DE3319752C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3319752C2 DE3319752C2 DE3319752A DE3319752A DE3319752C2 DE 3319752 C2 DE3319752 C2 DE 3319752C2 DE 3319752 A DE3319752 A DE 3319752A DE 3319752 A DE3319752 A DE 3319752A DE 3319752 C2 DE3319752 C2 DE 3319752C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- retouching
- image
- circuit
- signals
- monitor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 44
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 35
- 238000009499 grossing Methods 0.000 claims description 13
- 238000012937 correction Methods 0.000 claims description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 6
- 238000004088 simulation Methods 0.000 claims description 5
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 3
- 239000000654 additive Substances 0.000 claims 1
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 claims 1
- 238000012432 intermediate storage Methods 0.000 claims 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 36
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 16
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 14
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 238000004364 calculation method Methods 0.000 description 4
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 description 3
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 239000003518 caustics Substances 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N1/00—Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
- H04N1/46—Colour picture communication systems
- H04N1/56—Processing of colour picture signals
- H04N1/60—Colour correction or control
- H04N1/62—Retouching, i.e. modification of isolated colours only or in isolated picture areas only
- H04N1/622—Retouching, i.e. modification of isolated colours only or in isolated picture areas only with simulation on a subsidiary picture reproducer
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N1/00—Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
- H04N1/40—Picture signal circuits
- H04N1/40093—Modification of content of picture, e.g. retouching
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Image Processing (AREA)
- Preparing Plates And Mask In Photomechanical Process (AREA)
- Facsimile Image Signal Circuits (AREA)
- Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
- Color Image Communication Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Retuschieren
beliebiger auswählbarer Bildorte bei der Druckvorlagenherstellung
und eine Vorrichtung zur Druckführung des
Verfahrens. Die Erfindung bezieht sich somit z. B. auf
Farbabtaster oder monochromatische Abtaster, insbesondere
für die Herstellung von Filmen für Druckplatten,
die aufgrund der Verarbeitung von auf dem Originalbild
abgetasteten Signalen weder einem Punktätzverfahren
unterzogen noch anderweitig retuschiert werden müssen.
Wenn im Druckverfahren verwendete Filme von Farbauszügen
Y (Gelb), M (Magenta), C (Cyan), K (Schwarz) mit
Hilfe eines Farbabtasters hergestellt werden, so ist
es wegen der mangelnden Möglichkeit des Abtasters zur
Farbkorrektur und Abstufung im Bereich der Farbanalyse
schwierig, einen perfekten Film eines Farbauszuges
herzustellen. Außerdem sind solche Abtaster dann häufig
überfordert, wenn ein geringfügig von dem Originalbild
abweichender Farbton herzustellen ist.
Zum Ausgleich dieser mangelnden Funktion des Abtasters
kann die Korrektur des Farbtons mit Hilfe eines
Abschwächers erfolgen, der auf Teilbereiche oder die
gesamte Oberfläche des Films mit separaten Farben aufgetragen
wird.
Bei dem gewöhnlichen Punktätzverfahren wird der zu
korrigierende Film eines Farbauszugs auf ein Retuschierpult
mit Leuchtplatte gelegt, der Abschwächer auf punktförmig
zu ätzenden Stellen aufgetragen, mit Wasser abgewaschen
und der Ätzungsgrad in Punktgröße durch ein
Vergrößerungsglas beobachtet. Notwendigenfalls wird
dieser Vorgang so oft wiederholt, bis ein bestimmter
Prozentsatz an Punkten erreicht ist. Wird der Vorgang
auf das Positiv des Films angewendet, so erscheinen
kleinere Punkte auf dem Druckerzeugnis und größere,
wenn der Vorgang auf das Negativ des Films angewendet
wird.
Obwohl Farbabtaster inzwischen relativ geläufig sind,
werden Punktätzverfahren und andere Retuschierarbeiten
immer noch durchgeführt und bedeuten selbst für
routinierte Arbeiter einen zeitaufwendigen und mühsamen
Vorgang.
Bei einem gattungsgemäßen Verfahren zum Retuschieren
(DE-OS 31 10 471, DE-OS 26 21 008) werden Druckbildsignale
für das Originalbild in einer für Druckvorlagen
geeigneten feinen Auflösung gespeichert. Ausgehend von
den Druckbildsignalen werden für eine Bildschirmdarstellung
geeignete Signale grober Auflösung generiert
und auf dem Bildschirm dargestellt. Anhand dieser Bildschirmdarstellung
gewonnene Korrekturwerte werden anschließend
in die kommenden Druckbildsignalen entsprechende
feine Auflösung umgesetzt und den
gespeicherten Druckbildsignalen additiv überlagert.
Das bekannte Verfahren ist infolge des Abspeicherns
der Druckbildsignale für das Originalbild mit der dafür
erforderlichen feinen Auflösung zeitaufwendig. Zur Durchführung
des Verfahrens ist es weiterhin erforderlich,
daß ein Speicher großer Kapazität eingesetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Vorbetrachtung des zu retuschierenden Bildes kurzfristig
zu ermöglichen und dabei ohne großen Bildspeicher auszu
kommen.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren nach dem
Verfahrenshauptanspruch erfindungsgemäß durch dessen
kennzeichnende Merkmale gelöst.
Dazu wird erfindungsgemäß ein mit dem herzustellenden
endgültigen Druckerzeugnis identisches Kontrollbild
auf einem Bildschirm (Kathodenstrahlröhre) angezeigt,
wobei Signale der analysierten bzw. zerlegten Farben
rot (R), grün (G) und blau (B) verwendet werden, die
durch ein Analyseverfahren in der gleichen Weise gewonnen
werden wie die eigentlichen Filme der
Farbauszüge Gelb (Y), Magenta (M), Cyan (C), Schwarz (B).
Danach erfolgt eine Vorretuschierung zur Bestimmung des
Ausmaßes und der Fläche für die Retuschierung auf dem
Monitorbild, die Speicherung der für das Ausmaß und die
Fläche ermittelten Daten in einem Speicher und das Abrufen
dieser Daten aus dem Speicher zwecks Addition mit
den aus dem Farbabtaster gewonnenen Signalen der
Farbauszüge Y, M, C und K. Auf diese Weise ist eine
Bildreproduktion auf der Grundlage von beispielsweise
solchen Filmen von Farbauszügen möglich, die weder
geätzt noch anderweitig retuschiert sind.
Zudem werden die in der beschriebenen Weise aus dem
Farbabtaster gewonnenen stufenförmigen Signale der
Farbauszüge geglättet, wodurch dem Druckerzeugnis
eine natürliche Abstufung des Farbtons verliehen wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Es folgt die Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung anhand der Zeichnungen.
Es zeigt
Fig. 1 ein zum Teil bildhaft dargestelltes Blockdiagramm
des Grundgedankens der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 2 ein zum Teil bildhaft dargestelltes Blockdiagramm
einer Einrichtung für die Vorretu
schierung,
Fig. 3 Beispiele für die Wirkung und das Muster der
Retuschierung,
Fig. 4 Speicherinhalt der Retuschierspeicher und
entsprechende Ausgaben des Abtasters,
Fig. 5 einen Graph im Zusammenhang mit dem Glättungs
prinzip,
Fig. 6 ein Beispiel für die Glättung im Zusammenhang
mit den Ausgaben des Abtasters in Fig.
4 (b),
Fig. 7 ein Blockdiagramm einer charakteristischen
Glättungsschaltung,
Fig. 8 eine den Glättungsvorgang erläuternde Dar
stellung,
Fig. 9 ein weiteres Glättungsschema,
Fig. 10 einen Absolutwert-Schaltkreis,
Fig. 11 eine Anschlußschaltung für ein negatives Vor
zeichen.
In Fig. 1 ist der Grundgedanke vorliegender Erfindung
schematisch dargestellt. Dabei zeigt der Bereich 1 innerhalb
der gestrichelten Linie den Umriß eines Farbabtasters
bekannter Art, in welchem die Signale analysierter
bzw. zerlegter Farben R, G und B, die mittels
eines Abtastkopfes 13 von einem Originalbild (A) auf
einer Bildrolle 11 gewonnen werden, in einer Analyse-
bzw. Auswertungsschaltung 14 einer Farbkorrektur, Farbtonkorrektur
sowie weiteren Vorgängen und dann in einem
Größenumwandler 15 einer Größenumwandlung unterzogen werden,
und zwar bevor sie von einem Aufnahmekopf 16 als
Farbauszugssignale für die Aufnahme von Bildern auf
Filmen (a) der Farbauszüge Y, M, C, K, die auf einer Belichtungstrommel
12 angeordnet sind, ausgegeben werden.
Ein Retuschierspeicher 2 erhält von einer (noch zu beschreibenden)
Vorretuschierungseinrichtung 3 vorher bestimmte
Daten über Ausmaß und Fläche des Punktätzens
für jeden Film der Farbauszüge Y, M, C, K, wobei die
in dem Retuschierspeicher 2 abgelegten Daten zum Zwecke
der für die Ausführung des Retuschiervorgangs, beispielsweise
des Punktätzens, erforderlichen Addition mit dem
Signal in einer Summierschaltung 4 in Übereinstimmung
mit den abgetasteten Signalen eines (an späterer Stelle
beschriebenen Originalbildes) abzulesen sind.
Fig. 2 zeigt eine Anordnung für die Bestimmung des Ausmaßes
und der Fläche des Punktätzens durch Verwendung
der Vorretuschiereinrichtung 3, die eine Überwachungseinrichtung
bzw. einen Monitor 3 a und eine Einstelleinrichtung
3 b aufweist. Die Überwachungseinrichtung 3 a
entspricht jener, die in der veröffentlichten japanischen
Patentanmeldung 54-38 521 (Anmelde-Aktenzeichen
47-84 634) der Anmelderin beschrieben ist, in welcher
die Signale primär zerlegter Farben R, G, B, die durch
Abtasten des Originalbildes (A) zum Beispiel mit einer
TV-Kamera gewonnen werden, vorübergehend in einem Pufferspeicher
32 gespeichert und zur Eingabe in eine Simulationsschaltung
33, nämlich einer der Schaltung des
Farbabtasters 1 entsprechenden elektronischen Schaltung,
abgerufen werden. Die Simulationsschaltung 33, ins welcher
Farbe und Farbabstufung korrigiert sowie andere im
Zusammenhang mit charakteristischen Farbabtastern beobachtete
Kompensationsvorgänge ausgeführt werden, ist für
die Eingangssignale der primär zerlegten Farben R, G, B
und zur Umwandlung der Signale dieser Farben in Signale
der Filme mit den Farben Y, M, C, K vorgesehen, wobei die
Signale der Farbauszüge vorübergehend in dem
YMCK-Pufferspeicher 34 gespeichert werden. Die Signale
der getrennten bzw. einzelnen Farben Y, M, C, K werden dann
aus dem Pufferspeicher 34 abgerufen und in einer Anzeigensteuerschaltung
35 wieder in Signale sekundär
zerlegter Farben R, G, B umgewandelt. Diese Signale,
die auf einer CRT-Farbanzeigevorrichtung 36 verfolgt
werden, dienen zur Erstellung eines Farbbildes [Monitorbild
(A′)], welches den Farbton eines von dem Originalfarbbild
(A) herzustellenden fertigen Druckerzeugnisses
simuliert.
Danach werden Ausmaß und Fläche für das Punktätzen mit
Hilfe der Einstelleinrichtung 3 b durch den Bedienungsmann
bestimmt, indem das auf der CRT-Farbanzeigevorrichtung
36 simulierte Monitorbild (A′) beobachtet wird.
Dabei wird der Bereich, der dem Punktätzverfahren unterzogen
werden soll, von dem Bedienungsmann zunächst auf
dem Monitorbild (A′) gekennzeichnet, und zwar mit Hilfe
des Läufers 37′ eines A/D-Umsetzers 37, der einen auf
der CRT-Farbanzeigevorrichtung 36 erscheinenden Punkt
36′ derart steuert, daß sich der Punkt 36′ in Übereinstimmung
mit dem Läufer 37′ bewegt. Auf diese Weise ist
es dem Bedienungsmann möglich, im Zuge der Beobachtung
der CRT-Farbanzeigevorrichtung 36 diesen Bereich mit
dem Läufer 37′ zu bestimmen. Dann setzt der Bedienungsmann
wiederum das Ausmaß des Punktätzverfahrens
fest, indem die gewünschte Prozentzahl an Punkten über
eine Zehnertastatur 38 a in eine Vorretuschier-Steuerschaltung
39, zum Beispiel eine zentrale Steuereinheit
(CPU), eingegeben wird. Wenn das Punktätzverfahren nur
an an einem durch den Punkt 36′ auf der CRT-Farbanzeigevorrichtung
36 gezeigten Punkt wirken sollte, so
müßten zu diesem Zweck all diese Punkte innerhalb des
Punktätzbereiches mit dem Läufer 37′ gekennzeichnet werden.
Um dies zu vermeiden, kann die Wirkung des Punktätzverfahrens
auf einen bestimmten quadratischen oder
kreisförmigen Bereich rund um den durch den Markierungspunkt
36′ angezeigten Punkt gerichtet werden, und zwar
mit einer entsprechenden Abstufung in dessen Umfangsrichtung,
wie das in den Fig. 3(a) und 3(b) gezeigt
ist. Dieses Wirkungsmuster läßt sich mit einem Musterschlüssel
38 b einstellen, sobald die Prozentzahl der
Punkte eingegeben ist. Bei einem mehrmals in dieser Weise
erfolgten Punktätzverfahren könnten einige Punkte
mehr als einmal angelaufen worden sein oder behandelte
Flächen einander überlappen. Da aber das insgesamt erreichte
Verhältnis angezeigt wird, kann dieses auf einen
vorher festgesetzten Wert begrenzt werden, sofern
eine solche Steuerung erwünscht ist.
Dem für das Punktätzverfahren bestimmten Ausmaß und
der zu behandelnden Fläche werden Adressen entsprechend
der Bildelemente der CRT-Farbanzeigevorrichtung zugeteilt,
und zwar durch die Vorretuschier-Steuerschaltung
39, zum Beispiel eine zentrale Steuereinheit, und werden
abschließend für die Farbauszüge Y, M, C, K in dem
Retuschierspeicher 2 gespeichert. In dem Stadium der
Vorretuschierung werden diese Daten der Farbanzeigevorrichtung
36 zugeleitet und die Wirkung derselben auf
dem Monitorbild (A′) der Anzeigevorrichtung 36 durch den
Bedienungsmann bestätigt oder erforderlichenfalls in
der gewünschten Weise modifiziert.
Genauer bedeutet dies, daß die Daten aus dem Retuschierspeicher
2 und dem YMCK-Pufferspeicher 34 mit einem der
Abtastposition der CRT-Farbanzeigevorrichtung 36 entsprechenden
Adressensignal Sp synchron abgerufen und
nach Summierung in einer Summierungsschaltung 40 in
Signale der sekundär zerlegten Farben R, G, B in der
Anzeige-Steuerschaltung 35 umgewandelt werden, die ein
gepunktetes Monitorbild auf der CRT-Farbanzeigevorrichtung
36 erscheinen lassen. Die in dem Retuschierspeicher
2 gespeicherten Daten für das Ausmaß des Punktätzverfahrens
(zum Beispiel Daten mit sechs Binärziffern (bit), wenn
das Ausmaß des Punktätzverfahrens bei einer Stufung von
0,5% eine Abweichung von ±10% aufweist) werden zur Anzeige
eines positiven (Vergrößern der Punkte) oder negativen
(Verkleinern der Punkte) Punktätzverfahrens mit einem Bit als Vorzeichen
versehen. Wird das negative Punktätzverfahren gewählt,
so kann die Summierschaltung ein einfacher Addierer
sein, indem die als Komplement dessen auszugebenden
Daten in Binärzahlen umgewandelt werden.
Das heißt die aus dem Retuschierspeicher 2 abgerufenen
Daten für das Ausmaß des Punktätzverfahrens und den Bereich,
in welchem dieses angewendet werden soll, werden
in der Summierungsschaltung (Fig. 1) zu den Signalen
der primär zerlegten Farben aus dem Farbabtaster 1
addiert, und diese gemischten Signale ergeben punktförmig
reproduzierte Bilder.
Zunächst müssen die Signale der Daten für das Ausmaß
bzw. die Quantität und den Bereich für das Punktätzverfahren
aus dem Retuschierspeicher 2 abgerufen
und synchron mit den Signalen der Farbauszüge
aus dem Farbabtaster 1 in der Weise addiert werden,
daß die Abtastposition auf dem Originalbild (A) der
zugehörigen Position auf dem Monitorbild (A′) entspricht.
Da das Monitorbild (A′) pro fünfhundert Bildelemente
auf der CRT-Farbanzeigevorrichtung 36 jedoch weniger als
fünfhundert Bildelemente aufweist, ist die Zahl der
Bildelemente des durch den Farbabtaster 1 abzutastenden
Originalbildes (A) größer als die Zahl der Bildelemente
des Bildes (A′), wobei die Relation zwischen beiden
einem konstanten Wert k entspricht. Diese Relation entspricht
dem Verhältnis zwischen der Anzahl von Bildelementen
zwischen einem Punkt P₀′ des Abtastbeginns und
einem Punkt P₁′ des Abtastendes des Monitorbildes (A′)
und der Anzahl von Bildelementen zwischen einem Punkt
P₀ des Abtastbeginns und einem Punkt P₁ des Abtastendes
des durch den Farbabtaster 1 abzutastenden Originalbildes
(A), wobei die Punkte P₀′ und P₁′ willkürliche Punkte
auf dem Monitorbild (A′) sind, welches so verkleinert
ist, daß das Originalbild vollständig auf der CRT-Farbanzeigevorrichtung
36 erscheint. P₀ und P₁ sind die
Punkte auf der Originalbildtrommel 11 und entsprechen
den Punkten P₀′ bzw. P₁′. Damit eine perfekte Übereinstimmung
der Anfangspunkte und Endpunkte des Abtastens
sowohl auf dem Farbabtaster als auch in der TV-Kamera
erzielt wird, werden der Anfangspunkt P₀′ und der Endpunkt
P₁′ zuerst auf der CRT-Farbanzeigevorrichtung 36
festgelegt und danach die den Punkten P₀′ und P₁′ entsprechenden
Punkte mittels eines an dem Abtastkopf 13
befindlichen Sichters auf der Originalbildtrommel 11 angeordnet
und erhalten ihre absoluten Adressen, und zwar
mittels eines Rotations-Kodierers 17 und eines (nicht
abgebildeten) Linear-Kodierers die an dem Abtastkopf
vorgesehen sind. Wenn zum Beispiel die Daten für das
Ausmaß bzw. die Quantität des Punktätzverfahrens und deren
Adressen ( α₁, α₂, . . . α n ) in dem Retuschierspeicher
Fig. 4(a) entsprechen, so wird das Signal für die
Quantität des Punktätzverfahrens mit einem durch den
Farbabtaster 1 zu reproduzierenden Bildsignal derart
addiert, daß eine Adresse der Retuschierspeicher 2
K²-Bildelementen ( β₁, β₂, . . . β n ) entspricht, wie
das in Fig. 4(b) gezeigt ist.
Um dies zu erreichen, wird die Zeitsteuerung für die Addition
der Daten aus dem Speicher 2 mit den Signalen der Farbauszüge aus dem
Farbabtaster 1 in der Summierungsschaltung 4 in Fig. 1 durch
ein (an späterer Stelle erläutertes) Adressensignal Sa
und die Anzahl der Umdrehungen der Trommel für die Aufnahme
bestimmt. Was die Hauptrichtung des Abtastens anbelangt,
so werden die Daten für das Punktätzverfahren
aus dem Retuschierspeicher 2 synchron mit den Adressensignalen
abgelesen, deren Frequenz mittels eines Zeit
steuerungs-Impulsgenerators 18 durch den Wert K geteilt
wurde, der sich aus Impulssignalen des Rotationskodierers
17 zusammensetzt, welcher mit der Originalbildtrommel
11 mechanisch verbunden ist. Was die Nebenrichtung
des Abtastens anbelangt, so werden die Daten
für das Punktätzverfahren synchron mit jedem Wert K abgelesen,
nämlich der Anzahl von Umdrehungen der Trommel
12, und zwar durch einen bei jeder Umdrehung des
Rotations-Kodierers 17 erzeugten Impuls.
Wie aus Fig. 4(b) hervorgeht, resultiert ein derartiges
Punktätzverfahren in einem stufenförmigen Punktätzeffekt
auf dem reproduzierten Bild. Aus diesem Grunde
könnte eine Glättung erforderlich sein, die nachstehend
anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert
wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 5(a) (b) ist nachstehend eine
Gleichung für lineare Interpolation zwischen den Punkten
M p und M P+1 angegeben.
Dabei entspricht:
a dem Ausmaß bzw. der Quantität des Punktätzens an dem Punkt M P ;
b dem Ausmaß bzw. der Quantität des Punktätzens an dem Punkt M P+1;
c der Anzahl der Bildelemente zwischen den Punkten M P und M P+1;
x der Anzahl der Bildelemente zwischen dem Punkt M P und einem Interpolationspunkt;
y der Differenz des Ausmaßes bzw. der Quantität des Punktätzens zwischen dem Interpolationspunkt und dem Punkt M P .
a dem Ausmaß bzw. der Quantität des Punktätzens an dem Punkt M P ;
b dem Ausmaß bzw. der Quantität des Punktätzens an dem Punkt M P+1;
c der Anzahl der Bildelemente zwischen den Punkten M P und M P+1;
x der Anzahl der Bildelemente zwischen dem Punkt M P und einem Interpolationspunkt;
y der Differenz des Ausmaßes bzw. der Quantität des Punktätzens zwischen dem Interpolationspunkt und dem Punkt M P .
Fig. 6 zeigt einen Fall, in welchem die Punktätz-Signale
einer Interpolation unterzogen werden, und zwar erstens
deren Faktor der Hauptabtastrichtung (was anhand der
durchgezogenen Pfeile gezeigt wird) und zweitens deren
Faktor der Nebenabtastrichtung (was anhand der durchbrochenen
Pfeile gezeigt wird), wobei die Interpolation
an einem Punkt zwischen M P und M P+1 stattfindet und jeder
dieser Punkte in diesem Fall das Bildelement in
der Mitte einer beliebigen Bildelementgruppe ( β₁, β₂,
. . . , β n ) ist.
Das heißt der tatsächliche Grad des Punktätzens ist
a+y (bei a<b), wie das in Fig. 5(a) gezeigt ist,
oder a-y (bei a<b), wie das in Fig. 5(b) gezeigt ist.
Fig. 7 zeigt eine Glättungsschaltung 5, in welcher
die Punktätz-Signale einer Interpolation unterzogen
werden, das heißt deren Faktor der Hauptabtastrichtung
in einer ersten Operations- bzw. Rechenvorrichtung 51
ermittelt und das errechnete Ergebnis in einem Zeilen-
bzw. Linienspeicher 52 (52 a . . . 52 d) gespeichert wird.
Dann werden die Punktätz-Signale einer Interpolation
unterzogen, das heißt deren Faktor der Nebenabtastrichtung
wird in einer zweiten Operations- bzw. Rechenvorrichtung
52 ermittelt und ausgegeben.
Jedesmal wenn ein Adressensignal Sa in den Retuschierspeicher
2 eingegeben wird, wird in der ersten Rechenvorrichtung
51 ein diesem entsprechendes, in dem
Retuschierspeicher 2 gespeichertes Signal für die Quantität
des Punktätzens der Reihe nach in ein Schieberegister
51 a übertragen. In dem Schieberegister 51 a
werden zwei benachbarte Quantitätsdaten (D n , D n+1) des
Punktätzens gespeichert und in eine Subtrahierschaltung
51 b übertragen, wenn ein Adressensignal Sa in den Retuschierspeicher
2 eingegeben wird, und ein errechnetes
Ergebnis D n+1-D n wird ausgegeben. Danach wird in einer
hinter der Subtrahierschaltung 51 b angeordneten Absolutwertschaltung
51 g beurteilt, ob der Wert von D n+1-D n ,
das heißt der Wert von b-a in Gleichung (1), positiv oder negativ
ist, wobei im negativen Falle das Zeichen umgekehrt
(das heißt in einen Wert |b-a| umgewandelt) und dieser
Wert schließlich in eine Additionsschaltung 51 c eingegeben
wird.
In der Vervielfacherschaltung 51 c werden die Daten,
die in der Gleichung (1) x (x₁, x₂, . . . x p ) entsprechen,
von einem Ripple-Zähler 51 e nacheinander in Übereinstimmung
mit Taktimpulsen der Hauptabtastrichtung aus
dem Rotations-Kodierer ausgegeben, um empfangen zu werden
als x₁ (=1), x₂ (=2) . . . x P (=4), die dann mit dem
Wert |b-a| aus der Subtrahierschaltung 51 b multipliziert
werden, um einen Wert x · |b-a| der Gleichung (1)
zu erhalten. Der sich ergebende Wert wird noch durch c
(die Anzahl der Bildelemente zwischen den Punkten M P
und M P+1) geteilt, und zwar in einer Teilerschaltung
51 d, um schließlich den Wert y in Gleichung (1) zu erhalten.
Dann wird von der Schaltung 51 h für das
Anlegen des negativen Vorzeichens der Wert y ausgegeben
(bei D n+1-D n <0) oder der Wert -y (bei D n+1-D n <0),
und mit dem Wert wird in einer Additionsschaltung 51 f
a+y und a-y berechnet. Auf diese Weise wird die Interpolation
zwischen M P und M P+1 abgeschlossen und nach
diesen wiederholten Rechenvorgängen die Interpolation
für die Bildelementlinien L₁, L₂, . . . L n der Hauptabtastrichtung
abgeschlossen und deren Ergebnisse in den
Linien- bzw. Zeilenspeichern 52 gespeichert.
Der Linienspeicher 52 besteht aus Mehrfachlinien-Speicherzellen,
wovon jede für die Speicherung der Quantitätsdaten
des Punktätzens für die Bildelemente einer Hauptabtastlinie
ausgelegt ist. In der in Fig. 7 gezeigten
Ausführungsform sind die für vier Linien errechneten
Werte aufzuzeichnen.
Dann wird in einer zweiten Operations- bzw. Rechenvorrichtung
53 eine ähnliche Interpolation bezüglich der
Seitenlinien l₁₁, l₁₂, . . . l n , die zwischen den Linien
L₁ und L₂ der Hauptabtastrichtung angeordnet sind (wie
in Fig. 8(b) gezeigt), und zwar in der Schaltung eines
Schieberegisters 53 a, in einer Subtrahierschaltung 53 b,
Vervielfacherschaltung 53 c, einem Ripple-Zähler 53 e,
einer Additionsschaltung 53 f, Absolutwertschaltung 53 g
und einer Schaltung 53 h für das Anlegen des negativen
Vorzeichens, und der Wert a+y oder a-y wird schließlich
an die Summierungsschaltung 4 ausgegeben.
Das Schieberegister 53 a enthält Daten von L P und L P+1
auf einer Linie l PP einer Nebenabtastrichtung (so zum
Beispiel die Daten d₁₁ und d₂₁ auf der Linie L₁₁ in
Fig. 8), und diese Daten werden in eine Subtrahierschaltung
53 b eingegeben, in welcher eine Berechnung von
|d₂₁-d₁₁| erfolgt [entsprechend dem Wert |b-a| in
Gleichung (1)] oder das Ergebnis an die Vervielfacherschaltung
53 c ausgegeben wird. Der Wert x in Gleichung
(1) wird in der Vervielfacherschaltung 53 c bei jedem
Impulssignal für die Nebenabtastrichtung mit dem Ripple-
Zähler 53 c erhöht und mit dem Wert |b-a| multipliziert,
um die endgültige Ausgabe zu erhalten. Der
Ripple-Zähler 53 e zählt fortlaufend von 1 bis α (wobei
α=4 in dem in Fig. 8 gezeigten Fall) und die in dem
Schieberegister enthaltenen Daten werden auf Befehl des
Impulszählers 55 der Hauptabtastrichtung nach Abschluß
aller Rechenvorgänge für die Linie l PP der Nebenabtastrichtung
um Eins verschoben, zum Beispiel von (d₁₁, d₂₁)
nach (d₁₂, d₂₂).
Nachdem die Rechenvorgänge für die Linien bis l Pn abgeschlossen
sind, schreitet das Schieberegister fort zur
nächsten Linie und hält die Daten L p+1 und L P+2 auf
einer Linie der Nebenabtastrichtung zwischen den Linien
L₂ und L₃ der Hauptabtastrichtung und führt eine ähnliche
Interpolation für diese Linie aus.
Ein Datenumschaltkreis 54 ist vorgesehen für das Umschalten
jeder der Zellen des Linienspeichers 53 a, 52 b,
52 c und 52 d bei jeder Umdrehung der Originalbildtrommel
11, wobei diese Schaltung so ausgelegt ist, daß während
des Abrufens der Daten der Linienspeicher 52 a und 52 b
die Daten der Linienspeicher 52 b und 52 c bereitstehen.
In Fig. 10 ist die Absolutwertschaltung 51 g und 53 g
näher erläutert. Bei einem Wert b-a<0 in der Subtrahierschaltung
51 b oder 53 b wird die höchste Ziffer r der
Binärzahlen zu H, um ein UND-Gatter 61 zu öffnen und
den Wert a-b als solchen über ein ODER-Gatter 66 an eine
Vervielfacherschaltung auszugeben. Bei einem Wert
b-a<0 in der Subtrahierschaltung 51 b oder 53 b wird die
Ziffer r zu L, um ein UND-Gatter 61 zu schließen, wodurch
das Signal b-a aus der Subtrahierschaltung 51 b oder
53 b in einem Inverter 64 umgekehrt, mit dem Wert 1 seiner
Zahl addiert und über UND-Gatter oder ODER-Gatter 6
an eine Vervielfacherschaltung ausgegeben wird, woraufhin
die Ausgabe des Absolutwerts |b-a| erfolgt.
In Fig. 11 ist die Schaltung 51 h, 53 h für das Anlegen
des negativen Vorzeichens bzw. des Minuszeichens näher
erläutert, welche bei einem Wert b-a<0 (die höchste
Ziffer r der Binärzahlen ist H) in der Subtrahierschaltung
51 b oder 53 b ein ODER-Gatter öfffnet, um den Wert y
als solchen aus der Teilerschaltung 51 d oder 53 d über
ein ODER-Gatter 72 an eine Additionsschaltung 51 f oder
53 f auszugeben, woraufhin in der Additionsschaltung
51 f oder 53 f die Berechnung a+y zu erfolgen hat. Bei
einem Wert b-a<0 (die höchste Ziffer r der Binärzahl
ist L) in der Subtrahierschaltung wird das UND-Gatter 67
geschlossen und der Wert y in einem Inverter 70 umgekehrt
und mit dem Wert 1 seiner Zahl addiert, um zu dem
Wert -y zu werden und über eine UND-Gatter 68 und
ODER-Gatter 72 an die Additionsschaltung ausgegeben zu
werden, woraufhin in der Additionsschaltung die Berechnung
a-y durchzuführen ist.
Die vorstehende Beschreibung gilt für ein Glättungsverfahren,
welches zwischen zwei punktgeätzten Bildelementen
angewendet wird. Dieses Glättungsverfahren
kann jedoch auch zwischen punktgeätzten Bildelementen
(zum Beispiel der schraffierte Bereich in Fig. 9) und
nicht punktgeätzten Bildelementen (zum Beispiel der
Bereich j in Fig. 9) in der gleichen Weise angewendet
werden.
Wie in vorstehender Beschreibung erläutert, werden mit
dem erfindungsgemäßen Verfahren und der erfindungsgemäßen
Vorrichtung bisher unerläßliche Punktätzverfahren
und andere Retuschierarbeiten überflüssig, indem auf
einer CRT-Farbanzeigevorrichtung ein Monitorbild überwacht
wird, das mit einer elektronischen Schaltung, deren
Funktion jener der Betriebsschaltung eines Farbabtasters
entspricht, simuliert wird, wobei der gewünschte Bereich
und der Grad bzw. das Ausmaß des Punktätzverfahrens
bestätigt werden.
Wenn die Ausgabe des Farbabtasters stufenförmig ist,
läßt sich ein Glättungsverfahren anwenden, welches dem
Druckerzeugnis eine natürlichere Farbtonabstufung ver
leiht.
Selbstverständlich ist vorliegende Erfindung auch für
monochromatische Abtaster geeignet.
Die Originalbildtrommel 11 und die Belichtungs- oder
Aufnahmetrommel 12 sind auf einer Achse sitzend ange
ordnet.
Der Begriff "zerlegte Farben" hat zum einen die Bedeutung
der Farben R, G, B als primär zerlegte Farben, die
von dem Originalbild gewonnen werden, und zum anderen
der Farben R, G, B als sekundär zerlegte Farben, die aus
den in der Monitoreinrichtung zusammengesetzten Daten
von Y, M, C, K gewonnen werden.
Bezugsziffernliste
1 Farbabtaster
2 Retuschierspeicher
3 Vorretuschiereinrichtung
3 a Überwachungseinrichtung bzw. Monitor
3 b setting means
4 Summierungsschaltung
5 Glättungsschaltung
6 UND-Gatter/ODER-Gatter
11 Originalbildtrommel
12 Belichtungs- o. Aufnahmetrommel
13 Abtastkopf
14 Auswertungsschaltung
15 Größenumwandler
16 Aufnahmekopf
17 Rotations-Verkoder
18 Zeitsteuerungs-Impulsgenerator
32 Pufferspeicher
33 Simulationsschaltung
34 YMCK Pufferspeicher
35 Anzeigesteuerschaltung
36 CRT-Farbanzeigevorr.
37 A/D-Umsetzer
37′ Läufer oder Cursor, Lichtgriffel
38
38 a Zehnertastatur
38 b Musterschlüssel
39 Vorretuschier-Steuerschaltung
40 Summierungsschaltung
51 erste Operations- bzw. Rechenvorrichtung
51 a Schieberegister
51 b Subtrahierschaltung
51 c Additionsschaltung
51 d Teilerschaltung
51 e Ripple-Zähler
51 f
51 g Absolutwertschaltung
51 h Schaltung für das Anlegen des negativen Vorzeichens
52 Linien- bzw. Zeilenspeicher
52 a
52 b
52 c
52 d
53 zweite Operations- bzw. Rechenvorrichtung
53 a Schieberegister
53 b Subtrahierschaltung
53 c Vervielfacherschaltung
53 e Ripple-Zähler
53 f Additionsschaltung
53 g Absolutwertschaltung
53 h Schaltung für das Anlegen des negativen Vorzeichens
54 Datenumschaltkreis
61 UND-Gatter
64 Inverter
66 ODER-Gatter
67 UND-Gatter
68 UND-Gatter
70 Inverter
72 ODER-Gatter
A Originalbild
A′ Monitorbild
2 Retuschierspeicher
3 Vorretuschiereinrichtung
3 a Überwachungseinrichtung bzw. Monitor
3 b setting means
4 Summierungsschaltung
5 Glättungsschaltung
6 UND-Gatter/ODER-Gatter
11 Originalbildtrommel
12 Belichtungs- o. Aufnahmetrommel
13 Abtastkopf
14 Auswertungsschaltung
15 Größenumwandler
16 Aufnahmekopf
17 Rotations-Verkoder
18 Zeitsteuerungs-Impulsgenerator
32 Pufferspeicher
33 Simulationsschaltung
34 YMCK Pufferspeicher
35 Anzeigesteuerschaltung
36 CRT-Farbanzeigevorr.
37 A/D-Umsetzer
37′ Läufer oder Cursor, Lichtgriffel
38
38 a Zehnertastatur
38 b Musterschlüssel
39 Vorretuschier-Steuerschaltung
40 Summierungsschaltung
51 erste Operations- bzw. Rechenvorrichtung
51 a Schieberegister
51 b Subtrahierschaltung
51 c Additionsschaltung
51 d Teilerschaltung
51 e Ripple-Zähler
51 f
51 g Absolutwertschaltung
51 h Schaltung für das Anlegen des negativen Vorzeichens
52 Linien- bzw. Zeilenspeicher
52 a
52 b
52 c
52 d
53 zweite Operations- bzw. Rechenvorrichtung
53 a Schieberegister
53 b Subtrahierschaltung
53 c Vervielfacherschaltung
53 e Ripple-Zähler
53 f Additionsschaltung
53 g Absolutwertschaltung
53 h Schaltung für das Anlegen des negativen Vorzeichens
54 Datenumschaltkreis
61 UND-Gatter
64 Inverter
66 ODER-Gatter
67 UND-Gatter
68 UND-Gatter
70 Inverter
72 ODER-Gatter
A Originalbild
A′ Monitorbild
Claims (6)
1. Verfahren zum Retuschieren beliebiger auswählbarer
Bildorte bei der Druckvorlagenherstellung, wobei den
Originalbildwerten zur Gewinnung der Druckbildsignale
örtlich zugeordnete additive Korrekturwerte hinzugefügt
werden, die unter Betrachtung des Simulationsbildes
des Originals auf einem Bildschirm gewonnen wurden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die unretuschierten Bildsignale für den Bildschirm durch grobe Vorabtastung des Originals mit für den Bildschirm geeigneter Auflösung gewonnen werden,
daß die am Bildschirm gewonnenen örtlich zugeordneten Korrekturwerte in einem entsprechend der groben Auflösung kleineren Speicher zwischengespeichert werden,
und daß dann bei der Herstellung der Druckvorlage ohne weitere Zwischenspeicherung der Druckbildsignale die gespeicherten Korrektursignale taktgesteuert in das bei der Herstellung der Druckvorlage benötigte Raster mit feinerer Auflösung umgesetzt und den Originalbildwerten hinzuaddiert werden.
daß die unretuschierten Bildsignale für den Bildschirm durch grobe Vorabtastung des Originals mit für den Bildschirm geeigneter Auflösung gewonnen werden,
daß die am Bildschirm gewonnenen örtlich zugeordneten Korrekturwerte in einem entsprechend der groben Auflösung kleineren Speicher zwischengespeichert werden,
und daß dann bei der Herstellung der Druckvorlage ohne weitere Zwischenspeicherung der Druckbildsignale die gespeicherten Korrektursignale taktgesteuert in das bei der Herstellung der Druckvorlage benötigte Raster mit feinerer Auflösung umgesetzt und den Originalbildwerten hinzuaddiert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Bestimmung der Fläche und
der Quantität bzw. des Grads der Retuschierung mehreren
Bildelementen rund um ein bestimmtes Bildelement des zu
retuschierenden Monitorbildes (A′) Quantitätsdaten
der Retuschierung zugeordnet werden, die in Radialrichtung
dieser mehreren Bildelemente graduell ab
fallen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Addition der aus dem Speicher
abgerufenen Daten diese einem Glättungsvorgang unterzogen
werden.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
zum Retuschieren, insbesondere nach einem
der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet
durch:
- (a) ein Vorretuschierungseinrichtung (3) mit einer Überwachungs- bzw. Monitoreinrichtung (3 a) zur Simulation eines Originalbildes (A) als Monitorbild (A′) auf dem Monitor (3 a) mittels einer elektronischen Schaltung, deren Funktion jener der Betriebsschaltung des Bildabtasters (1) entspricht, und mit einer Einstelleinrichtung (3 b) zur Bestimmung der gewünschten Daten über Quantität bzw. Grad und Fläche der Retuschierung auf dem Monitorbild (A′);
- (b) einen Speicher (2) der Daten über die mittels der Vorretuschierungseinrichtung (3) bestimmte Quantität und Fläche der Retuschierung und
- (c) eine Summierungsschaltung (4) für die Summierung bzw. Addition des Speicherinhalts zu Aufnahme- bzw. Aufzeichnungssignalen des Bildabtasters (1) derart, daß der Speicherinhalt den Positionen auf dem Originalbild (A) und dem Monitorbild (A′) entspricht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (3 b)
der Vorretuschierungseinrichtung (3) einen A/D-
Umsetzer für die Bestimmung der Retuschierfläche
und eine Zehnertastatur (38 a) zur Bestimmung
der Quantität bzw. des Grads der Retuschierung
aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch
eine zusätzliche Glättungsschaltung (5).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57094535A JPS58211154A (ja) | 1982-06-01 | 1982-06-01 | レタツチ機能を有する画像走査記録方法及び装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3319752A1 DE3319752A1 (de) | 1983-12-01 |
| DE3319752C2 true DE3319752C2 (de) | 1989-12-07 |
Family
ID=14113019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833319752 Granted DE3319752A1 (de) | 1982-06-01 | 1983-05-31 | Verfahren und vorrichtung zur bildwiedergabe |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4602294A (de) |
| JP (1) | JPS58211154A (de) |
| DE (1) | DE3319752A1 (de) |
| FR (1) | FR2527876B1 (de) |
| GB (1) | GB2121645B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4002298A1 (de) * | 1990-01-26 | 1991-08-01 | Agfa Gevaert Ag | Verfahren und vorrichtung zur automatischen korrektur von farbstichen bei der elektronischen bildverarbeitung |
| DE10101137A1 (de) * | 2001-01-12 | 2002-07-18 | Heidelberger Druckmasch Ag | Verfahren zur rasteradaptiven Kopierretusche |
Families Citing this family (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4694329A (en) * | 1984-04-09 | 1987-09-15 | Corporate Communications Consultants, Inc. | Color correction system and method with scene-change detection |
| US4679067A (en) * | 1984-04-09 | 1987-07-07 | Corporate Communications Consultants, Inc. | Color correction system and method with localized color sampling |
| JPS614061A (ja) * | 1984-06-18 | 1986-01-09 | Dainippon Screen Mfg Co Ltd | カラ−スキヤナを用いた切抜きマスク作成方法および装置 |
| GB8422209D0 (en) * | 1984-09-03 | 1984-10-10 | Crosfield Electronics Ltd | Image retouching |
| JP2537172B2 (ja) * | 1984-12-27 | 1996-09-25 | 株式会社東芝 | カラ−画像入力装置 |
| US4656525A (en) * | 1985-12-04 | 1987-04-07 | Polaroid Corporation | Electronic imaging copier |
| US4656524A (en) * | 1985-12-23 | 1987-04-07 | Polaroid Corporation | Electronic imaging copier |
| JPH07120415B2 (ja) * | 1986-03-19 | 1995-12-20 | 富士通株式会社 | エアブラシ処理方法 |
| US5202670A (en) * | 1986-08-20 | 1993-04-13 | Canon Kabushiki Kaisha | Image processing apparatus |
| DE3786621T2 (de) * | 1986-08-25 | 1994-03-17 | Dainippon Screen Mfg | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Bilddaten, die beim Gradationsbildaufzeichnen verwendet werden. |
| DE3629462C2 (de) * | 1986-08-29 | 1996-05-15 | Agfa Gevaert Ag | Verfahren und Vorrichtung zur elektronischen Bildverarbeitung mit Zwischenspeicherung |
| EP0270259B1 (de) * | 1986-12-04 | 1995-02-01 | Quantel Limited | Videosignalverarbeitungssysteme |
| US5175807A (en) * | 1986-12-04 | 1992-12-29 | Quantel Limited | Video signal processing with added probabilistic dither |
| JPS6485475A (en) * | 1987-09-28 | 1989-03-30 | Dainippon Screen Mfg | Parallel display device for plural pictures in color scanner monitor |
| US4809064A (en) * | 1987-11-19 | 1989-02-28 | Eastman Kodak Company | Enlarging photographic printer |
| JP2651482B2 (ja) * | 1987-12-29 | 1997-09-10 | 大日本スクリーン製造 株式会社 | 画像処理装置における表示装置 |
| US4959790A (en) * | 1988-06-28 | 1990-09-25 | F & S Corporation Of Columbus, Georgia | Apparatus and method for producing color corrected reproduction of colored original images |
| EP0359869A1 (de) * | 1988-08-23 | 1990-03-28 | Agfa-Gevaert N.V. | Verfahren für Farbkorrektur nach der Trockenätzmethode mittels einer photographisch angefertigten Maske |
| US5155588A (en) * | 1990-02-06 | 1992-10-13 | Levien Raphael L | Color correction and apparatus for photographic reproduction |
| JPH07104597B2 (ja) * | 1990-09-18 | 1995-11-13 | 大日本スクリーン製造株式会社 | 画像処理装置 |
| IL99614A (en) * | 1991-10-01 | 1996-01-19 | Scitex Corp Ltd | Device and method for color character processing |
| DE4343362C2 (de) * | 1993-04-08 | 1996-08-14 | Linotype Hell Ag Werk Kiel | Verfahren zur Erzeugung harmonischer Farbkorrekturen |
| US5555194A (en) * | 1994-07-26 | 1996-09-10 | Eastman Kodak Company | Cloning technique for digital image retouching |
| GB2299477A (en) * | 1995-03-30 | 1996-10-02 | Sony Uk Ltd | Video filming scene correction |
| GB9607651D0 (en) * | 1996-04-12 | 1996-06-12 | Pandora Int Ltd | Image processing |
| US6101000A (en) * | 1998-01-30 | 2000-08-08 | Eastman Kodak Company | Photographic processing apparatus and method |
| JP2002281311A (ja) * | 2001-03-15 | 2002-09-27 | Ricoh Co Ltd | 画像処理装置及び画像読取装置 |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1374521A (en) * | 1972-01-05 | 1974-11-20 | Crosfield Electronics Ltd | Image reproducing methods and apparatus |
| US3848856A (en) * | 1973-10-01 | 1974-11-19 | Hazeltine Corp | Local correction apparatus for a color previewer |
| DE2621008B2 (de) * | 1976-05-12 | 1978-10-26 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel | Verfahren zur Gewinnung und Verwertung von Farbkorrekturdaten für die Farbbildaufzeichnung |
| GB2006567B (en) * | 1977-08-25 | 1982-08-25 | Dainippon Screen Mfg | Machine for and method of image production with variable reproduction scale |
| FR2429115A1 (fr) * | 1978-06-20 | 1980-01-18 | Wasservogel Francois | Attelage de remorque pour vehicules, notamment automobiles |
| JPS5525654A (en) * | 1978-08-12 | 1980-02-23 | Kentatsu Sai | Quickkopen parachute |
| DE2853509C2 (de) * | 1978-12-12 | 1983-02-03 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel | Einrichtung zur Herstellung von Farbauszügen |
| DE2920058C2 (de) * | 1979-05-18 | 1983-09-29 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel | Verfahren und Schaltungsanordnung zur partiellen elektronischen Retusche bei der Farbbildreproduktion |
| JPS5694228A (en) * | 1979-12-28 | 1981-07-30 | Dainippon Screen Mfg Co Ltd | Color separation simulation device |
| JPS56102853A (en) * | 1980-01-21 | 1981-08-17 | Dainippon Screen Mfg Co Ltd | Metho for pretreating image signal of image copying apparatus |
| ATE10309T1 (de) * | 1980-09-10 | 1984-11-15 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh | Verfahren und schaltungsanordnung zur partiellen elektronischen retusche bei der farbbildreproduktion. |
| DE3110222C2 (de) * | 1981-03-17 | 1985-06-20 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel | Verfahren zur partielle glättenden Retusche bei der elektronischen Farbbildreproduktion |
| JPS5868040A (ja) * | 1981-10-19 | 1983-04-22 | Konan Camera Kenkyusho:Kk | 階調修正量測定装置 |
| DE3364249D1 (en) * | 1982-03-30 | 1986-07-31 | Crosfield Electronics Ltd | Video retouching systems |
| US4476487A (en) * | 1982-05-04 | 1984-10-09 | Dr. -Ing. Rudolf Hell Gmbh | Method and circuit arrangement for partial electronic retouch in color image reproduction |
-
1982
- 1982-06-01 JP JP57094535A patent/JPS58211154A/ja active Pending
-
1983
- 1983-05-11 FR FR838307860A patent/FR2527876B1/fr not_active Expired
- 1983-05-13 GB GB08313250A patent/GB2121645B/en not_active Expired
- 1983-05-31 DE DE19833319752 patent/DE3319752A1/de active Granted
- 1983-06-01 US US06/500,087 patent/US4602294A/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4002298A1 (de) * | 1990-01-26 | 1991-08-01 | Agfa Gevaert Ag | Verfahren und vorrichtung zur automatischen korrektur von farbstichen bei der elektronischen bildverarbeitung |
| DE10101137A1 (de) * | 2001-01-12 | 2002-07-18 | Heidelberger Druckmasch Ag | Verfahren zur rasteradaptiven Kopierretusche |
| US7133160B2 (en) | 2001-01-12 | 2006-11-07 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Method for screen-adaptive copy retouching |
| DE10101137B4 (de) * | 2001-01-12 | 2008-04-30 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Verfahren zur rasteradaptiven Kopierretusche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3319752A1 (de) | 1983-12-01 |
| FR2527876B1 (fr) | 1989-05-12 |
| GB8313250D0 (en) | 1983-06-22 |
| GB2121645A (en) | 1983-12-21 |
| JPS58211154A (ja) | 1983-12-08 |
| FR2527876A1 (fr) | 1983-12-02 |
| GB2121645B (en) | 1986-10-15 |
| US4602294A (en) | 1986-07-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3319752C2 (de) | ||
| DE68929383T2 (de) | Bildverarbeitungsvorrichtung und -verfahren | |
| DE3441063C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung für die Glättung gezackter Grenzlinien zwischen Bildbestandteilen eines Reproduktionsbildes | |
| DE2637055C2 (de) | Farbkorrekturanordnung für Reproduktionszwecke | |
| DE2920058C2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur partiellen elektronischen Retusche bei der Farbbildreproduktion | |
| DE3402251C2 (de) | ||
| DE2827596C2 (de) | Verfahren und Anordnung zur Herstellung gerasterter Druckformen | |
| DE69412035T2 (de) | Kaskadenartige Bildverarbeitung mit Histogrammvorhersage | |
| DE3015396C2 (de) | ||
| DE3650764T2 (de) | Bildverarbeitungsgerät | |
| DE3313392C2 (de) | ||
| DE3213573A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer halbtonplatte zur anwendung bei einer bildreproduziermaschine | |
| DE3024459A1 (de) | Pyramideninterpolation | |
| DE3339002C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Verarbeiten eines Bildsignals | |
| DE3233427A1 (de) | Verfahren zum aendern der farbwiedergabe in dem auf einer farbbildroehre wiedergegebenen bild einer vorlage zur verwendung beim mehrfarbendruck | |
| DE3527500C2 (de) | ||
| DE68903992T2 (de) | Verfahren zur aenderung der schattierung von bildern. | |
| DE3015337A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum digitalen durchfuehren eines maskiervorganges bei einer bildreproduziermaschine | |
| DE2948341A1 (de) | Verfahren zum verarbeiten von bildelementen und vorrichtung zum verarbeiten einer bilddatenreihe | |
| DE3222662A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur linearen interpolation fuer signale in einem speicher | |
| DE69215704T2 (de) | Verfahren zur Bestimmung von Beträgen von UCR und Bildverarbeitungsgerät | |
| DE69223536T2 (de) | Bildverarbeitungsgerät | |
| DE3523402A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abtasten und reproduzieren von bildern | |
| DE3842475A1 (de) | Bildverarbeitungseinrichtung | |
| DE3345306A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur verarbeitung von bilddaten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: SAEGER, M., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |