DE3320097C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zusammensetzung zum Abdichten
eines Gleitkontakt-Abschnittes, insbesondere eine Abdicht-
Zusammensetzung, die das Ausströmen eines komprimierten
oder verflüssigten Gases durch den Gleitkontakt-Abschnitt
verhindert.
In der DE-OS 30 11 083 sind Dichtungs- und Schmiermittel offen
bart, die aus Saccharose, einem weiteren Startermolekül (Alko
hol, primärem Amin oder Wasser) und Ethylen- und/oder Propylen
oxid hergestellte Polymere mit einem Molekulargewicht von 600
bis 12 000, vorzugsweise 700 bis 2000, sind. Diese Mittel wurden
speziell für die Dichtung zwischen Rührer und Stopfbuchse eines
Polymerisations-Autoklaven entwickelt. Sie müssen auch bei sehr
hohen Drücken extrem inert sein. Da sie sich im Autoklavensystem
schnell verbrauchen (ca. 1 kg/Tag), ist die Anforderung an ihre
Langlebigkeit dagegen nicht extrem hoch.
Die Anforderungen an eine Abdicht-Zusammensetzung für das Ab
dichten von Gleitkontakten, vor allem in Treibgas enthaltenden
Aerosol-Behältern, sind dagegen bezüglich ihrer Viskosität,
Elastizität, Unlöslichkeit im verwendeten Treibgas, Langlebig
keit, Toxizität etc., zum Teil ganz andere.
Bisher wurden im allgemeinen Öle und mechanische Dichtungen zum
Abdichten von Gleitkontakt-Abschnitten verwendet. Es ist
jedoch sehr schwierig, mit dem Öl oder einer mechanischen
Dichtung ein komprimiertes oder verflüssigtes Gas abzudich
ten.
Zum Beispiel befindet sich in einem Aerosol-Behälter, wie
er in dem japanischen Gebrauchsmuster Nr. 1 474/0 beschrie
ben ist, ein beweglicher Kolben, der den Bereich des flüs
sigen Gases von dem Bereich des Produktes trennt. Wenn
der Kolben sich in dem Behälter bewegt, so strömt das ver
flüssigte Treibgas in den Bereich des Produktes durch einen
Gleitkontakt-Abschnitt ein, d. h. durch den engen Spalt
zwischen dem Kolben und der Innenwand des Behälters. Um
dieses Ausströmen zu verhindern, wurde die Verwendung eines
Silikongummis als Abdichtmittel vorgeschlagen. Die Verwen
dung von Silikongummi bringt jedoch nur eine ungenügende
Abdichtung und hat den zusätzlichen Nachteil, daß der Sili
kongummi an sich wegen seiner schnellen Zersetzung für
eine Langzeitverwendung nicht geeignet ist. Da bisher keine
Abdicht-Zusammensetzungen, die den Silikongummi ersetzen
könnten, entwickelt worden sind, konnte ein solcher Aero
sol-Behälter bisher nicht verwendet werden.
Somit bestand ein großer Bedarf für eine viel wirkungsvol
lere Abdicht-Zusammensetzung, um ein solches Ausströmen
zu verhindern. Wie aus dem folgenden ersichtlich sein wird,
befriedigt die vorliegende Erfindung dieses Bedarf.
Aufgabe der Erfindung war es somit, eine Zusammensetzung
zum Abdichten eines Gleitkontakt-Abschnittes zur Verfügung
zu stellen, die das Ausströmen eines komprimierten oder
verflüssigten Treibgases durch diesen Gleitkontakt-Abschnitt
verhindert und in einem Aerosol-Behälter verwendet werden
kann. Eine weitere Aufgabe der Erfindung war es, eine Ab
dicht-Zusammensetzung zur Verfügung zu stellen, die bei
relativ niedrigen Temperaturen verwendbar ist und eine
Langzeit-Verwendung gestattet. Außerdem sollte diese Abdicht-
Zusammensetzung nicht toxisch und gefahrlos sein, um sie
im Haushalt verwenden zu können.
Die Erfindung betrifft daher eine Abdicht-Zusammensetzung, die
ein Gewichtsteil eines hydrophilen organischen Polymers mit ei
nem mittleren Molekulargewicht im Bereich von 10 000 bis
10 000 000 und 5 bis 200 Gewichtsteile eines Polyols enthält,
dessen Anzahl der Kohlenstoffatome und der Hydroxylgruppen je
weils im Bereich von 2 bis 20 liegt.
Die Angabe Teil bezieht sich in der vorliegenden Beschreibung
auf das Gewicht.
Die Erfindung haben eine Anzahl von Zusammensetzungen unter
sucht, die das Ausströmen von komprimiertem oder verflüs
sigtem Gas durch den Gleitkontakt-Abschnitt verhindern
und die folgenden Bedingungen erfüllen:
- 1. Eine solche Zusammensetzung sollte eine entsprechende Viskosität und Elastizität haben.
- 2. Eine solche Zusammensetzung sollte gleichmäßig überall am Gleitkontakt-Abschnitt haften, um eine vollkommene Abdichtung zu gewährleisten.
- 3. Eine solche Zusammensetzung sollte eine genügend große Beweglichkeit haben, um die Bedingung (2) zu erfüllen, selbst dann, wenn der Gleitkontakt-Abschnitt sich be wegt, wie z. B. im Fall des Kolbens, der sich hin und her bewegt.
- 4. Eine solche Zusammensetzung sollte in dem verwendeten, verflüssigten Treibgas unlöslich sein.
- 5. Eine solche Zusammensetzung sollte das Produkt weder verändern noch zersetzen, wenn es mit dem Produkt und/oder dem verflüssigten Gas in Berührung kommt, wie es in dem Aerosol-Behälter der Fall ist.
- 6. Eine solche Zusammensetzung sollte alle Bedingungen (1) bis (5) bei Lebenstemperaturen erfüllen, d. h. bei etwa 0 bis 45°C, sowie diese Eigenschaften über eine lange Zeit, bis zu 0,5 Jahren, vorzugsweise über 2 Jahre, behalten.
- 7. Vorzugsweise sollte eine solche Zusammensetzung nicht toxisch und gefahrlos sein, da die Möglichkeit besteht, daß eine solche Zusammensetzung mit dem menschlichen Körper in Berührung kommt und auch in ihn eindringt.
Die Erfinder haben verschiedene Zusammensetzungen unter
sucht, die diese Bedingungen erfüllen könnten. Eine Zusam
mensetzung, die 1 Gewichtsteil eines hydrophilen organi
schen Polymerisats mit einem mittleren Molekulargewicht im Bereich von 10 000 bis 10 000 000 und 5 bis 200 Gewichtsteile eines Polyols
enthält, dessen Anzahl der Kohlenstoffatome und der Hydroxylgruppen jeweils im Bereich von 2 bis 20 liegt, erfüllt diese Bedingungen.
Als hydrophiles organisches Polymerisat für die erfindungs
gemäße Zusammensetzung können synthetische Polymerisate
verwendet werden, z. B. Polyethylenoxid, Polyvinylalkohol
und Polyvinylpyrrolodon; bevorzugt werden jedoch natürliche
Polymerisate und deren Derivate, einschließlich wasserlös
licher Polysaccharide, z. B. Pullulan, Elsinan, Dextran,
Levan, Mannan, Gummi arabicum, Tragacanthgummi, Guargummi,
Xanthangummi, Carraginan, Pektinstoffe, Hydroxyethylstärke,
Carboxymethylcellulose und Hydroxyethylencellulose. Insbe
sondere wird die Verwendung von Pullulan oder Elsinan,
die im wesentlichen aus sich wiederholenden Maltotriose-
Einheiten bestehen, bevorzugt, da sie wesentlich besser
die Bedingungen (1) bis (7) erfüllen. Das mittlere Moleku
largewicht eines solchen Polymerisates liegt im Bereich
von 10 000 bis 10 000 000, vorzugsweise von 20 000 bis
2 000 000.
Die in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung verwendeten
Polyole enthalten je 2 bis 20 Kohlenstoffatome und Hydroxyl
gruppen je Molekül, z. B. Ethylenglykol, Propylenglykol,
Glycerin, Erythrit, Xylit, Sorbit, Mannit, Maltit, Isomal
tit, Laktit, Maissirup, hydrierter Maissirup und Polyglyce
rin.
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung kann
jedes Verfahren verwendet werden, solange die Zusammenset
zung mit 1 Gewichtsteil eines hydrophilen organischen Poly
merisats mit einem mittleren Molekulargewicht im Bereich von 10 000 bis 10 000 000 und 5 bis 200 Gewichtsteilen, vorzugsweise 10 bis
100 Gewichsteilen, eines Polyols, dessen Anzahl der Kohlenstoffatome und der Hydroxylgruppen jeweils im Bereich von 2 bis 20 liegt, hergestellt werden kann.
Ist das Polyol eine nichtkristalline Flüssigkeit, z. B.
Ethylenglycol, Propylenglycol oder Glycerin, so wird ins
besondere das Polyol zuerst zu dem Polymer zugegeben
und dann durch Rühren und Erhitzen auf eine Temperatur
von im allgemeinen 30 bis 160°C bis zur Homogenität ver
mischt. Ist das Polyol ein kristallines Pulver, z. B. Xylit,
Sorbit oder Maltit, so kann es durch Erhitzen auf eine
Temperatur über seinen Schmelzpunkt geschmolzen oder in
dem obenerwähnten flüssigen Polyol gelöst werden. Man
kann das Polyolpulver aber auch zuerst in Wasser lösen
und die entstandene Lösung dann bis zur Homogenität mit
dem hydrophilen organischen Polymer vermischen, wie
in dem Fall des oben angegebenen flüssigen Polyols.
Die Verwendung entsprechender Mengen an Wasser und/oder
oberflächenaktivem Mittel kann für die Herstellung einer
Abdicht-Zusammensetzung mit einer höheren Stabilität und
Homogenität günstig sein. Im allgemeinen kann man Wasser
zur Beschleunigung der Lösung des Polymers, zur Einstel
lung der Viskosität der Zusammensetzung und zum Lösen eines
kristallinen Polyolpulvers verwenden. Die bevorzugte Menge
an Wasser liegt im Bereich von 0,05 bis 20 Gewichtsteilen
je Gewichtsteil Polymerisat.
In der erfindungsgemäßen Zusammensetzung verwendbare ober
flächenaktive Mittel sind solche, die sowohl das Polymer
wie das Polyol leicht lösen und vorzugsweise nicht
toxisch und gefahrlos sind. Bevorzugte oberflächenaktive
Mittel sind neutrale oder anionische Mittel, z. B. Alkali
metallsalze oder Sulfosuccinate von höheren Fettsäuren,
sowie Sorbitanester, Monoglyceride und Zuckerester von
Fettsäuren.
Die auf diese Weise erhaltene Zusammensetzung erfüllt alle
Bedingungen (1) bis (7): Auf diese Weise ist die Zusammen
setzung als Abdichtmittel zum Verhindern des Ausströmens
eines komprimierten oder verflüssigten Gases durch den
Gleitkontakt-Abschnitt geeignet, z. B. in einem Aerosol-Be
hälter, in dem ein verflüssigtes Treibgas verwendet wird,
in einem Mikrokompressor, einer Mikropumpe oder einer Mikro-
Druckölanlage.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Ein Gemisch von 6 Gewichtsteilen Pullulan mit einem mittle
ren Molekulargewicht von 200 000, 93,5 Gewichtsteilen Glyce
rin und 0,5 Gewichtsteilen Zuckerester wird durch Rühren
und Erhitzen auf 110°C bis zur Homogenität vermischt.
Die relative Viskosität der entstandenen Zusammensetzung
beträgt 8,4 bis 10,2 Pa · s bei 40°C und 92,0 bis 114,0 Pa · s
bei 12°C.
Diese Zusammensetzung wird mit Vorteil zum Abdichten des
Gleitkontakt-Abschnittes in einem Aerosol-Behälter verwen
det, in dem ein verflüssigtes Treibgas verwendet wird.
Nach 6monatigem Stehenlassen der Zusammensetzung bei 45°C
erfolgt weder eine Zersetzung noch eine Veränderung der
Zusammensetzung.
Dieses Beispiel zeigt eine Zusammensetzung, die weder toxisch
ist noch Gefahr für Mensch oder Tier bedeutet. Die Zusam
mensetzung ist deshalb mit Vorteil in verschiedenen Haus
haltsprodukten zu verwenden, in denen ein komprimiertes
oder verflüssigtes Gas mit dem Gleitkontakt-Abschnitt in
Berührung kommt.
Ein Gemisch von 10 Gewichtsteilen Pullulan mit einem mittle
ren Molekulargewicht von 100 000 und 90 Gewichtsteilen
Ethylenglycol wird durch Rühren und Erhitzen auf 120°C
bis zur Homogenität vermischt.
Die Zusammensetzung dieses Beispiels ist ebenfalls zum
Abdichten eines Gleitkontakt-Abschnittes, wie er im Bei
spiel 1 beschrieben ist, geeignet.
Ein Gemisch von 3 Gewichtsteilen Elsinan mit einem mittle
ren Molekulargewicht von 200 000, 54 Gewichtsteilen Glycerin,
42,5 Gewichtsteilen Sorbitpulver und 0,5 Gewichtsteilen
eines Alkalimetallsalzes einer höheren Fettsäure wird durch
Rühren und Erhitzen auf 120°C bis zur Homogenität vermischt.
Diese Zusammensetzung ist ebenfalls zum Abdichten des Gleit
kontakt-Abschnittes, wie er in Beispiel 1 beschrieben ist.
Ein Gemisch von 5 Gewichtsteilen Elsinan mit einem mittle
ren Molekulargewicht von 300 000, 3 Gewichtsteilen Wasser,
52 Gewichtsteilen Ethylenglycol, 39,7 Gewichtsteilen Maltit
pulver und 0,3 Gewichtsteilen Fettsäure-monoglycerid wird
durch Rühren und Erhitzen auf 80°C bis zur Homogenität
vermischt.
Diese Zusammensetzung ist ebenfalls zum Abdichten des Gleit
kontakt-Abschnittes, wie er in Beispiel 1 beschrieben ist,
geeignet.
Eine Zusammensetzung wird wie in Beispiel 2 hergestellt,
mit dem Unterschied, daß das Pullulan durch Hydroxyethyl
stärke mit einem mittleren Molekulargewicht von 100 000
ersetzt wird.
Die Haftfähigkeit dieser Zusammensetzung ist niedriger
als die der Zusammensetzung des Beispiels 2, jedoch genü
gend für die praktische Verwendung als Zusammensetzung
zum Abdichten des Gleitkontakt-Abschnittes.
Eine Zusammensetzung wird wie in Beispiel 4 hergestellt,
mit dem Unterschied, daß anstelle des Elsinans Gummi arabi
cum mit einem mittleren Molekulargewicht von 300 000 verwen
det wird.
Die Haftfähigkeit dieser Zusammensetzung ist niedriger
als die der Zusammensetzung des Beispiels 4, jedoch genügend
für die praktische Verwendung als Zusammensetzung zum Ab
dichten des Gleitkontakt-Abschnittes.
Ein Gemisch von 10 Gewichtsteilen Polyvinylalkohol mit
einem mittleren Molekulargewicht von 100 000, 60 Gewicht
teilen Glycerin, 29,5 Gewichtsteilen Wasser und 0,5 Gewichts
teilen Zuckerester wird durch Rühren und Erhitzen auf 30°C
bis zur Homogenität vermischt.
Die Lagerstabilität dieser Zusammensetzung ist relativ
gering, jedoch genügend für die praktische Verwendung als
Zusammensetzung zum Abdichten des Gleitkontakt-Abschnittes.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß
die vorliegende Erfindung eine praktische Abdicht-Zusammen
setzung zur Verfügung stellt, die das Ausströmen eines
komprimierten oder verflüssigten Gases durch den Gleitkon
takt-Abschnitt eines Apparats, in dem ein solches Gas verwen
det wird, verhindert.
Es wird dem Fachmann verständlich, daß man verschiedene
Modifikationen der vorliegenden Erfinung, wie sie in den
vorgehenden Beispielen erläutert werden, verwendet werden
können, ohne den Geltungsbereich der Erfindung zu verlas
sen. Viele Änderungen und Modifikationen werden dem Fach
mann ersichtlich und können durchgeführt werden, ohne den
Sinn und den Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung
zu verlassen.
Claims (10)
1. Abdicht-Zusammensetzung, enthaltend 1 Gewichtsteil eines hy
drophilen organischen Polymers mit einem mittleren Molekularge
wicht im Bereich von 10 000 bis 10 000 000 und 5 bis 200 Ge
wichtsteile eines Polyols, dessen Anzahl der Kohlenstoffatome
und der Hydroxylgruppen jeweils im Bereich von 2 bis 20 liegt.
2. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, in der das genannte Polymer
ein wasserlösliches Polysaccarid ist.
3. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, in der das genannte Polymer
aus der Gruppe von Polyethylenoxid, Polyvinylalkohol, Polyvinyl
pyrrolidon, Pullulan, Elsinan, Dextran, Levan, Mannan, Gummi
arabicum, Tragacanthgummi, Guargummi, Xanthangummi, Carraginan,
Pektinstoffen, Hydroxyethylstärke, Carboxymethylcellulose, Hy
droxyethylcellulose und Gemischen dieser Verbindungen ausgewählt
ist.
4. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 bis 3, in der das genannte
Polyol eine oder mehrere Verbindungen aus der Gruppe von Ethy
lenglycol, Propylenglycol, Glycerin, Erythrit, Xylit, Sorbit,
Mannit, Maltit, Isomaltit, Laktit, Stärkezucker, hydriertem
Stärkezucker und Polyglycerin ist.
5. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 bis 4, die außerdem Wasser
und/oder ein oberflächenaktives Mittel enthält.
6. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 bis 5, die außerdem 0,05 bis
20 Gewichtsteile Wasser je Gewichtsteil des genannten Polymers
enthält.
7. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 bis 5, in der das genannte
oberflächenaktive Mittel ein nichtionisches oder anionisches
oberflächenaktives Mittel ist.
8. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 bis 5, in der das genannte
oberflächenaktive Mittel aus der Gruppe von Alkalimetallsalzen,
Sulfosuccinaten, Sorbitanestern, Monoglyceriden und Zuckerestern
von Fettsäuren und Gemischen dieser Verbindungen ausgewählt ist.
9. Verwendung der Zusammensetzung gemäß einem der vorstehenden
Ansprüche 1 bis 8 in einem Aerosol-Behälter.
10. Verwendung gemäß Anspruch 9, wobei in dem genannten Aerosol-
Behälter ein komprimiertes oder verflüssigtes Treibgas verwendet
wird.
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