DE3320042C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3320042C2 DE3320042C2 DE3320042A DE3320042A DE3320042C2 DE 3320042 C2 DE3320042 C2 DE 3320042C2 DE 3320042 A DE3320042 A DE 3320042A DE 3320042 A DE3320042 A DE 3320042A DE 3320042 C2 DE3320042 C2 DE 3320042C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grinding
- dressing
- grinding wheel
- movement
- machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000227 grinding Methods 0.000 claims description 160
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 23
- 239000010432 diamond Substances 0.000 claims description 20
- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 claims description 19
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 5
- HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N silicon carbide Chemical compound [Si+]#[C-] HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 229910010271 silicon carbide Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 23
- 230000008569 process Effects 0.000 description 12
- 230000008859 change Effects 0.000 description 10
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 3
- 239000010431 corundum Substances 0.000 description 3
- 229910052593 corundum Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 description 1
- 206010006514 bruxism Diseases 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000011437 continuous method Methods 0.000 description 1
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000009420 retrofitting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F17/00—Special methods or machines for making gear teeth, not covered by the preceding groups
- B23F17/005—Special methods or machines for making gear teeth, not covered by the preceding groups for machining tooth fillet or tooth root
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F23/00—Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
- B23F23/12—Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
- B23F23/1225—Arrangements of abrasive wheel dressing devices on gear-cutting machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F9/00—Making gears having teeth curved in their longitudinal direction
- B23F9/02—Making gears having teeth curved in their longitudinal direction by grinding
- B23F9/025—Making gears having teeth curved in their longitudinal direction by grinding with a face-mill-type, i.e. cup-shaped, grinding wheel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schleifmaschine gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bisher sind nur Kegelradschleifmaschinen bekannt, die
ein wirtschaftliches Schleifen von Kegelrädern ermöglichen,
die kreisbogenförmige Zahnlängslinien haben. Lediglich
mit Hilfe einer elliptischen Zusatzbewegung gemäß der
auf den Anmelder zurückgehenden DE-OS 29 45 483 ist
es möglich, auch andere Zahnlängsformen zu schleifen.
Die elliptische Zusatzbewegung hat den Sinn, beide Flanken
in einer Aufspannung zu schleifen. Hierbei wird mit
einer sehr schnellen Oszillation eine Bewegung der Schnitt
bewegung überlagert, die zur Folge hat, daß man das
Tragbild verändern kann und rechte und linke Flanken
einer Verzahnung jeweils in einer Aufspannung schleifen
kann, wenn nach einem ebenfalls von dem Anmelder vorge
schlagenen, speziellen Verzahnungsverfahren vorverzahnt
wird (System Wiener). Die elliptische Zusatzbewegung
gestattet einen sehr schnellen Arbeitsprozeß, ist jedoch
in erster Linie für die Großserienfertigung wirtschaftlich
anwendbar.
Bei anderen bekannten Verfahren kann entweder nur das
Tellerrad in einer Aufspannung an beiden Flanken geschliffen
werden, während das Ritzel in zwei verschiedenen Arbeits
gängen angepaßt werden muß, oder aber es muß mit Topfschleif
scheiben für Rad und Gegenrad gearbeitet werden, sofern
nicht eine ganz spezielle Auslegung der
Kegelradverzahnung ein Schleifen beider Flanken in einer
Aufspannung mit einer Topfscheibe gestattet. Dieses
letzte Verfahren schränkt jedoch die Möglichkeiten in
der Verzahnungsauslegung sehr stark ein.
Bekannt ist von der Firma Gleason, daß das Wälzverhältnis
zwischen Werkstück und Werkzeug, das die Zahnform erzeugt,
während des Wälzprozesses beim Verzahnen einer Flanke
allmählich verändert wird (modified roll), daß die Eindring
tiefe des Werkzeuges in das Werkstück während des Wälz
verhältnisses kontinuierlich verändert wird (helical
motion) und daß der Achsversatz während des Abwälzprozesses
allmählich verändert wird (vertical motion).
Diese drei Veränderungen erfolgen kontinuierlich während
des Abwälzprozesses. Sie werden ausdrücklich nicht benutzt,
um eine Flanke nach der anderen zu schleifen, sondern
haben die Aufgabe, die an sich nicht exakte, auf dem
Fußkegel gewälzte Verzahnung der Firma Gleason so auszu
bilden, daß ein gutes Tragbild entsteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schleif
maschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 so auszugestalten, daß nach unterschiedlichen Methoden
vorverzahnte Kegelräder in einer Aufspannung an der
rechten und an der linken Flanke eines jeden Zahnes
mit hoher Genauigkeit und Reproduzierbarkeit zu bearbeiten
sind, wobei auch das Schleifwerkzeug ohne Ausbau mit
hoher Genauigkeit abgerichtet werden soll.
Die Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 wieder
gegebenen Merkmale gelöst.
Bei der Erfindung wird mit einer z. B. topfförmigen Schleif
scheibe die rechte und die linke Flanke von nach unterschied
lichen Verfahren vorverzahnten Kegelrädern und Gegenrädern
jeweils in einer Aufspannung geschliffen. Dies bedeutet,
daß eine erfindungsgemäße Schleifmaschine geeignet ist,
nach einem der drei gebräuchlichen Verfahren vorverzahnte
Zahnräder, die durch unterschiedliche Geometrien gekennzeichnet
sind, zu bearbeiten. Diese drei Verfahren werden in
der Praxis nach den Maschinenherstellern "Gleason",
"Klingelnberg" und "Oerlikon" benannt. Das Schleifen
kann jedoch im allgemeinen nicht in einem Zug geschehen,
sondern entweder wird bei einer Zahnlücke erst die rechte
und dann nach Änderung der Maschineneinstelldaten die
linke Flanke geschliffen, oder aber es werden an einem
aufgespannten Rad erst alle rechten Flanken und im zweiten
Arbeitsgang alle linken Flanken geschliffen.
Die geringste Veränderung ist erforderlich, wenn die
Räder nach dem "Klingelnberg"-Zyklo-Palloid-Verfahren
oder nach einem "Oerlikon"-Verfahren vorverzahnt sind.
Bei diesen Verfahren handelt es sich um kontinuierliche
Verfahren, die eine exakte Verzahnung erzeugen, d. h.
es wird auf dem Teilkegel abgewälzt. Diese Verzahnungen
mit konstanter Zahnhöhe ergeben ein exaktes Zahntragen.
Bisher ging man davon aus, daß derartige Räder nur in
entsprechenden kontinuierlichen Verfahren geschliffen
werden können, bei denen die Fräsmesser durch Schleifstifte
ersetzt werden. Eine derartige Maschine ist bekannt.
Das Verfahren ist dadurch sehr unwirtschaftlich, daß
die Schleifstifte natürlich keine hohe Standzeit haben,
selbst mit modernen Schleifmitteln wie CBN belegte Stifte
bringen keine deutliche Verbesserung. Auch für eine
derartige Verzahnung ist es wünschenswert, mit einer
Topfschleifscheibe zu schleifen. Man ging jedoch bisher
davon aus, daß das nicht möglich sei.
Es läßt sich mathematisch nachweisen, daß man eine Epizykloi
de mit geringen Abweichungen durch einen Kreisbogen
annähern kann. Die Kreisbögen haben jedoch für die rechte
und die linke Flanke der Zahnlücke unterschiedliche
Krümmungen und unterschiedliche Mittelpunkte. Man kann
also jeweils nur immer eine Flanke in einem Arbeitszyklus
bearbeiten, jedoch haben die unterschiedlichen Flanken
rechts und links unterschiedliche Positionen, d. h. wenn
man von der einen Flanke zur Bearbeitung der anderen
Flanke wechselt, wird erfindungsgemäß auch die Maschi
neneinstellung verändert, und zwar die Maschinenexzen
trizität, die in Fig. 1 mit "e" bezeichnet ist, also
von Position 11 in Position 10 (Fig. 1). Außerdem muß,
damit die richtige Flankenführung stattfindet, das Maß
"f" - auch Wälzwinkel genannt - zwischen Werkstück und
Werkzeug verändert werden. Die Veränderung dieser beiden
Positionen ist die einfachste Änderung der Maschinenein
stellung und ist erforderlich, wenn auf dem Teilkegel
gewälzte Verzahnungen mit Epizykloiden als Flanken erzeugt
werden.
Bei Rädern in der Größe bis Modul 2,5 kann die Bearbeitung
mit einem Werkzeug erfolgen. Darüberhinaus werden die
Radiendifferenzen derart groß, daß es sich empfiehlt,
nicht mehr mit einer Schleifscheibe zu arbeiten, sondern
entweder einen automatischen Schleifscheibenwechsel
vorzusehen, oder aber mit einem Doppelschleifkopf zu
arbeiten.
Komplizierter ist die Verfahrensweise, wenn nach "Gleason"
vorverzahnte Kegelräder geschliffen werden sollen. Der
komplizierteste Fall ist das Fünf-Schnitt-Verfahren.
In diesem Falle wird das Tellerrad in einer Maschinen
einstellung fertig verzahnt, das Ritzel wird in zwei
Schritten für die rechte und linke Flanke getrennt bearbei
tet. Hier setzt auch die Erfindung ein, indem beide
Flanken eines Rades durch Veränderung der Maschinen
einstellung in einer Aufspannung bearbeitet werden können.
Nach dem eine Flanke fertiggestellt
ist und die andere bearbeitet werden soll, müssen alle
Daten geändert werden. Man kann natürlich bei Kegelrädern,
bei denen die Anforderungen geringer sind, nur einen
Teil dieser Daten ändern. Diese Daten können sein:
- 1. Tiefe, um die die Schleifscheibe in die Flanke eindringt = sliding base;
- 2. Maschinenexzentrizität "e" = eccentricity;
- 3. mittlere Wälzposition (keine Maschinenein stellgröße) = craddle angle;
- 4. Winkel, um den der Werkzeugkopf geneigt werden muß, damit die Neigung (tilt) gegenüber der Zahnflanke richtig steht = swivel angle;
- 5. Neigungswinkel der Schleifscheibe, der vor allen Dingen benötigt wird, wenn das Tellerrad über ein Formverfahren hergestellt worden ist = tilt angle;
- 6. Einbaumaß einschließlich Vorrichtung = head setting and total fixturing;
- 7. Achsversatz = blank offset;
- 8. Werkzeugdurchmesser = cutter specification;
- 9. Wälzverhältnis = ratio roll gear;
Von besonderem Vorteil bei der Erfindung ist, daß die
Wälzbewegung wie auch die Nebenbewegungen numerisch
gesteuert werden.
Die rechte und linke Flanke
einer Zahnlücke werden mit verschiedenen Schleifscheiben
geschliffen bzw. falls mit einer Schleifscheibe gearbeitet
werden kann, in unterschiedlichen Positionen. Die Aus
gleichsdrehung "f" wird dabei benötigt, um die richtige
Zahndicke zu erzeugen. Auch die Ausgleichsdrehung, die
erforderlich ist, um die richtige Zahnlücke zu erhalten,
kann über die numerische Steuerung eingegeben werden.
Wird die Exzentrizität in die numerische Steuerung mit
einbezogen, so ist die "e"-Verschiebung mit hoher Genauig
keit und in kurzer Zeit zwischen dem Wechsel vom Vorwälzen
zum Rückwälzen möglich.
Die Erfindung betrifft somit eine Schleifmaschine, die
es gestattet, nach dem Bearbeiten einer Flanke, z. B.
der konkaven Flanke, die erforderlichen Maschineneinstellda-
ten, die gemäß obiger Ausführungen maximal neun verschie
dene sein können, so zu verändern und den Winkel zwischen
Werkzeug und Werkstück so zu verdrehen, daß die richtige
Flanke in Eingriff kommt und dann die andere Flanke
zu bearbeiten. Dies kann während des Schleifens kontinuier
lich oder in Sprüngen geschehen. Bei der Herstellung
kreisbogenverzahnter Kegelräder wird das Werkstück -
wie üblich - an der Werkstückspindel des Werkstückträgers
befestigt, während die Schleifscheibe am Wälzkörper
des Werkzeugträgers aufgenommen ist. Schleifscheibe
und Werkstück führen miteinander die bekannte Abwälzbewe
gung aus, mit deren Hilfe die Zahnform in Zahnhöhenrichtung
erzeugt wird. In Zahnlängsrichtung bestimmt die Schleif
scheibe die Zahnform. Die Schnittbewegung der Schleifscheibe
führt zu dem bekannten Materialabtrag. Die Exzentrizität
von Schleifspindel zur Maschinenmitte führt in der Grund
einstellung zu der gewünschten Zahnschräge. Sie wird
um die erwähnte "e"-Verschiebung verstellt, um den Zusam
menhang zwischen den Werkzeugradien und der Zahnschräge
in der richtigen Art zu erzeugen. Die "e"-Verschiebung
kann für rechte und linke Zahnflanken getrennt variiert
werden, wodurch eine Verschiebung des Tragbildes vom
inneren zum äußeren Zahnende oder umgekehrt unabhängig
voneinander möglich ist.
Weiterhin ist bedeutsam, daß bei der erfindungsgemäßen
Schleifmaschine das Abrichten des Werkzeuges in der
Schleifmaschine erfolgt und daß dieses Abrichten ebenfalls
in die numerische Steuerung der Schleifmaschine mit
einbezogen ist.
Dadurch sind mit hoher Genauigkeit sowohl eine Reprodu
zierbarkeit der für das Schleifen erforderliche Daten,
also der Maschineneinstellung als auch der erforderlichen
Daten zum Abrichten des Schleifwerkzeuges gegeben, mit
dem die Verzahnung geschliffen werden soll.
Alles in allem werden durch die erfindungsgemäße Schleifma
schine neue Anwendungsbereiche für das hochpräzise Schleifen
von bogenverzahnten Kegelrädern in kleinen Losgrößen
erschlossen. Überall, wo die bisherigen Schleifmaschi
nen wegen Unwirtschaftlichkeit aufgrund hoher Schleifkosten
nicht eingesetzt werden können oder wo das Umrüsten
zu teuer ist, können nun die Vorteile des Schleifens
genutzt werden. Dank der numerischen Steuerung des Schleif
prozesses und des Abrichtens der für das Schleifen notwen
digen Werkzeuge ist eine theoretisch gerechnete Maschinen
einstellung jederzeit exakt reproduzierbar. Dabei kann
der Schleifkopf über die numerische Steuerung um einen
geringen Winkel geschwenkt werden, um die Längsballigkeit
für verschiedene Systeme zu erreichen, oder über einen
Doppelschleifkopf werden die beiden Flanken einer Zahn
lücke nacheinander, aber in einer Aufspannung, geschliffen.
Die Höhenballigkeit wird durch das Profil der Schleifscheibe
erreicht, die vorher mit den vorgegebenen und numerisch
gesteuerten Werten abgerichtet wurde. Durch die numerische
Steuerung läßt sich weiterhin der Schleifkopf in seiner
Exzentrizität in der beschriebenen Weise verstellen.
Somit besteht die Möglichkeit, Kegelräder mit in der
Radbreite sich ausweitendem Zahnweitenmaß herzustellen.
Die Schleifscheibe wird jeweils am Beginn einer Wälzbewegung
in die Schleiftiefe vorgeschoben. Durch den kontinuierlichen
Eingriff in das Zahnprofil wird eine außergewöhnlich
feine Oberfläche erzielt. Ist ein Zahn ausgewälzt, wird
die Schleifscheibe zurückgezogen. Zum Teilen über mehrere
Zähne bleibt das zu schleifende Rad stehen, während
die Wiege in eine definierte Ausgangsstellung zurückwälzt;
danach wird die Schleifscheibe wieder auf volle Tiefe
vorgeschoben und der Wälzvorgang beginnt von vorn. Beim
Teilen über einen Zahn wälzen Wiege und Werkrad in die
Ausgangsstellung zurück. Das Werkrad wird dabei um einen
Zahn weitergeteilt und der Schleifprozeß beginnt von
vorn.
Zum Abrichten verbleibt die Schleifscheibe in der Maschine,
denn das Abrichtgerät bildet einen Teil der erfindungsgemäßen
Schleifmaschine. Zum Profilieren wird die Abrichteinheit
in den Arbeitsbereich geschwenkt. Es gibt dabei zwei
Möglichkeiten des Abrichtens: Mit der Formrolle oder
bahngesteuert. Die Formrolle enthält die Profilkorrekturen
der Verzahnung wie Höhenballigkeit, Kopf- und Fußrücknahme
sowie Zahnfußausrundung. Sie ermöglicht kurze Abrichtzeiten.
Eingriffswinkeländerungen werden über die numerische
Steuerung ausgeführt. Beim bahngesteuerten Abrichten
wird statt der Formrolle eine Diamantscheibe montiert.
Die Profilbahn wird bahngesteuert über die NC-Achse
erzeugt. Mit einer Diamantscheibe sind beliebige Korrekturen
möglich.
Von besonderem Vorteil ist, daß eine erfindungsgemäße
Schleifmaschine nunmehr auch das Schleifen von vorverzahnten
Kegelrädern mit Epizykloiden ermöglicht.
Die Abrichtvorrichtung kann mit Hilfe eines Gerüstes
oberhalb der Maschine angebracht sein. Es ist aber auch
jede andere Anordnung denkbar, die die Abrichtvorrichtung
ortsfest mit dem Maschinenbett verbindet. Wichtig ist,
daß die Abrichtvorrichtung mit dem Maschinenbett oder
ggf. mit dem Werkstückträger verbunden ist, wobei das
Maschinenbett als unveränderlicher Punkt der Maschine
am günstigsten sein wird. Da die Abrichtrolle separat
angetrieben wird, kann eine beliebige Zuordnung von
Schleifscheibengeschwindigkeit und Abrichtwerkzeugge
schwindigkeit erzielt werden (Patentanspruch 2).
In Patentanspruch 3 ist eine vorteilhafte Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Schleifmaschine beschrieben.
Das Abrichtwerkzeug kann immer an einer definierten
Stelle benutzt werden.
Aus den Patentansprüchen 4 bis 6 sind weitere vorteilhafte
Ausführungsformen der Erfindung ersichtlich.
Das Schleifprofil kann ohne Höhenballigkeit durch eine
lineare Überlagerung der Tiefenzustellung des Werkzeug
trägers und der Exzentrizitätsvorstellung - "e"-Verschiebung
- des Schleifschlittens erzeugt werden. Hierdurch kann
man sowohl eine Korund-Scheibe mit Hilfe einer Diamant
abrichtrolle mit einem geradflankigen Profil profilieren,
als auch eine CBN-Scheibe mit Hilfe einer Silicium-Karbid-
Schleifscheibe, die beim Abrichten verschleißt
und entsprechend nachgeführt werden muß. Mit Hilfe dieser
Vorrichtung ist erstmalig das Abrichten von CBN innerhalb
der Kegelradschleifmaschine möglich. Wird die Schleifscheibe
mit Diamantrolle oder Schleifscheibe profiliert, so
kann es sinnvoll sein, die Abrichtvorrichtung entsprechend
der Eingriffswinkel-Differenz von Innen- und Außenkegel
der Schleifscheibe beim Abrichten des Innen- und Außenkegels
zu schwenken. Man kann jedoch die Abrichtvorrichtung
auch ortsfest lassen, wenn man z. B. die Achse der Abricht
vorrichtung parallel zur Schleifscheibenachse verlaufen
läßt und dann eine entsprechende Korrektur über die
NC-Maschinensteuerung vorsieht. Statt einer Abrichtrolle
ist natürlich auch ein Einzeldiamant denkbar.
In der Zeichnung ist die Erfindung - teils schematisch
- an mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
Es zeigt
Fig. 1 ein Kegelrad in der idealisierten Form eines
Planrades unter Andeutung der Schleifscheiben
geometrie und links oben, einen Normalschnitt
durch die Planverzahnung;
Fig. 2 eine Schleifmaschine gemäß der Erfindung in
der Seitenansicht;
Fig. 3 eine teilweise Stirnansicht zu Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 2 bei
einer anderen Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 die aus Fig. 4 ersichtliche Schleifmaschine
bei einer Einstellung der Abrichtvorrichtung;
Fig. 6 das Abrichten einer Korundschleifscheibe mit
Hilfe einer Diamantabrichtrolle und
Fig. 7 das Abrichten einer CBN-Schleifscheibe mit
Hilfe einer Silicium-Karbid-Schleifscheibe.
Nachfolgend werden nur die zum Verständnis der Erfindung
wichtigsten Einzelheiten beschrieben, da die Zahnradschleif
maschine - nach Modifizierung entsprechend der Erfindung
- grundsätzlich z. B. eine Ausbildung aufweisen kann,
wie sie in der DE-OS 27 21 164 oder in der DE-OS 29
45 483 beschrieben und dargestellt ist.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein Planrad bezeichnet,
wobei die Schnittlinien der Verzahnung des Planrades
1 mit der Teilebene für die linke 2 und rechte Zahnflanke
3 einer Zahnlücke 4 stark herausgezogen wurden. Diese beiden
Zahnflanken 2 und 3 werden mittels nur eines Werkzeuges,
nämlich der Schleifscheibe 5, bei nur einer Aufspannung
erzeugt. Dabei können mit einer z. B. topfförmigen Schleif
scheibe die rechte und linke Flanke von nach unter
schiedlichen Verfahren vorverzahnten Kegelrädern und
Gegenrädern jeweils in einer Aufspannung geschliffen
werden.
Wie die Fig. 1 erkennen läßt, sind der mittlere Werkzeug
radius 6 sowie die inneren und die äußeren Werkzeugradien
7 bzw. 8 jeweils mit ihren Mittelpunkten 9, 10 bzw.
11 eingezeichnet. Der Radius 6 ist ein ideeller mittlerer
Radius, die Radien 7 und 8 sind unterschiedliche Werk
zeugradien für die konvexe und konkave Flanke, die je
nach System in einer Schleifscheibe enthalten sein können,
oder aber in zwei Schleifscheiben, z. B. Doppelschleifkopf,
enthalten sein müssen.
Eine Methode, in einer Aufspannung mit nur einem Werkzeug
5 die linke und rechte Zahnflanke 2 bzw. 3 zu schleifen,
besteht darin, zunächst die konkave Flanke zu schleifen,
indem die Werkzeugmitte sich in Pos. 10 gegenüber dem
Planrad befindet. Ist eine Flanke oder sind alle konkaven
Flanken geschliffen, so wird die Schleifscheibe oder
die andere Spindel des Doppelschleifkopfes durch die
Exzenterveränderung "e" und die Verdrehung "f" gegenüber
dem Werkstück in Pos. 11 gebracht zum Schleifen der
konkaven Flanken oder aller konvexen Flanken. Die konvexen
Flanken werden in dieser Position durch Abwälzen geschliffen.
Der Anteil der Ausgleichsdrehung "f" normal zur Verzahnung
muß dadurch ausgeglichen werden, daß die Schleifscheibe
5 dünner als die Zahnlücke 4 ist. Die Schleifscheibe
5 ist in Fig. 1 oben links in Mittelstellung dargestellt.
Die Scheibe
muß natürlich immer dünner als die Zahnlücke sein, weil
sonst das Rad zerstört werden würde. Mit dem Doppel
schleifkopf können aber beide Scheiben so ausgeführt
werden, daß die nicht benötigte Schleifscheibenfläche
so dünn abgerichtet wird, daß die Schleifscheibe in
die Zahnlücke paßt.
Aus den Fig. 2 und 3 ist eine numerisch gesteuerte Schleif
maschine ersichtlich, die in der Lage ist, die aus Fig.
1 ersichtlichen Bewegungsabläufe durchzuführen. Mit
dem Bezugszeichen 12 ist ein Maschinenbett bezeichnet,
auf dem an dem einen Endabschnitt ein Werkstückschlitten
13 mit Werkstückträger 14 in Richtung x bzw. y verstellbar
angeordnet ist. Das Bezugszeichen 15 bezeichnet die
Werkstückspindel, die die Werkstückaufnahme 37 aufnimmt.
Auf der gegenüberliegenden Seite zum Werkstückträger
14 ist ein Werkzeugträger 16, ebenfalls in Richtung
x bzw. y verstellbar angeordnet. 17 ist ein Antriebsmotor
für die Schleifspindel 18, während 19 einen Wälzkörper,
20 eine Schlittenführung für den Werkzeugträger 16,
21 einen Schleifschlitten und 26′ ein motorisch angetriebe
nes Abrichtwerkzeug darstellen, während der Pfeil 22
die Schnittbewegung der Schleifscheibe 5 anzeigt, und
die Pfeile 23 und 24 die Abwälzbewegungen angeben. Der
Doppelpfeil 25 soll die Exzentrizitätsverstellung des
Schleifkopfes andeuten. Doppelpfeil 27 zeigt die Abricht
bewegungsrichtungen des Abrichtwerkzeuges 26', während
der Doppelpfeil 28 die Schwenkbewegungsrichtungen des
Abrichtwerkzeuges 26′ um eine horizontale Achse, die
lediglich durch ein strichpunktiertes Mittellinienkreuz
dargestellt ist, veranschaulichen soll. Der Antriebs
motor für die Ausführung der Schwenkbewegungen 28 ist
mit dem Bezugszeichen 29 bezeichnet.
Die gesamte Abrichtvorrichtung wird über ein Traggestell
30 mit dem Maschinenbett 12 unbeweglich verbunden. Der
Motor zum Antrieb des Abrichtwerkzeuges 26′ ist in dem
Gehäuse 51 angeordnet.
Die aus den Fig. 2 und 3 ersichtliche Schleifmaschine
gestattet zunächst die Herstellung kreisbogenverzahnter
Kegelräder im Abwälzprozeß. Dazu wird das in den Fig.
2 und 3 nicht dargestellte Werkstück, also ein vorverzahntes
Kegelrad, in der Werkstückaufnahme 37 befestigt, während
die Schleifscheibe 5 am Wälzkörper 19 des Werkzeugträgers
angeordnet ist. Schleifscheibe 5 und Werkstück führen
dann miteinander eine Abwälzbewegung aus, mit deren
Hilfe die Zahnform in Zahnhöhenrichtung erzeugt wird.
Die Wälzbewegung und sämtliche Nebenbewegungen werden
bei der aus den Fig. 2 und 3 ersichtlichen Schleifma
schine numerisch gesteuert, so daß ein mechanischer
Getriebezug bei dieser Schleifmaschine nicht erforderlich
ist. Auch die Ausgleichsdrehung f (Fig. 1) und die "e"-
Verschiebung sind bei dieser Schleifmaschine in die
numerische Steuerung mit einbezogen, so daß die "e"-Ver
schiebung mit hoher Genauigkeit und in kurzer Zeit zwischen
dem Wechseln von Vorwälzen zum Rückwälzen eingehalten
werden kann.
Durch den Antriebsmotor 29 läßt sich ein Arm 32 der
Abrichtvorrichtung in einer der durch den Doppelpfeil
28 angedeuteten Schwenkrichtungen schwenken und in der
jeweils gewünschten Schwenkstellung auch arretieren.
Durch die Änderung des Schwenkwinkels kann der Eingriffswin
kel der Schleifscheibe 5 korrigiert werden. Dadurch,
daß dem Abrichtwerkzeug 26′ der Motor 31 zugeordnet
ist, ist eine beliebige Zuordnung von Schleifscheibenge
schwindigkeit und Abrichtwerkzeuggeschwindigkeit möglich.
Über die Exzentrizität wird die Schleifscheibe 5 an
das z. B. als Abrichtrolle ausgebildete Abrichtwerkzeug
26′ herangefahren, so daß dadurch der Schleifscheiben
radius festgelegt wird. Ebenso wird die Schleifscheibe
5 für das Innenabrichten an die andere Seite des Abricht
werkzeuges 26′ herangefahren. Die Tiefenzustellung ge
stattet ein Zurückfahren der Schleifscheibe 5 vom Abricht
werkzeug 26′, damit die Exzentrizität vergrößert werden
kann, wenn die Schleifscheibe 5 zum Abrichten zurückge
zogen ist und dann wieder vorgefahren wird. Über die
Zuordnung von Tiefenzustellung und Exzentrizität kann
mit der Vorderkante eines z. B. als Diamantabrichtrolle
ausgebildeten Abrichtwerkzeuges 26′ die Vorderkante
der Schleifscheibe 5 eine beliebige Kontur erhalten,
so daß damit das Zahngrundprofil des Werkrades vorgegeben
wird.
Sollte dies gewünscht sein, kann auch die Schwenkbewegung
28 der Abziehvorrichtung in die numerische Steuerung
der Zahnradschleifmaschine, ebenso wie die Tiefenzustellung,
einbezogen werden, so daß sich die Zahnfußkontur mit
großer Genauigkeit problemlos und rasch herstellen läßt.
Die Zuordnung der gesteuerten Maschinenachsen und die
Anordnung des Abrichtwerkzeugs 26′ außerhalb des Schleif
schlittens 21 mit fester Verbindung 30 zum Maschinenbett
12 gestattet auch eine andere Möglichkeit des Abrichtens,
wie sie in den Fig. 4 bis 7 dargestellt ist.
Diese Möglichkeit ist vor allem dann gegeben, wenn nicht
mit einer Hohlkegelschleifscheibe 5 gearbeitet werden
muß, sondern nur mit der bekannten Topfschleifscheibe,
wie es die Maschinensteuerung ermöglicht. Dann kann
es sinnvoll sein, die Achse des Abrichtwerkzeugs so
anzuordnen, wie es in den Fig. 4 und 5 veranschaulicht
ist. Das Abrichtwerkzeug 26′ braucht dann nicht mehr
die Scheibenkontur mit der Höhenballigkeit zu enthalten,
sondern kann im Extremfall sogar ein Einzeldiamant sein,
was in der Zeichnung allerdings nicht dargestellt ist.
Da Einzeldiamanten einem sehr starken Verschleiß unter
liegen, ist das Arbeiten mit einer diamantenbeschichteten
Rolle 26′ - Fig. 6 - sinnvoller. Die Hauptsache 33 der
Abrichtrolle 26′ kann dann parallel zur Mantellinie
der Schleifscheibe angeordnet sein. Es sind jedoch auch
Winkel dazu denkbar, falls dies die vorliegenden Bedin
gungen erfordern sollten.
In Fig. 4 ist der Abrichtvorgang für das Profilieren
des Innenkegels der Schleifscheibe 5 dargestellt, während
in Fig. 5 das Profilieren des Außenkegels der Schleif
scheibe 5 veranschaulicht ist.
Im einfachen Fall wird das Schleifscheibenprofil ohne
Höhenballigkeit durch eine lineare Überlagerung der
Tiefenzustellung Δ T des Werkzeugträgers 21 und der
Exzentrizitätsverstellung Δ e des Schleifschlittens
21 erzeugt (Fig. 6). Der Radius der Diamantrolle 26′
ist mit "r" bezeichnet, während die die Höhenballigkeit
aufweisenden Seitenflächen der Schleifscheibenkontur
mit den Bezugszeichen 34 bzw. 35 bezeichnet sind. Der
Vektor 36 veranschaulicht in Fig. 6 den Abrichtvorschub,
während die verdickten Linien, an die der Radius "r"
herangeführt ist, den Diamantenbelag andeuten sollen.
Nach diesem Verfahren kann sowohl eine Korund-Scheibe
mit einer Diamantabrichtrolle 26′ gemäß Fig. 6 profiliert
werden als auch eine CBN-Schleifscheibe mit Diamant
rolle. Mit Hilfe dieser Vorrichtung ist erstmalig das
Abrichten von CBN innerhalb der Kegelradschleifmaschine
möglich. Wird mit Diamantrolle oder Schleifscheibe pro
filiert, so kann es sinnvoll sein, das Abrichtwerkzeug
26′ mit Hilfe der Schwenkeinrichtung entsprechend der
Eingriffswinkeldifferenz von Innen- und Außenkegel 34
bzw. 35 der Schleifscheibe 5 beim Abrichten des Innen-
und Außenkegels zu schwenken. Eine Balligkeit wird durch
die Zuordnung der Bewegungen Δ e und Δ T erzeugt. Der
Mittelpunkt des Radius der Diamantabrichtrolle muß relativ
zur Schleifscheibe eine Äquidistante beschreiben. In
der Schleifscheibe bewegt sich
die Schleifscheibe und nicht die Abrichtrolle durch
die Bewegungen Δ e und Δ T. Diese beiden Bewegungen
werden so überlagert, daß die Steuerung die Äquidistante
der Schleifscheibe nachfährt und den Radius der Abrichtrolle
berücksichtigt.
Beim Abrichten einer CBN-Schleifscheibe 5 mit Hilfe
einer Silicium-Karbid-Schleifscheibe sollte dagegen
die in Fig. 7 dargestellte Bewegung möglich sein. Dazu
wird eine Abrichtscheibe 26″ um die Schwenkachse 87 der
Abrichtbewegung geschwenkt, wobei in Fig. 7 der Radius
stark verkürzt dargestellt ist. An den Schleifscheiben 5
sind je nach Modul und gewünschter Balligkeit Abrichtra
dien R von 200 bis 3200 mm erwünscht. Der Radius muß
je nach Aufgabenstellung variabel sein. Deshalb kann die
Schwenkachse 87 der Abrichtscheibe 26″ nicht unter der
Drehachse der Abrichtbewegung liegen. Außerdem wäre
eine derartige Vorrichtung in der Maschine aus Kollisions
gründen kaum darstellbar. Mann kann diese Bewegung aber
durch Ausnutzung der Schwenkeinrichtung gemäß Fig. 4
und Benutzen der in der Maschine bereits gesteuert vor
handenen Bewegungen Δ T und Δ e erzeugen. Dazu wird
die Abrichtscheibe 26″ um die Schwenkachse 38 in Richtung
des Doppelpfeiles 28 in die eine oder andere Richtung
um den Winkel 8 geschwenkt. Damit die relative Lage
der Schwenkachse 38 der Abrichtbewegung zur Schleifschei
be 5 erhalten bleibt, wird der Werkzeugträger um den
Betrag Δ T zurückgefahren und der Schleifschlitten 21
um den Betrag Δ e in der in Fig. 7 dargestellten Art
und Weise nachgeführt. Dadurch bleibt die Schwenkachse 87
der Abrichtbewegung relativ zur Schleifscheibe 5
erhalten, d. h. die Abrichtscheibe 26″ macht durch die
Überlagerung dieser drei Bewegungen eine reine Schwenk
bewegung, relativ zur Schleifscheibe 5, die den Ballig
keitsradius R erzeugt. Durch das Pendeln um die Schwenkachse 87
der Abrichtbewegung relativ zur Schleifscheibe 5
erhält man die gewünschte Balligkeit auch an der CBN-
Schleifscheibe 5. Der Verschleiß der Abrichtscheibe
26″ kann durch die numerische Steuerung nachgeführt
werden, wie auch alle anderen vorbeschriebenen Bewe
gungen durch die numerische Steuerung mit hoher Genauig
keit und rasch vorgenommen werden.
Claims (6)
1. Schleifmaschine zum Teilwälzschleifen der rechten
und der linken Flanke einer jeden Zahnlücke von
vorverzahnten Kegel
rädern in einer Aufspannung mit einer in einem
Werkstückträger angeordneten, motorisch angetriebenen
Werkstückspindel und einer in einem Schleifkopf
angeordneten motorisch angetriebenen Schleifscheibe,
deren Schnittbewegung zum Materialabtrag an dem
vorverzahnten Kegelrad führt, wobei Schleifscheibe
und Kegelrad miteinander eine Abwälzbewegung zum
Erzeugen der Zahnform in erster Linie in Zahnhöhen
richtung ausführen, und die Schleifscheibe die
Zahnform in Zahnlängsrichtung bestimmt, und die
Exzentrizität der Schleifspindel zur Maschinenmitte
in der Grundeinstellung zu der gewünschten Zahnschräge
führt, und mit einer Abrichtvorrichtung für die
Schleifscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß eine
numerische Steuerung vorgesehen ist, mit der die
Abwälzbewegungen, Nebenbewegungen,
und die Exzentrizität (e)
steuerbar sind, daß mit der numerischen Steuerung während des Schleifens
die Maschineneinstellung (z. B. Einbaumaß; Wälzung
eines Werkzeugträgers; Wälzung des Werkstückträgers;
Exzentrizität (e); Teilkegelwinkel bzw. Maschinen
grundwinkel; Eintauchtiefe oder Schleifscheibe in
die Zahnlücke; Neigung der Schleifspindel; Schleif
scheibenradius; Eingriffswinkel innen und außen)
veränderbar ist, derart, daß zuerst die eine Flanke
(2) einer Zahnlücke (4) geschliffen wird, dann
der Mittelpunkt (10) des Schleifradius (8) verstellt
und daß danach die andere, gegenüberliegende Flanke
(3) der Zahnlücke (4) geschliffen wird, wobei zunächst
eine radiale Bewegung (e) des Schleifkopfes durch
führbar ist und eine Ausgleichsbewegung (f) normal
zu dieser radialen Bewegung (e) vorgenommen wird,
die auch als Drehbewegung an der Schleifmaschine
ausführbar ist, und daß die Abrichtvorrichtung
für die Schleifscheibe durch die numerische Steuerung
der Maschine steuerbar ist.
2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
- a) die Abrichtvorrichtung (26) mit einem ortsfesten Teil der Maschine, insbesondere mit dem Maschinen bett (12), verbunden ist;
- b) daß die Abrichtvorrichtung (26) zur Änderung des Eingriffswinkels an der Schleifscheibe (5) um eine Achse schwenkbeweglich ausgebildet ist;
- c) daß die Abrichtvorrichtung (26) eine Abrichtrolle mit einem eigenen motorischen Antrieb (31) aufweist;
- d) daß der Schleifkopf motorisch radial und zu dieser Bewegung senkrecht um ein begrenztes Maß verstellbar ist.
3. Schleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptachse der Abrichtrolle parallel zur
Mantellinie der Schleifscheibe (5) angeordnet ist.
4. Schleifmaschine nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Verwendung eines Einzeldiamanten
oder einer Diamantabrichtrolle als
Abrichtwerkzeug die Höhenballigkeit
dadurch auf die Schleifscheibe aufbringbar
ist, daß eine lineare Zuordnung
von Tiefenzustellung (AT) und Schleif-
schlittenverstellung (Ae) vornehmbar ist
und dann eine Balligkeit so überlagerbar
ist, daß der Mittelpunkt
des Radius der Diamantabrichtrolle
(26′) bzw. die Schneidkante des
Einzeldiamanten wie bogenförmige
Bewegung vollziehen (Fig. 6).
5. Schleifmaschine nach
einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
beim Abrichten einer CBN-Schleifscheibe
(5) mit Hilfe einer Silicium-
Karbid-Schleifscheibe (26″) das
Abrichtwerkzeug um eine Schwenkachse
(87) schwenkbar ist, wobei
die Schwenkachse (87) nicht
unter der Drehachse der Abrichtbewegung
liegt, derart, daß das
Abrichtwerkzeug (26″) in die eine
oder
andere Richtung um einen Winkel (9)
schwenkbar ist, wobei die Beibehaltung
der relativen Lage der Schwenkachse (38)
der Abrichtbewegung zur Schleifscheibe
(5) der Werkzeugträger um den
Betrag (AT) der Tiefenzustellung zurückfahrbar
und der Schleifschlitten
(21) um den Betrag (Ae) nachführbar ist,
wodurch die Schwenkachse (87) der
Abrichtbewegung relativ zur Schleifscheibe
(5) erhalten bleibt und
die Abrichtscheibe (26″) des Abrichtwerkzeuges
durch Überlagerung dieser
drei Bewegungen eine reine Schwenkbewegung,
relativ zur Schleifscheibe
(5), ausführt, die den
Balligkeitsradius (R) erzeugt (Fig. 7).
6. Schleifmaschine nach Anspruch 1
oder einem der Ansprüche 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Schleifscheibenprofil ohne
Höhenballigkeit durch eine lineare
Überlagerung der Tiefenzustellung (AT) des Werkzeugschlittens
(13) und der Exzentrizitätsvorstellung
des Schleifschlittens
(21) erzeugbar ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3320042A DE3320042A1 (de) | 1983-06-03 | 1983-06-03 | Verfahren zum schleifen vorverzahnter und schleifmaschine zum durchfuehren dieses verfahrens |
| US06/761,077 US4991353A (en) | 1983-06-03 | 1985-07-31 | Grinding machine for grinding pregeared bevel gears |
| US06/920,770 US4765095A (en) | 1983-06-03 | 1986-10-20 | Method for grinding pregeared bevel gears |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3320042A DE3320042A1 (de) | 1983-06-03 | 1983-06-03 | Verfahren zum schleifen vorverzahnter und schleifmaschine zum durchfuehren dieses verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3320042A1 DE3320042A1 (de) | 1984-12-13 |
| DE3320042C2 true DE3320042C2 (de) | 1989-06-01 |
Family
ID=6200524
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3320042A Granted DE3320042A1 (de) | 1983-06-03 | 1983-06-03 | Verfahren zum schleifen vorverzahnter und schleifmaschine zum durchfuehren dieses verfahrens |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US4991353A (de) |
| DE (1) | DE3320042A1 (de) |
Families Citing this family (28)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0305471B1 (de) * | 1987-03-13 | 1993-12-29 | The Gleason Works | Drehende abrichtrolle, verfahren und vorrichtung zum abrichten von topfschleifscheiben |
| WO1988009706A1 (fr) * | 1987-06-13 | 1988-12-15 | Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag | Rectifieuse pour la rectification continue en developpante des engrenages |
| DE3740199A1 (de) * | 1987-11-27 | 1989-06-08 | Schaudt Maschinenbau Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum bahngesteuerten abrichten einer schleifscheibe |
| JPH0271919A (ja) * | 1988-09-01 | 1990-03-12 | Koganei Seiki Seisakusho:Kk | かさ歯車歯面の仕上げ装置 |
| US5088243A (en) * | 1990-08-06 | 1992-02-18 | The Gleason Works | Method of forming the teeth of longitudinally curved tooth gears |
| EP0476448B1 (de) * | 1990-09-20 | 1996-05-08 | Toyoda Koki Kabushiki Kaisha | Werkzeugmaschine zum Schleifen eines Werkstückes mit einer Abdichtungsvorrichtung |
| US5377454A (en) * | 1992-05-01 | 1995-01-03 | The Gleason Works | Method of truing and angling cutter blades by sharpening |
| DE4329360C2 (de) * | 1993-09-01 | 1996-09-26 | Gleason Works | Verfahren zum Feinbearbeiten von Zahnrädern mit einem innenverzahnten Werkzeug, das zum Abrichten in der Feinbearbeitungsmaschine verbleibt |
| GB2292704A (en) * | 1994-09-01 | 1996-03-06 | Unicorn Abrasives Ltd | Controlling the movement of dressing tools for dressing a plurality of grinding wheels by a microprocessor |
| US6361412B1 (en) * | 1998-02-17 | 2002-03-26 | Michael Kaiser | Process and rotary point crush truer for dressing grinding wheels with profiled working surfaces |
| JP3413158B2 (ja) * | 2000-05-22 | 2003-06-03 | ヤマザキマザック株式会社 | 工作機械 |
| DE10054795A1 (de) * | 2000-11-04 | 2002-06-13 | Reishauer Ag | Verzahnungsbearbeitung doppelseitig verzahnter Kronenräder |
| US7094695B2 (en) * | 2002-08-21 | 2006-08-22 | Micron Technology, Inc. | Apparatus and method for conditioning a polishing pad used for mechanical and/or chemical-mechanical planarization |
| JP4220944B2 (ja) * | 2004-07-15 | 2009-02-04 | 三菱重工業株式会社 | 歯車研削盤 |
| US7077722B2 (en) * | 2004-08-02 | 2006-07-18 | Micron Technology, Inc. | Systems and methods for actuating end effectors to condition polishing pads used for polishing microfeature workpieces |
| JP5018058B2 (ja) * | 2005-12-28 | 2012-09-05 | 株式会社ジェイテクト | 砥石車のツルーイング装置及びツルーイング方法 |
| JP5020603B2 (ja) * | 2006-11-15 | 2012-09-05 | ショーダテクトロン株式会社 | ガラス基板の面取加工装置 |
| JP5006011B2 (ja) * | 2006-11-15 | 2012-08-22 | 古河電気工業株式会社 | 円板状基板の製造方法 |
| US20100003903A1 (en) * | 2008-07-01 | 2010-01-07 | Simon Wolber | Device for processing the surface of spherical shells |
| EP2161092B1 (de) * | 2008-09-04 | 2012-04-18 | GLEASON-PFAUTER, Maschinenfabrik GmbH | Verzahnungsschleifmaschine und Verfahren zum Abrichten eines Schleifwerkzeuges |
| DE102010023728A1 (de) * | 2010-06-14 | 2011-12-15 | Liebherr-Verzahntechnik Gmbh | Verfahren zum Herstellen einer Mehrzahl von identischen Zahnrädern mittles abspanender Bearbeitung |
| DE102011103216A1 (de) * | 2011-06-01 | 2012-12-06 | Liebherr-Verzahntechnik Gmbh | Verfahren zum Abrichten eines Werkzeugs |
| US20140113525A1 (en) * | 2012-10-22 | 2014-04-24 | Apple Inc. | Methods for finishing surfaces using tool center point shift techniques |
| DE102014111317A1 (de) * | 2014-08-08 | 2016-02-11 | Klingelnberg Ag | Vorrichtung und Verfahren zum Abrichten einer Schleifscheibe |
| DE102015001036B4 (de) * | 2015-01-28 | 2018-11-29 | KAPP Werkzeugmaschinen GmbH | Verzahnungs-oder Profilschleifmaschine und Verfahren zum Betreiben einer solchen |
| EP3348354B1 (de) * | 2017-01-16 | 2020-01-08 | Klingelnberg AG | Verfahren zum bearbeiten von kegelrädern unter einsatz einer exzentrisch bewegten, abrichtbaren topfschleifscheibe |
| DE102019124696A1 (de) * | 2019-09-13 | 2021-03-18 | Klingelnberg Gmbh | Verfahren zum Schleifen eines Kegelrads |
| CN116393768B (zh) * | 2023-04-26 | 2025-08-26 | 重庆市倚斯轮科技有限公司 | 一种rv减速器摆线轮专用成形砂轮磨齿机及其加工方法 |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1830952A (en) * | 1925-12-15 | 1931-11-10 | Gleason Works | Method of and apparatus for grinding gears |
| US1855662A (en) * | 1926-12-08 | 1932-04-26 | Bevel Gear Grinding Company | Machine for generating curved gear teeth |
| US2932923A (en) * | 1958-03-05 | 1960-04-19 | Gleason Works | Machine for generating gears |
| US3127709A (en) * | 1962-07-09 | 1964-04-07 | Waguri Akira | Grinding method and grinding head for grinding tooth surfaces of gears with circular tooth trace |
| US3213567A (en) * | 1963-09-26 | 1965-10-26 | Gleason Works | Gear grinding machine and method of dressing the grinding wheel thereof |
| US3553892A (en) * | 1968-01-29 | 1971-01-12 | American Gage & Mach | Lapping machine with dressing mechanism |
| US3553893A (en) * | 1968-02-28 | 1971-01-12 | Lindner Gmbh Herbert | Method and apparatus for dressing grinding wheels |
| DE2433603C2 (de) * | 1974-07-12 | 1982-03-18 | Zahnräderfabrik Renk AG, 8900 Augsburg | Vorrichtung zum Schleifen der gekrümmten Zahnflanken von vorverzahnten Kegelrädern großen Durchmessers |
| JPS585148B2 (ja) * | 1976-10-15 | 1983-01-29 | 豊田工機株式会社 | 砥石車の修正方法および装置 |
| US4378660A (en) * | 1977-05-11 | 1983-04-05 | Dieter Wiener | Method of and means for grinding pairs of gear wheels as spiral or curved toothed bevel gear wheels |
| DE2945483C2 (de) * | 1979-11-10 | 1984-03-01 | Dieter Dr.-Ing. 7505 Ettlingen Wiener | Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen bogenverzahnter Kegelräder |
| DE2721164C3 (de) * | 1977-05-11 | 1981-10-29 | Dieter Dr.-Ing. 7505 Ettlingen Wiener | Topfschleifscheibe zum Schleifen von spiral- bzw. bogenverzahnten Kegelrädern |
| US4170091A (en) * | 1977-07-05 | 1979-10-09 | The Gleason Works | Apparatus for resharpening cutting blades for gear cutting machine |
| US4450651A (en) * | 1981-05-11 | 1984-05-29 | Ex-Cell-O Corporation | Stationary grinding wheel dressing unit |
-
1983
- 1983-06-03 DE DE3320042A patent/DE3320042A1/de active Granted
-
1985
- 1985-07-31 US US06/761,077 patent/US4991353A/en not_active Expired - Fee Related
-
1986
- 1986-10-20 US US06/920,770 patent/US4765095A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4765095A (en) | 1988-08-23 |
| US4991353A (en) | 1991-02-12 |
| DE3320042A1 (de) | 1984-12-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3320042C2 (de) | ||
| EP2823924B1 (de) | Doppelabrichter | |
| EP0229894B1 (de) | Verfahren zum Schleifen der Verzahnung von Kegelrädern mit längsgekrümmten Zähnen sowie Werkzeug und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0633820B1 (de) | Verfahren und einrichtung zum schleifen rillenförmiger aussenprofile eines werkstückes | |
| DE102006061759B4 (de) | Verzahnungsschleifmaschine und Verfahren zum Schleifen eines Werkstücks | |
| DE19619401C1 (de) | Verfahren, Werkzeug und Vorrichtung zum Profilieren von Schleifschnecken für das kontinuierliche Wälzschleifen | |
| EP2367656B1 (de) | Werkzeug maschine und verfahren zur herstellung von verzahnungen | |
| DE3134147C2 (de) | ||
| DE69127833T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung gerad- und schrägzahnstirnräder | |
| EP3439819B1 (de) | Verfahren zur materialabtragenden erzeugung einer fase an einer zahnstirnkante und dazu ausgelegte vorrichtung | |
| DE69122247T2 (de) | Verfahren zum schleifen der oberflächen von schneideblättern und schleifscheibe zum ausführen dieses verfahrens | |
| EP3727734B1 (de) | Verfahren zur bearbeitung von verzahnungen, sowie verzahnungsmaschine und steuerprogramm dafür | |
| DE2828168A1 (de) | Numerisch steuerbare schleifmaschine | |
| EP3388179A1 (de) | Verfahren zur verzahnbearbeitung eines werkstücks | |
| EP3230001A1 (de) | Verfahren zum bearbeiten einer verzahnung, werkzeuganordnung und verzahnungsmaschine | |
| DE2840940A1 (de) | Zahnradschleifmaschine sowie verfahren zum schleifen von zahnflanken auf einer solchen maschine | |
| EP0311778B1 (de) | Verfahren zum Feinbearbeiten von balligen Zahnflanken an insbesondere gehärteten Zahnrädern | |
| WO2013083231A2 (de) | Verfahren zum schleifen von verzahnten werkstücken und dazu ausgelegte vorrichtung | |
| DE805344C (de) | Nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Verzahnungsmaschine | |
| EP2308627B1 (de) | Hartfeinbearbeitungsmaschine zum Hartfeinbearbeiten eines Werkstuecks | |
| EP1144138B1 (de) | Verfahren zum schleifen von wenigstens einer fläche an einem in der zerspantechnik eingesetzten schneidmesser, verwendung des verfahrens und schleifscheibe zur durchführung des verfahrens | |
| DE102011053714B4 (de) | Verfahren zum Schleifbearbeiten von einer als Außen- oder Innenverzahnung ausgebildeten Verzahnung eines Werkstücks | |
| DE2641554A1 (de) | Waelzverfahren und vorrichtung zum schleifen zylindrischer zahnraeder | |
| DE4214851A1 (de) | Verfahren zum Feinbearbeiten von balligen und/oder konischen Verzahnungen und zur Ausführung dieses Verfahrens geeignete Maschine | |
| DE8910726U1 (de) | Maschine zum Feinbearbeiten der Zahnflanken von verzahnten Werkstücken |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |