativ zum Werkstück in wenigstens einer Ebene gesteuert bewegbar ist
Bei automatisch arbeitenden Werkzeugmaschinen, beispielsweise Werkzeugmaschinen zum Bohren und Fräsen von Metallen oder Kunststoffen, stellt das Beseitigen der anfallenden Bearbeitungsrückstände (Späne) ein großes Problem dar. Die Späne liegen teils auf dem zu bearbeitenden Werkstück, teils auf angrenzenden Bereichen der Werkzeugmaschine. Dasselbe gilt auch für zu beseitigende Bearbeitungsrückstände bei der spanlosen Bearbeitung, z. B. Nibbeln und Stanzen.
Bearbeitungsrückstände dieser Art werden üblicherweise von der die Maschine bedienenden Person entfernt. Bei einer Bearbeitung mit großem Späneanfall ist eine solche Arbeitsweise nur bedingt brauchbar. Das gilt insbesondere für Bearbeitungszentren und flexible Fertigungszellen mit automatischem Werkstück- und Werkzeugwechsel für Komplettbearbeitung.
Es ist auch eine Werkzeugmaschine mit Mitteln zum Reinigen von Bohrungen bekannt. Dabei wird in die drehbare Spindel eine Sonde mit Ausnehmungen eingesetzt und die Sonde mit einer Duckluftquelle verbunden, um Späne und Kühlmittel aus einem Loch herauszublasen. Eine Vorrichtung dieser Art hat vor allem den Nachteil, daß die Späne und das Kühlmittel unkontrolliert umherfliegen bzw. das Arbeitsfeld in einen Kühlmittelnebel gehüllt wird, was sich nachteilig auf die Werkzeugmaschine und das Bedienungspersonal auswirkt (CH-PS 6 28 268).
Des weiteren ist es bekannt, eine Spannvorrichtung mit Hilfe einer in einen Roboter einsetzbaren Saugeinrichtung zu säubern (DE-Z VDI-Z 125 (1983) Nr. 11, SeiteM5/Bild5.
Die DE-OS 31 19 597 betrifft das Reinigen des Innenkegels einer Maschinenspindel, also das Reinigen der Arbeitsspindel. Zu diesem Zweck wird eine mit einem Beiag/Besatz versehene, drehbare Reinigungsvorrichtung gegen den Innenkegel zum Einsatz gebracht, aber nicht in die Arbeitsspindel eingesetzt. Eine Reinigung des Werkstücks findet nicht statt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum selbsttätigen Beseitigen der Bearbeitungsrückstände zu schaffen, die bei der Bearbeitung auf
Werkzeugmaschinen entstehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß als Vorrichtung zum Entfernen der Bearbeitungsrückstände eine in die Arbeitsspindel der Werkzeugmaschine einspannbare, während des Reinigungsvorgangs rotierende Bürste vorgesehen ist
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß nach einer Bearbeitung die entstandenen Bearbeitungsrückstände (Späne) automatisch entfernt werden, ohne daß das Bedienungspersonal eingreifen muß.
Dazu wird eine dezentral aufbewahrte, das heißt nicht ständig im unmittelbaren Bearbeitungsbereich der Werkzeugmaschine befindliche Vorrichtung zum Emfernen der Bearbeitungsrückstände bei Bedarf im Bearbeitungsbereich automatisch eingesetzt Dieses Einsetzen/Einwechseln ist in den Bearbeitungsablauf integriert und automatisch gesteuert.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert
Es zeigt
F i g. 1 eine automatisch arbeitende Werkzeugmaschine mit dazugehörenden Peripheriegeräten bzw. -anlagen,
Fig.2 eine bevorzugte Ausführung einer Vorrichtung zum Beseitigen von Bearbeitungsrückständen.
In den Figuren sind schematisch nur die für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile dargestellt. Die Werkzeugmaschine 1, beispielsweise eine Maschine zum Bohren und Fräsen, hat einen Arbeitstisch 2. Auf letzteren ist das Werkstück 3 gespannt, das im dargestellten Beispiel von fünf Seiten bearbeitet werden kann; die Arbeitsspindel und damit das darin eingesetzte Werkzeug können die Positionen 4, 5, 6, 7 oder 8 automatisch gesteuert einnehmen. Mit 9 und 10 sind Schächte zum Abtransport der Bearbeitungsrückstände (Späne) bezeichnet. Auf einer Schiene (Portal) 11 befindet sich ein automatisch gesteuerter Manipulator 12. Mit seiner Hilfe kann die Vorrichtung 15 zum Entfernen der Bearbeitungsrückstände einem beweglichen Magazin 14 entnommen, der Werkzeugmaschine 1 zugeführt und nach Beseitigung der Bearbeitungsrückstände wieder in das Magazin 14 gebracht werden, das auch zur Aufnahme von Werkzeugen 13 bestimmt sein kann.
Die Vorrichtung 15 zum Entfernen der Bearbeitungsrückstände ist vorzugsweise eine Bürste 16, die, in die Arbeitsspindel 17 (F i g. 2) der Werkzeugmaschine 1 eingewechselt, rotierend beispielsweise Späne vom Werkstück 3 und ggf. Arbeitstisch 2 in die Schächte 9 und 10 befördert, wo sie über Rutschen, Förderer oder ähnliche Vorrichtungen abtransportiert werden. Zweckmäßigerweise wird die rotierende Bürste 16 numerisch gesteuert so über das Werkstück 3 und ggf. den Arbeitstisch 2 geführt, daß alle störenden Bearbeitungsrückstände (Späne) in die Schächte 9 und 10 befördert werden. — Die Bürste 16 ist an einem Schaft 18 befestigt, so daß sie — ebenso wie Werkzeuge 13 — mit der Arbeitsspindel 17 der Werkzeugmaschine 1 lösbar, beispielsweise mit Hilfe einer Einzugzange 19, verbunden werden kann.
Das Beseitigen der Bearbeitungsrückstände (Späne) mit einer rotierenden Bürste 16 hat den Vorzug, daß Bearbeitungsrücksiände aiier in Frage kommenden Materialien, so Gußspäne, Späne von Stahlteilen und Stahlguß, Leichtmetallen und Kunststoffen problemlos entfernt werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Werkzeugmaschine mit einer drehbaren Spindel zur Aufnahme des Werkzeughalters eines Werkzeugs, wobei zum Entfernen von Bearbeitungsrückständen in die Spindel anstelle eines Werkzeugs eine Vorrichtung zum Reinigen des zu bearbeitenden Werkstücks automatisch einspannbar und relativ zum Werkstück in wenigstens einer Ebene gesteuert bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung zum Entfernen der Bearbeitungsrückstände eine in die Arbeitsspindel (17) der Werkzeugmaschine (1) einspannbare, während des Reinigungsvorgangs rotierende Bürste (16) vorgesehen ist
DE3320598A 1983-06-08 1983-06-08 Werkzeugmaschine mit einer Vorrichtung zum Entfernen von Bearbeitungsrückständen Expired DE3320598C2 (de)

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DE3320598A1 DE3320598A1 (de) 1984-12-13
DE3320598C2 true DE3320598C2 (de) 1986-10-16

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Owner name: WERNER UND KOLB WERKZEUGMASCHINEN GMBH, 1000 BERLI

D2 Grant after examination
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: HERMANN KOLB MASCHINENFABRIK AG, 5000 KOELN, DE

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