DE69215704T2 - Verfahren zur Bestimmung von Beträgen von UCR und Bildverarbeitungsgerät - Google Patents
Verfahren zur Bestimmung von Beträgen von UCR und BildverarbeitungsgerätInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bildsignalverarbeitungsverfahren zum Bestimmen von UCR(under color removal)-Beträgen, die bei der Umwandlung von 3-Farb-Signalen aus Gelb (Y), Magenta (N) und cyan (C) in 4-Farb-Signale aus Y, M, C und Schwarz (K) (3/4-Umwandlung) verwendet werden, entsprechend Anspruch 1, und auch eine Bildverarbeitungsvorrichtung, die das Verfahren zum Bestimmen von UCR-Beträgen verwendet, entsprechend Anspruch 8.
- In einer Bildverarbeitungsvorrichtung wird, um einen punktfilm zum Drucken vorzubereiten, ein 3-Farb-Signal, das durch einen Scanner in Rot (R), Grün (G) und Blau (B) getrennt ist, in drei Farben von Y, M und C umgewandelt, und diese drei Farben werden weiter in vier Farben von Y, M, C und K umgewandelt. Dies wird als UCR(under color removal)-Verarbeitung bezeichnet. Bei der UCR-Verarbeitung werden Dichtedaten von K aus Dichtedaten der eingegebenen drei Farben Y, M und C erzeugt, und ein UCR-Betrag wird von den Dichtedaten der eingegebenen drei Farben Y, M und C subtrahiert.
- Der UCR-Betrag ist nicht der gleiche Wert für Y, M oder C, und er wird als eine Funktion der Dichte des erzeugten K-Tons und der eingegebenen Dichte Y, M und C für jede Farbe ausgedrückt. Wenn z.B. angenommen wird, daß die Dichte des erzeugten K-Tons dk ist, und die Dichte der eingegebenen Farbe C gleich dc ist, wird der UCR-Wert relativ zu C als eine Funktion von dk und dc ausgedrückt: g (dc, dk). Für Y und M wird er jeweils ähnlich als eine Funktion der Dichte von K ausgedrückt.
- Der UCR-Betrag wird experimentell erhalten und wird als ein fester Wert in einer Bildverarbeitungsvorrichtung eingestellt. Benutzer wollen jedoch oft den UCR-Betrag entsprechend den gewünschten Abzugs- bzw. Druckbedingungen bestimmen, und eine Bildverarbeitungsvorrichtung herkömmlicher Art kann solche Erfordernisse nicht befriedigen. Wenn ein Benutzer wünscht, UCR- Charakteristiken wie gewünscht in einer herkömmlichen Bildverarbeitungsvorrichtung zu verwenden, ist es aus diesem Grunde notwendig, letztlich Parameter zur Gradationseinstellung und Parameter entsprechend einem einzustellenden Halbtonprozentsatz, und Eingabe/Ausgabecharakteristiken von Dichtedaten durch wiederholtes systematisches Probieren gänzlich einzustellen. Dies erfordert in großem Umfang Zeit und Geduld, bis eine befriedigende Einstellung erreicht ist, und die Arbeitseffizienz ist sehr gering.
- Eine Farbbilderzeugungsvorrichtung, die eine UCR-Verarbeitung verwendet, ist aus der EP-A-0 409 474 bekannt. Diese Bildverarbeitungsvorrichtung enthält eine erste Umwandlungseinrichtung, um Dichteinformation von C, M und Y einer Umwandlung durch eine monoton incrementelle nichtlineare Funktion mit einer monoton incrementellen Ableitung zu unterwerfen. Ausgangswerte C&sub1;, M&sub1;, Y&sub1; der ersten Umwandlungseinrichtung werden durch eine Matrixeinrichtung verarbeitet, um Ausgangswerte C&sub2;, M&sub2;, Y&sub2; zu bilden. Darüber hinaus sind eine Subtraktionseinrichtung zum Subtrahieren achromatischer Farbinformation, die durch eine Schwarztrenneinrichtung aus den Ausgangswerten C&sub2;, M&sub2; und Y&sub2; erzeugt wird, und eine zweite Umwandlungseinrichtung, um Ausgangswerte der Subtraktionseinrichtung und der Schwarztrenneinrichtung einer Umwandlung zu unterwerfen, vorgesehen, wobei vier Druckfarbendichten entsprechend den Ausgangswerten der zweiten Umwandlungseinrichtung zur Farbaufzeichnung gesteuert werden. Die EP-A-0 409 474 betrifft kein Verfahren zum Bestimmen von UCR-Beträgen, die bei einer UCR-Verarbeitung verwendet werden.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Bestimmen von UCR-Beträgen, um UCR-Raten wie gewünscht bequem einzustellen, zu schaffen, und auch eine Bildverarbeitungsvorrichtung, welche das Verfahren zur Bestimmung von UCR-Beträgen verwendet, zu schaffen.
- Diese Aufgaben werden jeweils durch die in den unabhängigen Ansprüchen 1 und 8 dargelegten Merkmale gelöst.
- Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, ist das Verfahren zum Bestimmen von UCR-Beträgen entsprechend der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein Testmuster entsprechend einer Graubalanceeinstellung in einem vorbestimmten Schritt gedruckt wird, und die Dichte einer Matrix einer gewünschten Größe, die durch das Testmuster erhalten wird, wird gemessen, und ein UCR-Betrag wird entsprechend der gemessenen Dichte bestimmt. Die Bildverarbeitungsvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Eingabeeinrichtung, eine Ausgabeeinrichtung und eine Steuereinrichtung, wobei die Ausgabeeinrichtung ein Testmuster entsprechend einer durch die Eingabeeinrichtung eingestellten Graubalance ausgibt, und die Steuereinrichtung einen UCR-Betrag basierend auf einer gemessenen Dichte einer Matrix bestimmt, die durch Abziehen bzw. Drucken des aus der Eingabeeinrichtung eingegebenen Testmusters erhalten wird.
- Zuerst wird eine Graubalance von Y, M und C eingegeben. Dann wird die eingegebene Graubalance wie erforderlich interpoliert, und ein Testmuster wird erzeugt, so daß Y, M, C und K eine Matrix bilden. Von diesem Testmuster wird eine Abzugs-/Druckprobe aus vier Platten vorbereitet, und jede so gelesene Dichte wird einbezogen. Ferner wird aus der Wechselbeziehung der Matrixdichte ein UCR-Betrag entsprechend den Abzugsbedingungen für die Herstellung der Probe erhalten.
- Die oben beschriebenen und anderen Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung und der hinzugefügten Ansprüche in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen, in welchen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung als Illustrationsbeispiel gezeigt ist, deutlicher.
- Fig. 1 ist eine äußere Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer Bildverarbeitungsvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das eine elektrische Anordnung und einen Signalfluß der Bildverarbeitungsvorrichtung von Fig. 1 zeigt;
- Fig. 3 ist ein Diagramm, das die Details der Bildverarbeitungsvorrichtung zeigt;
- Fig. 4 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer LUT (Nachschlagetabelle), um einen K-Platten-Substitutionswert zu erhalten, zeigt;
- Fig. 5 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer LUT, um einen UCR-Betrag zu erhalten, zeigt;
- Fig. 6 zeigt Beispiele von auf einer Katodenstrahlröhre (CRT) dargestellten Schirmbildern;
- Fig. 7 zeigt Beispiele von ausgegebenen Testmustern;
- Fig. 8 ist ein Beispiel eines Schirmbilds, wenn ein gemessener Dichtewert eingegeben wird;
- Fig. 9 sind Beispiele von Testmustern für 3/4-Umwandlung;
- Fig. 10 zeigt eine Matrix&sub1; die erhalten wird, wenn ein Testmuster für 3/4-Umwandlung gedruckt wird;
- Fig. 11 md Diagramme zum Erläutern der Aufstellung und Verarbeitung einer Tabelle, um die Relation zwischen Dichte und Punktprozentsatz anzuzeigen;
- Fig. 12 st ein Diagramm zum Erläutern der Aufstellung und Verarbeitung einer Tabelle, um einen K-Platten-Substitutionswert zu bestimmen; und
- Fig. 13 eigt Zeichnungen zum Erläutern der Aufstellung und Verarbeitung einer Tabelle, um einen UCR-Betrag zu bestimmen.
- Fig. 1 ist eine äußere Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer Bildverarbeitungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung, in welcher die Referenzzahl 1 eine Eingabeeinheit, 2 einen Kassetteneinlaß, 3 eine Haupteinheit, 4 eine Tastatur, 5 eine Maus, 6 eine Katodenstrahlröhre, 7 eine Ausgabeeinheit und 8 eine Entwicklungseinrichtung bezeichnet.
- Die Eingabeeinheit 1 besteht aus einem Flachscanner, und eine Kassette, welche ein Manuskript zur Farbtrennung enthält, ist in die Eingabeeinheit 1 von einem Kassetteneinlaß 2 aus eingesetzt.
- In der Haupteinheit 3 sind eine Steuereinheit, die Mikroprozessor zum Steuern des Betriebs von jeder Komponente der Bildverarbeitungsvorrichtung umfaßt, und ferner verschiedene Schaltungen, wie z.B. eine Bildverarbeitungseinheit, ein Testmustergenerator usw. vorgesehen.
- Die Tastatur 4 und die Maus 5 sind als Eingabemittel vorgesehen und werden verwendet, um ein gewünschtes Menü auf einem Anzeigeschirm einer Katodenstrahlröhre 6, als Anzeigeeinheit, auszuwählen, oder um einen gewünschten Parameter einzugeben.
- Die Ausgabeeinheit 7 ist vorgesehen, um das Bild des Manuskripts auf einem Film für jede Farbe Y, M, C und K darzustellen. Der Film mit dem aufgezeichneten Bild wird durch eine Entwicklungseinrichtung 8 entwickelt und ausgegeben, und eine Druckerplatte wird entsprechend dem entwickelten Bild hergestellt.
- Fig. 2 ist ein schematisches Blockdiagramm, das die elektrische Anordnung und den Signalfluß der gesamten, in Fig. 1 gezeigten Bildverarbeitungsvorrichtung zeigt. Dichtedaten von drei Farben R, G und B, die über eine Farbtrennung des Bildes auf dem Manuskript durch die Eingabeeinheit 1 erhalten werden, werden in Dichtedaten Y, M und C durch einen END-Konverter 10 umgewandelt und in eine Bildverarbeitungseinheit 11 eingegeben. In der Bildverarbeitungseinheit 11 werden gewünschte Verarbeitungen, wie z.B. eine Farbkorrektion, Gradationsumwandlung, usw., durchgeführt, und Dichtedaten von vier Farben Y, M, C, und K werden in einer UCR-Verarbeitungseinheit erzeugt. Ferner werden die Dichtedaten dieser vier Farben in ein Mengenniveau umgewandelt (nachfolgend als "QL" bezeichnet). So wird QL in die Ausgabeeinheit 7 eingegeben.
- Der Testmusterqenerator 12 dient dazu, Bilddaten des gewünschten Testmusters zu der Ausgabeeinheit 7 zu senden, um einen durch die Steuereinheit 9 angezeigten Punktprozentsatz auszugeben.
- Basierend auf Menüs und Parametern aus der Eingabeeinrichtung 13, welche eine Tastatur 4 und eine Maus 5 umfaßt, steuert die Steuereinheit 9 den Betrieb der Eingabeeinheit 1, des END-Konverters 10, der Bildverarbeitungseinheit 11, der Ausgabeeinheit 7 und des Testmustergenerators 12 entsprechend der gewünschten Verarbeitung. Sie steuert auch die Schirmanzeige auf der Katodenstrahlröhre 6.
- Fig. 3 ist ein Anordnungsbeispiel der Bildverarbeitungseinheit 11. In Fig. 3 sind Dichtedaten Y, M und C durch 10 Bits ausgedrückt. Fig. 3 zeigt einen Teil, welcher ein Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung ist. Es ist für den Fachmann offensichtlich, daß eine Farbkorrekturschaltung und dergleichen (nicht gezeigt) vorgesehen werden kann, wenn erforderlich.
- Gemäß Fig. 3 werden Eingabedichtedaten Ci, Mi und Yi in eine Minimalwert-Auswahlschaltung (Min) 20 eingegeben. Der Minimalwert von Ci, Mi und Yi, d.h. die Graukomponente beim Drucken, wird ausgewählt und wird in BSCALE1 und BSCALE2 eingegeben. Der Eingabedichtedatenwert Ci wird in eine Gradationsumwandlungsschaltung 21 eingegeben und wird in eine Cyan-UCR-Verarbeitungsschaltung nach Gradationsumwandlung, wenn gewünscht, eingegeben. Ähnlich werden die Eingabedichtedaten Mi und Yi in die Gradationsumwandlungsschaltung 21 eingegeben und werden in eine Magenta-UCR-Verarbeitungsschaltung 25 bzw. eine Gelb-UCR- Verarbeitungsschaltung 26 nach Gradationsumwandlung, wenn gewünscht, eingegeben.
- BSCALE1 und BSCALE2 sind vorgesehen, um Substitutionswerte (Reflexion-END), die durch eine K-Platte in bezug auf die eingegebene Graukomponente zu substituieren sind, zu erzeugen, und jedes von diesen umfaßt eine Nachschlagetabelle (nachfolgend als "LUT" bezeichnet). Es ist nicht so, daß die eingegebene Graukomponente als Reflexion-END verwendet wird, aber daß ein Teil der Graukomponente als Reflexion-END verwendet wird, und BSCALE1 wird einer LUT zugeleitet, wie durch 40 in Fig. 4 gezeigt ist. Die BSCALE2-Einrichtung gibt einen K-Plattenwert aus, der beim Drucken in bezug auf die eingegebene Graukomponente zu reproduzieren ist. Wenn sie die gleichen Eingabe-/Ausgabecharakteristiken wie die Einrichtung BSCALE1 aufweist, wird der Druckerausgangswert, der Ci, Mi und Yi entspricht, durch C&sub0;, M&sub0;, Y&sub0; bzw. K&sub0; erhalten, weil der K-Platten-Substitutionswert mit dem K-Platten-Reproduktionswert übereinstimmt. Wenn sie Eingabe-/Ausgabecharakteristiken aufweist, wie sie bei 41 in Fig. 4 gezeigt sind, ist es möglich, den K-Platten-Reproduktionswert unabhängig vom K-Platten-Substitutionswert zu steuern.
- Der 10-Bit-Reflexion-END-Wert, der von der BSCALE1-Einrichtung ausgegeben wird, und 10-Bit-C-Dichtedaten nach der Gradationsumwandlung in der Gradationsumwandlungsschaltung 21 werden in die Cyan-UCR-Verarbeitungsschaltung 24 eingegeben. Wenn angenommen wird, daß der von BSCALE1 ausgegebene K-Platten-Substitutionswert dK ist, und die zu reproduzierende Cyandichte d&sub4; ist, ist die Dichte d&sub3; der C-Platte, welche auf Reproduktion- END gerichtet wird, wenn der K-Platten-Substitutionswert in dem Druckobjekt überlappt wird, gegeben durch:
- d3 = d4 - k × g (d4, dk) (1),
- worin k ein Koeffizient ist. Der Funktionswert von g (d4, dk) kann durch eine 20-Bit-Adressentabelle reproduziert werden, weil sowohl d4 als auch dk jeweils 10-Bit-Werte sind. Um eine solche Tabelle zu schaffen, wird ein Speicher von riesiger Kapazität benötigt. Aus diesem Grund wird in der Anordnung von Fig. 3 eine Tabelle, die einen K-Platten-Substitutionswert durch die drei höherwertigen Bits von dk repräsentiert, zur Referenz verwendet, und eine lineare Interpolation wird durch die 7 Bits der unteren Niveaus durchgeführt. Speziell werden in Fig. 3 SUBT1 und SUBT2 durch die gleiche LUT gebildet, um UCR-Beträge in bezug auf d&sub4; zu bestimmen. Unter Verwendung von zwei LUT's werden die drei höherwertigen Bits von dk in SUBT1 und SUBT2 als K-Platten-Substitutionswert eingegeben, und die sieben niederwertigen Bits werden in einen Multiplizierer 30 zur linearen Interpolation eingegeben.
- Wie in Fig. 5 gezeigt ist, werden sieben charakteristische Kurven, um einen UCR-Betrag in bezug auf d&sub4; zu bestimmen, in SUBT1 und SUBT2 beschrieben, wenn die Dichte von K gleich 0 ist, KMAX/6, 2KMAX/6, 3KMAX/6, 4KMAX/6, 5KMAX/6 und KMAX. (KMAX ist eine Druckerdichte, wenn der K-Platten-Punktprozentsatz 100 beträgt.) Wenn der Wert der drei höherwertigen Bits m (0≤m< 7) ist, wird ein Wert der charakteristischen Kurve von m × KMAX/6 aus SUBT1 gelesen, und ein Wert der charakteristischen Kurve von (m + 1) × KMAX/6 wird bei der gleichen Adresse aus SUBT2 ausgelesen. Der Ausgangswert von SUBT1 wird von dem Ausgangswert von SUBT2 in einem Addierer 29 subtrahiert, und der Ausgangswert des Addierers 29 wird mit einem Wert der niederwertigen 7 Bits in dem Multiplizierer 30 multipliziert. Ferner wird der Ausgangswert von SUBT1 zu dem Ausgangswert des Multiplizierers 30 durch den Addierer 31 addiert. Im Ergebnis werden SUBT1 und SUBT2 mit sieben charakteristischen Kurven versehen, wie sie in Fig. 5 angegeben sind, und der notwendige Funktionswert kann durch lineare Interpolation von diesen charakteristischen Kurven erhalten werden.
- Konkreter geschieht dies wie folgt: Wenn angenommen wird, daß die Dichte des eingegebenen Wertes C gleich dc ist, wird ein Ausgangswert d01 bei di = dc durch Bezugnahme auf eine Kurve 40 erhalten. Zum einfacheren Verständnis wird die 10-Bit-Ausgangsdichte in drei höherwertige Bits und sieben niederwertige Bits unterteilt, und es wird angenommen, daß die höherwertigen drei Bits ganzzahlig und die niederwertigen 7 Bits dezimal sind, und daß d&sub0;&sub1; gleich 3 + t (0≤t< 1) ist, wobei ein UCR-Betrag (TSUB3), wenn d4 gleich dc in der charakteristischen Kurve von K = 3KMAX/6 = KMAX/2 ist, aus SUBT1 ausgegeben wird, wie in Fig. 5 gezeigt ist, und ein UCR-Betrag (TSUB4), wenn d&sub4; gleich dc in der charakteristischen Kurve von K = 4KMAX/6 = 2KMAX/3 ist, aus SUBT2 ausgegeben wird. Daher ist der Ausgangswert des Addierers 31:
- (TSUB4 - TSUB3) × t + TSUB3 = TSUB3 × (1 - t) + TSUB4 × t (2),
- und es ist offensichtlich, daß eine lineare Interpolation zwischen den zwei charakteristischen Kurven durchgeführt wird.
- Der so erhaltene UCR-Betrag wird mit einem vorbestimmten UCR-Einstellwert UCRC, der von der Steuereinheit 9 zugeliefert wird, in dem Multiplizierer 32 multipliziert, um ihn in einen endgültigen UCR-Betrag umzuwandeln. Dieser wird von der in den Addierer 33 eingegebenen C-Dichte subtrahiert, und eine C-Plattendichte d&sub3; wird erzeugt, welche eine Reproduktionsdichte ist, wenn ein K-Platten-Substitutionswert auf einem Abzug bzw. Abdruck plaziert wird. Hier entspricht der UCR-Einstellwert UCRC dem Koeffizienten k in der oben angegebenen Gleichung (1). Dasselbe trifft für M und Y zu.
- Zu der K-Platten Reproduktionsdichte, die in BSCALE2 erzeugt wird, wird durch einen Addierer 34 AK addiert, um den K-Plattenwert entsprechend der eingegebenen Farbe zu steuern. Zum Beispiel kann dieser AK-Wert von einer Farbkorrektionsschaltung (nicht gezeigt) zugeliefert werden, aber dies wird hier nicht im Detail beschrieben, weil es kein notwendiger Teil der Erfindung ist.
- C, M und Y nach UCR-Verarbeitung und K, d.h. der Ausgangswert des Addierers 34, werden in TDPC35, TDPM36, TDPY37 und TDPK38 eingegeben, welche jeweils eine LUT umfassen, und Dichtewerte werden in einen Wert eines auf einem Film auszugebenden Punktprozentsatzes umgewandelt. Dichtewerte von C, M, Y und K, die in TDPC35, TDPM36, TDPY37 und TDPK38 eingegeben werden, sind 10-Bit-Werte, während der Ausgangswert ein 12-Bit-Wert ist, um eine hohe Auflösung zu erreichen. Das Ausgangssignal wird in eine Schaltung (in Fig. 3 nicht gezeigt) eingegeben, um eine Umwandlung von dem Punktprozentsatz in QL vorzunehmen, und der Ausgangswert dieser Schaltung wird zu der Ausgabeeinheit 7 gesendet.
- Durch das oben beschriebene Verfahren kann ein Halbtonfilm mit vier Farben C, M, Y und K als eine Basis für eine Druckerplatte erhalten werden.
- Nun wird eine Beschreibung der Betriebsweise jeder Komponenteneinheit in Fig. 2 und der Bedienermanipulation in bezug auf das Verfahren zum Bestimmen von UCR-Beträgen entsprechend der vorliegenden Erfindung gegeben.
- In Fig. 1 und Fig. 2 wird ein Benutzermenü aus einem auf der Katodenstrahlröhre 6 dargestellten Schirmbild ausgewählt. Ferner wird, wenn ein Menü für Druckbedingungen auf dem Benutzerschirm ausgewählt ist, ein in Fig. 6A gezeigtes Schirmbild dargestellt. Dann stellt ein Benutzer eine gewünschte Graubalance durch Punktprozentsätze für zehn Punkte ein, welche einen Hochlichtpunkt (HL), einen Schattenpunkt (SH) und acht willkürliche Zwischenpunkte für vier Farben Y, M, C bzw. K enthalten, und der Benutzer gibt auch die Punktart, die Anzahl von Linien und eine Information bezüglich der Filmausgabe als Positiv oder Negativ ein. Fig. 6B zeigt ein Beispiel der Einstellung dieser Parameter. In Fig. 68 ist SQUARE (QUADRAT) als die Art des Schirmbildes ausgewählt. Die Anzahl von Linien ist auf 65 (LPI) eingestellt, und die Filmausgabe ist auf negativ eingestellt.
- Wenn "Registration"-Menü durch eine Maus 5 auf dem Schirmbild von Fig. 6B ausgewählt wird, nachdem alle Parameter eingestellt worden sind, werden die Eingabeparameter durch die Steuereinheit 9 registriert. Wenn "Ausgabe"-Menü auf dem Schirmbild von Fig. 6B ausgewählt wird, meldet die Steuereinheit 9 einen Punktprozentsatzwert von jeder eingegebenen Farbe an einen Testmustergenerator 12 und instruiert die Ausgabeeinheit 7, Bilddaten aus dem Testmustergenerator 12 auf einen Film zu geben. Im Ergebnis werden die in Fig. 7A bis D angegebenen Testmuster ausgegeben. Bei Herstellung einer Druckerplatte entsprechend den Testmustern und durch Herstellen eines Drucks damit, ist es möglich, zu bestätigen, ob Grau durch den eingegebenen Punktprozentsatz erreicht werden kann oder nicht. In Fig. 7A bezeichnet GBALY0 einen Punktprozentsatzwert von Y an einem HL-Punkt, GBALY9 ist ein Punktprozentsatzwert von Y bei einem SH-Punkt und GBALY 1-8 sind jeweils Punktprozentsatzwerte von Y bei den acht Zwischenpunkten. Dasselbe trifft für M, C und K zu.
- Wenn die Registrierung abgeschlossen ist, nachdem die Druckbedingungen, wie oben beschrieben, eingestellt sind, wird auf dem Schirmbild von Fig. 6B "UCR" ausgewählt. Dann stellt die Steuereinheit 9 das Schirmbild von Fig. 8 auf der Katodenstrahlröhre 6 dar. Wenn "Ausgabe"-Menü auf dem Schirm angegeben ist, instruiert die Steuereinheit 9 den Testmustergenerator 12 zur Erzeugung eines Testmusters für eine 3/4-Umwandlung. Fig. 9 zeigt Beispiele der Testmuster für 3/4-Umwandlung. Die Fig. 9A, B, C und D zeigen ein Testmuster für eine Y-Platte, ein Testmuster für eine M-Platte, ein Testmuster für eine C-Platte bzw. ein Testmuster für eine K-Platte. Die Testmuster für die Y-Platte, M-Platte und C-Platte sind Muster mit Querstreifen, die jeweils acht Stufen von Punktprozentsätzen aufweisen, und das Testmuster für die K-Platte ist ein Längsstreifenmuster mit einem sieben-stufigen Punktprozentsatz. Die Relation zwischen einem Punktprozentsatzwert jeder Stufe für jede Farbe und einem Punktprozentsatzwert von zehn Punkten für jede Farbe ist wie folgt:
- Zuerst werden, für das Testmuster für die K-Platte, Punktprozentsatzwerte von 0, 27, 54, 74, 87, 95 und 100 von SK&sub0; bis SK&sub6; ohne Berücksichtigung des eingegebenen Punktprozentsatzes gegeben. Die oben angeführten numerischen Werte wurden experimentell beim Drucken als Punktprozentsatzwerte erhalten, wobei die Dichte ungefähr gleich unterteilt ist.
- Für jeden Punktprozentsatz des Testmusters für die C-Platte wird ein Punktprozentsatzwert an einem Schattenpunkt durch GBALC9 erhalten, d.h. durch die folgende Gleichung:
- LCi = 32 × GBALC9 × i/7 + 448 (3) (i = 0 bis 7)
- In der Gleichung (3) sind die Koeffizienten 32 und 448 Konstanten, die anzuwenden sind, wenn der Punktprozentsatzwert durch 12 Bits ausgedrückt wird. Dasselbe trifft für die hier nachfolgenden Konstanten zu.
- Für jeden Punktprozentsatz des Testmusters für die Y-Platte, ist die Kombination
- (Xi, Yi) = (GBALCi, GBALYi) (i = 0 bis 9)
- denkbar. Eine Interpolationsfunktion von x bis y wird erhalten, und sie wird durch y = fy(x) ausgedrückt. LYi ist gegeben durch die folgende Gleichung:
- LYi = 32 × fy (LCi) + 448 (4) (i = 0 bis 7).
- Jeder Punktprozentsatz des Testmusters für die M-Platte wird durch die folgende Gleichung aus einer Funktionsgleichung y = fM(x), die durch Interpolation von (xi, Yi) = (GBALCi, GBALMi) gegeben ist, durch das gleiche Verfahren erhalten:
- LMi = 32 × fM (LCi) + 448 (5) (i = 0 bis 7).
- Jede der Funktionsgleichungen kann aus der Kombination von (xi, Yj) durch das Verfahren, wie z.B. quasi-hermitische Interpolation, erhalten werden.
- Wie oben beschrieben ist, werden zehn Punkte von HL bis SH für Y, M und C in bezug auf die Graubalance eingegeben, während dies durch acht Schritte in dem Testmuster für 3/4-Umwandlung durchgeführt wird. Der Grund ist folgender: es ist auch möglich, für das Testmuster für 3/4-Umwandlung zehn Schritte vorzusehen. In diesem Fall besteht keine Notwendigkeit, die oben beschriebene komplizierte Umwandlung durchzuführen, und das Testmuster kann unter Verwendung von Punktprozentsatzwerten, wie eingegeben, erzeugt werden. Aber die Anzahl von Dichtemeßpunkten wird erhöht, und das Verfahren ist komplizierter, wie weiter unten beschrieben ist. Im Unterschied dazu ist es möglich, acht Punkte von HL bis SH für den Grauausgleich einzugeben. In diesem Fall kann das Testmuster unter Verwendung von Prozentpunktsatzwerten, wie eingegeben, erzeugt werden, aber es ist wünschenswert, daß mehr Punkte für die Graubalance vorgesehen werden. Dies ist der Grund, warum zehn Punkte von HL bis SH für die Graubalance eingegeben werden, und der eingegebene Punktprozentsatzwert in acht Stufen umgewandelt wird.
- Die Steuereinheit 9 wandelt den gemäß Fig. 6B eingegeben Punktprozentsatz in acht Stufen durch das oben beschriebene Verfahren um und gibt ihn an den Testmustergenerator 12 weiter. Im Ergebnis werden die Testmuster für 3/4-Umwandlung, die in den Fig. 9A, B, C und D angegeben sind, aus der Ausgabeeinheit 7 ausgegeben.
- Nun wird ein Drucken unter Verwendung des Testmusters für 3/4-Umwandlung durchgeführt. Dann wird eine Graumatrix, wie sie in Fig. 10 angegeben ist, erhalten. In Fig. 10 bezeichnen (i, j) (i = 0 bis 6, j = 0 bis 7) Adressen der Matrix.
- Dann wird die Dichte von jeder Adresse der Matrix gemessen, und die von einem Densitometer gelesenen Werte werden über eine Tastatur 13 zu der Adresse eingegeben, welche der Adresse der Matrix 42 in Fig. 8 entspricht. (DSK (i, j))
- Wenn "Ende"-Menü ausgewählt ist, nachdem die Dichtewerte für alle Adressen eingegeben worden sind, nimmt die Steuereinheit 9 die eingegebenen Dichtewerte auf und registriert sie. Auch wird die Verarbeitung gestartet, um eine LUT zu erhalten, die auf BSCALE1, SUBT1, SUBT2, TDPC35, TDPM36, TDPY37 und TDPK38 einzustellen ist.
- Die Steuereinheit 9 nimmt die Dichte der Spalte K0 der eingegebenen gemessenen Dichtematrix auf und zeichnet den Punktprozentsatzwert von Y in bezug auf den Dichtewert DSK in einer Kurve auf. Dann werden die aufgezeichneten Punkte durch quasihermitische Interpolation interpoliert. Fig. 11A zeigt Beispiele. In dieser Figur ist an einem Punkt P die Dichte DSK (0, 4), und der Punktprozentsatz ist in diesem Fall LY4 aus Fig. 9A.
- In der Spalte K0 der gemessenen Dichtematrix von Fig. 10 ist der Punktprozentsatz von K gleich 0. Entsprechend ist es eine Dichte in dem Fall, wo nur drei Farben von Y, M und C überlappt sind. Aus der Kurve von Fig. 11a ist offensichtlich, welcher Wert für den Punktprozentsatz von Y ausgewählt werden kann, wenn eine bestimmte Dichte ausgegeben wird, und dies ist die Tabelle, die in TDPY37 erhalten wird. Entsprechend erzeugt die Steuereinheit 9 die Kurve von Fig&sub3; lla und nimmt die Tabelle in TDPY37 auf.
- Die Steuereinheit 9 führt den gleichen Vorgang für C und M aus und schreibt die erhaltenen Tabellen in TDPC35 und TDPM36.
- Dann nimmt die Steuereinheit 9 die Dichte in der Reihe 0 in Fig. 10 auf und zeichnet die Werte des Punktprozentsatzes von K in bezug auf den Dichtewert DSK auf. Dann werden die gezeichneten Punkte durch quasi-hermitische Interpolation interpoliert, um eine Kurve zu erzeugen. Ein Beispiel ist in Fig. 11B gegeben. In dieser Figur ist die Dichte eines bei Q angegebenen Punktes DSK (3, 0), und der Punktprozentsatz in diesem Fall ist SK3, wie er von Fig. 9D erhalten wird. In der Reihe 0 sind alle von den Punktprozentsätzen für Y, M und C gleich 0. So zeigt diese die Relation zwischen Dichte und Punktprozentsatz nur für K, und sie ist eine Tabelle, die in TDPK38 erhalten wird. Daher erzeugt die Steuereinheit 9 die Kurve von Fig. 11B und nimmt die Tabelle in TDPK38 auf.
- Im Ergebnis der oben beschriebenen Verarbeitung ist es möglich, die Dichte von Y, M C und K in einen Punktprozentsatz umzuwandeln. In einer Umwandlungstabelle für den Punktprozentsatz in QL wird im voraus ein Punktprozentsatzwert erhalten, welcher durch einen QL-Wert reproduziert wird, der zu der Ausgabeeinheit 7 gesendet wird, und eine umgekehrte Umwandlungstabelle wird registriert.
- Dann erzeugt die Steuereinheit 9 eine Tabelle, um einen K-Platten-Substitutionswert zu erhalten, der in BSCALE1 durch die folgende Verarbeitung einzustellen ist:
- Zuerst zeichnet die Steuereinheit 9 die Beziehung zwischen dem gemessenen Dichtewert und dem Dichtewert von K für jede Reihe der Matrix in Fig. 10. Durch Interpolieren der aufgezeichneten Punkte unter Verwendung von quasi-hermitischer Interpolation werden die acht, durch 50 bis 57 in Fig. 12 angegebenen Kurven erhalten. Dann wird anhand der Funktion y = fk(x), die aus der Kombination (xi, yi) = (GBALCi, GBALKi) durch Interpolation erhalten wird, der Punktprozentsatzwert von K von zehn Punkten in den Punktprozentsatzwert Lki von acht Stufen durch die folgende Gleichung umgewandelt:
- LKi = 32 × fk (LCi) + 448 (6) (i = 0 bis 7).
- In diesem Falle werden, wenn 0 % weiterhin in dem unteren Niveau von GBALKi vorliegt, nur die Probenpunkte, die größer als der höchste 0 %-Wert sind, verwendet. In dem Beispiel von Fig. 6B werden die Punkte von HL und 1 nicht verwendet. Ferner wird, unter Bezugnahme auf TDPK38, ein Dichtewert DKi um einen Punktprozentsatzwert Lki anzugeben, erhalten.
- Die Punkte, um einen K-Platten Dichtewert DKi anzugeben, sind auf Kurven 50 bis 57 angegeben, und eine Kurve 58, um die Punkte zu verbinden, wird erhalten.
- In der so erhaltenen Kurve werden die Bedingungen der K-Platte, die mit der ersten Graubalance eingegeben sind, widergespiegelt, und diese Kurve zeigt eine Tabelle, um den K-Platten-Substitutionswert anzugeben. Diese wird bei BSCALE1 durch die Steuereinheit 9 eingestellt.
- Für BSCALE2 wird in dem Fall, daß eine auf einem Film zu reproduzierende K-Platte den UCR-Betrag bestimmt, die gleiche Tabelle wie für BSCALE1 eingestellt. Für den Fall, daß die zu reproduzierende K-Platte und der UCR-Betrag unabhängig sein müssen, kann irgendeine Funktion bei BSCALE2 eingestellt werden.
- Nun erzeugt die Steuereinheit 9 eine Tabelle, um SUBT1 und SUBT2 einzustellen. Zuerst erzeugt die Steuereinheit 9 eine Kurve durch Verbindungspunkte, welche die Beziehung zwischen dem gemessenen Dichtewert, d.h. dem Dichtewert, wenn vier Farben überlappt sind, und dem Punktprozentsatz von K wiedergibt. Diese Kurve betrifft eine 4-Farb-überlappungsdichte DRKij, die einem Wert entspricht, welcher durch genaues Teilen des Punktprozentsatzes von K von 0 zu dem Maximum KMAX in sechs gleiche Teile erhalten wird. Dies ist in Fig. 13A gezeigt. In Fig. 13A bezeichnet die Referenzzahl 60 eine Kurve von gezeichneten Punkten in einer bestimmten Reihe von Fig. 10 durch quasi-hermetische Interpolation, und eine Markierung "o" zeigt Punkte in bezug auf den durch das Testmuster für die K-Platte in Fig. 9D eingestellten Punktprozentsatz. Wie oben beschrieben ist, muß in der in SUBT1 und SUBT2 aufgestellten Tabelle die Dichte von K mit gleichen Abständen vorgesehen sein. Im Gegensatz dazu sind die Punktprozentsätze, die durch das Testmuster für die K-Platte eingestellt sind, durch die Abstände von ungefähr 1/6 zu dem Dichtewert von K100% festgelegt, aber es ist nicht genau 1/6. Entsprechend wird durch diese Verarbeitung eine 4- Farb-Überlappungsdichte erhalten, wenn die Dichte von K gleich 0, KMAX/6, 2KMAX/6, 3KMAX/6, 4KMAX/6, 5KMAX/6 und KMAX beträgt.
- Durch diese Verarbeitung wird die Matrix von Fig. 10 in eine Matrix umgewandelt, welche eine 4-Farb-überlappungsdichte liefert, wenn die Dichte von K in sechs gleiche Teile unterteilt wird. Nun wird für jede Spalte (i = 0 bis 6) der umgewandelten Matrix die Relation zwischen DRKij und DRK0j gezeichnet (j = 0 bis 7), und eine Interpolation wird durch quasi-hermitische Interpolation durchgeführt. Im Ergebnis werden sieben Kurven erhalten, wie sie in Fig. 13B angegeben sind, die die Relation zwischen 4-Farb-überlappungsdichte für jede K-Dichte (i = 0 bis 6), die genau in sechs gleiche Teile unterteilt ist, und 3-Farb-Überlappungsdichte, wenn nur drei Farben Y, M und C überlappt sind, zeigen.
- Nun subtrahiert die Steuereinheit 9 den Wert auf der Ordinate von dem Wert auf der Abszisse für die Punkte auf jeder Kurve in Fig. 13B, und die Werte werden in Relation zu der Abszisse aufgezeichnet. Im Ergebnis wird die Kurve von Fig. 13C erhalten. Wie aus der Gleichung (1) offensichtlich ist, ist dies eine Kurve, die g (d4, dk) angibt, d.h. den UCR-Betrag. Daher stellt die Steuereinheit 9 die Kurven von Fig. 13C bei SUBT1 und SUBT2 als Tabellen ein.
- Wie oben beschrieben ist, werden Tabellen, die der eingegebenen Graubalance entsprechen, in jede Nachschlagetabelle von BSCALE1, SUBT1, SUBT2, TDPC35, TDPM36, TDPY37 bzw. TDPK38 geschrieben, und die Verarbeitung durch die Steuereinheit 9 wird abgeschlossen.
- Danach wird, wenn ein "Ende"-Menü auf dem Schirmbild von Fig. 8 ausgewählt wird, das Schirmbild in das Schirmbild von Fig. 6B umgewandelt. Wenn ein "Registration"-Menü ausgewählt wird, wird die erzeugte Tabelle registriert. Wenn das "Ende"-Menü dann ausgewählt wird, beendet die Steuereinheit 9 die Verarbeitung von verwendeten Druckbedingungen.
- Oben wurde eine Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung gegeben, wohingegen es für den Fachmann klar ist, daß viele Änderungen und Modifikationen, ohne vom Prinzip oder Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, wie er hierin erläutert ist, durchgeführt werden können.
- Zum Beispiel ist die Größe der durch die Testmuster für 3/4-Umwandlung erzeugten Matrix auf 8×7 in dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel festgelegt, aber andere Größen können verwendet werden. Für die Punktprozentsatzwerte von Y, M, C und K, die in dem Testmuster für 3/4-Umwandlung zu verwenden sind, kann der Punktprozentsatzwert, der in das Schirmbild von Fig. 6B eingegeben wird, in Relation zu der Matrixgröße verwendet werden. Wenn Interpolation erforderlich ist, kann dabei eine andere als die quasi-hermitische Interpolation angewendet werden.
- Wie aus der oben gegebenen Beschreibung hervorgeht, ist es entsprechend der vorliegenden Erfindung möglich, einen UCR-Betrag, der die gewünschten Druckbedingungen erfüllt, durch einen einfachen Vorgang und innerhalb kurzer Zeit zu erhalten, weil der Punktprozentsatz eingegeben werden kann, um Graubalance, wenn gewünscht, für Y, M, C bzw. K zu erreichen, und das ausgegebene Testmuster kann gedruckt werden, um die gemessenen Dichtewerte einzugeben.
Claims (14)
1. Ein Bildsignalverarbeitungsverfahren zum Bestimmen eines
UCR-(under color removal)Betrags,
gekennzeichnet durch
Eingeben von Farbwertsätzen von Farben C, M und Y für eine
Anzahl von Bildpunkten entsprechend einer gewünschten
Graubalance, und eines Satzes von K-Schwarzwerten;
Erzeugen eines Testmuster-Punktprozentsatzsignals für jede
Farbe, basierend auf den Farbwertsätzen, so daß eine
Matrix mit den Farbwertsätzen von C, M und Y in einer Reihe
j und mit einem K-Wertsatz in einer Spalte i gebildet
wird;
Drucken des Testmuster-Punktprozentsatzsignals für jedes
Element der Matrix, wodurch eine Graumatrix erzeugt wird;
Messen einer Dichte bei jeder Adresse (i, j) der
Graumatrix; und
Berechnen des UCR-Betrags aus gemessenen Dichten und
eingegebenen Farbwerten.
2. Ein Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Bildpunkte
wenigstens einen Hochlichtpunkt umfassen.
3. Ein Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Bildpunkte
wenigstens einen Schattenpunkt umfassen.
4. Ein Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Graumatrix
wenigstens eine Reihe j, wo alle von den Punktprozentsätzen für
Gelb, Magenta und Cyan gleich 0 sind.
5. Ein Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Graumatrix
wenigstens eine Spalte i umfaßt, wo der Punktprozentsatz von
Schwarz gleich 0 ist.
6. Ein Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Graumatrix
wenigstens eine Spalte i umfaßt, wo der Punktprozentsatz von
Schwarz gleich 100 ist.
7. Ein Verfahren nach Anspruch 1, wobei der bestimmte
UCR-Betrag als eine Tabelle (SUBT1, SUBT2) in einer
Bildverarbeitungsvorrichtung festgelegt ist.
8. Eine Bildsignalverarbeitungsvorrichtung zum Bestimmen des
Betrags einer Unterfarbenbeseitigung (UCR),
gekennzeichnet durch
eine Eingabeeinrichtung (4, 5, 6, 13) zum Eingeben von
Farbwertsätzen von Farben C, M und Y für eine Anzahl von
Bildpunkten entsprechend einer gewünschten Graubalance,
und eines Satzes von K-Schwarzwerten;
eine Testmustersignalerzeugungseinrichtung (12) zum Bilden
einer Matrix mit den Farbwertsätzen von C, M und Y in
einer Reihe j und mit einem K-Wertsatz in einer Spalte i,
wobei der Farbwertsatz von C, M und Y und der K-Wertsatz
als Punktprozentsatzsignale repräsentiert sind;
eine Ausgabeeinrichtung (7, 8) zum Drucken des Testmuster-
Punktprozentsatzsignals, um eine Graumatrix zu erzeugen;
eine Meßeinrichtung zum Messen der Dichte bei jeder
Adresse (i, j) der Graumatrix; und
eine Steuereinrichtung (9) zum Berechnen des UCR-Betrags
aus gemessenen Dichten und eingegebenen Farbwerten.
9. Eine Bildsignalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 8,
wobei die Bildpunkte wenigstens einen Hochlichtpunkt
umfassen.
10. Eine Bildsignalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 8,
wobei die Bildpunkte wenigstens einen Schattenpunkt
umfassen.
11. Eine Bildsignalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 8,
wobei die Matrix wenigstens eine Zeile j, wo alle
Punktprozentsätze von Gelb, Magenta und Cyan gleich 0 sind,
umfaßt.
12. Eine Bildsignalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 8,
wobei die Graumatrix wenigstens eine Spalte i, wo der
Punktprozentsatz von Schwarz gleich 0 ist, umfaßt.
13. Eine Bildsignalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 8,
wobei die Graumatrix wenigstens eine Spalte i, wo der
Punktprozentsatz von Schwarz 100 beträgt, umfaßt.
14. Eine Bildsignalverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1,
worin der bestimmte UCR-Betrag als eine Tabelle (SUBT1,
SUBT2) in einer Bildverarbeitungsvorrichtung festgelegt
ist.
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