DE3320043A1 - Maschenbildende maschine - Google Patents
Maschenbildende maschineInfo
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
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Description
HOEGER, STELLRECHT & PARTNER
PATENTANWÄLTE Q O O Π Π /
UHLANDSTRASSE 14 c ■ D 7000 STUTTGART ι
A 45 6o6 m Anmelder: Terrot Strickmaschinen GmbH
m - 192 . Dürrheimer Straße 12
27. April 1983 7ooo Stuttgart 5o
Beschreibung : Maschenbildende Maschine
Die Erfindung betrifft eine maschenbildende Maschine
mit an einem Nadelträger längsverschieblich geführten, von Nadelschloßteilen gesteuerten Nadeln und mit
zwischen den Nadeln in deren Kopfbereichen beweglichen,
Einschließkehlen und Abschlagkanten aufweisenden Platinen, die von Platinenschloßteilen gesteuert
werden.
Bei bekannten Strick- oder Wirkmaschinen dieser Art (DE-OS 31 o8 o41) werden die Platinen während des
Maschenbildungsvorganges entgegen der Nadelabziehbewegung ebenfalls längsweise am Nadelträger bewegt,
so daß der von den Nadeln während des Abziehvorganges zurückzulegende Weg entsprechend kleiner wird. Da man
hierdurch die von den Nadelschloßteilen gebildete Nadelschloßkurve weniger steil auszubilden braucht,
kann die Strickgeschwindigkeit wesentlich erhöht werden. Die Platinen sind bei diesen Maschinen weiterhin
bezüglich der zugeordneten Nadeln auch in Querrichtung beweglich, um die Platinen in die Abschlag-Stellung
und beim Austreiben der Nadel wieder in die
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Ausgangsstellung zu überführen. Bei dieser Querbewegung schließen die Platinen mit ihren Kehlen die
halbfertige Maschenreihe ein und verhindern, daß das Gestrick bei der Austriebsbewegung der Nadeln mitgenommen
wird.
Bei den bekannten Maschinen sind die Platinen, welche sowohl in Längs- als auch in Querrichtung bewegt
werden müssen, verhältnismäßig lang und schwer ausgebildet. Sie bilden gleichzeitig seitliche Führungsstege für die Nadelschäfte, was zu starker Reibung,
großer Antriebsleistung und hohem Geräuschpegel führt. Aus konstruktiven und Platzgründen ist ferner bei den
bekannten Maschinen die zusätzliche Anordnung einer herkömmlichen Musterungsvorrichtung schwierig, so daß
mit solchen Maschinen nur einfache Maschenbindungen hergestellt werden können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Strick- oder Wirkmaschine so zu verbessern, daß bei
Verwendung relativ kleiner, leicht und geräuscharm antreibbarer Platinen auch die Anordnung einer Musterungsvorrichtung
möglich ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Platinen mit einem vorstehenden Drehfuß ausschließlich schwenkbar und längsunverschieblich in einer
eben verlaufenden Schloßbahn gelagert sind und der Abstand der Einschließkehlen und Abschlagkanten von
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der benachbarten Kante des Naäelträgers allein durch
die Schwenkbewegung der Platinen veränderbar ist.
Im Gegensatz zu den erwähnten bekannten Strick- und Wirkmaschinen, bei denen die in Rede stehenden Ein-.schließ-
und Abschlagplatinen am Nadelträger längs- und querbeweglich gelagert sind, sind erfindungsgemäß
die Platinen am Platinenschloß gelagert. Dies ermöglicht eine geometrische Anordnung und Ausbildung der
Platinen derart, daß die der ICadelabziehbewegung entgegengerichtete
Bewegung der an der Platine vorgesehenen Abschlagkante allein durch eine Verschwenkung der
Platine realisiert werden kann. Ss entfällt somit eine Längsbewegung der Platine. Die Platine kann kurz und
mit geringem Gewicht ausgebildet werden und sie reibt praktisch nicht an der Nadel. Insbesondere kann die
Platine so kurz ausgebildet werden, daß sie ausschließlich in dem Bereich des Nadelträgers angeordnet werden
kann, welcher den Nadelköpfen zugeordnet ist. Hierdurch bleibt im restlichen Bereich des Nadelträgers
genügend Platz für die Anordnung einer Musterungsvorrichtung.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit
beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen: ■
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Fig. 1 eine axiale Teilschnittansicht einer Rundstrickmaschine mit schwenkbar in
einer Schloßbahn gelagerten Platine;
Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 mit der Platine in einer anderen Stellung;
Fig. 3 eine Querschnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 1 ; ~
Fig. 4 eine Querschnittansicht entlang der Linie 4-4 in Fig. 1 und ί
* Fig. 5 schematisch die Anordnung einer
Musterungsvorrichtung in einem unterhalb der Platinen gelegenen Bereich
des Nadel zylinder s und Nadtelschlosses.
In Fig. 1 ist ein als Nadelträger dienender Nadelzylinder 1 einer Rundstrickmaschine herköitjmlicher
Bauart im Axialschnitt dargestellt. Die Aqhse des Zylinders 1 verläuft in Wirklichkeit vertikal. In die
außen gelegene Mantelfläche des !<iadelzyliriders 1
- vgl. Fig. 4 und 5 - sind racial verlaufende, achsparallele Nuten 2 eingefräst, in welchen in herkömmlicher
Weise radial vom Zylinder 1 nach außen abstehende Stege 3 verankert sind. Zwischen den Stegen
3 werden auf diese Weise Schlitze 4 ausgebildet. Die Schlitze 4 nehmen in herkömmlicher Weise Stricknadeln
5 auf, die in Längs- oder Axialrichtung dfes Zylinders
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hin- und herverschieblich sind und dabei mit ihrem Rücken - vgl. Fig. 4 - an der äußeren Mantelfläche
des Nadelzylinders 1 anliegen. Die Auf- und Abbewegung sämtlicher Stricknadeln 5 wird in an sich bekannter
Weise mit Hilfe von Nadelschloßteilen 6, 7 gesteuert, die an Nadelfüßen 8 der Stricknadeln 5 angreifen.
Gemeinsam mit den Nadeln 5 sind in den Schlitzen 4 zwischen den Stegen 3 jeweils schwenkbare Platinen
angeordnet - vgl. Fig. 4. Die Platinen 9 umfassen einen Schaft 11 und einen Kopf 12. Vom Schaft 11
steht ein Drehfuß 13 ab, der in eine horizontal und eben verlaufende Führungsnut 14 eines Platinenschlosses
15 hineinragt. Das Platinenschloß 15 ist über dem von den Schloßteilen 6, 7 gebildeten Nadelschloß angeordnet.
Wenn der Nadelzylinder 1 um seine Achse relativ zum ortsfesten Platinenschloß 15 rotiert, ■
gleitet der Drehfuß 13 in der Führungsnut 14, ohne daß dabei die Platine 9 relativ zur Nadel 5 irgendeine
Bewegung ausführt, weil die Führungsnut 14 horizontal· und eben verläuft.
Der Kopf 12 der Platine 9 ist gegenüber ihrem Schaft
11 derart abgekröpft, daß er mit Bezug auf Fig. 1
hinter der in dieser Figur dargestellten Nadel 5 und zwischen dieser Nadel und der nächsten, noch weiter
rückwärts liegenden Nadel 5 verläuft - vgl. Fig. 3. Die Abkröpfungsstelle der Platine 9 ist in Fig. 1
und 3 mit dem Bezugszeichen 16 bezeichnet. Der Kopf
12 weist eine Einschließkehle 17 und eine Abschlag-
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kante 18 auf. Weiterhin hat der Platinenkopf 12 eine Führungsnase 19, deren Zweck weiter unten erläutert
wird.
Die Platine 9 ist um ihren kreisrund ausgebildeten Drehfuß 13 zwischen zwei Lagen verstellbar, die in
Fig. 1 und 2 jeweils mit ausgezogenen Linien dargestellt sind. Die Stellung gemäß Fig. 2 ist außerdem
in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet. Man erkennt aus Fig. 1, daß sich bei einem Verschwenken der Platine
radial nach außen die Abschlagkante mit Bezug auf einen bestimmten Punkt um eine Strecke ε nach oben
anhebt, und hierdurch der nach einwärts gezogenen Nadeln 5 entgegenläuft. Dabei verändert sich natürlich
auch der Abstand der Einschließkehle 17 und der Abschlagkante 18 von der benachbarten, oberen Kante
des Nadelzylinders 1.
Gesteuert wird die Schwenkbewegung der Platine 9 in herkömmlicher Weise von zwei am Platinenschloß 15
vorgesehenen Schloßteilen 21 und 22.
Es ist zu beachten, daß die Bewegung der Abschlagkante 18 entgegen der Nadelabziehbewegung - Pfeil 23
in Fig. 2 - ausschließlich aufgrund einer Schwenkbewegung der Platine 9 erfolgt, die im übrigen in Längsrichtung
völlig unverschieblich ist. Der Grund für diese große Abstandsveränderung der Abschlagkante 18
liegt in der geometrischen Anordnung des Drehfußes 13,
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wobei'im übrigen die Entfernung zwischen Drehfuß 13
und Abschlagkante 18 relativ kurz ist. Durch weitere
Veränderung dieser geometrischen Bedingungen könnte die Strecke s noch vergrößert werden, und zwar ohne
jedwede Verschiebung der Platine 9 in Längsrichtung, d. h.:parallel zur Bewegung der Nadel 5. Die an der
Absch"Lagkante 18 abgeschlagene Masche ist in Fig. 2
strichpunktiert angedeutet und mit dem Bezugszeichen 24 versehen.
Wie dargestellt, greifen die Platinenschloßteile 21,
22 be'idseits des Drehfußes 13 am Kopf 12 bzw. am
Schafft 11 der Platine 9 an und rufen auf diese Weise die Schwenkbewegung der Platine hervor. Bei der dargestellten
Ausführungsform liegen die Stricknadeln 5
und d,ie Platine 9 jeweils radial hintereinander in einem, gemeinsamen Schlitz 4 zwischen den am Nadelzylinder
1 befestigten Stegen 3. Um den Platinenkopf 12, wie es zur Funktion der Platine erforderlich ist,
zwischen jeweils zwei Stricknadeln 5 eintreten zu lassen, ist dieser Kopf 12, wie erwähnt, gegenüber
dem Schaft 11 abgekröpft. Der Platinenschaft 11 weist
an seiner der Nadel 5 zugewandten Seite einen "Bauch" oder-eine Wölbung 25 auf, an welcher die auf- und
abbe^egte Nadel 5 gleitend anliegt. Die Berührung zwischen Nadelschaft und Platine 9 findet dabei auf
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einem linienhaft schmalen Bereich statt, so daß wenig Reibung entsteht. Der Kopf 12 der Platine 9 ist
so schmal ausgebildet, daß er frei und ohne die Nadeln 5 seitlich zu berühren zwischen die Köpfe 26 der Nadeln
eintreten kann.
Bei einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind Stricknadel 5 und Platine 9
in einem gemeinsamen Schlitz 4 zwischen den Stegen 3 nebeneinander angeordnet. In diesem Falle ist eine
Abkröpfung des Kopfes 12 gegenüber dem Schaft 11
nicht unbedingt erforderlich.
Wie weiterhin aus der Zeichnung hervorgeht, ist die verhältnismäßig lange Abschlagkante 18 der Platine 9
so gekrümmt, daß sie bei einer Schwenkbewegung der Platine im wesentlichen immer senkrecht zu den beiden
benachbarten Stricknadeln 5 verläuft. Dies folgt deutlich aus einem Vergleich der Stellungen der
Platinen 9 in Fig. 1 und 2.
Der Nadelzylinder 1 weist an seiner Oberseite einen ringsum verlaufenden Randabschnitt 27 auf, welcher
radial verlaufende, durchgehende Schlitze 28 aufweist, die von solcher Breite sind, daß die radial nach einwärts
vorspringenden Teile des Platinenkopfes 12, insbesondere
die Führungsnasen 19, in diese Schlitze frei eintauchen können, ohne normalerweise deren Seitenwände
zu berühren. Auf diese Weise erhält der Kopf 12
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während der Schwenkbewegung der Platine 9 eine ständige
seitliche Führung und somit Stabilisierung.
Da die schwenkbar, jedoch längsunverschieblich gelagerte Platine 9 verhältnismäßig kurz ist, ist unterhalb
dieser Platine an der äußeren Mantelfläche des Nadelzylinders 1 genügend Platz vorhanden, um dort
eine Mustervorrichtung anzuordnen. Dies ist in Fig. 5 angedeutet, in welcher der obere Teil des Nadelzylinder
1. mit der Platine 9 weggelassen ist. Ein herkömmlicher Schwenkstößer 31 greift mit einem Kopf 32
gelenkig in das untere Ende der Nadel 5 ein. Der Stößer 31 liegt im gleichen Schlitz wie die Nadel 5
zwischen zwei Stegen 3. Der Schwenkstößer 31 weist seinerseits einen (nicht dargestellten) Fuß auf, mit
welchem er in eine (ebenfalls nicht dargestellte) Schloßkurve zwischen entsprechenden Schloßteilen eingreift.
Dieser Fuß würde in Fig. 5 weit unterhalb des unteren Zeichnungsrandes liegen. Er dient dem Nadelaustrieb,
während der Nadeleinzug (Pfeil 23) durch den Nadelfuß 8 erfolgt. Der Schwenkstößer 31 greift
nun seinerseits an seinem unteren, der Nadel 5 abgewandten Ende in herkömmlicher Weise in eine Musterplatine
ein, welche durch eine Auswahlvorrichtung so steuerbar ist, daß der Fuß des Schwenkstößers 31 mit
Hilfe der Musterplatine aus der Schloßkurve herausgekippt werden kann, und zwar aufgrund der gelenkigen
Verbindung zwischen Nadel 5 und Kopf 32 des Stößers Diese Kippbewegung erfolgt in Fig. 5 nach rechts. Auf
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diese Weise ist der Schwenkstößer von seinen ihn steuernden Schloßteilen abgekoppelt und führt keine
Längsbewegung mehr aus. Infolgedessen treibt er auch die mit ihm gelenkig verbundene Nadel 5 nicht mehr
aus, so daß sich auch diese nicht mehr auf- und abbewegt. Durch abwechselndes Auswählen bestimmter
Nadeln lassen sich auf diese Weise in an sich bekannter Weise Muster herstellen. Eine derartige
Musterungsvorrichtung wird durch die weit über ihr liegende Platine 9 in keiner Weise behindert.
Die Erfindung wurde im voranstehenden anhand einer Rundstrickmaschine beschrieben. Sie läßt sich in
gleicher Weise auf alle geeigneten maschenbildenden Maschinen anwenden, bei denen Spitzen- oder Züngennadeln
mehr oder weniger exakt, einzeln oder gemeinsam längsbewegt werden. Das Platinenschloß 15 mit
den Schloßteilen 21, 22 kann als Einheit zum Zwecke des Platinenwechsel abgenommen werden. Hierdurch ist
auch das Auswechseln der Stricknadeln 5 erleichtert.
- 13 -
Claims (7)
1. Maschenbildende Maschine mit an einem Nadelträger
längsverschieblich geführten, von Nadelschloßteilen gesteuerten Nadeln und mit zwischen den Nadeln in
deren Kopfbereichen beweglichen, Einschließkehlen und Abschlagkanten aufweisenden Platinen, die von
Platinenschloßteilen gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platinen (9) mit einem vorstehenden Drehfuß (13) ausschließlich schwenkbar und längsunverschieblich
in einer eben verlaufenden Schloßbahn (14) gelagert sind und der Abstand der Einschließkehlen
(17) und Abschlagkanten (18) von der benachbarten Kante des Nadelträgers (1) allein durch die
Schwenkbewegung der Platinen (9) veränderbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinenschloßteile (21,22) abwechselnd
beidseits des Platinendrehfußes (13) angreifen und hierdurch die Schwenkbewegung der Platine (9)
hervorrufen.
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3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß Nadeln (5) und Platinen (9) jeweils nebeneinander in einem gemeinsamen Schlitz (4) des
Nadelträgers angeordnet sind.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß Nadeln (5) und Platinen (9) jeweils über- oder hintereinander in einem gemeinsamen
Schlitz (4) des Nadelträgers (1) angeordnet und die Platinen (9) im Nadelkopfbereich abgekröpft
sind.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (9) mit einer Wölbung (25) auf
den Schäften der Nadeln (5) aufliegen.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurchgekennzeichnet,
daß die Abschlagkante (18) der Platinen (9) so gekrümmt ist, daß sie bei der Schwenkbewegung der Platinen im wesentlichen immer
senkrecht zu den Nadeln (5) verläuft.
7. Maschine nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (9) eine
Führungsnase (19) aufweist, mit welcher sie ständig in einen Führungsschlitz (28) des Xadelträgers (1)
eingreift.
Priority Applications (5)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3320043A1 true DE3320043A1 (de) | 1984-12-06 |
Family
ID=6200525
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |