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DE3320100A1 - Verfahren zum spritzen eines behaelters - Google Patents

Verfahren zum spritzen eines behaelters

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Publication number
DE3320100A1
DE3320100A1 DE19833320100 DE3320100A DE3320100A1 DE 3320100 A1 DE3320100 A1 DE 3320100A1 DE 19833320100 DE19833320100 DE 19833320100 DE 3320100 A DE3320100 A DE 3320100A DE 3320100 A1 DE3320100 A1 DE 3320100A1
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DE
Germany
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container
core
liquid
receptacle
funnel
Prior art date
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Application number
DE19833320100
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English (en)
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DE3320100C2 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUHN, HANS, 5000 KOELN, DE
Original Assignee
Mapa Gummi und Plastikwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Mapa Gummi und Plastikwerke GmbH filed Critical Mapa Gummi und Plastikwerke GmbH
Priority to DE19833320100 priority Critical patent/DE3320100C2/de
Publication of DE3320100A1 publication Critical patent/DE3320100A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3320100C2 publication Critical patent/DE3320100C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/16Making multilayered or multicoloured articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D22/00Producing hollow articles
    • B29D22/003Containers for packaging, storing or transporting, e.g. bottles, jars, cans, barrels, tanks
    • B29D22/006Hot water bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

  • Verfahren zum Spritzen eines Behälters
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spritzen eines Behälters, wie eines Beutels, Wasserbehälters oder Bettflasche mit einer im mit einem Trichter ausgeführten Hals vorgesehenen Verschlußaufnahme zur Aufnahme eines Verschlußstopfens, wobei eine öffnung im Behälterbereich zur Entnahme des Kerns belassen und danach geschlossen wird, Spritzverfahren können mit bekannten horizontalen Drehformen oder Rund- und Schiebeteilausführungen innerhalb einer Spritzgußmaschine durchgeführt werden.
  • Wenn oben von einer Verschlußaufnahme die Rede ist, dann handelt es sich beispielsweise um die Aufnahme eines Verschlusses mit einem Gewinde, Bajonettverschluß oder dergleichen.
  • Zum Spritzen eines Behälters, insbesondere einer Bettflasche, ist aus der DE-PS 23 63 829 ein einstückiges Verfahren bekannt, bei welchem eine Gewindebüchse als Fremdkörper eingelegt wird, um den herum dann die Bettflasche insgesamt gespritzt wird. Dieses einstückige Verfahren ist auf die Herstellung aus einem biegeweichem Kunststoff bezogen.
  • Bettflaschen aus Kunststoff waren schon vorher aus der D9-AS 12 96 335 bzw. der entsprechenden FR-PS 14 33 101 bekannt. Zwar befaßt sich diese Literaturstelle mit der Herstellung aus elastischem Werkstoff, insbesondere aus Gummi an sich, sieht aber auch in diesem Zusammenhang Kunststoff vor, aus welchem ein Hohlkörper um einen Kern durch Spritzgießen geformt wird. Der elastische Werkstoff wird dabei mit geringem Druck in vom Einguß entfernte Bereiche eingespritzt und vorvulkanisiert bzw. vorgeliert, worauf dann der gesamte Formhohlraum unter hohem Druck vollgespritzt und der eingespritzte Werkstoff ausvulkanisiert bzw. ausgeleert wird. Dabei handelt es sich um eine Herstellung eines Hohlkörpers in einem unterteilten Verfahrensgang. Eln geteilter Kern ermöglicht das Entfernen von Außteilen aus 1inspritzkanaden. An sich wird der an einem Kernhalter angeordnete Kern durch den Hals bzw. einem angegossenem Trichter herausgenommen.
  • Bei der HersteGlung aus Gummi oder gummicahnlichen Kunststoffen ist aus der DE-OL, 15 79 101 bekannt, an einer insbesondere dem Hals gegenüberliegenden Seite einen Schlitz zur Herausnahme des Kerns auszusparen und diesen Schlitz durch Verkleben oder Nachvulkanisieren zu schließen. In dies Zusammenhang ergibt sich auch aus der DE-PS 522 308 die Einvulkanisierung metallischer Gewinderinge in den Hals des Behälters.
  • Aus der US-PS '12 89 776 ist es bekannt eine Bettflasche aus Gummi im sogenannten Preßdruckverfahren herzustellen, bei welchem allerdings auch eine nachträgliche Verbindung durch Vulkenisieren vorgesehen ist.
  • An unststoffereunissen ist beispielsweise aus H. Kittel, h'unststoffjahrbuch, 10. Folge, Berlin 1968, S. 333, bekannt, Teile durch Tochfrequenzschweißen zu verbinden und abzuquetschende Etandvorsprünge vorzusehen, die bei der Verbindung entfernt werden.
  • Aus der DE-OS 15 79 101 ist eine Vorrichtung zum Herstellen von Bettflaschen als Gummihohlkörper durch Einspritzen einer vorgewarmten KaKutschuk-Mischung unter erhöhtem Druck in einer beheizten Vulkanisierform bekannt, deren Formhohlraum mehrere Teilräume aufweist, die jeweils von der Spritzdiise bedient werden. Diese Herstellung aus Kautschuk erfordert einen gewissen Aufwand und hat Nachteile im Hinblick auf die Arbeitszeit, insbesondere bezüglich der Ausvulkanisierung und auch für den Fall eines. erforderlichen Verschließens einer Öffnung.
  • Wenn auch gemäß DE-PS 25 63 829 ein Unterschied gemacht worden ist zwischen einer Ausführung einer Bettflasche aus Gummi einerseits und einer Herstellung aus Kunststoff andererseits, und dafür der Vorteil der Fiaßgenauigkeit und einer schnelleren Herstellungszeit angeführt wird, dann ergibt sich aber auch für die Herstellung aus Kunststoff ein erheblicher Aufwand dadurch, daß ein Granulat verwendet wird, welches für den Spritzvorgang durch erhöhten Druck verdichtet werden muß.
  • Die Ausgangsmaterialien mögen unter den angegebenen Gesichtspunkten zu verschiedenen Beurteilungen führen, wobei eine material abhängige Verbindungsmethode für die zunächst freigelassene Öffnung am Gegenstand als noch nicht bekannt bezeichnet sein mag.
  • Sie DE-OS 29 06 299 enthält ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern, wie Wärmflaschen aus polymeren Werkstoffen, insbesondere Elastomeren, d. h.
  • Gummi Dies liegt im Bereich der anderen bekannten Ausführungen, zumal auch die beschriebene Vorrichtung offensichtlich davon ausgeht, daß das Ausgangsmaterial in festem Zustand vorliegt. Ferner ist natürlich Gummi vorgesehen, weil im übrigen Vulkanisierstationen einbezogen sind.
  • Auch im Hinblick auf diese bekannte Ausführung unterliegt eine rerstellung nach der D-PS 23 63 829 dem Mangel, daß eine als Fremdgegenstand anzuordnende Gewindebüchse vorgesehen sein mu, die umspritzt wird. In diesem Zusammenhang gibt die DE-OS 29 06 299 keine Verbesserung, weil das Vorformen und die Vorverfestigung von Teilformlingen als Hohlkörperhälften mit nachfolgendem Zusammenfügen und Aushärten angesprochen sind. Bei dieser bekannten Ausführung werden Teilformlinge teilvulkanisiert. Beim Zusammenfügen von @ohlkörperhälften eingebrachte Einsatzstücke stellen einen zusätzlichen Aufwand dar. Wenn diese bekannte Ausführung ein besonderes Einsatzstück als metallisches Gewindestück zwangsläufig vorsieht, ergibt sich dabei ein zusätzlicher aufwand in obigem Sinne.
  • Brenn eine als Fremdgegenstand einzubringende Gewindebüchse vorrbesehen ist, wird das schon deshalb fiir nachteilig gehalten, weil eine Lagerhaltung und besondere Vorkehrungen auch bei der Durchführung des Verfahrens und in der Maschine erforderlich sind, um eine solche Gewindebüchse an den Ort zu bringen. Dabei verbleibt das Risiko einer unzureichenden Verbindung.
  • Der Erfindung liegt die rufgabe zugrunde, ein Spritzverfahren der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß für die Herstellung des Behälters keine Fremdteile bereitgehalten werden müssen, sondern in einem zwar nicht einstückigen Vorgang, sondern schrittweise aus einfachen Vorräten an Rohmaterial alle erforderlichen Teile für den Behälter in einer Reihenfolge jeweils um einen Schritt zu erzeugen.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Behälter aus flüssigem Polymer gespritzt wird, und daß in zwei Arbeitsfolgen um einen Kern zuerst die Verschlußaufnahme und dann der Einfülltrichter mit Behalter unter Belassung der öffnung für die Entnahme des Aufnahmeraumkerns gespritzt werden. Die Ausführung aus flüssigen Polymeren schafft eine gegenüber dem bekannten Verfahren neue und überraschende Arbeitsvoraussetzung dahingehend, daß selbst bei der Ausführung aus Kunststoffen, die der Ausdruck Polymere einbezieht, nicht mehr von granulierten oder festen Materialien ausgegangen werden muß, die zum Spritzen erst in den plastischen Zustand umgewandelt werden müssen. Gleiches gilt auch für Elastomere, die nicht mehr in Streifen oder als Granulat bereitgehalten werden müssen, sondern in flüssigem Zustand zur Verfügung stehen. Insofern umfaßt der Ausdruck Polymere sowohl Elastomere als auch Kunststoffe.
  • Es versteht sich,daß unter dieser Voraussetzung nach der Formung von Wänden in der Materialverbindung alle Maßnahmen getroffen werden können, die für die jeweiligen aterialien bekannt und üblich sind, beispielsweise vulkanitiere bei Elastomeren und zum Beispiel Hochfrequenz- oder thermische Verschweißung bei Kunststoffen, abgesehen von einer in jedem Falle auch möglichen Verklebung.
  • tEesentlich ist die Herstellung aus flüssigen Polymeren, 4obei aus solchen alle Teile des Behälters hergestellt werden, also auch die Verschlußaufnahme, sei es in Form eIner Büchse mit Profilierungen, die nicht mehr als Fremdteil bereitgehalten und eingelegt werden muß. Darin liegt ein wesentlicher Vorteil, weil als Vorrat praktisch nur Behälter mit flüssigen Polymeren bereitgehalten werden essen. Das erübrigt den bisher betriebenen Aufwand zur Aufbereitung in festem Zustand vorliegender Ausgangsmaterialien in den zum Spritzen erforderlIchen, also plastischen Zustand. Wenn bereits oben von zwei Arbeitsfolgen die Rede ist, liegt eine vorteilhafte Ausführung in der Verwendung eines zweiteiligen Kerns, von dem ein Kernteil für die in einem ersten Schritt herzustellende Verschlußaufnahme und der zweite Kernteil in einem zweiten Schritt für die Herstellung des Aufnahmeraums vorgesehen ist. Beide Kernteile können voneinander getrennt werden, wobei der zusair:iengesetzte Kern in verschiedene Formen zum Spritzen der VerschlußauSnahme und zum Spritzen des £ehlterkörpers mit Einfülltrichter nacheinander eingebracht wird. Der zweiteilige, also zusammengesetzte Kern, stellt dabei bezüglich der Herstellung aller Elemente oder Teile des Behälters einen zusammenpassenden übergang mit dem Ergebnis einer praktisch einteiligen Ausführungsform in einem zweistufigen Herstellungsverfahren sicher.
  • Bevorzugt wird dabei, daß in einem ersten Schritt die Verschlußaufnahme aus einem flüssigen Polymer mit vergleichsweise größerer fjärte und in einem zweiten Schritt der Aurnahmeraum aus einem entsprechenden Polymer, jedoch geringerer Härteeinstellung, hergestellt werden. Damit kann von einer gleichen Grundsubstanz ausgegangen werden, die vor der Durchführung des Verfahrens in zwei verschiedene Härtephasen eingestellt worden ist. Hierbei wird einbezogen, daß zur Herstellung der Verschlußaufnahme eine Härte in der Größenordnung von zum Beispiel 90 shore und zur Herstellung des Behälterkörpers eine Härte in der Größenordnung von zum Beispiel 40 shore eingestellt wird.
  • Dieses kann durch übliche Zusätze aus dem gleichen Ausgangsmaterial erfolgen.
  • Wenn auch Elastomere nicht ausgeschlossen werden, so liegt die vorteilhafte Aus führungs form darin, daß als flüssige Polymere vorzugsweise flüssige Thermoplaste oder Kombinationen daraus verwendet werden. Hierdurch ergibt sich ein erheblicher wirtschaftlicher und energiesparender Effekt, gerade bei der Herstellung aus Flüssig-Polymeren, weil der Rohstoff schon in flüssiger, verarbeitungsgerechter Form vorliegt.
  • In einer zweckmäßigen Ausgestaltung können auch für einen Verfahrensschritt flüssige Kunststoffe, insbesondere Thermoplaste, und für den anderen Verfahrensschritt flüssige Elastomere verwendet werden.
  • Bevorzugt wird dabei, daß für das Spritzen der Verschlußaufnahme eine Temperatur in der Größenordnung von ca.
  • 1600 C eingestellt und ein Druck in der Größenordnung von 150 bar angewendet werden. Hierbei wird auf ein Flüssig-PVC abgestellt, wobei für die Verschlußaufnahme die Materialphase größerer Härte vorgesehen ist.
  • Für das Spritzen des Behälterkörpers und Einfülltrichcrs werden eine Temperatur in der Größenordnung von 160° C eingestellt und ein Druck in der Größenordnung von 100 bar angewendet. Vorstehende Kenndaten sind jedoch lediglich Richtwerte, die sich je nach Werkstoff oder Werkstoffkombination ändern können.
  • Damit ergibt sich, daß es nicht mehr notwendig ist, von Feststoff-Polymeren für die Herstellung eines Behälters, sei es in einem einstückigen oder zweistückigen Verfahren, auszugehen. Es versteht sich dabei, daß die zunächst belassene öffnung nach der Entnahme des Aufnahmekerns durch eine Methode verschlossen wird, wie sie eben an dem zur Verwendung eingesetzten Material, Elastomere oder Thermoplaste, bekannt undüblich sind und dabei keine Schwierigkeiten aufwirft. Hinsichtlich der verschiedenen zur Verwendung gelangenden Materialien in ihrem endzustand kann sich der/Fachmann an dem üblichen Arbeitsverfahren oriertieren. Wesentlich ist im vorliegenden all das Susgangsprodukt als Flüssig-Polymer und die Herstellung aller Teile aus diesem.

Claims (8)

  1. Patentansprüche 0 Verfahren zum Spritzen eines Behälters, wie eines Beutels, Wasserbehälters oder Bettflasche mit einer im mit einem Trichter ausgeführten Hals Vorgesehenen Verschlußaufnahme zur Aufnahme eines Verschlußstopfens, wobei eine Öffnung im Behälterbereich zur Entnahme des Kerns belassen und danach geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der behalter aus flässigem Polymer gespritzt wird, und daß in zur Arbeitsfolgen um einen Kern zuerst die VerschluE,auSnahme und dann der Einfülltrichter mit Behälter unter Belassung der Öffnung für die Entnahme des Aufnahmeraumkerns gespritzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines zweiteiligen Kerns, von dem ein Kernteil für die In einem ersten Schritt herzustellende Verschlußaufnahme und der zweite Kernteil in elnem zweiten Schritt für die Herstellung des Aufnahmeraums vorgesehen ist, und beide Kernteile voneinander getrennt werden können, wobei der zusammengesetzte Kern in versehiedene Formen zum Spritzen der Verschlußaufnahme und zum Spritzen des Behälterkörpers mit Einfülltrichter nacheinander eingebracht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem ersten Schritt die Verschlußaufnahme aus einem flüssigen Polymer mit vergleichsweise großerer Härte und in einen zweiten Schritt der Aufnahmeraum aus einem entsprechenden Polymer, jedoch geringerer Märteeinstellung, hergestellt werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß als flüssige Polymere vorzugsweise flüssige Thermoplaste verwendet werden.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß für einen Verfahrensschritt Slüssige Kunststoffe, insbesondere Thermoplaste, und für den anderen Verfahrensschritt flüssige Elastomere verwendet werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß für das Spritzen der Verschlußaufnahme eine Temperatur in der Größenordnung von ca. 160° C eingestellt und ein Druck in der Größenordnung von 150 bar angewendet werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß für das Spritzen des Behälterkörpers und Einfülltrichters eine Temperatur in der Größenordnung von 1600 C eingestellt und ein Druck in der Grö-Benordnung von 100 bar .anmewendet wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ö.fnung nach der Entnahme des Aufnahnieraumkerns durch thermische Schweißverfahren verschlossen wird.
DE19833320100 1983-06-03 1983-06-03 Verfahren zum Spritzen eines Behälters Expired DE3320100C2 (de)

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DE3320100C2 DE3320100C2 (de) 1986-01-09

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1696585B (zh) * 2004-03-19 2010-05-05 Bsh博施及西门子家用器具有限公司 一种热水制备器的液体储热器

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1296335B (de) * 1964-05-22 1969-05-29 Desma Werke Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Spritzgiessen von Hohlkoerpern
DE1579101A1 (de) * 1962-11-26 1970-01-29 Continental Gummi Werke Ag Vorrichtung zum Herstellen von Waermflaschen und aehnlichen geschlossenen Gummi-Hohlkoerpern

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