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DE3319682A1 - Scheibeneinfassung - Google Patents

Scheibeneinfassung

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Publication number
DE3319682A1
DE3319682A1 DE19833319682 DE3319682A DE3319682A1 DE 3319682 A1 DE3319682 A1 DE 3319682A1 DE 19833319682 DE19833319682 DE 19833319682 DE 3319682 A DE3319682 A DE 3319682A DE 3319682 A1 DE3319682 A1 DE 3319682A1
Authority
DE
Germany
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strip
receptacle
glass pane
leg
edge
Prior art date
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Application number
DE19833319682
Other languages
English (en)
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DE3319682C2 (de
Inventor
Herbert 5600 Wuppertal Becker
Burghard Schuelper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Interiors GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Happich GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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    • B60J10/20Sealing arrangements characterised by the shape
    • B60J10/26Sealing arrangements characterised by the shape characterised by the surface shape
    • B60J10/265Sealing arrangements characterised by the shape characterised by the surface shape the surface being primarily decorative
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/30Sealing arrangements characterised by the fastening means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Scheibeneinfassung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einfassen einer durch Kleben an einem Fensterrahmen eines Fahrzeuges zu befestigenden Glasscheibe und zum Abdecken des Spaltes zwischen der Glasscheibe und dem diese umgebenden Rahmen mit einer umlaufend auf die Kante der Glasscheibe aufgesetzten Halteleiste, die eine sich in Längsrichtung erstreckende nach außen offene Aufnahme aufweist und mit einer Abdeckleiste, die einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt aufweist und mit ihrem vertikalen Schenkel in die Aufnahme der Halteleiste eingreift und mit ihrem horizontalen Schenkel zum einen auf der Randzone der Glasscheibe und zum anderen auf der sich an die Fensteröffnung anschließenden Karosseriefläche aufliegt.
  • In der DE-OS 19 o3 732 ist eine Vorrichtung zum Befestigen eines Deckstreifens einer Glasscheibenverbindung beschrieben.
  • Dabei ist ein an den Kanten der Glasscheibe angeordnetes, als Strangprofil aus Kunststoff hergestelltes Halteteil vorgesehen, welches ein im wesentlichen U-förmiger Streifenabschnitt ist, dessen Schenkel die Kante der Glasscheibe übergreifen. Der Hauptabschnitt des Streifenabschnitts weist eine in Längsrichtung der Leiste verlaufende Aufnahme auf, die an ihrem inneren Ende einen verengten Halsabschnitt hat, der sich in einen Abschnitt größeren Querschnitts erweitert. In die Aufnahme greift ein an seinem Ende mit einer vergrößerten Nase versehener Schenkel eines im Querschnitt T-förmig ausgebildeten Deckstreifens ein.
  • Gegenüber dem vorgegebenen Stand der Technik besteht die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe nun darin, eine Vorrichtung der eingangs näher erwähnten Art so zu gestalten, daß ein einwandfreies Verlegen sowohl der Halteleiste als auch der Abdeckleiste, insbesondere auch im Bereich der Ecken der Fensteröffnung, ermöglicht wird, daß sich in relativ weiten Grenzen ein Toleranzausgleich erzielen läßt, und daß die Abdeckleiste, ohne sie zu beschädigen, von der Halteleiste entfernt und wieder mit dieser verbunden werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Halteleiste aus einem Metallstreifen gebildet ist, welcher aus einzelnen quer zur Streifenlängsachse im Abstand voneinander angeordneten Sprossen und diese miteinander verbindenden Stegen besteht.
  • Durch diese erfindungsgemäße Maßnahme wird erreicht, daß die Wandungen der Halteleiste von einzelnen federnden Zungen gebildet werden, und zwar sowohl im Bereich der Glasscheibenaufnahme als auch im Bereich der Abdeckleistenaufnahme. Die Ausbildung der Wandungen in Form von auf Abstand nebeneinandergereiht angeordneten Zungen erbringt den Vorteil, daß eine Halteleiste zur Verfügung gestellt wird, die flexibel ist, sich jeder Glasscheibenkontur anzupassen vermag und Scheibentoleranzen ausgleicht. Bei der Montage wird zweckmäßigerweise zunächst die Halteleiste auf die Kante der Glasscheibe aufgesetzt. Anschließend wird die Scheibe randseitig mit [lleber beschichtet. Die so vorbereitete Scheibe wird an den Fensterrahmen angedrückt, wobei sich der Kleber unter anderem zwischen den einzelnen Sprossen verteilt. Hierdurch wird vorteilhafterweise eine Fixierung der Halteleiste auf der Scheibe bewirkt, wodurch diese gegen mechanische Einwirkungen (Eiskratzer, Waschanlage od. dgl.) gesichert ist. Weiterhin bieten die Sprossen bzw. die dazwischen befindlichen Freiräume den Vorteil, daß die zwischen der Scheibe und der Karosserie vorzusehende Klebefläche äußerst schmal gehalten werden kann, was eine Vergrößerung des Blickfeldes zuläßt. Die Abdeckleiste kann vor oder auch nach der Scheibenmontage mit der Halteleiste verbunden werden. Wichtig ist, daß auch die Wandungen der Halteleiste im Bereich der Aufnahme für die Abdeckieiste aus federnden Zungen gebildet sind, weil sich hierdurch ein einwandfreies Verlegen auch im Bereich der Ecken des Fensterrahmens ergibt und weil hierdurch die Montage der Abdeckleiste ebenso erleichtert wird wie deren Demontage, die z. B. zum Zwecke einer Nachlackierung der Karosserie notwendig sein kann.
  • Die Sprossen der Halteleiste können durch einen sich in Streifenlängsachse erstreckenden Steg miteinander verbunden sein. Dabei ist die Halteieiste zweckmäßigerweise derart verformt, daß jede Sprosse eine U-förmige Aufnahme für die Glasscheibenkante und eine hierzu etwa senkrecht ausgerichtete U-förmige Aufnahme für den vertikalen Schenkel der Abdeckleiste aufweist. Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der die Sprossen miteinander verbindende Steg im Steg der U-förmigen Aufnahme für die Glasscheibenkante angeordnet ist und daß ein Schenkel dieser Aufnahme wesent-1 ich länger als der andere ausgebildet ist, wobei die Uberlänge einen um 180 Winkelgrade nach hinten gebogenen ersten Abschnitt und einen sich daran anschließenden etwa parallel zum Steg erstreckenden zweiten Abschnitt aufweist, welcher zusammen mit dem Steg die Aufnahme für den vertikalen Schenkel der Abdeckleiste bildet.
  • Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist vorgesehen, daß der die Sprossen miteinander verbindende Steg randseitig des Metallstreifens angeordnet ist und daß die Sprossen abwechselnd nach oben und unten zweifach abgewinkel sind, wobei die nach oben abgewinkelten Sprossen zusammen mit dem Steg die Aufnahme für den Glasscheibenrand und die nach unten abgewinkelten Sprossen die Aufnahme für den vertikalen Schenkel der Abdeckleiste bilden.
  • Weiterhin kann vorgesehen sein, daß vorzugsweise der die Uberlänge aufweisende Schenkel der U-förmigen Aufnahme für die Glasscheibenkante eine die U-Öffnung verengende Nase aufweist, welche aus einem einwärts gestellten Schenkelabschnitt und einem auswärts gestellten Schenkelabschnitt sowie einer dazwischen vorgesehenen Biegezone gebildet ist. Diese Maßnahme dient insbesondere dem Ausgleich unterschiedl icher Scheibendicken und einer strammen Anlage der Halteleiste am Scheibenrand.
  • Ein Schenkel der Aufnahme für die Abdeckleiste weist eine sich in Längsrichtung des Metallstreifens erstreckende Nase auf, welche den Aufnahmeraum verengt und von einem am freien Ende des vertikalen Schenkels der Abdeckleiste angeordneten Rasthaken hintergriffen wird. Die Nase ist vorzugsweise an dem frei endenden und damit seitlich wegfederbar angeordneten Schenkel der Aufnahme für die Abdeckleiste vorgesehen und der freie Endbereich dieses Schenkels ist schräg nach außen verlaufend abgewinkelt, um das Einführen der Abdeckleiste weiterhin zu erleichtern.
  • Eine erfi ndungsgemäße alternative Lösung der weiter oben angegebenen Aufgabe besteht darin, daß die Halteleiste aus einem Drahtmäander gebildet ist, wobei vorgesehen sein kann, daß die Mäanderschenkel durch zumindest einen Längsstrang zusätzlich aneinander festgelegt sind.
  • Eine aus einem Drahtmäander bestehende Halteleiste läßt sich einfach und kostengünstig herstellen und durchlaufend derart biegen, daß die erforderlichen Aufnahmen für die Scheibenkante und für die Abdeckleiste entstehen. Eine solche Halteleiste ist auch flexibel und vermag sich daher jeder denkbaren Scheibenkontur anzupassen. Weiterhin vermag eine solche erfindungsgemäße Halteleiste toleranzausgleichend zu wirken.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch eine Scheibeneinfassung, Fig. 2 die Halteleiste der Scheibeneinfassung im noch nicht gebogenen Zustand, Fig. 3 die Halteleiste nach Fig. 2 im fertig gebogenen Zustand, Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeisplel einer Halteleiste im noch nicht gebogenen Zustand, Fig. 5 die Halteleiste nach Fig. 4 im gebogenen Zustand, Fig. 6 einen Schnitt VI - VI nach Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt Vll - Vll nach Fig. 5 und Fig. 8 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Halteleiste im noch nicht gebogenen Zustand.
  • Das in Fig. 1 gezeigte Fenster umfaßt eine Glasscheibe 1, einen aus einem Karosserieinnenblech und -außenblech gebildeten Fensterrahmen 2 mit einer Anlagefläche 3 und vorspringenden Rändern 4 und 5 und eine Scheibeneinfassung 6.
  • Die Glasscheibe 1 wird durch einen Kleber 7, bei dem es sich um einen Polyurethan-Kleber, wie Betaseal, Sorbit od. dgl. handeln kann, an der Anlagefläche 3 gehalten.
  • Die Scheibeneinfassung 6 besteht aus einer Halteleiste 8 und einer damit formschlüssig verbundenen Abdeckleiste 9, welch letztere dazu dient, den Spalt zwischen der Glasscheibe 1.
  • und dem Rand 4 abzudecken.
  • Die In den Fig. 1 bis 3 dargestellte Halteleiste 8 ist aus einem aus Fig. 2 ersichtlichen Metallstreifen gebildet, der aus einem in Streifenlängsrichtung durchlaufenden Steg lo mit links und rechts daran angebundenen Sprossen 11 besteht, wobei die Sprossen 11 durch randoffene Ausstanzungen 12 freigeschnitten sind. Die in Fig. 2 rechts vom Steg 1o befindlichen Sprossen 11 können - wie dargestellt -eine wesentlich größere Breite als die linksseitig am Steg 10 befindlichen Sprossen 11 aufweisen, obgleich es natürlich auch möglich ist, eine einheitliche Sprossenbreite vorzusehen. Der in Form eines Gitterbandes gestanzte Metallstreifen nach Fig. 2 wird in einem nachfolgenden Arbeitsgang zweckmäßigerweise durch Formwalzen oder Folgewerkzeug in die aus Fig. 3 ersichtliche Endform überführt.
  • Fig. 3 läßt nun besonders deutlich den Querschnitt der Halteleiste 8 erkennen. Die Halteleiste 8 umfaßt eine erste, aus den Schenkeln 13 und 14 und dem diese miteinander verbindenden Steg 15 gebildete Aufnahme 16 für den Glasscheibenrand und eine zur Aufnahme 16 senkrecht ausgerichtete zweite U-förmige Aufnahme 17 für den vertikalen Schenkel 18 der Abdeckleiste 9. Der die Sprossen 11 miteinander verbindende Steg 10 ist im Steg 15 der Aufnahme 16 positioniert. Der Schenkel 14 der Aufnahme 16 weist eine den Aufnahmequerschnitt verengende Nase 19 auf, welche aus einem einwärts gestellten Schenkelabschnitt 20 und einem auswärts gestellten Schenkelabschnitt 21 sowie einer dazwischen vorgesehenen Biegezone gebildet ist. Der Steg 14 ist darüber hinaus wesentlich länger als der andere Schenkel 13 ausgebildet. Die Uberlänge ist zunächst um 180 Winkelgrade nach hinten gebogen, wobei dieser Abschnitt 22 parallel zum Schenkel 13 verläuft. An den Abschnitt 22 schließt sich ein einwärts abgewinkelter parallel zum Steg 15 der Aufnahme 16 verlaufender zweiter Abschnitt 23 an.
  • Der Steg 15 der Aufnahme 16 und der Abschnitt 23 bilden die Schenkel der Aufnahme 17 für den vertikalen Schenkel 18 der Abdeckleiste 9. Der Abschnitt 23 verläuft nicht geradlinig, sondern er bildet durch eine dreifache Abwinklung eine Raste für den Schenkel 18. So weist der Abschnitt 23 eine Nase 24 auf, welche den Aufnahmeraum verengt. Die Nase wird, wie aus Fig. 1 ersichtlich, von einem am freien Ende des vertikalen Schenkels 18 der Abdeckleiste 9 angeordneten Rasthaken 25 hintergriffen. Der freie Endbereich des Schenkels bzw. Abschnitts 23 ist schräg nach außen verlaufend abgewinkelt, damit das Einführen des vertikalen Steges 18 der Abdeckleiste 9 in die Aufnahme 17 erleichtert wird. Beim Einführen des Steges 18 in die Aufnahme 17 vermag der durch den Abschnitt 23 gebildete Außenschenkel vom Steg 15 wegzufedern, um dann beim Zurückfedern den Rasthaken 25 formschlüssig zu hintergreifen.
  • In den Fig. 4 bis 7 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer Halteleiste 8 gezeigt. Fig. 4 zeigt dabei den Stanzling des Metallstreifens mit dem Steg lo und den Sprossen 11, wobei der Steg lo an einem Seitenrand des Streifens sitzt und die Sprossen 11 hieran einseitig angeordnet sind und abwechselnd länger und kürzer ausgeführt s5nd. Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf den Metallstreifen nach dessen Verformung. Bei der Halteleiste nach Fig. 4 bis 7 sind die Sprossen abwechselnd nach oben und unten abgebogen, so daß die Sprossen 11 jeweils abwechselnd an der Bildung einer Aufnahme 16 für den Glasscheibenrand und einer Aufnahme 17 für den vertikalen Schenkel 18 der Abdeckleiste 9 beteiligt sind, wie dies insbesondere die Querschnitte nach Fig. 6 und 7 verdeutlichen. Aus den Fig. 6 und 7 ist auch ersichtlich, daß die längeren Sprossen 11 zur Bildung eines Schenkels der Aufnahme 17 dienen, während die kürzeren Sprossen 11 einen Schenkel der Aufnahme 16 bilden, dessen anderer Schenkel aus dem Steg 10 besteht.
  • In Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Halteleiste 8 dargestellt, die hier aus einem Drahtmäander 26 gebildet ist. Der Drahtmäander wird durch entsprechendes Biegen in eine etwa Fig. 3 entsprechende Querschnittsform überführt. Um das Biegen und das Verlegen der Halteleiste 8 nach Fig. 8 zu erleichtern, sind die Mäanderschenkel durch einen Längsstrang 27 zusätzlich aneinander festgelegt; denn der Längsstrang 27 verhindert ein Auseinanderziehen der Mäanderschenkel. Bei dem Längsstrang 27 kann es sich um einen Klebestreifen, einen mit den Mäanderschenkeln verschweißten Draht oder auch um mit den Mäanderschenkeln verwobene Fäden handeln. Wesentlich ist, daß die Mäanderschenkel durch den Längsstrang gegen ein Auseinanderziehen gesichert sind.
  • Die Abdeckleiste 9 weist einen T-förmigen Querschnitt mit dem vertikalen Schenkel 18, der den Rasthaken 25 trägt und dem horizontalen Schenkel 28 auf, welch letzterer sich zum einen auf den Glasscheibenrandbereich und zum andern auf den Karosseriebereich 5 abstützt. Die Abdeckleiste 9 kann aus Gummi oder Kunststoff bestehen und mit nicht dargestellten Zierstreifen ausgerüstet sein. Die Abdeckleiste 9 kann aber auch aus einem metallischen Werkstoff, z. B. Aluminium, bestehen, was allerdings eine Biegeoperation erforderlich macht.
  • - Leerseite

Claims (10)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zum Einfassen einer durch Kleben an einem Fensterrahmen (2) eines Fahrzeuges zu befestigenden Glasscheibe (l) und zum Abdecken des Spaltes zwischen der Glasscheibe (1) und dem diese umgebenden Rahmen (2) mit einer umlaufend auf die Kante der Glasscheibe (1) aufgesetzten Halteleiste (8), die eine sich in Längsrichtung erstreckende nach außen offene Aufnahme (17) aufweist und mit einer Abdeckleiste (9), die einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt aufweist und mit ihrem vertikalen Schenkel (18) in die Aufnahme (17) der Halteleiste (8) eingreift und mit ihrem horizontalen Schenkel (28) zum einen auf der Randzone der Glasscheibe (1) und zum andern auf der sich an die Fensteröffnung anschließenden Karosseriefläche (5) aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (8) aus einem Metallstreifen gebildet ist, welcher aus einzelnen quer zur Streifenlängsachse im Abstand voneinander angeordneten Sprossen (11) und diese miteinander verbindenden Stegen (10) besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossen (11) durch einen sich in Streifenlängsachse erstreckenden Steg (1o) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (8) derart verformt ist, daß Jede Sprosse (11) eine U-förmige Aufnahme (16) für die Glasscheibenkante und eine hierzu etwa senkrecht ausgerichtete U-förmige Aufnahme (17) für den vertikalen Schenkel (18) der Abdeckleiste (9) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Sprossen (11) miteinander verbindende Steg (lo) im Steg (15) der U-förmigen Aufnahme (16) für die Glasscheibenkante angeordnet ist, und daß ein Schenkel (14) dieser Aufnahme (16) wesentlich langer als der andere ausgebildet ist, wobei die Uberlänge einen um 180 Winkelgrade nach hinten gebogenen ersten Abschnitt (22) und einen sich daran anschließenden etwa parallel zum Steg (15) erstreckenden zweiten Abschnitt (23) aufweist, welcher zusammen mit dem Steg (15) die Aufnahme (17) für den vertikalen Schenkel (18) der Abdecklelste (9) bildet.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Sprossen (11) miteinander verbindende Steg (lo) randseitig des Metallstreifens angeordnet ist und daß die Sprossen (11) abwechselnd nach oben und unten zweifach abgewinkelt sind, wobei die nach oben abgewinkelten Sprossen (11) zusammen mit dem Steg (lo) die Aufnahme (16) für den Glasscheibenrand und die nach unten abgewinkelten Sprossen (11) die Aufnahme (17) für den vertikalen Schenkel (18) der Abdeckleiste (9) bilden.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise der die Uberlänge aufweisende Schenkel (14) der U-förmigen Aufnahme (16) für die Glasscheibenkante eine die U-Uffnung verengende Nase (19) aufweist, welche aus einem einwärts gestellten Schenkelabschnitt (2o) und einem auswärts gestellten Schenkelabschnitt (21) sowie einer dazwischen vorgesehenen Biegezone gebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (23) der Aufnahme (17) für die Abdeckleiste (9) eine sich in Längsrichtung des Metallstreifens erstreckende Nase (24) aufweist, welche den Aufnahmeraum verengt und von einem am freien Ende des vertikalen Schenkels (18) der Abdeckleiste (9) angeordneten Rasthaken (25) hintergriffen wird.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (24) an dem frei endenden Schenkel (23) der Aufnahme (17) für die Abdeckleiste (9) vorgesehen ist und daß der freie Endbereich dieses Schenkels (23) schräg nach außen verlaufend abgewinkelt ist.
  9. 9. Vorrichtung zum Einfassen einer durch Kleben an einem Fensterrahmen (2) eines Fahrzeuges zu befestigenden Glasscheibe t1) und zum Abdecken des Spaltes zwischen der Glasscheibe (1) und dem diese umgebenden Rahmen (2) mit einer umlaufend auf die Kante der Glasscheibe (1) aufgesetzten Halteleiste (8), die eine sich in Längsrichtung erstreckende nach außen offene Aufnahme (17) aufweist und mit einer Abdeckleiste (9), die einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt aufweist und mit ihrem vertikalen Schenkel (18) in die Aufnahme (17) der Halteleiste (8) eingreift und mit ihrem horizontalen Schenkel (28) zum einen auf der Randzone der Glasscheibe (1) und zum andern auf der sich an die Fenstero-ffnung anschließenden Karosseriefläche (5) aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (8) aus einem Drahtmäander (26) gebildet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mäanderschenkel durch zumindest einen Längsstrang (27) zusätzlich aneinander festgelegt sind.
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