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DE3320043A1 - Maschenbildende maschine - Google Patents

Maschenbildende maschine

Info

Publication number
DE3320043A1
DE3320043A1 DE19833320043 DE3320043A DE3320043A1 DE 3320043 A1 DE3320043 A1 DE 3320043A1 DE 19833320043 DE19833320043 DE 19833320043 DE 3320043 A DE3320043 A DE 3320043A DE 3320043 A1 DE3320043 A1 DE 3320043A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
needles
sinkers
machine according
needle carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833320043
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred 7024 Filderstadt Schindele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Terrot Strickmaschinen GmbH
Original Assignee
Terrot Strickmaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Terrot Strickmaschinen GmbH filed Critical Terrot Strickmaschinen GmbH
Priority to DE19833320043 priority Critical patent/DE3320043A1/de
Priority to US06/613,957 priority patent/US4576018A/en
Priority to GB08413416A priority patent/GB2140829B/en
Priority to JP59107660A priority patent/JPS609956A/ja
Priority to ES533081A priority patent/ES533081A0/es
Publication of DE3320043A1 publication Critical patent/DE3320043A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/06Sinkers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

HOEGER, STELLRECHT & PARTNER
PATENTANWÄLTE Q O O Π Π /
UHLANDSTRASSE 14 c ■ D 7000 STUTTGART ι
A 45 6o6 m Anmelder: Terrot Strickmaschinen GmbH
m - 192 . Dürrheimer Straße 12
27. April 1983 7ooo Stuttgart 5o
Beschreibung : Maschenbildende Maschine
Die Erfindung betrifft eine maschenbildende Maschine mit an einem Nadelträger längsverschieblich geführten, von Nadelschloßteilen gesteuerten Nadeln und mit zwischen den Nadeln in deren Kopfbereichen beweglichen, Einschließkehlen und Abschlagkanten aufweisenden Platinen, die von Platinenschloßteilen gesteuert werden.
Bei bekannten Strick- oder Wirkmaschinen dieser Art (DE-OS 31 o8 o41) werden die Platinen während des Maschenbildungsvorganges entgegen der Nadelabziehbewegung ebenfalls längsweise am Nadelträger bewegt, so daß der von den Nadeln während des Abziehvorganges zurückzulegende Weg entsprechend kleiner wird. Da man hierdurch die von den Nadelschloßteilen gebildete Nadelschloßkurve weniger steil auszubilden braucht, kann die Strickgeschwindigkeit wesentlich erhöht werden. Die Platinen sind bei diesen Maschinen weiterhin bezüglich der zugeordneten Nadeln auch in Querrichtung beweglich, um die Platinen in die Abschlag-Stellung und beim Austreiben der Nadel wieder in die
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Ausgangsstellung zu überführen. Bei dieser Querbewegung schließen die Platinen mit ihren Kehlen die halbfertige Maschenreihe ein und verhindern, daß das Gestrick bei der Austriebsbewegung der Nadeln mitgenommen wird.
Bei den bekannten Maschinen sind die Platinen, welche sowohl in Längs- als auch in Querrichtung bewegt werden müssen, verhältnismäßig lang und schwer ausgebildet. Sie bilden gleichzeitig seitliche Führungsstege für die Nadelschäfte, was zu starker Reibung, großer Antriebsleistung und hohem Geräuschpegel führt. Aus konstruktiven und Platzgründen ist ferner bei den bekannten Maschinen die zusätzliche Anordnung einer herkömmlichen Musterungsvorrichtung schwierig, so daß mit solchen Maschinen nur einfache Maschenbindungen hergestellt werden können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Strick- oder Wirkmaschine so zu verbessern, daß bei Verwendung relativ kleiner, leicht und geräuscharm antreibbarer Platinen auch die Anordnung einer Musterungsvorrichtung möglich ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Platinen mit einem vorstehenden Drehfuß ausschließlich schwenkbar und längsunverschieblich in einer eben verlaufenden Schloßbahn gelagert sind und der Abstand der Einschließkehlen und Abschlagkanten von
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der benachbarten Kante des Naäelträgers allein durch die Schwenkbewegung der Platinen veränderbar ist.
Im Gegensatz zu den erwähnten bekannten Strick- und Wirkmaschinen, bei denen die in Rede stehenden Ein-.schließ- und Abschlagplatinen am Nadelträger längs- und querbeweglich gelagert sind, sind erfindungsgemäß die Platinen am Platinenschloß gelagert. Dies ermöglicht eine geometrische Anordnung und Ausbildung der Platinen derart, daß die der ICadelabziehbewegung entgegengerichtete Bewegung der an der Platine vorgesehenen Abschlagkante allein durch eine Verschwenkung der Platine realisiert werden kann. Ss entfällt somit eine Längsbewegung der Platine. Die Platine kann kurz und mit geringem Gewicht ausgebildet werden und sie reibt praktisch nicht an der Nadel. Insbesondere kann die Platine so kurz ausgebildet werden, daß sie ausschließlich in dem Bereich des Nadelträgers angeordnet werden kann, welcher den Nadelköpfen zugeordnet ist. Hierdurch bleibt im restlichen Bereich des Nadelträgers genügend Platz für die Anordnung einer Musterungsvorrichtung.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen: ■
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Fig. 1 eine axiale Teilschnittansicht einer Rundstrickmaschine mit schwenkbar in einer Schloßbahn gelagerten Platine;
Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 mit der Platine in einer anderen Stellung;
Fig. 3 eine Querschnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 1 ; ~
Fig. 4 eine Querschnittansicht entlang der Linie 4-4 in Fig. 1 und ί
* Fig. 5 schematisch die Anordnung einer
Musterungsvorrichtung in einem unterhalb der Platinen gelegenen Bereich des Nadel zylinder s und Nadtelschlosses.
In Fig. 1 ist ein als Nadelträger dienender Nadelzylinder 1 einer Rundstrickmaschine herköitjmlicher Bauart im Axialschnitt dargestellt. Die Aqhse des Zylinders 1 verläuft in Wirklichkeit vertikal. In die außen gelegene Mantelfläche des !<iadelzyliriders 1 - vgl. Fig. 4 und 5 - sind racial verlaufende, achsparallele Nuten 2 eingefräst, in welchen in herkömmlicher Weise radial vom Zylinder 1 nach außen abstehende Stege 3 verankert sind. Zwischen den Stegen 3 werden auf diese Weise Schlitze 4 ausgebildet. Die Schlitze 4 nehmen in herkömmlicher Weise Stricknadeln 5 auf, die in Längs- oder Axialrichtung dfes Zylinders
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hin- und herverschieblich sind und dabei mit ihrem Rücken - vgl. Fig. 4 - an der äußeren Mantelfläche des Nadelzylinders 1 anliegen. Die Auf- und Abbewegung sämtlicher Stricknadeln 5 wird in an sich bekannter Weise mit Hilfe von Nadelschloßteilen 6, 7 gesteuert, die an Nadelfüßen 8 der Stricknadeln 5 angreifen.
Gemeinsam mit den Nadeln 5 sind in den Schlitzen 4 zwischen den Stegen 3 jeweils schwenkbare Platinen angeordnet - vgl. Fig. 4. Die Platinen 9 umfassen einen Schaft 11 und einen Kopf 12. Vom Schaft 11 steht ein Drehfuß 13 ab, der in eine horizontal und eben verlaufende Führungsnut 14 eines Platinenschlosses 15 hineinragt. Das Platinenschloß 15 ist über dem von den Schloßteilen 6, 7 gebildeten Nadelschloß angeordnet. Wenn der Nadelzylinder 1 um seine Achse relativ zum ortsfesten Platinenschloß 15 rotiert, ■ gleitet der Drehfuß 13 in der Führungsnut 14, ohne daß dabei die Platine 9 relativ zur Nadel 5 irgendeine Bewegung ausführt, weil die Führungsnut 14 horizontal· und eben verläuft.
Der Kopf 12 der Platine 9 ist gegenüber ihrem Schaft
11 derart abgekröpft, daß er mit Bezug auf Fig. 1 hinter der in dieser Figur dargestellten Nadel 5 und zwischen dieser Nadel und der nächsten, noch weiter rückwärts liegenden Nadel 5 verläuft - vgl. Fig. 3. Die Abkröpfungsstelle der Platine 9 ist in Fig. 1 und 3 mit dem Bezugszeichen 16 bezeichnet. Der Kopf
12 weist eine Einschließkehle 17 und eine Abschlag-
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kante 18 auf. Weiterhin hat der Platinenkopf 12 eine Führungsnase 19, deren Zweck weiter unten erläutert wird.
Die Platine 9 ist um ihren kreisrund ausgebildeten Drehfuß 13 zwischen zwei Lagen verstellbar, die in Fig. 1 und 2 jeweils mit ausgezogenen Linien dargestellt sind. Die Stellung gemäß Fig. 2 ist außerdem in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet. Man erkennt aus Fig. 1, daß sich bei einem Verschwenken der Platine radial nach außen die Abschlagkante mit Bezug auf einen bestimmten Punkt um eine Strecke ε nach oben anhebt, und hierdurch der nach einwärts gezogenen Nadeln 5 entgegenläuft. Dabei verändert sich natürlich auch der Abstand der Einschließkehle 17 und der Abschlagkante 18 von der benachbarten, oberen Kante des Nadelzylinders 1.
Gesteuert wird die Schwenkbewegung der Platine 9 in herkömmlicher Weise von zwei am Platinenschloß 15 vorgesehenen Schloßteilen 21 und 22.
Es ist zu beachten, daß die Bewegung der Abschlagkante 18 entgegen der Nadelabziehbewegung - Pfeil 23 in Fig. 2 - ausschließlich aufgrund einer Schwenkbewegung der Platine 9 erfolgt, die im übrigen in Längsrichtung völlig unverschieblich ist. Der Grund für diese große Abstandsveränderung der Abschlagkante 18 liegt in der geometrischen Anordnung des Drehfußes 13,
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wobei'im übrigen die Entfernung zwischen Drehfuß 13 und Abschlagkante 18 relativ kurz ist. Durch weitere Veränderung dieser geometrischen Bedingungen könnte die Strecke s noch vergrößert werden, und zwar ohne jedwede Verschiebung der Platine 9 in Längsrichtung, d. h.:parallel zur Bewegung der Nadel 5. Die an der Absch"Lagkante 18 abgeschlagene Masche ist in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet und mit dem Bezugszeichen 24 versehen.
Wie dargestellt, greifen die Platinenschloßteile 21, 22 be'idseits des Drehfußes 13 am Kopf 12 bzw. am Schafft 11 der Platine 9 an und rufen auf diese Weise die Schwenkbewegung der Platine hervor. Bei der dargestellten Ausführungsform liegen die Stricknadeln 5 und d,ie Platine 9 jeweils radial hintereinander in einem, gemeinsamen Schlitz 4 zwischen den am Nadelzylinder 1 befestigten Stegen 3. Um den Platinenkopf 12, wie es zur Funktion der Platine erforderlich ist, zwischen jeweils zwei Stricknadeln 5 eintreten zu lassen, ist dieser Kopf 12, wie erwähnt, gegenüber dem Schaft 11 abgekröpft. Der Platinenschaft 11 weist an seiner der Nadel 5 zugewandten Seite einen "Bauch" oder-eine Wölbung 25 auf, an welcher die auf- und abbe^egte Nadel 5 gleitend anliegt. Die Berührung zwischen Nadelschaft und Platine 9 findet dabei auf
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einem linienhaft schmalen Bereich statt, so daß wenig Reibung entsteht. Der Kopf 12 der Platine 9 ist so schmal ausgebildet, daß er frei und ohne die Nadeln 5 seitlich zu berühren zwischen die Köpfe 26 der Nadeln eintreten kann.
Bei einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind Stricknadel 5 und Platine 9 in einem gemeinsamen Schlitz 4 zwischen den Stegen 3 nebeneinander angeordnet. In diesem Falle ist eine Abkröpfung des Kopfes 12 gegenüber dem Schaft 11 nicht unbedingt erforderlich.
Wie weiterhin aus der Zeichnung hervorgeht, ist die verhältnismäßig lange Abschlagkante 18 der Platine 9 so gekrümmt, daß sie bei einer Schwenkbewegung der Platine im wesentlichen immer senkrecht zu den beiden benachbarten Stricknadeln 5 verläuft. Dies folgt deutlich aus einem Vergleich der Stellungen der Platinen 9 in Fig. 1 und 2.
Der Nadelzylinder 1 weist an seiner Oberseite einen ringsum verlaufenden Randabschnitt 27 auf, welcher radial verlaufende, durchgehende Schlitze 28 aufweist, die von solcher Breite sind, daß die radial nach einwärts vorspringenden Teile des Platinenkopfes 12, insbesondere die Führungsnasen 19, in diese Schlitze frei eintauchen können, ohne normalerweise deren Seitenwände zu berühren. Auf diese Weise erhält der Kopf 12
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während der Schwenkbewegung der Platine 9 eine ständige seitliche Führung und somit Stabilisierung.
Da die schwenkbar, jedoch längsunverschieblich gelagerte Platine 9 verhältnismäßig kurz ist, ist unterhalb dieser Platine an der äußeren Mantelfläche des Nadelzylinders 1 genügend Platz vorhanden, um dort eine Mustervorrichtung anzuordnen. Dies ist in Fig. 5 angedeutet, in welcher der obere Teil des Nadelzylinder 1. mit der Platine 9 weggelassen ist. Ein herkömmlicher Schwenkstößer 31 greift mit einem Kopf 32 gelenkig in das untere Ende der Nadel 5 ein. Der Stößer 31 liegt im gleichen Schlitz wie die Nadel 5 zwischen zwei Stegen 3. Der Schwenkstößer 31 weist seinerseits einen (nicht dargestellten) Fuß auf, mit welchem er in eine (ebenfalls nicht dargestellte) Schloßkurve zwischen entsprechenden Schloßteilen eingreift. Dieser Fuß würde in Fig. 5 weit unterhalb des unteren Zeichnungsrandes liegen. Er dient dem Nadelaustrieb, während der Nadeleinzug (Pfeil 23) durch den Nadelfuß 8 erfolgt. Der Schwenkstößer 31 greift nun seinerseits an seinem unteren, der Nadel 5 abgewandten Ende in herkömmlicher Weise in eine Musterplatine ein, welche durch eine Auswahlvorrichtung so steuerbar ist, daß der Fuß des Schwenkstößers 31 mit Hilfe der Musterplatine aus der Schloßkurve herausgekippt werden kann, und zwar aufgrund der gelenkigen Verbindung zwischen Nadel 5 und Kopf 32 des Stößers Diese Kippbewegung erfolgt in Fig. 5 nach rechts. Auf
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diese Weise ist der Schwenkstößer von seinen ihn steuernden Schloßteilen abgekoppelt und führt keine Längsbewegung mehr aus. Infolgedessen treibt er auch die mit ihm gelenkig verbundene Nadel 5 nicht mehr aus, so daß sich auch diese nicht mehr auf- und abbewegt. Durch abwechselndes Auswählen bestimmter Nadeln lassen sich auf diese Weise in an sich bekannter Weise Muster herstellen. Eine derartige Musterungsvorrichtung wird durch die weit über ihr liegende Platine 9 in keiner Weise behindert.
Die Erfindung wurde im voranstehenden anhand einer Rundstrickmaschine beschrieben. Sie läßt sich in gleicher Weise auf alle geeigneten maschenbildenden Maschinen anwenden, bei denen Spitzen- oder Züngennadeln mehr oder weniger exakt, einzeln oder gemeinsam längsbewegt werden. Das Platinenschloß 15 mit den Schloßteilen 21, 22 kann als Einheit zum Zwecke des Platinenwechsel abgenommen werden. Hierdurch ist auch das Auswechseln der Stricknadeln 5 erleichtert.
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Claims (7)

HOEGER,- STELLREeHT" & PARTNER UHLANDSTRASSE KcD VOOO STUTTGART ι A 45 606 in ' Anmelder: Terrot Strickmaschinen GmbH m - 192 Dürrheimer Straße 12 27. April .1983 7ooo Stuttgart 5o Patentansprüche :
1. Maschenbildende Maschine mit an einem Nadelträger längsverschieblich geführten, von Nadelschloßteilen gesteuerten Nadeln und mit zwischen den Nadeln in deren Kopfbereichen beweglichen, Einschließkehlen und Abschlagkanten aufweisenden Platinen, die von Platinenschloßteilen gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (9) mit einem vorstehenden Drehfuß (13) ausschließlich schwenkbar und längsunverschieblich in einer eben verlaufenden Schloßbahn (14) gelagert sind und der Abstand der Einschließkehlen (17) und Abschlagkanten (18) von der benachbarten Kante des Nadelträgers (1) allein durch die Schwenkbewegung der Platinen (9) veränderbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinenschloßteile (21,22) abwechselnd beidseits des Platinendrehfußes (13) angreifen und hierdurch die Schwenkbewegung der Platine (9) hervorrufen.
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3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Nadeln (5) und Platinen (9) jeweils nebeneinander in einem gemeinsamen Schlitz (4) des Nadelträgers angeordnet sind.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Nadeln (5) und Platinen (9) jeweils über- oder hintereinander in einem gemeinsamen Schlitz (4) des Nadelträgers (1) angeordnet und die Platinen (9) im Nadelkopfbereich abgekröpft sind.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (9) mit einer Wölbung (25) auf den Schäften der Nadeln (5) aufliegen.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurchgekennzeichnet, daß die Abschlagkante (18) der Platinen (9) so gekrümmt ist, daß sie bei der Schwenkbewegung der Platinen im wesentlichen immer senkrecht zu den Nadeln (5) verläuft.
7. Maschine nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (9) eine Führungsnase (19) aufweist, mit welcher sie ständig in einen Führungsschlitz (28) des Xadelträgers (1) eingreift.
DE19833320043 1983-06-03 1983-06-03 Maschenbildende maschine Withdrawn DE3320043A1 (de)

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