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DE2642079A1 - Lageranordnung fuer schieber am nadelzylinder einer strickmaschine - Google Patents

Lageranordnung fuer schieber am nadelzylinder einer strickmaschine

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Publication number
DE2642079A1
DE2642079A1 DE19762642079 DE2642079A DE2642079A1 DE 2642079 A1 DE2642079 A1 DE 2642079A1 DE 19762642079 DE19762642079 DE 19762642079 DE 2642079 A DE2642079 A DE 2642079A DE 2642079 A1 DE2642079 A1 DE 2642079A1
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DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
needles
slide
bearing
webs
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Ceased
Application number
DE19762642079
Other languages
English (en)
Inventor
Harry Apprich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mayer and Cie GmbH and Co
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2642079A1 publication Critical patent/DE2642079A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/12Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for incorporating pile threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Lageranordnung für Schieber
  • am Nadelzylinder einer Strickmaschine Die Erfindung betrifft eine Lageranordnung für Schieber am Nadelzylinder einer Strickmaschine, bei der in an der Mantelfläche des Zylinders vorgesehene, durch Rippen voneinander getrennte Nuten Lagerstege mit daran schwenkbaren Kipp-Platinen eingesetzt und Nadeln zwischen diesen Stegen und auf der Außenfläche der Rippen vertikal gleitend geführt sind.
  • Bekannte Anordnungen dieser Art <DT-AS 19 36 771) dienen der Herstellung von Maschenwaren, beispielsweise Gestricken, bei denen auf einer Maschengrundware Plüschhenkel angeordnet sind, wobei für die Herstellung dieser Plüschhenkel die Kipp-Platinen benutzt werden. Dabei sind die Plüschhenkel überall gleichmäßig über die gesamte Fläche der Maschenware verteilt, d. h.
  • es handelt sich insoweit um eine ungemusterte Ware. Da bei den Maschinen zur Herstellung dieser Maschenwaren nicht nur die Nadeln sondern auch die Kipp-Platinen angetrieben und gesteuert werden müssen, steht der flerstellung einer insbesondere im Relief gemusterten Maschenware mit L'lüschhenkeln bisher die Schwierigkeit entgegen, die benotigten Musterschieber zugånglich und dennoch insbesondere seitlich fest abgestützt auf engstem Raum, insbesondere in ein und derselben Nut des Nadelzylinders, unterzubringen.
  • Die Erfindung geht daher von der Aufgabe aus, gemusterte Maschenwaren Init Plüschhenkeln, insbesondere reliefgemusterte Waren herzustellen und hierzu eine Lageranordnung für Schieber am Nadelzylinder einer Strickmaschine vorzuschlagen, bei welcher unter Gewährleistung der für die Steuerung erforderlichen Zugänglichkeit die Nadeln und Schieber auf engstem Raum seitlich fest abgestützt und ohne gegenseitige Behinderung beweglich sind.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den Lagerstegen vertikale Führungsnuten für wenigstens einen Schieber ausgebildet und die Führungsnuten bezüglich der Nadeln radial zur Zylinderdrehachse hin versetzt sind.
  • Das Wesen der Erfindung besteht also darin, den zwischen Nadel und Zylinderachse gelegenen Raum für die Unterbringung von Schiebern auszunutzen.
  • Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Aus führungs formen der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der n«eiteren Erläuterung. Es zeigen: Fig. 1 eine Teilschnittansicht eines Nadelzylinders; Fig. 2 eine Sclmittansicht entlang der Linie 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 1; Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 in Fig. 1; Fig 5 eine Teilschnittansicht eines anderen Nadelzylinders und Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie 6-6 in Fig. 5.
  • Fig. 1 zeigt eine Teilsehnittansicht des Nadelzylinders 1, der aus drei übereinander angeordneten und starr miteinander verbundenen, kreiszylindrischen Teilen 2, 3 und 4 besteht. Die Fig. 1 zeigt lediglich den Schnitt durch eine Zylinderwand.
  • Die Achse (und die andere Wand) des Zylinders sind auf der rechten Seite von Fig. 1 zu denken. Damit stellt die rechte Seite der in Fig. 1 abgebildeten Zylinderwand die Innenseite und die linke Seite die Außenseite oder die Mantelfläche 5 dar.
  • Entsprechendes gilt im übrigen für die Fig. 2-6. Statt aus drei übereinandergeordneten Teilen könnte der Nadelzylinder selbstverständlich auch einstückig gefertigt sein. Wie insbesondere aus Fig. 3 und 4 hervorgeht, sind an der Mantelfläche 5 des Zylinders 1 Nuten 6 eingefräst, die durch stehengebliebene Rippen 7 voneinander getrennt sind. Bei der dargestellten Ausfuhrungsform sind die Nuten 6 und die Rippen 7 sowohl an den Zylinderteilen 3 als auch 4 vorgesehen. In die Nuten 6 der Teile 3 und 4 sind Lagerstege 8 bzw. 9 eingesetzt, die mittels Vorsprüngen 11 bzw. 12 in kreisringförmigen Nuten 13 bzw. 14 der reize 3 bzw. 4 gehalten sind. Im folgenden wird im wesentlichen nur die Gestalt des erfindungsgemäß ausgebildeten Lagerstegs 8 beschrieben. Dieser weist eine etwa halbkreisförmige Aussparung 15 fur den komplementär gestalteten Lagerfuß einer Kipp-Platine 17 mit Haken 18 und Abschlagsfläche 19 auf. Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Kipp-Platine 17 im Bereich ihres Fußes 16 mit einer Auswölbung 21 versehen, so daß sie an dieser Stelle im wesentlichen die gesamte Breite des Lagerstegs 8 ausfüllt. Im übrigen ist aber die Kipp-Platine 17 zwecks leichter Schwenkbarkeit dünner als der Lagersteg 8 ausgebildet. Wie sich ebenfalls aus Fig. 2 ergibt, liegt an der Auswölbung 21 der Platine 17 eine Nadel 22 an, die im Bereich des Zylinderteiles 3 (Fig. 3) seitlich zwischen zwei Lagerstegen 8 sowie auf der Außenfläche der Rippen 7, die die Mantelfläche 5 des Zylinders ist, vertikal gleitend geführt ist.
  • Diese abwechselnde Anordnung von Lagerstegen mit Kipp-Platinen 17 und Nadeln 22 setzt sich über den ganzen genuteten Außenumfang des Nadelzylinders 1 fort. In den Fig. 2 und 3 ist der besseren übersichtlichkeit halber lediglich nur eine einzige Nadel 22 dargestellt. Fig. 2 zeigt allerdings zwei die Nadel 22 zwischen sich einschließende Lagerstege 8, wobei der in dieser Figur oben liegende Lagersteg 8 noch keine Kipp-Platine 17 enthält, wie dies beim unteren Lagersteg 8 in dieser Figur der Fall ist.
  • Die Nadeln 22 sind mit nach außen abstehenden Füßen 23 versehen, an denen in herkömmlicher Weise zum auf- und abgehenden Antrieb der Nadeln 22 (nicht dargestellte) Schloßteile angreifen.
  • Die Kipp-Platine 17 weist einen nach auswärts gerichteten Vorsprung 24 auf, der mit einem Schloßteil 25 zusammenwirkt.
  • Durch das Schloßteil 25 kann die Kipp-Platine nach einwärts, d. h. in Richtung zur Zylinderachse hin geschwenkt werden.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind in entsprechenden Nuten des Zylinderteils 2 ebenfalls Lagerstege 26 eingesetzt, die der seitlichen Abstützung und Führung der Nadeln 22 dienen. Im Betrieb der Strickmaschine rotiert der Nadelzylinder 1 um seine Achse, wobei ortsfeste Schloßteile in herkömmlicher Weise an den Kipp-Platinen 17 und den Füßen 23 der Nadeln 22 angreifen und diese jeweils im richtigen Zeitpunkt hin- und herverschwenken bzw. auf- und abverschieben.
  • Wie dargestellt, sind in den La3erstegen 8 vertikale Führungsnuten 27 ausgespart, in die bei der dargestellten Ausführungsform zwei Steuerschieber 28, 29 gleitbar eingesetzt sind. Der Steuerschieber 28 greift - vgl. Fig. 1 - mit seiner oberen Kante an der Kipp-Platine 17 an und dient im Zusammenwirken mit dem Schloßteil 25 der Hin- und Herverschwenkung dieser Platine. An seinem gegenüberliegenden Ende ist der Steuerschieber 28 bis in den Bereich des Zylinderteils 4 verlängert und dort zwischen zwei benachbarten Lagerstegen 9 seitlich abgestützt. In diesem Bereich weist der Steuerschieber 28 einen nach außen vorstehenden Fuß 31 auf, an welches in herkömmlicher Weise ein Musterrad angreift, uln den Schieber 28 nach oben und damit die Kipp-Platine 17 nach auswärts zu bewegen. Der zweite Steuerschieber 29 greift mit seinem oberen Ende an einem entsprechend abgewinkelten Fuß 32 der adel 22 an und ist an seinem unteren, zwischen zwei Lagerstege 9 des Zylinderteils 4 ragenden Ende gelenkig mit einem Iousterschieber 34 verbunden, der mit einem ;4usterfuß 35 sowie mit einem Steuerfuß 36 versehen ist. In Fig. 1 sind im übrigen auch die Steuerfüße 38, 39 von hinter dein Lousterschieber 34 gelegenen, weiteren Musterschiebern sichtbar. Die Musterfüße 35, 38 und 39 wirken in bekannter Weise mit einer Mustertrommel zusammen. Am Steuerfuß 36 greifen in herkumnilicher Weise wiederum Schloßteile an. Der Musterschieber 34 ist ferner in an sich bekannter Weise zuin Zwecke der sog. "Auswahl" uin eine mit dem Bezugszeichen 40 versehene Kante verschwenkbar. Alle Musterschieber 34 sind jeweils zwischen zwei Lagerstegen 9 seitlich abgestützt.
  • Im Betrieb lassen sich mit Hilfe in bekannter Weise ausgebildeter Schloßteile, dem erwähnten Musterrad und der an den Musterfüßen 35, 38, 39 angreifenden Mustertrommel, der Kipp-Platine 17 und der beiden Steuerschieber 28, 29 muster, insbesondere Reliefmuster aus den durch die Kipp-Platine 17 erzeugten Plüschhenkel herstellen.
  • Bei der beschriebenen Anordnung ist wesentlich, daß die Steuerschieber 28, 29 "hinter' der Nadel 22, d. h. zwischen dieser und der Zylinderachse angeordnet sind, also in einemRaum, der normalerweise nicht ausgenutzt wird. Durch die Anordnung der Schieber 28, 29 an dieser Stelle wird Platz gespart, ohne daß dabei die durch die vorstehenden Füße 31, 35, 36 gegebene Ansteuerbarkeit dieser Schieber beeinträchtigt ist. Insbesondere aus Fig. 3 ergeben sich zwei weitere, wesentliche Vorteile der Erfindung. Zum einen ist, wie dargestellt, der Lagersteg 8 beidseitig an den benachbarten Rippen 7 abgestützt und damit sicher gehalten, während gleichzeitig auch die Steuerschieber 28, 29 durcll das seitliche Anliegen einerseits am Lagersteg 8 und andererseits an der gegenüberliegenden Rippe 7 seitlichen ilalt erfahren, so daß die von den Schloßteilen o. dgl. herrührenden Querkräfte vollständig vom ,Qadelzylinder aufgenommen werden kennen. Zur andern ist die die Schieber 28, 29 aufnehmende Fdhrungsnut 27 an einer solchen Stelle des Lagersteges 8 angeordnet, daß die beiden Schieber 28, 29 - vgl. Fig. 3 -von der Nadel 22 berührungslos getrennt gehalten sind. Diese Teile konnen sich also bei ihrer Auf- und Abbewegung gegenseitig nicht storen.
  • Bei der weiteren, in Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind-einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1-4 bezeichnet. Die Nadel 22 wird an ihres Fuß 23 mit Hilfe von Schloßteilen 42, 43, die an einem Schloß 41 befestigt sind, in an sich bekannter Weise auf- und abbewegt. Zur Hin- und Herverschwenkung der Kipp-Platine 17 sind aifl Schloßteil 41 weitere Schloßteile 44, 45 angeordnet, die an einein Fuß 46 eines ersten, in der Nut 6 des Zylinderteils 4 geführten Steuerschiebers 47 angreifen. Bei dieser Ausführungsform ist in der vertikalen Führungsnut 27 des Lagersteg 8 nur ein einziger Steuerschieber 48 gleitverschiedlich gelagert, der hier als zweiter Steuerschieber hezeichnet ist. Dieser Schieber 48 ist mit dem ersten Schieber 47 in der gezeichneten Weise gekuppelt, so daß er alle Auf- und Abwärtsbewegungen des Schiebers 47 zwangsläufig mitniacht. Der Steuerschieber 48 ist weiterhin an seinem dem Schieber 47 abgekehrten Ende mit einer Kupplungsplatine 49 so verbunden, daß diese ebenfalls bei jeder Auf- und Abbewegung des Schiebers 48 silitgenor,mlen wird. In einen Schlitz 51 der Kupplungsplatine 49 greift ein Fuß 50 der Kipp-Platine 17 ein. Somit wird bei der Auf- und Abbewegung des ersten Steuerschiebers 47 aufgrund der geschilderten, zwangsläufigen Verkupplung die Platine 17 hin-und herverschwenkt. Zur Abstützung des Steuerschiebers 48 und der Kupplungsplatine 49 ist zwischen deren Rückseite und dem Boden der iJut 6 im Zylinderteil 2 eine wellenförmige Feder 52 eingesetzt. Statt dieser Feder 52 könnte in dem betreffenden Raum auch ein vom Lagersteg 8 nach oben ahstehender Anschlag vorgesehen sein, an dem die hinteren Flächen des Steuerschiebers 48 und/oder der Kupplungsplatine 49 anliegen. Dem Steuerschieber 47 ist ein Musterschieber 34 zugeordnet. Wie insbesondere aus Fig. 6 hervorgeht, ist die Kupplungsplatine 49 ebenso breit wie der Lagersteg 8 ausgebildet und überdeckt die gesamte Breite der Nut 6. Auf diese Weise ist die Rupplungsplatine 49 seitlich einwandfrei abgestützt. Der Steuerschieber 48 ist seinerseits, wie die Schieber 28, 29 bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform einerseits am Lagersteg 8 und andererseits an der Rippe 7 abgestützt.
  • Bei der Ausführungsfonn gemäß Fig. 5 und 6 hat die Nut 6 (vgl.
  • Fiy. 6) kein abgestuftes Querschnittsprofil wie die Nut 6 bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform (vgl. Fig. 3 und 4).
  • Auch bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform kann eine ungestufte Nut 6 Anwendung finden. In diesem Fall muß der Querschnitt des Lagerstegs 8 entsprechend abgewandelt werden, so daß er den von der Stufe eingenommenen Rauin selbst ausfüllt.
  • Wie bereits erwähnt, besteht ein wesentlicher Vorteil der Erfinduny darin, daß trotz äußerst platzsparender Anordnung spwohl- die Nadeln 22 als auch die Steuerschieber 27, 28, 48 zwischen den Lagerstegen bzw. zwischen diesen Stegen und den Rippen seitlich fest abgestützt sind, so daß von den Schloßteilen ausgeübte Querkräfte vom Nadelzylinder 1 absorbiert werden. Die Nadeln und die Steuerschieber sind iin Nadelzylinder so geführt, daß sie sich nicht berühren können. Obwohl die Nadeln von den Lagerstegen eine seitliche Abstützung in bisher bekannter Art und Qualität erfahren, konnen aufgrund des Erfindungsvorschlages dennoch in jeder Nut weitere Steuerschieber, beispielsweise auch mehr als zwei Schieber, mit seitlicher Abstützung untergebracht und dennoch unabhängig von einander gesteuert werden.
  • Die Erfindung wurde hier lediglich anhand von Rundstrickmaschinen erläutert. Die vorgeschlagene Lageranordnung läßt sich jedoch in gleicher Weise und mit allen Vorteilen auch an Flachstrickmaschine anwenden, bei denen die Nuten nicht an einem Zylinder sondern an einem flachen nadelbett angebracht sind.

Claims (5)

  1. Patcntansrüche: 1. Lageranordnung fur Schieber am Nadelzylinder einer Strickmaschine o. dgl., bei der in an der Mantelfläche des Zylinders vorjesehene, durch Rippen voneinander getrennte Nuten Lagerstege init daran schwenkbaren Kipp-Platinen eingesetzt und Nadeln zwischen diesen Stegen und auf der Außenfläche der Rippen gleitend beführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß in den Lagerstegen (8) Führungsnuten (27) für wenigstens einen Schieber (28, 29, 48) ausgebildet und die Fuhrungsnuten bezüglich der Nadeln (22) radial zur Zylinderachse hin versetzt sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstege (8) zwischen den Nadeln (22) und den Fiihrungsnuten (27) beidseitig an den Rippen (7) des Nadelzylinders (1) anliegen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (22) und die in den Führungsnuten (27) der Lagerstege (8) gleitenden Schieber (28, 29, 48) berührungslos voneinander getrennt gehalten sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den in den Führungsnuten (27) der Lagerstege (8) geführten Schiebern (48) und den Kipp-Platinen (17) Kupplungsplatinen (49) vorgesehen sind, welche jeweils die gesamte Breite der Nut (6) überdecken.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (22) durch in den Führungsnuten (27) der Lar3erstege (8) geführte Schieber (29) gesteuert sind.
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